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Ist Religion eigentlich noch zeitgemäss?

26. September 2007 um 12:08

Religionen, ganz gleich welche man sich aussucht sind, stellen jeweils eine Reihe von Verhaltensregeln und Gesetzmässigkeiten auf, um so eine gewisse Ordnung und vorhersehbare Verhaltensweise in diversen Angelegenheiten des gesellschaftlichen und individuellen Lebens zu schaffen.
Alle dort aufgestellten Regeln stammen aus Zeiten, in denen(es noch keine oder wenige Landesgesetze gab)und Leben und Werte und Moral noch unter völlig anderen (mit heute nicht vergleichbaren)Bedingungen stattfand.
Unsere Lebensbedingungen haben sich kontinuierlich weiter entwickelt, die Religionen sind aber noch auf dem Stand ihres Ursprungs. Um das gesellschaftliche und individuelle Leben heutzutage zu regeln, haben wir (Landes) Gesetze. Die Gesetzeslage wird immer wieder erweitert und angepasst.
Also wozu braucht man dann heute noch religiöse Regeln aus Urzeiten?

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26. September 2007 um 12:36

Religion wandelt sich auch
"Unsere Lebensbedingungen haben sich kontinuierlich weiter entwickelt, die Religionen sind aber noch auf dem Stand ihres Ursprungs. Um das gesellschaftliche und individuelle Leben heutzutage zu regeln, haben wir (Landes) Gesetze. Die Gesetzeslage wird immer wieder erweitert und angepasst."

Wenn du dir mal die Geschichte der Religionen der Welt anschaust, wirst du feststellen, daß sie längst nicht mehr die sind, die sie vor 1000 oder 2000 Jahren gewesen sind. Auch Religionen wandeln sich ständig (bzw. sollten sie es). Ist etwas das Christentum Anno 2007 noch das gleiche wie Anno 1407? Doch wohl nicht wirklich, oder? Religonen wandeln sich sogar mit den geographischen, klimatischen oder gesellschaftlichen Bedingungen.

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26. September 2007 um 12:54
In Antwort auf page_12135386

Religion wandelt sich auch
"Unsere Lebensbedingungen haben sich kontinuierlich weiter entwickelt, die Religionen sind aber noch auf dem Stand ihres Ursprungs. Um das gesellschaftliche und individuelle Leben heutzutage zu regeln, haben wir (Landes) Gesetze. Die Gesetzeslage wird immer wieder erweitert und angepasst."

Wenn du dir mal die Geschichte der Religionen der Welt anschaust, wirst du feststellen, daß sie längst nicht mehr die sind, die sie vor 1000 oder 2000 Jahren gewesen sind. Auch Religionen wandeln sich ständig (bzw. sollten sie es). Ist etwas das Christentum Anno 2007 noch das gleiche wie Anno 1407? Doch wohl nicht wirklich, oder? Religonen wandeln sich sogar mit den geographischen, klimatischen oder gesellschaftlichen Bedingungen.

Nicht wirklich, ich finde
die Religionen greifen zeitgemässe Themen auf und versuchen mit den vor Jahrhunderten festgelegten Texten zu urteilen ob es falsch oder richtig im Sinne der jeweiligen Religion ist. Welche Gesetze in Talmud, Koran oder Bibel haben sich denn geändert?

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26. September 2007 um 15:57

Religionen bestimmen das Denken der Menschen...
im positiven Sinne und sind somit auch heutzutage gemäß. Das ist genau die Herausforderung, die sich gläubige Menschen stellen müssen jeden Tag und nicht nur in Tagen, wenn es einem schlecht geht, sondern jeden Tag. Ich meine, es gibt gläubige Menschen, die damals schon gefastet haben (Christen und Muslime) und Menschen, die es auch noch heute machen. Muslime müssen 5mal am Tag beten und jeder Muslime hat die Zeit auch noch heute dazu, wenn er das will. Ich finde man kann beides sehr gut vereinbaren, die Gesellschaft heute mit den religiösen Pflichten.

Du schreibst von Weiterentwicklung, im Sinne von, dass es us doch heute besser geht als vor Hunderten von Jahren, oder?

Ich bezweifele, dass die Menschen damals nicht glücklicher waren als wir heute mit unseren Problemen.

Wir haben Landesgesetze und Bundesgesetze, an die wir uns alle halten müssen, sonst werden wir bestraft, stimme ich dir voll und ganz zu, trotzdem sage ich dir, dass ich religiöse Regeln brauche, um von GOTT nicht bestraft zu werden.

