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"hast du mich H**rensohn genannt

16. Oktober 2008 um 11:46

also gestern ist es mir mal wieder passiert. wir sind mit ein paar freunden von nem netten Filmeabend heefahren.

wir sind dann alle (gruppe von 10 leuten anfang 20!!) an der haustür vor einem mädel von uns stehen geblieben um uns vor ihr zu verabschieden. plötzlich schiessen 4 jungs so zw 14 und 16 um die Ecke mit Roller und Fahrrad und bleiben stehen als sie uns sehen.

sie fangen an uns anzuglotzen und wir versuchten sie zu ignorieren und quatschten weiter. als dann einer von unseren Jungs auf Fahrrad steigen wollte gibt einer der rollerjungs gas und rammt ihn fast vom fahrrad.

der schreit natürlich "hast du sie nicht alle"
junge erwiedert " hast du misch hurensohn genannt?"

Natürlich hatte er das nicht.wir haben diesen kids nicht eines blickes gewürdigt. man muss ja immer angst haben, denen nen blick zuzuwerfen und dann heisst es man habe sie schief angeguckt.

auf jeden fall ist mein freund dann wieder auf sein fahrrad gestiegen und der kleine gibt immer noch nicht auf und schubst ihn. ein weiter freund von mir versucht dazwischen zu gehen und bekommt ZACK voll eine mit der Faust ins gesicht von nem anderem Rollertypen.

"der kerl hat misch hurensohn genannt, alta! isch glaub isch..."

ich dachte echt ich bin ich falschen film. das ging alles so schnell und es gab gar keinen grund zum pöbeln!!
ich hab dann gleich die polizei gerufen und wir sind alle mit den fahrrädern abgehauen.

später ist dann die polizei zu uns gekommen, hat uns angemeckert wieso wir uns vom"tatort" entfernt haben. wir haben dann ausagen gemacht, personenbeschreibung nummernschild vom roller. und das lustige ist, die 4 jungs sind doch echt wieder an die gleiche strassenecke zurückgekehrt um anscheinend die nächsten leute anzupöbeln. ich weiss ja nicht,wenn ich wüsste da hat jemand die polizei alamiert und mein nummerschild hat, würd ich den in die garage sperren und für Jahre nicht mehr gebrauchen

auf jeden fall sind sie erwischt worden. wir haben dann anzeige wegen körperverletzung (kieferverletzung u.ä.)

hab grad mit einer freundin telefoniert, auf deren freund sind letztes mal auch so ghettokids losgegagen und ratet mal was sie gesagt haben?

"hast du misch hurensohn genannt, alta?"

haben die eigentlich ne ahnung, was für berufschancen die haben, wenn die ne anzeige wegen körperverletzung haben? ich frag mich auch, was die eltern denn da wohl gesagt haben, als ihr sohn von der polizei heefahren wurde...

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16. Oktober 2008 um 12:13

Was sind die Ursachen von Jugendgewalt?
da machen sich so einige Gedanken.

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16. Oktober 2008 um 13:12

Komisch...
... der Großteil der Menschheit ist zwar der Meinung, dass je primitiver ein Tier, desto mieser sei es zu behandeln, sie zieht aber den Schwanz ein wenn es um die Primitivität ihresgleichen geht.

Ich war immer schon der Meinung, dass je dümmer meinesgleichen ist, desto verschärfter muss man ihm beibringen was man von ihm wil.

Soll heißen, wenn uns ein paar Kidies blöd kommen, müssen sie damit rechnen, dass sie sich in den nächsten Sekunden ihres Lebens mit dem Luft holen ziemlich schwer tun werden.
In der österreichischen Mentalität wird nicht lange gefackelt... wenn mir einer so kommt, geb ich keine Antwort mehr... da kommt nur mehr die Keule zum Einsatz.

Das Argument: "Dann stell ich mich ja auf die gleiche Stufe" ist zwar äußerst herzig, aber nicht effektiv.
Ich habe es mir angewöhnt in der Weise zu antworten, in der die Frage an mich gestellt wird, und beobachte immer wieder gerne wie effektiv es ist anderen den Spiegel vorzuhalten.

Was ich nicht verstehe... warum weglaufen? Hallo, das mindeste wäre gewesen diesen Schmutz bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten.

