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Ist der Islam mit dem Grundgesetz vereinbar?

28. Oktober 2015 um 13:25

Bei fast allen Völkern, in denen der Islam politisch den Ton angibt, gilt das Strafrecht der Scharia. Ihre Vorschriften sind mit unserem Grundgesetz nicht vereinbar. Auch die im Koran angeordnete gewaltsame (immer wieder durch falsche Interpretation entschuldigte), Herrschaft des Mannes über die Frau, von muslimischen Vätern, Männern und Brüdern auch bei uns oft wie selbstverständlich ausgeübt (keine Akzeptanz gegenüber weiblichen Autoritätspersonen, z.B. in der Schule), verstößt gegen unsere Werteordnung und gegen unsere Gesetze.

Unser Recht gewährt Religionsfreiheit für alle. Dazu gehört AUCH das Recht, aus Kirchen auszutreten. Wer sich vom islamischen Glauben trennen will, muss mit schweren Strafen rechnen. Auch diese und andere Regeln des Islam sind mit unserer freiheitlichen Verfassung nicht vereinbar.

Bei jeglicher Islamkritik bekommt man als Antwort, dass in dem Falle, der Koran falsch interpretiert wurde und man wird aufgefordert zu differenzieren zwischen Islamisten und "normale" Muslime.

Es geht in diesem Thread aber nicht darum, dass in der Art von z.B. Hasspredigten zur Gewalt aufgerufen wird, sondern nur darum, ob empfohlene Handlungs- und Verhaltensweisen des Koran, in einem Gegensatz zu Verfassungsnormen stehen, deren Befolgung die "Treue zur Verfassung verletzen". Also, nicht um kriminelle Handlungen, die unter Umständen strafrechtlich verfolgt werden könnten, sondern um die EMPFEHLUNG zu einer Geisteshaltung, deren Vollzug mit fundamentalen Wertvorstellungen des Grundgesetzes nicht vereinbar sind, diese gar rigoros ablehnen!

Ich bin gespannt auf eure Kommentare.



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28. Oktober 2015 um 13:49

"Niemand kann 2 Herren dienen"
Kennst Du ein islamisches Land, in dem die Demokratie gelebt wird. Ich kenne keines. Alle Imame verlangen von ihren Gläubigen das Bekenntnis zum Koran und die Anerkennung der Scharia.

Schau Dir Saudi-Arabien an, welches ein Freund
Deutschlands ist, ein Vorbild, wo vor dem Freitagsgebet, die Köpfe öffentlich rollen? Es gibt den Islam aber keinen Euro-Islam. Mein Empfinden tendiert eher dahin, dass dieses eher dem Wunsch vieler Politiker entspricht.

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28. Oktober 2015 um 19:26

Ein Thema, das leider viel zu oft emotional, als wirklich objektiv diskutiert wird.
Fangen wir mal mit den Staaten an, die muslimisch geprägt sind: Oftmals handelt es sich um Staaten, die diktatorisch, autokratisch oder monarchisch geführt werden. Ich denke, dass hier von den Herrschern bewusst eine strengere Auslegung der eigenen Schriften angewandt wird, weil sich in sehr gläubigen Ländern eben viel besser vermitteln lässt, dass "Gott es so will", als "ich/wir wollen das". So kann man die oftmals brutale Durchsetzung der eigenen Interessen eben viel besser legitimieren.
Und wenn man mal von den Staaten absieht und viel mehr die einzelnen Gläubigen betrachtet, sieht man hier, dass man "den Islam" eben nicht pauschalisieren darf. Hier lassen sich Glaube und GG durchaus vereinbaren.
Man kann hier natürlich auch auf einzelnen Versen aus dem Koran rumreiten, aber da ist die Bibel auch nicht viel besser. In jeder heiligen Schrift wird man Passagen finden, bei denen man bei wörtlicher Auslegung nur noch die Stirn runzeln kann.
Dazu sei gesagt, dass das Christentum auch nicht viel besser war. Die bekanntesten Beispiele sind da wohl die Kreuzzüge, die Exzesse der Päpste, der Ablasshandel, die Hexenverbrennung. Es gibt aber wahrscheinlich noch viele weitere.
Dazu muss man sagen, dass der Islam noch um einiges jünger ist, als das Christentum (glaub ca. 500 Jahre). Das könnte auch einen Ansatz liefern, warum das Christentum heute in einigen Dingen weniger streng ist. Es hatte schlichtweg mehr Zeit sich zu entwickeln.

Du hast Recht, unser Recht gewährt Religionsfreiheit. Steht das denn auch so in der Bibel? Dein Vergleich hinkt hier in sofern, dass du ein staatliches Recht mit einer eventuellen Aussage (hier fehlt mir noch der Nachweis deinerseits) einer Religion vergleichst.

Was diesem Thema gut tun würde ist eine differenziertere Betrachtungsweise, z.B. wie es sich in anderen Religionen verhält.
Oder als anderen Ansatz nicht das, was irgendwo in den Büchern steht oder von Diktatoren vorgegeben wird, sondern wie es tatsächlich von den Menschen gelebt wird.
Denn das Problem ist doch am Ende nie die Religion an sich, sondern das, was die Menschen daraus machen.

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28. Oktober 2015 um 21:29

Technisch gesehen gebietet der Koran Religionsfreiheit
steht also nicht im Gegensatz zum GG.

Und ein Mensch, der sich an die grundlegenden Gebote des Islam hält, bewegt sich wunderbar im Rahmen des GG.
Da gibt es nichts zu meckern.

Blöd ist halt, dass sich vieles im Islam auf Gewohnheitsrecht bezieht und das ist häufig ziemlich schwammig und läd geradezu zum Missbrauch ein.

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28. Oktober 2015 um 22:00
In Antwort auf dummschnack4

Technisch gesehen gebietet der Koran Religionsfreiheit
steht also nicht im Gegensatz zum GG.

Und ein Mensch, der sich an die grundlegenden Gebote des Islam hält, bewegt sich wunderbar im Rahmen des GG.
Da gibt es nichts zu meckern.

Blöd ist halt, dass sich vieles im Islam auf Gewohnheitsrecht bezieht und das ist häufig ziemlich schwammig und läd geradezu zum Missbrauch ein.

Hmm...technisch gesehen?
Du meinst also, dass jeder Muslim den Islam ohne weiteres verlassen kann?

Wie sieht es mit der Gleichberechtigung Mann/Frau aus und daraus folgend der Respekt vor weiblichen Autoritätspersonen.

Gewohnheitsrecht hin oder her....die Empfehlung des Koran sind in meinen Augen nicht wirklich mit dem GG vereinbar.

Es würde funktionieren, wenn das GG über dem Glauben stehen würde.

...aber ist das so? Ich habe da meine berechtigten Zweifel...


