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Genitalverstümmelung von kurdischen Frauen ist Tradition

10. Dezember 2006 um 9:51

Ich habe zufällig diesen Bericht einer Frauenrechtsorganisation über kurdische Frauen im Nordirak gefunden und extrem geschockt darüber. Das höre ich zum ersten Mal, ich wußte nicht, daß es so etwas dort in Kurdistan gibt und auch das Ausmaß hat mich erschüttert, die allermeisten kurdischen Frauen werden dort einer Beschneidung unterzogen (laut Statistik zwischen 40-85% je nach Region und unabhängig von Stadt und Land).

INTERNATIONAL

By Nicholas Birch - WeNews correspondent

SULAIMANIYAH, Kurdistan (WOMENSENEWS)--With her six children and her fine-boned face aged beyond her 39 years, Amina Khidir seems a fairly ordinary Kurdish farmer's wife. Unlike most, though, she also has a job. She circumcises girls."My mother taught me the technique," she says, sitting cross-legged in her house in Zurkan, a village in the remote Pizhdar district of northeastern Iraqi Kurdistan."I took over three years ago, just before she died."

Her first operation, she remembers, was on her own daughter. She says she didn't feel nervous."I had spent years watching how the cut was done. And my daughter was a baby at the time, too small to understand what was happening. That's the best age to do it."

In a matter-of-fact-way, Khidir talks about how she handles the aftermath of her work. She describes applying oak wood charcoal to reduce pain in the wound and sitting the child in a bowl of cold water and antiseptic solution after the operation. When asked about the specifics of the procedure she performs, however, she covers her face with her loosely worn headscarf and refrains from speaking too specifically."I cut about a quarter off with a razor," she says, in an apparent reference to the so-called Sunna circumcision, a mutilation that some clerics have attributed to a tradition taught by the Prophet Mohamed that involves removing the prepuce. Sometimes the clitoris is left intact, but sometimes part of or all of it is removed.

Dreaming of an End

Qalthum Murat, an advocate of secularism and modernity in one of the most socially conservative, tribal parts of northern Iraq, knows Khidir's story--and others like them--all too well. She dreams of the day when she will hear them no more.

The 24-year-old spends four days a week visiting the women of outlying villages to bring basic health advice, largely to do with food and sanitation. Each of these days, she struggles with the divisions between rural and urban Iraqi Kurdish society.

Superficially, little separates her from women such as Khidir. She still lives barely 15 miles from Khidir's village, in the scruffy, impoverished smuggling town where she was brought up, Raniya. She left school at 16.

Politics, however, have shielded her from genital mutilation. Her family sympathizes with the radical wing of the Patriotic Union of Kurdistan, the more progressive of the two parties that have ruled Iraqi Kurdistan since it broke away from Baghdad in 1991.

For more information:
Women's eNews, June 7, 2004---"U.S. Doc's Specialty Is Women with Cut Genitals"
http://womensenews.org/article.cfm/dyn/aid/1862/

Women's eNews, December 3, 2003---"Female Mutilations Slow, But Only Gradually":-
Women's eNews, June 7, 2004---"U.S. Doc's Specialty Is Women with Cut Genitals"

Mehr lesen

10. Dezember 2006 um 9:54

Weibliche Genitalverstümmelung im Nordirak
Hier habe ich als Information eine kurdische Organisation, die sich um das Thema kümmert. Die kann man auch unterstützen, damit etwas dagegen getan wird:
Weibliche Genitalverstümmelung im Nordirak
http://www.wadinet.de/projekte/frauen/fgm/studie.h-tm

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10. Dezember 2006 um 10:01
In Antwort auf norisbeate

Weibliche Genitalverstümmelung im Nordirak
Hier habe ich als Information eine kurdische Organisation, die sich um das Thema kümmert. Die kann man auch unterstützen, damit etwas dagegen getan wird:
Weibliche Genitalverstümmelung im Nordirak
http://www.wadinet.de/projekte/frauen/fgm/studie.h-tm

Da habe ich ein Interview noch gefunden
Da habe ich ein Interview von Wadinet gefunden.

http://www.wadinet.de/analyse/iraq/interviews.php?-text1=true

Genitalverstümmelung an Frauen im Nordirak
"Ist es denn möglich, dass wir all die Jahre für ein freies Kurdistan gekämpft haben und jetzt sind wir Frauen nicht frei? Was für eine Freiheit ist das?" - ein Interview mit Runak Faraj


Runak Faraj ist Leiterin der Frauenzeitung REWAN. Sie publizierte im Jahr 2004 eine Untersuchung zum Thema Genitalverstümmelung an Frauen in Irakisch-Kurdistan. Ihr Buch Kurdish society and female genital mutilation beruht auf Stichproben in verschiedenen Städten, collective towns und Dörfern des Nordiraks.

W.: Aus welchen Gründen wird FGM in Irakisch-Kurdistan durchgeführt?

