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Ist gott männlich oder weiblich?

6. September 2014 um 22:59

Wer ist Gott?

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10. September 2014 um 22:43

Merci
vielen Dank für die vielen Antworten!

ich werde mich noch melden!

lg Pia

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12. September 2014 um 9:47

@gwenhy
Die Frage zu beantworten, ob "Gott" männlich oder weiblich sei, ist letztlich müßig, da sie eine Kausalität voraussetzt, die nicht gegeben ist: die Gottesexistenz!

Und denkt doch mal logisch, liebe Leute: Geschlechter gibt es weshalb? Richtig, wegen der Fortpflanzung... (Natürlich gibt es auch die ungeschlechtliche/eingeschlechtliche Fortpflanzung, dazu komme ich noch)

Geht man von einer göttlichen Unitarität aus, bedarf es weder eines göttlichen "Geschlechtssplitting", noch müsste dieses als Abbild dann auf eine Schöpfung kopiert werden....

Und wenn also ein Gott keiner Reproduktion bedarf, warum bedurfte es dann einer menschlichen Reproduktion? Folgerichtig ist demnach jegliche Reproduktion an sich gottesfremd, ergo nicht Gott konform...

Wären wir eine göttliche Schöpfung, so wäre unsere Population von Anfang an konstant und unveränderlich... DAS entspreche doch wohl eher eines göttlichen Abgleichs, oder?

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12. September 2014 um 10:02

Nochmals @gwenhy
Du behauptest: "..Aber genauso wenig wie der Mensch beweisen kann das es Gott/ einen Gott gibt, kann er beweisen, dass es Gott/ ein bzw mehrere höhere Wesen nicht gibt!"

Das stimmt nicht! Nach logischen Gesichtspunkten ist eindeutig beweisbar, dass es einen Gott NICHT gibt!

Zwar müsste vom wissenschaftlichen Standpunkt aus zunächst eine Existenz nachgewiesen werden, bevor man an den Nachweis einer Nicht-Existenz geht; aber da Gläubige mit ihrer "Beweispflicht" bekanntlich Probleme haben überspringen wir mal großzügig diesen Punkt und kommen gleich zum Beweis der Nicht-Existenz. Den kann ich gern auch dir als Religionswissenschaftlerin liefern, wenn du möchtest...

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12. September 2014 um 12:01

An die Dozentin
Lehrst du oder forscht du? Forschen könnte ich ja noch irgendwie nachvollziehen, aber solch eine Thematik zu lehren empfinde ich irgendwie als unangebracht; der spekulative Anteil in deinem Fachbereich ist für wissenschaftliche Verhältnisse extrem hoch...

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12. September 2014 um 12:21

@gwenhy
Also: Religiöse Menschen sind weder psychisch gestört oder dumm - aber allesamt schwach, ja! Davon bin ich zutiefst überzeugt.

Sie haben Angst vor ihrer Endlichkeit, haben fast schon ein zwanghaftes Bedürfnis nach der Beantwortung der Sein-Frage bzw. Warum-Frage bezüglich ihrer Existenz...

Die von dir angeführten Persönlichkeiten sind/waren Kinder ihrer Zeit. Sie hatten noch nicht den Mut, ihre eigentlich atheistischen Erkenntnisse als solche auch direkt zu formulieren. Agnostiker gehören für mich übrigens auch dazu... sie wollen sich noch ein kleines Fensterchen des Zweifelns offenhalten...

Und ich KANN beweisen, dass es einen Gott nicht gibt! Es wäre interessant, wenn du dich als Religionswissenschaftlerin auf einen diesbezüglichen Dialog mit mir einlassen könntest...

Ich begegne dir auch rein wissenschaftlich, versprochen... Ich werde für jedes deiner Argumente offen sein, du auch für die meinigen?

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12. September 2014 um 13:36

Gott ist weder Mann noch Frau,

der Mensch wurde nach seinem Bild geschaffen. Wenn dann ist Gott sowohl das eine wie das andere.

Man sagt doch auch der Mond, die Sonne, das Meer, der Weg, die Straße. Denke es hat etwas mit der Grammatik zu tun das wir Gott als "Er" sehen.

Engel sind geschlechtslos, warum dann nicht auch Gott ?

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12. September 2014 um 13:49
In Antwort auf anastasia1515

Gott ist weder Mann noch Frau,

der Mensch wurde nach seinem Bild geschaffen. Wenn dann ist Gott sowohl das eine wie das andere.

Man sagt doch auch der Mond, die Sonne, das Meer, der Weg, die Straße. Denke es hat etwas mit der Grammatik zu tun das wir Gott als "Er" sehen.

Engel sind geschlechtslos, warum dann nicht auch Gott ?

Gott ist ein Geist,

denn niemand hat ihn wirklich je gesehen. Wir kennen nur die Bilder auf denen er dargestellt wurde. Ein Mann mit langem, weißen Haar und Bart.

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12. September 2014 um 14:42

Warum so sarkastisch,

so zynisch Unsicher ? Habe dich nicht angegriffen, nur meine Meinung geschrieben.

Sicher kann sich jeder Gott anders vorstellen, doch die meisten haben das Bild, welches ich beschrieben habe, im Kopf. Bekommen dies ja auch schon als Kind suggeriert. Schau nur Kinderbibel, Gemälde, Bilder zur hl. Kommunion oder das Abendmahl an.