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28. Oktober 2015 um 23:25
In Antwort auf lorcan_12147883

Ein Thema, das leider viel zu oft emotional, als wirklich objektiv diskutiert wird.
Fangen wir mal mit den Staaten an, die muslimisch geprägt sind: Oftmals handelt es sich um Staaten, die diktatorisch, autokratisch oder monarchisch geführt werden. Ich denke, dass hier von den Herrschern bewusst eine strengere Auslegung der eigenen Schriften angewandt wird, weil sich in sehr gläubigen Ländern eben viel besser vermitteln lässt, dass "Gott es so will", als "ich/wir wollen das". So kann man die oftmals brutale Durchsetzung der eigenen Interessen eben viel besser legitimieren.
Und wenn man mal von den Staaten absieht und viel mehr die einzelnen Gläubigen betrachtet, sieht man hier, dass man "den Islam" eben nicht pauschalisieren darf. Hier lassen sich Glaube und GG durchaus vereinbaren.
Man kann hier natürlich auch auf einzelnen Versen aus dem Koran rumreiten, aber da ist die Bibel auch nicht viel besser. In jeder heiligen Schrift wird man Passagen finden, bei denen man bei wörtlicher Auslegung nur noch die Stirn runzeln kann.
Dazu sei gesagt, dass das Christentum auch nicht viel besser war. Die bekanntesten Beispiele sind da wohl die Kreuzzüge, die Exzesse der Päpste, der Ablasshandel, die Hexenverbrennung. Es gibt aber wahrscheinlich noch viele weitere.
Dazu muss man sagen, dass der Islam noch um einiges jünger ist, als das Christentum (glaub ca. 500 Jahre). Das könnte auch einen Ansatz liefern, warum das Christentum heute in einigen Dingen weniger streng ist. Es hatte schlichtweg mehr Zeit sich zu entwickeln.

Du hast Recht, unser Recht gewährt Religionsfreiheit. Steht das denn auch so in der Bibel? Dein Vergleich hinkt hier in sofern, dass du ein staatliches Recht mit einer eventuellen Aussage (hier fehlt mir noch der Nachweis deinerseits) einer Religion vergleichst.

Was diesem Thema gut tun würde ist eine differenziertere Betrachtungsweise, z.B. wie es sich in anderen Religionen verhält.
Oder als anderen Ansatz nicht das, was irgendwo in den Büchern steht oder von Diktatoren vorgegeben wird, sondern wie es tatsächlich von den Menschen gelebt wird.
Denn das Problem ist doch am Ende nie die Religion an sich, sondern das, was die Menschen daraus machen.

Man kann das Thema doch ganz rational betrachten...
Es geht in diesem Thread nicht darum Religionen miteinander zu vergleichen. Die Frage lautet: "Ist der Islam mit dem GG vereinbar".

Andere Religionen stehen hier nicht zur Debatte.

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29. Oktober 2015 um 9:42
In Antwort auf lucylinchen

Hmm...technisch gesehen?
Du meinst also, dass jeder Muslim den Islam ohne weiteres verlassen kann?

Wie sieht es mit der Gleichberechtigung Mann/Frau aus und daraus folgend der Respekt vor weiblichen Autoritätspersonen.

Gewohnheitsrecht hin oder her....die Empfehlung des Koran sind in meinen Augen nicht wirklich mit dem GG vereinbar.

Es würde funktionieren, wenn das GG über dem Glauben stehen würde.

...aber ist das so? Ich habe da meine berechtigten Zweifel...


Theorie und Praxis
Natürlich stehen für einen (streng) gläubigen Menschen die Gebote seines Gottes über den Gesetzen des Menschen.
Aber im Normalfall widersprechen sich diese Gesetze auch nicht.

Allerdings findest Du in jedem heiligen Buch auch immer eine Passage "Ihr seid die Besten, schlagt alle anderen tot!".
Da wirds dann knifflig.

Sollte "theoretisch" aber kein Problem sein, da diese Pasagen, den grundsätzlichen Geboten, die in dem Buch festgehalten sind, widersprechen.
Da sind dann die Vermittler gefragt, diejenigen, die den OttoNormalGläubigen ihren Glauben erklären.

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29. Oktober 2015 um 12:08

Prophet Ken
Alle Gesellschaften unterziehen sich einem stetigen Wandel, das ist absolut richtig....nur dieser Wandel ist vorwärtsgewandt und passt sich der Zeit an. Man diskutiert bereits über Änderungen im GG und das ist auch gut so, solange wir den Fokus auf die Zukunft richten und nicht rückwärtsgewandt denken wie der Islam es tut. Ein Beispiel ist die Sharia die bis heute an pre-islamische Traditionen festhält.

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29. Oktober 2015 um 12:32

Dass die Gesetze der Sharia auf pre-islamische Traditionen basieren
ist mir bekannt. Um so schlimmer, dass man bis heute daran festhält!

Andere Religionen stehen hier nicht zur Debatte. Es geht um den Islam. Du wirst zugeben müssen, dass zur Zeit KEINE andere Religion so unangenehm auffällt wie der Islam.

Es geht auch nicht um Kopftuch oder Burka. Und wenn wir schon dabei sind....wieviele vermummte Jüdinnen sieht man auf der Straße? Keine!? Im Judentum, wie auch im Christentum gilt: Haar bedecken beim Gottesdienst. Das ist denke ich jetzt mal etwas ganz anderes.

Bis jetzt ist mir auch nichts über Hinduisten bekannt, die Rinder von Schlachthöfen entführen, weil sie heilig sind

Wir leben in der Gegenwart und entwickeln uns täglich weiter...irgendwann müssen die alten Zöpfe mal abgeschnitten werden!

Warum sind die Befürworter des Islam zu keiner sachlichen Diskussion fähig? Diese Abwehrhaltung finde ich irgendwie verdächtig....ebenso die Entschulidigungen und der Vergleich mit anderen Religionen....so unter dem Motto: Im Islam ist das so....aber andere Religionen können noch viel schlimmer sein.....ständig fühlt man sich angegriffen, warum?

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29. Oktober 2015 um 12:38
In Antwort auf canut778

"Niemand kann 2 Herren dienen"
Kennst Du ein islamisches Land, in dem die Demokratie gelebt wird. Ich kenne keines. Alle Imame verlangen von ihren Gläubigen das Bekenntnis zum Koran und die Anerkennung der Scharia.

Schau Dir Saudi-Arabien an, welches ein Freund
Deutschlands ist, ein Vorbild, wo vor dem Freitagsgebet, die Köpfe öffentlich rollen? Es gibt den Islam aber keinen Euro-Islam. Mein Empfinden tendiert eher dahin, dass dieses eher dem Wunsch vieler Politiker entspricht.

Eben, Canutina!
Genau da liegt der Hase im Pfeffer! Im Judentum und auch später im Christentum gab und gibt es eine klare Trennung. Warum? Weil man eben nicht zwei Herren dienen kann...Gebt dem Kaiser was dem Kaiser gebührt....

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29. Oktober 2015 um 13:05
In Antwort auf lucylinchen

Hmm...technisch gesehen?
Du meinst also, dass jeder Muslim den Islam ohne weiteres verlassen kann?

Wie sieht es mit der Gleichberechtigung Mann/Frau aus und daraus folgend der Respekt vor weiblichen Autoritätspersonen.

Gewohnheitsrecht hin oder her....die Empfehlung des Koran sind in meinen Augen nicht wirklich mit dem GG vereinbar.

Es würde funktionieren, wenn das GG über dem Glauben stehen würde.

...aber ist das so? Ich habe da meine berechtigten Zweifel...


Ja
gem. Koran kann man niemanden zum Glauben zwingen.

