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Hallo Menschen mit moslemischen Glauben

27. November 2007 um 13:24
In Antwort auf myloveislam

S.a.,
dann tue ich das für dich schwester, wenn es dir schwer fellt, ich helfe dir gerne, wir moslems sind nämlich sehr sehr hilfsbereite menscch jaaaaaa, wusstest d udas eigentlich? nein? oh da musst du aber noch viel lernen schwesterherz

Hilfsbereit ?
Hallo du,

dann erkläre mir mal warum bei muslimischen Hilfsorganisationen an erster Stelle steht, muslimischen Bevölkerungen zu helfen und nicht allen Menschen auf der Welt...

auf einer HP las ich vor kurzem:

wir arbeiten überwiegend in gegenden mit muslim. Bevölkerung...

Zu deinen Ausführungen, der Islam ist friedlich es gibt nichts schlechtes, äußere ich mich jetzt mal nicht mehr. das wurde ausgiebig diskutiert, dass eigentlich auch du es verstehen müsstest.

Machs gut.
lg

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27. November 2007 um 16:36
In Antwort auf 666eva1

" Sag mal für wie blöd werden eigentlich alle gehalten?"
>>Ich weis, es hört sich komisch an, aber es ist einfach so, dass dort wo Verwaltigungsopfer Peitschenhiebe bekommen der richtige Islam nicht gelebt wird. Das sind Länder die in Männer Händen sind und in denen die Männer um jeden Preis die Frauen unterdrücken wollen, das diese ja nicht auf Gedanken kommen, dass Frauen auch an die Macht kommen könnten. Diese Frauen fallen drauf rein, wenn sie schon eingebläubt bekommen, dass die Schuldige bei einer Vergewaltigung die Frau selber ist.<<

Ich stelle die Frage jetzt nochmal: Wo wird den der Islam richtig ausgelebt?
Du sagst in Saudi-Arabien nicht, außgerechnet im Zentrum der Heiligtümer so so

Mir kommt es langsam so vor, als ob der Islam nach eurer Meinung überall dort richtig ist, wo eine demokratie herrscht? Irre ich da?

Denn jedesmal wenn man auf einen Gottesstaat zu sprechen kommt, ist das ja falsch ausgelebt.

WOHER KOMMT DER ISLAM EIGENTLICH?

Langsam stehts mir echt über. Irgendwo her muß er doch kommen und dort muß er doch richtig gelebt, ausgelegt, gelesen, übersetzt und was sonst noch alles sein!!!!

Gruß Eva

@666Eva1 zu: Woher kommt der Islam eigentlich?
Wo es den einzig wahren Islam gibt, kann dir niemand sagen - die Crux ist ja gerade, dass die Lehre völlig unterschiedlich ausgelegt wird.
Die Gruppe der Salafisten gehört z.B. zu den Ultrakonservativen, die eine islamische Gesellschaft wiederherstellen wollen, wie sie zu Mohammeds Zeiten gewesen ist. Gleichzeitig bilden die Salafisten eine der großen Gruppen innerhalb der Al-Quida, trotzdem unterstützen bei weitem nicht alle Anhänger den angeblich heiligen Krieg gegen die "Ungläubigen".
Eine andere große Gruppe innerhalb der Al-Quaida lebt mit der Forderung, dass jede Regierung der Welt gestürzt wird, weil alle existierenden Regierungen unislamisch sind.
Es gibt auch Gruppen, z.B. die Sufisten, die davon überzeugt sind, dass der Koran zur absoluten Gewaltlosigkeit gegen jeden Menschen auffordert.

Eine andere, radikale Splittergruppe entstand um einen Ägypter, der ursprünglich keinerlei Bezug zum Islam hatte. Er kritisierte das Verhalten der Briten in seinem Heimatland, lebte und arbeitet später in den USA und wandte sich mit der Ausrufung der israelischen Nation ganz vom Westen ab. Als er wieder in Ägypten war, schloss er sich dort den Muslimen an, er unterstützte die Revolution und war auch Verhandlungspartner von Nasser, der sich jedoch eher distanzierte und ihn nach einem Attentatsversuch (durch ein anderes Mitglied der Bruderschaft) verhaften und foltern ließ.
Während seiner Haft entwickelte er z.B. die These, dass sich in einer Gesellschaft Gut und Böse gegenüberstehen und das Gute nur dann siegen kann, wenn es mit aller Härte und allen Mitteln gegen das Böse vorgeht. Diesem Gedanken entspringt die Radikalität, der auch Bin Laden heute noch folgt.
Wie aber auch ganz deutlich zu erkennen ist, entstammen die radikalen Forderungen nicht dem Koran oder irgendeiner religiösen Forderung, sondern sind das Ergebnis politischen und sozialen Versagens: das Verhalten der Kolonialmacht England, die "freizügigen" 50er Jahre in den USA, die Unterstützung Israels durch den Westen, die Verweigerung des Selbstbestimmungsrechtes der Völker u.a.). Als Konsequenz auf dieses weltliche Versagen forderte er die Ausweitung der Scharia auf alle Bereiche des Lebens. Politiker wie Nasser zählten für ihn zu den Ungläubigen, der Westen natürlich ohnehin und so ließ sich die Gewaltforderung auch recht einfach rechtfertigen. Seine politischen Revolutionsgedanken musste er nur mit den religiösen Forderungen verbinden und von den Anhängern absoluten Gehorsam gegenüber der Religion fordern.

Die politischen Ursachen, die für den Unmut vieler Menschen in islamischen Ländern verantwortlich sind, liegen im Verhalten des Westens und lassen sich nicht leugnen - Israel setzte im Libanon z.B. Phosphorbomben ein, zerstörte gezielt die Trinkwasserversorgung der Zivilbevölkerung, ähnlich die USA im 1. Golfkrieg. Das sind eindeutige Verletzungen des Völkerrechts, was gegenüber den betroffenen Regionen nicht offen eingestanden wird/wurde und für sehr viel Hass auf den Westen sorgte. Zusammen mit den radikalisierten Strömungen im Islam kam es so zu einer Konfrontationsstellung des Islams gegenüber der westlichen Welt.
Mit Religion hat der ursprüngliche Konflikt nicht viel zu tun, da der Islam aber eine sehr restriktive Religion ist, die jeden Zweifel verbietet und mit dem Anspruch lebt, unfehlbar und vollkommen zu sein, lassen sich die Menschen leicht lenken. Und wenn heute vom Islam die Rede ist, dann ist fast immer diese radikale Strömung damit gemeint.
Trotzdem hat es in der Geschichte des Zusammenlebens von Muslimen und Deutschen hier keine nennenswerten Konflikte gegeben - das friedliche Zusammenleben von Muslimen und Andersgläubigen ist - in einem nicht-islamischen Land - durchaus möglich.
Aufgeheizt wird die Atmosphär hier viel eher von radikalisierenden Deutschen.

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27. November 2007 um 16:42
In Antwort auf liana03

Hilfsbereit ?
Hallo du,

dann erkläre mir mal warum bei muslimischen Hilfsorganisationen an erster Stelle steht, muslimischen Bevölkerungen zu helfen und nicht allen Menschen auf der Welt...

auf einer HP las ich vor kurzem:

wir arbeiten überwiegend in gegenden mit muslim. Bevölkerung...

Zu deinen Ausführungen, der Islam ist friedlich es gibt nichts schlechtes, äußere ich mich jetzt mal nicht mehr. das wurde ausgiebig diskutiert, dass eigentlich auch du es verstehen müsstest.

Machs gut.
lg

Kann ich dir sagen
"dann erkläre mir mal warum bei muslimischen Hilfsorganisationen an erster Stelle steht, muslimischen Bevölkerungen zu helfen und nicht allen Menschen auf der Welt..."

Der Rote Halbmond ist die Schwesterorganisation des Roten Kreuzes.
Halbmond = islamische Länder, Rotes Kreuz = restliche Länder - darüber haben sich beide Organisationen einvernehmlich geeinigt.

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27. November 2007 um 17:06
In Antwort auf felimy

Kann ich dir sagen
"dann erkläre mir mal warum bei muslimischen Hilfsorganisationen an erster Stelle steht, muslimischen Bevölkerungen zu helfen und nicht allen Menschen auf der Welt..."

Der Rote Halbmond ist die Schwesterorganisation des Roten Kreuzes.
Halbmond = islamische Länder, Rotes Kreuz = restliche Länder - darüber haben sich beide Organisationen einvernehmlich geeinigt.

Aha... so ein Schmarrn!!
... das oberste Credo des Roten Kreuzes ist es, dass das RK keiner Macht untersteht und keinen Unterschied in der Herkunft macht... lass dir das von einem ehrenamtlichen Mitglied gesagt sein.

Es gibt auch keine "Schwesternorganisationen"!

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27. November 2007 um 18:19
In Antwort auf elbengel1

Aha... so ein Schmarrn!!
... das oberste Credo des Roten Kreuzes ist es, dass das RK keiner Macht untersteht und keinen Unterschied in der Herkunft macht... lass dir das von einem ehrenamtlichen Mitglied gesagt sein.

Es gibt auch keine "Schwesternorganisationen"!

Da ist das Rote Kreuz ganz anderer Meinung
Aber Tatsachen interessieren dich ja ganz offensichtlich ohnehin nie.


http://www.roteskreuz.at/81.html

... Das Internationale Rote Kreuz umfasst das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK), die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften (Föderation) und die nationalen Gesellschaften vom Roten Kreuz und Roten Halbmond.

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27. November 2007 um 18:26

Was ich gemerkt hab
assault = ... (=verdauungsöffnung falls es zensiert wird).
kann man nicht anders sagen

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27. November 2007 um 18:46
In Antwort auf felimy

@666Eva1 zu: Woher kommt der Islam eigentlich?
Wo es den einzig wahren Islam gibt, kann dir niemand sagen - die Crux ist ja gerade, dass die Lehre völlig unterschiedlich ausgelegt wird.
Die Gruppe der Salafisten gehört z.B. zu den Ultrakonservativen, die eine islamische Gesellschaft wiederherstellen wollen, wie sie zu Mohammeds Zeiten gewesen ist. Gleichzeitig bilden die Salafisten eine der großen Gruppen innerhalb der Al-Quida, trotzdem unterstützen bei weitem nicht alle Anhänger den angeblich heiligen Krieg gegen die "Ungläubigen".
Eine andere große Gruppe innerhalb der Al-Quaida lebt mit der Forderung, dass jede Regierung der Welt gestürzt wird, weil alle existierenden Regierungen unislamisch sind.
Es gibt auch Gruppen, z.B. die Sufisten, die davon überzeugt sind, dass der Koran zur absoluten Gewaltlosigkeit gegen jeden Menschen auffordert.

Eine andere, radikale Splittergruppe entstand um einen Ägypter, der ursprünglich keinerlei Bezug zum Islam hatte. Er kritisierte das Verhalten der Briten in seinem Heimatland, lebte und arbeitet später in den USA und wandte sich mit der Ausrufung der israelischen Nation ganz vom Westen ab. Als er wieder in Ägypten war, schloss er sich dort den Muslimen an, er unterstützte die Revolution und war auch Verhandlungspartner von Nasser, der sich jedoch eher distanzierte und ihn nach einem Attentatsversuch (durch ein anderes Mitglied der Bruderschaft) verhaften und foltern ließ.
Während seiner Haft entwickelte er z.B. die These, dass sich in einer Gesellschaft Gut und Böse gegenüberstehen und das Gute nur dann siegen kann, wenn es mit aller Härte und allen Mitteln gegen das Böse vorgeht. Diesem Gedanken entspringt die Radikalität, der auch Bin Laden heute noch folgt.
Wie aber auch ganz deutlich zu erkennen ist, entstammen die radikalen Forderungen nicht dem Koran oder irgendeiner religiösen Forderung, sondern sind das Ergebnis politischen und sozialen Versagens: das Verhalten der Kolonialmacht England, die "freizügigen" 50er Jahre in den USA, die Unterstützung Israels durch den Westen, die Verweigerung des Selbstbestimmungsrechtes der Völker u.a.). Als Konsequenz auf dieses weltliche Versagen forderte er die Ausweitung der Scharia auf alle Bereiche des Lebens. Politiker wie Nasser zählten für ihn zu den Ungläubigen, der Westen natürlich ohnehin und so ließ sich die Gewaltforderung auch recht einfach rechtfertigen. Seine politischen Revolutionsgedanken musste er nur mit den religiösen Forderungen verbinden und von den Anhängern absoluten Gehorsam gegenüber der Religion fordern.

Die politischen Ursachen, die für den Unmut vieler Menschen in islamischen Ländern verantwortlich sind, liegen im Verhalten des Westens und lassen sich nicht leugnen - Israel setzte im Libanon z.B. Phosphorbomben ein, zerstörte gezielt die Trinkwasserversorgung der Zivilbevölkerung, ähnlich die USA im 1. Golfkrieg. Das sind eindeutige Verletzungen des Völkerrechts, was gegenüber den betroffenen Regionen nicht offen eingestanden wird/wurde und für sehr viel Hass auf den Westen sorgte. Zusammen mit den radikalisierten Strömungen im Islam kam es so zu einer Konfrontationsstellung des Islams gegenüber der westlichen Welt.
Mit Religion hat der ursprüngliche Konflikt nicht viel zu tun, da der Islam aber eine sehr restriktive Religion ist, die jeden Zweifel verbietet und mit dem Anspruch lebt, unfehlbar und vollkommen zu sein, lassen sich die Menschen leicht lenken. Und wenn heute vom Islam die Rede ist, dann ist fast immer diese radikale Strömung damit gemeint.
Trotzdem hat es in der Geschichte des Zusammenlebens von Muslimen und Deutschen hier keine nennenswerten Konflikte gegeben - das friedliche Zusammenleben von Muslimen und Andersgläubigen ist - in einem nicht-islamischen Land - durchaus möglich.
Aufgeheizt wird die Atmosphär hier viel eher von radikalisierenden Deutschen.

@ felimy " Vielen Dank für die Ausführung"
Im großen und ganzen, ist Deine Ausführung einleuchtend. In Bezug auf die Nutzung des Islams.

Was ich aber nicht verstehe:

Warum wurde der Islam 1400 Jahre dann völlig falsch gelebt?

Und warum wehren sich die Menschen nicht gegen den
falschen Islam?

Und warum tun sie sich sofort mit den "schlechten" Moslimen zusammen, wenn es sowas geht wie diese Witze über Allah.

Da macht man sich dann schon gedanken, wo sie sich noch so anschließen. Verstehst Du? Du weist was ich meine.

Was inzwischen nicht mehr stimmt:

>>>Aufgeheizt wird die Atmosphär hier viel eher von radikalisierenden Deutschen.<<<

Es berifft inzwischen die gesamte Deutsche Bevölkerung und nicht nur in Deutschland.

Wenn keiner weis wie Islam wirklich ist ... dann gibt es keinen richtigen Islam. Das wäre die Schlußfolgerung.

Nochmal danke.

LG
Eva



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27. November 2007 um 19:46
In Antwort auf felimy

Da ist das Rote Kreuz ganz anderer Meinung
Aber Tatsachen interessieren dich ja ganz offensichtlich ohnehin nie.


http://www.roteskreuz.at/81.html

... Das Internationale Rote Kreuz umfasst das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK), die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften (Föderation) und die nationalen Gesellschaften vom Roten Kreuz und Roten Halbmond.

" Das steht da tatsächlich "
>>>>Die Internationale Rotkreuz-Konferenz tagt alle vier Jahre und besteht aus Vertretern des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz, der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften, aller nationalen Gesellschaften des Roten Kreuzes und des Roten Halbmondes sowie Vertretern aller Signatarstaaten der Genfer Abkommen. Die Internationale Rotkreuz-Konferenz ist das Bindeglied zwischen der weltweiten Organisation des Roten Kreuzes und den Signatarstaaten der Genfer Abkommen. Sie ist das höchste Organ des Roten Kreuzes. Aufgabe der Internationalen Rotkreuz-Konferenz ist es, alle jene Fragen zu behandeln, die für die gesamte Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung von Bedeutung sind. <<<

Als Zeichen wird ein Kreuz und ein Halbmond benutzt.
So ist es dort aufgezeichnet.

Gruß
Eva

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28. November 2007 um 12:04
In Antwort auf liana03

Hilfsbereit ?
Hallo du,

dann erkläre mir mal warum bei muslimischen Hilfsorganisationen an erster Stelle steht, muslimischen Bevölkerungen zu helfen und nicht allen Menschen auf der Welt...

auf einer HP las ich vor kurzem:

wir arbeiten überwiegend in gegenden mit muslim. Bevölkerung...

Zu deinen Ausführungen, der Islam ist friedlich es gibt nichts schlechtes, äußere ich mich jetzt mal nicht mehr. das wurde ausgiebig diskutiert, dass eigentlich auch du es verstehen müsstest.

Machs gut.
lg

S.a. schwester,
ich würde dir mal raten bei google unter ,,islamic relief" nachzuschauen

na binschon vorbereitet auf weitere kritikpunkte

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28. November 2007 um 12:21
In Antwort auf 666eva1

Myloveislam "Ich kenne durchaus Moslems"
In meinem Bekanntenkreis wirst Du welche finden.

