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Hilfe Haustyrann! Mein Nachbar ist ein Soziopath

11. Juni um 0:32 Letzte Antwort: 31. August um 22:46

Seit fast einem Jahr wohne ich nun in einer eigenen Mietwohnung in schöner Umgebung. Ich bin stolz darauf und möchte es genießen und als ein Stück Selbstverwirklichung betrachten. Zum Glück sind die meisten Nachbarn in dem Haus wirklich nett.
Mir macht es nichts aus, wenn im Haus Musik gespielt wird, aber ein Nachbar stellt ein echtes Problem dar, da er fast täglich stundenlang den Lärm auf volle Lautstärke aufdreht. Es ist schon so laut geworden, dass meine Fenster und das Geschirr in den Schränken klirren. Die unaufhörlich dröhnende Musik kann sogar für die Bewohner mehrere Stockwerke darüber und im Nachbarhaus zuviel werden. Auf die Mittags- oder Nachtruhe achtet er nicht. Es ist unmöglich, in dieser Wohnung auch nur einen einzigen klaren Gedanken zu fassen, ganz zu schweigen von dem gestörten Schlaf und den geschädigten Nerven. Außerdem geht der Lärm ohne Probleme durch Ohrstöpsel und Kopfhörer und zermürbt mich innerlich.
Die Sache ist die: Niemand wagt es, mit ihm zu reden, weil er gewalttätig ist und angeblich schon im Gefängnis war. Wir haben ihn im Verdacht, dass er, wen sich jemand gegen ihn auflehnt, zum Beispiel deren Auto oder Fahrrad beschädigt oder in deren Abwesenheit ihre Haustür aufbricht, aber er ist immer darauf bedacht, keine Spuren zu hinterlassen, die vor Gericht Bestand hätten.
Er hat offensichtlich einen sechsten Sinn, denn sobald der Streifenwagen um die Ecke biegt, dreht er sofort die Musik ganz leise. Die Polizei schreckt ihn ohnehin nicht mehr ab, denn sie besucht ihn alle paar Wochen und nimmt ihn manchmal mit, oft mit mehreren Streifenwagen gleichzeitig wegen seines enormen Aggressionspotentials.
Wir sind ganz offen mit unserer Kritik dem Vermieter gegenüber, aber dieser mischt sich nicht ein. "Lass dir nichts gefallen" und "mach die Musik selber laut": Ich habe es bereits versucht, ohne positive Ergebnisse. Leider kommt ein Umzug im Moment definitiv nicht in Frage, sonst wäre ich schon längst weg. Was kann ich tun?

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11. Juni um 7:31
Beste Antwort

So einen "Nachbarn" hatten wir auch mal. Er hatte in seiner Jugend jemanden ermordet, bei uns war seine erste eigne Wohnung, in der man ihn sich völlig selbst überließ.
Man schämt sich immer, das zu erzählen. Die Gegend in der wir leben ist eine eher gehobene Wohngegend - so wird es jedenfalls im Mietspiegel deklariert.

Wir haben ein Lärmprotokoll geführt und die Polizeieinsätze dokumentiert, der Hausverwaltung genaue Mitteilung über die Vorfälle gemacht und zusätzlich - ganz wichtig - den sozial-medizinischen Dienst - eingeschaltet.

Wenn die Verwaltung nicht reagiert, mit Miete kürzen!

Es war eine harte Zeit für uns - von den ersten Beschwerden bis zu seinem Auszug hat es ungefähr 1,5 Jahre gedauert. Der Platz reicht hier nicht, um zu schildern, wie es uns dabei ging

Oft haben wir Mieter uns sehr allein gelassen gefühlt. Das Verhältnis untereinander kühlte auch ab, da die Nerven meist blank lagen.
Ich wünsche dir, dass es bei dir schneller geht.
Aber schaltet auf jeden Fall den sozial-med. Dienst ein!

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11. Juni um 7:31
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Das ist schrecklich, und leider ist man fast machtlos. Dein Vermieter ist ein gleichgültiger Idiot.