Töten gem. Koran darf man diejenigen, welche sich dem Islam zuwenden um sie dann an andere zu verraten.
So war es in der Anfangszeit des Islam, als Muslime eine Art "Volk" bildeten. Diese "Muslime", die Mohammed und seine Anhänger verraten haben, waren dann die im Koran erwähnten Ungläubigen und durften eleminiert werden. Sie waren so etwas wie Fahnenflüchtige heute.
Ansonsten sagt der Koran auch NICHT, dass Muslime das Recht haben Christen, Juden oder auch andere Menschen zu töten.

Der richtige Weg wäre, wenn die Muslime (insbesondere Frauen) die hier her kommen den Koran RICHTIG erklärt bekämen, Ihre Traditionen hinterfragen könnten. Dann wäre alles kein Thema.

Gem. Koran sind Frau und Mann gleichberechtigt. Der Unterschied liegt darin, dass der Mann über mehr körperliche Kraft verfügt. Auch als Zeugen sind Männer lieber gesehen als Frauen. Ergo zwei Frauen oder ein Mann bei Zeugenaussagen.
Was mich persönlich nicht wundert. Denn wenn eine gekränkte Frau jemand anschwärzen will - gute Nacht. Männer sind in wichtigen Entscheidungen meist objektiver.
Gefällt mir zwar nicht das als Frau zu schreiben, aber da ist im allgemeinen gesehen leider schon was dran.
Dafür sind die Männer im sozialen Bereich nicht so gut.

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29. Oktober 2015 um 13:07
In Antwort auf dummschnack4

Theorie und Praxis
Natürlich stehen für einen (streng) gläubigen Menschen die Gebote seines Gottes über den Gesetzen des Menschen.
Aber im Normalfall widersprechen sich diese Gesetze auch nicht.

Allerdings findest Du in jedem heiligen Buch auch immer eine Passage "Ihr seid die Besten, schlagt alle anderen tot!".
Da wirds dann knifflig.

Sollte "theoretisch" aber kein Problem sein, da diese Pasagen, den grundsätzlichen Geboten, die in dem Buch festgehalten sind, widersprechen.
Da sind dann die Vermittler gefragt, diejenigen, die den OttoNormalGläubigen ihren Glauben erklären.

Und leider
werden diese Aussagen aus dem Zusammenhang gerissen und nicht erklärt. Weil diesem "Du darfst töten" eine Geschichte voraus ging warum und wieso hier Ausnahmen gemacht werden dürfen.

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29. Oktober 2015 um 13:08
In Antwort auf dummschnack4

Theorie und Praxis
Natürlich stehen für einen (streng) gläubigen Menschen die Gebote seines Gottes über den Gesetzen des Menschen.
Aber im Normalfall widersprechen sich diese Gesetze auch nicht.

Allerdings findest Du in jedem heiligen Buch auch immer eine Passage "Ihr seid die Besten, schlagt alle anderen tot!".
Da wirds dann knifflig.

Sollte "theoretisch" aber kein Problem sein, da diese Pasagen, den grundsätzlichen Geboten, die in dem Buch festgehalten sind, widersprechen.
Da sind dann die Vermittler gefragt, diejenigen, die den OttoNormalGläubigen ihren Glauben erklären.

Ihr seid die Besten...hmmm, finde ich in der Bibel nicht!
Es gibt im AT 2 oder 3 Stellen, in Zusammenhang mit dem "Land der Verheißung" in denen die Israeliten (und nur die und nur zu diesem bestimmten Zeitpunkt!) Krieg führen durften und ihre Feinde, d.h. Götzendiener, Heiden, die das Land beschmutzt haben zu vertreiben bzw. zu vernichten. Hier sei aber auch angemerkt, dass es sich bei diesen "Götzendienern" um Leute gehandelt hat, die z.B. Baal, Menschenopfer dargebracht haben. Das ist eine ganz andere Ausgangsposition.

Im AT steht ganz klar: Du sollst NICHT TÖTEN! Um diese Aussage zu verstehen braucht man keinen Vermittler.

Im NT findet man auch einige Passagen was das "Missionieren" anbetrifft. Jesus sagte im übertragenen Sinne, man sollte "freundlich informieren". Wenn jemand nichts davon wissen wollte, sollte man weiterhin freundlich bleiben, den Staub von seinen Füßen abstreifen und weiterziehen. Paulus sagte ebenfalls deutlich und unmissverständlich, wer Gott nicht, wie in den Schriften empfohlen wird, dienen kann oder will, sollte sich auch nicht dazu zwingen, sondern jeden Tag so leben als ob es der letzte wäre.

Klar gab es die Kreuzzüge. Die sind aber ewig und einen Tag her und werden heute von JEDEM Christen verurteilt. Ich glaube kaum, dass sich in der heutigen Zeit noch einmal ein Christ für solch einen Blödsinn instrumentalisieren lassen würde.

...wie immer kann ich nichts dafür

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29. Oktober 2015 um 13:11
In Antwort auf lorcan_12147883

Ein Thema, das leider viel zu oft emotional, als wirklich objektiv diskutiert wird.
Fangen wir mal mit den Staaten an, die muslimisch geprägt sind: Oftmals handelt es sich um Staaten, die diktatorisch, autokratisch oder monarchisch geführt werden. Ich denke, dass hier von den Herrschern bewusst eine strengere Auslegung der eigenen Schriften angewandt wird, weil sich in sehr gläubigen Ländern eben viel besser vermitteln lässt, dass "Gott es so will", als "ich/wir wollen das". So kann man die oftmals brutale Durchsetzung der eigenen Interessen eben viel besser legitimieren.
Und wenn man mal von den Staaten absieht und viel mehr die einzelnen Gläubigen betrachtet, sieht man hier, dass man "den Islam" eben nicht pauschalisieren darf. Hier lassen sich Glaube und GG durchaus vereinbaren.
Man kann hier natürlich auch auf einzelnen Versen aus dem Koran rumreiten, aber da ist die Bibel auch nicht viel besser. In jeder heiligen Schrift wird man Passagen finden, bei denen man bei wörtlicher Auslegung nur noch die Stirn runzeln kann.
Dazu sei gesagt, dass das Christentum auch nicht viel besser war. Die bekanntesten Beispiele sind da wohl die Kreuzzüge, die Exzesse der Päpste, der Ablasshandel, die Hexenverbrennung. Es gibt aber wahrscheinlich noch viele weitere.
Dazu muss man sagen, dass der Islam noch um einiges jünger ist, als das Christentum (glaub ca. 500 Jahre). Das könnte auch einen Ansatz liefern, warum das Christentum heute in einigen Dingen weniger streng ist. Es hatte schlichtweg mehr Zeit sich zu entwickeln.

Du hast Recht, unser Recht gewährt Religionsfreiheit. Steht das denn auch so in der Bibel? Dein Vergleich hinkt hier in sofern, dass du ein staatliches Recht mit einer eventuellen Aussage (hier fehlt mir noch der Nachweis deinerseits) einer Religion vergleichst.

Was diesem Thema gut tun würde ist eine differenziertere Betrachtungsweise, z.B. wie es sich in anderen Religionen verhält.
Oder als anderen Ansatz nicht das, was irgendwo in den Büchern steht oder von Diktatoren vorgegeben wird, sondern wie es tatsächlich von den Menschen gelebt wird.
Denn das Problem ist doch am Ende nie die Religion an sich, sondern das, was die Menschen daraus machen.

Diktatoren
sind für manche Kulturen/Länder besser.
Dies betrifft z.B. auch Russland. Wie sieht's in China aus?

