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GESCHICHTE PALÄSTIANS

13. März 2008 um 13:46

3500 v. Z. Semitische Stämme wandern aus der Arabischen Halbinsel nach Ägypten, Irak, Syrien, Jordanien Palästina und dem Libanon.

2500 v. Z. Die Kanaaniten, einer der semitischen Stämme, siedeln sich in Palästina an.

1220 v. Z. Die Israelis dringen zum ersten Mal unter der Führung des Propheten Moses (Gottes Friede auf ihm) in den damals von Kanaaniten bewohnten Palästina ein. Sie besetzten Teile des Landes. Der Rest bleibt in der Hand der Ureinwohner. Die Israelis flohen aus Ägypten nach Palästina durch die Sinai-Halbinsel von der Gewaltherrschaft des Pharao. Am Anfang kamen die Hebräer in kleinen Zahlen und in friedlicher Form nach Palästina. Später überfielen sie die Ureinwohner mit Waffengewalt.

1020 v. Z. Die Hebräer dominieren in einigen Teilen des Landes Palästina und den östlichen Teil des Jordans. Saul regiert einige Jahre und kommt bei einem der vielen Gefechte zwischen den Ureinwohnern des Landes ums Leben. Prophet David (Gottes Friede auf ihm) regiert nach ihm zwischen 1000 und 961 v. Z. gefolgt vom Propheten Salomon (Gottes Friede auf ihm) der zwischen 961 und 922 v. Z. die Herrschaft des Landes übernahm. Aus dieser Zeit sollen die Tempel stammen, deren Wideraufbau an der Stelle der heutigen Al-Aqsa Moschee die Zionisten anstreben.

721 v. Z. Die Assyrer greifen Israel im Norden an und vernichten es. Die Juden werden von den Angreifern in Richtung Osten vertrieben und haben in der späteren Geschichtsschreibung keine Bedeutung. Die Assyrer bevölkern das Land mit anderen Stämmen.

587 v. Z. König Nebukadnezar, König von Babylon überfällt Judäa südlich der Westbank, und zerstört Jerusalem. Er nimmt viele Einwohner Judäas als Gefangene mit nach Babylon.

539 v. Z Die Perser versuchen Judäa für die Juden wieder aufzubauen. Der persische König Kosch ist der erste König, der den Juden das Recht auf die Errichtung eines Nationalstaates in Palästina eingeräumt hat. Die Zahl der Juden, die aus Babylon nach Palästina zurückkehrten war 42.000. Das waren wahrscheinlich nur diejenigen, die in Babylon gescheitert waren. Der Rest bevorzugte den Verbleib in Babylon. Im Jahr 515 v. Z. konnten die Juden mit Erlaubnis des Perserkönigs die Stadtmauer in Jerusalem errichten.

331 v. Z. Der griechische Feldherr Alexander erobert Palästina, verschont aber das Land weitgehendst, da das Land auf seinem Weg nach Ägypten lag. Die Juden behielten dadurch ihre Religionsfreiheit.

300 v. Z. Arabische Stämme (Nabatier) bevölkern das Land Palästina und zerstören die jüdischen Königreiche (Judäa und Sameria). Sie errichten ein Reich in Palästina und Jordanien mit der Stadt Petra als Hauptstadt.

200 v. Z. Ende der griechischen Herrschaft über Palästina und Anfang der Herrschaft der Seleukiden

63. v. Z. Ende der Herrschaft der Seldschuken. In diese Zeit fällt auch der große jüdische Aufstand gegen die Seldschuken. Grund für diesen Aufstand war die Plünderung der Schätze König Salomons durch die Seldschuken.

40 v. Z. Die nominelle jüdische Herrschaft über Palästina, die sich nach ihrem Aufstand im Jahre 167 v. Z. aufzeigte, ging zu Ende. Der jüdische Staat, der nach der Rückkehr der Juden aus Babylon errichtet wurde, war nie unabhängig. Er war entweder von den Persern oder von den Griechen abhängig. Die Juden haben niemals ganz Palästina unter ihrer Herrschaft gehabt. Ihre Staaten waren immer in einem Teil Palästinas errichtet. Der größte Staat der Juden in Palästina war 120 Meilen lang und 60 Meilen breit. Die anderen Staaten waren wesentlich kleiner. Die Juden sind keine Ureinwohner Palästinas sondern Zugewanderte.

