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Habt Ihr Vertrauen in der deutschen Justiz?

5. Oktober 2018 um 18:53

Mein Vertrauen in der deutschen Justiz ist nach dem Höxter Urteil am Boden.

Im Prozess um den Tod zweier Frauen in Höxter sind die beiden Angeklagten zu langjährigen Haftstrafen verurteilt worden.
Angelika W. wurde von dem Gericht zu 13 Jahren und ihr Ex-Mann Wilfried W. zu 11 Jahren Haft verurteilt.


Das ist keine Gerechtigkeit in meiner Wahrnehmung, die beiden haben gemordet und gefoltert bekommen aber nur 13 und 11 Jahre. 

Bei guter Führung wohl 9 und 8 Jahre.....

​Meine Frage an Euch lautet: Habt Ihr noch Vertrauen in der deutschen Justiz?
 

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5. Oktober 2018 um 20:50

Was für Erfahrungen hattest Du bereits, mit die deutsche Justiz erlebt?

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6. Oktober 2018 um 1:14

Vorsatz ist kein strafschärfungsgrund, sondern voraussetzung für die delikte. Fahrlässigkeit würde sehr viel geringer bestraft werden. 

und nachdem lebenslang oft 15 Jahre sind, wenn nicht die besondere schwere der schuld fedtgestellt wird, sind wir hier doch mit 13 Jahren nicht weit davon entfernt.

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6. Oktober 2018 um 8:46
In Antwort auf eragon

Mein Vertrauen in der deutschen Justiz ist nach dem Höxter Urteil am Boden.

Im Prozess um den Tod zweier Frauen in Höxter sind die beiden Angeklagten zu langjährigen Haftstrafen verurteilt worden.
Angelika W. wurde von dem Gericht zu 13 Jahren und ihr Ex-Mann Wilfried W. zu 11 Jahren Haft verurteilt.


Das ist keine Gerechtigkeit in meiner Wahrnehmung, die beiden haben gemordet und gefoltert bekommen aber nur 13 und 11 Jahre. 

Bei guter Führung wohl 9 und 8 Jahre.....

​Meine Frage an Euch lautet: Habt Ihr noch Vertrauen in der deutschen Justiz?
 

Nein. Null.

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6. Oktober 2018 um 10:46

Er geht in Therapie statt ins Gefängnis. Bedeutet für ihn letztlich ein Open end, es sind zwar die 11 Jahre ausgesprochen worden, aber ob er dannach entlassen wird entschieden die Ärzte. Bei Schwachsinn darf kein ll ausgesprochen werden, was auch gut ist. Kein Gefängnis wird ihm helfen können straffrei leben zu können, Ärzte vielleicht schon. Zeigt alleine der Umstand, dass er wegen einer ähnlichen Tat schon einmal saß.

Bei ihr müsste man genau das Urteil kennen. Glaube nicht, dass sie nach §211 verurteilt wurde.

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6. Oktober 2018 um 11:40

Grundsätzlich bin ich für keine drakonischen Strafen, aber manche Urteile sind eine einzige "Lachplatte"! (Wie dieses in Höxter) Auch eigene Erfahrungen! Ich und viele Personen aus meinem Bekanntenkreis haben kein Vertrauen in die deutsche Justiz!

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8. Oktober 2018 um 16:25
In Antwort auf eragon

Mein Vertrauen in der deutschen Justiz ist nach dem Höxter Urteil am Boden.

Im Prozess um den Tod zweier Frauen in Höxter sind die beiden Angeklagten zu langjährigen Haftstrafen verurteilt worden.
Angelika W. wurde von dem Gericht zu 13 Jahren und ihr Ex-Mann Wilfried W. zu 11 Jahren Haft verurteilt.


Das ist keine Gerechtigkeit in meiner Wahrnehmung, die beiden haben gemordet und gefoltert bekommen aber nur 13 und 11 Jahre. 

Bei guter Führung wohl 9 und 8 Jahre.....

​Meine Frage an Euch lautet: Habt Ihr noch Vertrauen in der deutschen Justiz?
 

Wie kann man in ein System wie die Justiz Vertrauen haben, wenn man von einem Skandal zum nächsten gelangt. Grade jetzt ist ja z.B. NRW wieder in den Schlagzeilen. Klar kann ja mal passieren, dass man jemanden wegen einer Verwechslung einsperrt?!? Nein so etwas darf nicht passieren. Letztlich ist dieses verdammte System dermaßen unmenschlich, dass man nur den Kopf schütteln kann. Solange man diese Methoden dort weiter in einer unmenschlichen kalten Art und Weise durchführt wird jeder das Vertrauen verlieren. 

