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Hat jemand Waldorf-Erfahrung?

3. März 2006 um 14:56

Unsere Tochter besucht seit letztem Sommer eine neugegründete Waldorfschule.Sie selber ist dort richtig aufgeblüht.Das Problem sind bestimmte Kinder in der Klasse,die sich zeitweise so unmöglich und respektlos benehmen,dass Unterricht nicht mehr möglich ist.Zudem noch ein behindertes Mädchen,dass die jeweilige Lehrperson voll beansprucht(geht nicht allein zur Toilette,sucht ständig Körperkontakt)Beschwerden von Seiten der Eltern haben bis jetzt nichts gebracht,so dass sich ein Teil der Eltern entschlossen hat,ihre Kinder wieder auf einer Regelschule anzumelden.Die Waldorfschule ist aber eine Privatschule,und somit von den Elternbeiträgen abhängig.Meine Sorge ist,dass der Schule bei vielen Abmeldungen das Aus droht,weil es nicht mehr zu finanzieren ist.Und es ist leider soie netten Kinder,die die Klasse aufrecht halten gehen,die Chaoten bleiben.Eine Waldorfschule kann und darf doch nicht Sammelbecken für Problemkinder sein!?
Hat jemand mit dieser Problematik Erfahrung und würde sich mit mir austauschen.Ich sehe für unser Kind keine Alternative,falls die Schule wirklich dichtmacht.

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3. März 2006 um 15:52

Schade!
Hätte nicht gedacht,dass hier so niveaulose Antworten kommen!
Aber gut,für alle,die es immer noch nicht wissenie Hauptfächer an einer Waldorfschule sindeutsch,Mathe,Englisch,Französisch,Eurythmie,-Werken,Handarbeit,Gartenbau,Hauswirtschaft
Sport,Biologie,wahlweise eine 3. Fremdsprache.
Wobei Englisch und Französisch vom 1. Schuljahr an unterrichtet werden.
Na,neidisch geworden?
Hoffentlich melden sich auch Leute,die an einer ernsthaften Diskussion interessiert sind.
Ich wollte eigentlich keine Grundsatzdiskussion über Waldorfpädagogik führen

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8. März 2006 um 16:52

Mausi, was soll das denn?
...wenn Du keine Ahnung hast, von der Waldorf Pädagogik, dann halt Dich doch raus.
Mit so einer unqualifizierten Aussage ist keinem geholfen.

@Mücke:
ich kann Dein Dilemma verstehen.
Kinder, die durch ihr Verhalten den Unterricht stören, hast Du überall, ich glaube kaum, daß der Wechsel zur Regelschule da der glücklichmachende Weg ist.
Wa smir in Deinem Post auffällt ist das behinderte Kind. Wenn die Schule ein Konzept zur Integration von behinderten Kindern hat, dann muß dafür auch ausreichend (und dafür ausgebildetes!) Personal da sein.
Eine Privatschule im Aufbau hat immer so einige Schwierigkeiten (das kann noch Jahre immer wieder mal so sein).
Wichtig ist, daß man als Eltern (und damit auch maßgebliche Geldgeber) an einem Strick zieht und Probleme sachlich anspricht.
Gibt es regelmäßige Elterntreffen, bei denen es gute Gespräche und nicht nur Gemecker gibt?
Gibt es einen Sprecher, der die Interessen vertritt und mit Träger und Direktor der Schule verhandeln kann? - das könnte der Elternbeirat sein, oder auch ein eigens dafür ausgewählter Vertreter.
Es ist leider so, daß viele ihr Kind in eine Privatschule geben, weil sie "es haben" und weil sie für ihr Kind etwas "besonderes" wollen.
Sie erwarten dann Leistungen, für die sie ja "schließlich gezahlt" haben. Das ist in der Aufbauphase einer Schule aber kontraproduktiv. In dieser Phase lebt eine Schule vom konstruktiven Miteinander und engagierter Mitarbeit.

In der Anfangszeit braucht man einen langen Atem und es wird viele Krisen geben, wenn man die Zeit durchsteht und die Flinte nicht ins Korn wirft hat man aber die einzigartige Möglichkeit, am Aufbau der Schule mitzuarbeiten.