Ich empfehle grundsätzlich für Frauen, die sich körperlich nicht selbst verteidigen können, einen Pfefferspray mitzuhaben. Auch diese hübschen kleinen Teppichmesser sind zu empfehlen und "böse Jungs" werden dann ganz schnell zu "Hasenfüßen"

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16. Oktober 2008 um 14:33


hab ich das jetzt richtig verstanden:
10 leute anfang 20 sind auf den fahrrädern vor vier 16 j. geflüchtet
- ein verpisst euch hätte doch ausgereicht

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16. Oktober 2008 um 15:07

Hallo Frappuchino
Ich hab früher in Neuperlach gewohnt (wird dir sicher ein Begriff sein). Würde auch öfter angepöbelt...von jüngeren Mädels.
Das beste ist einfach die Offensive. Auch wenns primitiv ist, ein "Wenn du nicht sofort deinen Mund hälst, knall ich dir eine." verscheucht die. Weil die wollen nur Menschen anmachen, die sich offensichtich NICHT wehren. Da sind sie stark.

Ich gebe Elbenengel ausnahmsweise recht.

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16. Oktober 2008 um 15:57

Hahaha
Blumefee hat wieder nen coolen Spruch gebracht. Der wär sicher gut angekommen!

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16. Oktober 2008 um 17:34

Straffe Hand klingt nach Gewalt
meinst Du so löst Du Probleme? Es genügt nicht Symptome zu bekämpfen, man muß die Ursachen angehen.

"Die Ursachen sind eher Alkohol, Drogen, Bildungsarmut, Getthosierung der Armut, Hoffnungslosigkeit, Zugehörigkeit zur sozialen Unterschicht und vieles mehr."

In München wird ein Rentner brutal von zwei Ausländern zusammen geschlagen und lebensgefährlich verletzt. Die Täter sind ein junger Grieche und ein junger Türke. Über den christlichen Griechen wird kaum in der Deutschen Presse debattiert, dafür aber umso mehr über den muslimischen Türken. Voreilig ist vielen klar: Er ist gewalttätig, weil er Muslim ist. Auch auf Zeit.de findet sich ein Artikel mit dem Titel "Muslimische Gewalt".

Schaut man sich jedoch die Lebensgeschichte von dem Schläger-Türken aus München an, so hat sein Leben kaum etwas mit Religion zu tun. Dafür aber umso mehr mit der Biografie vieler anderer Gewalttäter, unabhängig von deren Konfession. Sein Vater war ein Säufer und hat Ihn oft in der Kindheit mißhandelt - Wie übrigens den ganzen Rest der Familie. Die Familie lebte in den sozialen Brennpunkten von München. Der Junge wuchs teilweise außerhalb des gewalttätigen Elternhauses auf. Seine Schulbildung war miserabel. Dazu konsumierte er selbst Drogen und Alkohol. All seine Lebensumstände und seine kriminellen Handlungen haben rein gar nichts mit dem Islam zu tun. Dennoch wird aus diesem Anlaß heraus in der Deutschen Presse über die gewalttätigen ausländischen Jugendlichen heftigst debattiert.

Auf der einen Seite haben wir hierbei die Linken, die mit Ihrer Flower-Power-Parole "Multi-Kulti" jeden Konflikt zwischen der ausländischen und heimischen Bevölkerung unter den Teppich kehren. Auf der anderen Seite wetteifern die Rechten um die härtesten Strafen und merken dabei nicht, das Sie nur an den Symptomen herum doktern - aber nicht die Ursachen bekämpfen.

Jetzt wurde am 20.01.2008 in Hettstedt in Sachsen-Anhalt eine 54 Jahre alte Frau von einem 18 Jährigen, alkoholisierten DEUTSCHEN Jugendlichen zusammen geschlagen und getötet. In den Medien findet sich aber diese Tat nur als Randnotiz, während nach der Tat von München sich die Presse mit Schlagzeilen überschlug. Frage: Ist es schlimmer, wenn ältere Menschen in Deutschland von Ausländern zusammen geschlagen werden, als von Deutschen selbst ?

Die Politik und die Deutsche Presse will einfach nicht erkennen, das es unter den Jugendlichen in Deutschland ein generelles Gewaltproblem gibt, das sich nicht an Nationalität oder Religionszugehörigkeit fest machen läßt. Die Ursachen sind eher Alkohol, Drogen, Bildungsarmut, Getthosierung der Armut, Hoffnungslosigkeit, Zugehörigkeit zur sozialen Unterschicht und vieles mehr.

