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Gerade auf dem Supermarktparkplatz-WAS SOLL DAS?????????

21. Mai 2005 um 12:44

Also, ich bin gerade total wütend, weil:
Ich war kurz im Supermarkt um noch ein paar kleinigkeiten zu holen, die ich gestern beim wocheneinkauf vergessen hatte-zahnpasta, ace, cola (nur 2 flaschen) und noch ein paar sachen und noch diesen kaffee in plastikbechern.
also dachte ich mir, ich bräuchte keinen wagen und habe alles in einen karton gepackt, was auch bis jetzt immer gut ging.
darußen dann (es ist ein seeehr großer supermarkt muss man dazu sagen) auf dem parkplatz direkt vor der tür, was passiert da?
Natürlich! der boden bricht durch! SUPIIIII!!!!
mein gesammter einkauf ist im umkreis von 10 metern über den parkplatz gekullert, meine kaffeebecher sind aufgeplatzt und überhaupt.
ich hatte auch keine chance mehr, es wieder einzupacken- katton war ja kaputt!!

Ich habe versucht, es zu tragen und habe ein paar sachen wieder eingesammelt, sind natürlich sofort wieder runtergefallen. Autos wollten vorbei und haben angefangen zu hupen und einer hat mir sogar den vogel gezeigt! Ja, zurecht, weil ich auch meine sachen in voller absicht dort verteilt habe!!! KLAR!

Der Hammer: Alle Leute sind an mir vorbeigelaufen und haben gelacht! Danke!
Ein Autofahrer hat sich so aufgeregt, dass er einfach Gas gegeben hat und über meine Zahnpasta gefahren ist! Toll!
Leider hatte ich ja auch keine möglichkeit, die sachen teilweise zum auto zu tragen, denn- wie sollte es anders sein- es stand ganz am ende des parkplatzes, etwa 300 meter entfernt!

Kein mensch hat mir geholfen, nicht mal wenigstens einsammeln! Ich bin jung, aber das heißt nicht, dass ich 4 arme habe!
wenn ich jemanden sehe, dem etwas runtergefallen ist, habe ich immer geholfen! warum mir nicht?

Ist in deutschland die höflichkeit ausgestorben??? Tut mir leid, aber ich finde, soetwas gehört sich einfach!
Aber nein, man wird ausgelacht und angehupt!

AAAAAAAAAAAHHHHGGGG!

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21. Mai 2005 um 13:04

Sowas
ist echt schei.ße!!! Solche Menschen sind einfach zu kotzen!! Das ist echt fies!!!
Wenn ich du wär, hätt ich allen die Meinung gesagt!!!
Was für Trottel es hier in Deutschland gibt!! Mensch!!!
Das war echt gemein von denen!!!
Man wie kann man nur so verblödet sein, jemanden auszulachen statt ihm/ihr zu helfen!!!

Ja ich denk schon das es hier längst keine Höflichkeit mehrgibt in Deutschland!!!!
Man,ma,man!!!

Gruß

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21. Mai 2005 um 13:34

Unglaublich
Gott sei Dank haben mir in sochen Fällen die Menschen immer geholfen.

Du hättest natürlich auch jm bitten können dir zu helfen..

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21. Mai 2005 um 15:15

Thats Germany
Du kannst froh sein, daß Dich niemand wegen Störung oder irgendeinem anderen Quatsch angezeigt hat.

Mach Dir nichts draus, das ist Deutschland.....


Gruß

equinox68

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21. Mai 2005 um 17:14

Dazu fällt mir was ein
Der Vater meines Freundes ist KFZ Mechaniker. Wenn er seinem Sohn nur eine Birne auswechselt gibt er seinem Dad dafür Geld. Hallo? Was ist denn aus unserem Gefallen geworden????
Und genau genommen besteht die Mutter auch darauf, weil es ja "arbeite " ist für den Vater.

Und gerade bei Familien Mitgliedern...ich konnte es auch nicht fassen, als ich das gesehen hab

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21. Mai 2005 um 21:16
In Antwort auf anneka_12944881

Unglaublich
Gott sei Dank haben mir in sochen Fällen die Menschen immer geholfen.

Du hättest natürlich auch jm bitten können dir zu helfen..

Wer nicht selber sieht
das da geholfen werden kann, sich sogar noch aufregt,rumschimpft oder gar weiter fährt, der ist arm dran und der würde auch nicht helfen wenn er darum gebeten wird.

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22. Mai 2005 um 0:50
In Antwort auf shena_12375982

Wer nicht selber sieht
das da geholfen werden kann, sich sogar noch aufregt,rumschimpft oder gar weiter fährt, der ist arm dran und der würde auch nicht helfen wenn er darum gebeten wird.

Das ist doch nichts schlimmes
Sicherlich sollte man nicht unebdingt jemanden fragen, der aggresiv ist, aber lachende Leute...hallo ich mein es ist ja schon witzig,wenn einem sowas passiert. Ist mir nämlcih auch mal und ich hab mich über mich selber schlapp gelacht....warum auch nicht...
Den anderen ging es sicherlich nicht anders und auch lachende Menschen kann man fragen.

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22. Mai 2005 um 8:50
In Antwort auf anneka_12944881

Das ist doch nichts schlimmes
Sicherlich sollte man nicht unebdingt jemanden fragen, der aggresiv ist, aber lachende Leute...hallo ich mein es ist ja schon witzig,wenn einem sowas passiert. Ist mir nämlcih auch mal und ich hab mich über mich selber schlapp gelacht....warum auch nicht...
Den anderen ging es sicherlich nicht anders und auch lachende Menschen kann man fragen.

Es kommt immer darauf an
ob jemand lächelt oder lacht weil es lustig ist oder einen belächelt und auslacht, weil er denk wie blöd kann einer sein.
Alleine schon der Gedanke "fragen" zu müssen wo hier doch eindeutig zu erkennen ist, daß Hilfe benötigt wird finde ich arm.
Daß einem beim aufsammeln seiner herumkullernden Einkäufe nicht geholfen wird, damit kann man leben.
Das ist jetzt ja nun dem Schreiber hier passiert und war nur ein Beispiel für Unhöfflichkeit,Unfreundlichkeit und keines Falls Hilfsbereiteschaft dieser Gesellschaft.

Es hätte ja auch jemand schreiben können :

"Guten Tag,
bin eine alte Frau von 82 Jahren, führ mit dem Bus, mußte die ganze Strecke stehen, weil niemend aufstand um mir einen Platz zu geben und als ich aus dem Bus stieg stolperte ich und fiehl auf die Strasse, meine Tüte riß entzwei und all meine Orangen lagen auf dem Gehweg.
Die Passanten lächelten, der eine oder andere ärgerte sich weil ich im Weg lag und der Busfahrer führ weiter obwohl ich noch halb im Bus hing.
Was meint ihr, hätte ich um Hilfe bitten müssen??????????"

Nee, sicherlich gibt es auch Ausnahmen aber im Großen und Ganzen ist diese Gesellschaft nicht wirklich Hilfsbereit und da hilft dann auch kein Fragen mehr.
Das ist eine Grundeinstellung in den Köpfen vieler Leute.