Alles hat seinen Sinn und Zweck und vielleicht will uns GOTT genau vor diesem Problem stellen oder uns zeigen, dass die Menschen für Ruhm, Macht alles machen würden, auf andere Menschen hören, wenn sie sagen du hast dieses oder jenes zu tun und dabei die Wichtigkeit GOTTES und seine Gesetze anfangen zu bezweifeln.

Die Struktur der menschlichen Gesellschaft war/ist doch stets die hier, dass es einen Kanzler, König usw. gab/gibt, die den "normalen" Menschen Gestze vorschrieb und die Menschen haben sich daran gehalten oder sonst deren Sanktionen verspürt.
Ich frage mich dann, wie kann man GOTT unter einer Kanzlerin oder einen König stellen und nicht die Gesetze befolgen, die uns GOTT geschickt hat.

Einige werden diesen Beitrag nicht vertsehen, weil sie nicht gläubig sind. Sie werden vieles in Frage stellen.

Ich habe mal ein Sprichwort gelesen:
"Entweder du glaubst und weißt nicht alles oder du weißt alles und glaubst an nichts!"

Will sagen, für mich persönlich wäre es undenkbar in dieser Gesellschaft zu leben ohne meine Religion ausüben zu können.

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26. September 2007 um 17:41

Ich hätte es fast nicht besser schreiben können...
@justine - Lob . ich glaube du kannst mich verstehen, wenn ich sage, ich glaube an GOTT, stelle ich keine anderen Menschen als schlechter dar.
Schade, dass du also @assault Menschen, die an GOTT Glauben für dich mit dem Nazi-Denken gleichgesetzt.

Wie justine schon sagte, man muss nicht jeden Tag satt werden, damit es einem gutgeht. Es gibt auch noch zig andere Dinge, die einem glücklich machen.

Trotzdem sage ich, heute geht es uns (mit uns ist nicht nur Deutschland, sondern die ganze Welt betrachtet) sehr schlecht. Oder meinst du es geht uns gut, weil wir hier jetzt zu Hause sitzen? Von 6Mrd. Menschen geht es deiner Meinung nach wievielen gut?

Hatten wir diese Probleme, die wir heute haben, vor hunderten Jahren? Ist es besser wie jetzt zu leben mit der fortschreitenden Technik mit den Problemen oder doch lieber in einfachen Verhältnissen ohne dieser Probleme?



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26. September 2007 um 17:56

Liebe justice es ist aber
auch nicht wissenschaftlich bewiesen, DAS es einen Gott gibt. Viele, und besonders Naturereignisse, die sich die Menschen in früherer Zeit nicht erklären konnten z.B einen Vulkanausbruch haben Menschen dann gerne als Strafe ihres Gottes angesehen. Und gerne auch so das in der jeweiligen Gemeinschaft einige sich nicht konform verhielten und "Gott" dafür kollektiv alle mit einem Vulkanausbruch gestraft hat. Heute weiss man natürlich, wie Vulkanausbrüche zustande kommen..dafür braucht man keinen Gott mehr...smile...

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26. September 2007 um 17:56

Erstens..ich habe noch nie...
jemanden angestachelt, weil er anders gläubig war oder ist oder keinen Glauben hatte.
zweitens...habe ich auch keinen heiligen Krieg geführt...und drittens erst recht keinen umgebracht.

du redest immer so als wären alle Muslime so, wie du es gerade sagst. ich denke einfach du hast schlechte Erfahrungen mit Muslimen gemacht, aber begehst den Fehler alle über einen Kamm zu scheren, wenn hier einer von uns beiden ein Nazi-Denken hat, dann bist es doch eher du.

und für mich steht GOTT über allem und ja wir Menschen sind für unsere Taten verantwortlich, hab ich auch nicht bestritten, worauf wir auch bestraft wedren von GOTT, wenn wir halt Sünden begehen.

und wie gesgat, dass es Möglichkeiten gibt hier in Deutschland, was zum Essen zu bekommen, streite ich nicht ab, aber Millionen andere Menschen ahben leider nicht dieses Glück. In dem Punkt kann ich nicht nur an mich denken, wenn ich sage uns geht es gut. Uns geht es heutzutage gar nicht gut. ich denke ich nehme mit diesem Denken schon mehr Verantwortung als du.

fazit:
ich glaube an GOTT und interssiere mich für die wissenschaftliche Forschungen und will auch Neues wissen, doch fakt bleibt, wir können nicht alles im Leben wissen.