Wann werden die Politiker endlich anfangen, die Ursachen der Jugendgewalt zu bekämpfen ? Wann werden Sie endlich aufhören an den Symptomen herum zu doktern ?
http://kommentare.zeit.de/user/elysium1980/beitrag/2008/01/21/gewalt-deutscher-jugendlicher

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16. Oktober 2008 um 18:38

WIR SIND SCHISSER!!
so jetzt mal an alle. wir verwöhnte vorstadtkinder sind halt alle schisser

und nein ohne polizei nicht, weil die können doch nicht jemanden blutig schlagen und dann ungeschoren davon kommen!!

also ich hab halt bisschen was weggelassen. also anfangs waren wir 10. dann sind, bevor die angefangen haben uns anzugreifen ungefähr 4 vorausgefahren.
wir waren dann 2 jungs (einer davon ist schwul(chrissi mein schatz, ich hoffe du liest das nicht ) der wiegt ungefähr gefühlte 20 kilo ) und der rest ne schar mädels.

wie waren einfach total überrumelt von der situation. ich sag ja, wer denkt denn das so ein paar halbstarke einen angreifen und dann gleich so heftig??

und wie hätte nwir die bitten am "tatort" halten sollen? der einzige kräftige kerl, lag mit ausgeschlagene zähnen am boden und natürlich haben wir die angeraunzt, aber ich hatte echt angst die ziehen glech n messer oder so.. keine ahnung im nachhinein haben wir sicher auch unüberlegt gehandelt. aber mir ist sowas noch nie passiert! man wird ja oft mal blöd angemacht oder geschuppst aber das jemand so brutal auf einen losgeht....

PS: ich hab nie gesagt dass es muslime waren... also 2 waren türkisch stämmig und einer deutsch... der 4. weiss ich nicht mehrt. welche konfession keine ahnung aber das tut ja auch nix zur sache.

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16. Oktober 2008 um 18:45

Ausländerkriminalität
ist eines der Stammtischparolen von Rassisten. Dazu zähle ich Dich nicht. Aber alleine durch die Berichterstattung kommt es Dir so vor.
Aber dass die Kriminalität insgesamt gestiegen ist, das ist nicht zu übersehen. Das liegt aber nicht an der Hautfarbe sondern daran wie sie leben ob deutsch oder von anderswo. Und nur die Eltern können es nicht schaffen. Der Staat ist auch gefragt. Aber alles der Schule überlassen geht genausowenig. Wußtest Du dass Firmen bei Einstellungen zuerst immer einen Deutschen nehmen sollen? Hast Du zufällig eine Statistik zur Hand wie viele Ausländer/Deutsche arbeitslos sind? Zumm Glück helfen sich viele selber, es gibt sehr viele die eine eigene Firma haben. Aber Arbeitslosigkeit fördert weder weder bei Deutschen noch bei Ausländern die gute Stimmung.


Vielleicht kannst Du Dir das mal durchlesen:

http://www2.kommunikationswissenschaf t-erfurt.de/uploads/bericht_islam_in_ard_und_zdf_2 005_2006.pdf

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16. Oktober 2008 um 18:47

Ich hasse
die Jugend.

Ich habe schon immer Babies und Kleinkinder gehasst, Jugendliche hasse ich inzwischen auch...

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16. Oktober 2008 um 18:48

Ok schätzchen...
der kukuksclan hat nix mit christ sein zu tun, die verfolgen alles was nicht niet und nagelfest ist

die verfolgen z.B. auch katholiken und das sind ja wohl auch christen....

und wenn du mit so nem mist kommst... wieviel radkale islamische gruppierungen gibt es denn die andere umbringen.. die diskussion ist doch lächerlich,
schlechte menschen gibt es ÜBERALL!! egal ob atheisten, christen oder muslime...

und es ist nicht schlimmer wenn deutsche deutsche schlagen. es ist nur so, dass es im moment in Westdeutschland+Berlin nun mal vermehrt ausländer oder immigranten ärger verursachen. dass kann ich nicht abstreiten... und ich HABE immigranten hintergrund.

schaust du dich in Ostdeutschland v.a. auf dem land um sind es eben die neonazis!

Hassen H. aus münchen könnte der Zwillingsbruder von Kurt B. aus sachsen

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16. Oktober 2008 um 19:58
In Antwort auf diehexerin

Ich hasse
die Jugend.

Ich habe schon immer Babies und Kleinkinder gehasst, Jugendliche hasse ich inzwischen auch...


Ich hasse auch Tiere, Insekten, Pflanzen, Gemüse, Bäume, Fernsehen.......

