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Hochzeitsgedicht?

10. Februar 2003 um 16:30

Hallo zusammen !
Ich bin auf der Suche nach einem lustigen Hochzeitsgedicht.Meine Schwester heiratet noch diesen Monat und hat dafür eine Internetseite angelegt.Darin ist auch ein Gästebuch.
Ich möchte gerne einen schönen Hochzeitsspruch einschreiben,finde aber keinen.
Ich blättere schon 1 Stunde im Internet und habe nichts schönes gefunden.
Wer hat ein Gedicht für mich oder einen Link?
Vielleicht hat jemand eine Hochzeitszeitung mit Sprüchen oder Gedichten.
Ich freue mich auf Eure Ideen!
Tschüß Toke

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10. Februar 2003 um 18:59

Die ERSTE Nummer
Heut´erscheint hier ohne Kummer quietschvergnügt die erste Nummer; und ein jeder sagt: "Es stimmt, Heute "Name des Bräutigams" die "Braut" nimmt!"

Hoch den Kopf, das Auge klar, Glück und Segen immerdar! So vergeh´in Freud´und Leid Eure schöne Ehezeit!

Wenn Ihr Euch nun gut versteht, treu vereint durchs Leben geht, dann vergeßt nicht den Humor! Der hilft stets, drum merkt Euch vor:

Geht mal was im Leben krumm, pfeift Euch eins und seid nicht dumm! Denkt im Alter einst zurück: Ach wie schön war´s Jugenglück!

Denkt zurück bei Müh´und Plag´an den schönen Hochzeitstag! Und dann denkt mal ohne Kummer

an die allererste ...........!!

Ich hoffe ich konnte Dir etwas weiterhelfen, Viel Spaß bei der Hochzeit Deiner Schwester. (Dieses Gedicht stand in einer Hochzeitszeitung)

Gruß Dani

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20. Februar 2014 um 4:58

Hochzeitsgedichte!
Ich habe auch eine ganze Weile nach schönen Hochzeitsgedichten gesucht und bin dann auf http://www.spruch-wunsch-hochzeit.de/hochzeitsgedichte.html gestoßen. Sehr übersichtliche Seite und viele Sprüche - gut sortiert.

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21. Februar 2014 um 18:00

Mein Favorit
stammt vom Goethe persönlich:

Im Schlafgemach, entfernt vom Feste,
Sitzt Amor, dir getreu, und bebt,
Dass nicht die List mutwill'ger Gäste
Des Brautbetts Frieden untergräbt.
Es blinkt mit mystisch heil'gem Schimmer
Vor ihm der Flammen blasses Gold.
Ein Weihrauchswirbel füllt das Zimmer,
Damit ihr recht genießen sollt.

Wie schlägt dein Herz beim Schlag der Stunde,
Der deiner Gäste Lärm verjagt!
Wie glühst du nach dem schönen Munde,
Der bald verstummt und nichts versagt!
Du eilst, um alles zu vollenden,
Mit ihr ins Heiligtum hinein;
Das Feuer in des Wächters Händen
Wird wie ein Nachtlicht still und klein.

Wie bebt von deiner Küsse Menge
Ihr Busen und ihr voll Gesicht!
Zum Zittern wird nun ihre Strenge;
Denn deine Kühnheit wird zur Pflicht.
Schnell hilft dir Amor sie entkleiden,
Und ist nicht halb so schnell als du;
Dann hält er schalkhaft und bescheiden
Sich fest die beiden Augen zu.

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