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Habt ihr Mitleid mit behinderten Strassenbettlern

10. Februar 2017 um 11:26

und spendet denen was.

Dann solltet ihr mal diesen Artikel lesen

http://www.rp-online.de/nrw/panorama/polizei-entlarvt-angeblich-behinderten-bettler-aid-1.6597479

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10. Februar 2017 um 11:50

Guten Morgen!

Mitleid ja und zwar auf aus dem Grund-da in der Hand der rumänischen Mafia sind.
Das ist Menschenhandel-denen bleibt vom erbelltelten Geld meist gar nix-das geht an die Bosse.
Getrickst wird auch gerne mit kleinen Müttern mit kleinen Kindern oder alten Menschen.
In Berlin ist es extrem gewesen-da haben sie dir einfach die Autoscheine geputzt und wurden aggressiv wenn man kein Geld gab ( habe ich verweigert).
Diese Rumänen leben in Abbrisshäusern in Berlin unter absolut menschenunwürdigen Häusern-korrupte Immobilienmakler haben die Wohnungen überteuert vermietet.
Das geht-weil die Rumänen keinen Aufenthaltstatus haben und nicht selbst mieten können.
Mir tun diese ausgebeuteten Rumänen sehr leid und die Politik muss da mal hinschauen und die Kommunen.

Denn es ist Betrug und kriminell.

LG

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10. Februar 2017 um 11:52

Ja-sorry, jetzt erst den Artikel gelesen-aber rumänische Bandenkriminalität passt auch zum Thema.

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10. Februar 2017 um 12:08
In Antwort auf canisigneus

und spendet denen was.

Dann solltet ihr mal diesen Artikel lesen

http://www.rp-online.de/nrw/panorama/polizei-entlarvt-angeblich-behinderten-bettler-aid-1.6597479

Mitleid habe ich keins.
Mittlerweile ist ja selbst das Betteln zu einem Geschäft geworden.
Man kann ja mittlerweile nicht mal mehr einem armen Mann auf der Straße einen Euro geben, ohne dass man vermuten muss, dass dieser Euro wahrscheinlich nicht diesem Mann zugute kommt.
Und davon mal abgesehen sind diese kleinen Spenden keine wirkliche Lösung.
Seit ich denken kann, werden überall Spendengelder gesammelt, Entwicklungshilfe, Brot für die Welt und für den Urwald. Für Tiere und Menschen, für kranke und arme. So ehrenwert ich diese "Hilfsorganisationen" finde, diese Organisationen genießen nicht mein Vertrauen. Zudem gibt es halt strukturelle Probleme, die sie nicht beheben. Da kann noch so viel Entwicklungsarbeit geleistet werden, wenn die Regierungen vor Ort keine adäquaten Bedingungen schaffen, ist alles Geld ein Tropfen auf den Heißen Stein. Ein Kind vor dem Verhungern zu "retten" ist schön, aber wenn dieses Kind dann trotzdem zu einem Leben in Armut und Hunger verdammt ist,... ist diese Rettung keine Rettung im eigentlichen Sinne.

Und wenn hier im Lande jemand auf der Straße bettelt, dann frage ich mich, wofür ich dem Sozialstaat steuern zahle?

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10. Februar 2017 um 12:27
In Antwort auf jonas1989

Mitleid habe ich keins.
Mittlerweile ist ja selbst das Betteln zu einem Geschäft geworden.
Man kann ja mittlerweile nicht mal mehr einem armen Mann auf der Straße einen Euro geben, ohne dass man vermuten muss, dass dieser Euro wahrscheinlich nicht diesem Mann zugute kommt.
Und davon mal abgesehen sind diese kleinen Spenden keine wirkliche Lösung.
Seit ich denken kann, werden überall Spendengelder gesammelt, Entwicklungshilfe, Brot für die Welt und für den Urwald. Für Tiere und Menschen, für kranke und arme. So ehrenwert ich diese "Hilfsorganisationen" finde, diese Organisationen genießen nicht mein Vertrauen. Zudem gibt es halt strukturelle Probleme, die sie nicht beheben. Da kann noch so viel Entwicklungsarbeit geleistet werden, wenn die Regierungen vor Ort keine adäquaten Bedingungen schaffen, ist alles Geld ein Tropfen auf den Heißen Stein. Ein Kind vor dem Verhungern zu "retten" ist schön, aber wenn dieses Kind dann trotzdem zu einem Leben in Armut und Hunger verdammt ist,... ist diese Rettung keine Rettung im eigentlichen Sinne.

Und wenn hier im Lande jemand auf der Straße bettelt, dann frage ich mich, wofür ich dem Sozialstaat steuern zahle?