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8. Oktober 2018 um 16:43
In Antwort auf eragon

Mein Vertrauen in der deutschen Justiz ist nach dem Höxter Urteil am Boden.

Im Prozess um den Tod zweier Frauen in Höxter sind die beiden Angeklagten zu langjährigen Haftstrafen verurteilt worden.
Angelika W. wurde von dem Gericht zu 13 Jahren und ihr Ex-Mann Wilfried W. zu 11 Jahren Haft verurteilt.


Das ist keine Gerechtigkeit in meiner Wahrnehmung, die beiden haben gemordet und gefoltert bekommen aber nur 13 und 11 Jahre. 

Bei guter Führung wohl 9 und 8 Jahre.....

​Meine Frage an Euch lautet: Habt Ihr noch Vertrauen in der deutschen Justiz?
 

Das o.g. Beispiel ist doch nur eins für das Versagen von Staat und Justiz.

Viel brisanter sind Fälle, die mild abgeurteilt werden, da die Hauptbeteiligten  einem anderen Kulturkreis angehören und dort Dinge, die bei uns Straftaten sind, vollkommen normal sind. Wie das Mißhandeln von Frauen beispielsweise ...

Oder die Aburteilung von Tätern wie hussein khavari, der Maria Ladenburger erst sexuell Mißbrauchte und sie dann in der Dreisam entsorgte und das mit dem lapdaren Satz vor Gericht "es war doch nur eine Frau" kommentierte. Auch wenn er wohl lebenslang bekommen hat, so wissen wir doch, was damit in D gemeint ist.

Oder der Fall des verstorbenen Boxers G. Rocchigiani: in den 90ern titulierte er einen berliner Verkehrspolizisten mehrmals als A****lo**, bekam dafür 9 Monate ohne Bewährung. Ein Mann, der am selben Tag in Moabit abgeurteilt wurde, weil er kleinen Kindern auf Spielplätzen in die Unterwäsche fasste, bekam 3 Monate auf Bewährung.

Der Staat und die gesamte Justiz sind und waren unangemessen lasch. Für die Falschen hat man merkwürdigerweise immer Verständnis.
 

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8. Oktober 2018 um 17:32
In Antwort auf performerin

Das o.g. Beispiel ist doch nur eins für das Versagen von Staat und Justiz.

Viel brisanter sind Fälle, die mild abgeurteilt werden, da die Hauptbeteiligten  einem anderen Kulturkreis angehören und dort Dinge, die bei uns Straftaten sind, vollkommen normal sind. Wie das Mißhandeln von Frauen beispielsweise ...

Oder die Aburteilung von Tätern wie hussein khavari, der Maria Ladenburger erst sexuell Mißbrauchte und sie dann in der Dreisam entsorgte und das mit dem lapdaren Satz vor Gericht "es war doch nur eine Frau" kommentierte. Auch wenn er wohl lebenslang bekommen hat, so wissen wir doch, was damit in D gemeint ist.

Oder der Fall des verstorbenen Boxers G. Rocchigiani: in den 90ern titulierte er einen berliner Verkehrspolizisten mehrmals als A****lo**, bekam dafür 9 Monate ohne Bewährung. Ein Mann, der am selben Tag in Moabit abgeurteilt wurde, weil er kleinen Kindern auf Spielplätzen in die Unterwäsche fasste, bekam 3 Monate auf Bewährung.

Der Staat und die gesamte Justiz sind und waren unangemessen lasch. Für die Falschen hat man merkwürdigerweise immer Verständnis.
 

Rocchigiano war ja auch mehrfach vorbestraft und grade auf Bewährung, die er sich damit wohl zerschossen hat. Ist doch soweit ok. Sittiche werden in Deutschland leider allgemein zu gering bestraft. 

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8. Oktober 2018 um 19:08

">https://www.bild.de/regional/duesseldorf/duesseldorf-aktuell/an-maedchen-vergriffen-4-jugendliche-in-haft-nach-gruppenvergewaltigung-57707350.bild.html

Velbert – Im Fall der Gruppenvergewaltigung eines Mädchens (13) in Velbert hat das Wuppertaler Landgericht vier der Täter zu Haftstrafen verurteilt. Der Haupttäter (15) müsse für vier Jahre und neun Monate ins Gefängnis, sagte ein Sprecher.
Der zweite Haupttäter muss für die Vergewaltigung des Mädchens für vier Jahre in Haft.

Wieder ein Trauiger Fall in der Liste, für das Versagen der deutschen Justiz.
 