Du solltest sofort auf Mietzinsreduktion klagen. Wie man das genau macht, musst du googeln oder dich beraten lassen. Anspruch darauf solltest du auf jeden Fall haben. Meines Wissens musst du nicht warten, bis ein Gericht entschieden hat, sondern du kannst sofort einen Teil der Miete auf einem Sperrkonto hinterlegen. Aber wie gesagt, das korrekte Vorgehen musst du googeln.

Wenn der Vermieter seine Kohle nicht mehr bekommt, überlegt er sich hoffentlich, den Störenfried doch endlich rauszuwerfen.

 

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12. Juni um 13:44
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Hallo, 

ich habe mir Deinen Beitrag mehrmals durchgelesen und mir fällt folgendes auf:
Alle im Haus einschließlich des Vermieters haben offenbar große Angst vor diesem Typ.
Ist ja auch ganz klar. 
Nur ist es damit ja nicht getan. Dieser Kriminelle lacht sich insgeheim kaputt über Euch, denn er weiß genau, er hat Narrenfreiheit, es wird ihm nichts bzw. nicht viel passieren.
Den Vermieter kannst Du vergessen, auch eine Mietminderung wird ihm egal sein.
Ich würde an Deiner Stelle zum Arzt gehen und mir gesundheitliche Störungen aufgrund des bereits lang andauernden hohen Lärmpegels attestieren lassen.
Es wäre gut, wenn das auch andere Nachbarn aus dem Haus machen würden.
Dann unabhängig voneinander Anzeige bei der Polizei.
Achte darauf, diesem Kerl möglichst nicht zu begegnen, sichere Deine Wohnungstür u. ggf. Dein Eigentum. 
Leider ist in Deutschland die Rechtslage so, daß erst etwas passiert sein muß, bevor die Polizei aktiv wird. Prävention ist Deine Privatangelegenheit. Beweise sammeln solltest Du jedoch auf jeden Fall. 

Du schreibst, daß Du aus dieser Wohnung auf keinen Fall ausziehen möchtest, da sie sehr schön ist und eine gewisse Selbstverwirklichung darstellt.
Daraus schließe ich, daß Du die Hoffnung hegst, daß der besagte Mieter irgendwann auszieht bzw. seine Belästigungen einstellt.
Das kann sein oder auch nicht.
Die Frage ist doch eher, wie hoch Deine Toleranz und Leidensfähigkeit ist.
Selbst wenn er für eine Weile im Knast landet,kommt er irgendwann zurück und dann wäre ich mir an Deiner Stelle nicht sicher, ob er nicht auf Rache sinnt.
Also mach Dir nichts vor: Welchen Wert hat eine tolle Wohnung in schöner Umgebung, wenn Du darin psychisch kaputtgehst und ständig Angst haben mußt??
 

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15. Juni um 13:34
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In Antwort auf korona_20425643

