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Impfstrategie!?

6. März um 21:08 Letzte Antwort: 24. März um 9:57


Impfstrategie:
zur Zeit werden ja über 75 jährige Menschen mit Vorerkrankungen geimpft!
In Institutionen finde ich das richtig und gut! 
Ich kenne aber einige Menschen über 75, zuhause wohnen, und für ihr Alter fit sind, die sagen: ich will mein altes Leben zurück!
Was ist mit jungen Menschen, Eltern, Kitabetreuerinnen, Jugendliche, 
wollen wir nicht alle unser altes  Leben zurück? Wie seht ihr das?

 

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7. März um 6:46

Natürlich möchte ich mein altes Leben auch zurück aber bitte OHNE Impfung!

Da sie ja stets so betont haben, dass die Impfung freiwillig ist, also auch bitte OHNE negative Konsequenzen für Ungeimpfte!

Da wir komplett durchgeimpft sind (alles mögliche aber nie gegen Grippe oder was man für diverse Auslandsreisen so braucht), bin ich ganz sicher kein Impfgegner oder -verweigerer, weil ich dankend das erste Mal auf diese eine Impfung verzichten werde. 

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7. März um 7:39


Impfzwang wird es nicht geben, aber ev. Privilegien für Geimpfte! Auch das finde ich ungerecht! Eben weil es viele gibt, die sich eine Impfung wünschen, aber nicht dran sind!

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7. März um 15:10

Mutter Merkel sagte, dass ab da, wo ALLEN ein Impfangebot gemacht werden kann, man überlegen wird, den jenigen, die die "FREIWILLIGE" Impfung dann ablehnen, nicht mehr alles zu erlauben.
Das ist einfach nicht ok!
Wo bleibt dann die Freiwilligkeit?!
Das ist Impfzwang durch die Hintertür. Übrigens eine von vielen Verschwörungstheorien, die wahr wurden. Allein schon, dass sie das überhaupt in Erwägung ziehen, dann einzuschränken, kotzt mich an!

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7. März um 15:28
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Mutter Merkel sagte, dass ab da, wo ALLEN ein Impfangebot gemacht werden kann, man überlegen wird, den jenigen, die die "FREIWILLIGE" Impfung dann ablehnen, nicht mehr alles zu erlauben.
Das ist einfach nicht ok!
Wo bleibt dann die Freiwilligkeit?!
Das ist Impfzwang durch die Hintertür. Übrigens eine von vielen Verschwörungstheorien, die wahr wurden. Allein schon, dass sie das überhaupt in Erwägung ziehen, dann einzuschränken, kotzt mich an!



Sehe ich auch so!
ich lebe in der Schweiz! Gerade heute gelesen, dass in einem Altersheim sich das Pflegepersonal impfen lassen muss!
Ich selbst werde mich impfen lassen, wenn ich dran bin!
Das werden sie nicht durchsetzen können! Stell dir vor, es gäbe einen Zwischenfall, dann hätten sie eine Klage am Hals! 
Und wie lange dauert das bei euch, bis alle ein Angebot bekommen? Ich denke, dass das bei uns Herbst wird!
Mir tun die jungen Menschen leid!

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9. März um 17:04

Ich finde, dass beim Thema Impfzwang, Freiwilligkeit, Privilegien vieles durcheinandergeschmissen wird, was nichts miteinandeer zu tun hat.

Privilegien - hm. Blödes Wort. Und auch falsch.
Klar ist es "ungerecht", wenn Geimpfte mehr Freiheiten genießen, als ungeimpfte. Aber sie tun das doch nur vermeintlich.
Die Regel ist doch die "Freiheit", nach dem Grundgesetz "tun und lassen zu dürfen, was man mag", mal vereinfacht gesagt. Diese Freiheit wurde beschränkt, weil Ansteckungsgefahr und damit Gefahr für Dritte.
Wenn jetzt von Ungeimpften Personen eine solche Gefahr weiterhin ausgeht, ist es dann tatsächlich "ungerecht", deren Freiheit um der Freiheit und der Sicherheit Dritter willen weiterhin zu beschränken?
Ich meine, stellt euch vor, es wäre nicht Corona, sondern etwas ansteckenderes, tödlicheres.
Und irgendjemand sagt dann "Impfung? Nöö, Pech für die, die sich anstecken und sterben. Pech für die, die nicht geimpft werden können."

"Privilegien"
Man muss auch unterscheiden zwischen staatlichen und privaten.
Ihr könnt in eurer Wohnung, eurem Haus mschen was ihr wollt, auch reinlassen wen ihr wollt.
Warum sollte dann ein privater Konzertveranstalter, ein privates Restaurant, Cafe, Museum, eine private Fluglinie, Hotel, Schule, Laden nicht die gleichen Rechte besitzen wie ihr?
Nämlich frei darüber entscheiden dürfen, wer, welcher Kunde, zu welchen Konditionen ihre /seine Räumlichkeiten betritt? Und unter welchen Bedingungen man in vertragliche Beziehungen zu ihm tritt.

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9. März um 18:43
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Ich finde, dass beim Thema Impfzwang, Freiwilligkeit, Privilegien vieles durcheinandergeschmissen wird, was nichts miteinandeer zu tun hat.

Privilegien - hm. Blödes Wort. Und auch falsch.
Klar ist es "ungerecht", wenn Geimpfte mehr Freiheiten genießen, als ungeimpfte. Aber sie tun das doch nur vermeintlich.
Die Regel ist doch die "Freiheit", nach dem Grundgesetz "tun und lassen zu dürfen, was man mag", mal vereinfacht gesagt. Diese Freiheit wurde beschränkt, weil Ansteckungsgefahr und damit Gefahr für Dritte.
Wenn jetzt von Ungeimpften Personen eine solche Gefahr weiterhin ausgeht, ist es dann tatsächlich "ungerecht", deren Freiheit um der Freiheit und der Sicherheit Dritter willen weiterhin zu beschränken?
Ich meine, stellt euch vor, es wäre nicht Corona, sondern etwas ansteckenderes, tödlicheres.
Und irgendjemand sagt dann "Impfung? Nöö, Pech für die, die sich anstecken und sterben. Pech für die, die nicht geimpft werden können."

"Privilegien"
Man muss auch unterscheiden zwischen staatlichen und privaten.
Ihr könnt in eurer Wohnung, eurem Haus mschen was ihr wollt, auch reinlassen wen ihr wollt.
Warum sollte dann ein privater Konzertveranstalter, ein privates Restaurant, Cafe, Museum, eine private Fluglinie, Hotel, Schule, Laden nicht die gleichen Rechte besitzen wie ihr?
Nämlich frei darüber entscheiden dürfen, wer, welcher Kunde, zu welchen Konditionen ihre /seine Räumlichkeiten betritt? Und unter welchen Bedingungen man in vertragliche Beziehungen zu ihm tritt.

ich lasse mich gegen Grippe impfen, weil ich die nicht haben möchte.
Corona btw. auch nicht.
Mal abgesehen davon, dass ich Corona durchaus "ansteckend und tödlich" genug finde, wäre ich auch schon nicht begeistert, wenn sich jemand einen Sch*** dafür interessiert, ob er mich mit Grippe ansteckt, wenn ich mich nicht selbst durch Impfung schützen kann. 

Inzwischen gab es in meinem Umfeld Corona-Todesfälle. Alle im Alter von 40 - 50, nix hochbetagt. Die meisten mit Risikogruppe, ja. So klein sind diese "Risikogruppen" nämlich gar nicht. 
Aber auch mein Mann und unser Sohn gehören zur Risikogruppe und ich würde gern keinen von beiden verlieren. Und um für mich eine Ansteckung zu vermeiden bin ich -wie alle anderen auch- auf die Mithilfe der anderen Menschen angewiesen. Da hat mich das letzte Jahr gelehrt: Verlasse ich mich auf deren WOLLEN, bin ich unterm Strich am ***. Ja, klappt bei vielen, aber damit es bei AUSREICHEND vielen klappt, gibt es ein MÜSSEN oder ein "Pech gehabt". Zu vielen ist ja mal sowas von egal, ob mein Mann oder unser Sohn oder sonstwer stirbt, wenn sie dafür endlich mal Party machen und ganz wichtig - zum FRISÖR und SHOPPEN gehen können...

Ich hoffe, es geht bald endlich voran mit dem Impfungen, ich habe es so satt, auf die Hilfe von Menschen angewiesen zu sein, die alles lieber täten als mir zu helfen.

Und ja, mit den Privilegien ist es umgekehrt. Geimpften weiterhin Einschränkungen auferlegen ist rechtlich nicht möglich, weil DIE anderen wahrscheinlich nicht mehr schaden können, also müssen für die die Einschränkungen wegfallen. Im Grunde umgehend, es ist ein rechtlicher Balanceakt, aber für die soziale Gerechtigkeit sinnvoll, damit zu warten.

Wenn eine Impfung für jeden möglich ist, bin ich eigentlich dafür, dass die, die keine Impfung haben wollen, sich gern austoben dürfen. Grenzwertig wird es aber dann, wenn das Risiko von Mutationen, die auch Geimpfte wieder hineinziehen können, dadurch steigt.

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9. März um 19:53
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Sehe ich auch so!
ich lebe in der Schweiz! Gerade heute gelesen, dass in einem Altersheim sich das Pflegepersonal impfen lassen muss!
Ich selbst werde mich impfen lassen, wenn ich dran bin!
Das werden sie nicht durchsetzen können! Stell dir vor, es gäbe einen Zwischenfall, dann hätten sie eine Klage am Hals! 
Und wie lange dauert das bei euch, bis alle ein Angebot bekommen? Ich denke, dass das bei uns Herbst wird!
Mir tun die jungen Menschen leid!

Einem Altersheim bei euch in der Schweiz?

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9. März um 20:00
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Natürlich möchte ich mein altes Leben auch zurück aber bitte OHNE Impfung!

