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Glauben contra Emanzipation

19. März 2012 um 14:32

Hallo,

ich möchte mich kurz vorstellen.
Mein Name Gertrud Schwarz, wohnhaft bin ich in Bayern. Von meinen Eltern wurde ich sehr christlich erzogen und glaube fest an Gott und die Bibel.
Geheiratet habe ich 2001 im Alter von 19 Jahren. Mein Mann ist Ingenieur bei Siemens, und befindet sich als Solcher oft auf Auslandsreisen. Derzeit befindet er sich auf einem 3-monatigen Montageeinsatz in Thailand.
Ich möchte mich nicht beklagen, er behandelt mich gut. Er hat mir sogar ein festes Konto eingerichtet, welches ich selber verwalten darf und worauf er mir das monatliche Haushaltsgeld einzahlt.

Jedoch beginne ich langsam darüber nachzudenken, dass in meinem Bekanntenkreis viele Frauen berufstätig sind, alleine leben oder ganz allgemein ein "emanzipiertes" Leben führen.

Ich muss gestehen, ich bin hier etwas zwigespalten.
Einerseits richte ich mich nach den Gesetzen Gottes, diese sind bzgl. der Stellung der Frau z.B. hier http://www.arche-internetz.net/viewtopic.php?f=2&t=1401 beschrieben.

Ich stelle mir die Frage, ob es denn falsch ist, nach den Gesetzen Gottes zu leben? Wieso haben sich alle meine Bekannten von Gott abgewendet? Wieso richtet sich niemand mehr nach den Geboten des Herrn?

Viele Grüße

Gertrud

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4. Mai 2012 um 13:16

Steinzeit?
Mann, ich bin erschüttert.
Dein Mann "behandelt Dich gut", Du "darfst" Dein (????!!!!) eigenes Konto verwalten, und Du bekommst "sogar" Haushaltsgeld? Sag mal, in welchem Jahrtausend lebst Du eigentlich? Solch ein Post wäre glaubwürdig, wenn er aus dem hintersten Afghanistan oder sonst einem ungebildeten Winkel der Erde stammen würde, aber nicht aus Deutschland. Ich bin auch in Bayern in einem katholischen Dorf aufgewachsen, aber derartig verkorksen habe ich mich nie lassen (bin längst aus der Kirche ausgetreten und glücklich als Atheist). Und warum ich und viele andere (und täglich werden es mehr) nicht an Gott (welchen? Davon gibts bekanntlich ein paar Millionen, wenn man die ganzen Hindugötter einrechnet) glauben, liegt schlicht und einfach daran, daß die ganze Sache zu unglaubwürdig ist. Wenn Du genaueres dazu wissen willst, trau Dich mal in ein Atheistenforum (z. B. ins Freigeisterhaus oder auf atheismus.org). Gefressen wirst Du dort nicht, versprochen, auch wenn Dein Glauben wahrscheinlich Federn lassen muß. Ins Internet gehen kannst Du ja offenbar wenigstens...
aber ganz ehrlich, ich glaube, Du bist nur ein Troll.

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4. Mai 2012 um 23:03
In Antwort auf nir_12536199

Steinzeit?
Mann, ich bin erschüttert.
Dein Mann "behandelt Dich gut", Du "darfst" Dein (????!!!!) eigenes Konto verwalten, und Du bekommst "sogar" Haushaltsgeld? Sag mal, in welchem Jahrtausend lebst Du eigentlich? Solch ein Post wäre glaubwürdig, wenn er aus dem hintersten Afghanistan oder sonst einem ungebildeten Winkel der Erde stammen würde, aber nicht aus Deutschland. Ich bin auch in Bayern in einem katholischen Dorf aufgewachsen, aber derartig verkorksen habe ich mich nie lassen (bin längst aus der Kirche ausgetreten und glücklich als Atheist). Und warum ich und viele andere (und täglich werden es mehr) nicht an Gott (welchen? Davon gibts bekanntlich ein paar Millionen, wenn man die ganzen Hindugötter einrechnet) glauben, liegt schlicht und einfach daran, daß die ganze Sache zu unglaubwürdig ist. Wenn Du genaueres dazu wissen willst, trau Dich mal in ein Atheistenforum (z. B. ins Freigeisterhaus oder auf atheismus.org). Gefressen wirst Du dort nicht, versprochen, auch wenn Dein Glauben wahrscheinlich Federn lassen muß. Ins Internet gehen kannst Du ja offenbar wenigstens...
aber ganz ehrlich, ich glaube, Du bist nur ein Troll.