Kann es nicht auch einfach ein Übersetzungsfehler sein, dass wir Gott als "ER" sehen ?
Die Bücher sind nur Wiedergaben von Wiedergaben von Wiedergaben und Interpretaionen.

Die kath. Kirche hat die Frau verdrängt. Die Jünger sind auch nur Männer, doch wenn ich mir das "Abendmahl" von Da Vinci ansehe dann sehe ich eine Frau am Tisch. Von links gesehen hat der 6. Jünger feminine Züge, Aussehen und Körper einer Frau.

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12. September 2014 um 21:07

Was soll das denn ?

Genauer lesen ! Ich habe geschrieben das wir Bilder kennen auf denen er dargestellt wurde !!! So wie ihn sich der Maler vorgestellt hat.

Warum müsst ihr alles ins Lächerliche ziehen ? Jeder weiß das es kein reales Bild von Gott gibt.

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12. September 2014 um 21:16

Bin kein Gläubiger ,

nehme nicht alles so an wie es geschrieben steht.

Deine Aussage das die Gläubigen sich ihren Gott als Hasen vorstellen können, finde ich schon zynisch.

Es gibt normale und fanatische Gläubige,da stimmen wir ja überein. Die die ständig missionieren müssen gehen mir auch gewaltig auf die Nerven.

Doch manche Menschen brauchen diesen Glauben, etwas an das sie sich festhalten, orientieren können. Jeder soll doch das glauben was er will, ist seine Sache.

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13. September 2014 um 20:22

Laut Wiki...Albert Einstein...
"Bei der Berufung zur Karls-Universität Prag (1911) bezeichnete sich Einstein zunächst als konfessionslos. Erst auf Nachdruck der österreichisch-ungarischen Verwaltung zur Erklärung seiner Glaubensrichtung bekannte er sich als Angehöriger des Judentums. Später zeigte Einstein jedoch, betroffen von der Lage osteuropäischer jüdischer Flüchtlinge nach dem Ersten Weltkrieg, ein vermehrtes Engagement für den Zionismus."

...weiter...

"Er unterstützte weitgehend die zionistischen Ideale, ohne jedoch jemals einer zionistischen Organisation beizutreten."

"Einsteins Beziehung zum Judentum war offenbar nicht religiöser Natur."

Ihr habt beide Recht, Unsicher und Gwenhy

Und ich meine, Unsicher, das seine Konfessionslosigkeit nur deshalb war, weil er sich als Jude hätte verstecken müssen.

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13. September 2014 um 20:32

@Unsicher
hat dir Einstein das zugeschickt?

Wenn dann solltest du die Quelle lesen...

https://hpd.de/node/4584, Auzug:
"Einstein schrieb den Brief am 3. Januar 1954 an den Philosophen Eric Gutkind, der ihm eine Kopie seines Buches Entscheide dich für das Leben: Der biblische Aufruf zur Revolte geschickt hatte. Der Brief wurde ein Jahr später öffentlich zum Verkauf angeboten und befindet sich seitdem in Privatbesitz.
In dem Brief sagt er: Das Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger aber reichlich primitiver Legenden. Keine noch so feinsinnige Auslegung kann (für mich) etwas daran ändern.
Einstein, der Jude war und der ein Angebot ablehnte, das Amt des zweiten israelischen Präsidenten zu bekleiden, lehnte auch die Idee ab, dass die Juden Gottes außerwähltes Volk seien."


Er war amtlich ein Jude, ob er nun im Laufe seines Lebens eine andere Weltanschauung bekommen ist zuerst Mal irrelevant.

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13. September 2014 um 20:52

@lucylinchen
du hast nichts von der christlichen Kabbala gehört, oder von der jüdischen?

Und wenn du schon kopierte Textbausteine hier vervielfältigst, dann setzte doch bitte den Quellennachweis. Du hast keine Ahnung wie leicht man dich dafür belangen kann.


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13. September 2014 um 21:06

@Unsicher
Deine Aussage (gesendet am 12/09/14 um 14:07) war:
"Und Einstein wie kommst du auf Einstein, der war Atheist, und alle Aussagen das er Gläubig war sind erfunden von Religiöse die die Wahrheit nicht ertrugen."

Dem konnte ich nicht zustimmen.

Jetzt ist deine Aussage(gesendet am 13/09/14 um 20:39) :
"Einstein war am Anfang seiner Karriere noch teilweise Gläubig, um so länger er sich mit der Wissenschaft beschäftigte um so geringer wurde seine Religiösität"

Welcher ich eher zustimmen kann, aber nicht gänzlich.
Denn je näher sein Tod heran rückt (nicht damit zusammenhängend) bekennt er sich zunehmend zu keinem Glauben und Religion, kritisierte sie sogar.

Doch trotz allem halte ich Einstein, Heute noch, für einen spirituellen Mann.


p.s. danke für deinen Link, schade das dort keine Suchfunktion ist.
Deshalb schau weiter oben in einen meiner Beiträge, dort ist die Verlinkung zu den "Briefen" von Einstein...