Viel Glück!
Phyllisgrüße

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8. März 2006 um 16:52

Mausi, was soll das denn?
...wenn Du keine Ahnung hast, von der Waldorf Pädagogik, dann halt Dich doch raus.
Mit so einer unqualifizierten Aussage ist keinem geholfen.

@Mücke:
ich kann Dein Dilemma verstehen.
Kinder, die durch ihr Verhalten den Unterricht stören, hast Du überall, ich glaube kaum, daß der Wechsel zur Regelschule da der glücklichmachende Weg ist.
Wa smir in Deinem Post auffällt ist das behinderte Kind. Wenn die Schule ein Konzept zur Integration von behinderten Kindern hat, dann muß dafür auch ausreichend (und dafür ausgebildetes!) Personal da sein.
Eine Privatschule im Aufbau hat immer so einige Schwierigkeiten (das kann noch Jahre immer wieder mal so sein).
Wichtig ist, daß man als Eltern (und damit auch maßgebliche Geldgeber) an einem Strick zieht und Probleme sachlich anspricht.
Gibt es regelmäßige Elterntreffen, bei denen es gute Gespräche und nicht nur Gemecker gibt?
Gibt es einen Sprecher, der die Interessen vertritt und mit Träger und Direktor der Schule verhandeln kann? - das könnte der Elternbeirat sein, oder auch ein eigens dafür ausgewählter Vertreter.
Es ist leider so, daß viele ihr Kind in eine Privatschule geben, weil sie "es haben" und weil sie für ihr Kind etwas "besonderes" wollen.
Sie erwarten dann Leistungen, für die sie ja "schließlich gezahlt" haben. Das ist in der Aufbauphase einer Schule aber kontraproduktiv. In dieser Phase lebt eine Schule vom konstruktiven Miteinander und engagierter Mitarbeit.

In der Anfangszeit braucht man einen langen Atem und es wird viele Krisen geben, wenn man die Zeit durchsteht und die Flinte nicht ins Korn wirft hat man aber die einzigartige Möglichkeit, am Aufbau der Schule mitzuarbeiten.

Viel Glück!
Phyllisgrüße

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8. März 2006 um 20:58

@maeusezaehne
Wir haben unseren Sohn auf einer "normalen"Schule.Die Erfahrungen,die wir da machten,haben uns bewogen unser zweites Kind nicht mehr diesem maroden Schulsystem auszusetzen.
Und was ist schon normal?
Kinder auf Rgelschulen sind auch total durchgeknallt,da herrscht ein Niveau,zum Abgewöhnen.
Da tanzen wir lieber unseren Namen(total abgedroschen,nicht besonders originell,übrigens),pflanzen Sonnenblumen und stricken Wollsocken.
Und sind jetzt schon toleranter,als Du es jemals werden kannst.
Hier im Rheinland gibt es ein schönes Sprichwort:Wat der Bur nit kennt,dat freet er nich.
Kannste mal drüber nachdenken!

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9. März 2006 um 11:15

Waldorfschule
Erst einmal grundsätzlichas was R.Steiner gesagt hat wird in einer waldorfschule nicht kritiklos übernommen und weitergegeben.Es sind KEINE weltanschaulischen Schulen.Sehr viele Leute haben-komischerweise-Vorurteile.Ich habe selbst Pädagogoik als Hauptfach in der Schule gehabt,und mich hat diese Form immer schon interessiert,vielleicht auch,weil ich selber nicht so eine glückliche Schulzeit hatte.
Ein Schulwechsel wäre für unsere Tochter fatal-nicht, weil sie beim Lehrstoff nicht mitkommen würde.(Waldorfschüler lernen z.B. schon im 4.Schuljahr Bruchrechnen und sind natürlich auch bei den Fremdsprachen im mündlichen Bereich überlegen).Wir leben hier in einer Kleinstadt,da hat man nicht die Riesenauswahl was schulen betrifft.
Die Eltern der Störenfriede sehen ihre Kinder natürlich nicht als solche an,und auch die Eltern des behinderten Kindes verdrängen die Defizite.
Es kommen nun unabhängige Mentoren in den Unterricht,und ich schätzte,dass ein paar Kinder die Schule verlassen müssen.
Denn auch Waldorfpädagogik hat Grenzen.
Ich finde es übrigens sehr nett von Dir,dass Du sachliche Kritik übst.Hier waren am Anfang derart beleidigende Beiträge,dass ich das 1. Mal seit Internetnutzung den Admin angeschrieben habe.
Man muss immer bedenken:wir reden hier über Kinder!
LG Muecke