Seit fast einem Jahr wohne ich nun in einer eigenen Mietwohnung in schöner Umgebung. Ich bin stolz darauf und möchte es genießen und als ein Stück Selbstverwirklichung betrachten. Zum Glück sind die meisten Nachbarn in dem Haus wirklich nett.
Mir macht es nichts aus, wenn im Haus Musik gespielt wird, aber ein Nachbar stellt ein echtes Problem dar, da er fast täglich stundenlang den Lärm auf volle Lautstärke aufdreht. Es ist schon so laut geworden, dass meine Fenster und das Geschirr in den Schränken klirren. Die unaufhörlich dröhnende Musik kann sogar für die Bewohner mehrere Stockwerke darüber und im Nachbarhaus zuviel werden. Auf die Mittags- oder Nachtruhe achtet er nicht. Es ist unmöglich, in dieser Wohnung auch nur einen einzigen klaren Gedanken zu fassen, ganz zu schweigen von dem gestörten Schlaf und den geschädigten Nerven. Außerdem geht der Lärm ohne Probleme durch Ohrstöpsel und Kopfhörer und zermürbt mich innerlich.
Die Sache ist die: Niemand wagt es, mit ihm zu reden, weil er gewalttätig ist und angeblich schon im Gefängnis war. Wir haben ihn im Verdacht, dass er, wen sich jemand gegen ihn auflehnt, zum Beispiel deren Auto oder Fahrrad beschädigt oder in deren Abwesenheit ihre Haustür aufbricht, aber er ist immer darauf bedacht, keine Spuren zu hinterlassen, die vor Gericht Bestand hätten.
Er hat offensichtlich einen sechsten Sinn, denn sobald der Streifenwagen um die Ecke biegt, dreht er sofort die Musik ganz leise. Die Polizei schreckt ihn ohnehin nicht mehr ab, denn sie besucht ihn alle paar Wochen und nimmt ihn manchmal mit, oft mit mehreren Streifenwagen gleichzeitig wegen seines enormen Aggressionspotentials.
Wir sind ganz offen mit unserer Kritik dem Vermieter gegenüber, aber dieser mischt sich nicht ein. "Lass dir nichts gefallen" und "mach die Musik selber laut": Ich habe es bereits versucht, ohne positive Ergebnisse. Leider kommt ein Umzug im Moment definitiv nicht in Frage, sonst wäre ich schon längst weg. Was kann ich tun?

Wir haben eine psychisch kranke Frau in unserem Mehrfamilienhaus wohnen , welche schon mehrmals !!! versucht hat , die Gasleitung zu kappen und Feuer zu legen ...
Nach dem Feuerwehreinatz kam sie in die Psychatrie und anschließend in eine Wohngruppe ...Jetzt ist sie seit kurzem wieder zuhause und der Streß geht weiter ...da es Wohneigentum ist , sie bereits einen Sachwalter hat ..gestaltet sich eine Enteignung sehr ,sehr schwierig .
Sie fühlt sich durch die Handys überwacht, da man ihr Gehirn auslesen möchte ...dieses kann sie nur verhindern , wenn sie alle Zuleitungen in unserem Haus zerstört ...OT von meiner Nachbarin , die der festen Überzeugung ist , auch UNS damit zu beschützen ...

Ein genaues Protokoll führen , die Polizei rufen , einen Brief von einem Anwalt schicken lassen ....die gesamte Hausgemeinschaft muss an einem Strang ziehen und sich täglich bei der Hausverwaltung beschweren ..Mietkürzungen von Allen ...Zusammen seit Ihr stärker ...

Alles Gute 

 

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15. Juni um 14:33
Beste Antwort
In Antwort auf korona_20425643

Seit fast einem Jahr wohne ich nun in einer eigenen Mietwohnung in schöner Umgebung. Ich bin stolz darauf und möchte es genießen und als ein Stück Selbstverwirklichung betrachten. Zum Glück sind die meisten Nachbarn in dem Haus wirklich nett.
Mir macht es nichts aus, wenn im Haus Musik gespielt wird, aber ein Nachbar stellt ein echtes Problem dar, da er fast täglich stundenlang den Lärm auf volle Lautstärke aufdreht. Es ist schon so laut geworden, dass meine Fenster und das Geschirr in den Schränken klirren. Die unaufhörlich dröhnende Musik kann sogar für die Bewohner mehrere Stockwerke darüber und im Nachbarhaus zuviel werden. Auf die Mittags- oder Nachtruhe achtet er nicht. Es ist unmöglich, in dieser Wohnung auch nur einen einzigen klaren Gedanken zu fassen, ganz zu schweigen von dem gestörten Schlaf und den geschädigten Nerven. Außerdem geht der Lärm ohne Probleme durch Ohrstöpsel und Kopfhörer und zermürbt mich innerlich.
Die Sache ist die: Niemand wagt es, mit ihm zu reden, weil er gewalttätig ist und angeblich schon im Gefängnis war. Wir haben ihn im Verdacht, dass er, wen sich jemand gegen ihn auflehnt, zum Beispiel deren Auto oder Fahrrad beschädigt oder in deren Abwesenheit ihre Haustür aufbricht, aber er ist immer darauf bedacht, keine Spuren zu hinterlassen, die vor Gericht Bestand hätten.
Er hat offensichtlich einen sechsten Sinn, denn sobald der Streifenwagen um die Ecke biegt, dreht er sofort die Musik ganz leise. Die Polizei schreckt ihn ohnehin nicht mehr ab, denn sie besucht ihn alle paar Wochen und nimmt ihn manchmal mit, oft mit mehreren Streifenwagen gleichzeitig wegen seines enormen Aggressionspotentials.
Wir sind ganz offen mit unserer Kritik dem Vermieter gegenüber, aber dieser mischt sich nicht ein. "Lass dir nichts gefallen" und "mach die Musik selber laut": Ich habe es bereits versucht, ohne positive Ergebnisse. Leider kommt ein Umzug im Moment definitiv nicht in Frage, sonst wäre ich schon längst weg. Was kann ich tun?