Da sie ja stets so betont haben, dass die Impfung freiwillig ist, also auch bitte OHNE negative Konsequenzen für Ungeimpfte!

Da wir komplett durchgeimpft sind (alles mögliche aber nie gegen Grippe oder was man für diverse Auslandsreisen so braucht), bin ich ganz sicher kein Impfgegner oder -verweigerer, weil ich dankend das erste Mal auf diese eine Impfung verzichten werde. 

Hallo skadlrux,
bin komplett Deiner Meinung !!!

wir werden hier komplett für dumm verkauft !!

Privilegien:
Was gab es schon überall für einen Aufschrei, wenn ein Schwarzer oder Asylant nicht in eine Disco durfte !!! sofort wurde Rassismus und Diskriminierung geschrien!! Wenn man auf das Hausrecht verwies, war man erst recht ein "Nazi"!!
Bei Corona ist das nicht anders mit dem Unterschied, dass es jetzt scheinbar legitim auf das Hausrecht zu verweisen.  Eine Diskriminierung bleibt es DENNOCH !!
im Falle der Disco/Club`s bekamen die Betreiber ordenltiche Strafen aufgedrückt weil ja vor dem GRUNDGesetz alle Menschen gleich sind !!  bei Corona gilt das plötzlich nicht mehr??


@Hermes:
der Vergleich mit "eurer Wohnung, eurem Haus" ist ein sinnbefreiter Vergleich !! Unsere Wohnung/unser Haus ist keine öffentliche Einrichtung wie ein Cafe, Museum, eine private Fluglinie, Hotel, Schule, Laden usw. und genau das ist der entscheidende Unterschied!!! Allein schon einen solchen Vergleich überhaupt zu ziehen... man man man...


Es ist und bleibt eine Impfpflicht durch die Hintertür !!
Jedem sollte mittlerweile KLAR sein, dass auch eine Impfung nicht vor einer Infektion bzw. Corona schützt !!! wer das nach einem Jahr immer noch nicht kapiert hat, dem ist auch nicht mehr zu helfen!!

Diejenigen, die sich impfen lassen wollen, sollen das machen!! wenn die Impfung ja angeblich so toll ist und auch schützt, wie uns Politik und Medien glauben machen wollen, brauchen die GEimpften vor NICHTgeimpften ja keine Angst haben!!

 

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9. März um 21:17
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Hallo skadlrux,
bin komplett Deiner Meinung !!!

wir werden hier komplett für dumm verkauft !!

Privilegien:
Was gab es schon überall für einen Aufschrei, wenn ein Schwarzer oder Asylant nicht in eine Disco durfte !!! sofort wurde Rassismus und Diskriminierung geschrien!! Wenn man auf das Hausrecht verwies, war man erst recht ein "Nazi"!!
Bei Corona ist das nicht anders mit dem Unterschied, dass es jetzt scheinbar legitim auf das Hausrecht zu verweisen.  Eine Diskriminierung bleibt es DENNOCH !!
im Falle der Disco/Club`s bekamen die Betreiber ordenltiche Strafen aufgedrückt weil ja vor dem GRUNDGesetz alle Menschen gleich sind !!  bei Corona gilt das plötzlich nicht mehr??


@Hermes:
der Vergleich mit "eurer Wohnung, eurem Haus" ist ein sinnbefreiter Vergleich !! Unsere Wohnung/unser Haus ist keine öffentliche Einrichtung wie ein Cafe, Museum, eine private Fluglinie, Hotel, Schule, Laden usw. und genau das ist der entscheidende Unterschied!!! Allein schon einen solchen Vergleich überhaupt zu ziehen... man man man...


Es ist und bleibt eine Impfpflicht durch die Hintertür !!
Jedem sollte mittlerweile KLAR sein, dass auch eine Impfung nicht vor einer Infektion bzw. Corona schützt !!! wer das nach einem Jahr immer noch nicht kapiert hat, dem ist auch nicht mehr zu helfen!!

Diejenigen, die sich impfen lassen wollen, sollen das machen!! wenn die Impfung ja angeblich so toll ist und auch schützt, wie uns Politik und Medien glauben machen wollen, brauchen die GEimpften vor NICHTgeimpften ja keine Angst haben!!

 

Dir ist schon klar, dass "öffentliche Einrichtungen / öffentliche Räume" die Einrichtungen, Flächen etc sind, die der Öffentlichkeit, also dem Staat oder einer Gemeinde gehören? Museen also überwiegend ja, Cafes aber nahezu nie. In einem Cafe gilt deswegen fast immer Hausrecht. Für Reiseunternehmen gilt Vertragsfreiheit. Niemand, der Dir keinen Kaffee verkaufen möchte, kann dazu gezwungen werden, wenn der angegebene Grund nicht an sich rechtswidrig ist. Türsteher in Clubs filtern immer. Die kann man nicht zwingen, jemanden einzulassen. Auch nicht wenn der Club halb leer ist. Auch nicht mit dunkler und auch nicht mit heller Hautfarbe.Es ist einfach deren Entscheidung. Auch wenn sie nur Leute mit grünen Haaren oder nur die eonlassen vollen, die die Medikamente zur AIDS-Prävention nehmen. Auch wenn sie nur Leute mit Corona-Impfungen reinlassen wollen.

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10. März um 0:00
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Hallo skadlrux,
bin komplett Deiner Meinung !!!

wir werden hier komplett für dumm verkauft !!

Privilegien:
Was gab es schon überall für einen Aufschrei, wenn ein Schwarzer oder Asylant nicht in eine Disco durfte !!! sofort wurde Rassismus und Diskriminierung geschrien!! Wenn man auf das Hausrecht verwies, war man erst recht ein "Nazi"!!
Bei Corona ist das nicht anders mit dem Unterschied, dass es jetzt scheinbar legitim auf das Hausrecht zu verweisen.  Eine Diskriminierung bleibt es DENNOCH !!
im Falle der Disco/Club`s bekamen die Betreiber ordenltiche Strafen aufgedrückt weil ja vor dem GRUNDGesetz alle Menschen gleich sind !!  bei Corona gilt das plötzlich nicht mehr??


@Hermes:
der Vergleich mit "eurer Wohnung, eurem Haus" ist ein sinnbefreiter Vergleich !! Unsere Wohnung/unser Haus ist keine öffentliche Einrichtung wie ein Cafe, Museum, eine private Fluglinie, Hotel, Schule, Laden usw. und genau das ist der entscheidende Unterschied!!! Allein schon einen solchen Vergleich überhaupt zu ziehen... man man man...


Es ist und bleibt eine Impfpflicht durch die Hintertür !!
Jedem sollte mittlerweile KLAR sein, dass auch eine Impfung nicht vor einer Infektion bzw. Corona schützt !!! wer das nach einem Jahr immer noch nicht kapiert hat, dem ist auch nicht mehr zu helfen!!

Diejenigen, die sich impfen lassen wollen, sollen das machen!! wenn die Impfung ja angeblich so toll ist und auch schützt, wie uns Politik und Medien glauben machen wollen, brauchen die GEimpften vor NICHTgeimpften ja keine Angst haben!!

 

Sorry, aber ich bevorzuge EHRLICHE Diskussion, und kein heuchlerisches verlogenes Getue, bei dem man mir Sachen in den Mund legt, die ich NIE geäußert habe.
.
Ich schrieb vom Unterschied zwischen staatlich und privat.
Wie die Äußführungen von Ava zeigen, ist durchaus verständlich, was ich meinte.

UND - wenn du schon meinst, klugscheißen zu müssen, dann machs richtig!
NIEMAND bekam "ordenltiche Strafen aufgedrückt weil ja vor dem GRUNDGesetz alle Menschen gleich sind !!"
 

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10. März um 9:07
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Einem Altersheim bei euch in der Schweiz?


Heute habe ich gelesen, dass in einem Zürcher Pflegezentrum bei Neuanstellungen Geimpfte bevorzugt werden.
ich habe auch in der Pflege gearbeitet, auch da war Hepatitis B Impfung Pflicht.
Grippe nicht.

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10. März um 13:26
In Antwort auf

ich lasse mich gegen Grippe impfen, weil ich die nicht haben möchte.
Corona btw. auch nicht.
Mal abgesehen davon, dass ich Corona durchaus "ansteckend und tödlich" genug finde, wäre ich auch schon nicht begeistert, wenn sich jemand einen Sch*** dafür interessiert, ob er mich mit Grippe ansteckt, wenn ich mich nicht selbst durch Impfung schützen kann. 

Inzwischen gab es in meinem Umfeld Corona-Todesfälle. Alle im Alter von 40 - 50, nix hochbetagt. Die meisten mit Risikogruppe, ja. So klein sind diese "Risikogruppen" nämlich gar nicht. 
Aber auch mein Mann und unser Sohn gehören zur Risikogruppe und ich würde gern keinen von beiden verlieren. Und um für mich eine Ansteckung zu vermeiden bin ich -wie alle anderen auch- auf die Mithilfe der anderen Menschen angewiesen. Da hat mich das letzte Jahr gelehrt: Verlasse ich mich auf deren WOLLEN, bin ich unterm Strich am ***. Ja, klappt bei vielen, aber damit es bei AUSREICHEND vielen klappt, gibt es ein MÜSSEN oder ein "Pech gehabt". Zu vielen ist ja mal sowas von egal, ob mein Mann oder unser Sohn oder sonstwer stirbt, wenn sie dafür endlich mal Party machen und ganz wichtig - zum FRISÖR und SHOPPEN gehen können...

Ich hoffe, es geht bald endlich voran mit dem Impfungen, ich habe es so satt, auf die Hilfe von Menschen angewiesen zu sein, die alles lieber täten als mir zu helfen.