Also ich gebe gerne etwas-habe auch mal in der Bahnhofsmission am Zoo ehrenamtlich geholfen-leider geht der Trend immer weiter weg von freiwilligen sozialen Engagement-wenn jeder sich ein wenig engagieren würde-man könnte viel erreichen.
Oft reicht den Obdachlosen ein nettes Lächeln und Teller Suppe-um sich mal wieder als Mensch zu fühlen.

Ich habe diesen Menschen sehr viel zugehört in der Zeit und sich wieder in eine Gesellschaft zu reintegrieren ist nicht leicht.
Bei den Männern ist meist immer Arbeitslosigkeit/Scheidung und Wohnung ngsverkust der Auslöser.
Hilfsprogramme gibt es in Berlin-aber die sind meist mit einer absoluten Drogenabstinenz verbunden-das löst in vielen Druck aus.
Ich denke, da könnte man "lockern"-eben nicht alles auf einmal verlangen-man könnte soziale "Werkstätten" einrichten, sowie in Gefängnissen oder nachdem Vorbild von Behindertenwerkstätten.
In der Sozialpolitik muss noch viel passieren.
Mit ein paar Sozialsteuern zahlen ist es nicht getan.

Ich habe den Obdachlosen zB so geholfen-das ich Ihnen immer Hundefutter brachte-die Hunde sind extrem wichtig für sie.
Dann kommt man mal ins Gespräch, eine Berliner Tierärztin versorgt auch unentgeltlich Tiere-tolles Projekt.

LG

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10. Februar 2017 um 21:13
In Antwort auf canisigneus

und spendet denen was.

Dann solltet ihr mal diesen Artikel lesen

http://www.rp-online.de/nrw/panorama/polizei-entlarvt-angeblich-behinderten-bettler-aid-1.6597479

Mit den Menschen habe ich großes Mitleid! Ich würde nicht mit ihnen tauschen wollen.. und ich denke, sie hätten es verdient, dass es ihnen besser geht.

Geld gebe ich allerdings keines, da ich gelesen habe, dass sie selbst davon nur sehr wenig behalten müssen und den Rest abgeben müssen. An Menschen, die nicht bei jedem Scheißwetter auf der Straße hocken.

Ich bin aber gerne bereit Menschen mit Sachleistungen auszuhelfen, also mal einer warmen Tasse Tee, einer belegten Semmel oder so! 

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18. Februar 2017 um 14:18

von mir bekommt keiner mehr was! wer in Deutschland Hilfe benötigt, der bekommt sie zumindest soweit, dass er ein Dach über dem Kopf hat und etwas zu essen / med. Versorgung. Ich habe einmal in München einen Bettler beobachtet, der mit der linken Hand um Geld bettelte, in der rechten hatte er ein nagelneues Smartphone, mit dem er gleichzeitig telefoniert hat. In meiner Heimatstadt hat eine alte Frau mitleiderregend um Geld gebettelt, zehn Minuten später habe ich sie vor mir in einem Drogeriemarkt gesehen, dort hat sie Zigaretten und Alkohol von diesem Geld gekauft! Nicht mit mir! Sachleistungen, wie Essen, werden von den meisten, die angeblich Hunger haben, verschmäht!

 

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18. Februar 2017 um 15:06
In Antwort auf icebird2

von mir bekommt keiner mehr was! wer in Deutschland Hilfe benötigt, der bekommt sie zumindest soweit, dass er ein Dach über dem Kopf hat und etwas zu essen / med. Versorgung. Ich habe einmal in München einen Bettler beobachtet, der mit der linken Hand um Geld bettelte, in der rechten hatte er ein nagelneues Smartphone, mit dem er gleichzeitig telefoniert hat. In meiner Heimatstadt hat eine alte Frau mitleiderregend um Geld gebettelt, zehn Minuten später habe ich sie vor mir in einem Drogeriemarkt gesehen, dort hat sie Zigaretten und Alkohol von diesem Geld gekauft! Nicht mit mir! Sachleistungen, wie Essen, werden von den meisten, die angeblich Hunger haben, verschmäht!

 

vor allem wird da mit allen möglichen miesen Tricks gearbeitet.

Vor Weihnachten 2016 gabs eine Meldung, dass Strassenbettler ihre Hunde betäuben um noch mehr Mitleid zu erregen.

http://www.focus.de/regional/muenchen/miese-masche-in-muenchen-bettler-setzen-hunde-unter-drogen-zu-ihrem-eigenen-vorteil_id_6086301.html

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13. März 2017 um 13:29

ja ich gebe gerne . dabei sollte die linke hand nicht wissen was die rechte tut . ich gebe lieber dem menschen vor der kirche als der kirche . mich interessiert es auch nicht ob und was sich der bittende damit kauft . die meisten kenne ich auch schon über monate/jahre und bin mir sicher das sie das gespendete geld für sich oder ihre familie verwenden und nicht abgeben müssen . es sind deutsche und auch slowenier unter ihnen und alle sind stehts freundlich , dankbar und täuschen kein leid vor .

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