Es scheint ein ziemlich unbelehrbarer Nachbar zusein. Deshalb würde ich Protokoll führen, von wann bis wann er die Musik laut gestellt hat. Vielleicht dies von einem Mitbewohner(in) bestätigen lassen, ein Monat lang. Mit diesem Protokoll geht ihr dann zur Hausverwaltung, nicht zur Polizei. Die Polizei kann ihn nur beten die Musik leiser zumachen, aber ihn nicht abmahnen, das kann nur die Hausverwaltung und der Vermieter. Ausserdem wird die Hausverwaltung ihn auf die Hausordnung verweisen, die gesetzlichen Ruhezeiten sind dort aufgeführt und im meisten Fall ist um 20.00 Uhr bzw. 18.00 Samstag Schicht im Schacht. Sollte er dann sich immer noch nicht daran halten, kann die Hausverwaltung den Mieter abmahnen und Notfalls auch zwangskündigen. Die Polizei ist dafür der falsche Ansprechpartner. Mehrfacher Verstoss gegen die Hausortung hat immer eine Kündigung des Mietverhältnisses als Folge. Denn selbst dem Eigentümer, bei Eigentumswohnungen, obliegt eine gewisse Sorgfaltspflicht und er kann seinen Massregeln wenn dieser sich nicht an die Hausordnung hält. Bzw. die Hausverwaltung kann den Eigentümer massregeln, wenn dieser seine Mieter nicht an die Leine nimmt. Ich würde auch eine Kopie des Protokolls an den WEG-Bereit schicken, sofern es einen gibt.

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15. Juni um 21:51

Vielen Dank für die lieben und hilfreichen Antworten. Ich kann meine Wohnung nicht einfach so loslassen. Ich kann mir einfach keinen weiteren Umzug leisten, und auch die Lage und die Aufteilung der Wohnung sind sehr vorteilhaft. Es könnte alles fast perfekt sein, wenn da nicht die schmalen Treppen wären, die ich erklimmen muss, und natürlich der unerträgliche Lärm, der aus der Nachbarwohnung dringt. Er lässt mich mehr und mehr von meiner eigenen Wohnung fern bleiben. Trotzdem glaube ich jetzt, dass es noch Hoffnung gibt.

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29. Juni um 12:39
In Antwort auf korona_20425643

Vielen Dank für die lieben und hilfreichen Antworten. Ich kann meine Wohnung nicht einfach so loslassen. Ich kann mir einfach keinen weiteren Umzug leisten, und auch die Lage und die Aufteilung der Wohnung sind sehr vorteilhaft. Es könnte alles fast perfekt sein, wenn da nicht die schmalen Treppen wären, die ich erklimmen muss, und natürlich der unerträgliche Lärm, der aus der Nachbarwohnung dringt. Er lässt mich mehr und mehr von meiner eigenen Wohnung fern bleiben. Trotzdem glaube ich jetzt, dass es noch Hoffnung gibt.