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13. September 2014 um 21:08

Also ich würde mich über einen neuen Thread freuen, Gwenhy
...und ich würde deinen Regeln folgen...

@Alphahedon, magst du einen aufmachen? Oder besteht der schon? *ich gehe mal gucken...

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13. September 2014 um 21:43

Was hast du jetzt gelesen?
Ich habe nirgends erwähnt, dass Gottesglaube und Spiritualität was gemein haben.
Ich behaupte auch nicht das Einstein gläubig war, aber ich behaupte auch nicht das er ungläubig war.

Ärgert dich etwas?

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13. September 2014 um 23:27

@lucy
Die Herleitung meiner These bezüglich der konstanten Population ergibt sich aus der Tatsache, dass eine wie auch immer geartete Geschlechtlichkeit (ob ein Geschlecht, zwei Geschlechter, noch mehr Geschlechter oder kein Geschlecht!) in keiner Weise einem göttlichen Abgleich entspricht!

Ein Gott ist unitarisch, geschlechtslos - wenn seine Schöpfung also mit eine Geschlecht ausgestattet ist, ist sie in diesem Punkt gottesfremd und nicht gottesgleich! Das nennt man Logik...

Weiterhin: Wir atmen, ein Gott ja wohl nicht. Ergo sind wir auch in diesem Punkt gottesfremd und nicht gottesgleich!

Wir haben Gefühle u. a. in einem Intervall zwischen Hass auf der einen und Liebe auf der anderen Seite. Liebt ein Gott nur, oder hasst er auch? Aber wenn er hasst, wieso? Das, was er geschaffen hat? Das wäre dann ja nicht stimmig. Wieso erschafft man etwas, was man hasst? Also sind wir Menschen auch in diesem Punkt, was Emotionalität betrifft, gottesfremd und nicht gottesgleich!

Ich könnte diese Aufzählung unendlich lange fortsetzen - es liefe immer wieder auf den gleichen Punkt hinaus: Was an uns ist überhaupt übereinstimmend mit einer vermeintlichen Göttlichkeit? Das Aussehen?

Hahaha.... Das wäre dann ja wohl ein Witz... Was den Phänotyp betrifft würde jeder halbwegs begabte Bildhauer Besseres modellieren...

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13. September 2014 um 23:47

@all
Ich habe mir erlaubt, eine Stellungnahme von mir zu Thema, die allerdings "weiter unten" hier im Thread positioniert ist, auszugsweise gleich an den Anfang zu setzen, da ich m. E. schlüssig dargelegt habe, dass die Frage nach dem Geschlecht Gottes müßig ist...

Hier meine Einlassung:

Ein Gott ist unitarisch, geschlechtslos - wenn seine Schöpfung also mit eine Geschlecht ausgestattet ist, ist sie in diesem Punkt gottesfremd und nicht gottesgleich! Das nennt man Logik...

Weiterhin: Wir atmen, ein Gott ja wohl nicht. Ergo sind wir auch in diesem Punkt gottesfremd und nicht gottesgleich!

Wir haben Gefühle u. a. in einem Intervall zwischen Hass auf der einen und Liebe auf der anderen Seite. Liebt ein Gott nur, oder hasst er auch? Aber wenn er hasst, wieso? Das, was er geschaffen hat? Das wäre dann ja nicht stimmig. Wieso erschafft man etwas, was man hasst? Also sind wir Menschen auch in diesem Punkt, was Emotionalität betrifft, gottesfremd und nicht gottesgleich!

Ich könnte diese Aufzählung unendlich lange fortsetzen - es liefe immer wieder auf den gleichen Punkt hinaus: Was an uns ist überhaupt übereinstimmend mit einer vermeintlichen Göttlichkeit? Das Aussehen?

Hahaha.... Das wäre dann ja wohl ein Witz... Was den Phänotyp betrifft würde jeder halbwegs begabte Bildhauer Besseres modellieren...

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14. September 2014 um 1:02

Verstehst du das nicht, oder willst du das nicht sehen?
Deine Aussage (gesendet am 12/09/14 um 14:07) war:
"Und Einstein wie kommst du auf Einstein, der war Atheist, und alle Aussagen das er Gläubig war sind erfunden von Religiöse die die Wahrheit nicht ertrugen."

Deine Aussage(gesendet am 13/09/14 um 20:39) :
"Einstein war am Anfang seiner Karriere noch teilweise Gläubig, um so länger er sich mit der Wissenschaft beschäftigte um so geringer wurde seine Religiösität"

Es geht gar nicht darum, zu welchem Zeitpunkt wie sehr er Atheist oder gläubig war.
Sondern es geht mir darum, dass du erst schreibst das Religiöse Einstein zum Gläubigen fälschlicher Weise erklärt haben, weil sie die Wahrheit nicht ertragen konnten und im nächsten Kommentar (als ich um die Ecke kam) schreibst du, dass er am Anfang seiner Karriere noch teilweise Gläubig war.
Weißt du was das bedeutet?

Ich schätze dich sehr Unsicher...überdenke das nochmal bitte. Weil das sind zwei verschiedene Aussagen, und mit der 1. machst du bestimmte Gruppe für verantwortlich wobei die Fakten was anderes aussagen.