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8. Oktober 2018 um 19:19
In Antwort auf eragon

">https://www.bild.de/regional/duesseldorf/duesseldorf-aktuell/an-maedchen-vergriffen-4-jugendliche-in-haft-nach-gruppenvergewaltigung-57707350.bild.html

Velbert – Im Fall der Gruppenvergewaltigung eines Mädchens (13) in Velbert hat das Wuppertaler Landgericht vier der Täter zu Haftstrafen verurteilt. Der Haupttäter (15) müsse für vier Jahre und neun Monate ins Gefängnis, sagte ein Sprecher.
Der zweite Haupttäter muss für die Vergewaltigung des Mädchens für vier Jahre in Haft.

Wieder ein Trauiger Fall in der Liste, für das Versagen der deutschen Justiz.
 

Für jugendliche Täter schon eine hohe Haftstrafen. Meine, dass es zwischen 1-5 Jahre liegt im Recht.

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8. Oktober 2018 um 20:10
In Antwort auf ray.

Rocchigiano war ja auch mehrfach vorbestraft und grade auf Bewährung, die er sich damit wohl zerschossen hat. Ist doch soweit ok. Sittiche werden in Deutschland leider allgemein zu gering bestraft. 

was ist daran bitte ok?

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8. Oktober 2018 um 20:21
In Antwort auf performerin

was ist daran bitte ok?

Natürlih ist es ok wenn die Bewährung wegen einer neuen Straftat wiederrufen wird. Er hat nun mal als mehrfah vorgestrafter Gewalttäter eine weitere Straftat beganen. 

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8. Oktober 2018 um 22:09

Argh Jargon, niht der Vogel sondern die Sexuallstraftäter.

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9. Oktober 2018 um 18:49

Richtig, das kann noch nicht rechtskräftig sein.

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10. Oktober 2018 um 10:55
In Antwort auf eragon

Mein Vertrauen in der deutschen Justiz ist nach dem Höxter Urteil am Boden.

Im Prozess um den Tod zweier Frauen in Höxter sind die beiden Angeklagten zu langjährigen Haftstrafen verurteilt worden.
Angelika W. wurde von dem Gericht zu 13 Jahren und ihr Ex-Mann Wilfried W. zu 11 Jahren Haft verurteilt.


Das ist keine Gerechtigkeit in meiner Wahrnehmung, die beiden haben gemordet und gefoltert bekommen aber nur 13 und 11 Jahre. 

Bei guter Führung wohl 9 und 8 Jahre.....

​Meine Frage an Euch lautet: Habt Ihr noch Vertrauen in der deutschen Justiz?
 

Muss ich? In DE handelt doch eh jeder willkürlich. 

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25. Oktober 2018 um 16:24

Ich und meine Familie  - ehrlich gesagt so recht nicht mehr.

Der Fall ging, so vor 3 - 4 Wochen durch die Medien: Prozess in Wuppertal - Gruppenvergewaltingung einer 12 Jährigen in Velbert - 7 Täter Alter 14 - 17 
Stafen - Lächerlich unter 4 Jahr für die 2 Haupttäter. 

Möchte hier nicht ausmalen - wenn das unsere Tochter gewesen währe 

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25. Oktober 2018 um 18:47

Das Problem ist, das man in Deutschland den Strafvollzug mit Resozialisierung mischt. 

Das mag bei (jugendlichen) Straftätern mit kleineren Straftaten angemessen sein. Bei Extrem-Fällen ist da allerdings Hopfen und Malz verloren. 

Aber selbst Intensivtäter bekommen häufig eine zweite Chance. 
 

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25. Oktober 2018 um 21:38

">https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/koks-und-kein-fuehrerschein-nur-bewaehrung-fuer-berliner-totfahrer-58048166.bild.html

Schon wieder ein witz urteil.....

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26. Oktober 2018 um 9:38
In Antwort auf smiley

Das Problem ist, das man in Deutschland den Strafvollzug mit Resozialisierung mischt. 

Das mag bei (jugendlichen) Straftätern mit kleineren Straftaten angemessen sein. Bei Extrem-Fällen ist da allerdings Hopfen und Malz verloren. 

Aber selbst Intensivtäter bekommen häufig eine zweite Chance. 
 

Das Problem ist wohl eher, dass es in Deutschland nur eine schlechte Resozialisierung gibt, eigentlich sogar keine. Höhere Strafen erzielen nämlich deutlich negative Auswirkungen auf die Zukunft der Täter. Kurz gesagt, es würden mehr rückfällig werden und neue Opfer entstehen. 

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28. Oktober 2018 um 22:20

Das Justizsystem der Amerikaner finde, ich ist weltweit das Beste momentan, wobei es auch so seine Schwächen hat.
 