Und ja, mit den Privilegien ist es umgekehrt. Geimpften weiterhin Einschränkungen auferlegen ist rechtlich nicht möglich, weil DIE anderen wahrscheinlich nicht mehr schaden können, also müssen für die die Einschränkungen wegfallen. Im Grunde umgehend, es ist ein rechtlicher Balanceakt, aber für die soziale Gerechtigkeit sinnvoll, damit zu warten.

Wenn eine Impfung für jeden möglich ist, bin ich eigentlich dafür, dass die, die keine Impfung haben wollen, sich gern austoben dürfen. Grenzwertig wird es aber dann, wenn das Risiko von Mutationen, die auch Geimpfte wieder hineinziehen können, dadurch steigt.

Ich bin völlig der gleichen Meinung wie du.
In meinen Bekanntenkreis ist niemand verstorben. Aber ich kenne junge Menschen, die im März Corona hatten und immer noch darunter leiden. Schwächer sind, usw! 
Long Covid, vorher kerngesund, jung! 28 jährig eine Physiotherapeutin, nur ein Bespiel!
Ich hoffe es auch sehr, dass es mit Impfen endlich vorwärts geht. Bei uns ist das kantonal geregelt. 

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12. März um 7:47
In Antwort auf

Ich bin völlig der gleichen Meinung wie du.
In meinen Bekanntenkreis ist niemand verstorben. Aber ich kenne junge Menschen, die im März Corona hatten und immer noch darunter leiden. Schwächer sind, usw! 
Long Covid, vorher kerngesund, jung! 28 jährig eine Physiotherapeutin, nur ein Bespiel!
Ich hoffe es auch sehr, dass es mit Impfen endlich vorwärts geht. Bei uns ist das kantonal geregelt. 

bei uns ist Gesundheitspolitik auch in wesentlichen Teilen Sache der Bundesländer, ja.

Gerade kam in den Nachrichten, dass ab April in Bayern die Hausärzte impfen werden. Muss ich dann mal telefonieren, ob unser Hausarzt das auch schon weiß Zumindest mein Mann ist ja Gruppe 2 als Risikopatient. Unser Sohn ist auch Risiko-Patient, aber eben unter 18 -nix genaues weiß man nicht. Und ab nächste Woche ist wieder Schule

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12. März um 8:43


Bei uns wurden die Schulen im zweiten lockdown nicht mehr geschlossen. Ich habe mich auch angemeldet beim Hausarzt! Aber ich denke nicht, dass das bei mir schnell geht, da keine Risikogruppe!
Viele Hausärzte sagen auch, dass sie zu wenig bezahlt würden für die Impfung! Zu viel Aufwand, zu wenig Geld!
Schweiz eben!

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12. März um 9:28

Ich finde die Impstrategie eigentlich in Ordnung, wo ist da den das Problem?

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12. März um 11:14
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ich lasse mich gegen Grippe impfen, weil ich die nicht haben möchte.
Corona btw. auch nicht.
Mal abgesehen davon, dass ich Corona durchaus "ansteckend und tödlich" genug finde, wäre ich auch schon nicht begeistert, wenn sich jemand einen Sch*** dafür interessiert, ob er mich mit Grippe ansteckt, wenn ich mich nicht selbst durch Impfung schützen kann. 

Inzwischen gab es in meinem Umfeld Corona-Todesfälle. Alle im Alter von 40 - 50, nix hochbetagt. Die meisten mit Risikogruppe, ja. So klein sind diese "Risikogruppen" nämlich gar nicht. 
Aber auch mein Mann und unser Sohn gehören zur Risikogruppe und ich würde gern keinen von beiden verlieren. Und um für mich eine Ansteckung zu vermeiden bin ich -wie alle anderen auch- auf die Mithilfe der anderen Menschen angewiesen. Da hat mich das letzte Jahr gelehrt: Verlasse ich mich auf deren WOLLEN, bin ich unterm Strich am ***. Ja, klappt bei vielen, aber damit es bei AUSREICHEND vielen klappt, gibt es ein MÜSSEN oder ein "Pech gehabt". Zu vielen ist ja mal sowas von egal, ob mein Mann oder unser Sohn oder sonstwer stirbt, wenn sie dafür endlich mal Party machen und ganz wichtig - zum FRISÖR und SHOPPEN gehen können...

Ich hoffe, es geht bald endlich voran mit dem Impfungen, ich habe es so satt, auf die Hilfe von Menschen angewiesen zu sein, die alles lieber täten als mir zu helfen.

Und ja, mit den Privilegien ist es umgekehrt. Geimpften weiterhin Einschränkungen auferlegen ist rechtlich nicht möglich, weil DIE anderen wahrscheinlich nicht mehr schaden können, also müssen für die die Einschränkungen wegfallen. Im Grunde umgehend, es ist ein rechtlicher Balanceakt, aber für die soziale Gerechtigkeit sinnvoll, damit zu warten.

Wenn eine Impfung für jeden möglich ist, bin ich eigentlich dafür, dass die, die keine Impfung haben wollen, sich gern austoben dürfen. Grenzwertig wird es aber dann, wenn das Risiko von Mutationen, die auch Geimpfte wieder hineinziehen können, dadurch steigt.

"Inzwischen gab es in meinem Umfeld Corona-Todesfälle. Alle im Alter von 40 - 50, nix hochbetagt. Die meisten mit Risikogruppe, ja. So klein sind diese "Risikogruppen" nämlich gar nicht."

Es sterben auch an der "üblichen" Grippe jedes Jahr überall auf der Welt viele Menschen, auch in Deutschland. Das war vor Corona jedermann klar. Und auch für nicht hochbetagte Menschen ist die Grippe gefährlich. Und auch bei der Grippe kann es zu Folgeschäden kommen. All dies ist hinreichend bekannt. Das Leben ist deshalb nicht eingeschränkt worden und die Welt hat sich weiter gedreht. Niemand ist auf die Idee gekommen, sich deswegen Masken überzustülpen, geschweige denn, darüber nachzudenken, welche Art von Maske es denn idealerweise sein sollte. Corona ist nicht gefährlicher. Man sieht dies an den Statistiken zur Übersterblichkeit und zur Case Fatality Rate. Es gibt daher keinen Grund für die vollkommen überzogenen Maßnahmen.

Wer sich impfen lassen möchte, der so das tun. Allerdings wird es in der aktuellen Gesundheitsdiktatur zu einer neuen Apartheit kommen. Es liegt an den Bürgern, dies zu verhindern.

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12. März um 12:23
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"Inzwischen gab es in meinem Umfeld Corona-Todesfälle. Alle im Alter von 40 - 50, nix hochbetagt. Die meisten mit Risikogruppe, ja. So klein sind diese "Risikogruppen" nämlich gar nicht."

Es sterben auch an der "üblichen" Grippe jedes Jahr überall auf der Welt viele Menschen, auch in Deutschland. Das war vor Corona jedermann klar. Und auch für nicht hochbetagte Menschen ist die Grippe gefährlich. Und auch bei der Grippe kann es zu Folgeschäden kommen. All dies ist hinreichend bekannt. Das Leben ist deshalb nicht eingeschränkt worden und die Welt hat sich weiter gedreht. Niemand ist auf die Idee gekommen, sich deswegen Masken überzustülpen, geschweige denn, darüber nachzudenken, welche Art von Maske es denn idealerweise sein sollte. Corona ist nicht gefährlicher. Man sieht dies an den Statistiken zur Übersterblichkeit und zur Case Fatality Rate. Es gibt daher keinen Grund für die vollkommen überzogenen Maßnahmen.

Wer sich impfen lassen möchte, der so das tun. Allerdings wird es in der aktuellen Gesundheitsdiktatur zu einer neuen Apartheit kommen. Es liegt an den Bürgern, dies zu verhindern.

weil diejenigen, die keine Grippe haben möchten, sich auch fast immer mit einer Impfung schützen konnten. Sie waren eben nicht darauf angewiesen, dass irgendwer, dem sie sch*** egal sind, sie schützt.

Und genau das ist, neben der wesentlich höheren Anzahl an Todesopfern!, der Unterschied zur Grippe.

Übersterblichkeitsstatistiken sind genau der Punkt. Hast Du die von den USA mal angeschaut? Von Ländern wie Italien am Anfang im letzten Jahr und CZ jetzt? Dann siehst Du, was denen passiert ist, die sich mit solchen "überzogenen Maßnahmen" nicht herumgequält haben.

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12. März um 13:34
In Antwort auf

"Inzwischen gab es in meinem Umfeld Corona-Todesfälle. Alle im Alter von 40 - 50, nix hochbetagt. Die meisten mit Risikogruppe, ja. So klein sind diese "Risikogruppen" nämlich gar nicht."

Es sterben auch an der "üblichen" Grippe jedes Jahr überall auf der Welt viele Menschen, auch in Deutschland. Das war vor Corona jedermann klar. Und auch für nicht hochbetagte Menschen ist die Grippe gefährlich. Und auch bei der Grippe kann es zu Folgeschäden kommen. All dies ist hinreichend bekannt. Das Leben ist deshalb nicht eingeschränkt worden und die Welt hat sich weiter gedreht. Niemand ist auf die Idee gekommen, sich deswegen Masken überzustülpen, geschweige denn, darüber nachzudenken, welche Art von Maske es denn idealerweise sein sollte. Corona ist nicht gefährlicher. Man sieht dies an den Statistiken zur Übersterblichkeit und zur Case Fatality Rate. Es gibt daher keinen Grund für die vollkommen überzogenen Maßnahmen.

Wer sich impfen lassen möchte, der so das tun. Allerdings wird es in der aktuellen Gesundheitsdiktatur zu einer neuen Apartheit kommen. Es liegt an den Bürgern, dies zu verhindern.

Als vernunftbegabter Mensch sehe ich meine "Verpflichting" lediglich darin zu verhindern, dass die Alu-Hut-Fraktion mit ihren kruden Ansichten Oberwasser gewinnt.