0 Prophet Jesus (der Friede sei mit ihm) erscheint in Jerusalem als letzter Warner für das jüdische Volk. Diese aber akzeptieren den Propheten nicht und nehmen die Festnahme durch die herrschenden Römer tatenlos hin. Die Auflehnung Jesu gegen die Pharisäer führt dazu, dass die jüdische Geistlichkeit sich gegen Jesus stellt. Bereits vorher wollte man die Heilige Maria (der Friede sei mit ihr) wegen Unzucht steinigen, aber ein Wunder Jesu als Säugling rettet ihr das Leben. Die fehlende Unterstützung Jesu führt dazu, dass die Juden mehrere Jahrhunderte weiterhin unter atheistischer Herrschaft leben müssen.

639 Muslime erobern Jerusalem, Anfang der islamischen Herrschaft in Palästina.

1099 Anfang der Kreuzzüge und ihrer Angriffe auf islamische Länder. Jerusalem fällt teilweise unter die Herrschaft d. Kreuzfahrer.

1187 Die muslimische Armee unter der Führung von Salah-El-Din El-Ayoubi befreit Jerusalem von der Herrschaft der Kreuzfahrer.

1517 Die Osmanen erobern Palästina und regieren über das Land bis zum 1. Weltkrieg (1917)

1897 Die erste internationale zionistische Kongress tagt in Basel in der Schweiz unter der Leitung von Theodor Herzl. Die Kongressteilnehmer beschließen die Gründung eines nationalen jüdischen Heimstätte in Palästina.

1916 Die Palästinenser beteiligen sich am Aufstand der Araber gegen die Osmanen und schlagen sich auf die Seite der Alliierten im 1. Weltkrieg unter dem Versprechen nach dem Krieg die Unabhängigkeit zu erhalten.

1917 Am 2.11.1917 übergibt Lord Balfour als Außenminister Großbritanniens Lord Rothschild ein Schreiben seiner Regierung in dem die Errichtung eines nationalen jüdischen Heimstätte in Palästina versprochen wird.


1918 Bis zu diesem Zeitpunkt bildet die jüdische Bevölkerung in Palästina ca. 8% der Gesamtbevölkerung des Landes. Die Juden besaßen damals etwa 2,5% des Bodens in Palästina.

1923 Palästina wird mit der Zustimmung des Völkerbundes Protektorat des britischen Kolonialmacht.

1917-1948 Die Palästinensische Bevölkerung organisiert Aufstände gegen zionistische Machenschaften und die britische Kolonialpläne in Palästina. Die Engländer schlagen durch Festnahmen zurück.

1919-1948 Der Anteil der jüdischen Bevölkerung steigt auf 33% an und ihr Besitz an Boden steigt auf 5,6%.

1947 Der Sicherheitsrat der UNO beschließt im Oktober die Aufteilung Palästinas.

1948 Zionistische Terrororganisationen überfallen die palästinensische Zivilbevölkerung und richten große Massaker an. Die umliegenden arabischen Staaten senden ihre Armeen nach Palästina unter dem Vorwand der Vereitlung der Gründung des Staates Israel. In diesem Krieg erobern die Zionisten 78% des Landes. Am 15. Mai rufen die Zionisten den jüdischen Staat aus. Die zionistischen Eroberungspläne reichen an sich aber viel weiter. Das geplante Gebiet erstreckt sich vom Euphrat bis zum Nil. Die Eroberung reicht jedoch nicht so weit.

1948 ist Palästina in drei Teile aufgeteilt.
Israel mit 78% der Landesfläche
Die Westbank mit ca. 20,5% der Landesfläche
Der Gaza-Streifen mit ca. 1,5% unter ägyptischer Herrschaft.
Infolge dieser Teilung werden ca. 1 Millionen Palästinenser von ihrer Heimat vertreiben und warten bis heute auf ihre Rückkehr aus Lagern in Jordanien, Syrien, Gaza, Libanon und andere Länder.