R. F.: FGM ist vor allem eine islamische Tradition. Hinzukommt das kurdische Wertsystem. Das höchste Gut der Familie ist ihre Ehre. Ehre ist der Schlüssel zu diesem Thema. Die Männer setzen die Pfeiler dieses System für sich selbst fest. Einer dieser Pfeiler sind die Frauen. FGM dient dazu, die Ehre der Familie zu beschützen. Es ist eine Art von Besitzsicherung.

Die Familien beschneiden ihre Töchter generell sehr früh und verheiraten sie meist in sehr jungem Alter, so dass die Mädchen gar nicht dazu kommen, über ihre Situation nachzudenken.

W.: Warum wird FGM nicht thematisiert?

R.F.: Vor der Errichtung eines autonomen Gebietes in Irakisch-Kurdistan war es uns Frauen selbst gar nicht möglich, über unsere Situation nachzudenken. Es war Krieg, wir hatten andere Probleme. Die politische Situation erlaubte es nicht. Während der Saddamzeit wurden viele Gewaltakte allgemein gegen Frauen begangen. Niemand sagte etwas.

Erst 1991 habe ich mir zum ersten mal die Frage gestellt: Warum werden Frauen beschnitten? Ist es möglich, dass wir all die Jahre für ein freies Kurdistan gekämpft haben und jetzt sind die Frauen nicht frei? Was für eine Freiheit ist das?

W.: Welche Möglichkeiten gibt es, gegen FGM vorzugehen?

R.F.: Die Zahl der betroffenen Mädchen ist erschreckend hoch. Das Problem ist, dass Genitalverstümmelung an Frauen und Sexualität an sich ein absolutes Tabuthema sind. FGM muss ausgesprochen werden und man muss die Frauen aufklären. Viele Frauen lassen sich überzeugen, wenn man ihnen die negativen Folgen von FGM nennt. Dazu sind Studien und Kampagnen notwendig.

Suleymaniah, August 2005

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20. Dezember 2006 um 10:34

Ha yo...
und die Türken wollen in die EU???

Niemals...

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20. Dezember 2006 um 14:02
In Antwort auf norisbeate

Da habe ich ein Interview noch gefunden
Da habe ich ein Interview von Wadinet gefunden.

http://www.wadinet.de/analyse/iraq/interviews.php?-text1=true

Genitalverstümmelung an Frauen im Nordirak
"Ist es denn möglich, dass wir all die Jahre für ein freies Kurdistan gekämpft haben und jetzt sind wir Frauen nicht frei? Was für eine Freiheit ist das?" - ein Interview mit Runak Faraj


Runak Faraj ist Leiterin der Frauenzeitung REWAN. Sie publizierte im Jahr 2004 eine Untersuchung zum Thema Genitalverstümmelung an Frauen in Irakisch-Kurdistan. Ihr Buch Kurdish society and female genital mutilation beruht auf Stichproben in verschiedenen Städten, collective towns und Dörfern des Nordiraks.

W.: Aus welchen Gründen wird FGM in Irakisch-Kurdistan durchgeführt?

R. F.: FGM ist vor allem eine islamische Tradition. Hinzukommt das kurdische Wertsystem. Das höchste Gut der Familie ist ihre Ehre. Ehre ist der Schlüssel zu diesem Thema. Die Männer setzen die Pfeiler dieses System für sich selbst fest. Einer dieser Pfeiler sind die Frauen. FGM dient dazu, die Ehre der Familie zu beschützen. Es ist eine Art von Besitzsicherung.

Die Familien beschneiden ihre Töchter generell sehr früh und verheiraten sie meist in sehr jungem Alter, so dass die Mädchen gar nicht dazu kommen, über ihre Situation nachzudenken.

W.: Warum wird FGM nicht thematisiert?

R.F.: Vor der Errichtung eines autonomen Gebietes in Irakisch-Kurdistan war es uns Frauen selbst gar nicht möglich, über unsere Situation nachzudenken. Es war Krieg, wir hatten andere Probleme. Die politische Situation erlaubte es nicht. Während der Saddamzeit wurden viele Gewaltakte allgemein gegen Frauen begangen. Niemand sagte etwas.

Erst 1991 habe ich mir zum ersten mal die Frage gestellt: Warum werden Frauen beschnitten? Ist es möglich, dass wir all die Jahre für ein freies Kurdistan gekämpft haben und jetzt sind die Frauen nicht frei? Was für eine Freiheit ist das?

W.: Welche Möglichkeiten gibt es, gegen FGM vorzugehen?

R.F.: Die Zahl der betroffenen Mädchen ist erschreckend hoch. Das Problem ist, dass Genitalverstümmelung an Frauen und Sexualität an sich ein absolutes Tabuthema sind. FGM muss ausgesprochen werden und man muss die Frauen aufklären. Viele Frauen lassen sich überzeugen, wenn man ihnen die negativen Folgen von FGM nennt. Dazu sind Studien und Kampagnen notwendig.