Wieso ist Glaube = Steinzeit?
Hallo liebe daoga,

vielen Dank für Deine offene Antwort.
Sei mir nicht böse, wenn ich ebenso offen bin. Ich finde es erstaunlich, als "Troll" verdächtigt zu werden, nur weil ich mich bemühe, nach den Regeln Gottes zu leben?
Was ist falsch daran?
Ist in unserem Land der Glauben bereits dermaßen verpönt?
Wir alle verdanken Gott unser Leben, unsere Existenz. Das Befolgen der von Ihm aufgestellten Regeln empfinde ich als selbstverständlich; ebenso meine tief empfundene Demut und Dankbarkeit.
Die von Dir genannten atheistischen Plätze habe ich besucht. Ich muss gestehen, ich empfinde das dortige Treiben als recht befremdlich. In sämtlichen dort stattfindenden Diskussionen fehlt das Wichtigste Argument überhaupt: der Willen Gottes. Wie kann eine Diskussion geführt werden, ohne Gott als Grundlage allen Seins zu berücksichtigen?

Was hingegen empfindest Du als falsch an den von mir in meinem ersten Beitrag genannten Regeln?

http://www.arche-internetz.net/viewtopic.php?f=2&t=1401

Scheinbar ist es für Dich nicht nachvollziehbar, dass ich auch meinem Ehemann gegenüber eine tiefte Dankbarkeit empfinde. Auch dies ist eine Frage von Demut, Liebe und Respekt. Dies ist meine Erziehung, dies ist mein Glaube, dies ist meine innere Überzeugung. Mein Ehemann arbeitet hart für sein Geld, sein jetziger Aufenthalt in Bangkok zwingt ihn, mehrere Monate lang in einem fremden Land zu verbringen. Warum soll ich ihn hierin nicht unterstützen und Dankbarkeit empfinden? Er opfert sich auch für mein Wohlergehen auf.

Bitte sei mir nicht Böse wegen meiner offenen Antwort.

Viele liebe Grüße

Gertrud

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7. Mai 2012 um 17:01
In Antwort auf sorcha_874910

Wieso ist Glaube = Steinzeit?
Hallo liebe daoga,

vielen Dank für Deine offene Antwort.
Sei mir nicht böse, wenn ich ebenso offen bin. Ich finde es erstaunlich, als "Troll" verdächtigt zu werden, nur weil ich mich bemühe, nach den Regeln Gottes zu leben?
Was ist falsch daran?
Ist in unserem Land der Glauben bereits dermaßen verpönt?
Wir alle verdanken Gott unser Leben, unsere Existenz. Das Befolgen der von Ihm aufgestellten Regeln empfinde ich als selbstverständlich; ebenso meine tief empfundene Demut und Dankbarkeit.
Die von Dir genannten atheistischen Plätze habe ich besucht. Ich muss gestehen, ich empfinde das dortige Treiben als recht befremdlich. In sämtlichen dort stattfindenden Diskussionen fehlt das Wichtigste Argument überhaupt: der Willen Gottes. Wie kann eine Diskussion geführt werden, ohne Gott als Grundlage allen Seins zu berücksichtigen?

Was hingegen empfindest Du als falsch an den von mir in meinem ersten Beitrag genannten Regeln?

http://www.arche-internetz.net/viewtopic.php?f=2&t=1401

Scheinbar ist es für Dich nicht nachvollziehbar, dass ich auch meinem Ehemann gegenüber eine tiefte Dankbarkeit empfinde. Auch dies ist eine Frage von Demut, Liebe und Respekt. Dies ist meine Erziehung, dies ist mein Glaube, dies ist meine innere Überzeugung. Mein Ehemann arbeitet hart für sein Geld, sein jetziger Aufenthalt in Bangkok zwingt ihn, mehrere Monate lang in einem fremden Land zu verbringen. Warum soll ich ihn hierin nicht unterstützen und Dankbarkeit empfinden? Er opfert sich auch für mein Wohlergehen auf.

Bitte sei mir nicht Böse wegen meiner offenen Antwort.