1949 Im Juli sind die arabisch-israelischen Kriegsverhandlungen eingestellt worden. Die Israelis besetzen den Westteil von Jerusalem.

1956 Am 29.10.1956 beginnen die Aggressionshandlungen Großbritanniens, Frankreichs und Israels, die als Suezkrieg bekannt sind.

1964 Gründung der PLO.

1967 Israel greift Ägypten, Syrien und Jordanien an. Sie besetzen den Gaza-Streifen, die Sinai-Halbinsel, die Golanhöhen und die Westbank einschließlich des Ostteil Jerusalems. Infolge des Krieges verlassen 410.000 Palästinenser ihre Heimat im Gaza-Streifen und in der Westbank und werden zu Heimatlosen Flüchtlingen. Dieser Krieg wurde als Sechs-Tage-Krieg bekannt. Am 2.11.1967 beschließt der Sicherheitsrat der UNO die bekannte Resolution Nr. 242, in der Israel zur Rückgabe der im Krieg besetzen Gebiete aufgefordert wird. Israel weigert sich strikt dagegen.
Alle bekannten UN-Resolutionen verlangen von Israel die Rückkehr zu den Grenzen vor diesem Krieg.

1973 Ägyptische und syrische Kampfeinheiten greifen am 6.10.1973 die israelischen Streitkräfte mit bescheidenem Erfolg an und befreien teile des Sinai.

1978 Unter der Federführung der USA unterzeichnen Ägypten und Israel das Camp-David abkommen, welches ein Friedensvertrag zwischen Ägypten und Israel darstellt.

1982 Nach drei jähriger Vorbereitung, am 4.6.1982 starten die Israelis ihren massivsten Überfall auf Libanon mit dem Ziel die palästinensische Präsenz im Libanon in Abwesenheit der arabischen Unterstützung zu vernichten. Der dortige Stützpunkt der PLO wird angegriffen und vernichtet.

1985 Im Amman-Abkommen beschließt die PLO mit Jordanien eine Konföderation zur Lösung der Palästinafrage unter dem Motto "Land gegen Frieden" zu bilden.

1987 Die Intifada beginnt. Palästinensische Jugendliche kämpfen mit Steinen gegen israelische Soldaten.

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13. März 2008 um 13:56

.....
Und wo ist hier das unabhängige Land Palästina? Scheint wohl doch nie existiert zu haben.


"1987 Die Intifada beginnt. Palästinensische Jugendliche kämpfen mit Steinen gegen israelische Soldaten."

Das ist lächerlich. Typische muslimische Propaganda.



"639 Muslime erobern Jerusalem, Anfang der islamischen Herrschaft in Palästina."

Was sagt man denn dazu? Muslime EROBERTEN Jerusalem? Heißt das jetzt, dass man sie aus Jerusalem vertreiben soll, weil sie offensichtlich barbarische Besatzer sind? O je.

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13. März 2008 um 14:13
In Antwort auf emmyn

.....
Und wo ist hier das unabhängige Land Palästina? Scheint wohl doch nie existiert zu haben.


"1987 Die Intifada beginnt. Palästinensische Jugendliche kämpfen mit Steinen gegen israelische Soldaten."

Das ist lächerlich. Typische muslimische Propaganda.



"639 Muslime erobern Jerusalem, Anfang der islamischen Herrschaft in Palästina."

Was sagt man denn dazu? Muslime EROBERTEN Jerusalem? Heißt das jetzt, dass man sie aus Jerusalem vertreiben soll, weil sie offensichtlich barbarische Besatzer sind? O je.

Wenn ich von meinem land palästina rede,
dann ist das gebiet gemeint indem meine vorfahren gelebt haben unter osmanischer herrschaft.

wieso ist die erwähnung der intifada lächerlich?
man hätte durchaus mehr propaganda auf dieser seite machen können, wenn man es gewollt hätte.

eine eroberung muss nicht heißen das es immer barbarisch zuging. in jerusalem lebten sehr viele araber, die den islam angenommen haben, zugleich gab es juden die auch in jerusalem ihren glauben ausleben konnten.