Da ich selbst Wohnungseigentümer bin und im Berat von unserer WEG weiss ich durchaus wie man mit solchen Zeitgenossen umgeht und wie man ihre Zähne zieht. Deshalb würde ich versuchen mit Leidensgenossen im Haus zufinden und den Störenfried über die Hausverwaltung bzw. sofern vorhanden über die WEG im das Leben so schwer wie möglich zumachen. Notfalls auch über den örtlichen Mieterverein. Aber dafür ist eine wirklich genaue Dokumentation der Störungen nötig. Die Hausordnung ist eine gute Grundlage für sowas. Sollte er Dich persönlich belästigen, dann würde ich den Rechtsweg einschlagen. Gesetzliche Grundlagen gibt es dazu genügend.

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25. August um 20:15
In Antwort auf korona_20425643

Seit fast einem Jahr wohne ich nun in einer eigenen Mietwohnung in schöner Umgebung. Ich bin stolz darauf und möchte es genießen und als ein Stück Selbstverwirklichung betrachten. Zum Glück sind die meisten Nachbarn in dem Haus wirklich nett.
Mir macht es nichts aus, wenn im Haus Musik gespielt wird, aber ein Nachbar stellt ein echtes Problem dar, da er fast täglich stundenlang den Lärm auf volle Lautstärke aufdreht. Es ist schon so laut geworden, dass meine Fenster und das Geschirr in den Schränken klirren. Die unaufhörlich dröhnende Musik kann sogar für die Bewohner mehrere Stockwerke darüber und im Nachbarhaus zuviel werden. Auf die Mittags- oder Nachtruhe achtet er nicht. Es ist unmöglich, in dieser Wohnung auch nur einen einzigen klaren Gedanken zu fassen, ganz zu schweigen von dem gestörten Schlaf und den geschädigten Nerven. Außerdem geht der Lärm ohne Probleme durch Ohrstöpsel und Kopfhörer und zermürbt mich innerlich.
Die Sache ist die: Niemand wagt es, mit ihm zu reden, weil er gewalttätig ist und angeblich schon im Gefängnis war. Wir haben ihn im Verdacht, dass er, wen sich jemand gegen ihn auflehnt, zum Beispiel deren Auto oder Fahrrad beschädigt oder in deren Abwesenheit ihre Haustür aufbricht, aber er ist immer darauf bedacht, keine Spuren zu hinterlassen, die vor Gericht Bestand hätten.
Er hat offensichtlich einen sechsten Sinn, denn sobald der Streifenwagen um die Ecke biegt, dreht er sofort die Musik ganz leise. Die Polizei schreckt ihn ohnehin nicht mehr ab, denn sie besucht ihn alle paar Wochen und nimmt ihn manchmal mit, oft mit mehreren Streifenwagen gleichzeitig wegen seines enormen Aggressionspotentials.
Wir sind ganz offen mit unserer Kritik dem Vermieter gegenüber, aber dieser mischt sich nicht ein. "Lass dir nichts gefallen" und "mach die Musik selber laut": Ich habe es bereits versucht, ohne positive Ergebnisse. Leider kommt ein Umzug im Moment definitiv nicht in Frage, sonst wäre ich schon längst weg. Was kann ich tun?

Dokumentiere das mit Datum und Uhrzeit und erstelle ein Lärmprotokoll und schicke es zu Deinem Mieterbund oder direkt an die Hausverwaltung . Lg. Britta

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27. August um 13:16

Wie viele schon geschrieben haben ist tatsächlich das Führen eines Lärmprotokolls dringend zu empfehlen, dann hat man zumindest schon mal gewisse Nachweise. Sinnvoll wäre es auch Tonaufnahmen in der eigenen Wohnung anzufertigen um nachzuweisen wie erheblich die Lärmbelästigung tatsächlich ist.

Und sofern der Vermieter sich weiter seiner Aufgabe entzieht für Ruhe zu sorgen solltest du tatsächlich über eine Mietminderung nachdenken.

Ich wünsche dir alles Gute für die Zukunft!

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31. August um 22:46

Nur so am Rande: ich finde den Ersatz-Benutzernamen, den der/die User/in nach dem Löschen bekam, sehr makaber. 

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