Nur ein Beispiel: Eine kleine Türkin, der ich über ein Jahr geholfen habe, ohne eigennutz.
Dank der Mentalität (die Familie geht über alles, auch wenn sie noch so mieß sind), gings danach wieder bergab mit ihr.

Kaum, daß es ihr gut (besser) ging, waren die wieder da (vorher haben sie sie links liegen lassen, davon abgesehen, daß sie auf ihre Kosten eingekauft haben und nichts zurückbezahlt). Aber ja Geld regiert die Welt, bei Moslems auch!

Die nannten sich alle Moslems.

Noch mehr Beispiele gefällig? Was muss ich denn lernen, die Lüge, daß ausnutzen ...

Nein, Myloveislam, daß möchte ich nicht lernen.

LG
Eva



S.a. schwesrter,
natürlich sollst du nicht lügen, ich finds auch ganz schön dass du so hilfsbereit bist, aber hat das nicht eher mit der gesellschaft zu tun als mit der religion, ich mein gar keine religion auch nicht unsere schreibt vor lasst menschen links liegen. das sind nciht die regeln des islam, nur wer die regeln des islam lebt, der kann davon profitieren. ansonsten werde ich ja auch oft links liegen gelassen, aber wenn du sagst, die südländer verhalten sich ja schlimm und nicht alles gleich auf unsere religion schiebbst, dann liebe schwester, kann ich dazu nichts sagen. was meinst du warum der kuran zuerst auf das arabische volk gesandt wurde (natürlich gilt der kuran für alle)? weil sie damals das verdorbenste volk überhaupt waren, und der islam sollte sie belehren. aber nur leider gibt es leute, die behaupten moslem zu sein ohne den islam überhaupt zu leben. es ist egal wie man aussieht, ein kopftuch oder ein schleier entscheidet nicht über dass innere eines menschen, solange das innere nicht stimmt kannst du es vergessen, im islam sind die innneren werte an erster stelle...

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28. November 2007 um 13:20
In Antwort auf myloveislam

S.a. schwester,
ich würde dir mal raten bei google unter ,,islamic relief" nachzuschauen

na binschon vorbereitet auf weitere kritikpunkte

Erbärmlich...
...
ob

islamic relief
islam.de
muslima.de
konvertiertemuslima.de
muslimehelfen.de
muslimmarkt.de

etc pp..

alles die gleiche Soße, so einen scheiß können nur Menschen die Ihren éigenen Verstand nicht einschalten wahrnehmen.

Waasalam

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28. November 2007 um 15:08
In Antwort auf 666eva1

@ felimy " Vielen Dank für die Ausführung"
Im großen und ganzen, ist Deine Ausführung einleuchtend. In Bezug auf die Nutzung des Islams.

Was ich aber nicht verstehe:

Warum wurde der Islam 1400 Jahre dann völlig falsch gelebt?

Und warum wehren sich die Menschen nicht gegen den
falschen Islam?

Und warum tun sie sich sofort mit den "schlechten" Moslimen zusammen, wenn es sowas geht wie diese Witze über Allah.

Da macht man sich dann schon gedanken, wo sie sich noch so anschließen. Verstehst Du? Du weist was ich meine.

Was inzwischen nicht mehr stimmt:

>>>Aufgeheizt wird die Atmosphär hier viel eher von radikalisierenden Deutschen.<<<

Es berifft inzwischen die gesamte Deutsche Bevölkerung und nicht nur in Deutschland.

Wenn keiner weis wie Islam wirklich ist ... dann gibt es keinen richtigen Islam. Das wäre die Schlußfolgerung.

Nochmal danke.

LG
Eva



Es gibt keinen richtigen Islam,
da hast du Recht. Zumindest kann niemand sagen, ob und wo der wahre Islam gelebt wird. Aber das ist mit dem Christentum nicht anders.
Katholiken, Protestanten, Orthodoxe Kirche, Kirche Jesu Christi der Letzten Tage, Baptisten, Zeugen Jehovas und noch etliche andere ... Alle berufen sich auf die Bibel und alle lehren, dass nur sie das richtige Verständnis der Bibel haben - aber wer lehrt tatsächlich die *einzig wahre* Lehre?

So ist es auch im Islam. Dabei ist der Koran noch "ungenauer" als die Bibel. Der Koran wurde zur Niederschrift diktiert, aber auch mündlich weitergegeben. Einzelne Teile wurden auch geändert. Bei dem Massaker von Yamama kamen hunderte von Korangelehrten ums Leben und es ist überliefert, dass sie Teile des Korans kannten, die keine anderen Gelehrten kannten - diese Teile sind also mit dem Tod der Leute völlig verloren gegangen. Wirklich gesammelt wurden die Aussagen von Mohammed erst 300 Jahre nach seinem Tod - niemand weiß, was bis dahin an Fehlern und Verfälschungen hinzugekommen ist. In der Niederschrift nach dem Tod Mohammeds fehlen nach Überlieferungen mindestens 3 Teile. Noch später nach der Niederschrift wurden von dem sogen. 3. Kalifen alle Versionen, bis auf seine eigene, vernichtet.

Was schon zu Mohammeds Zeiten üblich war: Die Überlieferungen wurden ganz unterschiedlich gedeutet und Mohammed selbst hat dazu gesagt, dass das legal sei, solange man nicht Gutherzigkeit in Zorn, oder umgekehrt, verdrehen würde.

Für einen Außenstehenden kann es hinsichtlich dieser Entwicklung (nach meiner Überzeugung) nur ein Urteil geben: Der Koran ist sehr ungenau, fehlerhaft, unvollständig, von Menschen wissentlich manipuliert und in seiner Geschichte immer wieder vom Urteil einzelner Menschen abhängig gewesen. Aus diesem Grund gibt es wohl auch die strengen Regeln, den Druck und due Drohungen. Damit es keine Diskussionen über diese offensichtlichen Fehler gibt, wurden sämtliche Zweifel schlicht verboten. Jede Kritik am Koran ist für einen Moslem eine Sünde.
Gleichzeitig wird der Moslem in ein System hineingeboren, in dem er von Kindheit an den Koran (und NUR den Koran) gepredigt bekommt. Kleidung, Essen, gesellschaftliches und politisches Leben - alles ist vom Glauben geprägt, dem kann sich niemand entziehen. Jeder ist auf diese eine Gemeinsamkeit eingeschworen und deshalb (Mentalität und Temperament mögen zusätzlich eine Rolle spiegeln) sind auch leicht große Menschenmengen zu mobilisieren. Ohne dem Islam irgendeine Verwandtschaft zu den Nazis unterstellen zu wollen - es ist eigentlich genau wie im damaligen Dutschland: Gleichschaltung.

Wir können auf zwei Arten reagieren. Wir können jeden Moslem in Deutschland als Verfechter eines bösen Systems ablehnen und ihn aus dem öffentlichen Leben verbannen; damit erreichen wir, dass sich "hinter geschlossenen Türen" eine islamische Gesellschaft innerhalb unserer Gesellschaft bildet. Diese Gruppe ist uns, bedingt durch die erfahrene Ablehnung, auch noch negativ eingestellt - wie würde die Zukunft in so einem Fall aussehen?

Der andere Weg ist, dass wir die Menschen mit ihrem Glauben akzeptieren. Eines besseren belehren können wir nur jemanden, indem wir ihm etwas besseres zeigen. Unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung muss sich da nicht verstecken. In Deutschland gibt es kein islamisches System, das jeden Moslem unter Druck setzt. Hier kommen die Menschen mit den verschiedensten Weltanschauungen und Religionen in Kontakt und nur solche Einflüsse können Änderungen in einem islamischen Abhängigkeitssystem bewirken. In der christlichen Kirche hat es auch Drohung und Gewalt gegeben und trotzdem haben sich die Menschen von den Zwängen der Kirche weitgehend befreit.
Wenn wir das "Feindbild" erfüllen, dass islamistische Hassprediger von uns zeichnen, dann treiben wir die Muslime direkt in die Arme dieser Prediger. Wenn wir die Moslems als Menschen und Nachbarn akzeptieren, dann werden sie auch ihre religiösen Scheuklappen verlieren.

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28. November 2007 um 16:30
In Antwort auf felimy

Es gibt keinen richtigen Islam,
da hast du Recht. Zumindest kann niemand sagen, ob und wo der wahre Islam gelebt wird. Aber das ist mit dem Christentum nicht anders.
Katholiken, Protestanten, Orthodoxe Kirche, Kirche Jesu Christi der Letzten Tage, Baptisten, Zeugen Jehovas und noch etliche andere ... Alle berufen sich auf die Bibel und alle lehren, dass nur sie das richtige Verständnis der Bibel haben - aber wer lehrt tatsächlich die *einzig wahre* Lehre?

So ist es auch im Islam. Dabei ist der Koran noch "ungenauer" als die Bibel. Der Koran wurde zur Niederschrift diktiert, aber auch mündlich weitergegeben. Einzelne Teile wurden auch geändert. Bei dem Massaker von Yamama kamen hunderte von Korangelehrten ums Leben und es ist überliefert, dass sie Teile des Korans kannten, die keine anderen Gelehrten kannten - diese Teile sind also mit dem Tod der Leute völlig verloren gegangen. Wirklich gesammelt wurden die Aussagen von Mohammed erst 300 Jahre nach seinem Tod - niemand weiß, was bis dahin an Fehlern und Verfälschungen hinzugekommen ist. In der Niederschrift nach dem Tod Mohammeds fehlen nach Überlieferungen mindestens 3 Teile. Noch später nach der Niederschrift wurden von dem sogen. 3. Kalifen alle Versionen, bis auf seine eigene, vernichtet.

Was schon zu Mohammeds Zeiten üblich war: Die Überlieferungen wurden ganz unterschiedlich gedeutet und Mohammed selbst hat dazu gesagt, dass das legal sei, solange man nicht Gutherzigkeit in Zorn, oder umgekehrt, verdrehen würde.

Für einen Außenstehenden kann es hinsichtlich dieser Entwicklung (nach meiner Überzeugung) nur ein Urteil geben: Der Koran ist sehr ungenau, fehlerhaft, unvollständig, von Menschen wissentlich manipuliert und in seiner Geschichte immer wieder vom Urteil einzelner Menschen abhängig gewesen. Aus diesem Grund gibt es wohl auch die strengen Regeln, den Druck und due Drohungen. Damit es keine Diskussionen über diese offensichtlichen Fehler gibt, wurden sämtliche Zweifel schlicht verboten. Jede Kritik am Koran ist für einen Moslem eine Sünde.
Gleichzeitig wird der Moslem in ein System hineingeboren, in dem er von Kindheit an den Koran (und NUR den Koran) gepredigt bekommt. Kleidung, Essen, gesellschaftliches und politisches Leben - alles ist vom Glauben geprägt, dem kann sich niemand entziehen. Jeder ist auf diese eine Gemeinsamkeit eingeschworen und deshalb (Mentalität und Temperament mögen zusätzlich eine Rolle spiegeln) sind auch leicht große Menschenmengen zu mobilisieren. Ohne dem Islam irgendeine Verwandtschaft zu den Nazis unterstellen zu wollen - es ist eigentlich genau wie im damaligen Dutschland: Gleichschaltung.

Wir können auf zwei Arten reagieren. Wir können jeden Moslem in Deutschland als Verfechter eines bösen Systems ablehnen und ihn aus dem öffentlichen Leben verbannen; damit erreichen wir, dass sich "hinter geschlossenen Türen" eine islamische Gesellschaft innerhalb unserer Gesellschaft bildet. Diese Gruppe ist uns, bedingt durch die erfahrene Ablehnung, auch noch negativ eingestellt - wie würde die Zukunft in so einem Fall aussehen?

Der andere Weg ist, dass wir die Menschen mit ihrem Glauben akzeptieren. Eines besseren belehren können wir nur jemanden, indem wir ihm etwas besseres zeigen. Unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung muss sich da nicht verstecken. In Deutschland gibt es kein islamisches System, das jeden Moslem unter Druck setzt. Hier kommen die Menschen mit den verschiedensten Weltanschauungen und Religionen in Kontakt und nur solche Einflüsse können Änderungen in einem islamischen Abhängigkeitssystem bewirken. In der christlichen Kirche hat es auch Drohung und Gewalt gegeben und trotzdem haben sich die Menschen von den Zwängen der Kirche weitgehend befreit.
Wenn wir das "Feindbild" erfüllen, dass islamistische Hassprediger von uns zeichnen, dann treiben wir die Muslime direkt in die Arme dieser Prediger. Wenn wir die Moslems als Menschen und Nachbarn akzeptieren, dann werden sie auch ihre religiösen Scheuklappen verlieren.

@felimy
"Wenn wir die Moslems als Menschen und Nachbarn akzeptieren, dann werden sie auch ihre religiösen Scheuklappen verlieren."

Ich möchte schon Argumente für diese Aussage haben, denn bisher konnten wir genau das Gegenteil beobachten. Je mehr sich der Westen dem Islam und Muslimen öffnet, desto anmaßender werden ihre Forderungen.

Sollen wir auch Nazis und ihre Ideologie einfach akzeptieren, damit sie vielleicht irgendwann zur Besinnung kommen? Ich glaube dass das der falsche Weg ist. Sie fühlen sich durch die Akzeptanz ernst genommen und gewinner dadurch an Macht.

Glaubst du nicht dass die dritte Generation der Muslime in Deutschland schon genug Zeit hatte, das "Bessere" zu sehen? Anscheinend gefällt es ihnen nicht besonders.

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29. November 2007 um 7:10
In Antwort auf myloveislam

S.a. schwesrter,
natürlich sollst du nicht lügen, ich finds auch ganz schön dass du so hilfsbereit bist, aber hat das nicht eher mit der gesellschaft zu tun als mit der religion, ich mein gar keine religion auch nicht unsere schreibt vor lasst menschen links liegen. das sind nciht die regeln des islam, nur wer die regeln des islam lebt, der kann davon profitieren. ansonsten werde ich ja auch oft links liegen gelassen, aber wenn du sagst, die südländer verhalten sich ja schlimm und nicht alles gleich auf unsere religion schiebbst, dann liebe schwester, kann ich dazu nichts sagen. was meinst du warum der kuran zuerst auf das arabische volk gesandt wurde (natürlich gilt der kuran für alle)? weil sie damals das verdorbenste volk überhaupt waren, und der islam sollte sie belehren. aber nur leider gibt es leute, die behaupten moslem zu sein ohne den islam überhaupt zu leben. es ist egal wie man aussieht, ein kopftuch oder ein schleier entscheidet nicht über dass innere eines menschen, solange das innere nicht stimmt kannst du es vergessen, im islam sind die innneren werte an erster stelle...

@ myloveislam "So ganz kann ich Deinem Beitrag ...
nicht folgen. Sorry

Natürlich ist meine Hilfsbereitschaft nicht von einer Religion abhängig, ich hab ja keine.

Mit folgendem Satz kann ich gar nichts anfangen:

>>>aber wenn du sagst, die südländer verhalten sich ja schlimm und nicht alles gleich auf unsere religion schiebbst, dann liebe schwester, kann ich dazu nichts sagen<<<

Was meinst Du damit?

Kombination Mentalität, Kultur und Glaube kann durchaus ein Gesamtergebnis bringen, was es meist ja auch tut.

LG
Eva

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29. November 2007 um 7:19
In Antwort auf felimy

Es gibt keinen richtigen Islam,
da hast du Recht. Zumindest kann niemand sagen, ob und wo der wahre Islam gelebt wird. Aber das ist mit dem Christentum nicht anders.
Katholiken, Protestanten, Orthodoxe Kirche, Kirche Jesu Christi der Letzten Tage, Baptisten, Zeugen Jehovas und noch etliche andere ... Alle berufen sich auf die Bibel und alle lehren, dass nur sie das richtige Verständnis der Bibel haben - aber wer lehrt tatsächlich die *einzig wahre* Lehre?

So ist es auch im Islam. Dabei ist der Koran noch "ungenauer" als die Bibel. Der Koran wurde zur Niederschrift diktiert, aber auch mündlich weitergegeben. Einzelne Teile wurden auch geändert. Bei dem Massaker von Yamama kamen hunderte von Korangelehrten ums Leben und es ist überliefert, dass sie Teile des Korans kannten, die keine anderen Gelehrten kannten - diese Teile sind also mit dem Tod der Leute völlig verloren gegangen. Wirklich gesammelt wurden die Aussagen von Mohammed erst 300 Jahre nach seinem Tod - niemand weiß, was bis dahin an Fehlern und Verfälschungen hinzugekommen ist. In der Niederschrift nach dem Tod Mohammeds fehlen nach Überlieferungen mindestens 3 Teile. Noch später nach der Niederschrift wurden von dem sogen. 3. Kalifen alle Versionen, bis auf seine eigene, vernichtet.

Was schon zu Mohammeds Zeiten üblich war: Die Überlieferungen wurden ganz unterschiedlich gedeutet und Mohammed selbst hat dazu gesagt, dass das legal sei, solange man nicht Gutherzigkeit in Zorn, oder umgekehrt, verdrehen würde.