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26. September 2007 um 18:01
In Antwort auf dahlia_12520821

Ich hätte es fast nicht besser schreiben können...
@justine - Lob . ich glaube du kannst mich verstehen, wenn ich sage, ich glaube an GOTT, stelle ich keine anderen Menschen als schlechter dar.
Schade, dass du also @assault Menschen, die an GOTT Glauben für dich mit dem Nazi-Denken gleichgesetzt.

Wie justine schon sagte, man muss nicht jeden Tag satt werden, damit es einem gutgeht. Es gibt auch noch zig andere Dinge, die einem glücklich machen.

Trotzdem sage ich, heute geht es uns (mit uns ist nicht nur Deutschland, sondern die ganze Welt betrachtet) sehr schlecht. Oder meinst du es geht uns gut, weil wir hier jetzt zu Hause sitzen? Von 6Mrd. Menschen geht es deiner Meinung nach wievielen gut?

Hatten wir diese Probleme, die wir heute haben, vor hunderten Jahren? Ist es besser wie jetzt zu leben mit der fortschreitenden Technik mit den Problemen oder doch lieber in einfachen Verhältnissen ohne dieser Probleme?



Also ehrlich lesenlesen willst Du damit sagen
das es besser wäre, wieder wie vor hundert Jahren zu leben? Das wäre vielleicht für die Umwelt besser...smile...aber alle Menschen, die sich an Luxus und Technik gewöhnt haben, werden schwerlich sich daran gewöhnen können, daß sie Wasser aus einem Stadtbrunnen holen müssen, um einmal in der Woche zu baden oder so ähnlich...

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26. September 2007 um 18:09
In Antwort auf marija_12839311

Also ehrlich lesenlesen willst Du damit sagen
das es besser wäre, wieder wie vor hundert Jahren zu leben? Das wäre vielleicht für die Umwelt besser...smile...aber alle Menschen, die sich an Luxus und Technik gewöhnt haben, werden schwerlich sich daran gewöhnen können, daß sie Wasser aus einem Stadtbrunnen holen müssen, um einmal in der Woche zu baden oder so ähnlich...

Ich vergleiche nur diese Zeiten miteinander,...
viele meinen die heutige Zeit sei die lebenswerteste zeit überhaupt, das sehe ich nicht so.

Ich sage auch nicht, dass wir wieder so wie früher leben sollen, weil das würde nicht gehen.

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26. September 2007 um 18:11

Das sehe ich nicht so...
mir können auch noch hundert Leute über den Weg laufen und sagen ich handele islamisch udn beghen den größten Dreck, deswegen stelle ich doch nicht meinen Glauben zu GOTT in Frage.

Ich wäre doch naiv, wenn ich diese Leute glauben schenken würde und die mich ind iese Richtung beeinflussen könnten, aber das tun sie nicht.

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26. September 2007 um 18:22

Du sagst:
"nur weil man die nichtexistenz einer gottheit nicht beweisen kann, ist doch nicht automatisch das gegenteil der fall!"

dann stelle ich dir die gegenfrage:
nur weil man GOTT nicht beweisen kann, heißt es nicht, dass es ihn nicht gibt!

du wirst das eh nicht verstehen und darüber nur lachen, aber ich versuche es dir trotzdem zu erklären:
also das leben ist ein "test" für das leben nach dem tod, für das ewige leben. in diesem leben sind wir auf uns angewiesen, wie du sagst wir haben gehirne und verstand, doch wir müssen sie auch nutzen, auch in Zeiten voller Hunger und Gewalt. Wir dürfen nicht GOTT in Frage stellen, weil wir von Leid geprägt sind.

Dem einen Menschen hat es GOTT leicht gemacht zu leben, dem anderen etwas schwerer, dem anderen ganz schwer...wie du sagtest warum dann arm und reich usw., um zu schauen, was die menschen aus ihrer situation aus machen, ob sie den glauben trotzdem beibehalten, auch wenn sie millionen auf der bank haben oder nicht mal einen cent in der tasche haben.


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26. September 2007 um 18:37

Dann wäre doch für dich doch die Zeit...
sagen wir mal 1545 ganz toll gewesen, da hättest du ja noch Nachkommen in die Welt setzen können, bevor die Menschen zum technischen Fortschritt schreiten.., oder nicht?

du sagst selber die Umwelt droht auseiander zu fallen, wodurch ist sie entstanden? nach dem Streben nach immer mehr, nach dem Streben des Perfekten, nach dem wirtschaftlichen Fortschritt und dem Konkurrenzkampf...