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13. März 2008 um 14:43
In Antwort auf lesenlesen

Wenn ich von meinem land palästina rede,
dann ist das gebiet gemeint indem meine vorfahren gelebt haben unter osmanischer herrschaft.

wieso ist die erwähnung der intifada lächerlich?
man hätte durchaus mehr propaganda auf dieser seite machen können, wenn man es gewollt hätte.

eine eroberung muss nicht heißen das es immer barbarisch zuging. in jerusalem lebten sehr viele araber, die den islam angenommen haben, zugleich gab es juden die auch in jerusalem ihren glauben ausleben konnten.

Sag mal...
... wen interessiert diese Juden-Islamisten-Geschichte wirklich??

Ich glaub, dass Deutschland genug interne Probleme hat, also warum postest du diese KRIEGSGESCHICHTE hier im Kultur-Forum (das mittlerweile ein Pro-Kontra-Islam-Forum geworden ist)?
Dafür gibt es doch sicher genug arabische Foren, oder?

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13. März 2008 um 15:30
In Antwort auf elbengel1

Sag mal...
... wen interessiert diese Juden-Islamisten-Geschichte wirklich??

Ich glaub, dass Deutschland genug interne Probleme hat, also warum postest du diese KRIEGSGESCHICHTE hier im Kultur-Forum (das mittlerweile ein Pro-Kontra-Islam-Forum geworden ist)?
Dafür gibt es doch sicher genug arabische Foren, oder?

Ich veröffentliche genau wie ihr, was ihr gerade posten
wollt. außerdem war das indirekt auf einen post auf terbor.

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13. März 2008 um 15:33
In Antwort auf lesenlesen

Ich veröffentliche genau wie ihr, was ihr gerade posten
wollt. außerdem war das indirekt auf einen post auf terbor.

Aha...
... ich dachte du hättest etwas dagegen dich dauernd zu rechtfertigen.

Komisch, mit deinen Postings wirst du das aber immer müssen... macht Spaß, gelle

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13. März 2008 um 15:59
In Antwort auf elbengel1

Aha...
... ich dachte du hättest etwas dagegen dich dauernd zu rechtfertigen.

Komisch, mit deinen Postings wirst du das aber immer müssen... macht Spaß, gelle

Ja das stimmt total.
deswegen sollte man am besten nur diskussionen starten und keine einzelgespräche führen. denn es gibt hier leute, die dich einschließen, die ständig worte in den mund legen, die nie so gefallen sind.
und wenn man es einmal erklärt, kommt direkt nach einem tag wieder ein vorwurf.

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13. März 2008 um 17:15
In Antwort auf lesenlesen

Ja das stimmt total.
deswegen sollte man am besten nur diskussionen starten und keine einzelgespräche führen. denn es gibt hier leute, die dich einschließen, die ständig worte in den mund legen, die nie so gefallen sind.
und wenn man es einmal erklärt, kommt direkt nach einem tag wieder ein vorwurf.

Oh... jetzt bist du wieder...
... ein armes Opfer, das nicht verstanden wird, oder?

Du kannst Diskussionen starten so viele du willst, im Endeffekt wirst du so wahrgenommen wie du eigentlich nicht wahrgenommen werden willst...

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13. März 2008 um 17:17

Aber vielleicht gibts ja eine christiliche...
... Sichtweise über Palästina, gelle... der traust du sicher, oder?

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13. März 2008 um 19:34

Und jetzt?
Was sagt mir das jetzt??


Ps: Das jüdische Urvolk hat laut Bibel,schon unter Abraham in Kanaan gelebt.

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13. März 2008 um 19:54
In Antwort auf lesenlesen

Wenn ich von meinem land palästina rede,
dann ist das gebiet gemeint indem meine vorfahren gelebt haben unter osmanischer herrschaft.

wieso ist die erwähnung der intifada lächerlich?
man hätte durchaus mehr propaganda auf dieser seite machen können, wenn man es gewollt hätte.

eine eroberung muss nicht heißen das es immer barbarisch zuging. in jerusalem lebten sehr viele araber, die den islam angenommen haben, zugleich gab es juden die auch in jerusalem ihren glauben ausleben konnten.