Viele liebe Grüße

Gertrud

Naiv?
Hallo, Gertrud (wenn Du tatsächlich echt bist).
Aber nach Deinem ersten Post mußte ich schließen, daß Du entweder sehr, sehr naiv... oder ein Troll bist. Und da sich von letzteren definitiv mehr im Internet tummeln, ging ich davon aus. Andere in diesem Forum offenbar auch, sonst hättest Du vermutlich schon früher eine Antwort bekommen. Also bist Du wohl doch naiv... im Sinne von unwissend, was an Wissen über die Bibel hinausgeht, und gar nicht dazu erzogen, kritisch zu denken und Fragen zu stellen. Das ist wohl auch das, was Du als "befremdliches Treiben" in den Atheisten-Foren verstehst. Dort verläßt man sich nicht auf das, was andere einem vorkauen, sondern strengt selbst das Hirn an und informiert sich (na ja, nicht alle, aber die meisten), und man zieht daraus auch Schlüsse für das eigene Leben. Wie zum Beispiel, daß man halt nicht an Götter glaubt, die total unlogisch sind, wie den Bibel-Gott. Der erschafft den Menschen mit Neugier, um ein Beispiel zu nennen, und wirft sie dann aus dem Paradies, als sie aus reiner Neugier den berühmten Apfel essen. Oder, der Gott befieht "wachset und mehret euch", nur um kurz danach alles "mißraten gewachsene" in einer Sintflut auszulöschen... nach Allwissenheit sieht das nicht aus, eher nach einer Bürokratie, in der die Linke nicht weiß, was die Rechte tut. Und so etwas war es tatsächlich, der "allmächtige allwissende Gott" der Bibel namens El, der spätere Jahwe, war ursprünglich nämlich nur ein einzelner Gott aus einem ganzen Götterpantheon (das die Menschen erschuf und über die Sintflut beschloß), weder der größte noch der mächtigste Gott, aber dafür verheiratet mit einer Göttin namens Aschera, deren letzte Reste bis heute als "Geist Gottes" (auf hebräisch ruach = weiblich, also eigentlich "Geistin") überlebt haben. Abraham, auf den die heutigen Buchreligionen Judentum/Christentum/Islam zurückgehen, war kein Monotheist, der Monotheismus war zu seiner Zeit nämlich noch gar nicht erfunden *, er hatte nur seinen persönlichen "Lieblingsgott", eben jenen Gott El, so wie heute noch jeder gläubige Hindu seine persönliche Lieblingsgottheit(en) aus dem indischen Riesenpantheon (geschätzte 3 Millionen Götter!) verehrt. Mehr zu El und seiner Frau Aschera, die übrigens auch lange Zeit vom "Volk Israel" verehrt wurde, findest Du übrigens in Wikipedia... und ratsam ist es auch, mal über die Sumerische Mythologie nachzulesen (Wikipedia), wo Du die älteste bekannte Fassung der Sintflutsage findest (Gilgamesch-Epos), viel älter als das Alte Testament, das zum größten Teil erst während des Babylonischen Exils um 550 vor Chr. niedergeschrieben wurde. Und dort, in den Legenden der Sumerer, hat die Geschichte mehr Sinn und Logik, weil dort mehr als nur ein einziger Gott beteiligt ist...

Stimmt. In der Bibel steht das alles nicht. Aber das ist kein Wunder, schließlich wurde die Bibel, so wie wir sie heute kennen, erst ziemlich spät verfaßt, und sorgfältig "gereinigt" von allem, was vorher mal Sache gewesen war und als nicht mehr zeitgemäß oder wünschenswert galt. Wie Aschera und die anderen Götter... Bist Du jetzt schockiert, was Dein Glauben tatsächlich für Grundlagen hat? Da halte ich es mit dem klugen Satz von Heinrich Böll, der schrieb: "Atheisten sind langweilig, die wollen immer nur über Gott sprechen." Um darüber sprechen zu können, warum der eine glaubt und der andere nicht, braucht man zuerst so etwas wie ein Grundwissen über den Ursprung der betreffenden Religion. Obwohl ich definitiv kein Experte bin... (also prügelt mich bitte nicht, Ihr anderen Mitleser, wenn ich was verkehrt ausgedrückt habe... )

* als "Erfinder" des Monotheismus gilt der Pharao Amenophis IV alias Echnaton, der "Ketzerkönig", Ehemann der berühmten Nofretete und Vater von Tut-Ench-Amun (die dürften Dir wohl bekannt sein). Er fiel allerdings mit dem Versuch, den Alleinglauben an den einen Gott Aton (Sonnengott) einzuführen, fürchterlich auf die Nase (wieder: Wiki befragen!)... das haben ... und seine Nachfolger später besser hingekriegt, aber die hatten es auch nur mit einem kleinen Volk von Wandernomaden zu tun und nicht mit einem ganzen etablierten Reich, in dem die alten, geschaßten Religionen und deren Hüter nach wie vor große Macht besaßen...