Gruß

equinox68

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22. Mai 2005 um 14:26

Natürlich ist das
nicht gerade toll, aber nimms mit Humor, so ist unser Leben.
Über andere lachen zu könnenliegt in der Natur des Menschen.

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23. Mai 2005 um 16:34
In Antwort auf shena_12375982

Es kommt immer darauf an
ob jemand lächelt oder lacht weil es lustig ist oder einen belächelt und auslacht, weil er denk wie blöd kann einer sein.
Alleine schon der Gedanke "fragen" zu müssen wo hier doch eindeutig zu erkennen ist, daß Hilfe benötigt wird finde ich arm.
Daß einem beim aufsammeln seiner herumkullernden Einkäufe nicht geholfen wird, damit kann man leben.
Das ist jetzt ja nun dem Schreiber hier passiert und war nur ein Beispiel für Unhöfflichkeit,Unfreundlichkeit und keines Falls Hilfsbereiteschaft dieser Gesellschaft.

Es hätte ja auch jemand schreiben können :

"Guten Tag,
bin eine alte Frau von 82 Jahren, führ mit dem Bus, mußte die ganze Strecke stehen, weil niemend aufstand um mir einen Platz zu geben und als ich aus dem Bus stieg stolperte ich und fiehl auf die Strasse, meine Tüte riß entzwei und all meine Orangen lagen auf dem Gehweg.
Die Passanten lächelten, der eine oder andere ärgerte sich weil ich im Weg lag und der Busfahrer führ weiter obwohl ich noch halb im Bus hing.
Was meint ihr, hätte ich um Hilfe bitten müssen??????????"

Nee, sicherlich gibt es auch Ausnahmen aber im Großen und Ganzen ist diese Gesellschaft nicht wirklich Hilfsbereit und da hilft dann auch kein Fragen mehr.
Das ist eine Grundeinstellung in den Köpfen vieler Leute.

Gruß

equinox68

Seh ich persönlich zwar anders...
...aber es wär ja auch schade, wenn wir alle die gleiche Meinung haben.

Und das du mit Wörtern wie "arm" und so weiter umherschmeist und die komplette Gesellschaft über einen Kamm scherst zeugt auch nicht gerade von Kameradschaft, nicht wahr?

Also cih kann mich nicht beklagen über die "Deutschen", denn ich bin quasi die Königin der Fettnäpfchen und mir wurde immer geholfen.

Aber wenn nicht, dann seh ich auch kein Problem darin mal freundlich zu fragen. wie kannst du auch beurteilen, ob fragen da nicht helfen wrde, wenn du allein diese Option so verwirfst?

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23. Mai 2005 um 20:02
In Antwort auf anneka_12944881

Seh ich persönlich zwar anders...
...aber es wär ja auch schade, wenn wir alle die gleiche Meinung haben.

Und das du mit Wörtern wie "arm" und so weiter umherschmeist und die komplette Gesellschaft über einen Kamm scherst zeugt auch nicht gerade von Kameradschaft, nicht wahr?

Also cih kann mich nicht beklagen über die "Deutschen", denn ich bin quasi die Königin der Fettnäpfchen und mir wurde immer geholfen.

Aber wenn nicht, dann seh ich auch kein Problem darin mal freundlich zu fragen. wie kannst du auch beurteilen, ob fragen da nicht helfen wrde, wenn du allein diese Option so verwirfst?

Meine Gute,
hättest Du richtig gelesen, hättest Du entdeckt, daß ich schrieb, daß es bestimmt auch Ausnahmen gibt.
Jeder hat da seine Meinung.
Wenn Du aber mal in die Menge fragst, dann wirst Du sehen, daß das was ich hier schreiben,daß die Hilfsbereitschaft in diesem Lande gen Null geht, nicht aus den Luft geriffen ist.
Könnte hier hunderte von Beispielen benennen, die nicht mir sondern in meiner Umwelt passiert sind und tagtäglich passieren.
Auch glaube ich, daß man in Deinem Alter die Welt noch anders sieht und auch die Werte anders setzt.
Vielleicht hilft Fragen aber meine Erfahrung sagt mir, daß Leute, die nicht von selber darauf kommen zu helfen auch die Hilfsbereitschaft nicht erfunden haben.
Naja, so hat jeder seinen Erfahrungswert.....
Ich wünsche Dir, daß Du auch im weiteren Verlauf Deines Lebens alle Leute als freundlich und hilfsbereit erleben darfst.

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24. Mai 2005 um 13:03
In Antwort auf shena_12375982

Meine Gute,
hättest Du richtig gelesen, hättest Du entdeckt, daß ich schrieb, daß es bestimmt auch Ausnahmen gibt.
Jeder hat da seine Meinung.
Wenn Du aber mal in die Menge fragst, dann wirst Du sehen, daß das was ich hier schreiben,daß die Hilfsbereitschaft in diesem Lande gen Null geht, nicht aus den Luft geriffen ist.
Könnte hier hunderte von Beispielen benennen, die nicht mir sondern in meiner Umwelt passiert sind und tagtäglich passieren.
Auch glaube ich, daß man in Deinem Alter die Welt noch anders sieht und auch die Werte anders setzt.
Vielleicht hilft Fragen aber meine Erfahrung sagt mir, daß Leute, die nicht von selber darauf kommen zu helfen auch die Hilfsbereitschaft nicht erfunden haben.
Naja, so hat jeder seinen Erfahrungswert.....
Ich wünsche Dir, daß Du auch im weiteren Verlauf Deines Lebens alle Leute als freundlich und hilfsbereit erleben darfst.

Oh...es gibt Ausnahmen...
..."daß die Hilfsbereitschaft in diesem Lande gen Null geht"...sagt alles

Meine Erfahrung sagt mir, dass es anders ist und das Hilfsbereitschaft ebenfalls ein zweischneidiges Ding ist. Wenn mir etwas peinliches passiert und ich reg mich selber über mich auf und ich werde aggressiv, weil mir nicht sofort jemand auf die Beine hilft und gefälligst mit aufsammelt(wobei ich nicht unterstellen will, dass das hier der Fall war), dann würde ich als Außenstehender ehlrich gesagt auch nicht auf die Idee kommen zu helfen.

Ich fahre täglich mit der Bahn und ich sehe fast täglich, dass irgendjm für eine Person, die besser sitzt als steht Platz macht. Ich sehe aber auch genauso oft, wie jemand diese Hilfbereitschaft voraussetzt.

BSp: Eine Mutter steht mit ihrem Kinderwagen an einer Treppe. Ein Mann geht auf sie zu...es ist klar, dass er ihr anbieten möchte zu helfen, und was macht sie?...Sie sagt: "Sie helfen mir jetzt mal den Wagen zu tragen." Er hat es getan, aber ich an seiner Stelle wär weitergegangen. Wenn jemand hilfsbereitschaft vorraussetzt und nicht vernünftig fragt(was hier noch nicht mal der Fall gewesen wär), dann finde ich im Gegenzug hat er auch keine Hilfe verdient.