Suleymaniah, August 2005

Wen es interessiert....
hier Literatur zum Nachlesen des Themas: "Schnitt in die Seele". Wird von der Organisation "Terre des Femmes" vertrieben. Ein Buch das sich sehr intensiv mit der Frage der weiblichen Genitalverstümmlung beschäftigt. Ich bin für eine andere Organisation unterwegs, um Aufklärungsarbeit im Unterricht und bei Frauenrunden zu leisten.
Schade, daß ich hier zu diesem brisanten Thema noch keine Meinungen lesen konnte.

LG Tausret

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20. Dezember 2006 um 15:04

Warum nur Kurdische Frauen?
Ich lese gerade das Buch von Waris Dirie "Schmerzenskinder".

Überall auf der Welt werden die Frauen beschnitten, sogar in Deutschland. Man sollte das Thema nicht nur auf kurdische Frauen beschränken, sondern auf Frauen im allgemeinen. Manchmal wird es im Namen der Tradition und manchmal im Namen des Korans gemacht. Es ist einfach grausam.

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21. Dezember 2006 um 9:53

Ja am besten wärs...
da würden keine Moslems mehr in den schönsten Städten Europas wie London, Marseille, Paris rumrandalieren und ihr hinterwälderisches Denken verbreiten .

Moslemfreies Europa? ja das wäre es...*träum*

Dr. Lovet

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22. Dezember 2006 um 8:17

Ich finde
das nicht besonders witzig.

Ich empfehle Dir ein Buch darüber zu lesen. Es ist wirklich barbarisch.

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22. Dezember 2006 um 12:00
In Antwort auf noele_12695472

Ich finde
das nicht besonders witzig.

Ich empfehle Dir ein Buch darüber zu lesen. Es ist wirklich barbarisch.

Hey Rakentenflieger
Nein, ich finde es auch nicht lustig.
Ich weiß, dass dieses Verfahren in Saudi-Arabien, in Afrika und in vielen anderen Dörfern noch angewendet wird. In Syrien wurde es mittlerweile verboten.
Mir ist auch klar, wie fürchterlich es ist.
Ich weiß auch, was du unten genau gemacht wird..ich finde es einfach grausam und nicht mehr menschlich!
Ich finde es nur blöd, dass alles wieder auf die Türken und Kurden eingeschränkt wird... ich gehöre nicht zu den Hängengebliebenen, die so etwas machen und ich akzeptiere als Frau so etwas schon gar nicht...
Ich hoffe, dies nimmt bald ein Ende..

Na ja,
lG,
Princezzc

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22. Dezember 2006 um 12:39
In Antwort auf princezzc

Hey Rakentenflieger
Nein, ich finde es auch nicht lustig.
Ich weiß, dass dieses Verfahren in Saudi-Arabien, in Afrika und in vielen anderen Dörfern noch angewendet wird. In Syrien wurde es mittlerweile verboten.
Mir ist auch klar, wie fürchterlich es ist.
Ich weiß auch, was du unten genau gemacht wird..ich finde es einfach grausam und nicht mehr menschlich!
Ich finde es nur blöd, dass alles wieder auf die Türken und Kurden eingeschränkt wird... ich gehöre nicht zu den Hängengebliebenen, die so etwas machen und ich akzeptiere als Frau so etwas schon gar nicht...
Ich hoffe, dies nimmt bald ein Ende..

Na ja,
lG,
Princezzc

Eben
das sagte ich ja auch schon weiter oben oder unten

Finde es auch furchtbar und habe mich auch daran gestört das nur Kurdinnen benannt worden. Wobei ich glaube das Afrika viel schlimmer davon betroffen ist.

Eben durch Zufall lese ich das neueste Buch von Waris Dirie. Es ist eben so das Verbote (außer in Frankreich) nicht viel bringen, weil die Mütter glauben die Mädchen könnte ohne das nicht verheiratet werden. In Frankreich gibt es Kontrollen. Da werden Mädchen vor ihrer Abreise in den "Urlaub" in das Heimatland untersucht und nach der Rückkehr auch nochmal. Letztendlich bringt alles nicht sehr viel, solange es sich nicht in den Köpfen festgesetzt hat, was man einem Menschen damit antut.

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11. Februar 2007 um 22:01
In Antwort auf noele_12695472

Eben
das sagte ich ja auch schon weiter oben oder unten

Finde es auch furchtbar und habe mich auch daran gestört das nur Kurdinnen benannt worden. Wobei ich glaube das Afrika viel schlimmer davon betroffen ist.

Eben durch Zufall lese ich das neueste Buch von Waris Dirie. Es ist eben so das Verbote (außer in Frankreich) nicht viel bringen, weil die Mütter glauben die Mädchen könnte ohne das nicht verheiratet werden. In Frankreich gibt es Kontrollen. Da werden Mädchen vor ihrer Abreise in den "Urlaub" in das Heimatland untersucht und nach der Rückkehr auch nochmal. Letztendlich bringt alles nicht sehr viel, solange es sich nicht in den Köpfen festgesetzt hat, was man einem Menschen damit antut.