Und wenn Dich das nicht von weiterer Diskussion abschreckt, können wir gerne weitermachen (vorausgesetzt ich kann mich wieder einloggen, ich hab hier Probleme mit der Bestätigung der Registrierung, ich kriege einfach keinen lesbaren Link zur Accountaktivierung im Mail, irgendein Admin, hilfe???)

Liebe Grüße

Daoga

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7. Mai 2012 um 17:06
In Antwort auf nir_12536199

Naiv?
Hallo, Gertrud (wenn Du tatsächlich echt bist).
Aber nach Deinem ersten Post mußte ich schließen, daß Du entweder sehr, sehr naiv... oder ein Troll bist. Und da sich von letzteren definitiv mehr im Internet tummeln, ging ich davon aus. Andere in diesem Forum offenbar auch, sonst hättest Du vermutlich schon früher eine Antwort bekommen. Also bist Du wohl doch naiv... im Sinne von unwissend, was an Wissen über die Bibel hinausgeht, und gar nicht dazu erzogen, kritisch zu denken und Fragen zu stellen. Das ist wohl auch das, was Du als "befremdliches Treiben" in den Atheisten-Foren verstehst. Dort verläßt man sich nicht auf das, was andere einem vorkauen, sondern strengt selbst das Hirn an und informiert sich (na ja, nicht alle, aber die meisten), und man zieht daraus auch Schlüsse für das eigene Leben. Wie zum Beispiel, daß man halt nicht an Götter glaubt, die total unlogisch sind, wie den Bibel-Gott. Der erschafft den Menschen mit Neugier, um ein Beispiel zu nennen, und wirft sie dann aus dem Paradies, als sie aus reiner Neugier den berühmten Apfel essen. Oder, der Gott befieht "wachset und mehret euch", nur um kurz danach alles "mißraten gewachsene" in einer Sintflut auszulöschen... nach Allwissenheit sieht das nicht aus, eher nach einer Bürokratie, in der die Linke nicht weiß, was die Rechte tut. Und so etwas war es tatsächlich, der "allmächtige allwissende Gott" der Bibel namens El, der spätere Jahwe, war ursprünglich nämlich nur ein einzelner Gott aus einem ganzen Götterpantheon (das die Menschen erschuf und über die Sintflut beschloß), weder der größte noch der mächtigste Gott, aber dafür verheiratet mit einer Göttin namens Aschera, deren letzte Reste bis heute als "Geist Gottes" (auf hebräisch ruach = weiblich, also eigentlich "Geistin") überlebt haben. Abraham, auf den die heutigen Buchreligionen Judentum/Christentum/Islam zurückgehen, war kein Monotheist, der Monotheismus war zu seiner Zeit nämlich noch gar nicht erfunden *, er hatte nur seinen persönlichen "Lieblingsgott", eben jenen Gott El, so wie heute noch jeder gläubige Hindu seine persönliche Lieblingsgottheit(en) aus dem indischen Riesenpantheon (geschätzte 3 Millionen Götter!) verehrt. Mehr zu El und seiner Frau Aschera, die übrigens auch lange Zeit vom "Volk Israel" verehrt wurde, findest Du übrigens in Wikipedia... und ratsam ist es auch, mal über die Sumerische Mythologie nachzulesen (Wikipedia), wo Du die älteste bekannte Fassung der Sintflutsage findest (Gilgamesch-Epos), viel älter als das Alte Testament, das zum größten Teil erst während des Babylonischen Exils um 550 vor Chr. niedergeschrieben wurde. Und dort, in den Legenden der Sumerer, hat die Geschichte mehr Sinn und Logik, weil dort mehr als nur ein einziger Gott beteiligt ist...