Auch sagt mir meine Lebenserfahrung, dass wenn man freundlich gefragt hat noch niemand gesagt hat"Nein, das mach ich nicht"

Schade, dass das anscheinend bei dir der Fall war, aber dann würde ich mich auch mal fragen, ob das nicht vielleicht auch an dir lag...

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24. Mai 2005 um 13:18
In Antwort auf anneka_12944881

Oh...es gibt Ausnahmen...
..."daß die Hilfsbereitschaft in diesem Lande gen Null geht"...sagt alles

Meine Erfahrung sagt mir, dass es anders ist und das Hilfsbereitschaft ebenfalls ein zweischneidiges Ding ist. Wenn mir etwas peinliches passiert und ich reg mich selber über mich auf und ich werde aggressiv, weil mir nicht sofort jemand auf die Beine hilft und gefälligst mit aufsammelt(wobei ich nicht unterstellen will, dass das hier der Fall war), dann würde ich als Außenstehender ehlrich gesagt auch nicht auf die Idee kommen zu helfen.

Ich fahre täglich mit der Bahn und ich sehe fast täglich, dass irgendjm für eine Person, die besser sitzt als steht Platz macht. Ich sehe aber auch genauso oft, wie jemand diese Hilfbereitschaft voraussetzt.

BSp: Eine Mutter steht mit ihrem Kinderwagen an einer Treppe. Ein Mann geht auf sie zu...es ist klar, dass er ihr anbieten möchte zu helfen, und was macht sie?...Sie sagt: "Sie helfen mir jetzt mal den Wagen zu tragen." Er hat es getan, aber ich an seiner Stelle wär weitergegangen. Wenn jemand hilfsbereitschaft vorraussetzt und nicht vernünftig fragt(was hier noch nicht mal der Fall gewesen wär), dann finde ich im Gegenzug hat er auch keine Hilfe verdient.

Auch sagt mir meine Lebenserfahrung, dass wenn man freundlich gefragt hat noch niemand gesagt hat"Nein, das mach ich nicht"

Schade, dass das anscheinend bei dir der Fall war, aber dann würde ich mich auch mal fragen, ob das nicht vielleicht auch an dir lag...

Nicht nur mir ist soetwas schon mal passiert
Ich kann ich viele Beispiele von vielen verschiedenen Leuten hier aufführen.
Aber es ist auch egal, jeder hat seinen Erfahrungswert, ich meine die Höflichkeit und Hilfsbereitschaft läßt sehr zu wünschen übrig und Du sagst,es wird zu genüge geholfen.
So hat jeder seine Meinung.

Zu Deinem Beispiel:
So wie die Frau es gesagt hat, war es nicht höflich.
Dennoch kann man Hilfsbereitschaft voraussetzen.

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24. Mai 2005 um 15:57
In Antwort auf anneka_12944881

Oh...es gibt Ausnahmen...
..."daß die Hilfsbereitschaft in diesem Lande gen Null geht"...sagt alles

Meine Erfahrung sagt mir, dass es anders ist und das Hilfsbereitschaft ebenfalls ein zweischneidiges Ding ist. Wenn mir etwas peinliches passiert und ich reg mich selber über mich auf und ich werde aggressiv, weil mir nicht sofort jemand auf die Beine hilft und gefälligst mit aufsammelt(wobei ich nicht unterstellen will, dass das hier der Fall war), dann würde ich als Außenstehender ehlrich gesagt auch nicht auf die Idee kommen zu helfen.

Ich fahre täglich mit der Bahn und ich sehe fast täglich, dass irgendjm für eine Person, die besser sitzt als steht Platz macht. Ich sehe aber auch genauso oft, wie jemand diese Hilfbereitschaft voraussetzt.

BSp: Eine Mutter steht mit ihrem Kinderwagen an einer Treppe. Ein Mann geht auf sie zu...es ist klar, dass er ihr anbieten möchte zu helfen, und was macht sie?...Sie sagt: "Sie helfen mir jetzt mal den Wagen zu tragen." Er hat es getan, aber ich an seiner Stelle wär weitergegangen. Wenn jemand hilfsbereitschaft vorraussetzt und nicht vernünftig fragt(was hier noch nicht mal der Fall gewesen wär), dann finde ich im Gegenzug hat er auch keine Hilfe verdient.

Auch sagt mir meine Lebenserfahrung, dass wenn man freundlich gefragt hat noch niemand gesagt hat"Nein, das mach ich nicht"

Schade, dass das anscheinend bei dir der Fall war, aber dann würde ich mich auch mal fragen, ob das nicht vielleicht auch an dir lag...

Diese Mutter hat deshalb...
... Hilfebereitschaft vorausgesetzt, weil sie eben negative Erfahrung gemacht hatte, d. h. keiner hatte ihr anscheinend freiwillig geholfen. Ich hatte schon mehrere Situationen, bei denen ich sogar als Frau überhaupt keine Ahnung hatte und mir natürlich Männer überhaupt nicht helfen wollten (Auto ging vor der Kreuzung kaputt). Die Männer dachten sicherlich: "Typisch Frau" Das ist die Gesellschaft heutzutage.

Ein anderen Beispiel: Hatte wieder mal Panne mit dem Auto (diesmal ein anderes, habe eben sehr viel Glück, was Autos angeht ) auf einer Landstrasse und die Autos sausten vorbei und die männlichen Insassen schauten nur blöd aus den Autos. Ich musste alleine das Auto fast in den Graben schieben, damit die netten Männer Platz auf der Strasse hatten.

Bin auf der Arbeit die Treppen hochgefallen, wie ich schon fast oben war Rechts und links (jeweils an den Türen) standen zwei männliche Kollegen aus meiner Abteilung. Und 3 mal dürft Ihr raten, wie es ausging Kein ... fragte mich, wie ich mit den armen nach vorne auf den Stufen lag, ob alles in Ordnung sei. Sie schauten weg, haben noch nicht mal das Gesicht verzogen. Ich war ihnen sehr dankbar, dass sie wenigstens nicht gelacht haben, im Gegensatz zu mir, denn ich konnte mich noch stundenlang vor Lachen nicht mehr einkriegen

Na ja, ich bin ebenfalls der Meinung, dass es heutzutage immer mehr Egoisten gibt und das ist ganz ganz schlimm.

Grüße

Izabela

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24. Mai 2005 um 16:16
In Antwort auf Izabela

Diese Mutter hat deshalb...
... Hilfebereitschaft vorausgesetzt, weil sie eben negative Erfahrung gemacht hatte, d. h. keiner hatte ihr anscheinend freiwillig geholfen. Ich hatte schon mehrere Situationen, bei denen ich sogar als Frau überhaupt keine Ahnung hatte und mir natürlich Männer überhaupt nicht helfen wollten (Auto ging vor der Kreuzung kaputt). Die Männer dachten sicherlich: "Typisch Frau" Das ist die Gesellschaft heutzutage.