....
Nicht die Erwähnung der Intifada ist lächerlich, sondern das ständige Gerede von bis zu Zähnen bewaffneten Israelis und steinewerfenden Palästinensern. Kinder in Bussen, die von Palästinensern in die Luft gejagt wurden, waren nicht mal mit Steinen bewaffnet.

Als Muslima weißt du ganz genau dass der Status eines Dhimmi nichts mit Freiheit oder freier Religionsausübung zu tun hat.

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13. März 2008 um 20:45

Ich würde gerne deine sicht hören, wennd er staat
israel in deutschland gegründet wäre. ob du dann noch so urteilen würdest.
die araber hatten nichts mit dem 2.weltkrieg am hut. dennoch tat man das uns an was die juden selbst erlebt hatten. vertreibung, krieg usw.

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13. März 2008 um 20:48

@terbor
ob dus glauben magst oder nicht. alle waren zufrieden in dieser region, araber, christen und juden. genau wie die christen im heutigen libanon in frieden mit den muslimen gelebt haben bis man versucht dieses zusammenleben zu zerstören.

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13. März 2008 um 20:49

Du hast recht es ist eine palästinensiche website.
die genau das wiederspiegelt aus unserer sicht.

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13. März 2008 um 22:17
In Antwort auf lesenlesen

@terbor
ob dus glauben magst oder nicht. alle waren zufrieden in dieser region, araber, christen und juden. genau wie die christen im heutigen libanon in frieden mit den muslimen gelebt haben bis man versucht dieses zusammenleben zu zerstören.

....
"ob dus glauben magst oder nicht. alle waren zufrieden in dieser region, araber, christen und juden. genau wie die christen im heutigen libanon in frieden mit den muslimen gelebt haben bis man versucht dieses zusammenleben zu zerstören."

Genau wie sie in Spanien vor der Reconquista alle zufrieden und glücklich waren. Du warst doch in Deutschland in der Schule und hast hier Geschichte gelernt. Warum lässt du es zu dass dir irgendwelche Fundamentalisten dein ganzen Verständnis von der Weltgeschichte verzerren? Warum können Araber es nicht akzeptieren dass ihre Vorfahren (und Zeitgenossen) viel Mist gemacht haben? Die Deutschen haben mit so was überhaupt kein Problem, also was ist mit Arabern los? Man muss sich nur den Sudan ansehen um zu begreifen wozu Araber alles fähig sind.

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14. März 2008 um 9:05

Tja...
... der Papst ist sicherlich ganz froh, dass er so "neutral" sein kann, gelle.

Wenn sich zwei streiten, freut sich bekanntlich immer der dritte...

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14. März 2008 um 9:07

Die gibt es hier auch!
Ewig das gleiche istlamistische Geraunze...

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14. März 2008 um 16:12

Tja,...
... kein Geheimnis ist, dass der Vatikan der reichste Staat im Staat ist, oder?

Und bei der einträglichen wirtschaftlichen Arbeit, die die Bischöfe verrichten kommt sicher eine Menge Geld zusammen, ja eh...

Wie kommst du darauf, dass ich was Positives dazu beitragen würde... beide Mannschaften sollen sich doch ihre blöden Köpfe einschlagen.

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22. Juni 2008 um 10:59

Es geht hier nicht um syrien
oder marokko, sondern um palästina. die palästinensischen menschen wurden von dort vertrieben und verfolgt. kommt dir diese geschichte bekannt vor?
das was wir durchgemacht haben bzw. jetzt durchmachen, haben die juden in deutschland durchgemacht mit dem unterschied es war nicht mal ihr land, in dem sie lebten. eigentlich müssten die juden uns ganau verstehen, doch sie denken nicht an andere menschen, sondern nur an sich. so sind wir gezwungen es auch zu tun. hast du mal soweit gedacht, dass die palästinenser vielleicht davon traumatisiert wurden?

du fragst was traumatisiert sie ein kleines gebiet, warum wollen sie es wieder haben? wieso fragst du das nicht die israelis. sie haben uns vertrieben und sie haben unsere häuser zerstört. für menschen wie dich ist es schwer zu verstehen!

wenn du nur bei palästina bleibst, ist es lächerlich und unfair, dass wir einen bruchteil unseres landes bekommen haben. es ist lächerlich, dass die israelis sogar auf unseren gebieten noch ihre siedlungen bauen.

schwer zu verstehen! sehr schwer!