Was mich bei euch wirklich wundert - da wird von Diktatur gesprochen, ganz viele schreien, es gäbe keine Meinungsfreiheit mehr - fragt man sich da nicht selbst mal, wie es eigentlich kommt, dass man in einer "angeblichen" Diktatur noch froh und munter, jeglichen Unsinn erzählend durch die Gegend laufen darf?
Wäre das hier eine Diktatur, wärst du für deine Äußerungen schon lange eingefahren, in irgendein Loch geworfen, hätte dich der diktatorische Staatsapparat schon lange verschwinden lassen.
Ich nehme aber mal an, dass bei dir noch keine Polizei, Justizbeamte etc. vor der Tür standen. Oder möchtest du erzählen, du bist gerade auf der Flucht und versteckst dich im Untergrand, weil sie schon alle hinter dir her sind?
 

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12. März um 15:19

Also so die Rheinfolge finde ich eigentlich auch okay

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12. März um 18:38
In Antwort auf

Also so die Rheinfolge finde ich eigentlich auch okay

Ich nicht, schon allein, weil man sich nur ab 18 überhaupt impfen lassen kann nach aktuellem Stand. Und unter 18? Gibt es auch Risiko-Patienten. Und Menschen, die das Virus weiter verteilen. 

Vor allem aber: die Russen impfen (u.a)  im GUM. Beim Einkaufen einfach vorbei gehen, fertig. Die Israelis impfen (u.a.) am Strand. 
Und wir? Bauen extra Impfzentren. Nun, die haben einigen Leuten zu Breitband-Internet verholfen, das war schon mal toll - aber sonst? Wir machen Hotlines und Internetseiten mit Terminvergabe. Was schon allein meine Schwiegermutter (ü70, Gruppe 2) vor Herausforderungen stellt. Internet ist nicht, also Telefon. Fahrt zum Impfzentrum irgendwie organisieren. Oder doch Hausarzt? Weiß gerade mal wieder keiner. Vielleicht geht das im April, vielleicht im Mai ... oder doch später? Viel Später? Doch bei der Hotline erst mal anmelden? 
Riesen Logistik im Impfzentrum zzgl. Hotlines, Betreiben und Wartung, Administration von Internetseite und Datenbestand. Und hauen dann abends Impfstoff in den Müll, wenn Leute nicht gekommen sind. Und der Durchsatz... das letzte was ich dazu gesehen habe war "der Arzt hier im Impfzentrum schafft 6 Impfungen die Stunde" WOW. 10min pro Spritze ins Muskelgewebe? Immerhin.

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12. März um 19:31
In Antwort auf

Ich nicht, schon allein, weil man sich nur ab 18 überhaupt impfen lassen kann nach aktuellem Stand. Und unter 18? Gibt es auch Risiko-Patienten. Und Menschen, die das Virus weiter verteilen. 

Vor allem aber: die Russen impfen (u.a)  im GUM. Beim Einkaufen einfach vorbei gehen, fertig. Die Israelis impfen (u.a.) am Strand. 
Und wir? Bauen extra Impfzentren. Nun, die haben einigen Leuten zu Breitband-Internet verholfen, das war schon mal toll - aber sonst? Wir machen Hotlines und Internetseiten mit Terminvergabe. Was schon allein meine Schwiegermutter (ü70, Gruppe 2) vor Herausforderungen stellt. Internet ist nicht, also Telefon. Fahrt zum Impfzentrum irgendwie organisieren. Oder doch Hausarzt? Weiß gerade mal wieder keiner. Vielleicht geht das im April, vielleicht im Mai ... oder doch später? Viel Später? Doch bei der Hotline erst mal anmelden? 
Riesen Logistik im Impfzentrum zzgl. Hotlines, Betreiben und Wartung, Administration von Internetseite und Datenbestand. Und hauen dann abends Impfstoff in den Müll, wenn Leute nicht gekommen sind. Und der Durchsatz... das letzte was ich dazu gesehen habe war "der Arzt hier im Impfzentrum schafft 6 Impfungen die Stunde" WOW. 10min pro Spritze ins Muskelgewebe? Immerhin.


Ist auch meine Meinung! Aber nicht ganz! Immerhin besteht die Gefahr eines allergischen Schocks! Das muss eigentlich ein Arzt beobachten und dann auch die notwendigen Interventionen einleiten.
In meinem Bekanntenkreis habe ich einen gewissen Altersegoismus festgestellt! Rannten sofort hin!  Wir wollen unser altes Leben zurück! Was ist mit all den jungen Menschen! Wa  ist mit jungen Eltern! Ja, gehen jetzt halt mit ihren Kindern Möven füttern!! Spielplatz usw.! 
Was mit Singles! Sind seit einem Jahr im homeoffice? Wenig Kontakt!
Das war eigentlich auch ein  Grund, dass ich die Frage stellte! 

 

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12. März um 19:50


@ avarrassterne: habe dir eine pn geschickt!

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12. März um 19:59
In Antwort auf


Ist auch meine Meinung! Aber nicht ganz! Immerhin besteht die Gefahr eines allergischen Schocks! Das muss eigentlich ein Arzt beobachten und dann auch die notwendigen Interventionen einleiten.
In meinem Bekanntenkreis habe ich einen gewissen Altersegoismus festgestellt! Rannten sofort hin!  Wir wollen unser altes Leben zurück! Was ist mit all den jungen Menschen! Wa  ist mit jungen Eltern! Ja, gehen jetzt halt mit ihren Kindern Möven füttern!! Spielplatz usw.! 
Was mit Singles! Sind seit einem Jahr im homeoffice? Wenig Kontakt!
Das war eigentlich auch ein  Grund, dass ich die Frage stellte! 

 

die Gefahr eines allergischen Schocks ist wahrscheinlich zu verzehnfachen, indem man eine Schale mit Keksen hinstellt, die Nüsse enthalten. Aber ja, möglich ist es. Doch es sind ja auch in anderen Ländern Ärzte, die impfen und keine Frisöre.

Muss man deswegen extra Impfzentren bauen?! Muss man DIESE Bürokratie darum errichten?
Muss man monatelang mit uffzig Leuten PLÄNE machen, die dann kein Blatt Papier wert sind? Letzte Woche: Hausärzte ab 01.04.!!! Diese Woche: Hausärzte ab 18.04.!!! Mitte der Woche: Hausärzte im Mai!!! Heute: "Ausgewählte" (wtf meint das?!? ) Hausärzte in Bayern ab 01.04.!!! Und rate, wie gut mein Hausarzt, von dem die da reden, informiert war. Der wußte gar nüscht. Und das ist nur ein Beispiel.
Da sitzen buchstäblich hunderte Leute dahinter an Planung und Koordination. Oder wie auch immer sie das nennen. DAFÜR? Mit allen Möglichkeiten für Planspiele, Simmulationsläufe, Echtzeitkommunikation... ist ja nicht so, als müsste das mit Brieftauben, Zettel und Stift laufen.
Also sorry, aber welche "Strategie"? Strategie ist doch definiert als langfristig, nicht als "3x die Woche geändert!"

Das ist genau ein Problem, was uns in Sachen Innovation und Forschung auch weltweit inzwischen weit hinten an stehen lässt.
Wir stecken gefühlt die 500fache Energie ins PLANEN und strategieren, als ins MACHEN. An einer Stelle, wo diese Planung noch nicht mal theoretisch auf dieser Ebene überhaupt möglich ist, weil sich nun einmal die Rahmenbedingungen alle Nase lang ändern.
Aber Hauptsache wir haben stapelweise Papier voll geschrieben (ich versteigere mich jetzt nicht zu der Hoffnung, bei Behörden könnten es statt dessen Datenträger sein) statt einfach mal anzufangen, zu gucken wie's läuft und dann die Vorgehensweise an die Praxis anzupassen, wenn es hakt oder neu und ganz anders anzufangen, wenn es gar nicht geht.
1000 Punkte für Bürokratie vs. 3 Punkte fürs Impfen. Das ist nicht strategisch, das ist hirnrissig.

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12. März um 20:14
In Antwort auf

die Gefahr eines allergischen Schocks ist wahrscheinlich zu verzehnfachen, indem man eine Schale mit Keksen hinstellt, die Nüsse enthalten. Aber ja, möglich ist es. Doch es sind ja auch in anderen Ländern Ärzte, die impfen und keine Frisöre.

Muss man deswegen extra Impfzentren bauen?! Muss man DIESE Bürokratie darum errichten?
Muss man monatelang mit uffzig Leuten PLÄNE machen, die dann kein Blatt Papier wert sind? Letzte Woche: Hausärzte ab 01.04.!!! Diese Woche: Hausärzte ab 18.04.!!! Mitte der Woche: Hausärzte im Mai!!! Heute: "Ausgewählte" (wtf meint das?!? ) Hausärzte in Bayern ab 01.04.!!! Und rate, wie gut mein Hausarzt, von dem die da reden, informiert war. Der wußte gar nüscht. Und das ist nur ein Beispiel.
Da sitzen buchstäblich hunderte Leute dahinter an Planung und Koordination. Oder wie auch immer sie das nennen. DAFÜR? Mit allen Möglichkeiten für Planspiele, Simmulationsläufe, Echtzeitkommunikation... ist ja nicht so, als müsste das mit Brieftauben, Zettel und Stift laufen.
Also sorry, aber welche "Strategie"? Strategie ist doch definiert als langfristig, nicht als "3x die Woche geändert!"

Das ist genau ein Problem, was uns in Sachen Innovation und Forschung auch weltweit inzwischen weit hinten an stehen lässt.
Wir stecken gefühlt die 500fache Energie ins PLANEN und strategieren, als ins MACHEN. An einer Stelle, wo diese Planung noch nicht mal theoretisch auf dieser Ebene überhaupt möglich ist, weil sich nun einmal die Rahmenbedingungen alle Nase lang ändern.
Aber Hauptsache wir haben stapelweise Papier voll geschrieben (ich versteigere mich jetzt nicht zu der Hoffnung, bei Behörden könnten es statt dessen Datenträger sein) statt einfach mal anzufangen, zu gucken wie's läuft und dann die Vorgehensweise an die Praxis anzupassen, wenn es hakt oder neu und ganz anders anzufangen, wenn es gar nicht geht.
1000 Punkte für Bürokratie vs. 3 Punkte fürs Impfen. Das ist nicht strategisch, das ist hirnrissig.