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29. Oktober 2018 um 12:37
In Antwort auf eragon

Mein Vertrauen in der deutschen Justiz ist nach dem Höxter Urteil am Boden.

Im Prozess um den Tod zweier Frauen in Höxter sind die beiden Angeklagten zu langjährigen Haftstrafen verurteilt worden.
Angelika W. wurde von dem Gericht zu 13 Jahren und ihr Ex-Mann Wilfried W. zu 11 Jahren Haft verurteilt.


Das ist keine Gerechtigkeit in meiner Wahrnehmung, die beiden haben gemordet und gefoltert bekommen aber nur 13 und 11 Jahre. 

Bei guter Führung wohl 9 und 8 Jahre.....

​Meine Frage an Euch lautet: Habt Ihr noch Vertrauen in der deutschen Justiz?
 

Meine Sorge liegt nicht darin, dass ich meine, dass iwas wegen Korruption oder irgendwelchem politischen Klüngel nicht verfolgt wird, sondern tatsächlich in den Strafen.

Wenn das Gefälle der Strafenlängen zwischen den verschiedenen Straftaten zu gering ist, verleitet das ja schnell zur Eskalation.

Man kriegt für Einbruch z.B maximal 2 Jahre.
Körperverletztung mit Todesfolge wie im Fall Jonny K. gab 5 Jahre für den Hauptäter und die anderen sind mit 2 oder 3 weggekommen.

Was wird dann wohl ein Einbrecher tun, wenn er wo einsteigt und von den Anwohnern erwischt wird?

Wenn der die dann amurkst, kann er ja noch sagen, dass es im Eifer des Gefechts aus versehen passiert ist und kriegt 5 Jahre Knast, statt 2für Einbruch.

Dafür ist die wahrscheinlichkeit erwischt zu werden viel geringer, wenn er die Zeugen tötet.

Die Wahrscheinlichkeit erwischt zu werden, ist soviel geringer wenn er die Zeugen tötet, dass er die 2 zusätztlichen Jahre für den unwahrscheinlichen Fall erwischt zu werden in Kauf nehmen wird.

Die geringen Unterschiede, zwischen den Strafenverleiten dazu, zur nächstschlimmeren Straftat zu eskalieren.

Bei mir wäre das so: Taschendiebe 1 Jahr,  Raub/Einbruch 3 Jahre, Körperverletztung mit Todesfolge, Sexualstraftaten und Vergleichbares 8 Jahre,  Mord 15-20.

Auf die Art kommt keiner auf die Idee "spuren" zu beseitigen.

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29. Oktober 2018 um 16:21
In Antwort auf DudePassingBy91

Meine Sorge liegt nicht darin, dass ich meine, dass iwas wegen Korruption oder irgendwelchem politischen Klüngel nicht verfolgt wird, sondern tatsächlich in den Strafen.

Wenn das Gefälle der Strafenlängen zwischen den verschiedenen Straftaten zu gering ist, verleitet das ja schnell zur Eskalation.

Man kriegt für Einbruch z.B maximal 2 Jahre.
Körperverletztung mit Todesfolge wie im Fall Jonny K. gab 5 Jahre für den Hauptäter und die anderen sind mit 2 oder 3 weggekommen.

Was wird dann wohl ein Einbrecher tun, wenn er wo einsteigt und von den Anwohnern erwischt wird?

Wenn der die dann amurkst, kann er ja noch sagen, dass es im Eifer des Gefechts aus versehen passiert ist und kriegt 5 Jahre Knast, statt 2für Einbruch.

Dafür ist die wahrscheinlichkeit erwischt zu werden viel geringer, wenn er die Zeugen tötet.

Die Wahrscheinlichkeit erwischt zu werden, ist soviel geringer wenn er die Zeugen tötet, dass er die 2 zusätztlichen Jahre für den unwahrscheinlichen Fall erwischt zu werden in Kauf nehmen wird.

Die geringen Unterschiede, zwischen den Strafenverleiten dazu, zur nächstschlimmeren Straftat zu eskalieren.

Bei mir wäre das so: Taschendiebe 1 Jahr,  Raub/Einbruch 3 Jahre, Körperverletztung mit Todesfolge, Sexualstraftaten und Vergleichbares 8 Jahre,  Mord 15-20.

Auf die Art kommt keiner auf die Idee "spuren" zu beseitigen.

Irrtum, der Einbrecher setzt nicht 2 Jahre aufs Spiel sondern riskiert ein lebenslang. Der hat damit nämlich eine andere Straftat verheimlichen wollen und ist geplant vorgegangen.