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9. März 2006 um 16:29

Die Leistungsgesellschaft ist
doch sowas für den Ar$ch!

Abrackern fürs Abi, abrackern fürs Studium, abrackern im Job, wofür??
Damit der minderbemittelte Nachbar das neue Auto bewundern "darf"?
Damit man gesellschaftliches "Ansehen" erlangt?

Macht das etwa GLÜCKLICH???

Lohnen sich der materielle Krempel und der gute Ruf wirklich so sehr, dass man seine Gesundheit und die meiste Zeit seines Lebens dafür investiert?

Bildung ist was tolles, aber sobald Geld dabei eine Rolle spielt, ist sie verdorben!!!

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18. März 2006 um 16:47

Ich war damals in einer waldorf-kit
wollte dort mein kind anmelden. nachdem ich einmal zum gespräch da war hat es mir gereicht. es sah unordentlich, dreckig aus und roch in den zimmern nach "pisse"

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19. März 2006 um 17:07
In Antwort auf tinas6

Ich war damals in einer waldorf-kit
wollte dort mein kind anmelden. nachdem ich einmal zum gespräch da war hat es mir gereicht. es sah unordentlich, dreckig aus und roch in den zimmern nach "pisse"

@tinas
Ich denke,schlechte Erfahrungen kann man an jeder Schule machen.
Mein Sohn geht auf eine Realschule.Die Schüler wurden dort letzte Woche von ihrer Sowi-Lehrerin als Arschlöcher und asozial bezeichnet.
Ich wollte mich beschweren-mein Sohn bat mich,es sein zu lassen,weil er schlechte Noten fürchtet.Ist doch zum Kotzen!
Wenn ich hier bei uns in der Gegend eine Alternative sehen würde,sprich Privatschule oder auch gerne Waldorf,würde ich keine Sekunde zögern und meinen Sohn ummelden.
Diese Schule hat mir von Anfang an gestunken(zwar nicht nach Pisse)aber die hatten nie ein pädagogisches KOnzept dort.Nur,wie gesagt:wir wohnen auf dem Land.
Da kann man sich die Schule nicht groß aussuchen.

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19. März 2006 um 17:53

Waldorf=(öko)-mist
die sitten sind ja von waldofschule zu waldorfschule unterschiedlich, aber im großen und ganzen werden dort praktisch nur unerzogne kleine kiffer herangezogen.

ich war selbst mal auf einer ws und bin meinen eltern unendlich dankbar, dass sie mich aus der "sei-ein-baum"-eurythmie-hölle rausgeholt haben.

dort traut sich niemand, den kindern benehmen bei zu bringen, "weils ja ihre hirnwindungen durcheinander bringen würde" und deshalb verhalten sich die "kleinen-racker" wie die hottentotten.

also, waldorfschulen SIND sammelbecken für problemkinder, wenn sie es am anfang nicht waren, werden sie entweder von lehrern oder mitschülern dazu gemacht.

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20. März 2006 um 11:51

Waldorfschule
Wenn Sie ihrem Kind etwas gutes tun wollen, dann nehmen sie es ganz schnell von der Schule. Ansonsten wird es sich vielleicht wohl fühlen, aber nichts lernen. Die schule sollte Ihnen nicht leid tun.

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20. März 2006 um 18:49
In Antwort auf erna33

Waldorfschule
Wenn Sie ihrem Kind etwas gutes tun wollen, dann nehmen sie es ganz schnell von der Schule. Ansonsten wird es sich vielleicht wohl fühlen, aber nichts lernen. Die schule sollte Ihnen nicht leid tun.