Stimmt. In der Bibel steht das alles nicht. Aber das ist kein Wunder, schließlich wurde die Bibel, so wie wir sie heute kennen, erst ziemlich spät verfaßt, und sorgfältig "gereinigt" von allem, was vorher mal Sache gewesen war und als nicht mehr zeitgemäß oder wünschenswert galt. Wie Aschera und die anderen Götter... Bist Du jetzt schockiert, was Dein Glauben tatsächlich für Grundlagen hat? Da halte ich es mit dem klugen Satz von Heinrich Böll, der schrieb: "Atheisten sind langweilig, die wollen immer nur über Gott sprechen." Um darüber sprechen zu können, warum der eine glaubt und der andere nicht, braucht man zuerst so etwas wie ein Grundwissen über den Ursprung der betreffenden Religion. Obwohl ich definitiv kein Experte bin... (also prügelt mich bitte nicht, Ihr anderen Mitleser, wenn ich was verkehrt ausgedrückt habe... )

* als "Erfinder" des Monotheismus gilt der Pharao Amenophis IV alias Echnaton, der "Ketzerkönig", Ehemann der berühmten Nofretete und Vater von Tut-Ench-Amun (die dürften Dir wohl bekannt sein). Er fiel allerdings mit dem Versuch, den Alleinglauben an den einen Gott Aton (Sonnengott) einzuführen, fürchterlich auf die Nase (wieder: Wiki befragen!)... das haben ... und seine Nachfolger später besser hingekriegt, aber die hatten es auch nur mit einem kleinen Volk von Wandernomaden zu tun und nicht mit einem ganzen etablierten Reich, in dem die alten, geschaßten Religionen und deren Hüter nach wie vor große Macht besaßen...

Und wenn Dich das nicht von weiterer Diskussion abschreckt, können wir gerne weitermachen (vorausgesetzt ich kann mich wieder einloggen, ich hab hier Probleme mit der Bestätigung der Registrierung, ich kriege einfach keinen lesbaren Link zur Accountaktivierung im Mail, irgendein Admin, hilfe???)

Liebe Grüße

Daoga

...
Hm, warum hat das System gerade den Namen ... verschluckt? Ist doch kein Pfuibäh-Wort, wie es in manchen anderen Foren verboten zu schreiben ist?

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7. Mai 2012 um 17:07
In Antwort auf nir_12536199

...
Hm, warum hat das System gerade den Namen ... verschluckt? Ist doch kein Pfuibäh-Wort, wie es in manchen anderen Foren verboten zu schreiben ist?

Wieder verschluckt,
ich glaubs nicht. ... S. Mal gucken, ob ers jetzt packt...

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7. Mai 2012 um 17:08
In Antwort auf nir_12536199

Wieder verschluckt,
ich glaubs nicht. ... S. Mal gucken, ob ers jetzt packt...

Wieder nicht.
Der Typ, der die anderen Typen aus Ägypten geführt hat... jetzt klar?

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10. Mai 2012 um 17:20

Ich kann mir auch nicht ganz
vorstellen, dass dieser Beitrag ernst gemeint ist!! Bin christlich erzogen worden, aber in einem völlig normalen Rahmen! ( sind sonntags in die Kirche gegangen, das wars dann).
Heißt es nicht immer, vor Gott sind alle Menschen gleich? Sind wir Frauen keine Menschen? ich habe einen tollen Job
(ich hätte meinen Mann niemals um Erlaubnis gefragt, ob ich arbeiten darf!) ein erwachsenes Kind und bin mit meinem Leben sehr zufrieden. Ja, ich kümmere mich auch um den Haushalt, aber wenn ich mal keine Lust habe, kocht mein Mann oder wir gehen essen.
ch hab mein eigenes Konto, auf dieses hat mein Mann keinen Zugriff ( ich auf seines schon )
Das alles hat mit den Geboten Gottes nichts zu tun. Wenn es um wichtige Dinge geht, sprechen mein Mann und ich darüber und finden halt irgendeine Lösung.
Wenn ich mit einer Freundin ausgehen will oder mal einen Tag wegfahren möchte mache ich das einfach.
Wüsste nicht, dass in der Bibel steht, das wäre verboten!!??
Der Schwachsinn, dass die Frau dem Manne untertan sein soll ( siehe deinen Link mit der Arche) kann ich schon lange nicht mehr hören. Ist dein Mann auch so christlich wie du?? Was passiert, wenn er eine andere Frau kennenlernt und dich verlässt ( was ich dir ganz gewiss nicht wünsche!). Wovon lebst du dann? Hast du wenigstens eine Ausbildung?
Leistest du keine Arbeit, indem du den ganzen Haushalt versorgst? Deine Arbeit ist nicht weniger wert als die deines Mannes!
Vermutlich wird es aber leider so sein, dass du aus deinem anerzogenen Schema nicht so leicht entfliehen kannst. Versuch es wenigstens ein bißchen!