Bei den Tätern von Jonny ging es auch um Jugendliche glaube ich oder?

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29. Oktober 2018 um 17:09
In Antwort auf ray.

Irrtum, der Einbrecher setzt nicht 2 Jahre aufs Spiel sondern riskiert ein lebenslang. Der hat damit nämlich eine andere Straftat verheimlichen wollen und ist geplant vorgegangen.

Bei den Tätern von Jonny ging es auch um Jugendliche glaube ich oder?

Ich hab jetzt zwei zufällige Sachverhalte zusammengeworfen um einen Zusammenhang dieser Eskalation zu zeigen. Ich hätte auch genauso mit "nur" Vergewaltigung und Vergewaltigung mit anschließender Tötung argumentieren.

Wenn du für ne Vergewaltigung sowieso schon 7 Jahre im Bau sitzt, dann machen 12-13 Jahre für die anschließende Tötung den Braten auch nicht mehr fett.

Wenn die Strafdauern zu dicht zusammen sind, dann gibt es die Tendenz den Aufschlag hinzunehmen und lieber die Zeugen zu beseiten.

Ist genauso wie wenn man für Vergewaltigung und Mord lebenslängig geben würde.
Wenn man für beides Lebenslänglich kriegt, dann kriegt man so oder so lebenslänglich. Nur wenn das Opfer tot ist, kann es einen halt nicht mehr "verpetzten".
Ne perfide Logik natürlich, aber es gibt Menschen die so leben.

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29. Oktober 2018 um 17:11

Das ist auch der Grund wieso ich für Missbrauch kein lebenslänglich geben würde.
Dann würden die Täter die Opfer nach Vollendung der Tat grundsätztlich töten.

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29. Oktober 2018 um 17:45

Und wenn man dafür lebenslänglich kriegen würde, hätte er sie vermutlich zusätztlich umgebracht, damit sie nicht redet

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29. Oktober 2018 um 18:34
In Antwort auf DudePassingBy91

Ich hab jetzt zwei zufällige Sachverhalte zusammengeworfen um einen Zusammenhang dieser Eskalation zu zeigen. Ich hätte auch genauso mit "nur" Vergewaltigung und Vergewaltigung mit anschließender Tötung argumentieren.

Wenn du für ne Vergewaltigung sowieso schon 7 Jahre im Bau sitzt, dann machen 12-13 Jahre für die anschließende Tötung den Braten auch nicht mehr fett.

Wenn die Strafdauern zu dicht zusammen sind, dann gibt es die Tendenz den Aufschlag hinzunehmen und lieber die Zeugen zu beseiten.

Ist genauso wie wenn man für Vergewaltigung und Mord lebenslängig geben würde.
Wenn man für beides Lebenslänglich kriegt, dann kriegt man so oder so lebenslänglich. Nur wenn das Opfer tot ist, kann es einen halt nicht mehr "verpetzten".
Ne perfide Logik natürlich, aber es gibt Menschen die so leben.

Wie kommst du auf die 12-13 Jahre mit Tötung?

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22. Mai um 18:38

Ich habe kein Vertrauen mehr in die Justiz, und kein Vertrauen mehr in die Politik. Politiker wie Helmut Schmidt, der für mich der beste Bundeskanzler war, gibt es schon lange nicht mehr. In justiz und Politik geht es nur noch um Posten, Geld  Machtgehabe und Idealismus.  Realitätsinn und gesunden Menschenverstand , die die früheren Staatsbedientesten noch hatten, sind scheinbar abhanden gekommen.  ( Bananenrepublik )

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Gestern um 8:41

Habt Ihr Vertrauen in der deutschen Justiz?

sehr viel mehr als Du in die deutschen Grammatik ^^

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0:05
In Antwort auf avarrassterne1

Habt Ihr Vertrauen in der deutschen Justiz?

sehr viel mehr als Du in die deutschen Grammatik ^^

Schön für dich, dass du Vertrauen in die Justiz hast und meine Grammatik anprangers. Dann schreibe doch mal ein paar Sätze mehr und siehe da, da haben sich doch plötzlich auch ein paar Fehler eingeschlichen. Fehler zu machen ist nicht schlimm, dass machen alle. Aus Fehler kann man lernen, sagt der Volksmund. Recht hat er. Vielen Dank, dass du mich auf diese Fehler aufmerksam gemacht hast. Ich versuche die ja jetzt ein wenig zu reduzieren. Moralisch stehst du ja über mir, da du ja fehlerfrei durchs Leben gehst. Viel Glück dabei und alles Gute!

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