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26. September 2007 um 19:57

Es war einmal...... so fangen mache Dinge an
Religion ist Opium fürs Volk, hat einmal ein weltlicher Regent gesagt........

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26. September 2007 um 20:12
In Antwort auf dahlia_12520821

Das sehe ich nicht so...
mir können auch noch hundert Leute über den Weg laufen und sagen ich handele islamisch udn beghen den größten Dreck, deswegen stelle ich doch nicht meinen Glauben zu GOTT in Frage.

Ich wäre doch naiv, wenn ich diese Leute glauben schenken würde und die mich ind iese Richtung beeinflussen könnten, aber das tun sie nicht.

An lesenlesen
ehrlich gesagt finde ich es richtig und gut, wenn man von etwas überzeugt ist und sich nicht beeinflussen lassen will. Was ich nicht richtig finde ist, wenn man für seinen Glauben bspw bereit ist zu töten und anderen, die nicht den selben Glauben haben Schlechtes und Böses zu wünschen und sie als minderwertig zu behandeln. Und irgendwie verlangen das alle Weltreligionen auf die eine oder andere Art, (und manchmal denke ich, das wurde damals wie so eine Art Marketingfunktion gemacht) das ist überhaupt nicht spezifisch auf Islamisten, Juden oder Christen festgelegt. Und im Grunde geht es ja immer um Furcht...sprich wenn Du lieber Mensch nicht konform mit Deinem Glauben gehst, dann wirst Du bestraft.

Ausserdem ist alles, was in Koran, Bibel und Thalmud zu lesen ist von Menschen aufgeschrieben oder durch Erzählung überliefert.

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26. September 2007 um 20:34
In Antwort auf dahlia_12520821

Erstens..ich habe noch nie...
jemanden angestachelt, weil er anders gläubig war oder ist oder keinen Glauben hatte.
zweitens...habe ich auch keinen heiligen Krieg geführt...und drittens erst recht keinen umgebracht.

du redest immer so als wären alle Muslime so, wie du es gerade sagst. ich denke einfach du hast schlechte Erfahrungen mit Muslimen gemacht, aber begehst den Fehler alle über einen Kamm zu scheren, wenn hier einer von uns beiden ein Nazi-Denken hat, dann bist es doch eher du.

und für mich steht GOTT über allem und ja wir Menschen sind für unsere Taten verantwortlich, hab ich auch nicht bestritten, worauf wir auch bestraft wedren von GOTT, wenn wir halt Sünden begehen.

und wie gesgat, dass es Möglichkeiten gibt hier in Deutschland, was zum Essen zu bekommen, streite ich nicht ab, aber Millionen andere Menschen ahben leider nicht dieses Glück. In dem Punkt kann ich nicht nur an mich denken, wenn ich sage uns geht es gut. Uns geht es heutzutage gar nicht gut. ich denke ich nehme mit diesem Denken schon mehr Verantwortung als du.

fazit:
ich glaube an GOTT und interssiere mich für die wissenschaftliche Forschungen und will auch Neues wissen, doch fakt bleibt, wir können nicht alles im Leben wissen.

Ach wie schön
1945 wurde Nazi-Deutschland ausgebombt und die faulen deutschen(wie hier zu lesen war) vor allem die Trümmerfrauen haben es wieder mit ihren Händen aufgebaut!
Bedauerlich das diese faulen betenden Moslems sich ins gemachte Nest der Nazis setzen!
Kein Schluck besser diese Islm-Nazis

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26. September 2007 um 21:02

Blablablabla
Ihr Nerventussies1
Hoffentlich hat Gott euch auch privatversichert und zahlt euere Krankheitskosten für euere Familie
Ich wünschte mir nur, dass die Gläubigen nicht die Solidarität der verachteten Ungläubigen ausnutzen!

Unsere etablierten Parteien machen es möglich, leider

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27. September 2007 um 13:53

Du bist nur am provozieren...
du schreibst:

"es kommt immer wieder nur das EINE argument von gläubigen:
"nur weil man GOTT nicht beweisen kann, heißt es nicht, dass es ihn nicht gibt!"
komisch, warum gibt es dann nicht auch nur ansatzweise ein indiz für seine existenz....?"

ich habe das geschrieben, weil du damit angefangen hast, da wollte ich dir nur zeigen, wie es ist, wenn man deinen satz zu gunsten der gläubigen stellen würde.