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16. Oktober 2008 um 20:20

Die Welt ist
insgesamt schlechter geworden. Da gibt es sicher Untersuchungen von wem solche Taten eher ausgehen. In anderen Ländern gibt es noch viel mehr Armut, aber sie kennen es kaum anders. Hier kannst Du aber die krassen Unterschiede sehen. Und selbst die sich mal ganz oben gefühlt haben oder waren, sind schon mal arbeitslos geworden. Und dann ging es los mit Alkohol und sonst was. Und die Kinder bekommen es dann zu spüren. Vielleicht sollte es etwas gerechter und ehrlicher zugehen. Und am einzelnen liegt es auch wie er mit Problemen umgehen kann. Liegt meiner Meinung nach auch daran was einem wichtig ist. Nicht jeder hat ein Problem mit Arbeitslosigkeit. Aber das fehlende Geld kann ein Problem werden.
Für mich ist es sowieso unbegreiflich wieso wir so fortschrittlich sind und alles in hundertfacher (?) Geschwindigkeit produzieren können und trotzdem jetzt diese ganzen Krisen. Am besten weg mit dem ganzen Geld und wir fangen alle bei null an (ich weiß ist Quatsch und geht nicht) Außerdem wäre es besser ohne Zinsen. Denn mit diesen Zinsen kommen auch viele Probleme.



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17. Oktober 2008 um 10:11
In Antwort auf abidah1

Die Welt ist
insgesamt schlechter geworden. Da gibt es sicher Untersuchungen von wem solche Taten eher ausgehen. In anderen Ländern gibt es noch viel mehr Armut, aber sie kennen es kaum anders. Hier kannst Du aber die krassen Unterschiede sehen. Und selbst die sich mal ganz oben gefühlt haben oder waren, sind schon mal arbeitslos geworden. Und dann ging es los mit Alkohol und sonst was. Und die Kinder bekommen es dann zu spüren. Vielleicht sollte es etwas gerechter und ehrlicher zugehen. Und am einzelnen liegt es auch wie er mit Problemen umgehen kann. Liegt meiner Meinung nach auch daran was einem wichtig ist. Nicht jeder hat ein Problem mit Arbeitslosigkeit. Aber das fehlende Geld kann ein Problem werden.
Für mich ist es sowieso unbegreiflich wieso wir so fortschrittlich sind und alles in hundertfacher (?) Geschwindigkeit produzieren können und trotzdem jetzt diese ganzen Krisen. Am besten weg mit dem ganzen Geld und wir fangen alle bei null an (ich weiß ist Quatsch und geht nicht) Außerdem wäre es besser ohne Zinsen. Denn mit diesen Zinsen kommen auch viele Probleme.



Wieso
tust du eigentlich so als wärst du ausländerin? ich dachte du wärst konvertierte deutsche? da kannste doch gar net wirklich mitreden..
meine familie hatte noch nie probleme mit vorurteilen oder benachteiligungen oder ähnlichem.
vielleicht liegt es aber halt auch wirklich daran das meine Eltern auch aus christliche geprägten europäischen ländern (also ähnliches Rechts und Werteversändnis) stammen... da muss man sich nicht viel "assimilieren".. keine ahnung, aber man kann nicht von der hand weisen weisen, das jugendlichen mit immigranten hintergrund mehr mit dem gesetz in berührung kommen. das hat nix damit zu tun, dass die irgendwie mehr dazu neigen würden, ich denke eher, weil der grossteil in einer bestimmten gesellschaftsschicht aufwächst.

das hat nix mit berichterstattung zu tun. es geht um statistiken nicht um das war "punkt12 " das mittagsmagazin bringt!! und nein die statistiken haben keine bösen menschen erstellt die den Islam verunglimpfen.

naja aber anscheindend bist du ja beratungsresistent.

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17. Oktober 2008 um 12:39
In Antwort auf frappuchino

Wieso
tust du eigentlich so als wärst du ausländerin? ich dachte du wärst konvertierte deutsche? da kannste doch gar net wirklich mitreden..
meine familie hatte noch nie probleme mit vorurteilen oder benachteiligungen oder ähnlichem.
vielleicht liegt es aber halt auch wirklich daran das meine Eltern auch aus christliche geprägten europäischen ländern (also ähnliches Rechts und Werteversändnis) stammen... da muss man sich nicht viel "assimilieren".. keine ahnung, aber man kann nicht von der hand weisen weisen, das jugendlichen mit immigranten hintergrund mehr mit dem gesetz in berührung kommen. das hat nix damit zu tun, dass die irgendwie mehr dazu neigen würden, ich denke eher, weil der grossteil in einer bestimmten gesellschaftsschicht aufwächst.

das hat nix mit berichterstattung zu tun. es geht um statistiken nicht um das war "punkt12 " das mittagsmagazin bringt!! und nein die statistiken haben keine bösen menschen erstellt die den Islam verunglimpfen.

naja aber anscheindend bist du ja beratungsresistent.