Gläubige verwenden gerne für sich Einstein, um was weiß ich damit Ungläubigen weiß zu machen. Doch in ihn haben sich viele geirrt...er war wahrlich ein Schelm...

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14. September 2014 um 14:06

@ Die Darstellung Gottes..... Ein alter Mann mit weißem Bart ..@

Bin gespannt wie Lucys Reaktion ausfällt. Bei mir kam ob ich vielleicht Jesus meinte und Jesus wäre nicht Gott !

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14. September 2014 um 14:08

Jeder weiß das Jesus

nicht Gott ist, sondern Gottessohn !!! Ich meine schon Gott !!!

Jaja, Lucy, alle außer dir sind dumm und haben in diesem Thread nichts zu suchen.

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14. September 2014 um 14:12

@ Missionieren oder oder das Fürwahrhalten von Glaubenangelegenheiten.@

Dagegen habe ich auch etwas.

Aber jeder soll glauben was er will, ist seine persönliche Angelegenheit.

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14. September 2014 um 22:55

@lucy
Du schreibst: "...Was bedeutet es, "im Bilde Gottes" erschaffen worden zu sein?
Es geht hierbei vielmehr um Mentalität, Veranlagung, sittliche und emotionelle Eigenschaften. Die beiden ersten Menschen wurden mit gewissen "göttlichen Merkmalen" ausgestattet. Eine Folge dieser Merkmale ist beispielsweise die tiefe Kluft, die zwischen Mensch und Tier besteht. Diese göttlichen Eigenschaften befähigten den Menschen, über die Tiere zu herrschen..."


Nach deiner Definition weise ich EIN göttliches Merkmal garantiert nicht auf: die tiefe Kluft, die zwischen Mensch und Tier besteht! Das sehe ich nämlich überhaupt nicht so! Wir haben ein Bewusstsein, ja... und können uns artikulieren, ja...

Ein Tier stellt sich hingegen wohl eher nicht die Frage nach seiner Existenz. DAS macht für mich aber nicht die tiefe Kluft aus, von der du sprichst - und schon gar nicht ist das ein "göttliches Merkmal". Einzig die Folge des Darwinismus befähigt uns, zeitlich begrenzt am Ende der Nahrungskette zu stehen und mit Sicherheit keine "göttliche Befugnis", über diesen Planeten und seine Artenvielfalt "zu herrschen"...

Was unsere Mentalität, unsere Veranlagung sowie die sittlichen und moralischen Eigenschaften betrifft: Auch hier sehe ich rein gar nichts Göttliches!

Im Gegenteil: Wir weisen trotz unserer evolutionären Stufe zweifellos jede Menge tierischer Eigenschaften auf - zum Beispiel den Instinkt.

Ein Wesen nach dem Bilde Gottes bräuchte ja wohl keinen Instinkt, oder? Ich könnte jede Menge weitere Beispiele aus der menschlichen Verhaltensforschung aufzählen, die eindeutig animalischen Ursprungs sind.

Aber du hast dir bestimmt schon gedacht, liebe Lucy, dass ich deinen Thesen nicht folgen kann...

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15. September 2014 um 7:25

@lucy
Nein, liebe Lucy, ich stelle mich natürlich nicht mit den Tieren auf eine Stufe - aber auch nicht innerhalb der Menschheit bin ich "irgendwo auf einer Stufe mit irgendjemandem"!

Es gibt zwar in der Biologie die Begrifflichkeit von "höherem Leben" bzw. "niederem Leben", aber:

Das bedeutet für mich keine wie auch immer geartete Wertigkeit, was Leben betrifft!

Insofern ist mein Leben genauso "wertvoll" wie das irgendeiner Termite in einem riesigen Hügel irgendwo in der afrikanischen Savanne!

Wir Menschen sollten uns bloß nichts auf irgendetwas einbilden. Auf was eigentlich? Dass wir DA SIND? Nichts als ein kosmischer Zufall, völlig bedeutungslos im Kontext eines universellen Maßstabes.

Wir konstruieren uns lediglich unsere Bedeutsamkeit - sowohl ganz individuell im Privaten oder auch als Ganze als "Herrschende Gattung über diesen Planeten". Finde ich ziemlich lächerlich....

Und ich Maße mir tatsächlich an, eine göttliche Vorstellung von einem Gott zu haben - im Gegensatz zu den meisten Gläubigen, die leider nur eine menschliche Vorstellung von ihrem Gott haben. Das ist ein riesen Unterschied, da hast du Recht..

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15. September 2014 um 13:22

Ok...
hast du das dann mehrmals an anderen Stellen im Inet geschrieben?
Weil diese Texte über Lilith...so oder ähnlich bereits gibt, deshalb war ich in der Annahme, dass du das kopiert hast.
Sorry, wenns nicht so ist.

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15. September 2014 um 22:09

@Lucy
Du fragst: "Welche Gattung könnte deiner Meinung nach die Herrschaft über unseren Planeten übernehmen?"

Meine Antwort: Grundsätzlich jede! Intelligenz, Sprache etc. sind kein signifikantes Merkmal dafür, dass eine Spezies unumgänglich "die Herrschaft" inne hat. Die Saurier hatten ihre Zeit, wir Humanoiden haben unsere Zeit und - wenn wir diesen Planeten vielleicht doch nicht zerstören - hat irgend eine andere Lebensform in ferner Zukunft die Chance, ebenfalls zeitlich begrenzt das Leben auf der Erde dominierend zu gestalten. Auch das ist evolutionär nichts Besonderes....