Warum kann der Westen nicht begreifen, dass manche - wenn nicht gar der überwiegende Teil der Menschheit - ganz gut mit Diktatoren leben kann, wenn diese nur halbwegs gut agieren.
Und gestern sagte jemand ganz Recht im Fernsehen: wir müssen die Menschen erst zu Demokraten machen. Sie sind noch zu sehr die Diktatur gewöhnt um der Demokratie zu trauen, die bislang in den meisten Ländern am Ende nur noch mehr Chaos verursacht hat.

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29. Oktober 2015 um 13:17
In Antwort auf nereza_12185619

Ja
gem. Koran kann man niemanden zum Glauben zwingen.

Töten gem. Koran darf man diejenigen, welche sich dem Islam zuwenden um sie dann an andere zu verraten.
So war es in der Anfangszeit des Islam, als Muslime eine Art "Volk" bildeten. Diese "Muslime", die Mohammed und seine Anhänger verraten haben, waren dann die im Koran erwähnten Ungläubigen und durften eleminiert werden. Sie waren so etwas wie Fahnenflüchtige heute.
Ansonsten sagt der Koran auch NICHT, dass Muslime das Recht haben Christen, Juden oder auch andere Menschen zu töten.

Der richtige Weg wäre, wenn die Muslime (insbesondere Frauen) die hier her kommen den Koran RICHTIG erklärt bekämen, Ihre Traditionen hinterfragen könnten. Dann wäre alles kein Thema.

Gem. Koran sind Frau und Mann gleichberechtigt. Der Unterschied liegt darin, dass der Mann über mehr körperliche Kraft verfügt. Auch als Zeugen sind Männer lieber gesehen als Frauen. Ergo zwei Frauen oder ein Mann bei Zeugenaussagen.
Was mich persönlich nicht wundert. Denn wenn eine gekränkte Frau jemand anschwärzen will - gute Nacht. Männer sind in wichtigen Entscheidungen meist objektiver.
Gefällt mir zwar nicht das als Frau zu schreiben, aber da ist im allgemeinen gesehen leider schon was dran.
Dafür sind die Männer im sozialen Bereich nicht so gut.

Warum tut man das dann nicht?
Und wenn man insbesondere Frauen den Koran richtig erklären muss, dann kann es mit der Gleichberechtigung ja nicht ganz so weit her sein...

Du meinst also, dass Männer objektiver sind als Frauen? Sehe ich anders. Wenn ein gekränkter Mann dich anschwärzen will kannst du genauso gute Nacht sagen. Die Wahl der Mittel ist vielleicht eine andere. Mit Objektivität hat das gar nichts zu tun...

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29. Oktober 2015 um 13:20

Ich bin anderer Meinung
Die größte Schwierigkeit für Muslime, das Grundgesetz zu erfüllen, ist die Forderung des Islam, den Koran unveränderbar zu befolgen. Die Eindeutigkeit wesentlicher Aussagen lässt eine noch so entgegenkommende Auslegung nicht zu. Mit Toleranz lassen sich die Probleme nicht lösen.

Es ist sicher, dass in den allermeisten Moscheen und Koranschulen kein Terrorismus gelehrt wird, aber es ist eben so sicher, dass dort Verpflichtungen aus dem Koran und anderen Glaubensgrundlagen vermittelt werden, die gegen unsere Gesetze und Ethiknormen verstoßen.

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29. Oktober 2015 um 13:21
In Antwort auf nereza_12185619

Und leider
werden diese Aussagen aus dem Zusammenhang gerissen und nicht erklärt. Weil diesem "Du darfst töten" eine Geschichte voraus ging warum und wieso hier Ausnahmen gemacht werden dürfen.

Ausgemachter Blödsinn
Hier wird nichts aus dem Zusammenhang gerissen!

"Du sollst nicht töten" steht in den 10 Geboten. Da gibt es nichts, was man aus dem Zusammenhang reissen könnte

Und vorher habe ich den Zusammenhang erklärt. Er wurde damals wie heute als "Ausnahme" verstanden. Da gibt es nichts zu deuteln...

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29. Oktober 2015 um 13:22
In Antwort auf nereza_12185619

Diktatoren
sind für manche Kulturen/Länder besser.
Dies betrifft z.B. auch Russland. Wie sieht's in China aus?

Warum kann der Westen nicht begreifen, dass manche - wenn nicht gar der überwiegende Teil der Menschheit - ganz gut mit Diktatoren leben kann, wenn diese nur halbwegs gut agieren.
Und gestern sagte jemand ganz Recht im Fernsehen: wir müssen die Menschen erst zu Demokraten machen. Sie sind noch zu sehr die Diktatur gewöhnt um der Demokratie zu trauen, die bislang in den meisten Ländern am Ende nur noch mehr Chaos verursacht hat.

@wirdsonix
OHNE WORTE

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29. Oktober 2015 um 13:25
In Antwort auf nereza_12185619

Ja
gem. Koran kann man niemanden zum Glauben zwingen.

Töten gem. Koran darf man diejenigen, welche sich dem Islam zuwenden um sie dann an andere zu verraten.
So war es in der Anfangszeit des Islam, als Muslime eine Art "Volk" bildeten. Diese "Muslime", die Mohammed und seine Anhänger verraten haben, waren dann die im Koran erwähnten Ungläubigen und durften eleminiert werden. Sie waren so etwas wie Fahnenflüchtige heute.
Ansonsten sagt der Koran auch NICHT, dass Muslime das Recht haben Christen, Juden oder auch andere Menschen zu töten.

Der richtige Weg wäre, wenn die Muslime (insbesondere Frauen) die hier her kommen den Koran RICHTIG erklärt bekämen, Ihre Traditionen hinterfragen könnten. Dann wäre alles kein Thema.

Gem. Koran sind Frau und Mann gleichberechtigt. Der Unterschied liegt darin, dass der Mann über mehr körperliche Kraft verfügt. Auch als Zeugen sind Männer lieber gesehen als Frauen. Ergo zwei Frauen oder ein Mann bei Zeugenaussagen.
Was mich persönlich nicht wundert. Denn wenn eine gekränkte Frau jemand anschwärzen will - gute Nacht. Männer sind in wichtigen Entscheidungen meist objektiver.
Gefällt mir zwar nicht das als Frau zu schreiben, aber da ist im allgemeinen gesehen leider schon was dran.
Dafür sind die Männer im sozialen Bereich nicht so gut.

Können die Frauen etwa nicht lesen????
Ich bin gespannt auf die Interpretation Deiner Aussage.

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29. Oktober 2015 um 13:26
In Antwort auf lucylinchen

Ihr seid die Besten...hmmm, finde ich in der Bibel nicht!
Es gibt im AT 2 oder 3 Stellen, in Zusammenhang mit dem "Land der Verheißung" in denen die Israeliten (und nur die und nur zu diesem bestimmten Zeitpunkt!) Krieg führen durften und ihre Feinde, d.h. Götzendiener, Heiden, die das Land beschmutzt haben zu vertreiben bzw. zu vernichten. Hier sei aber auch angemerkt, dass es sich bei diesen "Götzendienern" um Leute gehandelt hat, die z.B. Baal, Menschenopfer dargebracht haben. Das ist eine ganz andere Ausgangsposition.

Im AT steht ganz klar: Du sollst NICHT TÖTEN! Um diese Aussage zu verstehen braucht man keinen Vermittler.