Sozial integrierte Ausländer sind sogar gesetzestreuer als Deutsche
zeigen neuere Untersuchungen auf der Basis von Statistiken und Dunkelfeldstudien, dass Jugendliche und Heranwachsende nichtdeutscher Herkunft in den 90-er Jahren kriminell anfälliger sind als deutsche. Zu den Gründen gehören vor allem die Erfahrung innerfamiliärer Gewalt, gravierende soziale Benachteiligungen der Familie und schlechte Zukunftschancen der Jugendlichen aufgrund ihres niedrigen Bildungsniveaus. Die Zunahme der Jugendgewalt steht nach Studien des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN) in engem Zusammenhang damit, dass unsere Gesellschaft immer mehr in Gewinner und Verlierer zerfällt. Und zu den Verlierern gehören vor allem junge Migranten, die in Deutschland unter Bedingungen sozialer Benachteiligungen aufwachsen.


Sozial integrierte Ausländer sind sogar gesetzestreuer als Deutsche

http://www.bnr.de/aktiv/argumentegegenrechts/kriminalitaet/

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17. Oktober 2008 um 12:58
In Antwort auf frappuchino

Wieso
tust du eigentlich so als wärst du ausländerin? ich dachte du wärst konvertierte deutsche? da kannste doch gar net wirklich mitreden..
meine familie hatte noch nie probleme mit vorurteilen oder benachteiligungen oder ähnlichem.
vielleicht liegt es aber halt auch wirklich daran das meine Eltern auch aus christliche geprägten europäischen ländern (also ähnliches Rechts und Werteversändnis) stammen... da muss man sich nicht viel "assimilieren".. keine ahnung, aber man kann nicht von der hand weisen weisen, das jugendlichen mit immigranten hintergrund mehr mit dem gesetz in berührung kommen. das hat nix damit zu tun, dass die irgendwie mehr dazu neigen würden, ich denke eher, weil der grossteil in einer bestimmten gesellschaftsschicht aufwächst.

das hat nix mit berichterstattung zu tun. es geht um statistiken nicht um das war "punkt12 " das mittagsmagazin bringt!! und nein die statistiken haben keine bösen menschen erstellt die den Islam verunglimpfen.

naja aber anscheindend bist du ja beratungsresistent.

Kriminalitätsursachen lassen sich nicht abschieben
Die Tatsache, daß die Armen und Ohnmächtigen im Gefängnis nahezu unter sich sind, ist keine Auskunft über Kriminalität in unserer Gesellschaft, sondern über den Umgang mit Armen und Ohnmächtigen. Dabei kann selbst in Schriften des Bundeskriminalamtes nachgelesen werden, daß es die Reichen und Wohlhabenden sind, die in unserer Gesellschaft den größten finanziellen Schaden anrichten. Aber sie sind in den Gefängnissen extrem unterrepräsentiert. Nicht zufällig steht in unserer Gesellschaft Geld für Freiheit.

Nicht nur der Vergleich mit den klassischen Einwanderungsländern zeigt, daß es unsinnig ist, sich mit der Frage zu befassen, ob "Ausländer krimineller sind als Deutsche". All diese Berechnungen kritischer Kriminologen, die in ihren Auseinandersetzungen mit der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) immer wieder zu dem Schluß kommen, daß die "ausländische Wohnbevölkerung" nicht straffälliger oder sogar weniger straffällig wird als die deutsche, erreichen diejenigen nicht, die glauben, daß es einen Zusammenhang zwischen Paß und Kriminalität gibt. Als Gerhard Schröder im vergangenen Sommer die "noch schnellere Abschiebung der kriminellen Ausländer" forderte, hat Emnid die WählerInnen der verschiedenen im Bundestag vertretenen Parteien gefragt, was sie davon halten: 68% der WählerInnen von Bündnis90/Die Grünen stimmten zu und die WählerInnen der PDS, der SPD und der CDU/CSU zu über 80%.

