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Gruselgeschichten

26. März 2007 um 13:25

hey leute

hat jemand von euch ein paar gruselige stories auf lager die euch schon passiert sind (also nix erfundenes)


ich freue mich auf ernstgemeinte antworten

lg kathrin

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26. März 2007 um 13:51

Dann fang ich mal an
ich habe vor einigen jahren in einem älteren haus gewohnt (es wurde ca. 1900 gebaut). im ersten stock meine eltern im zweiten meine oma + opa und ganz oben hatte ich mein zimmer und ein kollege mit seiner freundin hat im rest der wohnung gewohnt. über uns war nur noch der dachboden.
nachts hat man von da oft schritte gehört. die gingen über meinem zimmer los bis rüber, wo das wohnzimmer der beiden war und wieder zurück. immer hin und her und hin und her... richtig schwere, langsame schritte (also definitiv keine mäuse oder so).
das seltsame daran war auch noch, dass genau über meinem zimmer und dem wohnzimmer 5 dachbodenkammern abgeteilt waren die alle voller gerümpel waren. also konnte man gar nicht einfach so da hin und her laufen.
eines nachts war es besonders störend und die beiden nebenan haben bei mir geklopft, ob ich weiß, wer da oben ist. ich habs mir also nicht eingebildet. ich habe dann mal die bodentür geöffnet und es brannte licht da oben. von uns hatte es keiner angemacht. ich dachte erstmal an einen aus der familie oder im schlimmsten fall einen penner und hab hochgerufen, wer da ist. keine antwort. wir sind dann hintereinander die treppe rauf, um vorsichtig nachzusehen. es war absolute ruhe und niemand war zu sehen. also sind wir schnell wieder runter, licht aus, tür verriegelt und ins bett.
wir wissen bis heut nicht, was das da oben war bzw. ist. andere haben es dann auch noch gehört. man konnte sich aber schön dabei gruseln

lg

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27. März 2007 um 11:47

Exterm gruselig....


ich hab mal von einer großtante diese Story gehört, die sie aber wiederum von einer ihrer Freundinnen erzählt bekommen hat....


Diese Freundin war Raucherin und hat allein Urlaub gemacht. Das Hotelzimmer hatte einen Steinfußboden und so hat sie - aus bequemlichkeit - die Zigarette die sie vor dem einschlafen geraucht hat nur auf den Boden gelegt und ihr dabei zugesehen wie sie ausgeht.... da kam dann jedoch eine schwarz behandschuhte Hand unter dem Bett hervor und hat sie ausgedrückt!!!!!!

Sie ist dann nochmal aufgestanden und ist auf den Flur raus gelaufen und hat nach dem Personal gerufen. Das Ende vom Lied war, dass ein Einbrecher, der im Hotel auf Beutetour war, überrascht wurde als sie ins Zimmer zurück kam und sich unter dem Bett versteckt hat....

Gruselig, aber wenigstens nichts Paranormales

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8. August 2007 um 16:13

Das Kind unter dem Umhang
Das is der hammer mir wa danach richtig schlecht! Diese Geschichte ist mir und meiner Freundin einmal passiert!Also: An einem Wintermontag ,einem besonders kalten im Jahr05/06 war bei mir eine gute Freundin zu besuch und dank meiner Mutter mussten wir noch einmal vor die Tür da sie das Brot beim einkaufen vergessen hatte ,naja aber was man nicht alles so macht... Meine Freundin und ich zogen unsere Schuhe und Jacken und schlossen die Reissverschlüsse weit oben am Kinn.Wir wollten natürlich so schnell wie möglich wieder zuhause sein , deswegen versuchten wir soweit es auf dem gefrohrenen Boden ging in einem Tempo zu laufen indem wir niemanden bemerken würden:und zack da war es auch schon passiert als wir um die Ecke der Straße ,die zum Supermarkt führte liefen, knallten wir mit einem Kind zusammen.wir haben uns erschreck aber als wir dann sahen wie verkommen es unter diesem roten Umhang aussieht dachtem wir uns meiner Meinung nach das selbe.der Umhang war schmutzig und die viel zu große Kapuze baumelte förmlich über seinem Kopf ,plötzlich sah ich das dieses arme "DING" keine Schuhe anhatte ,in meinen Winter stiefel bekam ich ja schon kalte Füße."Ist alles ok bei dir?"fragte ich dabei lief mir ein Schauer über den Rücken.Das kind nickte nur.So abgemagert wie es aussah wollte ich es glatt fragen ob es mit zu mir kommen will aber es sah so aus als ob es glücklich ist so wie es lebt,deshalb lies ich es bleiben packte meine Freundin und zog sie mit.Zügig liefen wir weiter doch als ich mich umdrehte sah ich wie es auf dem Bürgersteig lag un sich nicht rührte dann überkam mich Mitleid und wir liefen zurück.Als ich das Kind antippen wollte spürte ich... der Umhang war lehr!!!!! "Habt ihr das Kind gekannt?" eine Frau die in dem Friseurgeschäft ist zu uns auf die andere Straßenseite gekommen."Nehmt den Umhang doch mit" "Ja aber das Kind war doch gerade noch hier"erwiderte ich."Das ist unmöglich hier an dieser stelle der Straße ist es überfahren worden"wir sagten nichts und gingen weiter ,jetz wussten wir warum es nichts zu uns sagte. Meine Mutter weiss heute noch nichts davon.