Ich lese das Buch gerade auch

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20. März 2008 um 12:26
In Antwort auf adolf_12055172

Ja am besten wärs...
da würden keine Moslems mehr in den schönsten Städten Europas wie London, Marseille, Paris rumrandalieren und ihr hinterwälderisches Denken verbreiten .

Moslemfreies Europa? ja das wäre es...*träum*

Dr. Lovet

Das kann doch nicht dein ernst sein!!!!
Noch nie was von akzeptanz und rezept gehört....
was soll dieser diskreminierende schman ... denkst du andere menschen randalieren nicht???

Wenn du so redest dann wird es niemals anderes sein , die menschen denken sie werden verachtet und können sich nicht integrieren....
ES SIND MENSCHEN WIE DU UND ICH ist dir das nicht bewusst???
Wir sind alle ein teil einer WELT irgendwann sollte es doch soweit sein das wir alle zusammen leben können ohne irgendwie rassistisch zu sein!!!

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20. März 2008 um 14:23

.... aber im Koran steht doch meines Wissens sowas nicht drin
richtig, hat auch nicht mit Islam zu tun. Wer macht so etwas in Saudi Arabien?
Das ist eine Tradition die praktiziert wird in einigen Ländern unter Menschen verschiedenen Glaubens.

Stimmt es, dass der Koran die Beschneidung von Mädchen vorschreibt?
Beschneidung nennt die Tradition die Trennung der Vorhaut der Klitoris, die Entfernung der Klitoris oder der Schamlippen. Tatsächlich handelt es sich um die Verstümmelung des weiblichen Geschlechtsorgans. Denn durch diese Praxis werden die Mädchen in ihrer körperlichen und psychischen Unversehrtheit verletzt. Sie leiden, je nach Schwere der Eingriffs, an verschiedenen Folgekrankheiten und haben bei ihrer Sexualität und der Geburt große Schmerzen. Sie sind anfällig für Infektionen, Blutungen, Depressionen und Psychosen. Während des Eingriffs sterben viele Mädchen, denn die hygienischen Bedingungen sind oft katastrophal. Es werden Rasierklingen, Blechteile oder Glasscherben benutzt. Meist werden die Mädchen nicht oder unzureichend betäubt. Laut Amnesty International sind weltweit mehr als 135 Millionen Mädchen und Frauen von der Genitalverstümmelung betroffen. Jedes Jahr kommen zwei Millionen dazu. Diese Tradition ist verbreitet in 28 Ländern Afrikas, einigen Ländern der arabischen Halbinsel und in Teilen Perus, Brasiliens und Ostmexikos.

Die Genitalverstümmelung von Mädchen wird auch in einigen muslimischen Ländern oder in Ländern mit muslimischer Bevölkerungsanteil praktiziert, so in Ägypten, Sudan, Westafrika, Südjemen, Bahrain und Oman. Sie ist jedoch keine vom Islam legitimierte Handlung. Die Genitalverstümmelung ist eine vorislamische Tradition. In Afrika wird sie sowohl von Muslimen, als auch von Christen praktiziert. Im Koran wird die Beschneidung von Jungen oder Mädchen nicht erwähnt. Die Beschneidung von Jungen ist eine weit verbreitete Tradition in islamischen Gesellschaften. Sie geht auf das Judentum zurück. Der Prophet Mohammed empfiehlt die Beschneidung von Jungen in verschiedenen Hadithen aus Gründen der Körperhygiene. Seine Töchter hat Mohammed nicht beschnitten. Islamische Gelehrte lehnen die Genitalverstümmlung ab, weil sie eine gravierende Verletzung des weiblichen Körpers darstellt. Zudem wird betont, dass der Islam keine sexualfeindliche Religion ist. Frauen und Männer sollen als Eheleute ihre Triebe ausleben und sexuelle Befriedigung erfahren.

Wie schwierig es ist, die Genitalverstümmelung zu bekämpfen zeigt das Beispiel Ägypten. Aus religiöser Sicht ist die Beschneidung von Mädchen verboten, so eine Fatwa (Rechtsgutachten) des Scheichs Dr. Tantawi der renommierten Al-Azhar Universität in Kairo. In Ägypten verbietet sogar ein Gesetz seit 1996 die Genitalverstümmelung unter Strafandrohung. Fundamentalistische Traditionalisten, vor allem Männer verteidigen die Verstümmelung. Aberglaube um die angeblichen Vorzüge der Genitalverstümmelung und Traditionen sind stärker als Gesetze.
http://www.planet-wissen.de/pw/Artikel,,,,,,,B9C4B-7E37E04208DE034080009B14B8F,,,,,,,,,,,,,,,.html

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20. März 2008 um 14:34

Deshalb wird das gemacht :
Ich habe einen Film auf youtube gesehen wo Frauen berichten, dass die weibliche Beschneidung eine gute Sache sei, weil der Prophet Mohamed das so gewollt hätte. Der Grundgedanke ist der, dass eine Frau "ruhig und keusch" bleibt, auch wenn ihr Mann 1 Jahr weg wäre (im Krieg oder sonst wo, so wurde das erklärt), da eine Frau nach der Beschneidung keine Lust mehr habe und so nicht gedrängt würde fremdzugehen während der langen Abwesenheit ihrer Männer.
Die interviewten Frauen sagten allesamt, dass eine Frau, die nicht beschnitten wäre, nicht in ihrem Stamm/in ihrem Dorf akzeptiert würde und als Geächtete gälte.