Du fragst weiter, warum ein Mensch, der vorgeblich nach einem göttlichen Abbild erschaffen wurde, keinen Instinkt braucht (den er ja zweifelsohne hat)? Weil ICH gar eine falsche Vorstellung von einem Gott habe?

Meine Antwort: Instinkt ist eine Verhaltensweise, der Nicht-Wissen zugrunde liegt. Man erahnt instinktiv etwas, reagiert instinktiv in einer Situation, ohne diese jedoch in ihrer Komplexität zu begreifen.
Frei nach Wikipedia: "Heute wird der Instinkt oft im übertragenen Sinne für ein sicheres Gefühl für etwas verwendet und bezeichnet Verhaltensweisen des Menschen, die ohne reflektierte Kontrolle ablaufen."


Ein Wesen nach Gottes Abbild hat einen Instinkt aber doch gar nicht nötig, da es WEISS und nicht ERAHNT!

In dieser Argumentation liegt übrigens auch begründet, warum es einen Gott nicht gibt: Er würde keine Wesen schaffen, die vorgeblich nach seinem Abbild sind und dennoch statt WISSEN leider nur GLAUBEN müssen...

Jedes lebende Abbild Gottes WÜSSTE um eine göttliche Existenz und GLAUBTE nicht daran!

Deshalb WEISS ich z. B., dass es einen Gott nicht gibt!

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15. September 2014 um 22:24

@Lucy
Du benennst "biblische Fakten"? Hm, dieser begriffliche Zusammenhang entspricht m. E. doch wohl eher einem Oxymoron...

Wie unsicher schon richtig ausführt: Die Interpretation ist das zentrale Element jeglicher inhaltlichen Annäherung an Religionen und nicht irgendein Faktum im Sinne von "nachweisbar vorhanden"!

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16. September 2014 um 21:08

@lucy
Ein Wesen nach Gottes Abbild ist nicht Gott, richtig!

Aber bitteschön, was ist denn überhaupt am Menschen gottesabbildlich? Ich höre....

Weiter: Aktuell ist ausschließlich die Gattung Mensch dazu in der Lage, die Herrschaft über die Erde auszuüben. Ich betone aber: Aktuell!! Das wird sich allerdings mit Sicherheit ändern und ist ein vergängliches "Privileg"!

Und weiter: Du behauptest, jeder Mensch WEISS um Gottes Existenz und es geht lediglich nur um die Anerkennung selbiger - oder halt nicht... Du weißt es natürlich besser, dass dem bei weitem nicht so ist!!!

Zur Metapher mit der "Augsburger Puppenkiste": Das entspricht überhaupt nicht meiner Vorstellung von einer vermeintlichen Gott-Mensch-Beziehung, auch das weißt du besser...

Du propagierst hier zum wiederholten Male den freien Willen und ein selbst bestimmtes Leben, dass dein Gott seiner Schöpfung mit auf dem Weg gab und er uns eben nicht lenkt und leitet.

Also doch kein "Vater", der seinen "Kinder" protegiert? Er greift nach deiner Logik auch nicht ein, wenn sich seine Schöpfung auf Abwegen befindet, wenn sein "Erzfeind" Satan "ihm das Wasser abgräbt" oder sich die Schöpfung selbst vernichten würde.

Dir ist doch so an der Beantwortung der "Sinnfrage" gelegen. Welchen Sinn macht es also, ob es Gott gibt oder nicht?

Seine Existenz ist völlig bedeutungslos, da unser Leben ohne ihn identisch ist mit einem Leben unter seiner Existenz.

Exkurs: Und im Übrigen hatten wir unsere Diskussion über das Alter der Menschheit vor einigen Monaten nur unterbrochen, weil du dir darüber Gedanken machen wolltest. Wir waren bereits beim Neolithikum angelangt, wo vor ca. 12000 Jahren der Übergang von Jäger- und Sammlerkulturen zu sesshaften Bauern mit domestizierten Tieren und Pflanzen definiert ist. Diese Zeitalter ist durch zahllose Funde unstrittig belegt und datiert - und kollidiert bereits mit deiner bisherigen, biblischen Zeitvorstellung. Eigentlich wollte ich dich mit auf eine Reise nehmen, die uns noch weiter in die Vergangenheit führt - zu den wahren Anfängen der Menschheit...

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17. September 2014 um 9:40

@Lucy
Ich hab all meine Threads durchgeschaut, um mir nochmal den genauen Wortlaut deiner Antworten zu verinnerlichen. Aber leider ist alles weg, nur meine Antworten auf dich sind noch da...

Sei also nicht genervt, wenn mir nach wie vor an einer Präzision des Begriffes "gottesabbildlich" gelegen ist.

Was an uns ist es, was du als Abbild Gottes bezeichnest?