Für einen Außenstehenden kann es hinsichtlich dieser Entwicklung (nach meiner Überzeugung) nur ein Urteil geben: Der Koran ist sehr ungenau, fehlerhaft, unvollständig, von Menschen wissentlich manipuliert und in seiner Geschichte immer wieder vom Urteil einzelner Menschen abhängig gewesen. Aus diesem Grund gibt es wohl auch die strengen Regeln, den Druck und due Drohungen. Damit es keine Diskussionen über diese offensichtlichen Fehler gibt, wurden sämtliche Zweifel schlicht verboten. Jede Kritik am Koran ist für einen Moslem eine Sünde.
Gleichzeitig wird der Moslem in ein System hineingeboren, in dem er von Kindheit an den Koran (und NUR den Koran) gepredigt bekommt. Kleidung, Essen, gesellschaftliches und politisches Leben - alles ist vom Glauben geprägt, dem kann sich niemand entziehen. Jeder ist auf diese eine Gemeinsamkeit eingeschworen und deshalb (Mentalität und Temperament mögen zusätzlich eine Rolle spiegeln) sind auch leicht große Menschenmengen zu mobilisieren. Ohne dem Islam irgendeine Verwandtschaft zu den Nazis unterstellen zu wollen - es ist eigentlich genau wie im damaligen Dutschland: Gleichschaltung.

Wir können auf zwei Arten reagieren. Wir können jeden Moslem in Deutschland als Verfechter eines bösen Systems ablehnen und ihn aus dem öffentlichen Leben verbannen; damit erreichen wir, dass sich "hinter geschlossenen Türen" eine islamische Gesellschaft innerhalb unserer Gesellschaft bildet. Diese Gruppe ist uns, bedingt durch die erfahrene Ablehnung, auch noch negativ eingestellt - wie würde die Zukunft in so einem Fall aussehen?

Der andere Weg ist, dass wir die Menschen mit ihrem Glauben akzeptieren. Eines besseren belehren können wir nur jemanden, indem wir ihm etwas besseres zeigen. Unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung muss sich da nicht verstecken. In Deutschland gibt es kein islamisches System, das jeden Moslem unter Druck setzt. Hier kommen die Menschen mit den verschiedensten Weltanschauungen und Religionen in Kontakt und nur solche Einflüsse können Änderungen in einem islamischen Abhängigkeitssystem bewirken. In der christlichen Kirche hat es auch Drohung und Gewalt gegeben und trotzdem haben sich die Menschen von den Zwängen der Kirche weitgehend befreit.
Wenn wir das "Feindbild" erfüllen, dass islamistische Hassprediger von uns zeichnen, dann treiben wir die Muslime direkt in die Arme dieser Prediger. Wenn wir die Moslems als Menschen und Nachbarn akzeptieren, dann werden sie auch ihre religiösen Scheuklappen verlieren.

@ felimy " Etwas zuviel verlangt? "
>>>>Wenn wir das "Feindbild" erfüllen, dass islamistische Hassprediger von uns zeichnen, dann treiben wir die Muslime direkt in die Arme dieser Prediger. Wenn wir die Moslems als Menschen und Nachbarn akzeptieren, dann werden sie auch ihre religiösen Scheuklappen verlieren.<<<<

Diese Prediger werden es immer vestehen ein entsprechendes Bild zu zeichnen.

Spielt es denn keine Rolle, was die Menschen verlieren, die nichts mit dem Islam am Hut haben?

Soll alles und jeder dafür bluten, daß viele ihren Verstand nicht benutzen obwohl man ihnen immer und immer wieder auch ein anderes Bild zeigt.

Brauchen islam Gläubige Kindermädchen?

Findest Du nicht, daß das etwas zuviel verlangt ist Felimy?

LG
Eva

P.S. Nein, die Augen veschließen und akzeptieren wie es ist sollte man nicht. Das hat die Geschichte doch gelehrt oder nicht?

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29. November 2007 um 9:25
In Antwort auf myloveislam

Salamun alaikum,
wer den islam nicht lebt kkann es unmöglich verstehen, wieso macht ihr unseren glauben so schlecht, warum listet ihr nur schlechtes auf, wahrlich ihr seid unwissende leute, würdet ihr euch nur mal die guten seiten des islam heraussuchen, was heißt hier nur, der islam heißt friede und hat keine schlechte seite, keine einzige.

abschließend möchte ich ein beispiel aus meinem leben geben: ich bin eine türkin und ich kann leider nicht sagen, dass meine familie sehr religiös ist, meine eltern sind sehr modern und mein vater ist sogar egen das kopftuch tragen-möge allah ihnen vergeben-.ich wurde nie religiös auf den normen des islam aufgezogen, habe sogar als viele jahre getanzt und als tanztrainerin für jugendliche in meinem alter und jünger gearbeitet. mittlerweile trage ich einen einen kopftuch und jilbab. ich kann euch dieses gefühl in mir gar nicht beschreiben. ich bin viel viel glücklicher so zu sein, eine richtige muslima zu sein, obwohl meine ganze familie misch jedesmal erniedrigt, trotzdem bin ich so froh und fühle mich so vollkommen und weiß jetzt erst den sinn des lebens aber das könnt ihr nicht verstehen, leider...


wünsche euch alle einen schnönen tagen

wassalam wr wb

Hallo!
Jetzt habe ICH mal eine Frage an dich:
WIESO sollen Männer mehr Rechte haben als Frauen?
WARUM werden immer wieder moslemische Frauen umgebracht (Ehrenmord)??? So was gibt es im Namen unserer Religion nicht!
WARUM soll ich als Frau meine Schönheit verhüllen?? Gott hat mir keine Schönheit gegeben, um sie zu verstecken.
WARUM ist diese Religion so aggressiv, WARUM geschehen so viele internationale Verbrechen im Namen eurer Religion (z.B.USA, die beiden Türme).
WARUM benehmt ihr Moslems euch in unserem Land, als wäre es eures?? Wenn WIR uns in einem moslemischen Land so aufführen würden, wären wir alle nicht mehr am Leben.
Und die wichtigste Frage:
WARUM seid ihr in Deutschland und nicht in eurem so hochgelobten islamischen Land geblieben?? WAS ist denn an Deutschland besser als an der Türkei???
DARAUF erwarte ich eine Antwort!
Danke.

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29. November 2007 um 9:28
In Antwort auf heloua

Eva,
was vielleicht für einen Europäer wie dich schlecht ist, das macht uns vielleicht nichts aus. Auf Alkohol sein ganzes Leben zu verzichten, ich glaube kaum, dass das einer von euch schafft oder auf Schwein zu verzichten. Aber uns macht das nichts aus.

Aber...
....wir WOLLEN gar nicht auf Alkohol und Schweinefleisch verzichten.
Außerdem habe ich schon viele Moslems Alkohol trinken sehen.
Das ist doch alles verlogen!

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29. November 2007 um 10:49
In Antwort auf 666eva1

@ felimy " Etwas zuviel verlangt? "
>>>>Wenn wir das "Feindbild" erfüllen, dass islamistische Hassprediger von uns zeichnen, dann treiben wir die Muslime direkt in die Arme dieser Prediger. Wenn wir die Moslems als Menschen und Nachbarn akzeptieren, dann werden sie auch ihre religiösen Scheuklappen verlieren.<<<<

Diese Prediger werden es immer vestehen ein entsprechendes Bild zu zeichnen.

Spielt es denn keine Rolle, was die Menschen verlieren, die nichts mit dem Islam am Hut haben?

Soll alles und jeder dafür bluten, daß viele ihren Verstand nicht benutzen obwohl man ihnen immer und immer wieder auch ein anderes Bild zeigt.

Brauchen islam Gläubige Kindermädchen?

Findest Du nicht, daß das etwas zuviel verlangt ist Felimy?

LG
Eva

P.S. Nein, die Augen veschließen und akzeptieren wie es ist sollte man nicht. Das hat die Geschichte doch gelehrt oder nicht?

"Soll alles und jeder dafür bluten... ?"
Welche Massaker hat es von den in Deutschland lebenden Moslems denn gegeben? Was haben die Menschen hier durch die Zuwanderer verloren?

Du darfst die Menschen, die hier in Deutschland leben, nicht für das verantwortlich machen, was ihre Landsleute in der Heimat tun und propagieren. Hier leben schließlich die Menschen, die ihrer Heimat und damit auch dem direkten Einfluss dieses Systems den Rücken gekehrt haben.
Es ist durchaus richtig, den Missständen in den islamischen Ländern entgegenzuwirken - das tust du aber gewiss nicht, indem du dich hier als der Feind verhältst, als der du in den Heimatstaaten vielleicht dargestellt wirst.
Du bist doch selbst davon überzeugt, dass ein (weitgehend) freies und selbstbestimmtes Leben innerhalb einer Gesellschaft ohne allzu große Zwänge der richtige Weg ist (?). Warum willst du dann nicht auch dementsprechend handeln?

Es gibt absolut nichts, was man den zugewanderten Menschen in Deutschland kollektiv vorwerfen könnte. Sie machen uns weder arbeitslos, noch werden sie häufiger straffällig; sie sind nicht dümmer und sie planen auch nicht ständig irgendwelche Massaker an der deutschen Bevölkerung.
Natürlich gibt es unter ihnen auch Straftäter, es gibt einige verbohrte und unbelehrbare Ideologen, vermutlich sogar einige, die als Staatsfeinde eingestuft werden müssen - die gibt es unter der deutschstämmigen Bevölkerung aber auch. Es gibt intelligente Zuwanderer, die beste Abiturnoten und Studiensbschlüsse erreichen und es gibt Jugendliche, die keinen Schulabschluss erreichen (letzteres ist auch nicht signifikant höher als bei zugewanderten Russlanddeutschen, hat also absolut nichts mit dem Islam zu tun).
Alles andere sind ganz normale Menschen. Manche jung und selbstbwusst, andere alt und unsicher in einer fremden (und bisweilen feindseligen) Gesellschaft. Manche zurückgezogen, andere pöbelnd auf der Straße (wie auch Jugendliche unter den Deutschen und Russlanddeutschen).
Und ja, manche tragen ein Kopftuch. Aber darunter sind sie eines: Mensch!

Es gibt definitiv keine Zuwanderungswelle, die nach Deutschland gekommen ist, um das Land zu zerstören. Wie Frisch es schon sagte: "Wir haben Arbeitskräfte gerufen und es sind Menschen gekommen."

Akzeptanz und Toleranz sind keineswegs zuviel verlangt; das sind demokratische Grundwerte. Wer andere Menschen aufgrund ihres Glaubens ins Abseits drängt, der verhält sich genauso, wie es die Scharfmachen in islamischen Staaten predigen.

Noch einmal ganz deutlich: Niemand soll Gewalt akzeptieren, das habe ich auch nie gefordert - die Gewalt im Islam üben aber nicht die Menschen aus, die du (mit ganz wenigen Ausnahmen) bei uns auf den Straßen findest.

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29. November 2007 um 11:01
In Antwort auf felimy

"Soll alles und jeder dafür bluten... ?"
Welche Massaker hat es von den in Deutschland lebenden Moslems denn gegeben? Was haben die Menschen hier durch die Zuwanderer verloren?

Du darfst die Menschen, die hier in Deutschland leben, nicht für das verantwortlich machen, was ihre Landsleute in der Heimat tun und propagieren. Hier leben schließlich die Menschen, die ihrer Heimat und damit auch dem direkten Einfluss dieses Systems den Rücken gekehrt haben.
Es ist durchaus richtig, den Missständen in den islamischen Ländern entgegenzuwirken - das tust du aber gewiss nicht, indem du dich hier als der Feind verhältst, als der du in den Heimatstaaten vielleicht dargestellt wirst.
Du bist doch selbst davon überzeugt, dass ein (weitgehend) freies und selbstbestimmtes Leben innerhalb einer Gesellschaft ohne allzu große Zwänge der richtige Weg ist (?). Warum willst du dann nicht auch dementsprechend handeln?

Es gibt absolut nichts, was man den zugewanderten Menschen in Deutschland kollektiv vorwerfen könnte. Sie machen uns weder arbeitslos, noch werden sie häufiger straffällig; sie sind nicht dümmer und sie planen auch nicht ständig irgendwelche Massaker an der deutschen Bevölkerung.
Natürlich gibt es unter ihnen auch Straftäter, es gibt einige verbohrte und unbelehrbare Ideologen, vermutlich sogar einige, die als Staatsfeinde eingestuft werden müssen - die gibt es unter der deutschstämmigen Bevölkerung aber auch. Es gibt intelligente Zuwanderer, die beste Abiturnoten und Studiensbschlüsse erreichen und es gibt Jugendliche, die keinen Schulabschluss erreichen (letzteres ist auch nicht signifikant höher als bei zugewanderten Russlanddeutschen, hat also absolut nichts mit dem Islam zu tun).
Alles andere sind ganz normale Menschen. Manche jung und selbstbwusst, andere alt und unsicher in einer fremden (und bisweilen feindseligen) Gesellschaft. Manche zurückgezogen, andere pöbelnd auf der Straße (wie auch Jugendliche unter den Deutschen und Russlanddeutschen).
Und ja, manche tragen ein Kopftuch. Aber darunter sind sie eines: Mensch!

Es gibt definitiv keine Zuwanderungswelle, die nach Deutschland gekommen ist, um das Land zu zerstören. Wie Frisch es schon sagte: "Wir haben Arbeitskräfte gerufen und es sind Menschen gekommen."

Akzeptanz und Toleranz sind keineswegs zuviel verlangt; das sind demokratische Grundwerte. Wer andere Menschen aufgrund ihres Glaubens ins Abseits drängt, der verhält sich genauso, wie es die Scharfmachen in islamischen Staaten predigen.

Noch einmal ganz deutlich: Niemand soll Gewalt akzeptieren, das habe ich auch nie gefordert - die Gewalt im Islam üben aber nicht die Menschen aus, die du (mit ganz wenigen Ausnahmen) bei uns auf den Straßen findest.

Warum
....verlassen Moslems ihr Heimatland? Heute noch?
Es kommen heute noch täglich unzählige über die Grenze?
WAS ist bei uns besser?
Bei uns - den UNGLÄUBIGEN???

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29. November 2007 um 11:10
In Antwort auf 666eva1

@ felimy " Etwas zuviel verlangt? "
>>>>Wenn wir das "Feindbild" erfüllen, dass islamistische Hassprediger von uns zeichnen, dann treiben wir die Muslime direkt in die Arme dieser Prediger. Wenn wir die Moslems als Menschen und Nachbarn akzeptieren, dann werden sie auch ihre religiösen Scheuklappen verlieren.<<<<

Diese Prediger werden es immer vestehen ein entsprechendes Bild zu zeichnen.

Spielt es denn keine Rolle, was die Menschen verlieren, die nichts mit dem Islam am Hut haben?

Soll alles und jeder dafür bluten, daß viele ihren Verstand nicht benutzen obwohl man ihnen immer und immer wieder auch ein anderes Bild zeigt.

Brauchen islam Gläubige Kindermädchen?

Findest Du nicht, daß das etwas zuviel verlangt ist Felimy?

LG
Eva

P.S. Nein, die Augen veschließen und akzeptieren wie es ist sollte man nicht. Das hat die Geschichte doch gelehrt oder nicht?

Noch eines
"Diese Prediger werden es immer vestehen ein entsprechendes Bild zu zeichnen"

Das ist richtig. Das sollte aber keine Entschuldigung dafür sein, dass wir uns auch tatsächlich so verhalten.
Und die Hassredner werden es zunehmend schwerer haben, wenn Millionen von Moslems in anderen Kulturen die Erfahrung machen, dass diese Hetzreden fast jeder Grundlage entbehren.
Ein gesellschaftliches System, noch mehr eine Religion, ändert sich nicht von heute auf morgen.
Es hat im Lauf der letzten Jahre und Jahrzehnte schon deutliche Besserungen bei den Missständen im Islam gegeben - die Scharija wird heute nicht mehr kommentarlos hingenommen, so dass sie kaum noch vollstreckt wird. Auch wenn nicht hinnehmbar ist, dass so etwas überhaupt existiert - die Entwicklung ist auf dem richtigen Weg und dafür gibt es viele Beispiele.
Ich kenne selbst persönlich zwei Frauen sehr gut, die beide mit Deutschen verheiratet sind, sich vom Islam abfewandt haben und von denen sich eine sogar hat taufen lassen.
Weder ihre Familie, noch Bekannte oder Moslems aus dem Umfeld bedrohen oder schneiden sie - das wäre vor wenigen Jahren noch völlig undenkbar gewesen.
Es ist auch eine ganz natürliche Entwicklung, dass während solcher Prozesse vermehrt Scharfmacher auftreten, die die alten Werte wiederbeleben wollen - lass uns denen nicht noch Futter geben!

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29. November 2007 um 11:39
In Antwort auf sauberfrau

Warum
....verlassen Moslems ihr Heimatland? Heute noch?
Es kommen heute noch täglich unzählige über die Grenze?
WAS ist bei uns besser?
Bei uns - den UNGLÄUBIGEN???