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22. Juni 2008 um 15:46

Nothilfen für Palästina
Erste Nothilfe erreicht Bevölkerung in Gaza



Notleidende erhaltal hier ihre ersten Lebensmittel

Für die Bevölkerung Gazas kam diese Hilfe mehr als ersehnt. Sanktionen und Warenknappheit sorgten in jügster Zeit hierzulande für eine Extremlage unvorstellbaren Außmaßes. Unser Projekt sah ursprünglich vor, Bedürftige mit Nahrungsmitteln zu versorgen und mit Wolldecken auszustatten. Da jedoch zum Zeitpunkt der Projektabwicklung keine Decken mehr im Lande zu erwerben waren, wurde der Betrag über 26.800 Euro gänzlich für Lebensmittel ausgegeben. Statt der geplanten 500 wurden nun 650 Menschen mit Grundnahrungsmitteln versorgt. Am 26. Februar ließ unser örtlicher Partner Al-Huda einigen der bedürftigsten Familien aus den Armenvierteln von Khan Younis Lebensmittel zukommen. Jede Familie erhielt 50kg Mehl, 3L Speiseöl, 3kg Bohnen, 2 Packungen Käse, 2 Konservedosen, 3kg Zucker und 2 kg Nudeln. Dennoch leidet ein Großteil der Menschen leidet nach wie vor unter der Schwerstlage. Die einzige Hoffnung, die die Menschen hier noch haben, ist die auf Hilfe von Außen.

Ich möchte die Projekte in Palästina unterstützen!

Palästina: Notfall Gaza

Seit sechs Monaten ist der Gazastreifen wie ausgestorben. Viele Ortschaften haben sich in regelrechte Geisterstädte verwandelt. 1,5 Millionen Menschen leben nun schon über einem halbem Jahr in völliger Isolation, gänzlich von der Außenwelt abgeschnitten. Abgeriegelt vom Rest der Welt müssen sie dabei zusehen, wie ihre Lebensgrundlagen immer weiter schwinden. Die örtliche Regierung hat eine Einfuhrblockade verhängt. Alle Durchfahrtsstraßen sind gesperrt und selbst Grundnahrungsmittel und Medikamente werden in nur unzureichendem Maße und unregelmäßig durchgelassen.

Es herrscht Warenknappheit vor, die Preise sind astronomisch in die Höhe geschossen und rund zwei Drittel der Bevölkerung bezieht keinen Lohn. Diese Menschen sind völlig verarmt und können sich nicht einmal mehr ihre essentiellen Bedürfnisse erfüllen.

Hinzu kommt eine lang andauernde Unterbrechung der Öl- und Gaszufuhr. Diese ist jüngst erst einmalig gelockert worden, um wenigstens den Betrieb des einzigen Kraftwerkes zu ermöglichen, der zuvor wegen des Treibstoffmangels seine Produktion stilllegen musste.

Die verhängte Sperre birgt gerade in diesem eisigen Winter viele Gefahren für die palästinensische Bevölkerung. So sind Menschen genötigt, sich mit Kerzen zu wärmen, da keine Heizung mehr funktioniert. Und wie so oft, zieht ein Übel ein weiteres nach sich. So hindert ihre Armut viele daran, sich Decken zu erwerben, was angesichts des Marktpreises nicht verwundert, denn zwei Wolldecken und Gaslicht kosten 50 Euro.

Auch die Krankenhäuser bleiben nicht verschont. Durch den Stromausfall können viele Geräte nicht mehr bedient werden, während zur gleichen Zeit keine neuen Medikamente den Weg ins Innere Gazas finden. Indessen verringert sich der alte Medikamentenvorrat.

Und nun droht eine vollkommene Einstellung aller Lieferungen.

muslimehelfen leitet daher ein Hilfsprojekt ein, das 500 Menschen in Khan Younis mit Wolldecken und Lebensmitteln ausstatten soll. Die Hilfe soll größtenteils existenziell gefährdete Familien und Arbeitslosen zugute kommen. Das Projekt ist vorerst auf einen Monat ausgelegt und wird mit 26.800 Euro finanziert.