Im NT findet man auch einige Passagen was das "Missionieren" anbetrifft. Jesus sagte im übertragenen Sinne, man sollte "freundlich informieren". Wenn jemand nichts davon wissen wollte, sollte man weiterhin freundlich bleiben, den Staub von seinen Füßen abstreifen und weiterziehen. Paulus sagte ebenfalls deutlich und unmissverständlich, wer Gott nicht, wie in den Schriften empfohlen wird, dienen kann oder will, sollte sich auch nicht dazu zwingen, sondern jeden Tag so leben als ob es der letzte wäre.

Klar gab es die Kreuzzüge. Die sind aber ewig und einen Tag her und werden heute von JEDEM Christen verurteilt. Ich glaube kaum, dass sich in der heutigen Zeit noch einmal ein Christ für solch einen Blödsinn instrumentalisieren lassen würde.

...wie immer kann ich nichts dafür

Entschuldige, M5 7.6
"Denn du bist ein heiliges Volk dem HERRN, deinem Gott, Dich hat der HERR, dein Gott erwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind"

Das ist jetzt die erste Stelle von wegen auserwählt und so weiter die mir in die Finger kam. Vermutlich gibts auch bessere.
Hab grad noch ne bessere gefunden M5 26,18+19

"Und der HERR hat dir heute zugesagt, daß du sein eigen Volk sein sollst, wie er dir verheißen hat, so du alle seine Gebote hältst 19 und daß er dich zum höchsten machen werde und du gerühmt, gepriesen und geehrt werdest über alle Völker, die er gemacht hat, daß du dem HERRN, deinem Gott, ein heiliges Volk seist, wie er geredet hat."

Ätsch! Wir sind doch die Besten!
Naha, eigentlich die Juden, aber dennoch: Ätsch!

Das passt auch nicht gerade zu unserem Grundgesetz, oder?

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29. Oktober 2015 um 13:31
In Antwort auf lucylinchen

Ausgemachter Blödsinn
Hier wird nichts aus dem Zusammenhang gerissen!

"Du sollst nicht töten" steht in den 10 Geboten. Da gibt es nichts, was man aus dem Zusammenhang reissen könnte

Und vorher habe ich den Zusammenhang erklärt. Er wurde damals wie heute als "Ausnahme" verstanden. Da gibt es nichts zu deuteln...

Hatte ich übersehen
Die Ausnahmen folgen schon im nächsten Kapitel
M2 21, 12ff
Verbrecher gehören abgemurkst



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29. Oktober 2015 um 13:33
In Antwort auf nereza_12185619

Ja
gem. Koran kann man niemanden zum Glauben zwingen.

Töten gem. Koran darf man diejenigen, welche sich dem Islam zuwenden um sie dann an andere zu verraten.
So war es in der Anfangszeit des Islam, als Muslime eine Art "Volk" bildeten. Diese "Muslime", die Mohammed und seine Anhänger verraten haben, waren dann die im Koran erwähnten Ungläubigen und durften eleminiert werden. Sie waren so etwas wie Fahnenflüchtige heute.
Ansonsten sagt der Koran auch NICHT, dass Muslime das Recht haben Christen, Juden oder auch andere Menschen zu töten.

Der richtige Weg wäre, wenn die Muslime (insbesondere Frauen) die hier her kommen den Koran RICHTIG erklärt bekämen, Ihre Traditionen hinterfragen könnten. Dann wäre alles kein Thema.

Gem. Koran sind Frau und Mann gleichberechtigt. Der Unterschied liegt darin, dass der Mann über mehr körperliche Kraft verfügt. Auch als Zeugen sind Männer lieber gesehen als Frauen. Ergo zwei Frauen oder ein Mann bei Zeugenaussagen.
Was mich persönlich nicht wundert. Denn wenn eine gekränkte Frau jemand anschwärzen will - gute Nacht. Männer sind in wichtigen Entscheidungen meist objektiver.
Gefällt mir zwar nicht das als Frau zu schreiben, aber da ist im allgemeinen gesehen leider schon was dran.
Dafür sind die Männer im sozialen Bereich nicht so gut.

@wirdsonix - Doch ein wenig eine Männerreligion?
Leider sieht die Wirklichkeit anders aus, denn wer die Vorrechte der Männer bestreiten will, zitiert gerne die Stellen aus dem Koran, in denen Männer und Frauen gleichsam ermahnt oder gelobt werden. Dabei handelt es sich aber mehr um Pflichten und nicht um Rechte. Die Kapitel über die Bevorzugung der Männer sind damit nicht aufgehoben.

Die von der Türkei ausgewählten Imame wissen sehr wohl, dass dieses in Deutschland ein wesentlicher Kritikpunkt ist und behaupten, Frauen hätten im Islam gleiche Rechte (gleichwertige Rechte). Das sind aber nicht die selben Rechte, so wie es unsere Gesetze vorschreiben.

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29. Oktober 2015 um 13:48

Diese Sure passt nicht zu unserem GG
Ich hoffe, diese Sure wurde reformiert.

Das Zeugnis einer Frau ist vor Gericht nur halb so viel wert wie das eines Mannes, sofern es überhaupt zählt:
Eine Vergewaltigung kann nur dann bestraft werden, wenn mindestens 4 Männer die Tat bezeugen können. Ist das nicht der Fall, so muss das Opfer mit einer Strafe wegen Verleumdung rechnen.

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29. Oktober 2015 um 14:29
In Antwort auf nereza_12185619

Diktatoren
sind für manche Kulturen/Länder besser.
Dies betrifft z.B. auch Russland. Wie sieht's in China aus?

Warum kann der Westen nicht begreifen, dass manche - wenn nicht gar der überwiegende Teil der Menschheit - ganz gut mit Diktatoren leben kann, wenn diese nur halbwegs gut agieren.
Und gestern sagte jemand ganz Recht im Fernsehen: wir müssen die Menschen erst zu Demokraten machen. Sie sind noch zu sehr die Diktatur gewöhnt um der Demokratie zu trauen, die bislang in den meisten Ländern am Ende nur noch mehr Chaos verursacht hat.

@wirdsonix
Mädel, Du kannst doch wirklich nicht glauben, was Du dort schreibst. Vor allem, was heißt das übersetzt?

Eine schwächere Demokratie ist besser als eine starke Diktatur.

Ein Einzelnder, sogenannter Diktator ist alleiniger Herrscher über das Volk und hat die gesamte kontrolle.
Die Merkmale der Diktatur lauten: keine Meinungs- und Pressefreiheit, Einschränkung der Menschenrechte, der Diktator darf nicht kritisiert werden und keine Wahlen beziehungsweise Manipulierung dieser.
Zwei der nennenswertesten Beispiele sind das dritte Reich und Nordkorea.

Da schätze ich immer noch unsere Demokratie mit ihrer
Meinungs- und Pressefreiheit, die Menschenrechte, eine gesetzliche Verfassung und freies Wahlrecht

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29. Oktober 2015 um 14:50

Im Jiddischen heißt es Sheitel
Das alles hat mit dem übergeordneten Konzept der Zniut zu tun. Zniut bedeutet übersetzt Bescheidenheit ist ein Schlüsselbegriff im Judentum: ein umfassendes Lebensgebot, wonach die Gläubigen in Worten und Taten und eben auch in der Bekleidung anständig, unauffällig und zurückhaltend durch die Welt gehen mögen.