Wenn jemand will, such ich den Film raus.

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20. März 2008 um 14:37
In Antwort auf regan_12744473

.... aber im Koran steht doch meines Wissens sowas nicht drin
richtig, hat auch nicht mit Islam zu tun. Wer macht so etwas in Saudi Arabien?
Das ist eine Tradition die praktiziert wird in einigen Ländern unter Menschen verschiedenen Glaubens.

Stimmt es, dass der Koran die Beschneidung von Mädchen vorschreibt?
Beschneidung nennt die Tradition die Trennung der Vorhaut der Klitoris, die Entfernung der Klitoris oder der Schamlippen. Tatsächlich handelt es sich um die Verstümmelung des weiblichen Geschlechtsorgans. Denn durch diese Praxis werden die Mädchen in ihrer körperlichen und psychischen Unversehrtheit verletzt. Sie leiden, je nach Schwere der Eingriffs, an verschiedenen Folgekrankheiten und haben bei ihrer Sexualität und der Geburt große Schmerzen. Sie sind anfällig für Infektionen, Blutungen, Depressionen und Psychosen. Während des Eingriffs sterben viele Mädchen, denn die hygienischen Bedingungen sind oft katastrophal. Es werden Rasierklingen, Blechteile oder Glasscherben benutzt. Meist werden die Mädchen nicht oder unzureichend betäubt. Laut Amnesty International sind weltweit mehr als 135 Millionen Mädchen und Frauen von der Genitalverstümmelung betroffen. Jedes Jahr kommen zwei Millionen dazu. Diese Tradition ist verbreitet in 28 Ländern Afrikas, einigen Ländern der arabischen Halbinsel und in Teilen Perus, Brasiliens und Ostmexikos.

Die Genitalverstümmelung von Mädchen wird auch in einigen muslimischen Ländern oder in Ländern mit muslimischer Bevölkerungsanteil praktiziert, so in Ägypten, Sudan, Westafrika, Südjemen, Bahrain und Oman. Sie ist jedoch keine vom Islam legitimierte Handlung. Die Genitalverstümmelung ist eine vorislamische Tradition. In Afrika wird sie sowohl von Muslimen, als auch von Christen praktiziert. Im Koran wird die Beschneidung von Jungen oder Mädchen nicht erwähnt. Die Beschneidung von Jungen ist eine weit verbreitete Tradition in islamischen Gesellschaften. Sie geht auf das Judentum zurück. Der Prophet Mohammed empfiehlt die Beschneidung von Jungen in verschiedenen Hadithen aus Gründen der Körperhygiene. Seine Töchter hat Mohammed nicht beschnitten. Islamische Gelehrte lehnen die Genitalverstümmlung ab, weil sie eine gravierende Verletzung des weiblichen Körpers darstellt. Zudem wird betont, dass der Islam keine sexualfeindliche Religion ist. Frauen und Männer sollen als Eheleute ihre Triebe ausleben und sexuelle Befriedigung erfahren.

Wie schwierig es ist, die Genitalverstümmelung zu bekämpfen zeigt das Beispiel Ägypten. Aus religiöser Sicht ist die Beschneidung von Mädchen verboten, so eine Fatwa (Rechtsgutachten) des Scheichs Dr. Tantawi der renommierten Al-Azhar Universität in Kairo. In Ägypten verbietet sogar ein Gesetz seit 1996 die Genitalverstümmelung unter Strafandrohung. Fundamentalistische Traditionalisten, vor allem Männer verteidigen die Verstümmelung. Aberglaube um die angeblichen Vorzüge der Genitalverstümmelung und Traditionen sind stärker als Gesetze.
http://www.planet-wissen.de/pw/Artikel,,,,,,,B9C4B-7E37E04208DE034080009B14B8F,,,,,,,,,,,,,,,.html

Der Bindestrich
in der Mitte hinter B9C4B muß raus.