Ein anderen Beispiel: Hatte wieder mal Panne mit dem Auto (diesmal ein anderes, habe eben sehr viel Glück, was Autos angeht ) auf einer Landstrasse und die Autos sausten vorbei und die männlichen Insassen schauten nur blöd aus den Autos. Ich musste alleine das Auto fast in den Graben schieben, damit die netten Männer Platz auf der Strasse hatten.

Bin auf der Arbeit die Treppen hochgefallen, wie ich schon fast oben war Rechts und links (jeweils an den Türen) standen zwei männliche Kollegen aus meiner Abteilung. Und 3 mal dürft Ihr raten, wie es ausging Kein ... fragte mich, wie ich mit den armen nach vorne auf den Stufen lag, ob alles in Ordnung sei. Sie schauten weg, haben noch nicht mal das Gesicht verzogen. Ich war ihnen sehr dankbar, dass sie wenigstens nicht gelacht haben, im Gegensatz zu mir, denn ich konnte mich noch stundenlang vor Lachen nicht mehr einkriegen

Na ja, ich bin ebenfalls der Meinung, dass es heutzutage immer mehr Egoisten gibt und das ist ganz ganz schlimm.

Grüße

Izabela

Naja.....
laut "Sarisafari" sind ja alle Leute nett und höflich, hilfsbereit und zuvorkommen und es kann gar nicht sein,daß einem nicht geholfen wird, man muß nur fragen......

Wenn ich schreibe,Atribute wie Hilfsbereitschaft gehen gen 0, dann liegt es an mir.

Naja,wie dem scheint liegt es ja nicht nur an mir....sondern auch an Dir...... (((((-:

Gruß

equinox68

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24. Mai 2005 um 23:19
In Antwort auf shena_12375982

Nicht nur mir ist soetwas schon mal passiert
Ich kann ich viele Beispiele von vielen verschiedenen Leuten hier aufführen.
Aber es ist auch egal, jeder hat seinen Erfahrungswert, ich meine die Höflichkeit und Hilfsbereitschaft läßt sehr zu wünschen übrig und Du sagst,es wird zu genüge geholfen.
So hat jeder seine Meinung.

Zu Deinem Beispiel:
So wie die Frau es gesagt hat, war es nicht höflich.
Dennoch kann man Hilfsbereitschaft voraussetzen.

Ich finde es nur so merkwürdig auffällig
Ich könnte euch täglich neue Berichte mitteilen. Mir ist so etwas noch nie passiert und ich habe so etwas noch nie mitnekommen. Natürlich gibt es solche und solche Menschen...keine Frage...aber mir fällt kein EInziges Beispiel ein, wo Menschen nicht geholfen wurde...ich sprech jetzt von alltäglichen Problemem.
Unsere Erfahrungen sind ja extrem unterschiedlicher Natur und ich kann mir nicht vorstellen, dass du andere Menschen triffst als ich...

Und das mit der Hilfsbereitschaft und dem Vorraussetzten das seh ich auch anders. Fr mich ist das kein Ding, dass ich jm Platz mach, oder nen Kinderwagen mit anheb oder sonst was, aber wenn das jm. vorraussetzt, also verlangt, dann helf ich def. nicht. MAn kann mich nett bitten kein Problem...aber es ist und bleibt ein Gefallen, den man anderen tut. Man ist weder verflichtet noch sonst was und kann sich wahrscheinlich auch schönere Sachen vorstellen, als Gemüse aufzusammeln und einer wildfremden Person zum Auto zu tragen. Das ist keine Selbstverständlichkeit und ich finde auch nicht, dass man solche Gefälligkeiten so ansehen sollte.



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24. Mai 2005 um 23:26
In Antwort auf Izabela

Diese Mutter hat deshalb...
... Hilfebereitschaft vorausgesetzt, weil sie eben negative Erfahrung gemacht hatte, d. h. keiner hatte ihr anscheinend freiwillig geholfen. Ich hatte schon mehrere Situationen, bei denen ich sogar als Frau überhaupt keine Ahnung hatte und mir natürlich Männer überhaupt nicht helfen wollten (Auto ging vor der Kreuzung kaputt). Die Männer dachten sicherlich: "Typisch Frau" Das ist die Gesellschaft heutzutage.

Ein anderen Beispiel: Hatte wieder mal Panne mit dem Auto (diesmal ein anderes, habe eben sehr viel Glück, was Autos angeht ) auf einer Landstrasse und die Autos sausten vorbei und die männlichen Insassen schauten nur blöd aus den Autos. Ich musste alleine das Auto fast in den Graben schieben, damit die netten Männer Platz auf der Strasse hatten.

Bin auf der Arbeit die Treppen hochgefallen, wie ich schon fast oben war Rechts und links (jeweils an den Türen) standen zwei männliche Kollegen aus meiner Abteilung. Und 3 mal dürft Ihr raten, wie es ausging Kein ... fragte mich, wie ich mit den armen nach vorne auf den Stufen lag, ob alles in Ordnung sei. Sie schauten weg, haben noch nicht mal das Gesicht verzogen. Ich war ihnen sehr dankbar, dass sie wenigstens nicht gelacht haben, im Gegensatz zu mir, denn ich konnte mich noch stundenlang vor Lachen nicht mehr einkriegen

Na ja, ich bin ebenfalls der Meinung, dass es heutzutage immer mehr Egoisten gibt und das ist ganz ganz schlimm.

Grüße

Izabela

Aber muss das sein?
Muss man sich als Passant anquatschen lassen, und auch nich gesagt bekommen was man jetzt gefälligst tun soll? Ich finde definitiv NEIN!

Und wenn sie wirklich so schlechte Erfahrung gemacht hätte, dann hääte sie wohl kaum ziemlich selbstbewußt einfach jm angequatscht, denn dann hätte sie die Erfahrung gemacht, dass sie so wie so stehen gelassen wird...aber das war ja auch nur ein Bsp.

Ich finde das alles so merkwürdig. Ich bin um genau zu sein schon 4 MAl stehen geblieben. Einmal davon mitten auf der Hauptstrasse und 2 Mal auf der Autobahn. Mir wurde geheholfen, das Auto von der Strasse zu schleppen und einmal wurde ich abgeschleppt und das vierte Mal wurde mir das Handy ausgeliehen, damit ich wenigstens Freunde anrufen konnte und mich nicht teuer abschleppen lassen musste.
Seit dem letzten Mal bin ich Mitglied im ADAC

Ich begreif das nicht, warum ist das bei euch anders???....aber anscheinend liegt das wirklich an der Mentalität der Kölner

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25. Mai 2005 um 7:31

seh ich anderes
DIR ist ein missgeschickt passiert und jetzt ärgerst DU dich über DICH.
aber natürlich fällt dir nichts anders ein als dich über ANDERE zu aufzuregen

und das ist, find ich, typisch deutsch

sparkling

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25. Mai 2005 um 10:57

Dies...
ist mir auch schon passiert. Gerade aus dem Laden der Karton reisst, mir fallen meine Lebensmittel raus und dann der Knaller noch die Flasche mit dem Weichspüler hinterher. Die platzt auf, die ganze suppe landet auf den Lebensmittel..