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2. Dezember 2014 um 1:01


Gott is männlich ,ein ganz abscheulicher Typ is das. der fällt dir so gar nicht auf. Er kann sich verwandeln ,tut er manchmal auch ,weil er ds kann .Ich war bei dem mal zu Hause ,ich dachte ich krieg nen anfall ,ein derart gemeiner Kerl der macht sich über die ganzen Gläubigen lustig ehrlich sitzt da und grinst sagt er da guck se dir an gemeint war so ein Gottesdiesnt aus ner katholischen Kirche ,hab ich die nich schön verkackeiert ? fragt er so gemein da sacht er jetzt schwenken die Blöde wieder den Eimer mit der Myhre ,lacht sich kaputt,ne geh wech mit dm ein anz zynischer ,sarkastischer arrogeanter Kerl sieht aus wie n Buchhalter ,bricht irgenwo ein Krieg aus relionskrieg denn lacht er sich richtig kaputt .näh so ein widerlicher Typ hau bloß ab mit dem,prahlt damit wie er die ganzen leute die an ihn glauben an der Nase rumfürt und lacht die noch aus in ihrem Unglück und seine Budde is auch mehr so eine Mülldeponie so ein richtiger Messi is das furchtbar

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3. Dezember 2014 um 0:29


Alsom den is ja alles beim Alten.

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7. Dezember 2014 um 2:36

Ist gott männlich oder weiblich?
Was weiss ich

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10. Februar 2015 um 2:05

Adama und Evar
Den primitiven Auffassungen abrahamitischer Religionen zufolge ist das Geschlecht durch das Genital bestimmt.

Dass das nicht stimmt, weil das Geschlecht in Wahrheit im Gehirn verortet ist, weiß man heute, aber wir müssen ja bei dieser Betrachtung von den Behauptungen der Anhänger abrahamitischer Religionen ausgehen.

Den Axiomen dieser Religionen zufolge ist Gott männlich, wer anderes behauptet wird böse beschimpft oder notfalls erschlagen.

Fassen wir das zusammen, hat Gott einen Penis.

Nur, wenn er jedoch einen Penis hat, gibt es eine dazu "passende" Göttin und warum wurde sie nicht erwähnt?

Falls es sie gibt, warum machte er dann diesem Umstand mit Adam und Eva?

Nun weiß man heute, dass der Mensch im Ursprung weiblich ist und der Mann eine modifizierte Frau ist.

Wenn dem so ist und Adam Eva und Eva Adam war, warum ist es dann falsch herum beschrieben?

Wenn Kain, nachdem er Abel erschlug, auf die andere Seite der Erde gehen und dort eine nichtexistente Frau nehmen konnte, warum brauchte man dann Evar und Adama?

Fragen über Fragen.
Antworten gibt es keine, daher sollte ein vernunftbegabter Mensch das jeweilige Buch wieder zuklappen, das Elend in der Welt betrachten, was es erzeugte, sich unendlich schämen, jemals an diesen Unsinn geglaubt zu haben, oder besser, beglaubt worden zu sein, weil er eben zufällig an seinem Geburtsort geboren wurde und nicht woanders,

Apropos Glauben:
Nun wird es richtig verrückt.
Es gibt Menschen die wechseln ihren Glauben.
Das heißt sie glauben von einern Tag auf den anderen, etwas anderes als zuvor und das bedeutet, dass sie zuvor falsch glaubten.
Dass das möglich ist wird also eingeräumt, welche Konsequenzen sich daraus ergeben wird, kurzsichtig, wie man ist, nicht gesehen.

Amen.



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25. September 2016 um 0:57

Ist Gott männlich oder weiblich?" Wer ist dieser Gott
Hmmmmhhh.....Lass mich überlegen. Ich habe gehört, dass eine Altägyptische Göttin Namens "Ishala"(?) sehr junge Mädchen (100%Jungfrauen) in die lesbische Liebe eingeführt hat. Sie wollte, dass die Mädchen nie mit einem Mann irgendwas tun haben sollten. Die meiste Mädchen haben sich jedoch Super-Wohl bei der Göttin und ihren Hohe Priesterinnen, Priesterinnen und Pastorinnen gefühlt. Und sie waren alle total Glücklich. Es gab exotisches Essen, reichlich Lesbezungen von hohen Priesterinnen, Pastorinnen, Päpstinnen die mit voller Lust junge, jungfräuliche Poussies restlos ausgeleckt/entsaftet haben, also total lesbischen Sex und viel, sehr viel Orgasmen bis zur totale Extase- bis zum Exzess.
Es war das ABSOLUTE Paradies für alle junge Mädchen die einverstanden waren,nämlich, sich von diesen superflinken, samtweichen, grosse und pervese Lesbezungen der hohen Priesterinnen, Priesterinnen, Pastorinnen und nicht zuletzt der Göttin restlos entsaftet zu lassen. Die junge Mädchen hatten danach absolut gar keine Lust auf Männer, und das war eigentlich das Hauptziel der Göttin. Sie waren Orgasmus-Sklavinnen, dafür aber total glückliche Sklavinnen und somit haben die junge Mädchen Göttin Ishala gedient.