Ich rege mich ja genau gleich auf wie du! Bei uns läuft das genau gleich! 
Ich habe mich angemeldet bei Hausarzt, Apothekerin! Da läuft genau gleich Februar, März, April, Mai! Wir haben keinen Impfstoff!
Die Anmeldung ist schlimm, müssen alle 65 jährigen "Kinder" der alten Eltern übernehmen, auch Transport!
 

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13. März um 11:32
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Hallo skadlrux,
bin komplett Deiner Meinung !!!

wir werden hier komplett für dumm verkauft !!

Privilegien:
Was gab es schon überall für einen Aufschrei, wenn ein Schwarzer oder Asylant nicht in eine Disco durfte !!! sofort wurde Rassismus und Diskriminierung geschrien!! Wenn man auf das Hausrecht verwies, war man erst recht ein "Nazi"!!
Bei Corona ist das nicht anders mit dem Unterschied, dass es jetzt scheinbar legitim auf das Hausrecht zu verweisen.  Eine Diskriminierung bleibt es DENNOCH !!
im Falle der Disco/Club`s bekamen die Betreiber ordenltiche Strafen aufgedrückt weil ja vor dem GRUNDGesetz alle Menschen gleich sind !!  bei Corona gilt das plötzlich nicht mehr??


@Hermes:
der Vergleich mit "eurer Wohnung, eurem Haus" ist ein sinnbefreiter Vergleich !! Unsere Wohnung/unser Haus ist keine öffentliche Einrichtung wie ein Cafe, Museum, eine private Fluglinie, Hotel, Schule, Laden usw. und genau das ist der entscheidende Unterschied!!! Allein schon einen solchen Vergleich überhaupt zu ziehen... man man man...


Es ist und bleibt eine Impfpflicht durch die Hintertür !!
Jedem sollte mittlerweile KLAR sein, dass auch eine Impfung nicht vor einer Infektion bzw. Corona schützt !!! wer das nach einem Jahr immer noch nicht kapiert hat, dem ist auch nicht mehr zu helfen!!

Diejenigen, die sich impfen lassen wollen, sollen das machen!! wenn die Impfung ja angeblich so toll ist und auch schützt, wie uns Politik und Medien glauben machen wollen, brauchen die GEimpften vor NICHTgeimpften ja keine Angst haben!!

 

Ich stand die Woche vor einer Bäckerei draußen an, die ich sehr mag. Und beim warten les ich die Zettel an der Tür. Nur mit Maske. Ok. Aber da stand, dass sie auch Leute mit Attesten nicht reinlassen. Da werd ich nie wieder einkaufen. Ich kenne Leute mit Attesten. Die haben Asthma oder Panikattacken aufgrund von PTBS uä. Und die werden in dieser Bäckerei gemobbt. Da mobb ich zurück und kauf da aus Prinzip nicht mehr ein.

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13. März um 11:35
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Heute habe ich gelesen, dass in einem Zürcher Pflegezentrum bei Neuanstellungen Geimpfte bevorzugt werden.
ich habe auch in der Pflege gearbeitet, auch da war Hepatitis B Impfung Pflicht.
Grippe nicht.

Find ich interessant, danke für die Info! Impfplichten in der Pflege (oder auch anderswo) sind hier in D ja jetzt erst mit dem "Masernschutzgesetz" eingeführt worden. Ich dachte immer in eurem schönen Land gäbe es keine Impfpflichten. Ist das Landesweit oder gibts einfach nur die Möglichkeit, das für ein jeweiliges Haus verpflichtend zu machen?
Weil Masern müssen hier ja jetzt alle nach 1970 geborenen nachweisen bei Neueinstellung.

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13. März um 11:55
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Find ich interessant, danke für die Info! Impfplichten in der Pflege (oder auch anderswo) sind hier in D ja jetzt erst mit dem "Masernschutzgesetz" eingeführt worden. Ich dachte immer in eurem schönen Land gäbe es keine Impfpflichten. Ist das Landesweit oder gibts einfach nur die Möglichkeit, das für ein jeweiliges Haus verpflichtend zu machen?
Weil Masern müssen hier ja jetzt alle nach 1970 geborenen nachweisen bei Neueinstellung.


Die sagten einfach, dann können sie nicht bei uns arbeiten! Entweder oder!

 

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13. März um 12:23
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Ich stand die Woche vor einer Bäckerei draußen an, die ich sehr mag. Und beim warten les ich die Zettel an der Tür. Nur mit Maske. Ok. Aber da stand, dass sie auch Leute mit Attesten nicht reinlassen. Da werd ich nie wieder einkaufen. Ich kenne Leute mit Attesten. Die haben Asthma oder Panikattacken aufgrund von PTBS uä. Und die werden in dieser Bäckerei gemobbt. Da mobb ich zurück und kauf da aus Prinzip nicht mehr ein.


Ich stand letzthin vor einer Merzgerei. Vor der Tür stand: ab hier gilt Maskenpflicht, ansonsten kein Zutritt möglich! 
Ich sagte dann: sie haben ein strenges Regime! Aber nicht wertend, einfach so!
Ihre Amtwort lautete, dass sie als Geschäft eine saftige Busse bekommen würden.
Das sagte auch mein Friseur! Zu ihm wollte auch eine Kundin mit einem Attest und er sagte, er könne sie nicht bedienen. Dann ging sie trotzdem mit einer Maske!

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13. März um 12:39
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Ich stand die Woche vor einer Bäckerei draußen an, die ich sehr mag. Und beim warten les ich die Zettel an der Tür. Nur mit Maske. Ok. Aber da stand, dass sie auch Leute mit Attesten nicht reinlassen. Da werd ich nie wieder einkaufen. Ich kenne Leute mit Attesten. Die haben Asthma oder Panikattacken aufgrund von PTBS uä. Und die werden in dieser Bäckerei gemobbt. Da mobb ich zurück und kauf da aus Prinzip nicht mehr ein.

Naja, frag doch vielleicht erst mal nach den Gründen.

Möglicherweise haben die dort schlechte Erfahrungen gemacht, etwa dass Leute falsche Atteste vorgelegt haben. Klar, so ein Misstrauen bzw. so ein Verhalten geht zu Lasten derer, die wirklich betroffen sind. Auf der anderen Seite kann ich aber auch verstehen, dass man als Gewerbetriebender seine Kunden, und letztlich ja auch sich selbst, schützen möchte.

Und die Sache, dss etliche Ärzte unrichtige Atteste ausgestellt haben, hat ja doch weitere Kreise gezogen. Wenn ich das richtig mitbekommen habe, gab es diesbezüglich sogar einige standesrechtliche Verfahren gegen beteiligte Mediziner.

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13. März um 12:45
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Die sagten einfach, dann können sie nicht bei uns arbeiten! Entweder oder!

 

Ich finde das eigentlich "normal", dass ein Arbeitgeber bestimmt Kriterien vorgibt, die Leute erfüllen sollenn, die bei ihm/für ihn arbeiten wollen.

Wenn ich mich bspw. um einen Job in einer katholischen Einrichtung bewerbe, kommt es bestimmt auch nicht so gut, wenn ich erklären würde, Atheistin zu sein und nicht im Mindesten an Gott zu glauben.

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13. März um 12:51
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Ich finde das eigentlich "normal", dass ein Arbeitgeber bestimmt Kriterien vorgibt, die Leute erfüllen sollenn, die bei ihm/für ihn arbeiten wollen.

Wenn ich mich bspw. um einen Job in einer katholischen Einrichtung bewerbe, kommt es bestimmt auch nicht so gut, wenn ich erklären würde, Atheistin zu sein und nicht im Mindesten an Gott zu glauben.


Ich finde es auch normal. Auch haben bei uns alle die Masken ohne Probleme getragen. Das gehörte einfach dazu!

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13. März um 14:29
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Ich finde das eigentlich "normal", dass ein Arbeitgeber bestimmt Kriterien vorgibt, die Leute erfüllen sollenn, die bei ihm/für ihn arbeiten wollen.

Wenn ich mich bspw. um einen Job in einer katholischen Einrichtung bewerbe, kommt es bestimmt auch nicht so gut, wenn ich erklären würde, Atheistin zu sein und nicht im Mindesten an Gott zu glauben.

Damit haben viele sogar kein Problem, solange du den Kunden nicht ihren Glauben ausreden willst und im Zweifel auf einen kathol. Priester verweist. Dafür gibt es wohl manche, die finden es eher weniger witzig, wenn du geschieden bist oä. Da hab ich schon Geschichten mitbekommen. Und da wars dann auch egal, ob du katholisch warst.
Scheidung ist vermutlich ansteckend.

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13. März um 14:36
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Naja, frag doch vielleicht erst mal nach den Gründen.

Möglicherweise haben die dort schlechte Erfahrungen gemacht, etwa dass Leute falsche Atteste vorgelegt haben. Klar, so ein Misstrauen bzw. so ein Verhalten geht zu Lasten derer, die wirklich betroffen sind. Auf der anderen Seite kann ich aber auch verstehen, dass man als Gewerbetriebender seine Kunden, und letztlich ja auch sich selbst, schützen möchte.

Und die Sache, dss etliche Ärzte unrichtige Atteste ausgestellt haben, hat ja doch weitere Kreise gezogen. Wenn ich das richtig mitbekommen habe, gab es diesbezüglich sogar einige standesrechtliche Verfahren gegen beteiligte Mediziner.