Die Ideologie der "Inneren Sicherheit", d.h. die Transformation von sozialen Konflikten in Probleme der Überwachung und Kontrolle, hat sich durchgesetzt. Dabei geht es nicht mehr um die Veränderung von sozialen Situationen, durch die es zu Straftaten kommt, sondern um die Bekämpfung von Menschen, die Straftaten begehen. Und dabei handelt es sich nicht um irgendwelche Menschen: hinter diesem "Krieg gegen das Verbrechen und die Drogen" steht nichts anderes als ein Krieg gegen die Armen. Repressive Kriminalpolitik ist zwangsläufige Begleiterscheinung der Zerstörung des Sozialstaats. Verunsicherungen und Ängste werden von den dafür Verantwortlichen nach Mafia-Manier verarbeitet - sie bieten ihren Schutz an. Daß die Rechnung derjenigen aufgeht, die Kriminalitätsfurcht verbreiten, reflektiert nicht nur die zahlenmäßige Schwäche der Linken.

Migranten kommen seit 1953, als die ersten Italiener in die Bundesrepublik kamen, in den Medien fast nur als Straftäter vor. Diese Art der Stigmatisierung und öffentlichen Herabwürdigung über Jahrzehnte hat dazu geführt, daß heute eine Mehrheit in der Bundesrepublik glaubt, daß "Ausländer krimineller als Deutsche" sind. Für sie ist Kriminalität quasi zur "Ausländereigenschaft" geworden. Eine wahnsinnige Leistung in einem Land, von dem in diesem Jahrhundert zwei Weltkriege ausgelöst wurden und das das größte Verbrechen in der Geschichte der Menschheit zu verantworten hat. Mit Rassismus allein ist das nicht zu erklären.

Der stillschweigende Konsens, daß mit "Ausländern" im Zusammenhang mit Kriminalität nicht unsere österreichischen, schweizerischen, französischen, belgischen usw. Nachbarn gemeint sind, sondern die "Schwarzköpfe" aus den Mittelmeerländern und neuerdings auch die Osteuropäer, hat eine Entsprechnung in dem, was gemeint ist, wenn hierzulande von Kriminalität gesprochen wird. Es geht dabei regelmäßig nicht um die Verbrechen der Reichen und Mächtigen, sondern um delinquentes Verhalten von Armen und Ohnmächtigen: Kinderkriminalität, Jugendkriminalität und "Ausländerkriminalität" beherrschen die Schlagzeilen. Ein anderes Mißverhältnis zeigt sich in fast allen Beiträgen zur Bekämpfung der "Gewaltkriminalität". Dabei steht nicht das größte Gewaltproblem unserer Gesellschaft, die millionenfache Gewalt gegen Frauen und Kinder, im Zentrum der Auseinandersetzung, sondern die Gewalt auf den Straßen - so als seien nicht die eigenen vier Wände, sondern die Straßen für die meisten Menschen der unsicherste Ort in unserer Gesellschaft, so als seien die meisten Gewalttäter nicht Angehörige, Verwandte und gute Bekannte, sondern Fremde.


http://www.friedenskooperative.de/themen/jerich02.htm

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17. Oktober 2008 um 13:02
In Antwort auf frappuchino

Wieso
tust du eigentlich so als wärst du ausländerin? ich dachte du wärst konvertierte deutsche? da kannste doch gar net wirklich mitreden..
meine familie hatte noch nie probleme mit vorurteilen oder benachteiligungen oder ähnlichem.
vielleicht liegt es aber halt auch wirklich daran das meine Eltern auch aus christliche geprägten europäischen ländern (also ähnliches Rechts und Werteversändnis) stammen... da muss man sich nicht viel "assimilieren".. keine ahnung, aber man kann nicht von der hand weisen weisen, das jugendlichen mit immigranten hintergrund mehr mit dem gesetz in berührung kommen. das hat nix damit zu tun, dass die irgendwie mehr dazu neigen würden, ich denke eher, weil der grossteil in einer bestimmten gesellschaftsschicht aufwächst.

das hat nix mit berichterstattung zu tun. es geht um statistiken nicht um das war "punkt12 " das mittagsmagazin bringt!! und nein die statistiken haben keine bösen menschen erstellt die den Islam verunglimpfen.

naja aber anscheindend bist du ja beratungsresistent.

Rechtsradikaler Propaganda,
Die Behauptung, Ausländer seien um ein Vielfaches krimineller als Deutsche, gehört zum Repertoire rechtsradikaler Propaganda, aber auch einiger konservativer Politiker, die damit die Forderung nach geschlossenen Grenzen untermauern. Zum Beweis wird die Kriminalstatistik zitiert, die angeblich dokumentiert, dass nahezu ein Drittel aller von der Polizei ermittelten Tatverdächtigen einen ausländischen Pass hatten, während aber höchstens neun Prozent der Wohnbevölkerung in Deutschland "Ausländer" sind. Jugendliche Ausländer gar seien in Großstädten viermal so häufig wie junge Deutsche als Tatverdächtige oder Täter auffällig. Solchen simplen Behauptungen steht eine vielfältigere Wirklichkeit gegenüber.