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20. März 2008 um 14:52

Da täuscht du dich Metin...
... im Süden (der ja ziemlich weltfremd ist)der Türkei wird auch beschnitten

In Afrika und Nahost ist die Beschneidung von Mädchen noch weit verbreitet. Aber selbst bei manchen Einwanderungsfamilien in Nordamerika und in Europa werden noch Mädchen beschnitten.

http://www.juniorbotschafter.de/2260.html

Zum gustieren für unsere ach-so-heiligen Schwestern:



Das grausige Erbe des Propheten Mohammed

"Mädchenbeschneidung führt zu Sittsamkeit und Ehrgefühl"

http://www.unique-online.de/artikel/bilder/2004042-8180335.jpg

Das hätten wir beinahe übersehen: Heute, Montag der 6.2., ist "Welttag gegen die weibliche genitale Verstümmelung". Die Vereinten Nationen haben dazu aufgerufen. Jedes Jahr werden immer noch etwa drei Millionen Mädchen beschnitten und es werden eher mehr als weniger. Weltweit leben mehr als 150 Millionen Mädchen und Frauen, die an ihren Genitalien verstümmelt wurden. Achtung, dieser Text ist nichts für sensible Naturen - aber wir halten es trotzdem für wichtig, dass auch solche Themen offen angesprochen werden:

Bei der weiblichen Genitalverstümmelung handelt es sich um Eingriffe an den äußeren weiblichen Genitalien: Fast ausnahmslos wird die Klitoris zum Teil oder vollständig amputiert (Klitoridektomie). Bei der Exzision werden über eine teilweise oder vollständige Entfernung der Klitoris hinaus auch die inneren Labien (Schamlippen) teilweise oder vollständig herausgeschnitten. Es kommt vor, dass zusätzlich Haut und Gewebe aus der Vagina ausgeschabt werden (Introcision). In etwa 15 Prozent aller Fälle werden außerdem die äußeren Labien teilamputiert und über der Vagina so miteinander vernäht, dass lediglich eine reiskorngroße Öffnung für Urin und Menstruationsblut verbleibt (Infibulation). Immer wieder wird betont, dass die weibliche Genitalverstümmelung bei Moslems, Christen, Juden und Animisten vorwiegend in bestimmten Kulturkreisen vorgenommen wird. Tatsächlich aber finden sexuelle Verstümmelungen von Frauen hauptsächich in moslemischen Gesellschaften statt (im Sudan z. B. sind 85% der dortigen moslemischen Frauen beschnitten). Laut Oriana Fallaci ("Kraft der Vernunft") wird weibliche Genitalverstümmelung in 28 Ländern des islamischen Afrika praktiziert, außerdem im Süden der arabischen Halbinsel, Irak und in Teilen Asiens (Indonesien, Malaysia). Einen Zwang für die Frauenbeschneidung gibt es laut Auskunft der sogenannten gemäßigten Moslems im Islam nicht.

Aber durch die unmögliche gesellschaftliche Dynamik, die in moslemischen Ländern und Kulturen herrscht, wird diese gefördert.

Die Opfer, selbst als Kinder beschnitten, werden haufig zu Täterinnen, indem Sie als Erwachsene anderen Frauen die Schamlippen wegschneiden. (...) Trotz Kampagnen gegen diese Praxis, die zugegebenermassen auch von Imamen mitgetragen werden, finden heute (2004) noch immer täglich 6000 dieser Eingriffe statt.

Weiterlesen?

Der Geschlechtsverkehr ist für eine klitorisbeschnittene Frau sehr schmerzhaft. Sie soll nicht fremdgehen, keine Initiative ergreifen und schon gar nicht anderen bereits verheirateten Frauen den Ehemann oder dessen Liebe wegnehmen. Es sei erwähnt, dass für eine beschnittene Frauen eine Geburt lebensgefährlich wird, und ausserdem wesentlich schmerzvoller als unbeschnitten. Das Ganze hat durch einen Hadith über den Prophet Mohammed auch eine religiöse Dimension: "Er sagt, dass der Prophet in Mekka eine Frau traf, die die Frauenbeschneidung praktizierte. Er liess sie gewähren." Prophet Mohammed sagt: Die Beschneidung von Mädchen bemisst den Wert des Mädchens. Wieder andere berufen sich auf die Worte des Propheten zur Frauenbeschneiderin UmmAtiyya: Beschneide die Mädchen, aber übertreibe nicht, da diese Art der Beschneidung von den Ehemännern am meisten gewünscht ist und das Gesicht der Frau auf bestmögliche Art und Weise strahlen läßt. Lesen Sie weiter wie die Mädchenbeschneidung von Islamisten gerechtfertigt wird:
Ärzte, die den islamischen Standpunkt unterstützen, berufen sich bei der Mädchenbeschneidung auch auf diesen religiösen Kommentar. Dr. Ahmed Suleiman von der Universität in Kairo: Mädchenbeschneidung führt zu Sittsamkeit, Ehrgefühl und emotionalem Gleichgewicht." Dr. Muhammad Abu Leila, Experte des islamischen Rechts, Dozent für islamische Forschung and der Al-Azhar Universität und Dr. Ahmed Yousuf Suleiman, Dozent für islamisches Recht an der Universität in Kairo: Der Prophet Mohammed beteuerte diesen Brauch und wir haben ihn als Moslems tausend Jahre später geerbt. Der Prophet setzte einige menschliche und wissenschaftliche Bedingungen, damit die Beschneidung bei Frauen durchgeführt werden darf. Die Würde der Frau darf nicht angegriffen werden, damit der Ehemann nicht erschöpft ist, nachdem er Geschlechtsverkehr mit seiner Frau hatte." Dr. Ahmed Abd Al- Rahman, islamischer Schriftsteller: Wenn Mädchen nicht beschnitten werden, werden Verworfenheit und Prostitution verbreitet werden, wie es im Westen schon passiert ist als Ergebnis vom Ignorieren dieses normalen, menschlichen Bedürfnisses. Wollen wir so sein wie der Westen? Die Werbung gegen Mädchenbeschneidung , die in diesen Tagen im Fernsehen verbreitet wird, ist abzulehnen, da sie im Widerspruch zum islamischen Gesetz steht. ... Ihre Absicht ist es, die muslimische Familie zu zerstören und die ägyptische Gesellschaft zu entwürdigen. Es ist schon verblüffend, dass sich ausgerechnet eine intolerante islamische Kultur herausnimmt, Toleranz für barbarische Sitten und Gebräuche zu fordern. In Sure 4, Vers 34 heißt es: "Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch daraufhin wieder gehorchen, dann unternehmt weiter nichts gegen sie! Gott ist erhaben und groß." (Quelle: Der Koran. Übersetzung von Adel Theodor Khoury. Unter Mitwirkung von Muhammad Salim Abdullah. Mit einem Geleitwort von Inamullah Khan, Generalsekretär des Islamischen Weltkongresses).