Das wir mir nicht nur peinlich, sondern ich habe mich super geärgert, weil ich fast alle Lebensmittel wegwerfen konnte..

Heute lache ich drüber..

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25. Mai 2005 um 11:04
In Antwort auf shena_12375982

Naja.....
laut "Sarisafari" sind ja alle Leute nett und höflich, hilfsbereit und zuvorkommen und es kann gar nicht sein,daß einem nicht geholfen wird, man muß nur fragen......

Wenn ich schreibe,Atribute wie Hilfsbereitschaft gehen gen 0, dann liegt es an mir.

Naja,wie dem scheint liegt es ja nicht nur an mir....sondern auch an Dir...... (((((-:

Gruß

equinox68

Naja,...
... ganz so vielleicht nicht, aber es geht schon in die Richtung, oder?
Jedem ist mal geholfen worden in Situationen (mit "vorher-fragen" oder ohne. Wenn ungefragt, dann mal erwünscht, mal auch nicht) und manchmal hätte man sich Hilfe erwünscht und hat sie nicht bekommen... Ich glaube wirklich, daß einem auch geholfen wird, wenn man fragt. Vielleicht hilft nicht jeder, aber in der Regel findet sich jemand...
Es gibt für beide Seiten Beispiele:
Bei IKEA ist mir mal ein Wagen mit 4 Regalen drauf umgekippt, hat mir fast den Fuß gebrochen - alle haben es gesehen, keiner half. *Grummel* könnte ich meinen, aber ich habe auch keinen gefragt, sondern meine ganze Wut ins Wuchten dieser 25kg-Pakete gesteckt. Ich als Passant wäre mir da lieber auch nicht in die Quere gekommen!
Ich bin allerdings auch schon auf der Autobahn mit nem Platten (geliehenes Auto, Abendkleid, nur mickriges "Bordwerkzeug") liegen geblieben und mußte so einiges anhören und -sehen auf dem Weg zur Notruf-Säule. Hupen, bremsen und pfeifen,... ein paar ganz lustige Jungs haben mir nen Hunni angeboten. Die ADAC-Hilfe ließ lange auf sich warten, da hielt ein netter Herr (der gar keine Angst um seinen teuren Anzug zu haben schien), holte sein erheblich besser geeignetes Werkzeug aus dem Kofferraum und wechselte mir ohne viel Aufhebens den Reifen - er konnte sich allerdings auch nicht den Kommentar verkneifen, daß ich etwas unpassend gekleidet sei für "Ausflüge" dieser Art, und daß ich vielleicht besser einen Blaumann im Auto hätte deponieren sollen (mit Seitenblick auf die altersschwache Rostbeule).

Man sollte nicht so verkrampft darauf beharren, daß es sich gehört, immer hilfsbereit zu sein... Manche Leute brauchen eben eine Aufforderung, ist doch nicht so schlimm - dafür kann man sich über andere Hilfe dann vielleicht mal freuen.
LG Phyllis *allen einen schönen sonnigen Tag mit guter Laune wünscht*

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25. Mai 2005 um 15:15
In Antwort auf leta_12706627

Naja,...
... ganz so vielleicht nicht, aber es geht schon in die Richtung, oder?
Jedem ist mal geholfen worden in Situationen (mit "vorher-fragen" oder ohne. Wenn ungefragt, dann mal erwünscht, mal auch nicht) und manchmal hätte man sich Hilfe erwünscht und hat sie nicht bekommen... Ich glaube wirklich, daß einem auch geholfen wird, wenn man fragt. Vielleicht hilft nicht jeder, aber in der Regel findet sich jemand...
Es gibt für beide Seiten Beispiele:
Bei IKEA ist mir mal ein Wagen mit 4 Regalen drauf umgekippt, hat mir fast den Fuß gebrochen - alle haben es gesehen, keiner half. *Grummel* könnte ich meinen, aber ich habe auch keinen gefragt, sondern meine ganze Wut ins Wuchten dieser 25kg-Pakete gesteckt. Ich als Passant wäre mir da lieber auch nicht in die Quere gekommen!
Ich bin allerdings auch schon auf der Autobahn mit nem Platten (geliehenes Auto, Abendkleid, nur mickriges "Bordwerkzeug") liegen geblieben und mußte so einiges anhören und -sehen auf dem Weg zur Notruf-Säule. Hupen, bremsen und pfeifen,... ein paar ganz lustige Jungs haben mir nen Hunni angeboten. Die ADAC-Hilfe ließ lange auf sich warten, da hielt ein netter Herr (der gar keine Angst um seinen teuren Anzug zu haben schien), holte sein erheblich besser geeignetes Werkzeug aus dem Kofferraum und wechselte mir ohne viel Aufhebens den Reifen - er konnte sich allerdings auch nicht den Kommentar verkneifen, daß ich etwas unpassend gekleidet sei für "Ausflüge" dieser Art, und daß ich vielleicht besser einen Blaumann im Auto hätte deponieren sollen (mit Seitenblick auf die altersschwache Rostbeule).

Man sollte nicht so verkrampft darauf beharren, daß es sich gehört, immer hilfsbereit zu sein... Manche Leute brauchen eben eine Aufforderung, ist doch nicht so schlimm - dafür kann man sich über andere Hilfe dann vielleicht mal freuen.
LG Phyllis *allen einen schönen sonnigen Tag mit guter Laune wünscht*

Wie bitte schön...
... soll ich Autofahrer um Hilfe fragen (ist ehe komisch für mich, denn entweder hilft einer freiwillig oder er will einfach net!), wenn sie auf der Landstrasse mit 100 Sachen an mir vorbeirasen??!

Was habt Ihr denn bitte mit diesem Fragen? Ich verstehe es nicht. Wenn ich mich auf der Treppe flachlege und zwei Männer stehen in meiner Nähe, soll ich sie dann noch anflehen, damit sie mir helfen aufzustehen? Wenn ich mir was gebrochen hätte, muss ich dann auch um Hilfe anflehen? Warum denn, haben sie denn keine Augen im Kopf? Und auch noch in der Firma, wo die Sicherheit so groß geschrieben wird! Sorry, aber ich finde nicht, wenn mir etwas passiert, dass ich noch die Leute anflehen muss, damit sie sich bewegen. Ich würde wenigstens fragen, ob etwas passiert ist, denn zum Glück wurde ich so erzogen. Wenn jemand auf irgendwelche "Unfälle" gar net reagiert, dann bedeutet es, er will es gar nicht bemerken, denn er will auch nicht helfen. Wenn ich im Bus sitze und einer Omi keinen Platz machen möchte, da ich eine längere Fahrt vor mir habe, dann schaue ich auch weg und tue so, als ob ich sie nicht sehe Spass bei Seite, aber so funktioniert es und wenn sich niemand in meiner Nähe dafür interessiert, ob ich z. B. nach einem Sturz überhaupt noch laufe, geschweige denn AUFSTEHEN kann, dann sind das echt Egoisten.