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27. September 2007 um 14:28

Stimmt genau
glauben heisst nicht wissen! glauben heisst NICHTWISSEN!

Das sehe ich genauso.

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27. September 2007 um 19:41

Danke Lilia590
interessanter Beitrag. Also ist nach Deiner und Freuds Theorie bspw die Kirchensteuer eine Art Versicherungsbeitrag...nur das im Schadensfall (z.B Tod) keinerlei Auszahlung an meine Angehörigen erfolgt sondern das die dann einen Zusatzobulus im Falle einer kirchlichen Trauerfeier für mich noch extra zahlen, um dabei zu sein wie ich auch wirklich bspw auf dem Friehof bestattet werde...das einzige was ich da sinnvoll finde ist, das die Angehörigen dann ganz sicher sein können, das ich tatsächlich "WECH" bin...

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27. September 2007 um 20:36
In Antwort auf page_12135386

Religion wandelt sich auch
"Unsere Lebensbedingungen haben sich kontinuierlich weiter entwickelt, die Religionen sind aber noch auf dem Stand ihres Ursprungs. Um das gesellschaftliche und individuelle Leben heutzutage zu regeln, haben wir (Landes) Gesetze. Die Gesetzeslage wird immer wieder erweitert und angepasst."

Wenn du dir mal die Geschichte der Religionen der Welt anschaust, wirst du feststellen, daß sie längst nicht mehr die sind, die sie vor 1000 oder 2000 Jahren gewesen sind. Auch Religionen wandeln sich ständig (bzw. sollten sie es). Ist etwas das Christentum Anno 2007 noch das gleiche wie Anno 1407? Doch wohl nicht wirklich, oder? Religonen wandeln sich sogar mit den geographischen, klimatischen oder gesellschaftlichen Bedingungen.

Halloooooooo DU DA amylaia
es war doch die frage ob religionen noch zeitgemäss sind und nicht ob sich das christentum der zeit angepasst hat.

ausserdem gab es vor 2000 jahren einige religionen noch gar nicht. hätte es damals schon ein internationales patentrecht gegeben, dann hätten wir heute so manche probleme mit einigen gläubigen nicht, weil wir z.B. keinen koran hätten.

in der sache kann ich dir recht geben, die christen haben sich gewaltig geändert im lauf der jahrhunderte, es gibt keine kreuzzüge mehr, kanonen werden wie vor einigen jahrzehnten auch nicht mehr gesegnet und hexen werden auch nicht mehr verbrannt, also die glaubensrichtung wird moderater und passt sich neuen strukturen an.

was aber bitte ist mit dem islam??????

was dort abgeht, haben die christen zwar auch gemacht aber heute nicht mehr. diese gläubigen, welche vorgeben auch an gott zu glauben, predigen noch heute im 21 jahundert derartigen schei.... von hass gegen uns angeblich ungläubigen bis hin zu ihrem macho wahn ihre eigenen frauen im namen von gott zu unterdrücken und viele sauereien mehr wird bei der fraktion forciert.
es gibt schon z.B. in den NL politiker, welche den koran in der eu verbieten lassen wollen, weil er weder mit den menschenrechten noch dem strafrecht konform geht.

back to topics, eine solche religion braucht keiner und das christentum liest sich doch dagegen heute an wie ein geselliger heimatabend.

mit diesen worten möchte ich ausdrücklich keine einzelne person ansprechen, menschen sind immer und überall gut und weniger gut..... doch was in DER religion gepredigt und gefordert wird, sollte zumindest in der eu geächtet werden und wenn diese (mit)bürger mit ihrem speziellen glauben hier leben, dann bitte nach den regeln des gastgebenden landes. ich möchte mal sehen was mir passiert wenn ich mich mit blankem busen an das rote meer lege. warum soll das gastgebende land freiwillig dort lebenden andersgläubigen menschen den nährboden aufbereiten, die eigenen kulturwerte untergraben zu lassen? wenn ich irgendwo gast bin benehme ich mich entsprechend und werde nicht mein ich dem gastgeber überordnen.

also religion ja gerne, wer es braucht und möchte, mir verbietet ja auch keiner meinen fussball (kann bei einigen auch zur religion werden) aber bitte dann religion mit den freien werten des 21 jahrhundert und nicht wie im tiefsten mittelalter.

trotz allem euch einen schönen abend, der reichminister

und an alle fanatischen koran machos, es grüsst euch der giauer

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