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9. Mai 2010 um 16:05
In Antwort auf scarysacred

Dann fang ich mal an
ich habe vor einigen jahren in einem älteren haus gewohnt (es wurde ca. 1900 gebaut). im ersten stock meine eltern im zweiten meine oma + opa und ganz oben hatte ich mein zimmer und ein kollege mit seiner freundin hat im rest der wohnung gewohnt. über uns war nur noch der dachboden.
nachts hat man von da oft schritte gehört. die gingen über meinem zimmer los bis rüber, wo das wohnzimmer der beiden war und wieder zurück. immer hin und her und hin und her... richtig schwere, langsame schritte (also definitiv keine mäuse oder so).
das seltsame daran war auch noch, dass genau über meinem zimmer und dem wohnzimmer 5 dachbodenkammern abgeteilt waren die alle voller gerümpel waren. also konnte man gar nicht einfach so da hin und her laufen.
eines nachts war es besonders störend und die beiden nebenan haben bei mir geklopft, ob ich weiß, wer da oben ist. ich habs mir also nicht eingebildet. ich habe dann mal die bodentür geöffnet und es brannte licht da oben. von uns hatte es keiner angemacht. ich dachte erstmal an einen aus der familie oder im schlimmsten fall einen penner und hab hochgerufen, wer da ist. keine antwort. wir sind dann hintereinander die treppe rauf, um vorsichtig nachzusehen. es war absolute ruhe und niemand war zu sehen. also sind wir schnell wieder runter, licht aus, tür verriegelt und ins bett.
wir wissen bis heut nicht, was das da oben war bzw. ist. andere haben es dann auch noch gehört. man konnte sich aber schön dabei gruseln

lg

Der seltsame geruch
ich habe einen abend mit meiner kleinen tochter verbracht - damals war sie gerade mal ein kleiner säugling - und wir haben die erste staffel dsds geschaut. daniel kübelböck stand gerade auf der bühne. AUF EINMAL PASSIERTE ES!! meine tochter gab ein lautes geräusch von sich und das wohnzimmer stank nach verwesung und tod.

bis heute weiß ich nicht, was das war - selbst renommierte ärzte konnten mir nicht weiterhelfen. ich bin seitdem in behandlung und meine tochter lebt bei einer pflegefamilie.
eines steht fest: meine tochter kann luft zum stinken bringen. ich hätte es ihr, bevor ich sie weg gab, sagern sollen ... ollen ... ollen ...

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17. September 2010 um 1:50
In Antwort auf woitodingsbums

Der seltsame geruch
ich habe einen abend mit meiner kleinen tochter verbracht - damals war sie gerade mal ein kleiner säugling - und wir haben die erste staffel dsds geschaut. daniel kübelböck stand gerade auf der bühne. AUF EINMAL PASSIERTE ES!! meine tochter gab ein lautes geräusch von sich und das wohnzimmer stank nach verwesung und tod.

bis heute weiß ich nicht, was das war - selbst renommierte ärzte konnten mir nicht weiterhelfen. ich bin seitdem in behandlung und meine tochter lebt bei einer pflegefamilie.
eines steht fest: meine tochter kann luft zum stinken bringen. ich hätte es ihr, bevor ich sie weg gab, sagern sollen ... ollen ... ollen ...

Was hat sie denn vorher "schönes" gegesssen?
Bei mir stinkt es auch manchmal sehr verwest, vor Allem, wenn ich Bohmeneintopf zum Mittag hatte.

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17. September 2010 um 2:20

Der Alte und das Kind
Es ist jetzt etwa 30 Jahre her. Ich war damals ein junger Teenager und fuhr gerne mit dem Fahrrad durch die Natur, um Tiere zu beobachten und die Sonne zu genießen.
An jenem Tag, es war im Sommer und die Sonne schien heiß vom blauen Himmel,
war ich wieder mit dem Rad unterwegs. Ich fuhr eine Straße entlang, die um den großen See führte. In einem Dorf bog ich in eine Seitenstraße ein, die vom See weg und aus dem Dorf hinausführte. Diese wurde bald darauf zu einem Sandweg. Nach einer ganzen Weile ging es einen Hügel hinauf und dann in ein Tal hinunter. Links und rechts waren Felder und Heideland.
Unten im Tal angekommen stieg ich ab und sah auf der rechten Seite, so etwa zwanzig Meter entfernt ein altes Haus. Das Ziegeldach war eingestürzt und an den Fenstern wehten schmutzige Gardienen, weil auch die Scheiben zerbrochen waren. Erst jetzt fiel mir auf, daß es völlig Windstill war und fragte mich, wie sich dann die Gardienen bewegen können. Da kam ein alter Mann aus dem Haus. Er war klein und bucklig. Seine Haare waren lang, grau und zum Teil geflochten, genau so, wie sein langer Bart, der fast bis zum Bauch reichte. Ich bekam einen riesen Schreck, sprang auf mein Rad und wollte den Weg weiter, aber da stand ein dicker Baum auf dem Weg und dahinter war nur noch Feld. Ich fuhr also den Weg zurück, mußte aber absteigen, weil es wieder den Hügel hinauf ging. Da kam mir ein etwa zehnjähriges Mädchen entgegen und sah mich ganz seltsam an. Als ich mich gleich darauf umdrehte, um sie zu warnen, war niemand mehr zu sehen...

WIRKLICH PASSIERT!

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