Grüße

Izabela

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25. Mai 2005 um 15:23
In Antwort auf anneka_12944881

Ich finde es nur so merkwürdig auffällig
Ich könnte euch täglich neue Berichte mitteilen. Mir ist so etwas noch nie passiert und ich habe so etwas noch nie mitnekommen. Natürlich gibt es solche und solche Menschen...keine Frage...aber mir fällt kein EInziges Beispiel ein, wo Menschen nicht geholfen wurde...ich sprech jetzt von alltäglichen Problemem.
Unsere Erfahrungen sind ja extrem unterschiedlicher Natur und ich kann mir nicht vorstellen, dass du andere Menschen triffst als ich...

Und das mit der Hilfsbereitschaft und dem Vorraussetzten das seh ich auch anders. Fr mich ist das kein Ding, dass ich jm Platz mach, oder nen Kinderwagen mit anheb oder sonst was, aber wenn das jm. vorraussetzt, also verlangt, dann helf ich def. nicht. MAn kann mich nett bitten kein Problem...aber es ist und bleibt ein Gefallen, den man anderen tut. Man ist weder verflichtet noch sonst was und kann sich wahrscheinlich auch schönere Sachen vorstellen, als Gemüse aufzusammeln und einer wildfremden Person zum Auto zu tragen. Das ist keine Selbstverständlichkeit und ich finde auch nicht, dass man solche Gefälligkeiten so ansehen sollte.



Ich gehe davon aus...
..., da Du ständig von Fragen-nach-Hilfe redest, dass Dir auch nicht geholfen wird, wenn Du nicht vorher fragst? Also, kannst Du doch nicht ständig schreiben, dass Du nicht verstehst, wie einem nicht geholfen werden kann. Das sind nämlich zwei verschiedene Paar Schuhe, ständig die anderen um Hilfe zu fragen, dann erst helfen sie Dir. Außer dem schreibst Du selbst, dass Du OHNE Aufforderung nicht hilfst???!! Sorry, aber genau so etwas finde ich total unmöglich, dass ich die Leute anbettelt muss, mir zu helfen, wenn mir z. B. etwas passiert oder wenn sie sehen, dass eine Frau mit nem Kinderwagen es nicht alleine schafft in den Bus einzusteigen! Es ist egoistisch von den Leuten auf eine Aufforderung zu warten, wenn man ganz genau sieht, dass jemand Hilfe braucht. Es muss auch ohne Aufforderung gehen.

Grüße

Izabela

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25. Mai 2005 um 16:57
In Antwort auf Izabela

Ich gehe davon aus...
..., da Du ständig von Fragen-nach-Hilfe redest, dass Dir auch nicht geholfen wird, wenn Du nicht vorher fragst? Also, kannst Du doch nicht ständig schreiben, dass Du nicht verstehst, wie einem nicht geholfen werden kann. Das sind nämlich zwei verschiedene Paar Schuhe, ständig die anderen um Hilfe zu fragen, dann erst helfen sie Dir. Außer dem schreibst Du selbst, dass Du OHNE Aufforderung nicht hilfst???!! Sorry, aber genau so etwas finde ich total unmöglich, dass ich die Leute anbettelt muss, mir zu helfen, wenn mir z. B. etwas passiert oder wenn sie sehen, dass eine Frau mit nem Kinderwagen es nicht alleine schafft in den Bus einzusteigen! Es ist egoistisch von den Leuten auf eine Aufforderung zu warten, wenn man ganz genau sieht, dass jemand Hilfe braucht. Es muss auch ohne Aufforderung gehen.

Grüße

Izabela

Richtig lesen...
Richtig...ich habe auch schon um Hilfe gebeten, aber mir wurde ebenso oft auch schon ohne zu fragen geholfen.
Ich finde auch nicht, dass eine höfliche Frage etwas mit Betteln zu tun hat. Man selbst ist zu stolz dazu, erwartet aber, das andere sich mal kurz Zeit nehmen...find ich merkwürdig



Und nun zu deinem Vorwurf, dass ich nur helfe, wenn ich darum gebeten wurde ist komplett falsch. Ich habe geschrieben, dass ich nicht helfenwürde, wenn meine Hilfe vorrausgesetzt ist, wie z.B. wenn mich jm ansprechen würde nach dem Motto"Sie heben jetztd en Kinderwagen mit an" oder "Sie müssen jetzt aufstehen" oder "Jetzt helfen Sie mir das aufzusammeln"-Nö...ganz bestimmt nicht. Das hat nichts mit Aufforderung zu tun, sondern mit einem Befehlston, den man sich nicht gefallen lassen muss.

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26. Mai 2005 um 23:05

Nochmal kurz was von mir...
... es geht mir im Prinzip gar nicht so sehr um kleine Gefallen. Wenn mir an der Kasse der Geldbeutel runterfällt, kann ich ihn selbst aufheben, gar kein Ding.
Vor kurzem Stand ich im Baumarkt an der Kasse und einer alten Frau (schätzungsweise 75-80) ist hinter mir ein hunderterpack Nägel runtergefallen, in alle Richtungen. Ich habe ihr beim einsammeln geholfen und deer vor mir ist gerade weggegangen (hatte fertig bezahlt) und ich wollte aufstehen, weil wir alles wieder drin hatten und ich auch zahlen wollte. gerade in diesem moment läuft ein Mann von etwa 35 jahren an mir vorbei zur kasse (obwohl ich dran gewesen wäre) und motzt noch über die "verzögerung".

Die leute, die am lautesten motzen, wenn anderem ein missgeschick passiert, sind meistens auch die schlimmsten, wenn ihnen keiner hilft. ich finde das insofern einfach nur arm, weil jeder mit dem denken "nach mir die sintflut" durchs leben rennt.

Es geht mir vorallem um die "wegschau"-mentalität hier. Du kannst doch auf der straße angegriffen werden und keiner hilft.
Auch ich habe schon um hilfe gebeten und mir wurde nicht mal dann geholfen. Als ich 14 war, ist mir ein kerl (etwa 20 damals) hinterhergelaufen, er war in mich verknallt und ich hatte ihn abgewiesen, darum wollte er mich zwingen, mit ihm etwas anzufangen. Als ich weggerannt bin, habe ich eine gruppe von männern angesprochen, ihnen kurz geschildert, was los ist und sie gebeten, mir zu helfen. Alle waren um die 30. die hälfte hat auf den boden geschaut und der rest meinte lächelnd, ich sollte mich nicht deswegen verrückt machen. Und dank dieser mentalität ist der kerl auch zu dem gekommen, was er wollte.