"Es kommen heute noch täglich unzählige ..."
Falls du es auch mal mit Tatsachen versuchen möchtest:

Das Landesamt für Datenverarbeitung sendet dir auf Anfrag kostenlos die aktuelle Zuwanderungsstatistik zu.
Einen Gesamtüberblick findest du auch unter www.bundesregierung.de

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29. November 2007 um 11:39
In Antwort auf felimy

"Soll alles und jeder dafür bluten... ?"
Welche Massaker hat es von den in Deutschland lebenden Moslems denn gegeben? Was haben die Menschen hier durch die Zuwanderer verloren?

Du darfst die Menschen, die hier in Deutschland leben, nicht für das verantwortlich machen, was ihre Landsleute in der Heimat tun und propagieren. Hier leben schließlich die Menschen, die ihrer Heimat und damit auch dem direkten Einfluss dieses Systems den Rücken gekehrt haben.
Es ist durchaus richtig, den Missständen in den islamischen Ländern entgegenzuwirken - das tust du aber gewiss nicht, indem du dich hier als der Feind verhältst, als der du in den Heimatstaaten vielleicht dargestellt wirst.
Du bist doch selbst davon überzeugt, dass ein (weitgehend) freies und selbstbestimmtes Leben innerhalb einer Gesellschaft ohne allzu große Zwänge der richtige Weg ist (?). Warum willst du dann nicht auch dementsprechend handeln?

Es gibt absolut nichts, was man den zugewanderten Menschen in Deutschland kollektiv vorwerfen könnte. Sie machen uns weder arbeitslos, noch werden sie häufiger straffällig; sie sind nicht dümmer und sie planen auch nicht ständig irgendwelche Massaker an der deutschen Bevölkerung.
Natürlich gibt es unter ihnen auch Straftäter, es gibt einige verbohrte und unbelehrbare Ideologen, vermutlich sogar einige, die als Staatsfeinde eingestuft werden müssen - die gibt es unter der deutschstämmigen Bevölkerung aber auch. Es gibt intelligente Zuwanderer, die beste Abiturnoten und Studiensbschlüsse erreichen und es gibt Jugendliche, die keinen Schulabschluss erreichen (letzteres ist auch nicht signifikant höher als bei zugewanderten Russlanddeutschen, hat also absolut nichts mit dem Islam zu tun).
Alles andere sind ganz normale Menschen. Manche jung und selbstbwusst, andere alt und unsicher in einer fremden (und bisweilen feindseligen) Gesellschaft. Manche zurückgezogen, andere pöbelnd auf der Straße (wie auch Jugendliche unter den Deutschen und Russlanddeutschen).
Und ja, manche tragen ein Kopftuch. Aber darunter sind sie eines: Mensch!

Es gibt definitiv keine Zuwanderungswelle, die nach Deutschland gekommen ist, um das Land zu zerstören. Wie Frisch es schon sagte: "Wir haben Arbeitskräfte gerufen und es sind Menschen gekommen."

Akzeptanz und Toleranz sind keineswegs zuviel verlangt; das sind demokratische Grundwerte. Wer andere Menschen aufgrund ihres Glaubens ins Abseits drängt, der verhält sich genauso, wie es die Scharfmachen in islamischen Staaten predigen.

Noch einmal ganz deutlich: Niemand soll Gewalt akzeptieren, das habe ich auch nie gefordert - die Gewalt im Islam üben aber nicht die Menschen aus, die du (mit ganz wenigen Ausnahmen) bei uns auf den Straßen findest.

Ähmmm Felimy
""Soll alles und jeder dafür bluten... ?""

Das ist eine Redewendung und hat nichts mit Blut direkt zu tun.

Sorry, wenn das etwas mißverständlich war. Ich werde in Zukunft etwas darauf achten.

Felimy, die Deutschen werden heute noch ALLE verantwortlich gemacht für das was Geschehen ist.
Ob sie dabei waren oder nicht, ob sie da überhaupt schon geboren waren oder nicht, ect. ist egal.

Kannst Du es den Menschen dann übel nehmen, wenn die sagen, kämpf in Deinem eigenen Land für Deine Sache, die gehört nicht in dieses Land?
Sie wollen nicht mehr kämpfen. So sehe ich es inzwischen.

>>>Aber darunter sind sie eines: Mensch!<<<

Hitler war auch ein Mensch, Napoleon war auch ein Mensch, Nero war auch ein Mensch, usw.

>>>>Wie Frisch es schon sagte: "Wir haben Arbeitskräfte gerufen und es sind Menschen gekommen."
<<<<

Mal ganz klar und deutlich und zum X-ten mal, es wurde soweit mir bekannt keiner gezwungen. Ferner waren die Menschen Gastarbeiter die etwas mehr erhofften an Verdienst als in ihrem Land(steht ihnen auch zu).
Diese Menschen waren Gäste in diesem Land. Wie das Wort Gastarbeiter schon sagt. Es war nicht für die Zukunft gedacht.

Eine Zuwanderung ist eigentlich etwas anderes!

Inzwischen ruft so manches Volk aber, bitte geht nach Hause, mit eure Kultur und Mentalität kommen wir nicht zurecht ...

was würde Frisch da wohl sagen????:

"Wir haben sie nach Hause geschickt aber sie gingen nicht"

So einfach ist das mit ach so tollen Aussagen.

Definitiv sind Konflikte entstanden weil der Islam eben nicht kompatibel zur westlichen Einstellung ist.

>>>>Es gibt absolut nichts, was man den zugewanderten Menschen in Deutschland kollektiv vorwerfen könnte>>>

Nichts? Denk mal nach, die Beiträge in diesem Forum kannst Du auch zur Hilfe nehmen, vielleicht fällt Dir was dazu ein.

>>>>Du bist doch selbst davon überzeugt, dass ein (weitgehend) freies und selbstbestimmtes Leben innerhalb einer Gesellschaft ohne allzu große Zwänge der richtige Weg ist (?). Warum willst du dann nicht auch dementsprechend handeln?<<<<

Ja, und genau deshalb ist der Islam nicht passend dafür!
Er zwing andere und das passt nicht.

>>>>Es ist durchaus richtig, den Missständen in den islamischen Ländern entgegenzuwirken<<<<

Ach, das ist richtig? Na sowas, aber in einer Demokratie vorbeugen, das ist nicht richtig?

>>>Hier leben schließlich die Menschen, die ihrer Heimat und damit auch dem direkten Einfluss dieses Systems den Rücken gekehrt haben.<<<

Dieses System nennt sich Islam, und sie haben ihn mitgebracht, nicht den Rücken gekehrt.

>>>>die Gewalt im Islam üben aber nicht die Menschen aus, die du (mit ganz wenigen Ausnahmen) bei uns auf den Straßen findest.<<<<

Aber nein, wie könnte ich auf sowas kommen. Da findet man in Wohnung massen an Waffen und Bomben, da sprengen welche sich selbst in die Luft (natürlich kein Selbstmord, sollten ja ein paar andere mit dran glauben), da verstecken welche Gewalttäter bei sich zu Hause, aber alles keine von den Menschen, die man auf den Straßen findet.
Wo findet man die denn? In den Moscheen?

Gewisse Dinge kann ich gut verstehen.

Trotzdem gibt es Grenzen, auch für den Islam.

Egal wie sehr er verteidig wird, er ist frauenfeindlich, daran gibt es absolut keinen Zweifel.

Frauen mußten viel um ihre Rechte kämpfen in westlichen Ländern und nun sollen sie sich beschimpfen lassen u.a. von Frauen, die nicht in der Lage wären sich selbst zu versorgen, die ohne Mann und Islamgesellschaft hoffnungslos verloren wären?

Willst Du sagen, daß das nicht so ist?

Gruß
Eva

P.S. Wenn hundert Dich anspucken, was hilft Dir der 101te, der es nicht tut. Dieser ist nur ein Tropfen auf einem heißen Stein.








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29. November 2007 um 11:50
In Antwort auf felimy

Noch eines
"Diese Prediger werden es immer vestehen ein entsprechendes Bild zu zeichnen"

Das ist richtig. Das sollte aber keine Entschuldigung dafür sein, dass wir uns auch tatsächlich so verhalten.
Und die Hassredner werden es zunehmend schwerer haben, wenn Millionen von Moslems in anderen Kulturen die Erfahrung machen, dass diese Hetzreden fast jeder Grundlage entbehren.
Ein gesellschaftliches System, noch mehr eine Religion, ändert sich nicht von heute auf morgen.
Es hat im Lauf der letzten Jahre und Jahrzehnte schon deutliche Besserungen bei den Missständen im Islam gegeben - die Scharija wird heute nicht mehr kommentarlos hingenommen, so dass sie kaum noch vollstreckt wird. Auch wenn nicht hinnehmbar ist, dass so etwas überhaupt existiert - die Entwicklung ist auf dem richtigen Weg und dafür gibt es viele Beispiele.
Ich kenne selbst persönlich zwei Frauen sehr gut, die beide mit Deutschen verheiratet sind, sich vom Islam abfewandt haben und von denen sich eine sogar hat taufen lassen.
Weder ihre Familie, noch Bekannte oder Moslems aus dem Umfeld bedrohen oder schneiden sie - das wäre vor wenigen Jahren noch völlig undenkbar gewesen.
Es ist auch eine ganz natürliche Entwicklung, dass während solcher Prozesse vermehrt Scharfmacher auftreten, die die alten Werte wiederbeleben wollen - lass uns denen nicht noch Futter geben!

Zu Noch eines
>>>Das ist richtig. Das sollte aber keine Entschuldigung dafür sein, dass wir uns auch tatsächlich so verhalten.<<<<

Und woher soll man das wissen, zu viele tun es aber.

Es wäre wirklich gut, wenn diese Moslime, die von dem anderen Islam (also diese guten Moslime) es genauso machen würden wie es bei den Karikaturen war.

Hinausschreien in die Welt was Sache ist. Verteidigt euch gegen diese Schlechten.
Aber solange ihr alle im gleichen Boot mitrudert, kann man dem Frieden nicht glauben.

Ich lege keinen Wert darauf,ob ein Moslem sich taufen läßt, eher das Gegenteil, wozu wieder eine neue Religion, was sollte daran besser sein.

Mir wäre das normale Denken viel wichtiger.

Dazu gehört aber nunmal nicht bedingungslos glauben. Und damit wären wir wieder am Anfang und beim Konflikt.

LG
Eva

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29. November 2007 um 13:50
In Antwort auf 666eva1

Ähmmm Felimy
""Soll alles und jeder dafür bluten... ?""

Das ist eine Redewendung und hat nichts mit Blut direkt zu tun.

Sorry, wenn das etwas mißverständlich war. Ich werde in Zukunft etwas darauf achten.

Felimy, die Deutschen werden heute noch ALLE verantwortlich gemacht für das was Geschehen ist.
Ob sie dabei waren oder nicht, ob sie da überhaupt schon geboren waren oder nicht, ect. ist egal.

Kannst Du es den Menschen dann übel nehmen, wenn die sagen, kämpf in Deinem eigenen Land für Deine Sache, die gehört nicht in dieses Land?
Sie wollen nicht mehr kämpfen. So sehe ich es inzwischen.

>>>Aber darunter sind sie eines: Mensch!<<<

Hitler war auch ein Mensch, Napoleon war auch ein Mensch, Nero war auch ein Mensch, usw.

>>>>Wie Frisch es schon sagte: "Wir haben Arbeitskräfte gerufen und es sind Menschen gekommen."
<<<<

Mal ganz klar und deutlich und zum X-ten mal, es wurde soweit mir bekannt keiner gezwungen. Ferner waren die Menschen Gastarbeiter die etwas mehr erhofften an Verdienst als in ihrem Land(steht ihnen auch zu).
Diese Menschen waren Gäste in diesem Land. Wie das Wort Gastarbeiter schon sagt. Es war nicht für die Zukunft gedacht.

Eine Zuwanderung ist eigentlich etwas anderes!

Inzwischen ruft so manches Volk aber, bitte geht nach Hause, mit eure Kultur und Mentalität kommen wir nicht zurecht ...

was würde Frisch da wohl sagen????:

"Wir haben sie nach Hause geschickt aber sie gingen nicht"

So einfach ist das mit ach so tollen Aussagen.

Definitiv sind Konflikte entstanden weil der Islam eben nicht kompatibel zur westlichen Einstellung ist.

>>>>Es gibt absolut nichts, was man den zugewanderten Menschen in Deutschland kollektiv vorwerfen könnte>>>

Nichts? Denk mal nach, die Beiträge in diesem Forum kannst Du auch zur Hilfe nehmen, vielleicht fällt Dir was dazu ein.

>>>>Du bist doch selbst davon überzeugt, dass ein (weitgehend) freies und selbstbestimmtes Leben innerhalb einer Gesellschaft ohne allzu große Zwänge der richtige Weg ist (?). Warum willst du dann nicht auch dementsprechend handeln?<<<<

Ja, und genau deshalb ist der Islam nicht passend dafür!
Er zwing andere und das passt nicht.

>>>>Es ist durchaus richtig, den Missständen in den islamischen Ländern entgegenzuwirken<<<<

Ach, das ist richtig? Na sowas, aber in einer Demokratie vorbeugen, das ist nicht richtig?

>>>Hier leben schließlich die Menschen, die ihrer Heimat und damit auch dem direkten Einfluss dieses Systems den Rücken gekehrt haben.<<<

Dieses System nennt sich Islam, und sie haben ihn mitgebracht, nicht den Rücken gekehrt.

>>>>die Gewalt im Islam üben aber nicht die Menschen aus, die du (mit ganz wenigen Ausnahmen) bei uns auf den Straßen findest.<<<<

Aber nein, wie könnte ich auf sowas kommen. Da findet man in Wohnung massen an Waffen und Bomben, da sprengen welche sich selbst in die Luft (natürlich kein Selbstmord, sollten ja ein paar andere mit dran glauben), da verstecken welche Gewalttäter bei sich zu Hause, aber alles keine von den Menschen, die man auf den Straßen findet.
Wo findet man die denn? In den Moscheen?

Gewisse Dinge kann ich gut verstehen.

Trotzdem gibt es Grenzen, auch für den Islam.

Egal wie sehr er verteidig wird, er ist frauenfeindlich, daran gibt es absolut keinen Zweifel.

Frauen mußten viel um ihre Rechte kämpfen in westlichen Ländern und nun sollen sie sich beschimpfen lassen u.a. von Frauen, die nicht in der Lage wären sich selbst zu versorgen, die ohne Mann und Islamgesellschaft hoffnungslos verloren wären?

Willst Du sagen, daß das nicht so ist?

Gruß
Eva

P.S. Wenn hundert Dich anspucken, was hilft Dir der 101te, der es nicht tut. Dieser ist nur ein Tropfen auf einem heißen Stein.








Willst Du sagen, daß das nicht so ist?
Allerdings.

Ich bin mittlerweile 39 Jahre alt und so schon etliche Jahre im Einsatzdienst tätig. Ich weiß aus eigener Erfahrung, was täglich auf den Straßen passiert und muss mir nicht den Schwachsinn (anders kann man es in vielen Fällen leider nicht nennen) einiger Forumsbeiträge durchlesen.
Wo hast du denn Massen an Waffen und Bomben gefunden? Die letzten drei Wohnungen, bei denen ich von Waffenfunden weiß, gehörten Deutschen; zwei davon Russlanddeutsche. Keiner von ihnen war Moslem. In meinem Einsatzbereich hat es das auch noch nie von Moslems gegeben, ich kenne auch keinen Kollegen, der die Erfahrung gemacht hätte.

Da sprengen sich welche in die Luft? Wo bitte hat sich denn hier ein deutscher Einwanderer in die Luft gesprengt?

Hast du schon mal erlebt, dass ein moslemischer Zuwanderer das Haus einer deutschen Familie angezündet hat? Vielleicht erinnerst du dich aber an Mölln und Saarbrücken, wo Deutsche die Häuser türkischer Familien angezündet haben. Das nennst du GASTarbeiter? Zuwanderer werden bis heute nicht als Gäste behandelt.

Nein - es werden nicht alle Deutschen für die Nazitaten verantwortlich gemacht. Mich hat nie jemand dafür verantwortlich gemacht, ich fühle mich auch persönlich nicht verantwortlich. Warum sollte ich auch? Ich bin kein Rassist, ich lehne keine Menschen allein aufgrund ihres Glaubens, ihrer Abstammung oder ihrer Nationalität ab und ich versuche Vorurteile zu vermeiden. Ich habe nichts mit einem Nazi gemein.

"Inzwischen ruft so manches Volk aber, bitte geht nach Hause, mit eure Kultur und Mentalität kommen wir nicht zurecht ..."

Nein, kein Volk ruft das. Es gibt ein paar Schreihälse, die in Deutschland ebenso hetzen, wie einige Prediger in islamischen Ländern das umgekehrt tun. Aber die Faschisten haben in Deutschland ausgedient. Deutschland ist ein freies Land und es wird in Deutschland nie soweit kommen, dass die zugewanderten Menschen wieder weggeschickt werden. Sie haben das gleiche Recht hier zu leben wie du und ich.
Glücklicherweise ist auch die Politik in den letzten Jahren aufgewacht und handelt endlich.