Schalom alejchem

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29. Oktober 2015 um 15:14

...
Die Rechtsprechung des Islams ist die Scharia und diese ist definitiv nicht vereinbar mit dem GG.

Der Islam ist sowohl Religion als auch politische Ideologie; eine Trennung von Staat und Religion kennt der Islam nicht. Genau das ist auch der Casus knaxus mit der Religionsfreiheit- sie war nämlich zu keinem Zeitpunkt für politische Ideologien gedacht.

Des Weiteren gab es im Islam keine Aufklärung. Im Gegenteil- in den letzten Jahrzehnten ist der Islam konservativer statt moderater geworden. Das lässt sich, ganz trivial, selbst an Bildern aus den 60/70er Jahren im Vergleich mit Heutigen erkennen; beispielsweise aus Afghanistan/ Iran etc. Sicher gibt es auch Bemühungen sogenannter Reform-Muslime, die ich keinesfalls unterschlagen möchte, doch sind sie; im Hinblick auf die globale Entwicklung, eine absolute Minderheit.

Ergänzend wäre hier noch zu erwähnen, dass die meisten dieser Reformer sich mit extremen Repressalien aus den konservativen Lagern ihrer Religionsgemeinschaft konfrontiert sehen, die von Diskriminierung bis hin zu Todesdrohungen reichen.

Diese Aussagen spiegeln meine persönliche Sicht auf den Islam- was keinesfalls bedeutet, dass ich einzelne Individuen (ob Muslim oder nicht) nicht immer versuchen würde, aufgrund ihrer persönlichen Einstellung und nicht ihrer Konfession, zu beurteilen.

Allerdings bleibe ich dabei- der Islam, der die wörtliche Umsetzung des Korans verlangt- ist m. E. nach definitiv nicht kompatibel mit dem GG; was selbstverständlich nicht ausschließt, dass es sehr viele Muslime gibt, die absolut verfassungs- & gesetzes-treu seit Jahrzehnten & problemlos unter uns leben.

LG

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29. Oktober 2015 um 15:20

Eben - unauffällig
Das ist das Schlüsselwort

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29. Oktober 2015 um 15:21
In Antwort auf conan_12312622

...
Die Rechtsprechung des Islams ist die Scharia und diese ist definitiv nicht vereinbar mit dem GG.

Der Islam ist sowohl Religion als auch politische Ideologie; eine Trennung von Staat und Religion kennt der Islam nicht. Genau das ist auch der Casus knaxus mit der Religionsfreiheit- sie war nämlich zu keinem Zeitpunkt für politische Ideologien gedacht.

Des Weiteren gab es im Islam keine Aufklärung. Im Gegenteil- in den letzten Jahrzehnten ist der Islam konservativer statt moderater geworden. Das lässt sich, ganz trivial, selbst an Bildern aus den 60/70er Jahren im Vergleich mit Heutigen erkennen; beispielsweise aus Afghanistan/ Iran etc. Sicher gibt es auch Bemühungen sogenannter Reform-Muslime, die ich keinesfalls unterschlagen möchte, doch sind sie; im Hinblick auf die globale Entwicklung, eine absolute Minderheit.

Ergänzend wäre hier noch zu erwähnen, dass die meisten dieser Reformer sich mit extremen Repressalien aus den konservativen Lagern ihrer Religionsgemeinschaft konfrontiert sehen, die von Diskriminierung bis hin zu Todesdrohungen reichen.

Diese Aussagen spiegeln meine persönliche Sicht auf den Islam- was keinesfalls bedeutet, dass ich einzelne Individuen (ob Muslim oder nicht) nicht immer versuchen würde, aufgrund ihrer persönlichen Einstellung und nicht ihrer Konfession, zu beurteilen.

Allerdings bleibe ich dabei- der Islam, der die wörtliche Umsetzung des Korans verlangt- ist m. E. nach definitiv nicht kompatibel mit dem GG; was selbstverständlich nicht ausschließt, dass es sehr viele Muslime gibt, die absolut verfassungs- & gesetzes-treu seit Jahrzehnten & problemlos unter uns leben.

LG

Ps:
Wäre die Ausgangsfrage auf andere konservativ-religiöse Gemeinschaften, wie beispielsweise evangelikale Christen, bezogen gewesen, wären meine Aussagen exakt Dieselben.

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29. Oktober 2015 um 15:41
In Antwort auf dummschnack4

Entschuldige, M5 7.6
"Denn du bist ein heiliges Volk dem HERRN, deinem Gott, Dich hat der HERR, dein Gott erwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind"

Das ist jetzt die erste Stelle von wegen auserwählt und so weiter die mir in die Finger kam. Vermutlich gibts auch bessere.
Hab grad noch ne bessere gefunden M5 26,18+19

"Und der HERR hat dir heute zugesagt, daß du sein eigen Volk sein sollst, wie er dir verheißen hat, so du alle seine Gebote hältst 19 und daß er dich zum höchsten machen werde und du gerühmt, gepriesen und geehrt werdest über alle Völker, die er gemacht hat, daß du dem HERRN, deinem Gott, ein heiliges Volk seist, wie er geredet hat."

Ätsch! Wir sind doch die Besten!
Naha, eigentlich die Juden, aber dennoch: Ätsch!

Das passt auch nicht gerade zu unserem Grundgesetz, oder?

He he....klassischer Fall von dumm gelaufen
Es ist kein Geheimnis, dass die Israeliten eine Zeit lang, Gottes auserwähltes Volk waren. Allerdings haben die diesen "Status" bereits in grauer Vorzeit verdaddelt. Deswegen kann man von einem Ausnahmezustand sprechen. Gleiches gilt auch für das "Abmurksen" von Verbrechern. Das AT wurde durch das Kommen Jesu "reformiert". Er kam um "das Gesetz zu erfüllen"....meint, die alten jüdischen Gesetze gelten nicht mehr. Im NT wirst du demnach nichts finden was auch nur im Ansatz an abmurksen erinnert.

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29. Oktober 2015 um 16:01

Krysam
Wie viele orthodoxe, Perücke tragende Jüdinnen findet man auf unseren Straßen? Mir ist noch keine begegnet! Selbst wenn, wäre sie mir nicht aufgefallen...

Ob Synagogen zu Deutschland gehören oder nicht, steht hier ebenfalls nicht zur Debatte. Fakt ist, dass die Juden sich unauffällig verhalten. Was in ihrem privaten Bereich passiert geht ja auch niemanden etwas an. Wieviele zwangsmissionierende orthodoxe Juden kennst du?

Und ist es wirklich weiter verwunderlich, dass man sich auf den Islam fixiert? Wer macht denn aktuell Probleme? Christen? Buddhisten? Hinduisten?

Wenn ich jetzt ganz ganz böse wäre, müsste ich dich fragen ob du eventuell judenfeindlich bist?

Aber, das bist du wahrscheinlich ebenso wenig wie ich islamophob...schreckliches Wort

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29. Oktober 2015 um 16:11

Aha...
...und welche, praktizierte Auslegung der Bibel ist deiner Ansicht nach nicht mit dem GG vereinbar?