Um ein richtiges Bild zu bekommen, muss man zunächst die Delikte in der Kriminalstatistik gesondert betrachten, die nur Ausländer begehen können, weil sie mit ihrer besonderen Lage in Verbindung stehen: Meldevergehen, falsche Angaben über die Herkunft oder die Einreisewege, illegaler Grenzübertritt.

Irreführend in der Kriminalstatistik ist zweitens die fehlende Unterscheidung zwischen Ausländern, die zur Wohnbevölkerung in Deutschland gehören (und die mit dem Vorwurf besonderer Kriminalität diskriminiert werden sollen), und illegalen, durchreisenden, vorübergehend in Deutschland lebenden Personen. Grundtatsache ist, dass integrierte Ausländer in Deutschland, und sie bilden die überwältigende Mehrheit, nicht öfter mit dem Gesetz in Konflikt kommen als Deutsche. Ein Viertel bis ein Drittel der Ausländer, die in der Kriminalstatistik erscheinen, sind dagegen Touristen, Illegale und alle, die ausschließlich zum Zweck ungesetzlicher Taten (Diebstahl, Raub, Drogenhandel, Prostitution und Zuhälterei, Schmuggel) ins Land einreisen. International operierende Verbrecherbanden können allenfalls in vordergründiger demagogischer Absicht mit den Ausländern verglichen werden, die zum Teil in dritter Generation in Deutschland leben.

Weiterhin muss beachtet werden, dass Ausländer (ohne Rücksicht darauf, ob sie Arbeitsmigranten, Touristen, Grenzgänger, Bandenkriminelle sind) generell schneller unter Tatverdacht geraten als Deutsche (Tatverdachteffekt), unter anderem, weil die Anzeigefreudigkeit der Bevölkerung gegenüber Ausländern größer ist als gegenüber Deutschen (Anzeigeeffekt).

Zur Verzerrung des Bildes trägt zusätzlich bei, dass die Kriminalstatistik Tatverdächtige aufführt, die nicht notwendigerweise auch Täter sein müssen.

Experten verweisen außerdem darauf, dass Kriminalstatistiken nur aussagefähig sind, wenn das Sozialprofil der Täter bzw. Tatverdächtigen in die Betrachtung einbezogen wird. Als Ergebnis einer differenzierenden Auswertung der Kriminalstatistik ergibt sich, dass die Kriminalität der ausländischen Wohnbevölkerung (Arbeitsmigranten) gegenüber vergleichbaren deutschen sozialen Gruppen geringer ist. Ausländer, die ständig in Deutschland leben, sind also gesetzestreuer als Deutsche in gleicher sozialer Position.

Eine Tatsache steht freilich fest: Auch in einer bereinigten Kriminalstatistik, die nach Statusgruppen unterscheidet, sind jugendliche Ausländer, insbesondere 14- bis 17-Jährige, im Vergleich zu deutschen Altersgenossen mit mehr Straftaten (Eigentums- und Gewaltdelikten) vertreten. Das hat verschiedene Gründe, zu denen unter anderem wirtschaftliche Probleme, mangelnde Integrationshilfen, unzureichende Sprachkenntnisse und fehlende Chancen auf dem Arbeitsmarkt gehören. Jugendkriminalität ist, bei Ausländern wie bei Deutschen, nicht zuletzt eine Folge der Bildungsmisere.

Literatur: Pfeiffer, Christian: Das Problem der so genannten Ausländerkriminalität. Empirische Befunde, Interpretationsangebote und (kriminal-)politische Folgerungen, KFN-Forschungsberichte, Hannover 1995.

Rebmann, Matthias: Ausländerkriminalität in der Bundesrepublik Deutschland, Freiburg i. Br. 1998.