Als ich 9 war, hatte mein bruder einen autounfall. meine schwester war mit ihm weg, sie sind aber mit verschiedenen autos gefahren. durch rote ampel usw. ist meine schwester erst 5 min später am unfallort gewesen. es ist eine relativ vielbefahrene strecke hier. Die polizei beschrieb den unfallort später mit den worten "das auto war um den baum gewickelt"., was auch stimmte, ich habe bilder des wracks gesehen. meine schwester hielt an, nicht, weil sie das auto erkannte, sondern um zu helfen (das auto hatte zu dem zeitpunkt auch keinen wiedererkennungswert mehr). bis dahin hatte noch keiner angehalten. meine schwester ging an das auto und erkannte erst dann meinen bruder, trotz extremer verletzungen (knochen standen aus dem fleisch, schwere kopfverletzungen usw.). bei so einem unfall zählt jede sekunde. meine schwester bekam sofort einen schock und war nicht mehr in der lage, klar zu denken. es dauerte nochmal 5 min, bis jemand anderes anhielt und einen krankenwagen holte. meine schwester saß zu dem zeitpunkt an der straße und hatte sich zusammengerollt, man hat also klat erkannt, dass etwas schlimmes passiert ist.
Mein bruder starb, weil durch sauerstoffmangel zu viel hirn abgestorben war. wäre sofort hilfe geholt worden, hätte er überlebt.

Schaut euch mal an, wenn im fernsehen getestet wird, wer in einer fußgängerzone einem schreienden kind hilft, das von einem mann weggezerrt wird. keiner hilft (oder sehr wenige).
Es fängt bei kleinigkeiten an, aber es endet im wegschauen.
wenn mal jemand hilft, kommt er in den nachrichten als "held des tages", seine zivilcourage wird in den himmel gepriesen, obwohl er eigentlich nur seine bürgerpflicht getan hat.

Es sozialstaat erfordert, dass man sich gegenseitig hilft. Egoismus ist allerdings in unserer gesellschaft vorherrschend.
Man will nur die billigsten Lebensmittel, also nichts von einem deutschen biobauern, aber dann motzt man, wenn die frau arbeitslos wird, weil eben ihr job mit der branche in irgendeiner weise zusammenhängt.
man will die "sch.. arbeitslosen" nicht "durchfüttern", motzt aber, weil man selbst mal arbeitslos ach sooooo wenig geld bekommt.

Übrigens kann ich unterscheiden, ob ich angelacht oder ausgelacht werde. das war auslachen. Natürlich liegt schadenfreude in der natur des menschen. man kann ja auch lachen, wenn man dann wenigstens hilft. um hilfe fragen zu müssen ist ja wohl ein armutszeugnis. was, wenn etwas ernsthaftes passiert "oh, könnten sie bitte kurz einen krankenwagen rufen, schauen sie, mein knochen steht aus dem bein"- "tut mir leid, keine zeit". Klar, das sind teilweise übertreibungen, aber so weit kann es noch kommen, wenn sich nichts ändert.

All meine erlebnisse zeigen mir, dass man wegschaut und dadurch nur schlimmeres verursacht. Es ist einfach eine schande. Darum rege ich mich über etwas, das eigentlich eine kleinigkeit ist, so auf.

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27. Mai 2005 um 8:38
In Antwort auf Izabela

Wie bitte schön...
... soll ich Autofahrer um Hilfe fragen (ist ehe komisch für mich, denn entweder hilft einer freiwillig oder er will einfach net!), wenn sie auf der Landstrasse mit 100 Sachen an mir vorbeirasen??!

Was habt Ihr denn bitte mit diesem Fragen? Ich verstehe es nicht. Wenn ich mich auf der Treppe flachlege und zwei Männer stehen in meiner Nähe, soll ich sie dann noch anflehen, damit sie mir helfen aufzustehen? Wenn ich mir was gebrochen hätte, muss ich dann auch um Hilfe anflehen? Warum denn, haben sie denn keine Augen im Kopf? Und auch noch in der Firma, wo die Sicherheit so groß geschrieben wird! Sorry, aber ich finde nicht, wenn mir etwas passiert, dass ich noch die Leute anflehen muss, damit sie sich bewegen. Ich würde wenigstens fragen, ob etwas passiert ist, denn zum Glück wurde ich so erzogen. Wenn jemand auf irgendwelche "Unfälle" gar net reagiert, dann bedeutet es, er will es gar nicht bemerken, denn er will auch nicht helfen. Wenn ich im Bus sitze und einer Omi keinen Platz machen möchte, da ich eine längere Fahrt vor mir habe, dann schaue ich auch weg und tue so, als ob ich sie nicht sehe Spass bei Seite, aber so funktioniert es und wenn sich niemand in meiner Nähe dafür interessiert, ob ich z. B. nach einem Sturz überhaupt noch laufe, geschweige denn AUFSTEHEN kann, dann sind das echt Egoisten.

Grüße

Izabela

Anflehen?
Anflehen und oder Betteln muß man doch nicht. Die ganz normale Frage/Bitte "Könnte mir grad mal jemand aufhelfen, ich glaub, ich hab mich verletzt" wär doch ok. Vielleicht noch mit einem augenzwinkernden "Entschuldigunt, Jungs, daß ich Euer Gespräch stören muß..." Ich glaube nicht, daß sie Dich liegengelassen hätten... Ich habe einen Rolli-fahrenden Freund, dem es allemal lieber ist, um Hilfe zu fragen, als ungefragt (völlig verkehrt und eventuell noch unangebracht) "angepackt" zu bekommen. Nett ist es auch, wenn jemand fragt, ob er helfen kann, aber er ist nicht bös drum, Leute ansprechen zu müssen.
Wie oft stand ich mit Kinderwagen vor Bus/Bahn und mußte fragen, ob mir jemand hilft - natürlich sind auch alle erstmal an mir vorbei vor mir eingestiegen, manche waren entnervt, daß ich jetzt auch noch "ihren" Platz beanspruche... So what? Mir hat es nicht wehgetan und geholfen wurde mir doch am Ende... genausooft, wenn nicht sogar öfter, wurde mir geholfen ohne, daß ich um Hilfe bitten mußte.
Bloß setzen sich Situationen, in denen einem nicht geholfen wurde hartnäckiger im Gedächtnis fest, glaube ich.
Was soll das Geärger und Gegrummel, bringt doch auch nichts. Lächeln und Kopf hoch, grad bei solchen Kleinigkeiten (die Bereitschaft, bei einem Unfall zu helfen ist noch mal eine ganz andere Sache...)
LG Phyllis

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3. Juni 2005 um 14:04

Erziehung im Osten noch was Anderes...
Ich will jetzt nichts pauschalisieren aber ich glaube das der wesentlich Faktor bei dieser "Wegsehgesellschaft" in der Erziehung liegt. Ich wohne in Dresden und kann mich hier über mangelnde spontane Hilfe oder Aufmerksamkeit nicht beklagen. Dies war gerade schön zu sehen, als das große Elbehochwasser war und so viele freiwillige Helfer alles dafür getan haben mit anzupacken. Das wurde überall als "belohnungswert" geschildert, dabei war es für die Meisten eine Selbstverständlichkeit. Ich bin auch letzten Winter beim überqueren der Straße hingefallen (und ich bin auch ein junger Hüpfer dem das aufstehen noch leicht fällt) und der Mann neben mir hat mir sofort aufgeholfen und sich nach meinen Befinden erkundigt. Auch der Einkauf fiel mir auf der Straße schon einmal runter und auch hier wurde mir geholfen. Hab auch noch nie von Jemanden gehört, den Hilfe in irgendeiner Art abgelehnt wurde. Ich glaube die Leute hier haben noch eine andere Erziehung genossen bzw. sind weniger Wegseher als anderswo. Kann sein das mich das Gefühl täuscht aber ich bin von dieser Meinung überzeugt.