Ich möchte die Projekte in Palästina unterstützen!

Große Freude für 600 Familien im Gaza-Streifen


Unsere Partner von Al-Huda erstellten zunächst eine Liste von Bedürftigen und verteilten dann ab dem 20. September Pakete an 600 Familien, um ihnen ein sättigendes Fastenbrechen zu ermöglichen. Jede Familie erhielt 1 Kilo Nudeln, 500 Gramm Tee, 3 Dosen Fleisch, 2 Flaschen Tomatenpaste, 1 Kilo Halva, 3 Kilo Bohnen, 3 Kilo Zucker, 3 Liter Speiseöl, 3 Kilo Reis und 1 Kilo Konserven. Die 600 Familien, die ein solches Paket überreicht bekamen, leben in Banu Sohila, Abassan, Al-Qurara, Khan Younis, im Khan Younis Camp und Kozaha im Süden des Gazastreifens. Einige von ihnen holten ihr Paket persönlich ab, viele von ihnen suchte Al-Huda zur Übergabe selbst auf. Alle Familien freuten sich sehr über diese Hilfe und wollen die Spender in ihre Gebete einschließen.

mh finanzierte die Verteilung mit 15.000 Euro.

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Fortsetzung der finanziellen Hilfe für Waisenkinder

Seit dem 1. März 2007 werden Waisenkinder im Gazastreifen wieder acht Monate lang finanziell unterstützt. Bereits im letzten Jahr kam Waisenkindern im Gazastreifen eine solche Hilfe zugute.

Die Versorgung der Waisenkinder ist ohne diese Unterstützung nicht gewährleistet. Sie brauchen Nahrung und Kleidung, manche müssen regelmäßig Medikamente einnehmen. 49 palästinensische Waisen erhalten daher mithilfe der Partnerorganisation Al-Huda umgerechnet rund 30 Euro im Monat für ihren Lebensunterhalt.

Die Kinder sind zwischen 1 und 15 Jahre alt und haben mindestens ein Elternteil verloren. Dazu gehören Kinder mit Anämie, Augenproblemen, Gehörschäden, Nierenleiden oder traumatischen Reaktionen. Insgesamt unterstützt mh dieses Projekt mit 13.000 Euro.

Ich möchte die Projekte in Palästina unterstützen!

Vollwerthörnchen für Kindergärten im Gazastreifen



Kinder bei der letzten Hörnchenverteilung 2006

Die Vollwertküche im Gazastreifen versorgt auch dieses Jahr wieder Kinder mit nahrreichem Gebäck. Mithilfe unserer Partnerorganisation Al-Huda erhalten seit Januar 2007 etwa 3.000 palästinensische Kinder in Kindergärten in Khan Younis ein halbes Jahr lang Hörnchen, die von erwachsenen Bedürftigen aus dieses Gegend in einer eigens dafür eingerichteten Küche hergestellt werden. Die Hörchenbäcker bekommen für diese Tätigkeit ebenfalls einen kleinen Lohn.

Die Hörnchen werden schonend in salzigen und süßen Varianten zubereitet, verpackt und an die Kinder im Kindergarten verteilt. mh stellte hierfür 24.486 Euro zur Verfügung.

Ich möchte die Projekte in Palästina unterstützen!

Ramadanpakete für Gazastreifen

Unsere Partnerorganisation Al-Huda verteilte im Oktober 2006 Versorgungspakete an bedürftige Familien, denen es an den grundlegenden Mitteln zum Lebensunterhalt fehlt. In jedem Paket befanden sich Nudeln, Reis, Dosenfleisch, Tee, Konserven, drei verschiedene Bohnenarten, Öl, Butter und Zucker. Insgesamt 1.000 Familien erhielten ein solches Paket. Die Übergabe fand teilweise bei unseren Partnern, überwiegend aber bei den Familien zu Hause statt.

mh finanzierte das Projekt mit 25.000 Euro.

Ich möchte die Projekte in Palästina unterstützen!

http://muslimehelfen.de/38.0.html

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