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Härtere strafen für gewalttätige kinder/jugendliche

1. Oktober 2009 um 22:32

ich habe heute eine diskussion miterlebt, in der es darum ging, die strafmündigkeit von kindern, bzw. jugendlichen auf 10-12 jahre herabzusetzen, weil die gewaltbereitschaft teilweise in so jungen jahren schon losgeht. (die rede war von schwereren delikten, wie schwere körperverletzung bis mord/tötung)
auf die art könne man die "jugendlichen", die schon negativ aufgefallen sind,"erziehen" und potentielle gewalttäter abschrecken.
das argument klang in etwa so: "die wollen wie erwachsene behandelt werden, also sollen sie auch wie erwachsene bestraft werden"
ich persönlich halte nicht viel davon. ich habe zwar auch keine patentlösung, wie man solche kinder und jugendliche bestrafen sollte, aber ich denke, dass eine herabsetzung der strafmündigkeit (also im schlimmsten fall gefängis) nicht die richtige lösung sein kann.

wie denkt ihr darüber?

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1. Oktober 2009 um 23:08

Stimme teilweise zu
aber ich denke nicht, dass diese kinder oder jugendlichen "irreperabel verdorben" sind, das würde ja bedeuten, dass man die gleich aufgeben kann - frei nach dem motto "bei denen ist hopfen und malz verloren",,.
ich bin der meinung, dass man da mit "rehabilitation" vieles erreichen könnte, denn wie du schon sagtest - die meisten von denen wissen gar nicht wirklich, was sie da tun und dafür gibt es unzählige gründe/faktoren.
dafür bräuchte man aber wieder neue konzepte, wirklich kompetente pädagogen, kinderpsychologen etc, die zusammenarbeiten, was den staat wiederum einges an geld kosten würde. klar gilt in erster linie opferschutz vor täterschutz, aber v.a. gilt auch prävention, bzw., dass (parallel) in die prävention genauso viel zeit und geld investiert werden sollte.

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1. Oktober 2009 um 23:09

Wenn man es nicht checkt warum Kinder
überhaupt so werden, dann erwarte ich auch nicht, dass man weiß welche Art der Strafe die beste wäre. Wie wäre es stattdessen mal mit Liebe, Zeit und vermitteln und vorleben von Werten. Habe gerade erst von einer Freundin gehört die im Kindergarten! arbeitet. Sie war total geschockt was dort los ist. Aber als sie dann die Eltern sah war ihr alles klar.

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1. Oktober 2009 um 23:14
In Antwort auf principessa0807

Stimme teilweise zu
aber ich denke nicht, dass diese kinder oder jugendlichen "irreperabel verdorben" sind, das würde ja bedeuten, dass man die gleich aufgeben kann - frei nach dem motto "bei denen ist hopfen und malz verloren",,.
ich bin der meinung, dass man da mit "rehabilitation" vieles erreichen könnte, denn wie du schon sagtest - die meisten von denen wissen gar nicht wirklich, was sie da tun und dafür gibt es unzählige gründe/faktoren.
dafür bräuchte man aber wieder neue konzepte, wirklich kompetente pädagogen, kinderpsychologen etc, die zusammenarbeiten, was den staat wiederum einges an geld kosten würde. klar gilt in erster linie opferschutz vor täterschutz, aber v.a. gilt auch prävention, bzw., dass (parallel) in die prävention genauso viel zeit und geld investiert werden sollte.

Anstatt die Gelder gleich für die Kinder
zu geben ist es scheinbar besser nachher in Gefängnisse zu investieren. Kann es sein, dass ein Drittel der Steuergelder dafür ausgegeben werden? Habe die Zahl nicht mehr im Kopf.
Wird schon alles seinen Gang gehen, alles ist in Ordnung.

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1. Oktober 2009 um 23:22
In Antwort auf amina22141

Anstatt die Gelder gleich für die Kinder
zu geben ist es scheinbar besser nachher in Gefängnisse zu investieren. Kann es sein, dass ein Drittel der Steuergelder dafür ausgegeben werden? Habe die Zahl nicht mehr im Kopf.
Wird schon alles seinen Gang gehen, alles ist in Ordnung.


ich habe doch nicht behauptet, dass es besser ist, die gelder in gefängnisse zu investieren, sondern, dass der staat sich evtl. schwer damit tut, mehr geld in sinnvollere "projekte" und in präventionsmaßnahmen zu investieren

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1. Oktober 2009 um 23:31

Migrantenkinder
hierzu gab es in hannover eine studie. der hintergrund war/ist, dass jugendkriminalität überwiegend ein jungenproblem ist, und dass die täter hauptsächlich hauptschüler und/oder aus familien mit migrationshintergrund stammen. der zusasmmenhang ist klar - weniger bildung - mehr gewaltpotential (in diesem fall).