alles Gute
icebird 2

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17. Mai 2012 um 20:05

Guten tag gertrud,

hallo....ich lese gerne was du schreibst....

es ist sicherlich nicht falsch Gottes gesetzen zu folgen....nun aber gehört dieses nunmal auch dazu

(114): Simon Petrus sagte zu ihnen: "Mariham soll von uns gehen. Denn die Frauen sind des Lebens nicht würdig!" Jesus sagte: "Siehe, ich werde sie ziehen, damit ich sie männlich mache, damit auch sie zu einem lebendigen Geist werden, der euch Männern gleicht. Denn jede Frau, wenn sie sich männlich machen wird, wird in das Königreich der Himmel eingehen."

ODER
wen männlich nicht mehr männlich und weiblich nicht mehr weiblich, dann.....

http://www.puramaryam.de/thomasevangelium.html


dir die liebsten grüsse

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17. Mai 2012 um 20:10

Und


warum erinnerst du dich an das gute...

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17. Mai 2012 um 20:16
In Antwort auf nir_12536199

Naiv?
Hallo, Gertrud (wenn Du tatsächlich echt bist).
Aber nach Deinem ersten Post mußte ich schließen, daß Du entweder sehr, sehr naiv... oder ein Troll bist. Und da sich von letzteren definitiv mehr im Internet tummeln, ging ich davon aus. Andere in diesem Forum offenbar auch, sonst hättest Du vermutlich schon früher eine Antwort bekommen. Also bist Du wohl doch naiv... im Sinne von unwissend, was an Wissen über die Bibel hinausgeht, und gar nicht dazu erzogen, kritisch zu denken und Fragen zu stellen. Das ist wohl auch das, was Du als "befremdliches Treiben" in den Atheisten-Foren verstehst. Dort verläßt man sich nicht auf das, was andere einem vorkauen, sondern strengt selbst das Hirn an und informiert sich (na ja, nicht alle, aber die meisten), und man zieht daraus auch Schlüsse für das eigene Leben. Wie zum Beispiel, daß man halt nicht an Götter glaubt, die total unlogisch sind, wie den Bibel-Gott. Der erschafft den Menschen mit Neugier, um ein Beispiel zu nennen, und wirft sie dann aus dem Paradies, als sie aus reiner Neugier den berühmten Apfel essen. Oder, der Gott befieht "wachset und mehret euch", nur um kurz danach alles "mißraten gewachsene" in einer Sintflut auszulöschen... nach Allwissenheit sieht das nicht aus, eher nach einer Bürokratie, in der die Linke nicht weiß, was die Rechte tut. Und so etwas war es tatsächlich, der "allmächtige allwissende Gott" der Bibel namens El, der spätere Jahwe, war ursprünglich nämlich nur ein einzelner Gott aus einem ganzen Götterpantheon (das die Menschen erschuf und über die Sintflut beschloß), weder der größte noch der mächtigste Gott, aber dafür verheiratet mit einer Göttin namens Aschera, deren letzte Reste bis heute als "Geist Gottes" (auf hebräisch ruach = weiblich, also eigentlich "Geistin") überlebt haben. Abraham, auf den die heutigen Buchreligionen Judentum/Christentum/Islam zurückgehen, war kein Monotheist, der Monotheismus war zu seiner Zeit nämlich noch gar nicht erfunden *, er hatte nur seinen persönlichen "Lieblingsgott", eben jenen Gott El, so wie heute noch jeder gläubige Hindu seine persönliche Lieblingsgottheit(en) aus dem indischen Riesenpantheon (geschätzte 3 Millionen Götter!) verehrt. Mehr zu El und seiner Frau Aschera, die übrigens auch lange Zeit vom "Volk Israel" verehrt wurde, findest Du übrigens in Wikipedia... und ratsam ist es auch, mal über die Sumerische Mythologie nachzulesen (Wikipedia), wo Du die älteste bekannte Fassung der Sintflutsage findest (Gilgamesch-Epos), viel älter als das Alte Testament, das zum größten Teil erst während des Babylonischen Exils um 550 vor Chr. niedergeschrieben wurde. Und dort, in den Legenden der Sumerer, hat die Geschichte mehr Sinn und Logik, weil dort mehr als nur ein einziger Gott beteiligt ist...