Was du schreibst, sind klassische Beispiele von Vorurteilen. Dein Urteil steht fest, bevor überhaupt eine Tat geschehen ist.
Das passt nun so gar nicht in eine freie und demokratische Gesellschaft.

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29. November 2007 um 14:51
In Antwort auf felimy

Willst Du sagen, daß das nicht so ist?
Allerdings.

Ich bin mittlerweile 39 Jahre alt und so schon etliche Jahre im Einsatzdienst tätig. Ich weiß aus eigener Erfahrung, was täglich auf den Straßen passiert und muss mir nicht den Schwachsinn (anders kann man es in vielen Fällen leider nicht nennen) einiger Forumsbeiträge durchlesen.
Wo hast du denn Massen an Waffen und Bomben gefunden? Die letzten drei Wohnungen, bei denen ich von Waffenfunden weiß, gehörten Deutschen; zwei davon Russlanddeutsche. Keiner von ihnen war Moslem. In meinem Einsatzbereich hat es das auch noch nie von Moslems gegeben, ich kenne auch keinen Kollegen, der die Erfahrung gemacht hätte.

Da sprengen sich welche in die Luft? Wo bitte hat sich denn hier ein deutscher Einwanderer in die Luft gesprengt?

Hast du schon mal erlebt, dass ein moslemischer Zuwanderer das Haus einer deutschen Familie angezündet hat? Vielleicht erinnerst du dich aber an Mölln und Saarbrücken, wo Deutsche die Häuser türkischer Familien angezündet haben. Das nennst du GASTarbeiter? Zuwanderer werden bis heute nicht als Gäste behandelt.

Nein - es werden nicht alle Deutschen für die Nazitaten verantwortlich gemacht. Mich hat nie jemand dafür verantwortlich gemacht, ich fühle mich auch persönlich nicht verantwortlich. Warum sollte ich auch? Ich bin kein Rassist, ich lehne keine Menschen allein aufgrund ihres Glaubens, ihrer Abstammung oder ihrer Nationalität ab und ich versuche Vorurteile zu vermeiden. Ich habe nichts mit einem Nazi gemein.

"Inzwischen ruft so manches Volk aber, bitte geht nach Hause, mit eure Kultur und Mentalität kommen wir nicht zurecht ..."

Nein, kein Volk ruft das. Es gibt ein paar Schreihälse, die in Deutschland ebenso hetzen, wie einige Prediger in islamischen Ländern das umgekehrt tun. Aber die Faschisten haben in Deutschland ausgedient. Deutschland ist ein freies Land und es wird in Deutschland nie soweit kommen, dass die zugewanderten Menschen wieder weggeschickt werden. Sie haben das gleiche Recht hier zu leben wie du und ich.
Glücklicherweise ist auch die Politik in den letzten Jahren aufgewacht und handelt endlich.

Was du schreibst, sind klassische Beispiele von Vorurteilen. Dein Urteil steht fest, bevor überhaupt eine Tat geschehen ist.
Das passt nun so gar nicht in eine freie und demokratische Gesellschaft.

@felimy
Entschuldige dass ich mich in eure Diskussion einmische, aber ich muss zu deinen Beiträgen was sagen:

"Wo bitte hat sich denn hier ein deutscher Einwanderer in die Luft gesprengt?"

Die 9/11 Terroristen lebten in Deutschland. Sie haben sich nicht HIER in die Luft gesprengt, aber macht das für dich wirklich einen Unterschied?

Ich bin auch ein sehr toleranter Mensch (auch wenn du das nicht glaubst), aber meine Toleranz hat dann ein Ende, wenn ich die Intoleranz akzeptieren soll. Ich habe in meiner Studienzeit sehr viele Muslime kennengelernt, und nein, keiner von ihnen hat sich in die Luft gesprengt. Aber alle fanden es legitim, wegen Mohammed-Karikaturen und Papst-Äußerungen Kirchen in Brand zu setzen. Auch haben mir viele ganz klar gesagt dass sie ihre zukünftigen Frauen schlagen werden wenn sie nicht gehorchen, weil die Sure 4.34 es ausdrücklich erlaubt. Sie sagten auch dass deutsche Frauen wie Schlampen aussehen und es kein Wunder ist, dass kein Mensch (kein Moslem) sie respektiert und sie leicht vergewaltigt werden. Das waren alles junge Studenten die keineswegs dumm waren und so westlich aussehen wie du und ich.

Dir muss klar sein dass man den Islam nicht akzeptieren kann, ohne gleichzeitig die Frauenunterdrückung zu akzeptieren. Deine Toleranz geht auf Kosten vieler muslimischer Frauen, die jedes Jahr zugrunde gehen, weil der Westen ihre Peiniger und ihre Macho-Kultur toleriert. Willst du tolerant sein nur um der Toleranz Willen?

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29. November 2007 um 16:13
In Antwort auf emmyn

@felimy
Entschuldige dass ich mich in eure Diskussion einmische, aber ich muss zu deinen Beiträgen was sagen:

"Wo bitte hat sich denn hier ein deutscher Einwanderer in die Luft gesprengt?"

Die 9/11 Terroristen lebten in Deutschland. Sie haben sich nicht HIER in die Luft gesprengt, aber macht das für dich wirklich einen Unterschied?

Ich bin auch ein sehr toleranter Mensch (auch wenn du das nicht glaubst), aber meine Toleranz hat dann ein Ende, wenn ich die Intoleranz akzeptieren soll. Ich habe in meiner Studienzeit sehr viele Muslime kennengelernt, und nein, keiner von ihnen hat sich in die Luft gesprengt. Aber alle fanden es legitim, wegen Mohammed-Karikaturen und Papst-Äußerungen Kirchen in Brand zu setzen. Auch haben mir viele ganz klar gesagt dass sie ihre zukünftigen Frauen schlagen werden wenn sie nicht gehorchen, weil die Sure 4.34 es ausdrücklich erlaubt. Sie sagten auch dass deutsche Frauen wie Schlampen aussehen und es kein Wunder ist, dass kein Mensch (kein Moslem) sie respektiert und sie leicht vergewaltigt werden. Das waren alles junge Studenten die keineswegs dumm waren und so westlich aussehen wie du und ich.

Dir muss klar sein dass man den Islam nicht akzeptieren kann, ohne gleichzeitig die Frauenunterdrückung zu akzeptieren. Deine Toleranz geht auf Kosten vieler muslimischer Frauen, die jedes Jahr zugrunde gehen, weil der Westen ihre Peiniger und ihre Macho-Kultur toleriert. Willst du tolerant sein nur um der Toleranz Willen?

"Toleranz geht auf Kosten vieler muslimischer Frauen"
Ja, dass Mohammed Atta eine Weile in Deutschland gelebt hat, ist natürlich ein unwiderlegbarer Beweis, dass Abdul XY. aus Wanne-Eickel auch ein potentieller Terrorist ist. Jawoll, da müssen wir rechtzeitig durchgreifen.

Gut, dass deutsche Männer nie ihre Frauen schlagen, sonst müssten wir noch Frauenhäuser bauen oder gar die Deutschen abschieben. Natürlich alle, denn wenn ein Mann einmal seine Frau schlägt, dann könnte das ja auch jeder andere tun.
Alles potentielle Schläger - nach deiner Argumentation.

Nicht zu vergessen die Brandstifter. Hier haben allerdings keine Kirchen gebrannt, sondern Wohnhäuser türkischer Familien und Asylantenheime. Ganz ohne irgendwelche Beleidigungen von Propheten, Päpsten oder sonstigen Personen. Einfach so, weil sie eben "anders" waren.
Wer die wohl angesteckt hat? Sicher die bösen Islamisten, wir deutschen Saubermänner und -frauen tun so etwas doch nicht.

Ich find's ja prima, dass deine Bekannten ihre Körperverletzungen auch noch vorher ankündigen, du solltest unbedingt mal auf der Wache vorsprechen.
Ach nein, viel mehr hilft es den armen Frauen ja, wenn man sie zurück in irgendein islamisches Dorf schickt. Damit tut man den unterdrückten Frauen sicher ein gutes Werk.

Du musst nicht extra betonen, wie "tolerant" du bist - man hört es deutlich aus jedem deiner Worte und Beispiele heraus.

Und ganz zum Schluß: wo bitte habe ich jemals um Toleranz für den Islam geworben???
Es geht darum, Menschen zu tolerieren.

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29. November 2007 um 17:07
In Antwort auf felimy

"Toleranz geht auf Kosten vieler muslimischer Frauen"
Ja, dass Mohammed Atta eine Weile in Deutschland gelebt hat, ist natürlich ein unwiderlegbarer Beweis, dass Abdul XY. aus Wanne-Eickel auch ein potentieller Terrorist ist. Jawoll, da müssen wir rechtzeitig durchgreifen.

Gut, dass deutsche Männer nie ihre Frauen schlagen, sonst müssten wir noch Frauenhäuser bauen oder gar die Deutschen abschieben. Natürlich alle, denn wenn ein Mann einmal seine Frau schlägt, dann könnte das ja auch jeder andere tun.
Alles potentielle Schläger - nach deiner Argumentation.

Nicht zu vergessen die Brandstifter. Hier haben allerdings keine Kirchen gebrannt, sondern Wohnhäuser türkischer Familien und Asylantenheime. Ganz ohne irgendwelche Beleidigungen von Propheten, Päpsten oder sonstigen Personen. Einfach so, weil sie eben "anders" waren.
Wer die wohl angesteckt hat? Sicher die bösen Islamisten, wir deutschen Saubermänner und -frauen tun so etwas doch nicht.

Ich find's ja prima, dass deine Bekannten ihre Körperverletzungen auch noch vorher ankündigen, du solltest unbedingt mal auf der Wache vorsprechen.
Ach nein, viel mehr hilft es den armen Frauen ja, wenn man sie zurück in irgendein islamisches Dorf schickt. Damit tut man den unterdrückten Frauen sicher ein gutes Werk.

Du musst nicht extra betonen, wie "tolerant" du bist - man hört es deutlich aus jedem deiner Worte und Beispiele heraus.

Und ganz zum Schluß: wo bitte habe ich jemals um Toleranz für den Islam geworben???
Es geht darum, Menschen zu tolerieren.

Hallo felimy
Selbst dir muss klar sein dass das Schlagen der Frauen in Deutschland eine Straftat ist, während es in muslimischen Kreisen gesellschaftlich vollkommen akzeptiert und durch den Koran gerechtfertigt ist.

Du setzt jede Kritik mit Intoleranz gleich, und das zeigt dass du überhaupt nicht differenzieren kannst. Glaubst du etwa dass ich Muslime anders behandle als andere Menschen? Es tut mir leid dass ich dein Nazi-Schema nicht erfülle: mein Freund ist Tunesier, seine Eltern sind strenggläubige Muslime und ich liebe und respektiere sie sehr. Das hindert mich aber nicht daran, die Ideologie des Islam zu kritisieren, weil sie menschenverachtend, rückständig und demokratiefeindlich ist.

Wo habe ich denn gesagt dass man muslimische Frauen zurück in ihr Dorf schicken soll? Ihr Elend haben sie ihren Männern zu verdanken, die sie als Gebärmaschinen missbrauchen und ihnen nicht erlauben, zu arbeiten und Deutsch zu lernen. Darf man denn dagegen nichts sagen ohne gleich als intolerant und ausländerfeindlich abgestempelt zu werden?

Mich interessiert, wie du dir deine hochgelobte Toleranz gegenüber diesen Männern vorstellst.

Moderne Muslime, vor allem moderne muslimische Frauen, geben mir vollkommen Recht wenn ich mit ihnen über die Ungerechtigkeiten des Islam diskutiere. Wer sich darüber aufregt, sind Fundamentalisten und verblendete linke Ideologen, die mit ihrer falschverstandenen Toleranz die Menschenrechte und unsere ganze Kultur mit Füßen treten.

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29. November 2007 um 18:53
In Antwort auf emmyn

Hallo felimy
Selbst dir muss klar sein dass das Schlagen der Frauen in Deutschland eine Straftat ist, während es in muslimischen Kreisen gesellschaftlich vollkommen akzeptiert und durch den Koran gerechtfertigt ist.

Du setzt jede Kritik mit Intoleranz gleich, und das zeigt dass du überhaupt nicht differenzieren kannst. Glaubst du etwa dass ich Muslime anders behandle als andere Menschen? Es tut mir leid dass ich dein Nazi-Schema nicht erfülle: mein Freund ist Tunesier, seine Eltern sind strenggläubige Muslime und ich liebe und respektiere sie sehr. Das hindert mich aber nicht daran, die Ideologie des Islam zu kritisieren, weil sie menschenverachtend, rückständig und demokratiefeindlich ist.

Wo habe ich denn gesagt dass man muslimische Frauen zurück in ihr Dorf schicken soll? Ihr Elend haben sie ihren Männern zu verdanken, die sie als Gebärmaschinen missbrauchen und ihnen nicht erlauben, zu arbeiten und Deutsch zu lernen. Darf man denn dagegen nichts sagen ohne gleich als intolerant und ausländerfeindlich abgestempelt zu werden?

Mich interessiert, wie du dir deine hochgelobte Toleranz gegenüber diesen Männern vorstellst.

Moderne Muslime, vor allem moderne muslimische Frauen, geben mir vollkommen Recht wenn ich mit ihnen über die Ungerechtigkeiten des Islam diskutiere. Wer sich darüber aufregt, sind Fundamentalisten und verblendete linke Ideologen, die mit ihrer falschverstandenen Toleranz die Menschenrechte und unsere ganze Kultur mit Füßen treten.

Du wolltest mir noch sagen,
wann oder wo ich für Toleranz gegenüber dem Islam plädiert habe.

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29. November 2007 um 20:02
In Antwort auf felimy

Du wolltest mir noch sagen,
wann oder wo ich für Toleranz gegenüber dem Islam plädiert habe.

@felimy
Da ich noch nie Muslime kritisiert habe, sondern ihre Religion, und du mich (und terbor, der auch nur die Religion kritisiert hat) deswegen intolerant genannt hast, ging ich davon aus dass du für die Toleranz gegenüber dem Islam plädierst.



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29. November 2007 um 20:03
In Antwort auf felimy

Willst Du sagen, daß das nicht so ist?
Allerdings.

Ich bin mittlerweile 39 Jahre alt und so schon etliche Jahre im Einsatzdienst tätig. Ich weiß aus eigener Erfahrung, was täglich auf den Straßen passiert und muss mir nicht den Schwachsinn (anders kann man es in vielen Fällen leider nicht nennen) einiger Forumsbeiträge durchlesen.
Wo hast du denn Massen an Waffen und Bomben gefunden? Die letzten drei Wohnungen, bei denen ich von Waffenfunden weiß, gehörten Deutschen; zwei davon Russlanddeutsche. Keiner von ihnen war Moslem. In meinem Einsatzbereich hat es das auch noch nie von Moslems gegeben, ich kenne auch keinen Kollegen, der die Erfahrung gemacht hätte.

Da sprengen sich welche in die Luft? Wo bitte hat sich denn hier ein deutscher Einwanderer in die Luft gesprengt?

Hast du schon mal erlebt, dass ein moslemischer Zuwanderer das Haus einer deutschen Familie angezündet hat? Vielleicht erinnerst du dich aber an Mölln und Saarbrücken, wo Deutsche die Häuser türkischer Familien angezündet haben. Das nennst du GASTarbeiter? Zuwanderer werden bis heute nicht als Gäste behandelt.

Nein - es werden nicht alle Deutschen für die Nazitaten verantwortlich gemacht. Mich hat nie jemand dafür verantwortlich gemacht, ich fühle mich auch persönlich nicht verantwortlich. Warum sollte ich auch? Ich bin kein Rassist, ich lehne keine Menschen allein aufgrund ihres Glaubens, ihrer Abstammung oder ihrer Nationalität ab und ich versuche Vorurteile zu vermeiden. Ich habe nichts mit einem Nazi gemein.

"Inzwischen ruft so manches Volk aber, bitte geht nach Hause, mit eure Kultur und Mentalität kommen wir nicht zurecht ..."

Nein, kein Volk ruft das. Es gibt ein paar Schreihälse, die in Deutschland ebenso hetzen, wie einige Prediger in islamischen Ländern das umgekehrt tun. Aber die Faschisten haben in Deutschland ausgedient. Deutschland ist ein freies Land und es wird in Deutschland nie soweit kommen, dass die zugewanderten Menschen wieder weggeschickt werden. Sie haben das gleiche Recht hier zu leben wie du und ich.
Glücklicherweise ist auch die Politik in den letzten Jahren aufgewacht und handelt endlich.

Was du schreibst, sind klassische Beispiele von Vorurteilen. Dein Urteil steht fest, bevor überhaupt eine Tat geschehen ist.
Das passt nun so gar nicht in eine freie und demokratische Gesellschaft.