"In Hannover zum Beispiel ist es aufgrund von breitem kommunalen Engagement gelungen, zwischen 1998 und 2006 die Zahl der türkischen Jugendlichen, die einen Realschulabschluss oder das Abitur anstreben, von 52 auf 67,5 Prozent zu erhöhen. Gleichzeitig halbierte sich die Zahl der Mehrfachtäter." (quelle: http://www.zeit.de/online/2009/12/jugendgewalt-praevention-komme ntar)

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2. Oktober 2009 um 10:35

Häufig sprechen die betroffenen Kids nicht mal (richtig) deutsch
in dieser kleinen Stadt die ich meine sprechen sie perfekt deutsch da es da so gut wie keine Ausländer gibt. Es ist sogar eine typische ausländerfeindliche Gegend. Die Menschen sind unzufrieden mit sich selbst.
Auch gibt es solche Gegenden wo sie weniger deutsch sprechen, was allerdings spätestens ab Schultalter so auch nicht mehr stimmt.
Es liegt so oder so nicht an der Sprache die ein Mensch spricht wie ordentlich oder nicht er sich verhält, sondern eher an der Erziehung und daran wie die Familie und Gesellschaft sich um die Menschen kümmert.

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2. Oktober 2009 um 10:37

Gründe für die Jugendkriminalität
"Es gibt viele Gründe, weshalb Jugendliche kriminell werden können. Die Kriminologen streiten sich bis heute darüber, welches der Hauptgrund für die Kriminalität von Jugendlichen ist. Sicherlich kommt auch erschwerend hinzu, dass es von Fall zu Fall immer wieder unterschiedliche Gründe gibt. Die folgende Beschreibung kann daher nur die wichtigsten Gründe erklären.

Ein Auslöser für Jugendkriminalität ist der zunehmende Drogenkonsum. Noch nie war es so einfach für Jugendliche an harte aber auch an weiche Drogen zu kommen. Denn auf Klassenreisen, Schulfesten, in Discos und im Elternhaus wird schnell mal ein Auge zugedrückt.

Unter diesen Oberpunkt fallen zwei wichtige Aspekte. Auf der einen Seite der Alkoholeinfluß auf Jugendliche, der die aggressive Haltung vieler junger Menschen verursacht bzw. schürt. Außerdem werden kurzzeitig verschiedene Hemmschwellen, z. B. die Hemmschwelle zur Gewalttätigkeit, herabgesetzt. Ein begünstigender Faktor ist zudem das Verharmlosen der "Volksdroge" Nr. 1 - dem Alkohol. Viele Erwachsene zeigen hier auch ihre Schwäche, indem sie ihre Vorbildfunktion vernachlässigen.

Auf der anderen Seite steht die Beschaffung illegaler Drogen (z.B. Haschisch, Marihuana). Z. B. gibt es Fälle, wo junge Menschen Straftaten begehen, um ihren Drogenkonsum zu finanzieren.

Junge Menschen haben darüber hinaus oft das Bedürfnis sich in der Gruppe wichtig zutun. Um von der "Clique" akzeptiert und anerkannt zu werden begehen sie Straftaten. Dieser Punkt wird vor allem durch mangelndes Selbstvertrauen bzw. Selbstwertgefühl hervorgerufen. Die beiden letztgenannten Gründe werden wir später genauer erläutern.

Zusätzlich haben es die Politiker lange Zeit versäumt, sich ausreichend mit der Jugendkriminalität zu befassen. Andernfalls wäre die Kriminalitätsrate nicht so heftig angestiegen. Z. B. gibt es in Deutschland zu wenige Freizeitmöglichkeiten und Jugendbetreuer für junge Menschen.

Es bleibt also abzuwarten, ob sich das Engagement für dieses Thema in Zukunft bei Politikern steigern wird.

Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass sich das Bagatellisieren von Straftaten destruktiv auf die Heranwachsenden auswirkt. Es werden unter anderem Ladendiebstähle verharmlost. Viele Leute haben nämlich schon einmal kleinere Artikel, wie Lippenstifte oder Spielwaren, gestohlen. Die Kinder hören auch oft die beliebten Geschichten ihrer Eltern, wie sie früher Äpfel oder Pflaumen aus dem Garten ihres Nachbarn entwendet und verzehrt haben.

Viele Jugendliche schließen sich Gruppen an und geraten dadurch unter Druck. Der Druck äußert sich dadurch, dass man sich auf Mutproben einläßt. Mutproben können darin bestehen, dass ein Mitglied der Gruppe, mit dem Auftrag etwas zu stehlen, in ein Geschäft geschickt wird.

Die Mutproben sind also meistens Straftaten.

Leute mit mangelndem Selbstvertrauen schließen sich häufig Gruppen an. Sie sind also psychisch labil und brauchen dadurch meistens viel Geld, um sich Markenkleidung oder andere Prestigeobjekte kaufen zu können. Dieser Sachverhalt verursacht Probleme bei der Geldbeschaffung. Dadurch können Jugendliche auch zu Straftätern werden.

Der zunehmend stärkere Einfluß der Medien birgt neue Gefahren für unsere Jugend. So können sie sich beispielsweise Gewaltfilme oder -videos zu normalen Tageszeiten anschauen. Häufig tritt dabei der Effekt auf, dass sie das gerade Gesehene gleich nachahmen möchten. Ein weiterer Aspekt unter diesem Oberpunkt ist der zunehmende Einfluß der elektronischen Kommunikationsmedien, wie das Internet, wo sie sich ganz legal Gewaltszenen und Verbrechen ansehen können.

Dieses ist auch ein weiterer Grund für die Brutalität der jungen Leute, da die Medien die Gewalt als normales Mittel für die Durchsetzung ihrer Wünsche gebrauchen.

Das fehlende Unrechtsbewußtsein ist ein weiterer Grund für die starke Jugendkriminalität. D.h. viele Eltern haben es versäumt ihren Kindern beizubringen was falsch bzw. richtig ist. Aber auch die Medien und die Schule haben dieses Dilemma mit verursacht.

Die Polizeistellen in Deutschland bemerkten als erstes das fehlende Unrechtsbewußtsein. Es ist ihnen beim Verhör von Tätern aufgefallen, da sie keine Reue zeigten und sich keiner Schuld bewußt waren, sondern glaubten im Recht zu sein. Sie sind also im festen Glauben das richtige und rechtmäßige getan zu haben.

Unseres Erachtens sind die familiären Verhältnisse der ganz wesentlichste und wichtigste Grund für die ansteigende Jugendkriminalität.

Dieser Punkt spielt bei fast allen Verbrechen unter Jugendlichen die Hauptrolle, ist zumindest aber bei allen straffälligen Jugendlichen zu finden. Er kommt sozusagen am häufigsten vor. Denn im Elternhaus wird der Charakter maßgeblich ausgebildet und nachhaltig beeinflußt.

Zu diesem Punkt gehört auch, dass viele Jugendliche bereits in ihrer Kindheit, das heißt vor Vollendung des 12. Lebensjahres, Opfer elterlicher Gewalt wurden.

Das wird auch durch das folgende Balkendiagramm unterstrichen. Die Daten sind in Prozent angegeben.

Opfer elterlicher Gewalt

Opfer elterlicher Gewalt

Es läßt sich anhand der Zahlen erkennen, dass über die Hälfte (55,6 %) aller Kinder schon einmal Opfer der elterlichen Gewalt wurden.

Diese Opfer werden, wie das nächste Diagramm beweist, meistens selbst zu Tätern. Die Abbildung zeigt zum einen den prozentualen Anteil der Kinder bzw. Jugendlichen, die nie Opfer der elterlichen Gewalt wurden, aber trotzdem selber Gewalttaten verübten (s. linke Säule). Zum anderen wird der Anteil der Kinder bzw. Jugendlichen gezeigt, die Opfer elterlicher Gewalt wurden und daraufhin zu Tätern wurden. ..."
http://134.100.205.111/~ah/hp/projects/djgkrm.htm#Gruende

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2. Oktober 2009 um 11:17

Und was ist Deine Lösung
Ausländer weg oder?