Einfach zum Nachdenken...

Und so läuft eine Beschneidung ab: Die Klitorisbeschneidung, viel älter als der Islam, läßt sich auch nicht religiös rechtfertigen. Mohammed, der weder seine Frauen noch seine Töchter beschneiden ließ, soll zu einer Beschneiderin gesagt haben: Wenn du diese Operation ausführst, entferne nicht den ganzen Kitzler ... Die Frau soll Befriedigung erleben, von der ja auch ihr Mann profitiert. Eine Ahnung der auch multikulturell nicht zu rechtfertigenden Brutalität dieser Verstümmelung vermittelt die Schilderung einer somalischen Beschneidungszeremonie durch Marielouise Janssen-Jurreit (nach Jacques Lantier, 'La Cité Magique en Afrique Noire'): "Die Beschneidung wird von der Mutter und deren weiblichen Verwandten vorgenommen. Der Vater des jungen Mädchens muß draußen als symbolischer Wächter vor der Tür stehen bleiben. Das junge Mädchen sitzt auf einem kaum gereinigten Stuhl, und mehrere Frauen halten es fest. Dann blättert eine der alten Frauen die Schamlippen auseinander und befestigt sie seitlich mit Dornen, um die Klitoris völlig freizulegen. Mit einem Küchenmesser schneidet sie das Haupt der Klitoris ab und beginnt sie dann herauszuschneiden. Während einer der Frauen das Blut fortwährend fortwischt, gräbt die Mutter mit dem Finger unter die eingeschnittene Klitoris, um das Organ herauszulösen. Das Mädchen schreit entsetzlich, ohne daß ihren Schmerzen geringste Aufmerksamkeit geschenkt wird. Wenn die Mutter die Klitoris herausgerissen hat, geht sie daran, die Reste bis zum Knochen wegzuschneiden und die umliegenden Teile der Schamlippen zu entfernen. Dann wühlt sie mit dem Finger in der blutenden Wunde. Die anderen Teilnehmerinnen der Operation befühlen ebenfalls das blutende Loch, um festzustellen, daß alles Gewebe entfernt und nichts übriggeblieben ist. Da das kleine Mädchen wirr zappelt vor Schmerz, wird bei der Operation öfter das Rectum verletzt oder auch die Harnröhre angeschnitten. Nun folgt der zweite Teil der Tortur, bei dem die Mutter die inneren Schamlippen total wegschneidet und Fleisch und Haut von den großen Schamlippen wegkratzt. Bis zu diesem Zeitpunkt ist das Mädchen schon mehrere Male ohnmächtig geworden und wird mit einem Pulver wiederbelebt. Die Nachbarinnen begutachten sorgfältig die Arbeit der Mutter und spornen sie an. Manchmal beißt sich das Mädchen in rasenden Schmerzen die Zunge ab. Deswegen beobachtet eine Frau sorgfältig die Mundpartie des Kindes. Wenn die Zunge herauskommt, streut sie Pfeffer darauf, was ein sofortiges Zurückziehen der Zunge bewirkt. Wenn die Operation vorbei ist, heftet die Mutter die beiden Seiten der Vulva zusammen, wozu sie Akaziendornen verwendet. Ihr Hauptziel ist es, eine so winzige Öffnung herzustellen, daß gerade der Austritt von Urin und Menstruationsblut möglich ist. Je kleiner das künstliche Loch ist, desto größer der Wert der Frau."