Stimmt. In der Bibel steht das alles nicht. Aber das ist kein Wunder, schließlich wurde die Bibel, so wie wir sie heute kennen, erst ziemlich spät verfaßt, und sorgfältig "gereinigt" von allem, was vorher mal Sache gewesen war und als nicht mehr zeitgemäß oder wünschenswert galt. Wie Aschera und die anderen Götter... Bist Du jetzt schockiert, was Dein Glauben tatsächlich für Grundlagen hat? Da halte ich es mit dem klugen Satz von Heinrich Böll, der schrieb: "Atheisten sind langweilig, die wollen immer nur über Gott sprechen." Um darüber sprechen zu können, warum der eine glaubt und der andere nicht, braucht man zuerst so etwas wie ein Grundwissen über den Ursprung der betreffenden Religion. Obwohl ich definitiv kein Experte bin... (also prügelt mich bitte nicht, Ihr anderen Mitleser, wenn ich was verkehrt ausgedrückt habe... )

* als "Erfinder" des Monotheismus gilt der Pharao Amenophis IV alias Echnaton, der "Ketzerkönig", Ehemann der berühmten Nofretete und Vater von Tut-Ench-Amun (die dürften Dir wohl bekannt sein). Er fiel allerdings mit dem Versuch, den Alleinglauben an den einen Gott Aton (Sonnengott) einzuführen, fürchterlich auf die Nase (wieder: Wiki befragen!)... das haben ... und seine Nachfolger später besser hingekriegt, aber die hatten es auch nur mit einem kleinen Volk von Wandernomaden zu tun und nicht mit einem ganzen etablierten Reich, in dem die alten, geschaßten Religionen und deren Hüter nach wie vor große Macht besaßen...

Und wenn Dich das nicht von weiterer Diskussion abschreckt, können wir gerne weitermachen (vorausgesetzt ich kann mich wieder einloggen, ich hab hier Probleme mit der Bestätigung der Registrierung, ich kriege einfach keinen lesbaren Link zur Accountaktivierung im Mail, irgendein Admin, hilfe???)

Liebe Grüße

Daoga

Die frage könnte für dich lauten

bin ich lieber "dumm" oder "schlau"....


ach was ...ich diskutier nicht gern...

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12. Juli 2014 um 0:35

Besorgt
Liebe Gertrude,
erschreckt sah ich diesen, mittlerweile nicht mehr so taufrischen Beitrag.
wie haben Sie sich denn nun letztlich entschieden?

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12. Juli 2014 um 18:45
In Antwort auf jeana_12499387

Besorgt
Liebe Gertrude,
erschreckt sah ich diesen, mittlerweile nicht mehr so taufrischen Beitrag.
wie haben Sie sich denn nun letztlich entschieden?

Glückliches Leben
Liebe Maria,

erfreut fand ich die Benachrichtigung über eine neu eingegangene Antwort in meinem Postfach.
Ja, ich habe mich entschieden.
Ich habe mich entschieden für ein Leben nach den Geboten des Herrn.
Gar nicht genug danken kann ich meinem Ehemann, welcher mich zusammen mit dem Pfarrer der Gemeinde auf den rechten Weg zurückbrachte.
Ebenso danke ich der Gemeinde der Arche Internetz, welche mich hierbei ständig unterstützte.
Heute lebe ich ein glückliches und ausgefülltes Leben.
Ich habe mittlerweile 2 Kinder, kümmere mich um deren Wohl sowohl um das Wohl meines Ehemanns.
Mein Ehemann dankt mir dies, er vertraut mir und gewährt mir große Freiheiten.
So überlege ich, im nächsten Jahr meinen Führerschein zu machen, um die Kinder in die Schule fahren zu können.

Ein schönes, glückliches Leben.

Liebe Grüße

Gertrud

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