Naja, ein Attest ist ein Attest, ist ein Attest.
Da kann ich als Bäckeriebetreiber doch nicht einfach beschließen, dass ein Arzt das Attest nach Meinung von... ja von wem eigentlich? Wer kann dann da bestimmen, dass der Arzt zu einem falschen Schluß gekommen ist? Da sagt der BackereifachverkäufeR: Also ich hab mal echt was gehört, dass es das geben soll, dass ein Arzt einfach mal so jedem so ein Attest ausstellt (By the Way: Warum macht der Arzt das denn überhaupt, wenn es kein gesundheitliches Problem mit der Maske gibt?) und jetzt ist für mich jeder mit Attest einfach nur son Querdenker. Die gehören bestraft! Und ch fang mit dem Nicht-Verkauf von meinen Brötchen damit an!!!!

Ich war mal auf einer Seite, da haben Leute berichtet, wie sie unter den Maßnahmen leiden und da waren auch einige mit gesundheitlichen Schäden dabei, die vor lauter Mobbing und Verzweiflung dann trotzdem die Masken hier und da aufgezogen haben und dann im betreffenden Laden halt umgekiptt sind.

Wo ist der Unterschied, dass ich Maske trage, um so jemanden, der es nicht kann zu schützen? Die haben dann Pech gehabt.
Aber man sagt ja auch nicht: Dieser kann sich nicht impfen lassen, hat er Pech gehabt. Da heißt es ja auch, er soll durch die Impfung der anderen geschützt werden.

Dass ich da nicht mehr einkaufe, wird der Bäckerei nicht wehtun.
Aber ich mag mal meine Solidarität zu allen Attest-Inhabern an dieser Stelle bekunden. Es tut mir leid, wie ihr diskriminiert werdet! Meiner Meinung nach sollten sich diese Mobber schämen!

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13. März um 14:41


Bei uns sieht man wenige Menschen, ganz ohne Maske, eher halt unter dem Kinn, oder unter der Nase! 

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13. März um 16:50
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Naja, ein Attest ist ein Attest, ist ein Attest.
Da kann ich als Bäckeriebetreiber doch nicht einfach beschließen, dass ein Arzt das Attest nach Meinung von... ja von wem eigentlich? Wer kann dann da bestimmen, dass der Arzt zu einem falschen Schluß gekommen ist? Da sagt der BackereifachverkäufeR: Also ich hab mal echt was gehört, dass es das geben soll, dass ein Arzt einfach mal so jedem so ein Attest ausstellt (By the Way: Warum macht der Arzt das denn überhaupt, wenn es kein gesundheitliches Problem mit der Maske gibt?) und jetzt ist für mich jeder mit Attest einfach nur son Querdenker. Die gehören bestraft! Und ch fang mit dem Nicht-Verkauf von meinen Brötchen damit an!!!!

Ich war mal auf einer Seite, da haben Leute berichtet, wie sie unter den Maßnahmen leiden und da waren auch einige mit gesundheitlichen Schäden dabei, die vor lauter Mobbing und Verzweiflung dann trotzdem die Masken hier und da aufgezogen haben und dann im betreffenden Laden halt umgekiptt sind.

Wo ist der Unterschied, dass ich Maske trage, um so jemanden, der es nicht kann zu schützen? Die haben dann Pech gehabt.
Aber man sagt ja auch nicht: Dieser kann sich nicht impfen lassen, hat er Pech gehabt. Da heißt es ja auch, er soll durch die Impfung der anderen geschützt werden.

Dass ich da nicht mehr einkaufe, wird der Bäckerei nicht wehtun.
Aber ich mag mal meine Solidarität zu allen Attest-Inhabern an dieser Stelle bekunden. Es tut mir leid, wie ihr diskriminiert werdet! Meiner Meinung nach sollten sich diese Mobber schämen!

Nee, ich erkläre nicht meine Solidarität mit allen Attest-Inhabern. Maximal meine Solidarität mit denjenigen, die berechtigt ein Attest innehaben.
Warum ein Arzt ein falsches Attest ausstellt? Das fragst du doch jetzt nicht ernsthaft, oder? Ist die Sache mit den Gefälligkeitsattesten so vollständig an dir vorbeigegangen?
Manche haben es offenbar aus Überzeugung getan, auch unter Ärzten gibt es Corona-Leugner und Verschwörungstheoretiker.
Gegen manche Ärzte hat sogar die Justiz ermittelt, weil Atteste gegen Bezahlung erteilt wurden.

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13. März um 18:37
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Naja, ein Attest ist ein Attest, ist ein Attest.
Da kann ich als Bäckeriebetreiber doch nicht einfach beschließen, dass ein Arzt das Attest nach Meinung von... ja von wem eigentlich? Wer kann dann da bestimmen, dass der Arzt zu einem falschen Schluß gekommen ist? Da sagt der BackereifachverkäufeR: Also ich hab mal echt was gehört, dass es das geben soll, dass ein Arzt einfach mal so jedem so ein Attest ausstellt (By the Way: Warum macht der Arzt das denn überhaupt, wenn es kein gesundheitliches Problem mit der Maske gibt?) und jetzt ist für mich jeder mit Attest einfach nur son Querdenker. Die gehören bestraft! Und ch fang mit dem Nicht-Verkauf von meinen Brötchen damit an!!!!

Ich war mal auf einer Seite, da haben Leute berichtet, wie sie unter den Maßnahmen leiden und da waren auch einige mit gesundheitlichen Schäden dabei, die vor lauter Mobbing und Verzweiflung dann trotzdem die Masken hier und da aufgezogen haben und dann im betreffenden Laden halt umgekiptt sind.

Wo ist der Unterschied, dass ich Maske trage, um so jemanden, der es nicht kann zu schützen? Die haben dann Pech gehabt.
Aber man sagt ja auch nicht: Dieser kann sich nicht impfen lassen, hat er Pech gehabt. Da heißt es ja auch, er soll durch die Impfung der anderen geschützt werden.

Dass ich da nicht mehr einkaufe, wird der Bäckerei nicht wehtun.
Aber ich mag mal meine Solidarität zu allen Attest-Inhabern an dieser Stelle bekunden. Es tut mir leid, wie ihr diskriminiert werdet! Meiner Meinung nach sollten sich diese Mobber schämen!

das Hauptproblem wird sein, dass eine Bäckerei das nicht kontrollieren kann.

Die sehen nur "kommt rein und hat keine Maske". Wenn sie nachfragen, kommt dann "hab ein Attest" - ja nun, das können sie dann glauben oder nicht glauben, aber sie haben kein Recht das Attest einzusehen.
Also auch gar keine Möglichkeit, zu prüfen, ob derjenige jetzt ein Attest hat - oder eben nicht und sich das gerade ausgedacht. Was sollen sie machen? Jedes Mal die Cops rufen? 
Denn auf der anderen Seite: kommt das Ordnungsamt des Weges, sind sie dafür verantwortlich, dass in ihrer Bäckerei die Regeln eingehalten werden...
Ich fürchte, das ist nicht ganz so simpel, wie Du es Dir vorstellst.

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13. März um 18:58
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Ich finde das eigentlich "normal", dass ein Arbeitgeber bestimmt Kriterien vorgibt, die Leute erfüllen sollenn, die bei ihm/für ihn arbeiten wollen.

Wenn ich mich bspw. um einen Job in einer katholischen Einrichtung bewerbe, kommt es bestimmt auch nicht so gut, wenn ich erklären würde, Atheistin zu sein und nicht im Mindesten an Gott zu glauben.

sehe ich auch so.

Wenn ich eine Punk-Frisur und zerrissene Jeans tragen will, werde ich auch nicht in einer Bank arbeiten können. Wahrscheinlich noch nicht mal in der IT-Abteilung im Keller.

Dass es solche Regeln gibt, die mit der rein fachlichen Qualifikation gar nichts zu tun haben, ist weder neu noch falsch.

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13. März um 19:10
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das Hauptproblem wird sein, dass eine Bäckerei das nicht kontrollieren kann.

Die sehen nur "kommt rein und hat keine Maske". Wenn sie nachfragen, kommt dann "hab ein Attest" - ja nun, das können sie dann glauben oder nicht glauben, aber sie haben kein Recht das Attest einzusehen.
Also auch gar keine Möglichkeit, zu prüfen, ob derjenige jetzt ein Attest hat - oder eben nicht und sich das gerade ausgedacht. Was sollen sie machen? Jedes Mal die Cops rufen? 
Denn auf der anderen Seite: kommt das Ordnungsamt des Weges, sind sie dafür verantwortlich, dass in ihrer Bäckerei die Regeln eingehalten werden...
Ich fürchte, das ist nicht ganz so simpel, wie Du es Dir vorstellst.

Die Nummer ist ja tatsächlich noch irrsinniger.

Läßt man jemanden ohne Maske rein, der keine Befreiung hat, kommt das Ordnungsamt - und der Ladeninhaber/Betreiber zahlt, wegen Nichteinhaltung der Corona-Regeln

Läßt der Betreiber jemanden ohne Maske nicht rein, und der hat aber tatsächlich ein Befreiungs-Attest, kann das allerdings ebenfalls dazu führen, dass der Betreiber zu zahlen hat - in dem Fall dann wegen Verstoßes gegen das sog. Antidiskriminierungsgesetz; Diskriminierung einer Person mit Behinderung.

Um wirklich sicher zu gehen, hilft da tatsächlich nur, jedesmal die Polizei zu rufen.
Oder man läßt seinen Laden bis nach Corona einfach ganz dicht.

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13. März um 20:59
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Die Nummer ist ja tatsächlich noch irrsinniger.

Läßt man jemanden ohne Maske rein, der keine Befreiung hat, kommt das Ordnungsamt - und der Ladeninhaber/Betreiber zahlt, wegen Nichteinhaltung der Corona-Regeln

Läßt der Betreiber jemanden ohne Maske nicht rein, und der hat aber tatsächlich ein Befreiungs-Attest, kann das allerdings ebenfalls dazu führen, dass der Betreiber zu zahlen hat - in dem Fall dann wegen Verstoßes gegen das sog. Antidiskriminierungsgesetz; Diskriminierung einer Person mit Behinderung.