Und warum tust Du es dann?
>>>""Ich bin mittlerweile 39 Jahre alt und so schon etliche Jahre im Einsatzdienst tätig. Ich weiß aus eigener Erfahrung, was täglich auf den Straßen passiert und muss mir nicht den Schwachsinn (anders kann man es in vielen Fällen leider nicht nennen) einiger Forumsbeiträge durchlesen.<<<

Und das mit 39 soll man jetzt sagen: Och wie tolle der doch ist.

Hör auf, wenn Du Superschlau es nicht nötig hast, warum tust Du es dann?

Bevorzugter weise, handle ich bevor ich ein Messer im Rücken habe. Danach brauche ich nicht mehr zu handeln.

Jemand, der im Einsatzdienst (was immer damit eigentlich gemeint ist, soll wohl als was ganz tolles jetzt ankommen) tätig ist sollte das aber wissen.

>>>Nein - es werden nicht alle Deutschen für die Nazitaten verantwortlich gemacht.<<<

Du bist ein Dummschwätzer, noch nie was von der Erbschuld gehört?

Gruß
Eva


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29. November 2007 um 20:05
In Antwort auf 666eva1

Und warum tust Du es dann?
>>>""Ich bin mittlerweile 39 Jahre alt und so schon etliche Jahre im Einsatzdienst tätig. Ich weiß aus eigener Erfahrung, was täglich auf den Straßen passiert und muss mir nicht den Schwachsinn (anders kann man es in vielen Fällen leider nicht nennen) einiger Forumsbeiträge durchlesen.<<<

Und das mit 39 soll man jetzt sagen: Och wie tolle der doch ist.

Hör auf, wenn Du Superschlau es nicht nötig hast, warum tust Du es dann?

Bevorzugter weise, handle ich bevor ich ein Messer im Rücken habe. Danach brauche ich nicht mehr zu handeln.

Jemand, der im Einsatzdienst (was immer damit eigentlich gemeint ist, soll wohl als was ganz tolles jetzt ankommen) tätig ist sollte das aber wissen.

>>>Nein - es werden nicht alle Deutschen für die Nazitaten verantwortlich gemacht.<<<

Du bist ein Dummschwätzer, noch nie was von der Erbschuld gehört?

Gruß
Eva


Wieder vergeßen ...
>>>bevor ich ein Messer im Rücken habe<<<

Das ist wieder eine Redewendung.

Damit hast Du ja Probleme, daß wollen wir doch vermeiden. *grins*

Gruß
Eva



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29. November 2007 um 20:40
In Antwort auf 666eva1

Wieder vergeßen ...
>>>bevor ich ein Messer im Rücken habe<<<

Das ist wieder eine Redewendung.

Damit hast Du ja Probleme, daß wollen wir doch vermeiden. *grins*

Gruß
Eva



Und du bist
die Hellseherin, die schon vorher messerscharf - huch, eine Redewendung - erkennt, wer dir ein Messer in den Rücken stößt?
DAS sind die Supertollen, die alles bereits vorher wissen.
Und Probleme habe ich keine - weder mit Redewendungen, noch mit der Paranoia, dass andere mir ein Messer in den Rücken stoßen.

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29. November 2007 um 21:36
In Antwort auf felimy

Und du bist
die Hellseherin, die schon vorher messerscharf - huch, eine Redewendung - erkennt, wer dir ein Messer in den Rücken stößt?
DAS sind die Supertollen, die alles bereits vorher wissen.
Und Probleme habe ich keine - weder mit Redewendungen, noch mit der Paranoia, dass andere mir ein Messer in den Rücken stoßen.

*lach*
Oh, bin ich Dir irgendwie auf den Slips getreten?

Uiui

Im Gegensatz zu Dir sehe ich mir alles an und man mag es nicht glauben, so einiges ist durchaus vorhersehbar, auch ohne hellseherische Fähigkeiten.

Bist Du mit Deinen 39 (Mr. ich bin im Einsatzdienst) schon mal im "richtigen" Islam gewesen? ...

Das glaube ich nicht!!!

Kannst Du ja noch nachholen, denn diese Länder wird es noch sehr lange geben.

Gruß
Eva

>>>Und Probleme habe ich keine - weder mit Redewendungen, noch mit der Paranoia<<<

Ja ja, glauben wir das eben auch noch, was solls *lach*

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29. November 2007 um 23:12
In Antwort auf 666eva1

*lach*
Oh, bin ich Dir irgendwie auf den Slips getreten?

Uiui

Im Gegensatz zu Dir sehe ich mir alles an und man mag es nicht glauben, so einiges ist durchaus vorhersehbar, auch ohne hellseherische Fähigkeiten.

Bist Du mit Deinen 39 (Mr. ich bin im Einsatzdienst) schon mal im "richtigen" Islam gewesen? ...

Das glaube ich nicht!!!

Kannst Du ja noch nachholen, denn diese Länder wird es noch sehr lange geben.

Gruß
Eva

>>>Und Probleme habe ich keine - weder mit Redewendungen, noch mit der Paranoia<<<

Ja ja, glauben wir das eben auch noch, was solls *lach*

Mein Slip?
Keine Sorge, an den lasse ich dich bestimmt nicht ran.

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30. November 2007 um 6:48
In Antwort auf felimy

Mein Slip?
Keine Sorge, an den lasse ich dich bestimmt nicht ran.

Uh uh *smile*
Jetzt bin ich Dir aber wirklich zu Nahe getreten.

Sorry.

Keine Angst, werde ich auch nicht versuchen, habe alles was ich brauche.

Kleidungsstücke dieser gehen mich natürlich nichts an, schon klar, war auch nicht so gedacht.

Nochmal Entschuldigung.

Gruß
Eva

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1. Dezember 2007 um 12:14

Du verdrehst wieder die Worte
und reisst aus dem Zusammenhang.

"... Und wieder heißt es: Scharia=Schuld des Westen ... "
Es hieß WELTliches Versagen, nicht WESTliches Versagen. Zudem ist das keineswegs meine Meinung, sondern eine historische Zusammenfassung; es ging dort darum, warum und wie sich jemand radikalisieren ließ. Er hat es nun mal so empfunden und geschildert; es ist eine Tatsache, an der weder du noch sonst jemand nichts ändern kannst.

Du unterstellst mir, ich würde die Meinung vertreten, der Westen sei an allen Problemen der islamischen Welt Schuld? Zeigst du mir noch mal, wo ich das geschrieben habe?
Ich kann dir jetzt schon sagen: Das Zitat wirst du nicht finden".
Es ist wieder einmal etwas, das du unterstellst, damit andere in die Schublade passen, in der du sie sehen willst.
Und damit dreht sich das Steuer schon wieder ganz deutlich nach rechts, auch wenn du es nicht magst (scheinst es merkwürdeigerweise ja häufiger zu hören zu bekommen): rechts wird man nicht durch das Parteibuch, sondern durch die Ideologie. Und die pauschale Ablehnung einer ganzen ethnischen Gruppe gibt es nur in der rechten Einbahnstraße.

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1. Dezember 2007 um 12:27
In Antwort auf emmyn

@felimy
Da ich noch nie Muslime kritisiert habe, sondern ihre Religion, und du mich (und terbor, der auch nur die Religion kritisiert hat) deswegen intolerant genannt hast, ging ich davon aus dass du für die Toleranz gegenüber dem Islam plädierst.



Vielleicht sind wir
da beide einfach von etwas ausgegangen, was nicht der Realität entspricht - aber wenn du die Kopftuchträgerinnen nicht zurückschicken willst, was dann?
Willst du das Kleidungststück verbieten lassen? Weil es FÜR DICH als Zeichen der Unterdrückung gilt?
Was ist dann mit den Frauen, die es freiwillig tragen? Was würde das Verbot in Deutschland für die Rechte der unterdrückten Frauen in islamischen Ländern bringen?
Wie kann es angehen, dass Polizistinnen in England das Kopftuch tragen dürfen (was ich mir keinesfalls für Deutschland wünsche)? Frauen, die bei der Polzei arbeiten ... die stehen doch wohl offensichtlich nicht unter der Knute ihres Ehemannes, oder? Für sie ist es Ausdruck ihres Glaubens, nicht das Bekenntnis zu einem menschenverachtenden System.

Natürlich ist das Schlagen einer Frau eine Straftat. Aber ist dir auch bewusst, dass in Deutschland weit mehr als die Hälfte aller Frauen schon geschlagen worden sind (ganz ohne Berücksichtigung der Moslems)? Eheliche Gewalt beschränkt sich nicht auf den Islam, auch wenn es dort sicher selbstverständlicher hingenommen wird.

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1. Dezember 2007 um 20:23
In Antwort auf felimy

Vielleicht sind wir
da beide einfach von etwas ausgegangen, was nicht der Realität entspricht - aber wenn du die Kopftuchträgerinnen nicht zurückschicken willst, was dann?
Willst du das Kleidungststück verbieten lassen? Weil es FÜR DICH als Zeichen der Unterdrückung gilt?
Was ist dann mit den Frauen, die es freiwillig tragen? Was würde das Verbot in Deutschland für die Rechte der unterdrückten Frauen in islamischen Ländern bringen?
Wie kann es angehen, dass Polizistinnen in England das Kopftuch tragen dürfen (was ich mir keinesfalls für Deutschland wünsche)? Frauen, die bei der Polzei arbeiten ... die stehen doch wohl offensichtlich nicht unter der Knute ihres Ehemannes, oder? Für sie ist es Ausdruck ihres Glaubens, nicht das Bekenntnis zu einem menschenverachtenden System.

Natürlich ist das Schlagen einer Frau eine Straftat. Aber ist dir auch bewusst, dass in Deutschland weit mehr als die Hälfte aller Frauen schon geschlagen worden sind (ganz ohne Berücksichtigung der Moslems)? Eheliche Gewalt beschränkt sich nicht auf den Islam, auch wenn es dort sicher selbstverständlicher hingenommen wird.

Hallo felimy
Nein, ich würde Kopftuchträgerinnen nicht zurückschicken, und ihnen auch nichts verbieten. Ich bin für die Aufklärung. Eine Frau die freiwillig Kopftuch trägt tut dies nur deswegen, weil sie dazu erzogen wurde, sich minderwertig zu fühlen. Glaubst du dass eine Frau sich gerne minderwertig fühlt? Aber wenn man ihr 20 Jahre lang erzählt dass sie nicht so viel wert ist wie ein Mann, glaubt sie es irgendwann selbst. Für diese Frauen empfinde ich nur Mitleid, keineswegs Hass oder Ablehnung. Sie hatten nicht das Glück, von ihren Eltern zu freien und selbstständigen Menschen erzogen zu werden, die Entscheidungsgewalt über ihre Person hat immer jemand anders (Vater oder Mann). Sie sind nicht frei.

Der deutsche Staat lässt diese Frauen im Stich weil er die Kultur ihrer Peiniger respektiert (oder aber, was viel wahrscheinlicher ist, weil es ihm einfach egal ist). Er muss deutlich Stellung beziehen und diesen Leuten zu verstehen geben, dass die Erziehung der Frauen zu minderwertigen Wesen in unserem Land indiskutabel ist. Eine selbstbewusste Frau die WEISS, dass sie genauso viel wert ist wie alle anderen Menschen auf der Welt, und die sich nicht dafür schämt was sie ist, wird höchstwahrscheinlich kein Kopftuch tragen wollen. Wenn sie das trotzdem macht, habe ich kein Problem damit, denn in diesem Fall ist es nicht das Ergebnis einer jahrelangen Indoktrination, sondern ihre eigene Entscheidung.

Was die Engländer betrifft, haben diese Menschen schon längst ihre Kultur auf dem Altar des Multikulturalismus geopfert. Da werden Menschen gefeuert weil sie ein Kreuz um den Hals tragen und damit ihre muslimischen Kollegen und Kolleginnen beleidigen, die selbst mit einem Kopftuch zur Arbeit kommen. Da werden von Steuergeldern Moscheen gebaut, in denen Hass gegen den Westen gepredigt wird (siehe Thread "Undercover in britischen Moscheen"). Vor diesem Hintergrund wundert es keinen mehr, dass Polizistinnen Kopftuch tragen, bald werden wir sie bestimmt in der viel keuscheren Burka sehen.

Eheliche Gewalt gibt es natürlich überall, aber es ist sehr wichtig wie die Gesellschaft dazu steht. Wir verurteilen sie, und Muslime akzeptieren sie als Norm.

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1. Dezember 2007 um 20:33
In Antwort auf felimy

Du verdrehst wieder die Worte
und reisst aus dem Zusammenhang.

"... Und wieder heißt es: Scharia=Schuld des Westen ... "
Es hieß WELTliches Versagen, nicht WESTliches Versagen. Zudem ist das keineswegs meine Meinung, sondern eine historische Zusammenfassung; es ging dort darum, warum und wie sich jemand radikalisieren ließ. Er hat es nun mal so empfunden und geschildert; es ist eine Tatsache, an der weder du noch sonst jemand nichts ändern kannst.

Du unterstellst mir, ich würde die Meinung vertreten, der Westen sei an allen Problemen der islamischen Welt Schuld? Zeigst du mir noch mal, wo ich das geschrieben habe?
Ich kann dir jetzt schon sagen: Das Zitat wirst du nicht finden".
Es ist wieder einmal etwas, das du unterstellst, damit andere in die Schublade passen, in der du sie sehen willst.
Und damit dreht sich das Steuer schon wieder ganz deutlich nach rechts, auch wenn du es nicht magst (scheinst es merkwürdeigerweise ja häufiger zu hören zu bekommen): rechts wird man nicht durch das Parteibuch, sondern durch die Ideologie. Und die pauschale Ablehnung einer ganzen ethnischen Gruppe gibt es nur in der rechten Einbahnstraße.

@ Hey Felimy
>>>>rechts wird man nicht durch das Parteibuch, sondern durch die Ideologie. Und die pauschale Ablehnung einer ganzen ethnischen Gruppe gibt es nur in der rechten Einbahnstraße.<<<<<

Ich schwärme für Scientology, wie gefällt Dir diese Gruppe??

Oder führst Du die nicht unter ethnisch?

>>>Er hat es nun mal so empfunden und geschildert;<<<

Wen meinst Du mit Er?

Gruß
Eva

P.S. Und wie passt das Verhalten/die Einstellung der Moslime gegen die Juden zu Deiner Aussage? Sind die dann auf der rechten Einbahnstraße?

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1. Dezember 2007 um 20:54
In Antwort auf felimy

Vielleicht sind wir
da beide einfach von etwas ausgegangen, was nicht der Realität entspricht - aber wenn du die Kopftuchträgerinnen nicht zurückschicken willst, was dann?
Willst du das Kleidungststück verbieten lassen? Weil es FÜR DICH als Zeichen der Unterdrückung gilt?
Was ist dann mit den Frauen, die es freiwillig tragen? Was würde das Verbot in Deutschland für die Rechte der unterdrückten Frauen in islamischen Ländern bringen?
Wie kann es angehen, dass Polizistinnen in England das Kopftuch tragen dürfen (was ich mir keinesfalls für Deutschland wünsche)? Frauen, die bei der Polzei arbeiten ... die stehen doch wohl offensichtlich nicht unter der Knute ihres Ehemannes, oder? Für sie ist es Ausdruck ihres Glaubens, nicht das Bekenntnis zu einem menschenverachtenden System.

Natürlich ist das Schlagen einer Frau eine Straftat. Aber ist dir auch bewusst, dass in Deutschland weit mehr als die Hälfte aller Frauen schon geschlagen worden sind (ganz ohne Berücksichtigung der Moslems)? Eheliche Gewalt beschränkt sich nicht auf den Islam, auch wenn es dort sicher selbstverständlicher hingenommen wird.

" Nicht böse sein aber "
Polizisten sind auch Menschen und nicht immer die aller besten!

Du hast es mit Polizisten, ein Polizist in zumindest in Deutschland ein kleiner Staatsdiener, der sich eigentlich keine Meinung außer den Vorgaben Gesetz zu bilden hat. Dafür hat er sich so einen Beruf ausgesucht, wurde ja auch nicht dazu gezwungen.

>>>>Frauen, die bei der Polzei arbeiten ... die stehen doch wohl offensichtlich nicht unter der Knute ihres Ehemannes, oder? Für sie ist es Ausdruck ihres Glaubens, nicht das Bekenntnis zu einem menschenverachtenden System.>>>

Für England, hmm, will ich nicht sprechen. Aber allgemein könnte es durchaus sein, vielleicht ein Mittel zum Zweck?

Und nochmal Polizisten sind nicht über jeden Zweifel erhaben, stand da nicht letzthin was über Sexpiele bei der Hundeausbildung????? Anscheinend ganz freiwillig, weil ja keine/keiner Anzeige erstattet hat.

Da macht man sich schon Gedanken, was es für Menschen sind, denen evtl. zuviel Macht in die Hände gegeben wird.

Gruß
Eva




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1. Dezember 2007 um 21:10
In Antwort auf blumenfee5

Das Thema mit der islamischen Klo-Hygiene
gabs schon mal. Ist allerdings vom Forengott gelöscht worden.