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29. Oktober 2015 um 16:31
In Antwort auf lucylinchen

He he....klassischer Fall von dumm gelaufen
Es ist kein Geheimnis, dass die Israeliten eine Zeit lang, Gottes auserwähltes Volk waren. Allerdings haben die diesen "Status" bereits in grauer Vorzeit verdaddelt. Deswegen kann man von einem Ausnahmezustand sprechen. Gleiches gilt auch für das "Abmurksen" von Verbrechern. Das AT wurde durch das Kommen Jesu "reformiert". Er kam um "das Gesetz zu erfüllen"....meint, die alten jüdischen Gesetze gelten nicht mehr. Im NT wirst du demnach nichts finden was auch nur im Ansatz an abmurksen erinnert.

Du wolltest bloß wissen
ob das auch in der Bibel steht.

Und ob die Israeliten ihren Status verspielt haben, da streiten die Gelehrten.
Ich bin da natürlich Deiner Meinung, aber ich bin schließlich Christ.

Sag mal bist Du wirklich der Meinung, dass die zehn Gebote für Christen nicht gelten?
Sie werden nämlich im neuen Testament nicht noch einmal expizit genannt (Allerdings mehr oder weniger als bekannt und gültig vorausgesetzt)

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29. Oktober 2015 um 16:48

Ich als muslimische frau in einer familie die nicht missinterpretiert
glaube, das die Scharia nicht mit dem deutschen Grundgesetz vereinbar ist! das liegt aber nicht daran was im quran steht (den habe ich gelesen und ich verstehe einige der Gesetze der Scharia nicht) sondern mehr was die Männer in hohen Positionen verstehen wollen. wie in allen Ländern sind dir hohen Tiere korrupt und leider nutzen diese Muslime die Scharia aus um ihre eigenen Gesetze zu schreiben. ich bin überaus froh nicht in einem islamischen Staat zu wohnen, weil ich einfach denke das manches nichts mit dem Islam zu tun hat. der Rest mit dem nicht respektieren von Frauen und strafen wenn man vom Islam Austritt ist das gleiche mit vielen Männern die aus Asien oder Afrika kommen egal ob Muslim oder Christ. (da rede ich aus Erfahrung) das hat nichts mit der Religion sondern mit der Kultur zu tun. abgesehen davon ist wenn man als Christin zum Islam konvertiert die "Strafe" die gleiche. ich wurde von meiner Mutter und meinen ganzen Freunden verbannt. niemand will was mit mir zu tun haben ich denke, das wenn man in ein Land geht, das man sich an die Gesetze des Landes halten muss! Aber damit meine ich nicht die Kleidung (islamische Frauen werden nicht gezwungen sich anzuziehen wie sie sich anziehen) sondern wie man sich anderen Menschen gegenüber verhält. egal aus welcher Religion man ist. niemand soll irgendwem disrespektieren oder was auch immer

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29. Oktober 2015 um 17:39
In Antwort auf lucylinchen

Dass die Gesetze der Sharia auf pre-islamische Traditionen basieren
ist mir bekannt. Um so schlimmer, dass man bis heute daran festhält!

Andere Religionen stehen hier nicht zur Debatte. Es geht um den Islam. Du wirst zugeben müssen, dass zur Zeit KEINE andere Religion so unangenehm auffällt wie der Islam.

Es geht auch nicht um Kopftuch oder Burka. Und wenn wir schon dabei sind....wieviele vermummte Jüdinnen sieht man auf der Straße? Keine!? Im Judentum, wie auch im Christentum gilt: Haar bedecken beim Gottesdienst. Das ist denke ich jetzt mal etwas ganz anderes.

Bis jetzt ist mir auch nichts über Hinduisten bekannt, die Rinder von Schlachthöfen entführen, weil sie heilig sind

Wir leben in der Gegenwart und entwickeln uns täglich weiter...irgendwann müssen die alten Zöpfe mal abgeschnitten werden!

Warum sind die Befürworter des Islam zu keiner sachlichen Diskussion fähig? Diese Abwehrhaltung finde ich irgendwie verdächtig....ebenso die Entschulidigungen und der Vergleich mit anderen Religionen....so unter dem Motto: Im Islam ist das so....aber andere Religionen können noch viel schlimmer sein.....ständig fühlt man sich angegriffen, warum?

Lustig, dass du anderen vorwirfst
nicht sachlich diskutieren zu können, obwohl krysam und ich bisher all unsere Aussagen sachlich formuliert haben. Nur du bist zu keiner Diskussion fähig & alles, was von deiner eigentlichen Meinung abweicht, wird abgebügelt (; Aber kein Wunder, wenn der Startpost schon wie n Bildartikel klingt :P

Aber hey, dann sparen wir uns halt richtige Diskussionen und halten es kurz:
Religionen wörtlich oder zum Machtmissbrauch ausgelegt = nicht mit dem Grundgesetz vereinbar.
Ansonsten: Religion generell = mit dem Grundgesetz vereinbar.
Dies bezieht sich auf großen Religionen, inkl. dem Islam x)

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29. Oktober 2015 um 18:22
In Antwort auf dummschnack4

Du wolltest bloß wissen
ob das auch in der Bibel steht.

Und ob die Israeliten ihren Status verspielt haben, da streiten die Gelehrten.
Ich bin da natürlich Deiner Meinung, aber ich bin schließlich Christ.

Sag mal bist Du wirklich der Meinung, dass die zehn Gebote für Christen nicht gelten?
Sie werden nämlich im neuen Testament nicht noch einmal expizit genannt (Allerdings mehr oder weniger als bekannt und gültig vorausgesetzt)

Tja...eigentlich gibt es da nichts zu streiten...
...immerhin warten die ja noch auf den Messias.

Naja...du sollst immer noch nicht töten...das muss man jetzt nicht mehr besonders erwähnen. Jesus hat nur 2 Gebote hinterlassen:

1. Liebe deinen Nächsten
2. Glaube an Gott

Damit ist eigentlich alles gesagt, oder?


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29. Oktober 2015 um 18:42
In Antwort auf lucylinchen

Tja...eigentlich gibt es da nichts zu streiten...
...immerhin warten die ja noch auf den Messias.

Naja...du sollst immer noch nicht töten...das muss man jetzt nicht mehr besonders erwähnen. Jesus hat nur 2 Gebote hinterlassen:

1. Liebe deinen Nächsten
2. Glaube an Gott

Damit ist eigentlich alles gesagt, oder?


Meines Erachtens reicht das auch völlig
Wer sich daran hält, der macht auch mit dem Rest an Geboten nix falsch.

Obwohl es natürlich auch immer wieder Menschen gibt, die aus Liebe töten. Was machen wir mit denen?

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29. Oktober 2015 um 18:50
In Antwort auf lucylinchen

Ausgemachter Blödsinn
Hier wird nichts aus dem Zusammenhang gerissen!

"Du sollst nicht töten" steht in den 10 Geboten. Da gibt es nichts, was man aus dem Zusammenhang reissen könnte

Und vorher habe ich den Zusammenhang erklärt. Er wurde damals wie heute als "Ausnahme" verstanden. Da gibt es nichts zu deuteln...

Und genauso gibts haufnweise andere Verse,
die das Töten rechtfertigen. Einmal kurz googel angechmissen & man schon findet man im 3. Buch ... (altes Testament) haufenweise Rechtfertigungen.
Hier mal eine davon: Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Gräuel ist, und sollen beide des Todes sterben.
Oder auch aus Psalm 139: Ach Gott, daß du tötetest die Gottlosen.
&grade wenn man solche Dinge dann vllt noch aus dem Kontaxt reißt, wie es bei allen Religionen gerne gemacht wurde und wird, um Verbrechen zu rechtfertigen, findet man noch viel mehr solcher Verse.