Um wirklich sicher zu gehen, hilft da tatsächlich nur, jedesmal die Polizei zu rufen.
Oder man läßt seinen Laden bis nach Corona einfach ganz dicht.

nein, da sind wir wieder bei dem Thema Hausrecht.

Man kann jederzeit bestimmen, wen man in den Laden reinlässt. Und wenn es nur Leute mit grünen Haaren oder pinkfarbenen Sachen sein sollen - dann ist das so. Das ist die Entscheidung desjenigen mit Hausrecht und keine Diskriminierung von Leuten mit roten Haaren.
Eben weil ein Laden, ein Cafe, ein Club, ... KEIN "öffentlicher Raum" ist. Meint: Man hat nicht grundsätzlich das RECHT dort zu sein und es wird einem verwehrt - sondern man bekommt einfach keine Einladung, einen PRIVATEN Ort zu betreten. Auch eine Bäckerei ist ein privater Ort, kein öffentlicher.

Aber beim Attest zeigen lassen hört es auf. Also soweit ich weiß geht "ich lasse Euch rein, aber ihr müsst mir dann das Attest zeigen" nicht, da so ein Attest den Bäcker nun auch irgendwie nichts angeht. Es muss nicht jeder in die Regionalzeitung schreiben wollen, dass man Asthma hat oder Herzprobleme oder whatever. 

Womit die Version, da das Hausrecht geltend zu machen vermutlich der einzige Weg ist, den Bäcker vor Problemen zu schützen - zumindest wenn sich die kleine Bäckerei da nicht durch x - Instanzen durchklagen will, denn die Bußgelder, wenn das Ordnungsamt kommt, sind für Geschäftsinhaber 4 bis 5 stellig, wenn ich das richtig erinnere.

Aber ich glaube, darüber können sich selbst Rechtsgelehrte streiten und ich bin so gar keiner. Alles Laienmeinung und als solche zu werten.

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13. März um 21:35
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nein, da sind wir wieder bei dem Thema Hausrecht.

Man kann jederzeit bestimmen, wen man in den Laden reinlässt. Und wenn es nur Leute mit grünen Haaren oder pinkfarbenen Sachen sein sollen - dann ist das so. Das ist die Entscheidung desjenigen mit Hausrecht und keine Diskriminierung von Leuten mit roten Haaren.
Eben weil ein Laden, ein Cafe, ein Club, ... KEIN "öffentlicher Raum" ist. Meint: Man hat nicht grundsätzlich das RECHT dort zu sein und es wird einem verwehrt - sondern man bekommt einfach keine Einladung, einen PRIVATEN Ort zu betreten. Auch eine Bäckerei ist ein privater Ort, kein öffentlicher.

Aber beim Attest zeigen lassen hört es auf. Also soweit ich weiß geht "ich lasse Euch rein, aber ihr müsst mir dann das Attest zeigen" nicht, da so ein Attest den Bäcker nun auch irgendwie nichts angeht. Es muss nicht jeder in die Regionalzeitung schreiben wollen, dass man Asthma hat oder Herzprobleme oder whatever. 

Womit die Version, da das Hausrecht geltend zu machen vermutlich der einzige Weg ist, den Bäcker vor Problemen zu schützen - zumindest wenn sich die kleine Bäckerei da nicht durch x - Instanzen durchklagen will, denn die Bußgelder, wenn das Ordnungsamt kommt, sind für Geschäftsinhaber 4 bis 5 stellig, wenn ich das richtig erinnere.

Aber ich glaube, darüber können sich selbst Rechtsgelehrte streiten und ich bin so gar keiner. Alles Laienmeinung und als solche zu werten.


Die Diagnose steht nicht in einem Attest! Genau so wenig wie in einem Arbeitsunfähigkeitszeugnis!

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13. März um 22:12
In Antwort auf

nein, da sind wir wieder bei dem Thema Hausrecht.

Man kann jederzeit bestimmen, wen man in den Laden reinlässt. Und wenn es nur Leute mit grünen Haaren oder pinkfarbenen Sachen sein sollen - dann ist das so. Das ist die Entscheidung desjenigen mit Hausrecht und keine Diskriminierung von Leuten mit roten Haaren.
Eben weil ein Laden, ein Cafe, ein Club, ... KEIN "öffentlicher Raum" ist. Meint: Man hat nicht grundsätzlich das RECHT dort zu sein und es wird einem verwehrt - sondern man bekommt einfach keine Einladung, einen PRIVATEN Ort zu betreten. Auch eine Bäckerei ist ein privater Ort, kein öffentlicher.

Aber beim Attest zeigen lassen hört es auf. Also soweit ich weiß geht "ich lasse Euch rein, aber ihr müsst mir dann das Attest zeigen" nicht, da so ein Attest den Bäcker nun auch irgendwie nichts angeht. Es muss nicht jeder in die Regionalzeitung schreiben wollen, dass man Asthma hat oder Herzprobleme oder whatever. 

Womit die Version, da das Hausrecht geltend zu machen vermutlich der einzige Weg ist, den Bäcker vor Problemen zu schützen - zumindest wenn sich die kleine Bäckerei da nicht durch x - Instanzen durchklagen will, denn die Bußgelder, wenn das Ordnungsamt kommt, sind für Geschäftsinhaber 4 bis 5 stellig, wenn ich das richtig erinnere.

Aber ich glaube, darüber können sich selbst Rechtsgelehrte streiten und ich bin so gar keiner. Alles Laienmeinung und als solche zu werten.

Hausrecht greift hier nicht.

Wirf mal einen Blick in Par. 1 AGG (Allg. Gleichbehandlungsgesetz)
Behinderung, und eine Erkrankung die zur Maskenbefreiung führen kann, kann eine Behinderung sein, ist ein Umstand, der kein Grund für eine Benachteiligung - also in unserem Fall: ein Betretungsverbot und eine Bedienungsverweigerung - sein darf.
Das gesetzliche Verbot der Benachteiligung steht hier über dem Hausrecht.

Und Hausrecht geht generell nicht ganz so weit, wie du meinst.
Der Umfang des Hausrechts hängt auch davon ab, wie man sein Gewerbe aufzieht - von Anfang an, ab der Gewerbeanmeldung, Die Einladung, wie du es nennst, erteilt man bereits da, zu diesem Zeitpunkt.
Und gerade bei Gewerbe mit sog. Allgemeinem Publikumsverkehr - also auf jeden Fall "normale" Lebensmittelläden/Discounter, Bäcker, Metzger, Drogerien, Baumärkte, Tankstellen usw. -,wird es schwer, ein Betretungsverbot wegen roter  Haare durchzusetzen. 
Zweck des Gewerbes ist da nämlich der Verkauf von Waren/Gegenständen des alltäglichen Bedarfs an die Allgemeinheit/an Jedermann. Und "Jedermann" ist dann eben auch tatsächlich "Jedermann", also auch die Bürger/Einwohner mit roten, statt grünen Haare.
 

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15. März um 11:26
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Die Diagnose steht nicht in einem Attest! Genau so wenig wie in einem Arbeitsunfähigkeitszeugnis!

ja, schon klar, ich hab in unseren Dokumenten so einige herumliegen, wenn auch nicht zum Thema Maske oder nicht.

Aber keins davon würde ich meinem Bäcker oder Frisör usw zeigen

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15. März um 11:27
In Antwort auf

Hausrecht greift hier nicht.

Wirf mal einen Blick in Par. 1 AGG (Allg. Gleichbehandlungsgesetz)
Behinderung, und eine Erkrankung die zur Maskenbefreiung führen kann, kann eine Behinderung sein, ist ein Umstand, der kein Grund für eine Benachteiligung - also in unserem Fall: ein Betretungsverbot und eine Bedienungsverweigerung - sein darf.
Das gesetzliche Verbot der Benachteiligung steht hier über dem Hausrecht.

Und Hausrecht geht generell nicht ganz so weit, wie du meinst.
Der Umfang des Hausrechts hängt auch davon ab, wie man sein Gewerbe aufzieht - von Anfang an, ab der Gewerbeanmeldung, Die Einladung, wie du es nennst, erteilt man bereits da, zu diesem Zeitpunkt.
Und gerade bei Gewerbe mit sog. Allgemeinem Publikumsverkehr - also auf jeden Fall "normale" Lebensmittelläden/Discounter, Bäcker, Metzger, Drogerien, Baumärkte, Tankstellen usw. -,wird es schwer, ein Betretungsverbot wegen roter  Haare durchzusetzen. 
Zweck des Gewerbes ist da nämlich der Verkauf von Waren/Gegenständen des alltäglichen Bedarfs an die Allgemeinheit/an Jedermann. Und "Jedermann" ist dann eben auch tatsächlich "Jedermann", also auch die Bürger/Einwohner mit roten, statt grünen Haare.
 

hm... dann wäre ich mal froh, dass ich mich gerade nicht als Ladenbesitzer mit dieser Situation herumärgern muss.

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15. März um 14:15

Ahaaa und weil es von u.a. mir unsolidarisch ist, mich nicht gegen Covid impfen zu wollen, muss ich das Risiko in kauf nehmen, im schlimmsten Fall, an (oder mit) der Impfung zu sterben! Nee! Das ist es mir echt nicht wert! Ja, dann bin ich eben egoistisch, denn wenn es blöd läuft, haben MEINE Kinder keine Mama und/oder Papa mehr. Oder haben uns dann als Pflegefälle da sitzen, nö.
Oder ich keine Kinder mehr, zum Glück sind sie noch zu jung, um mit diesen unerforschten unsicheren Impfstoffen geimpft zu werden! KEINER (!) weiß um Spätfolgen bescheid. Es hatte einen guten Grund, dass diese Impfstoffe weltweit seit 20 Jahren nicht zugelassen wurden aber nein, dank Corona ist auch dies ganz plötzlich möglich. 
Mir machen diese Impfstoffe Angst,  nicht aber Corona. Aber unwichtig, weil die breite Masse ja anders denkt und meine Ängste unwichtig sind. Zum Glück darf ich selbst entscheiden, ob wir uns impfen lassen. 