Ich sehe die Problematik in Deutschland bei meinen feigen Landsmännern/Landsmänninnen, die zwar laut bellen, aber den Schwanz einziehen, wenns mal Ernst werden sollte. Dieser Umstand ist auch den Islamisten bewusst und nutzen ihn schamlos aus.

Im Übrigen nimmt Deutschland alles begierig auf, (Menschen, Ideen, Güter) was aus dem Ausland kommt, in Ermangelung von gesundem Selbstbewusstsein. Auch diese Tatsache wird von Islamisten benutzt, um uns NOCH WEITER niederzuknüppeln.

Hallo blumenfee5


Ich wünsch Dir und Deiner Familie auch allen andern sogenannten <Kafir> mit allem drum und dran besinnliche 1. bis 4.Advent und Weihnachtsfest!

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2. Dezember 2007 um 13:29
In Antwort auf 666eva1

" Nicht böse sein aber "
Polizisten sind auch Menschen und nicht immer die aller besten!

Du hast es mit Polizisten, ein Polizist in zumindest in Deutschland ein kleiner Staatsdiener, der sich eigentlich keine Meinung außer den Vorgaben Gesetz zu bilden hat. Dafür hat er sich so einen Beruf ausgesucht, wurde ja auch nicht dazu gezwungen.

>>>>Frauen, die bei der Polzei arbeiten ... die stehen doch wohl offensichtlich nicht unter der Knute ihres Ehemannes, oder? Für sie ist es Ausdruck ihres Glaubens, nicht das Bekenntnis zu einem menschenverachtenden System.>>>

Für England, hmm, will ich nicht sprechen. Aber allgemein könnte es durchaus sein, vielleicht ein Mittel zum Zweck?

Und nochmal Polizisten sind nicht über jeden Zweifel erhaben, stand da nicht letzthin was über Sexpiele bei der Hundeausbildung????? Anscheinend ganz freiwillig, weil ja keine/keiner Anzeige erstattet hat.

Da macht man sich schon Gedanken, was es für Menschen sind, denen evtl. zuviel Macht in die Hände gegeben wird.

Gruß
Eva




Hast du deine Tage
oder kann ich jetzt generell davon ausgehen, dass von dir nichts kommt, als hilflose Versuche, Personen, Berufsgruppen oder Meinungen zu diskreditieren?

In dem Milieu, in dem man Erfahrungen mit Sexspielen und Hunden sammelt, bewege ich mich nicht.
Wenn du deine diesbezüglichen Erfahrungen unbedingt der Welt mitteilen möchtest, bietet dir diese Site auch dafür ein passendes Forum - das hat aber sicher nichts mit Kultur zu tun.

Eine Lebensweiheit gebe ich dir noch mit auf den Weg: Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus. Das hat sehr viel mit Kultur zu tun; zumindest mit der Kultur des Diskutierens.

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2. Dezember 2007 um 14:26
In Antwort auf emmyn

Hallo felimy
Nein, ich würde Kopftuchträgerinnen nicht zurückschicken, und ihnen auch nichts verbieten. Ich bin für die Aufklärung. Eine Frau die freiwillig Kopftuch trägt tut dies nur deswegen, weil sie dazu erzogen wurde, sich minderwertig zu fühlen. Glaubst du dass eine Frau sich gerne minderwertig fühlt? Aber wenn man ihr 20 Jahre lang erzählt dass sie nicht so viel wert ist wie ein Mann, glaubt sie es irgendwann selbst. Für diese Frauen empfinde ich nur Mitleid, keineswegs Hass oder Ablehnung. Sie hatten nicht das Glück, von ihren Eltern zu freien und selbstständigen Menschen erzogen zu werden, die Entscheidungsgewalt über ihre Person hat immer jemand anders (Vater oder Mann). Sie sind nicht frei.

Der deutsche Staat lässt diese Frauen im Stich weil er die Kultur ihrer Peiniger respektiert (oder aber, was viel wahrscheinlicher ist, weil es ihm einfach egal ist). Er muss deutlich Stellung beziehen und diesen Leuten zu verstehen geben, dass die Erziehung der Frauen zu minderwertigen Wesen in unserem Land indiskutabel ist. Eine selbstbewusste Frau die WEISS, dass sie genauso viel wert ist wie alle anderen Menschen auf der Welt, und die sich nicht dafür schämt was sie ist, wird höchstwahrscheinlich kein Kopftuch tragen wollen. Wenn sie das trotzdem macht, habe ich kein Problem damit, denn in diesem Fall ist es nicht das Ergebnis einer jahrelangen Indoktrination, sondern ihre eigene Entscheidung.

Was die Engländer betrifft, haben diese Menschen schon längst ihre Kultur auf dem Altar des Multikulturalismus geopfert. Da werden Menschen gefeuert weil sie ein Kreuz um den Hals tragen und damit ihre muslimischen Kollegen und Kolleginnen beleidigen, die selbst mit einem Kopftuch zur Arbeit kommen. Da werden von Steuergeldern Moscheen gebaut, in denen Hass gegen den Westen gepredigt wird (siehe Thread "Undercover in britischen Moscheen"). Vor diesem Hintergrund wundert es keinen mehr, dass Polizistinnen Kopftuch tragen, bald werden wir sie bestimmt in der viel keuscheren Burka sehen.

Eheliche Gewalt gibt es natürlich überall, aber es ist sehr wichtig wie die Gesellschaft dazu steht. Wir verurteilen sie, und Muslime akzeptieren sie als Norm.

"Ich bin für die Aufklärung"
Prima, dann sind wir uns ja einig.

Aber glaubst du im Ernst, dass sich eine Gruppe von Menschen von einer anderen Volksgruppe aufklären lässt, wenn sie sich von denen abgelehnt fühlt? Nach einer Studie im letzten Jahr fühlen sich rund 70% der (hier geborenen!) "Türken" mehr der Türkei als Deutschland zugehörig - weil sie sich hier abgelehnt fühlen.
Noch einmal: Nicht jede Kopftuchträgerin wird gezwungen, das Kopftuch zu tragen. Schau dir nur die Alevitinnen an; die meisten tragen kein Kopftuch, mache lehnen es strikt ab, aber einige tragen es auch als religiöses Symbol. Und obwohl sie Moslems sind, gibt es dort keine gesellschaftliche und religiöse Knechtschaft.

Von den Muslimen, die in Deutschland leben, bezeichnen sich über 30% als nicht bekennende Muslime (soviel zum Thema "Es hat sich in der Vergangenheit nichts getan"), sie gehören zwar dem Islam an, er spielt in ihrem Leben aber keine große Rolle. 70% sind bekennende Moslems, aber nur 12% besuchen regelmäßig eine Moschee. Der weitaus größte Teil folgt einer Art Volksglauben im Islam - genauso, wie es auch in der katholischen und evangelischen Kirche ist.
Der Islam, ganz besonders hier im "Exil", besteht nicht aus einer homogenen Gruppe von Religionsanhängern, weshalb man sie auch nicht pauschal ablehnen darf.
Das Bild des "bösen" Moslems, der seine Frau mit Prügeln dazu zwingt, ein Kopftuch zu tragen, passt zu den wenigsten Zuwanderern hier in Deutschland.
Dass diejenigen, die das tun, bestraft werden und denen, die das propagieren, nicht noch ein Sprachrohr verschafft wird, darüber sind wir uns sicher einig. Das ist keine Frage.

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2. Dezember 2007 um 14:50
In Antwort auf 666eva1

@ Hey Felimy
>>>>rechts wird man nicht durch das Parteibuch, sondern durch die Ideologie. Und die pauschale Ablehnung einer ganzen ethnischen Gruppe gibt es nur in der rechten Einbahnstraße.<<<<<

Ich schwärme für Scientology, wie gefällt Dir diese Gruppe??

Oder führst Du die nicht unter ethnisch?

>>>Er hat es nun mal so empfunden und geschildert;<<<

Wen meinst Du mit Er?

Gruß
Eva

P.S. Und wie passt das Verhalten/die Einstellung der Moslime gegen die Juden zu Deiner Aussage? Sind die dann auf der rechten Einbahnstraße?

@ 666eva1
"Ich schwärme für Scientology, wie gefällt Dir diese Gruppe??
Oder führst Du die nicht unter ethnisch?"

Selbstredend ist das keine ethnische Gruppe sondern eine Sekte.
Ich mag sie nicht; für die schwärmen nur Menschen, die selbst nicht denken mögen.

"Wen meinst Du mit Er?"

Nun, es gibt nur eine Person der Geschichte, auf der die Beschreibung passt und da du dir doch sicher ein fundiertes Wissen über das Diskussionsthema angeeignet hast, weißt du doch auch genau, um wen es geht. Oder etwa nicht?

"P.S. Und wie passt das Verhalten/die Einstellung der Moslime gegen die Juden zu Deiner Aussage? Sind die dann auf der rechten Einbahnstraße?"

Du willst darauf hinweisen, dass der Islam die Juden anerkennt? Das ist mir natürlich bekannt. Aber was hat das mit einer rechten Einbahnstraße zu tun?

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2. Dezember 2007 um 18:14
In Antwort auf felimy

"Ich bin für die Aufklärung"
Prima, dann sind wir uns ja einig.

Aber glaubst du im Ernst, dass sich eine Gruppe von Menschen von einer anderen Volksgruppe aufklären lässt, wenn sie sich von denen abgelehnt fühlt? Nach einer Studie im letzten Jahr fühlen sich rund 70% der (hier geborenen!) "Türken" mehr der Türkei als Deutschland zugehörig - weil sie sich hier abgelehnt fühlen.
Noch einmal: Nicht jede Kopftuchträgerin wird gezwungen, das Kopftuch zu tragen. Schau dir nur die Alevitinnen an; die meisten tragen kein Kopftuch, mache lehnen es strikt ab, aber einige tragen es auch als religiöses Symbol. Und obwohl sie Moslems sind, gibt es dort keine gesellschaftliche und religiöse Knechtschaft.

Von den Muslimen, die in Deutschland leben, bezeichnen sich über 30% als nicht bekennende Muslime (soviel zum Thema "Es hat sich in der Vergangenheit nichts getan"), sie gehören zwar dem Islam an, er spielt in ihrem Leben aber keine große Rolle. 70% sind bekennende Moslems, aber nur 12% besuchen regelmäßig eine Moschee. Der weitaus größte Teil folgt einer Art Volksglauben im Islam - genauso, wie es auch in der katholischen und evangelischen Kirche ist.
Der Islam, ganz besonders hier im "Exil", besteht nicht aus einer homogenen Gruppe von Religionsanhängern, weshalb man sie auch nicht pauschal ablehnen darf.
Das Bild des "bösen" Moslems, der seine Frau mit Prügeln dazu zwingt, ein Kopftuch zu tragen, passt zu den wenigsten Zuwanderern hier in Deutschland.
Dass diejenigen, die das tun, bestraft werden und denen, die das propagieren, nicht noch ein Sprachrohr verschafft wird, darüber sind wir uns sicher einig. Das ist keine Frage.

Hallo felimy
Ich denke dass das Gefühl der Ablehnung auch viel mit Muslimen selbst zu tun hat. Viele wollen sich gar nicht in unsere Gesellschaft integrieren, sondern erwarten von uns dass wir ihren Staat im Staat einfach akzeptieren. Wenn wir das nicht tun, fühlen sie sich dann abgelehnt. Glaubst du wirklich dass die deutsche Gesellschaft Menschen ablehnt die sich integrieren wollen? Sie lehnt die Ausgrenzung ab, die von vielen Muslimen gewollt ist.

Man kann niemanden zur Integration zwingen, aber derjenige der keine Lust darauf hat, soll sich auch nicht darüber beschweren, dass ihn andere nicht akzeptieren.

Das Übel der islamischen Gesellschaft liegt nicht in häufigen Moscheebesuchen (es sei denn, man radikalisiert sich dort). Man muss gar nicht 5 Mal am Tag beten und in die Moschee gehen, um die patriarchalische Kultur auszuleben. Ich bezweifle dass viele Ehrenmörder eine Moschee von innen gesehen haben, aber sie haben ihre Kultur beibehalten und wollten mit unserer nichts zu tun haben. Sie sehen jeden Tag leichtbekleidete Mädchen rumlaufen und mit ihren Freunden ausgehen, doch für sie ist es immer noch eine Katastrophe. Sie lehnen unsere Kultur als dekadent ab.

Ich verstehe zwar was du meinst, aber ich weiß nicht wie du dir die Akzeptanz und Toleranz gegenüber solchen Menschen vorstellst. Sollen wir einfach ein Paar Ehrenmorde wortlos akzeptieren, bis sie irgendwann einsehen dass das doch nicht so toll ist?

Ich finde es toll dass du immer Menschen hinter solchen Ideologien siehst, aber trotzdem bagatellisierst du die Situation. Ich habe viel mit Muslimen zu tun und weiß dass sie trotz aller Unterschiede doch ein Paar gemeinsame Grundgedanken haben. Eine leichtbekleidete Frau wird in ihren Kreisen gerne Schlampe genannt. Den starken Antisemitismus teilen alle, die Ablehnung der westlichen Kultur auch. Ich glaube nicht dass wir diese Gedanken akzeptieren sollen, und sei es auch nur für eine gewisse Zeit. Das wäre ein Verrat an unserer Kultur, der Demokratie und allen Menschen die für diese Werte ihr Leben geopfert haben.

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3. Dezember 2007 um 7:26
In Antwort auf felimy

Hast du deine Tage
oder kann ich jetzt generell davon ausgehen, dass von dir nichts kommt, als hilflose Versuche, Personen, Berufsgruppen oder Meinungen zu diskreditieren?

In dem Milieu, in dem man Erfahrungen mit Sexspielen und Hunden sammelt, bewege ich mich nicht.
Wenn du deine diesbezüglichen Erfahrungen unbedingt der Welt mitteilen möchtest, bietet dir diese Site auch dafür ein passendes Forum - das hat aber sicher nichts mit Kultur zu tun.

Eine Lebensweiheit gebe ich dir noch mit auf den Weg: Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus. Das hat sehr viel mit Kultur zu tun; zumindest mit der Kultur des Diskutierens.

* Du bist zum brüllen felimy *
*lach*

Menschen wie Du sind wirklich super. Werfen alles und jedem an den Kopf wie dumm sie doch sein.

Nur selbst, ne ne selbst ist man natürlich super schlau nicht wahr?

Ach, ich wußte nicht, daß das nichts mit Kultur zu tun hat. Die gehören anscheinend nicht zur Kultur. Na dann.

Was interessiert dann, ob in England Polizistinnen mit Kopftuch rum laufen?
Wozu so darauf hin weisen, daß es Polizistinnen sind?

>>>hilflose Versuche, Personen, Berufsgruppen oder Meinungen zu diskreditieren?<<<<

Wenn Du den Sachverhalt, Polizei meinst, muß ich Dich enttäuschen, das hat die Staatsanwaltschaft gemacht.
Du kannst ihnen ja selbst sagen, wie hilflos ihr Versuch war.

LG
an den ach so schlauen und alles wissenden Felmy

Du bist wohl beruflich nie weiter gekommen, und muß Dich deshalb so in Szene setzten. Ja, wie herrlich, daß es dafür das Internet gibt. *grins*

Ja, solche Leute soll es in jeder Kultur geben, habe ich mir sagen lassen. *smile*

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3. Dezember 2007 um 9:06
In Antwort auf 666eva1

* Du bist zum brüllen felimy *
*lach*

Menschen wie Du sind wirklich super. Werfen alles und jedem an den Kopf wie dumm sie doch sein.

Nur selbst, ne ne selbst ist man natürlich super schlau nicht wahr?

Ach, ich wußte nicht, daß das nichts mit Kultur zu tun hat. Die gehören anscheinend nicht zur Kultur. Na dann.

Was interessiert dann, ob in England Polizistinnen mit Kopftuch rum laufen?
Wozu so darauf hin weisen, daß es Polizistinnen sind?

>>>hilflose Versuche, Personen, Berufsgruppen oder Meinungen zu diskreditieren?<<<<

Wenn Du den Sachverhalt, Polizei meinst, muß ich Dich enttäuschen, das hat die Staatsanwaltschaft gemacht.
Du kannst ihnen ja selbst sagen, wie hilflos ihr Versuch war.

LG
an den ach so schlauen und alles wissenden Felmy

Du bist wohl beruflich nie weiter gekommen, und muß Dich deshalb so in Szene setzten. Ja, wie herrlich, daß es dafür das Internet gibt. *grins*

Ja, solche Leute soll es in jeder Kultur geben, habe ich mir sagen lassen. *smile*

Du bist eher zum weinen.
"Menschen wie Du sind wirklich super ... an den ach so schlauen und alles wissenden Felmy ... Du bist wohl beruflich nie weiter gekommen, und muß Dich deshalb so in Szene setzten ..."

Solche dummen Sprüche meine ich mit "diskreditieren". Wer wie weit gekommen ist und wer es nötig hat, sich zu produzieren, kannst du an solcher Niveaulosigkeit leicht ablesen.
Aber dass du so gar keine sachlichen Argumente hast, nicht mal ein einziges, das bestärkt mich ja ungemein in meiner Ansicht.
Ich danke dir für diese Bestätigung.