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2. Oktober 2009 um 11:28

Genau
allen Eltern ihre Kinder wegnehmen die nicht spuren, anstatt auch hier weiter zu schauen.
Aber da Alkohol und Gewalt stündlich über die Bildschirme flattert, dazu die Zeit durch Arbeitslosikeit oder keine Zeit durch zu viel Arbeit. Wo hinzu kommt, dass Werte keine mehr sind, vieles sogar umgekehrt ist. Da wundert mich gar nichts mehr. Anstatt die Kinder zu bestrafen sollte man diejenigen bestrafen die an erster Stelle schuldig sind.
Egal was ich labere, andere wissen es besser und wie man sieht wird auch alles besser.

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2. Oktober 2009 um 12:13

Boa
sone worte hätt ich nie gefunden

"Aber was ist deine Lösung? Alkohol weg?
Alkohol macht keinen Menschen aggressiv, er macht nur aggressive Menschen aggessiv, Haschisch, das du auch nanntest, macht sogar friedlicher. Wie oft war ich oder Freunde von mir schin betrunken in unserer Jugend. Wir haben nie etwas angestellt. Der Alkohol ist nur Ventil, nie aber Ursache."

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2. Oktober 2009 um 13:05

Im mittelalter sind die armen kinder auch verreckt, weil es nichts zu essen gab. dem kann man besser
"... besser vorbeugen..."
Indem man die Reichen abschafft die auf Kosten der Armen zu ihrem Reichtum kamen. Auch nur ein Denkansatz.

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2. Oktober 2009 um 13:47

Reiche Europäer raus
Ausbeuter und Betrüger. Sie müssen auch nicht raus, sondern nicht den größeren Teil selber einkassieren und ihre Arbeiter zum Amt schicken. Und die Betrogenen sollten hoffentlich ihre Rechte bekommen Ansonsten ist Reichtum auch im Islam erlaubt wenn entsprechend abgegeben wird. Also betrifft es nicht automatisch jeden Reichen.


"Islamische Mafiosi rein"

Guck mal wie "schlau" Du bist in Deiner Hetze. Wenn alle Muslime wären gäbe es keine Mafiosi, keine Ausbeutung, keine Kriminalität.


"Gerechtigkeit für alle Armen, die zum Islam übertreten."

Allah ist immer gerecht, auch den Reichen gegenüber.

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2. Oktober 2009 um 14:02

JA
ich bin dafür, dass jugendliche "Mehr-fach-Täter" wesentlich härter bestraft werden.

Ich erkläre das auch gerne : ich sah schon des öfteren mal kriminelle Jugendliche, die sagten, dass die Strafen in Deutschland ein "Witz" wären, dass man erst 10 mal verwarnt würde, dann gäbe es ein paar Psycho-Gespräche, und dann, wenn überhaupt, man mal kurze Zeit in Knast müsse. "Wen soll das abschrecken, uns bestimmt nicht ?".

DESHALB !

Schlägt ein Jugendlicher jemanden, einfach nur so aus Langeweile , Spaß oder weil er 5 Euro, ein Handy oder sonst was will, zusammen :

nicht lange rumlabern >>>>>
>>>> KNAST !

Und zwar keinen Knast mit Fernseher, PC-Anschluss oder sonstigen Annehmlichkeiten, sondern Maloche wäre angesagt (ginge es nach mir) ... also wo die so richtig ranglotzen müssten, .. und abends fertig ins Bett fallen. Und das gleiche geht dann am nächsten Tag weiter ....

Hey die schlagen unbeteiligte Leute zusammen, und kriegen ein GESPRÄCH mit nem Psychologen als "Strafe" ????

Gehts noch ?

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2. Oktober 2009 um 17:27
In Antwort auf amina22141

Im mittelalter sind die armen kinder auch verreckt, weil es nichts zu essen gab. dem kann man besser
"... besser vorbeugen..."
Indem man die Reichen abschafft die auf Kosten der Armen zu ihrem Reichtum kamen. Auch nur ein Denkansatz.

Oha
Schmalspurleninismus vom Feinsten...wo hast dir die Weisheit denn angelesen?

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2. Oktober 2009 um 17:31

Wenn
mein Kind einen wehrlosen Mann in der U-Bahn tot tritt, dann habe ich als Elternteil versagt.
Wenn mein Kind jemanden vergewaltigt, dann habe ich als Elternteil versagt.
Wenn mein Kind mehrmals beim Klauen oder gar Raub erwischt wird, dann habe ich als Elternteil versagt.