Schöch, Heinz / Gebauer, Michael: Ausländerkriminalität in der Bundesrepublik Deutschland, Baden-Baden 1991.
http://www.bpb.de/publikationen/HTD7VE,0,Ausl%E4nderkriminalit %E4t.html

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17. Oktober 2008 um 14:25
In Antwort auf frappuchino

Wieso
tust du eigentlich so als wärst du ausländerin? ich dachte du wärst konvertierte deutsche? da kannste doch gar net wirklich mitreden..
meine familie hatte noch nie probleme mit vorurteilen oder benachteiligungen oder ähnlichem.
vielleicht liegt es aber halt auch wirklich daran das meine Eltern auch aus christliche geprägten europäischen ländern (also ähnliches Rechts und Werteversändnis) stammen... da muss man sich nicht viel "assimilieren".. keine ahnung, aber man kann nicht von der hand weisen weisen, das jugendlichen mit immigranten hintergrund mehr mit dem gesetz in berührung kommen. das hat nix damit zu tun, dass die irgendwie mehr dazu neigen würden, ich denke eher, weil der grossteil in einer bestimmten gesellschaftsschicht aufwächst.

das hat nix mit berichterstattung zu tun. es geht um statistiken nicht um das war "punkt12 " das mittagsmagazin bringt!! und nein die statistiken haben keine bösen menschen erstellt die den Islam verunglimpfen.

naja aber anscheindend bist du ja beratungsresistent.

Und hier mal noch am Beispiel der Schweiz
scheinbar kommt man auch hier, je nach Absicht zu unterschiedlichen Ergebnissen.

http://www.ausschaffungsinitiative.ch /

und hier von staatlicher Stelle, Sind Ausländer krimineller als Schweizer?
http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/19/22/press.Document.22935.pdf


"und nein die statistiken haben keine bösen menschen erstellt die den Islam verunglimpfen."
Ging's Dir um Islam oder wie war das zu verstehen. Im Islam geht es gerecht zu und ein Muslim im Sinne des Islam ist ein rechtschaffener Mensch. Mir ist schon öfters aufgefallen, dass gerade diejenigen die selber keine Deutschen sind, gegen Ausländer speziell Muslime sind. So etwas kenne ich von früher nicht. (Ja ich bin Deutsche) Wir haben Menschen nicht nach Herkunft, Land, Religion, Familie beurteilt sondern den Menschen selber gesehen. Und selbst dann nicht sofort verurteilt.

Also sei gerecht und guck Dir die Statistiken einfach noch mal genauer an.

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17. Oktober 2008 um 15:01
In Antwort auf heloua

Hallo Frappuchino
Ich hab früher in Neuperlach gewohnt (wird dir sicher ein Begriff sein). Würde auch öfter angepöbelt...von jüngeren Mädels.
Das beste ist einfach die Offensive. Auch wenns primitiv ist, ein "Wenn du nicht sofort deinen Mund hälst, knall ich dir eine." verscheucht die. Weil die wollen nur Menschen anmachen, die sich offensichtich NICHT wehren. Da sind sie stark.

Ich gebe Elbenengel ausnahmsweise recht.

Tja
muss bei dir aber schon ne weile her sein, wenn du da heute wohnst bekommst du eine aufs maul... die mädels schlagen genauso wild um sich....

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17. Oktober 2008 um 18:20

Anmache
Hey,

4 kids mit Roller und Fahrrad.

Einfach wegggehen war wohl nicht?
Warum nicht zurückschubsen?
Warum kein Pfefferspray?

Nur eins ist sicher: Ausdiskutieren kannst Du so eine Situation nicht, wenn Du mitten drin bist. Gibt nur: Weggehen in den hauseingang, oder mit dem Kopf durch die Wand oder besser mit dem Spray ins Gesicht. Zeugen waren wohl genug da. Aber musst auch daran denken: Welche Gegend und welches Umfeld. Vielleicht wäre einfach schreien auch gegangen.
Grüße
Joschka

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18. Oktober 2008 um 11:52

Der Jugend von heute
werden keine Grenzen mehr gesetzt.

Und manche Jugendliche werden vernachlässigt.

Sie haben keinen Respekt, achten weder Verbote und Autoritäten.

Es wäre nicht einmal so schlecht zu strengeren Erziehungsmethoden zu greifen. Die Jugend wird immer schlimmer!



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31. Oktober 2008 um 14:35

Ihr
leute anang 20 lasst euch doch nicht von 14-16 einschüchtern, oder? haha...wie lachhaft ist das denn?

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7. Dezember 2008 um 21:34
In Antwort auf diehexerin

Ich hasse
die Jugend.

Ich habe schon immer Babies und Kleinkinder gehasst, Jugendliche hasse ich inzwischen auch...

Strenge Erziehung
Mir geht es genauso. Ich stimme dir zu: Strenge Erziehungsmethoden wie körperliche Züchtigungen sind angebracht. Auch für Babies und Kleinkinder?

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