Aber wähe wenn ein Mädchen wagte, sich gegen die lesbische Neigung und den Wünschen der lesbische Göttin, gestellt hätte!!! Dann gab es die Kitzelrituale!!! Es ist zwar eine
weiche Folter, dafür aber effizienteste Methode um jemanden den (NICHT-) Willen zu brechen bzw. die Mädchen lesbisch-geil zu erziehen. Denn Ziel der Kitzelfolter war es dann auch die junge Mädchen sexuell-zu zumstimulieren- zum erregen-um sie richtig aufzugeilen, so dass sie am Schluss gegen die Behandlung der Lesbezungen NIE WIEDER Nein sagen können!!!

Hauptgrund dafür war, dass sowohl Göttin Ishala, als auch die Hohe Priesterinnen und Priesterinnen und Pastorinnen 100% Männerfeindlich waren!!!

Und so kommt mir ein bisschen die Frage -die der Threadsteller gestellt hat- vor!!!

Man, es ist doch scheissegal, ob Gott männlich oder weiblich ist, oder?

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31. Oktober 2016 um 12:46

Doch mit der Frage  die der/die Fragesteller/in gestellt hat, ist wahrscheinlich gemeint, "weshalb Gott männlich-und nicht weiblich-sein sollte."

Wenn ich die Moses-Gesetzte auslese bsbw.im Bezug mit der Jungfräulichkeit bis in die Ehe, (und Vergewaltigung vor der Ehe) dann könnte man interpretieren, dass dieser männlicher Gott ("Jahwe"l) nicht besonders Frauenfreundlich war. Denn abgesehen davon gab es keinen Gesetz, dass Frauenvergewaltingung in der Ehe Strafbar war. 

Deshalb habe eine Geschichte erfunden um es klar zu machen, dass nicht jede männliche Person frauenfeindlich ist.

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1. November 2016 um 21:09
In Antwort auf maria_12775500

Wer ist Gott?

Hallo pia79,
ich denke Gott ist die Energie.
​Liebende, erschaffende, zusammenhaltende und zerstörerische Energie.
​In uns, rundherum, innerhalb des Universum und ausserhalb des Universums.
​Gott ist ausserhalb der Zeit und Raum und innerhalb von beiden. Und es hält es zusammen. 
Gott ist ausserhalb der Geschlechter.
​Ich hoffe, ich konnte dir es genauer erklären.
LG,
Blaukorn21

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2. November 2016 um 10:43

Ja, wer`s glaubt, wird selig.

lib

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2. November 2016 um 10:43

Ja, wer`s glaubt, wird selig.

lib

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2. November 2016 um 10:46

In jedem Laden, wo Wallfahrtsorte sind.

lib

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2. November 2016 um 10:46

In jedem Laden, wo Wallfahrtsorte sind.

lib

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2. November 2016 um 13:41

Hallo herrentag,
​da, wo sich der Glaube und die Wissenschaft begegnen- biginnt die Wahrheit.
LG;
​Blaukorn21
 

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2. November 2016 um 20:47

Hallo saitenmann und herrentag,
​Danke für Eure Antworten.
​Was denkt ihr über:
Die Wissenschaftler haben ein Experiment durchgeführt, man hat viele Tausende von Fotos (gleiche Format) von jungen Frauen und jungen Männern zusammengefügt bzw. digital zusammengelegt und zwei Mittelwerte (eine nicht existierende Frau und nicht existierenden Mann erschaffen) ermittelt.
​Diese zwei nicht existierende Spezien (Frau und Mann) sind wunderschön geworden, als zeigten sich ideale (Eva und Adam) ursprungliche Menschen durch diesen Experiment.
​Wer stand da bei den Ursprungen der Menschen?
​Die Wissenschaft gibt die Anwort: die Natur und die Gesetze der Natur (nach Ch. Darwin);
​Der Glaube gibt die Anwort: der Gott
Wo liegt die Wahrheit?
LG,
Blaukorn21

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2. November 2016 um 21:23

Hallo herrentag,
​Bei diesem Experiment wurde nichts optimiert. Es waren rein mathemat. Mittelwerte von den Gesichtsparametern der Teilnehmer/Ihnen der Studie.
​Wenn man z. B. die verschiedene Glaubensausrichtungen bei versch. Parametern zusammenlegt (z. B. Aspekt der Dreifaltigkeit Gottes), dann kommt man zur eine ursprungliche Glaubensquelle.
​Das kenne ich auch als Methaphysik.
​Worauf ich hinaus will:
​Ich finde es ist an der Zeit, dass es eine neue Religion entsteht, die die Wissenschaft und Glauben in sich vereint.
​Da muss z. B. ein andere Bild und Verständnis von Gott gebildet werden.
​Ich interessiere mich für die Weiterentwicklung der menschliche Spezie.
LG,
Blaukorn21
 

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3. November 2016 um 1:10

Wer`s glaubt, wird selig.

lib

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3. November 2016 um 1:10

Wer`s glaubt, wird selig.

lib

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3. November 2016 um 1:13

Aber ich.

lib

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6. November 2016 um 3:16

Ja, welcher der lt. Götterlexikon rund 10.000 aktiven oder bereits verrenteten Götter denn nun überhaupt?

 

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7. November 2016 um 9:22
In Antwort auf maria_12775500

Wer ist Gott?