Ergo: mit der Erziehung sollte in solchen Fällen jemand anders betraut werden.

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3. Oktober 2009 um 1:10

Ach wie nett ...

Dann möchte ich DICH mal sehen wie liberal Du noch bist, wenn du, wie im Falle des helfenden Mannes, der jetzt tot ist, oder eines anderen, der auch helfen wollte, und der jetzt ne halbseitige Gesechtslähmung hat und zwar LEBENSLÄNGLICH, weil er von einem
"zu sozialisierenden "Jugendlichen mit dessen Stiefel mehrfach ins Gesicht geschlagen wurde, .. reagierst !

Wenn sich dann der "zu sozialisierende "Jugendliche nen Ast lacht, weil er ein auf schwere Kindheit macht und noch nicht mal in Knast muss (wie im Falle des "Helfers" mit der halbseitigen Gesichtslähmung, dessen Leben niemals wieder wie zuvor sein wird).

Gesetzt des Falles das würde DIR passieren, dann stellst Du dich hin und sagst : der arme Jugendliche muss psychologisch betreut und sozialisiert werden , Strafe hilft das nichts ??

Komm, erzähl nichts !!!

Es gibt einige Busfahrer in der Berlin, die ihren Job nicht mehr ausüben können, weil sie brutal zusammen geschlagen wurden als sie die jugendlichen Fahrgäste baten ihre Kippe im Bus auszumachen, und sich nicht mehr in Bus trauen, und da redest du was von "im Knast werden die erst richtig schlimm" ??????

Hey, die SIND bereits "schlimm" !!!

Wie viel schlimmer solln die denn noch werden, damit auch du sagen würdest : hm, ja, ... jetzt könnte man mal vielleicht, unter gewissen Umständen, unter allen Seiten zu betrachtenden Berücksichtungenviiiieeeelicht doch mal an so eine klitze kleine Strafe denken" ????
Denn die Steigerung ist häufig nur noch Mord, und selbst das ist ja schon geschehen, also worauf willst du noch warten, bis man solche Jugendlichen Verbrecher mal so ein
klitze-kleines bißchen bestrafen dürfte , hm ?

Irgendwann wird es einfach an der Zeit die potentiellen nächsten Opfer vor solchen sich komplett assozial verhaltenden Jugendlichen zu schützen !!!!!!!!


Die schreien ja förmlich danach, dass ihnen ENDLICH mal jemand die Grenzen aufzeigt und eben nicht "rumsozialisiert" und labert !!!!

Oh man, so ne Leute, die bei diesem Thema diese Sozial-Laber-Nummer fahren, die hab ich gefressen ...


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3. Oktober 2009 um 11:10

Wegen jedem Schmarotti einen Tag in den Knast?
Tut mir echt leid, aber so etwas artet in genau den Polizeistaat aus, den es in Amerika leider gibt, und hat überhaupt nichts mehr mit dem verhältnismäßigkeitsgrundsatz zu tun, auf dem unser Rechtsstaat basiert.

Ansonsten hast du bei dieser Sofort-Maßnahmen-Regelung natürlich das Problem, den Rechtsstaat erstmal umgehen zu müssen. Was, wenn jemand vermeintlich eine kleine Sachbeschädigung begangen hat. dann 12 Stunden die Gefängnisklos putzen muss, sich aber erst später rausstellt, dass der Sachverhalt doch anders war, um den "Täter" keine Schuld zugesprochen werden kann?

Finde dieses System nicht gut. Wie gesagt, weil zum einen die Gefahr des Polizeistaates droht, zum anderen, weil der Rechtsstaat umgangen werden muss.

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3. Oktober 2009 um 12:56

Ja, der alte Sponti-Spruch
hat heutzutage Gültigkeit mehr denn je.
Grüsse Monixs

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4. Oktober 2009 um 13:45

Die Herabsetzung des Alters ja, aber im Höchstfall auf 12 Jahre.
Als Strafe kein Gefängnis, sondern Bootcamps wie in den USA. Vorteil: die Kinder lernen sich an Regeln zu halten und dass man für alles was man haben möchte arbeiten muß.
Nachteil: die Arbeit, die eigentlich die Eltern von vornherein leisten müßten, wird ihnen durch den Staat abgenommen, indem die Eltern durch die Straffälligkeit des Jugendlichen von ihrer Sorgfaltspflicht entlastet werden und ihnen diese Aufgaben durch die Bootcamps abgenommen wird.

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