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29. Oktober 2015 um 20:10

@Ken
Es geht mir primär um Weiterentwicklung. Erneuerungsbedarf gibt es teilweise schon. Das bedeutet aber nicht, dass man alles was sich lange und gut bewährt hat, erneuern muss.

Wie ich über Religionen denke ist dir ja bekannt.

Du schreibst:
"Wer die Füße unter unseren Tisch stellt, hat den Anweisungen des Hausherrn zu folgen! Und wer hierzulande der Hausherr ist, sollte eigentlich keinerlei Diskussion entstehen lassen!"

So sehe ich das auch doch es scheint als wären wir zwei allein auf weiter Flur!


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29. Oktober 2015 um 20:14
In Antwort auf dummschnack4

Meines Erachtens reicht das auch völlig
Wer sich daran hält, der macht auch mit dem Rest an Geboten nix falsch.

Obwohl es natürlich auch immer wieder Menschen gibt, die aus Liebe töten. Was machen wir mit denen?

Reicht eigentlich auch völlig aus
"Obwohl es natürlich auch immer wieder Menschen gibt, die aus Liebe töten. Was machen wir mit denen?"

Die werden wir zu Tode lieben, ganz einfach

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29. Oktober 2015 um 20:32
In Antwort auf lorcan_12147883

Und genauso gibts haufnweise andere Verse,
die das Töten rechtfertigen. Einmal kurz googel angechmissen & man schon findet man im 3. Buch ... (altes Testament) haufenweise Rechtfertigungen.
Hier mal eine davon: Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Gräuel ist, und sollen beide des Todes sterben.
Oder auch aus Psalm 139: Ach Gott, daß du tötetest die Gottlosen.
&grade wenn man solche Dinge dann vllt noch aus dem Kontaxt reißt, wie es bei allen Religionen gerne gemacht wurde und wird, um Verbrechen zu rechtfertigen, findet man noch viel mehr solcher Verse.

Dazu habe ich weiter oben etwas geschrieben
Das AT ist passé

Im NT findest du nur Sätze wie z.B. "Wer von Euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!"

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29. Oktober 2015 um 20:43
In Antwort auf lorcan_12147883

Lustig, dass du anderen vorwirfst
nicht sachlich diskutieren zu können, obwohl krysam und ich bisher all unsere Aussagen sachlich formuliert haben. Nur du bist zu keiner Diskussion fähig & alles, was von deiner eigentlichen Meinung abweicht, wird abgebügelt (; Aber kein Wunder, wenn der Startpost schon wie n Bildartikel klingt :P

Aber hey, dann sparen wir uns halt richtige Diskussionen und halten es kurz:
Religionen wörtlich oder zum Machtmissbrauch ausgelegt = nicht mit dem Grundgesetz vereinbar.
Ansonsten: Religion generell = mit dem Grundgesetz vereinbar.
Dies bezieht sich auf großen Religionen, inkl. dem Islam x)

Angriff ist die beste Verteidigung
Warum fühlst du dich denn angegriffen? Nicht kritikfähig? Schlechtes Gewissen?

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29. Oktober 2015 um 20:52
In Antwort auf lucylinchen

Reicht eigentlich auch völlig aus
"Obwohl es natürlich auch immer wieder Menschen gibt, die aus Liebe töten. Was machen wir mit denen?"

Die werden wir zu Tode lieben, ganz einfach

Totknuddeln?
Oder mit unserer Liebe ersticken?

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29. Oktober 2015 um 20:54
In Antwort auf lucylinchen

Dazu habe ich weiter oben etwas geschrieben
Das AT ist passé

Im NT findest du nur Sätze wie z.B. "Wer von Euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!"

Kennste den:
Was sagte Jesus, nach dem berühmten Satz:
"Wer von Euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!"

"Mama, lass das!"

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29. Oktober 2015 um 21:01

Krysam
Zack! Und schon fühlst du dich wieder angegriffen, obwohl ich dich gar nicht angegriffen habe. Wir diskutieren darüber ob der Islam mit dem GG vereinbar ist und du erzählst mir was von orthodoxen Juden oder Hindus. Sorry, das ist einfach am Thema vorbei. Wenn der Islam überleben will, dann muss er mit konstruktiver Kritik umgehen lernen.

Den antisemitischen Schuh sollst du dir auch nicht anziehen. Ich wollte dir nur aufzeigen welchen Eindruck du erweckst. Du kannst nicht einfach sagen...ihr redet über den Islam aber die Juden sind eigentlich viel schlimmer oder Israel ist keine so tolle Demokratie wie ihr immer denkt...usw...

Bist du wirklich ein Freigeist? Ich finde deine Ansichten stark muslimisch geprägt. Tut mir leid, diesen Eindruck vermittelst du mir. Das ist nicht böse gemeint....ist dein gutes Recht!

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29. Oktober 2015 um 21:08

Wieviele Nonnen laufen im Habit durch die Stadt?
Ich kann mich nicht erinnern wann ich die letzte gesehen habe. Die meisten gehen doch in zivil.

Zur Unauffälligkeit: Du willst doch nicht behaupten, dass Muslimas unauffällig gekleidet sind?! Unauffällig heißt NICHT AUFFALLEN!

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29. Oktober 2015 um 22:33
In Antwort auf lucylinchen

Angriff ist die beste Verteidigung
Warum fühlst du dich denn angegriffen? Nicht kritikfähig? Schlechtes Gewissen?

Ich könnte als Antwort meinen Text von oben jz C+P,
aber an dieser Stelle ist wie eben schon bemerkt jede Diskussion sinnlos, wenn jemand nicht diskutieren will :P
Da spricht auch schon die Überschrift Bände x)

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29. Oktober 2015 um 22:43

Bibel = Altes + Neues Testament
Aber nein, dann müsste man ja zugeben, dass nicht nur der Islam grausame Passagen in seinen Schriften hat

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29. Oktober 2015 um 23:00

...und was davon passiert in Deutschland?

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30. Oktober 2015 um 0:15

@Ken
Für mich geht es hier weder um Angriff noch um Verteidigung, sondern vielmehr um eine sachliche Diskussion über den Islam. Ich sehe da eigentlich nichts Verwerfliches. Ich will nur verstehen. Was mir dabei verdächtig vorkommt ist, dass man sich dadurch angegriffen fühlt und meint den Islam auf Biegen und Brechen verteidigen zu müssen. Der Tenor ist eigentlich immer gleich....der Islam....hmm...naja...aber andere Religionen waren viel schlimmer....bla blub...steht doch in diesem Thread gar nicht zur Debatte. Interessanterweise kommt die Verteidigung von denselben Leuten, die sich sonst für eine Reformation des Islam aussprechen. Wie soll eine Reformation stattfinden wenn man jegliche Kritik weit von sich weist?



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30. Oktober 2015 um 0:19
In Antwort auf dummschnack4

Totknuddeln?
Oder mit unserer Liebe ersticken?

Wir können ja variiren..
Totknuddeln, mit Liebe ersticken....irgendwie zu Tode lieben....hach, das gefällt mir Ich liebe voll gerne, du auch?

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