Gott hat kein Geschlecht

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26. Februar 2017 um 21:20

Gott ist Glückseligkeit, das ist und fühlt er, deshalb so viel Hingabe und so eine Erweiterung im Herzen, tranzendendes strahlendes weites Seligsein

In diesem Traum durfte ich eine kostprobe seines wahren wesens erfahren, als ich während des luziden Traums zu ihm bettete:

Ein anderer Planet - im luziden Traum

Dankbarkeit und Liebe empfinde ich wegen dem Geschenk/Gnade - wegen dem was mir gewahr wurde  wegen dem Strahlenden Licht in meinen Herzen - das was ich wahrlich bin, nicht das Bild, deshalb will ich noch sagen das Stolz - weshalb Satan verbannt wurde falsch ist,  -dankbarkeit!!! - nur Dankbarkeit den Gott hat alles erschaffen, auch alle Gaben Talente, er ist zu verherrlichen, da er es erschaffen hat wie ein Bild, und das Bild sollte nicht sagen - ahh ich bin so tolll, das verdank ich mir, sonder ,,geil und danke wie toll Gott uns/alles gemacht hat, ich bin dankbar und fröhlich und genieße es" sonst kommt der Radirgummi und nimmt dir deine Gaben, doch dann sind viele sauer auf Gott, obwohl sie zuerst stolz alles auf ihren vergänglichen Körper dankten.

Die Hände nach vorne gestreckt zische ich durchs große schwarze All, rasse an fern funkelnden Sternen vorbei.
Seifenblassen, bunt oszillierend schweben vor mir im Schwarz. Seitlich brause ich an ihnen vorbei.
Plötzlich gleite ich in ein kleines Zimmer, schwebe durch eine Tür, durch einen schmalen Gang und
erblicke durch die nächste Tür fliegend auf der anderen Seite des Zimmers ein Bett mit süße kleine Toth-Plüschtiere
in allen Farben an der Wand gelehnt sitzend. Ich durchquere die Türe, mich von den Leisten dieser abstossend und erblicke
näherfliegend die süßen bunten Punkte, bei jedem Pilzchen in einer anderen Farbe.

Aufeinmal schwebe ich Mitten in einer blauen, so klaren reinen intensiven Athmosfäre, mit einer total klaren, intensiv leuchtenden Sonne, deren Strahlen so klar eindrangen. Über einem anderen Planeten!
Von weiten sehe ich ein großes welliges Gebäude. Ihre mächtige Anziehung, durch ihre Schönheit ausgelöst zog mich magisch an. Es zog mich, durch die klare, klarste Athmosfähre durch, auf sie zu. Unvermittelt stehe ich vor dem Tor. Groß und rund ragt die Öffnung vor mir.
Grüne Ogaähnliche Gestalten mit Stahlrohre in einer ihrer vier Händen stampfen aus dem runden Tor.
An mir vorbei. Ich bewege mich durch dieses, in einen breiten Gang hinein, wo mir noch ein weiterer Stahlrohrträger entgegenstapft.
Langsam gehend sehe ich Rechts eine eckige Treppe die hinunter führt.
Links sehe ich durch einen runden kleinen Eingang an der gegenüberliegenden Wand
einen braunen alten Holzkasten mit alte Bücher drin.
Ich bewegte mich auf es zu. Griff zu und zog ein grünes Buch aus dem Regal. Ich öffnete es, und bat dabei Gott
er sollte mir etwas über 2012 sagen. Ich überfliege mit den Augen die Buchstaben, die sinnlose Sätze bilden. Plötzlich
kam mir ein Gedanke: Dieser Traum ist Gott!! Ich fühlte eine Freude in meinen Herzen, wie Erleichterung,
göttliche Erleicht.. Gänsehaut fließt meinen Körper entlang. Mein Herz glüht, (strahlt) unbähndige Freude
hob mich hoch, vom den Fließen, und mein Herz begann zu strahlen, in alle Richtungen. Ich gleite höher, die Freude zieht mich empor, Strahlen ziehen/reisen von meinem Körper, und dann bin ich nur noch Licht, Strahlen, ausgedehnt in beiden Richtungen,
oben - Freude - unten, zur seite,
ich bin glückseliges Licht und Beobachter, fühle, merke wie weit, wie viel ich bin, so weit das man das nicht eins nennen kann!!! Es ist so Groß, dieses
Gefühl, so weit und ich bin es: Glücksehlichkeit/Glücklichkeit. Ich bin Es/Weit/Mehr/nicht subjekt, ich bin nicht mehr ein Subjekt, sondern ein Mehrsubjekt.
Vieleicht kann sich ja wer vorstellen wie es ist Licht zu sein, so viele Strahlen, so viele zu sein!
Dann wache ich auf ~ ...ich gehe wieder zurück in den Traum. Ich schwebe über dem Dach, körperlich, sehe die klare
strahlende Sonne, so schön, intensiv, rein und klar. Sehe und merke das ich eine Skibrille aufhabe, will sie abnehmen, schließe
dabei die Augen, öffne sie nach dem abnehmen und sehe Schnee an der Wand meines Zimmers,
gleich darauf ist die Wand normal und ich bin baff wegen des krassen, euporhischen Traums.

Ihr könnt auch meine Seite besuchen, dort habe ich viele spirituelle Dinge geschrieben, die mit Gottes großen Spiel im zusammenhang stehen.

https://mylilagottesspiel.wordpress.com


 

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