@erna33
Dass an der Schule nichts gelernt wird kann ich nun überhaupt nicht bestätigen!?
In den Wochen bis zu den herbstferien hat meine Tochter mehr von der englischen Sprache gelernt,als in 2 Jahren Grundschule.In Biologie werden Themen behandelt,die in der Regelschule erst ein Jahr später unterrichtet werden und Bruchrechnen wird auch schon in der 4.Klasse unterrichtet.Von Französisch ganz zu schweigen.
Das ist aber auch gar nicht mein Problem.
Ich will meine Tochter NICHT von dieser Schule nehmen,weil ich hinter dieser Pädagogik stehe.
Irgendwie wollen die Leute-bis auf wenige Ausnahmen-mich nicht verstehen.
Mich wundert auch,dass viele Beiträge,wenn die Sprache auf Waldorf kommt regelrecht gehässig werden.

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26. September 2006 um 21:26
In Antwort auf muecke10

@erna33
Dass an der Schule nichts gelernt wird kann ich nun überhaupt nicht bestätigen!?
In den Wochen bis zu den herbstferien hat meine Tochter mehr von der englischen Sprache gelernt,als in 2 Jahren Grundschule.In Biologie werden Themen behandelt,die in der Regelschule erst ein Jahr später unterrichtet werden und Bruchrechnen wird auch schon in der 4.Klasse unterrichtet.Von Französisch ganz zu schweigen.
Das ist aber auch gar nicht mein Problem.
Ich will meine Tochter NICHT von dieser Schule nehmen,weil ich hinter dieser Pädagogik stehe.
Irgendwie wollen die Leute-bis auf wenige Ausnahmen-mich nicht verstehen.
Mich wundert auch,dass viele Beiträge,wenn die Sprache auf Waldorf kommt regelrecht gehässig werden.

Waldorf ist klasse
Moin Erna33

Lass Dich nicht einschüchtern! Das Problem der "Waldorfs" ist : Hört man mal von einem beknackten Lehrer an einer Waldorfschule oder kennt jemand einige durchgeknallte Waldorfschüler wird stets die gesamte Waldorfpädagogik in Frage gestellt.
Es stimmt, in der Waldorfschule wird der intellektuelle Kram etwas später in der Schulkarriere angesetzt. Das ist in Zeiten von PISA und Co. sehr unpopulär.
Was macht das? Wenn zu früh damit begonnen wird, bleiben wichtige Entwicklungsprozesse auf der Strecke. Das scheint leider nur die Waldorfpädagogig begriffen zu haben.Wer sich jemals mal die Epochenhefte von Waldorfschülern durchgelesen hat, weiß wieviel sie leisten und was sie können. Prozeßorientiertes Denken ist ein Leitfaden von den Waldorfschulen. Und nun darf man einmal raten, was die Betriebe an frischgebackenen Schulabgängern schätzen!!!

Es sei gesagt, dass es auch an Waldorfschulen
nicht immer glatt läuft, und es sein kann, dass das Kind vo der Schule genommen wird,das ist nicht anders, als in anderen Schulen auch.Ich weiss aus eigener Erfahrung, dass es einige Waldis gibt, die sich allzustarr an ihrem Idol Rudolf Steiner orientieren, Dogmaten oder/und unfähige Lehrer gibt es überall.
Meine Schwester hat gerade ihr Studium in Psychologie mit Bravour abgeschlossen, ihr Freund hat gerade promoviert. Beide waren Waldorfschüler. Ich kenne durchgeknallte Waldis, ebenso durchgeknallte Schüler, die NICHT die Waldorfschule besuchen.
Also nochmal: bleib stark, laß dich nicht einschüchtern denn: Wen man etwas will, gibt es einen Weg, und wenn man etwas nicht will, gibt es Gründe! Alles Liebe, Jenny

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26. September 2006 um 21:38
In Antwort auf schuetzefeuer