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3. Juni 2005 um 14:21
In Antwort auf peppi_12431549

Erziehung im Osten noch was Anderes...
Ich will jetzt nichts pauschalisieren aber ich glaube das der wesentlich Faktor bei dieser "Wegsehgesellschaft" in der Erziehung liegt. Ich wohne in Dresden und kann mich hier über mangelnde spontane Hilfe oder Aufmerksamkeit nicht beklagen. Dies war gerade schön zu sehen, als das große Elbehochwasser war und so viele freiwillige Helfer alles dafür getan haben mit anzupacken. Das wurde überall als "belohnungswert" geschildert, dabei war es für die Meisten eine Selbstverständlichkeit. Ich bin auch letzten Winter beim überqueren der Straße hingefallen (und ich bin auch ein junger Hüpfer dem das aufstehen noch leicht fällt) und der Mann neben mir hat mir sofort aufgeholfen und sich nach meinen Befinden erkundigt. Auch der Einkauf fiel mir auf der Straße schon einmal runter und auch hier wurde mir geholfen. Hab auch noch nie von Jemanden gehört, den Hilfe in irgendeiner Art abgelehnt wurde. Ich glaube die Leute hier haben noch eine andere Erziehung genossen bzw. sind weniger Wegseher als anderswo. Kann sein das mich das Gefühl täuscht aber ich bin von dieser Meinung überzeugt.

Achso...
... auch ist mir aufgefallen, das hier immer noch sofort Jemand bereit ist in öffentlichen Verkehrsmitteln aufzustehen und seinen Platz anzubieten, sobald eine ältere oder kranke Person das Fahrzeug betritt. Ebenso beim Helfen den Kinderwagen in den Bus/Bahn zu tragen... Sogar die jungen Leute. Finde gut, dass das wirklich selbstverständlich ist und so weitergegeben wurde.

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4. Juni 2005 um 2:27

Subordinierende
Konjunktionen wie z.B. das Wörtchen "weil" leiten Nebensätze ein, in denen das Prädikat am Ende des Satzes steht.
RETTET DEN NEBENSATZ, WEIL DAS IST WICHTIG!!!

Capice?

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5. Juni 2005 um 13:11
In Antwort auf deb_12184532

Subordinierende
Konjunktionen wie z.B. das Wörtchen "weil" leiten Nebensätze ein, in denen das Prädikat am Ende des Satzes steht.
RETTET DEN NEBENSATZ, WEIL DAS IST WICHTIG!!!

Capice?

Soso, Lehrerin Oberschlau...
Das hast du aber schön auswendig gelernt! Es hapert nur ein bisschen an der richtigen Umsetzung, gelle?

Das Prädikat ist bekannterweise das Verb in einem (Neben-)Satz (also das "Tun-Wort"). Nehmen wir also mal deinen Beispielsatz:
Zitat: "Rettet den Nebensatz, weil das ist wichtig!"
Der Nebensatz ist hier "weil das ist wichtig". Das Wörtchen "wichtig" ist allerdings kein Verb, dennoch steht es am Ende des von dir formulierten Satzes... Du widersprichst dir also selbst.

In "weil das ist wichtig" ist das Wörtchen "ist" das Verb, müsste also am Ende stehen. "wichtig" ist ein Adjektiv (also ein "Wie-Wort").

Und jetzt das ganze nochmal richtig, wir stellen das VERB an das ENDE des Nebensatzes:

Rettet den Nebensatz, weil das wichtig ist!!!

Mag einfach klingen, aber eine nette Hauptschülerin wie du hat mit sowas ja sicher Probleme...
Also, fürs nächste Mal: Bevor du etwas auswendig lernst und nicht verstehst, lass es lieber ganz sein!

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5. Juni 2005 um 22:41
In Antwort auf wuschelchen13

Soso, Lehrerin Oberschlau...
Das hast du aber schön auswendig gelernt! Es hapert nur ein bisschen an der richtigen Umsetzung, gelle?

Das Prädikat ist bekannterweise das Verb in einem (Neben-)Satz (also das "Tun-Wort"). Nehmen wir also mal deinen Beispielsatz:
Zitat: "Rettet den Nebensatz, weil das ist wichtig!"
Der Nebensatz ist hier "weil das ist wichtig". Das Wörtchen "wichtig" ist allerdings kein Verb, dennoch steht es am Ende des von dir formulierten Satzes... Du widersprichst dir also selbst.

In "weil das ist wichtig" ist das Wörtchen "ist" das Verb, müsste also am Ende stehen. "wichtig" ist ein Adjektiv (also ein "Wie-Wort").

Und jetzt das ganze nochmal richtig, wir stellen das VERB an das ENDE des Nebensatzes:

Rettet den Nebensatz, weil das wichtig ist!!!

Mag einfach klingen, aber eine nette Hauptschülerin wie du hat mit sowas ja sicher Probleme...
Also, fürs nächste Mal: Bevor du etwas auswendig lernst und nicht verstehst, lass es lieber ganz sein!

Du hast
so recht. Ich bin ja ein Dummerchen.
Also nochmal:

RETTET DEN NEBENSATZ, WEIL DAS IST WICHTIG AM SEIN!!!

Jetzt steht das Tuwort am Ende. Dabei hätte mir das beim ersten Mal gar nicht passieren dürfen, wo ich doch Redakteurin in einer (zugegeben) zweitklassigen Jugendzeitschrift bin. Passier nicht nochmal, ich tu's versprechen.

deine sandysupercool

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6. Juni 2005 um 13:59
In Antwort auf deb_12184532

Du hast
so recht. Ich bin ja ein Dummerchen.
Also nochmal:

RETTET DEN NEBENSATZ, WEIL DAS IST WICHTIG AM SEIN!!!

Jetzt steht das Tuwort am Ende. Dabei hätte mir das beim ersten Mal gar nicht passieren dürfen, wo ich doch Redakteurin in einer (zugegeben) zweitklassigen Jugendzeitschrift bin. Passier nicht nochmal, ich tu's versprechen.

deine sandysupercool


Ach sooooo..... Chefredakteurin du bist. Einiges das erklärt. Zum Beispiel warum so schlecht Deutsch spricht die Jugend!

Heißt übrigens Tunwort, nicht Tuwort. Aber bleiben wir lieber beim Verb, denn das kannst bestimmt auch du richtig schreiben.

Mal ganz ehrlich, wenn du in "deinem Job", "Redakteurin", auch so viele Rechtschreibfehler reinbastelst... Gute Nacht!
Acu deine Wortwahl lässt mich an der Tatsache zweifeln, dass du irgendetwas mit Sprachen zu tun hast, da doch "wo" immer eine schlechte Wahl ist, außer bei Ortsbezeichnungen. Wer einen Nebensatz mit "wo" einleitet, ist mir immer ein bisschen suspekt.

Aber gut. Eigentlich- ist das sowieso unter meinem Niveau (halt: NiWO)

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