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15. März um 16:23
In Antwort auf

Ahaaa und weil es von u.a. mir unsolidarisch ist, mich nicht gegen Covid impfen zu wollen, muss ich das Risiko in kauf nehmen, im schlimmsten Fall, an (oder mit) der Impfung zu sterben! Nee! Das ist es mir echt nicht wert! Ja, dann bin ich eben egoistisch, denn wenn es blöd läuft, haben MEINE Kinder keine Mama und/oder Papa mehr. Oder haben uns dann als Pflegefälle da sitzen, nö.
Oder ich keine Kinder mehr, zum Glück sind sie noch zu jung, um mit diesen unerforschten unsicheren Impfstoffen geimpft zu werden! KEINER (!) weiß um Spätfolgen bescheid. Es hatte einen guten Grund, dass diese Impfstoffe weltweit seit 20 Jahren nicht zugelassen wurden aber nein, dank Corona ist auch dies ganz plötzlich möglich. 
Mir machen diese Impfstoffe Angst,  nicht aber Corona. Aber unwichtig, weil die breite Masse ja anders denkt und meine Ängste unwichtig sind. Zum Glück darf ich selbst entscheiden, ob wir uns impfen lassen. 

Himmel noch mal... die "SPÄTFOLGEN" gibt es nicht bei Impfstoffen. Es gibt möglicher Weise LANGZEITFOLGEN, aber auch die treten in den ersten 2-3Wochen nach der Impfung auf - oder nie.

Hast Du Katze? Hund? Sind die geimpft? Das läuft seit mehr als 10 Jahren u.a. über mRNA-Impfstoffe.
Außerdem sind keineswegs alle Corona-Impfstoffe mRNA - Impfstoffe.
Klar gibt es Gründe, weshalb die mRNA-Impfstoffe beim Menschen bisher noch nie zugelassen waren: die Zulassungsverfahren lohnten sich bei anderen Anwendungen nicht. So ein Zulassungsverfahren mit allen Voraussetzungen ist ja nun nicht gerade ein Schnäppchen.

Und niemand zwingt Dich, wenn Du nicht willst.

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15. März um 17:49
In Antwort auf

Himmel noch mal... die "SPÄTFOLGEN" gibt es nicht bei Impfstoffen. Es gibt möglicher Weise LANGZEITFOLGEN, aber auch die treten in den ersten 2-3Wochen nach der Impfung auf - oder nie.

Hast Du Katze? Hund? Sind die geimpft? Das läuft seit mehr als 10 Jahren u.a. über mRNA-Impfstoffe.
Außerdem sind keineswegs alle Corona-Impfstoffe mRNA - Impfstoffe.
Klar gibt es Gründe, weshalb die mRNA-Impfstoffe beim Menschen bisher noch nie zugelassen waren: die Zulassungsverfahren lohnten sich bei anderen Anwendungen nicht. So ein Zulassungsverfahren mit allen Voraussetzungen ist ja nun nicht gerade ein Schnäppchen.

Und niemand zwingt Dich, wenn Du nicht willst.

Sagt wer? Dass keine "Langzeitfolgen", dann eben, auftauchen?! Schon von der Narkolepsi in Schweden gehört, die nach der Schweinegrippeimpfung 2009 zuhauf folgten? Die paar hundert Menschen, aaaach, nicht so schlimm.

Diese Abermilliarden Euros zur Entwicklung der unsicheren Impfstoffe hätten sie mal lieber in Krankenhäuser gesteckt! 
Zumal es wirksame Mittel gegen Corona gibt aber der Erfinder wird nicht gefördert, im Gegenteil, ihm droht Ärger. Wenn ich den Link wieder finde, stelle ich ihn noch rein.

Ja, ich habe u.a. Pferde und Katzen. Diese sind gegen Tetanus geimpft. Die Pferde impfe ich seit Jahren nicht mehr gegen Influenza. Mein Opi-Hannoveraner wird im Mai 31 und erfreut sich bester Gesundheit. 

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15. März um 18:09
In Antwort auf

Sagt wer? Dass keine "Langzeitfolgen", dann eben, auftauchen?! Schon von der Narkolepsi in Schweden gehört, die nach der Schweinegrippeimpfung 2009 zuhauf folgten? Die paar hundert Menschen, aaaach, nicht so schlimm.

Diese Abermilliarden Euros zur Entwicklung der unsicheren Impfstoffe hätten sie mal lieber in Krankenhäuser gesteckt! 
Zumal es wirksame Mittel gegen Corona gibt aber der Erfinder wird nicht gefördert, im Gegenteil, ihm droht Ärger. Wenn ich den Link wieder finde, stelle ich ihn noch rein.

Ja, ich habe u.a. Pferde und Katzen. Diese sind gegen Tetanus geimpft. Die Pferde impfe ich seit Jahren nicht mehr gegen Influenza. Mein Opi-Hannoveraner wird im Mai 31 und erfreut sich bester Gesundheit. 

es ist einfach fachlicher Unfug.

Ja, die Narkolepsiefälle sind mir bekannt und ich habe auch schon mit Menschen direkt zu tun gehabt, die wesentlich schwerere Impfschäden haben. Aber sowohl bei denen, von denen ich vor gut 10 Jahren zu viele getroffen habe als auch bei den Narkolepsiefällen handelte es sich um LANGZEITFOLGEN, nicht um SPÄTFOLGEN. Ist ein sehr, sehr großer Unterschied.
Spätfolgen wären etwas, was nach Jahren auftritt, obwohl in der ersten Zeit alles in Ordnung ist. Das ist bei Impfungen prinzipbedingt nicht der Fall. Impfschäden treten in den ersten 2-3 oder 1-3 Wochen nach der Impfung auf - und können dann schlimmstenfalls bis zum Ende des Lebens bleiben. Also LANGZEITFOLGEN. Aber bei den Corona-Impfungen sind schon buchstäblich Millionenfach diese Fristen durch und es ist verdammt wenig, was an Impfschäden auftritt.

Also noch mal: begründe bitte dass die Impfstoffe unsicher sein sollen?!?
Und bitte fang jetzt nicht mit den < 10 Thrombosefällen an. Mal abgesehen davon, dass gerade Astra-Zeneca nun keiner von den mRNA-Impfstoffen ist, wenn Du schon mal irgend eine OP  hattest, OP beim Zahnarzt inklusive, wurdest Du darüber aufgeklärt, dass da immer eine Thrombose auftreten kann und hast das sogar unterschrieben. Hast Du da auch Mord & Totschlag angeprangert?

Btw. sprach ich von der Tollwut-Impfung. Gegen Influenza lass ich mich impfen, meinen Hund nicht.

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15. März um 19:17
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Sagt wer? Dass keine "Langzeitfolgen", dann eben, auftauchen?! Schon von der Narkolepsi in Schweden gehört, die nach der Schweinegrippeimpfung 2009 zuhauf folgten? Die paar hundert Menschen, aaaach, nicht so schlimm.

Diese Abermilliarden Euros zur Entwicklung der unsicheren Impfstoffe hätten sie mal lieber in Krankenhäuser gesteckt! 
Zumal es wirksame Mittel gegen Corona gibt aber der Erfinder wird nicht gefördert, im Gegenteil, ihm droht Ärger. Wenn ich den Link wieder finde, stelle ich ihn noch rein.

Ja, ich habe u.a. Pferde und Katzen. Diese sind gegen Tetanus geimpft. Die Pferde impfe ich seit Jahren nicht mehr gegen Influenza. Mein Opi-Hannoveraner wird im Mai 31 und erfreut sich bester Gesundheit. 

hattest Du schon mal eine OP? Hast Du die Zettel, die Du da unterschreiben musst, je bewußt gelesen und verstanden? Alles, was dort steht, passiert. Nicht zwingend Dir und nicht zwingend bei diesem Termin - aber irgendwen trifft das. Regelmässig. 
Da geht es noch nicht einmal nur um OPs. Eine simple Spritze beim Zahnarzt gegen die Schmerzen beim Bohren birgt, wenn es eine Leitungsanasthäsie ist beispielsweise das Risiko mit einer dauerhaften Lähmung des Gesichtsnervs nach Hause zu gehen. Immer. Kann jederzeit passieren, auch wenn es das selten tut.
Liest Du die Packungsbeilage der Medikamente, die Du nimmst? Da sind einige dabei, die habe ich nach dem Lesen lieber gar nicht genommen (so einige Medikamente gegen Migräne beispielsweise) - aber so ganz ohne sind die alle nicht.

Also nein, nahezu keine Behandlung, kein Medikament, auch keine Impfung ist frei von "Risiken und Nebenwirkungen". Das macht es noch lange nicht zu einer gefährlichen Behandlung.

Wesentlich gefährlicher finde ich da, dass viele Krankheiten, die bei uns schon fast ausgerottet waren, wie beispielsweise Masern aber auch Polio durch die abnehmende Bereitschaft zu Impfungen sich wieder ausbreiten.

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15. März um 19:24
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Impfstrategie:
zur Zeit werden ja über 75 jährige Menschen mit Vorerkrankungen geimpft!
In Institutionen finde ich das richtig und gut! 
Ich kenne aber einige Menschen über 75, zuhause wohnen, und für ihr Alter fit sind, die sagen: ich will mein altes Leben zurück!
Was ist mit jungen Menschen, Eltern, Kitabetreuerinnen, Jugendliche, 
wollen wir nicht alle unser altes  Leben zurück? Wie seht ihr das?

 

Wenn es mal vorwärts gehen würde, wäre das schon mal ein Anfang!

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