Waldorf ist klasse
Moin Erna33

Lass Dich nicht einschüchtern! Das Problem der "Waldorfs" ist : Hört man mal von einem beknackten Lehrer an einer Waldorfschule oder kennt jemand einige durchgeknallte Waldorfschüler wird stets die gesamte Waldorfpädagogik in Frage gestellt.
Es stimmt, in der Waldorfschule wird der intellektuelle Kram etwas später in der Schulkarriere angesetzt. Das ist in Zeiten von PISA und Co. sehr unpopulär.
Was macht das? Wenn zu früh damit begonnen wird, bleiben wichtige Entwicklungsprozesse auf der Strecke. Das scheint leider nur die Waldorfpädagogig begriffen zu haben.Wer sich jemals mal die Epochenhefte von Waldorfschülern durchgelesen hat, weiß wieviel sie leisten und was sie können. Prozeßorientiertes Denken ist ein Leitfaden von den Waldorfschulen. Und nun darf man einmal raten, was die Betriebe an frischgebackenen Schulabgängern schätzen!!!

Es sei gesagt, dass es auch an Waldorfschulen
nicht immer glatt läuft, und es sein kann, dass das Kind vo der Schule genommen wird,das ist nicht anders, als in anderen Schulen auch.Ich weiss aus eigener Erfahrung, dass es einige Waldis gibt, die sich allzustarr an ihrem Idol Rudolf Steiner orientieren, Dogmaten oder/und unfähige Lehrer gibt es überall.
Meine Schwester hat gerade ihr Studium in Psychologie mit Bravour abgeschlossen, ihr Freund hat gerade promoviert. Beide waren Waldorfschüler. Ich kenne durchgeknallte Waldis, ebenso durchgeknallte Schüler, die NICHT die Waldorfschule besuchen.
Also nochmal: bleib stark, laß dich nicht einschüchtern denn: Wen man etwas will, gibt es einen Weg, und wenn man etwas nicht will, gibt es Gründe! Alles Liebe, Jenny

Meine Antwort "Waldorf ist klasse" galt muecke10
Meine Antwort galt muecke10!!!!!!!!!!!!

War aber auch eine Reaktion auf Erna33!!

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28. Juli 2013 um 21:45
In Antwort auf muecke10

Schade!
Hätte nicht gedacht,dass hier so niveaulose Antworten kommen!
Aber gut,für alle,die es immer noch nicht wissenie Hauptfächer an einer Waldorfschule sindeutsch,Mathe,Englisch,Französisch,Eurythmie,-Werken,Handarbeit,Gartenbau,Hauswirtschaft
Sport,Biologie,wahlweise eine 3. Fremdsprache.
Wobei Englisch und Französisch vom 1. Schuljahr an unterrichtet werden.
Na,neidisch geworden?
Hoffentlich melden sich auch Leute,die an einer ernsthaften Diskussion interessiert sind.
Ich wollte eigentlich keine Grundsatzdiskussion über Waldorfpädagogik führen

Waldorf
Neidisch??????? auf was??????
Wir sind auch Eltern die ein Kind auf dieser ach so tollen Schule hat - noch....
Es ist nicht GARANTIERT das man Fremdsprachen Leher hat.
Man schaut mal ins Prisma wie viele Lehrer überall gesucht werden!!!!
Wie viele Kinder können denn wirklich in der 3 Klasse französisch, ich meine auch übersetzen!!!!! Wer hat je ein Wort geschrieben gesehen????
Ich könnte noch so weitermachen, es gibt so viel Augenwischerei, wir fühlen uns total hintergangen!!! Unsere Tochter hat sehr viel Spaß an dieser Schule, da sie unheinlich viel spielen kann!!!! Toll, kann sie auch daheim und zahlen muss ich dafür nicht!!!!!
Sorry, aber Waldorf NEIN!!!!

Schulwechsel steht bei uns an....
Leider gibt es keine andere Möglichkeit als in die Regelschule zu wechseln, aber die hat wenigstens Lehrer und die haben auch noch das Lehramt studiert und nicht nur an ein Seminar teilgenommen um dann vor knapp 40 Kindern zu predigen...


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18. Juli 2013 um 20:17

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