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3. Dezember 2007 um 13:40
In Antwort auf emmyn

Hallo felimy
Ich denke dass das Gefühl der Ablehnung auch viel mit Muslimen selbst zu tun hat. Viele wollen sich gar nicht in unsere Gesellschaft integrieren, sondern erwarten von uns dass wir ihren Staat im Staat einfach akzeptieren. Wenn wir das nicht tun, fühlen sie sich dann abgelehnt. Glaubst du wirklich dass die deutsche Gesellschaft Menschen ablehnt die sich integrieren wollen? Sie lehnt die Ausgrenzung ab, die von vielen Muslimen gewollt ist.

Man kann niemanden zur Integration zwingen, aber derjenige der keine Lust darauf hat, soll sich auch nicht darüber beschweren, dass ihn andere nicht akzeptieren.

Das Übel der islamischen Gesellschaft liegt nicht in häufigen Moscheebesuchen (es sei denn, man radikalisiert sich dort). Man muss gar nicht 5 Mal am Tag beten und in die Moschee gehen, um die patriarchalische Kultur auszuleben. Ich bezweifle dass viele Ehrenmörder eine Moschee von innen gesehen haben, aber sie haben ihre Kultur beibehalten und wollten mit unserer nichts zu tun haben. Sie sehen jeden Tag leichtbekleidete Mädchen rumlaufen und mit ihren Freunden ausgehen, doch für sie ist es immer noch eine Katastrophe. Sie lehnen unsere Kultur als dekadent ab.

Ich verstehe zwar was du meinst, aber ich weiß nicht wie du dir die Akzeptanz und Toleranz gegenüber solchen Menschen vorstellst. Sollen wir einfach ein Paar Ehrenmorde wortlos akzeptieren, bis sie irgendwann einsehen dass das doch nicht so toll ist?

Ich finde es toll dass du immer Menschen hinter solchen Ideologien siehst, aber trotzdem bagatellisierst du die Situation. Ich habe viel mit Muslimen zu tun und weiß dass sie trotz aller Unterschiede doch ein Paar gemeinsame Grundgedanken haben. Eine leichtbekleidete Frau wird in ihren Kreisen gerne Schlampe genannt. Den starken Antisemitismus teilen alle, die Ablehnung der westlichen Kultur auch. Ich glaube nicht dass wir diese Gedanken akzeptieren sollen, und sei es auch nur für eine gewisse Zeit. Das wäre ein Verrat an unserer Kultur, der Demokratie und allen Menschen die für diese Werte ihr Leben geopfert haben.

Das ist die halbe Wahrheit.
"Viele wollen sich gar nicht in unsere Gesellschaft integrieren, sondern erwarten von uns dass wir ihren Staat im Staat einfach akzeptieren. Wenn wir das nicht tun, fühlen sie sich dann abgelehnt."

Das stimmt für einen Teil, aber es gibt auch die Zuwanderer, die sich in die Gemeinschaft einbringen würden, sich aber jetzt wieder verstärkt der eigenen Gruppe zuwenden, weil sich sich hier abgelehnt fühlen. Das ist ein Trend, der seit einiger Zeit deutlich spürbar ist und natürlich auch von denen ausgenutzt wird, die eine Parallelgesellschaft begrüßen würden.
Wo die Toleranz ihr Ende findet, da kommt es zum Abwenden und zur Konfrontation. Diese kindliche Reaktion "wenn du nicht mit mir spielst, WILL ich auch nicht mehr mit dir spielen" scheint tief im Menschen begründet zu sein. Vor Jahren hatten wir jugendliche Migranten, die kein/kaum Deutsch sprechen konnten, somit schlechte oder keine Schulabschlüsse hatten und damit auch keine beruflichen Chancen bekamen. Auch wenn der Auslöser dieser Kettenreaktion in der einzelnen Person liegt (zumindest zu einem großen Teil), fühlt er sich vom System abgewiesen und geringschätzt.
Die Folge ist, dass wir heute Jugendliche haben, die die deutsche Sprache erst gar nicht mehr lernen WOLLEN. Das ist aber keine Frage des Islams, bei den Zuwanderern aus dem Osten gibt es das ebenso. Es haben sich in den Städten "Türkenviertel" und "Russenviertel" (mit all den dadurch bedingten Problemen) gebildet, in denen unsere Medien natürlich fleißig filmen, denn dort lassen sich gut Schlagzeilen machen. Ursache für diese Entwicklung ist aber nicht/nicht nur die Integrationsunwilligkeit der Zuwanderer.

"Glaubst du wirklich dass die deutsche Gesellschaft Menschen ablehnt die sich integrieren wollen?"

Ja, die gibt es durchaus. Aber auch hier gibt es beide Seiten und fließende Grenzen. Der eine akzeptiert einen Zuwanderer in seiner ganzen Andersartigkeit, ein zweiter erwartet, dass Zuwanderer ihre kulturelle Identität völlig aufgeben müssen und ein dritter lehnt sie pauschal in jeder Form ab.
Ein Fremder ist ein Exot, mit dem sich viele sogar noch schmücken, eine Gruppe von Fremden erzeugt Argwohn: "Wieso müssen die in unser schönes Land kommen, die nehmen uns nur die Arbeit weg und leben von unsern Steuern ..." Mit den Sprüchen ist in Deutschland immer einer sehr schnell zur Hand.
Es gibt für mich ganz klare Forderungen, die jeder Zuwanderungswillige erfüllen sollte - da hat die Politik leider jahrelang untätig zugeschaut und die Integrationsunwilligen haben es auch ausgenutzt. Wir leben heute in einer Zeit, in der sich die Integrationsunfähigkeit in eine Integrationsunwilligkeit wandelt. Deshalb ist es höchste Zeit zu handeln, bevor diese Tendenz die Mehrheit der Zuwanderer erreicht.

"Man muss gar nicht 5 Mal am Tag beten und in die Moschee gehen, um die patriarchalische Kultur auszuleben."

Schön, aber beides sind Bekenntniszeichen, die vom Islam eigentlich "zwingend" gefordert werden. Wenn nur noch 12% der Zuwanderer dieser Forderung folgen, zeigt das doch schon ganz deutlich, wie sehr sich die Verwurzelung in der ursprünglichen Kultur schon gelockert hat, obwohl die Integration keineswegs so gelaufen ist, wie es hätte sein können und wie es wünschenswert wäre. Aber grundsätzlich hat sich da in den wenigen Jahren schon unglaublich viel bewegt. Das zerstören wir gerade wieder mit der derzeit wachsenden Ablehnung.
Wir sollten auch nicht vergessen, dass es noch gar nicht lange her ist, dass wir selbst in einem absolut patriarchischem System gelebt haben und leichtbekleidete Frauen wurden noch kurz vor den 50'er Jahren auch hier im Westen als Flittchen oder Schlampen tituliert, teilweise sogar noch heute.
Und auf der anderen Seite: Leben wir nicht tatsächlich in einer Gesellschaft, die in einigen Bereichen tatsächlich sehr dekadent ist? Jeder dritte Jugendliche trinkt regelmäßig exzessiv Alkohol, es gibt kaum eine Schule, an der nicht gedealt wird, immer häufiger verwahrlosen Kinder, weil sich die Mütter nicht mehr kümmern und fast regelmäßig wird irgendwo ein Kind von den Eltern zu Tode gequält oder als Neugeborene verscharrt. Unsere Gesellschaft ist auch nicht in allen Aspekten "gut" oder uneingeschränkt erstrebenswert.

"Ich verstehe zwar was du meinst, aber ich weiß nicht wie du dir die Akzeptanz und Toleranz gegenüber solchen Menschen vorstellst. Sollen wir einfach ein Paar Ehrenmorde wortlos akzeptieren, bis sie irgendwann einsehen dass das doch nicht so toll ist?"

Natürlich akzeptieren wir keine solchen Straftaten, das lässt unser Gesetz auch nicht zu. Was änderst du aber an solchen Verbrechen, wenn du Zuwanderer nicht akzeptierst? Ein Mensch kann mit dem Grenzübertritt doch nicht seine gesamte (bisherige) kulturelle Identität abgeben. Zurückschicken willst du sie nicht, hier aber auch nicht tolerieren - das ist doch genau der Mechanismus, der die vielbeschworene Parallelgesellschaft tatsächlich fördert!
Positiv Einfluss nehmen kann man nur, wenn es ein Miteinander gibt.

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3. Dezember 2007 um 18:10
In Antwort auf felimy

Du bist eher zum weinen.
"Menschen wie Du sind wirklich super ... an den ach so schlauen und alles wissenden Felmy ... Du bist wohl beruflich nie weiter gekommen, und muß Dich deshalb so in Szene setzten ..."

Solche dummen Sprüche meine ich mit "diskreditieren". Wer wie weit gekommen ist und wer es nötig hat, sich zu produzieren, kannst du an solcher Niveaulosigkeit leicht ablesen.
Aber dass du so gar keine sachlichen Argumente hast, nicht mal ein einziges, das bestärkt mich ja ungemein in meiner Ansicht.
Ich danke dir für diese Bestätigung.

Assult hat recht
Du vergißt ständig was Du geschrieben hast.

Felimy Du armer Mensch.

Deine Sachlichen Argumente habe ich zur genüge gelesen.

Dein ach so vorurteilloses Verhalten, kannst Du ja anderen unterjubeln, mir nicht mehr.

>>>>>>>>>Solche dummen Sprüche meine ich mit "diskreditieren". Wer wie weit gekommen ist und wer es nötig hat, sich zu produzieren, kannst du an solcher Niveaulosigkeit leicht ablesen.<<<<<<<<<

Zum brüllen, ich sag es ja. Erst mir hellseherische Fähigkeiten unterstellen, dann eine Paranoia und den Rest kannst selbst in Deinen Beiträgen nachlesen.
Dich würde alles in Deinen Ansichten bestärken, weil Deine Symtome genau mit denen einiger Bücher übereinstimmen, die so bestimmt Krankheiten beschreiben.

Du versuchst wirklich super schlau rüber zu kommen. Wenn es Dir spass macht ok. Aber erwarte nicht, daß man Menschen wie Dich ernst nimmt.

Lies Dir Deine eigenen Zeilen mal nochmal durch:

>>Solche dummen Sprüche meine ich mit "diskreditieren". Wer wie weit gekommen ist und wer es nötig hat, sich zu produzieren, kannst du an solcher Niveaulosigkeit leicht ablesen.
Aber dass du so gar keine sachlichen Argumente hast, nicht mal ein einziges, das bestärkt mich ja ungemein in meiner Ansicht.
Ich danke dir für diese Bestätigung.<<<

Nochmal gelesen? Hast Du Deinen eigenen Unsinn erkannt?

Lass mich raten: Nein?
Und damit hat Assult vollkommen recht, mit dem was er über Dich schreibt.

Noch eine Frage:

Was sind dann die Zeugen Jehovas in Deinen Augen, auch nicht ethnisch?

Etwas aus einem Buch ab zu schreiben und eigenes Gedankengut zu entwickeln ist ein Unterschied.

Die meisten verstehen ja gar nicht, was sie da abschreiben. Sie vermuten mal, daß es ihrem Zweck dienlich ist. Weil der eine oder andere Satze ihnen sehr gut vor kommt oder eben passend für ihre Sache.
Weiterführend können diese Menschen meist gar nicht darüber sprechen, denn dafür fehlt ihnen das Logische Verständis für die Sache selbst.

Wer sich mal mit der Realität des Islam auseinander gesetzt hat, würde bescheid wissen, was es mit Islam und Judentum auf sich hat. Du weist es jedenfalls nicht, oder tust zumindest so (passt es nicht in Dein Konzept?)











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3. Dezember 2007 um 19:15
In Antwort auf 666eva1

Assult hat recht
Du vergißt ständig was Du geschrieben hast.

Felimy Du armer Mensch.

Deine Sachlichen Argumente habe ich zur genüge gelesen.

Dein ach so vorurteilloses Verhalten, kannst Du ja anderen unterjubeln, mir nicht mehr.

>>>>>>>>>Solche dummen Sprüche meine ich mit "diskreditieren". Wer wie weit gekommen ist und wer es nötig hat, sich zu produzieren, kannst du an solcher Niveaulosigkeit leicht ablesen.<<<<<<<<<

Zum brüllen, ich sag es ja. Erst mir hellseherische Fähigkeiten unterstellen, dann eine Paranoia und den Rest kannst selbst in Deinen Beiträgen nachlesen.
Dich würde alles in Deinen Ansichten bestärken, weil Deine Symtome genau mit denen einiger Bücher übereinstimmen, die so bestimmt Krankheiten beschreiben.

Du versuchst wirklich super schlau rüber zu kommen. Wenn es Dir spass macht ok. Aber erwarte nicht, daß man Menschen wie Dich ernst nimmt.

Lies Dir Deine eigenen Zeilen mal nochmal durch:

>>Solche dummen Sprüche meine ich mit "diskreditieren". Wer wie weit gekommen ist und wer es nötig hat, sich zu produzieren, kannst du an solcher Niveaulosigkeit leicht ablesen.
Aber dass du so gar keine sachlichen Argumente hast, nicht mal ein einziges, das bestärkt mich ja ungemein in meiner Ansicht.
Ich danke dir für diese Bestätigung.<<<

Nochmal gelesen? Hast Du Deinen eigenen Unsinn erkannt?

Lass mich raten: Nein?
Und damit hat Assult vollkommen recht, mit dem was er über Dich schreibt.

Noch eine Frage:

Was sind dann die Zeugen Jehovas in Deinen Augen, auch nicht ethnisch?

Etwas aus einem Buch ab zu schreiben und eigenes Gedankengut zu entwickeln ist ein Unterschied.

Die meisten verstehen ja gar nicht, was sie da abschreiben. Sie vermuten mal, daß es ihrem Zweck dienlich ist. Weil der eine oder andere Satze ihnen sehr gut vor kommt oder eben passend für ihre Sache.
Weiterführend können diese Menschen meist gar nicht darüber sprechen, denn dafür fehlt ihnen das Logische Verständis für die Sache selbst.

Wer sich mal mit der Realität des Islam auseinander gesetzt hat, würde bescheid wissen, was es mit Islam und Judentum auf sich hat. Du weist es jedenfalls nicht, oder tust zumindest so (passt es nicht in Dein Konzept?)











Assault hat immer Recht.
Keine Frage, schließlich ist er unzweifelhaft die größte intelektuelle Kapazität hier im Forum.

"Noch eine Frage:
Was sind dann die Zeugen Jehovas in Deinen Augen, auch nicht ethnisch?"

Bevor du jetzt noch mehr Sekten hervorkramst: Nein, natürlich sind auch die Jehovas Zeugen keine ethnische Gruppierung.

Sekte:
[lateinisch secta Richtung, befolgter Grundsatz, zu sequi nachfolgen] die, ursprünglich neutrale Bezeichnung einer (philosophischen, religiösen oder politischen) Richtung oder Gefolgschaft, heute meist negativ wertende Bezeichnung einer Gemeinschaft; begrifflich auf zwei unterschiedlichen Ebenen benutzt: im theologischen Sprachgebrauch (v. a. der christlichen Großkirchen) zur Bezeichnung einer von einer Mutterreligion abgespaltenen religiösen Gemeinschaft, die aufgrund neuer Offenbarungsquellen oder der Überbewertung einzelner Glaubensaspekte beansprucht, den einzig wahren Weg zum Heil, zur Erlösung oder zum Glück des Menschen zu kennen, wobei die moderne Religionswissenschaft das Wort Sekte heute weitgehend durch neutrale Bezeichnungen wie religiöse Sondergemeinschaft oder neureligiöse Gemeinschaft ersetzt hat; im umgangssprachlichen Gebrauch in der Regel zur Bezeichnung einer Gruppe, deren Mitglieder fanatisch, das heißt in hohem Grad ideologisiert, einzig die eigene Weltsicht gelten lassen. Typologisch lassen sich in Verbindung mit dem Phänomen Sekte besonders folgende sektierer. Handlungsmuster feststellen: die kompromisslose Fixierung auf das eigene religiöse beziehungsweise ideologische Lehrsystem (Fanatismus), darauf aufbauend die Postulierung religiöser beziehungsweise ideologischer Absolutheitsansprüche mit universellem Geltungsanspruch, damit verbunden die Unfähigkeit und der Unwille, Andersdenkenden und Abtrünnigen (Aussteigern, Dissidenten) wahrheitsrelevante Erkenntnisse zuzubilligen (Intoleranz) und in der Regel ein ausgeprägter, Nichtmitglieder strikt ausgrenzender Gruppenegoismus.

Ethnie:
[griechisch] die, Gruppe von Menschen, die kulturell, sozial, historisch und genetisch eine Einheit bilden und sonst auch als Stämme oder Völker bezeichnet werden.

Ach, das sind keine Definitionen aus "meinen Augen", sondern aus Meyers Lexikon.
Natürlich haben auch die keine Ahnung.
Vielleicht fragst du doch besser Assault ...

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