Quelle (http://www.myblog.de/politicallyincorrect)

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20. März 2008 um 15:41

Stimmt, es steht nicht drinnen
Es gibt einen Hadith, wo eine Frau zum Propheten (saws) kam und fragte, ob sie sich beshcneiden lassen könne und er antworte ihr :"Reduziere, aber zerstöre nicht!"
D.h. wenn hier in D die inneren Schamlippen einer Frau zu groß sind, kann man sie etwas verkleinern. Das meinte der Prophet (saws) auch. Denn sind die Schamlippen zu groß, fangen sie an zu scheuern und das ist schmerzhaft (habe einen Bericht darüber gesehen).

Damit wird verwechselt, dass der Prophet (saws) nicht meinte, dass man die Klitoris komplett abschneiden darf und wieder zunähen darf. Den Sex ist ein wichtiger Bestandteil der Ehe. und der Mann ist verpflichtet seine Frau in der Sache glücklich zu machen. Und ich kann mir vorstellen, dass das sehr große Schmerzen bei einer beshcnittenen Frau verursacht.

Außerdem ist das eine große Veränderung Allahs (swt) Schömpfung und damit eindeutig nicht erlaubt!

Die Menschen die soetwas tuen sind für mich krank. Man muss in diesen Ländern Aufklärung betreiben.

Übrigens hat sich die gesamte Islamische Welt bei einem Treffen in Ägypten dagegen ausgesprochen. Ich werde den Link dazu suchen.

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20. März 2008 um 15:51

Link
http://www.dimadima.de/News-sid-islamische-Gelehrt-e-beraten-ueber-Verbot-weiblicher-Genitalverstuemme-lung-489.html

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20. März 2008 um 16:16
In Antwort auf dixie_12329643

Da täuscht du dich Metin...
... im Süden (der ja ziemlich weltfremd ist)der Türkei wird auch beschnitten

In Afrika und Nahost ist die Beschneidung von Mädchen noch weit verbreitet. Aber selbst bei manchen Einwanderungsfamilien in Nordamerika und in Europa werden noch Mädchen beschnitten.

http://www.juniorbotschafter.de/2260.html

Zum gustieren für unsere ach-so-heiligen Schwestern:



Das grausige Erbe des Propheten Mohammed

"Mädchenbeschneidung führt zu Sittsamkeit und Ehrgefühl"

http://www.unique-online.de/artikel/bilder/2004042-8180335.jpg

Das hätten wir beinahe übersehen: Heute, Montag der 6.2., ist "Welttag gegen die weibliche genitale Verstümmelung". Die Vereinten Nationen haben dazu aufgerufen. Jedes Jahr werden immer noch etwa drei Millionen Mädchen beschnitten und es werden eher mehr als weniger. Weltweit leben mehr als 150 Millionen Mädchen und Frauen, die an ihren Genitalien verstümmelt wurden. Achtung, dieser Text ist nichts für sensible Naturen - aber wir halten es trotzdem für wichtig, dass auch solche Themen offen angesprochen werden:

Bei der weiblichen Genitalverstümmelung handelt es sich um Eingriffe an den äußeren weiblichen Genitalien: Fast ausnahmslos wird die Klitoris zum Teil oder vollständig amputiert (Klitoridektomie). Bei der Exzision werden über eine teilweise oder vollständige Entfernung der Klitoris hinaus auch die inneren Labien (Schamlippen) teilweise oder vollständig herausgeschnitten. Es kommt vor, dass zusätzlich Haut und Gewebe aus der Vagina ausgeschabt werden (Introcision). In etwa 15 Prozent aller Fälle werden außerdem die äußeren Labien teilamputiert und über der Vagina so miteinander vernäht, dass lediglich eine reiskorngroße Öffnung für Urin und Menstruationsblut verbleibt (Infibulation). Immer wieder wird betont, dass die weibliche Genitalverstümmelung bei Moslems, Christen, Juden und Animisten vorwiegend in bestimmten Kulturkreisen vorgenommen wird. Tatsächlich aber finden sexuelle Verstümmelungen von Frauen hauptsächich in moslemischen Gesellschaften statt (im Sudan z. B. sind 85% der dortigen moslemischen Frauen beschnitten). Laut Oriana Fallaci ("Kraft der Vernunft") wird weibliche Genitalverstümmelung in 28 Ländern des islamischen Afrika praktiziert, außerdem im Süden der arabischen Halbinsel, Irak und in Teilen Asiens (Indonesien, Malaysia). Einen Zwang für die Frauenbeschneidung gibt es laut Auskunft der sogenannten gemäßigten Moslems im Islam nicht.

Aber durch die unmögliche gesellschaftliche Dynamik, die in moslemischen Ländern und Kulturen herrscht, wird diese gefördert.

Die Opfer, selbst als Kinder beschnitten, werden haufig zu Täterinnen, indem Sie als Erwachsene anderen Frauen die Schamlippen wegschneiden. (...) Trotz Kampagnen gegen diese Praxis, die zugegebenermassen auch von Imamen mitgetragen werden, finden heute (2004) noch immer täglich 6000 dieser Eingriffe statt.

Weiterlesen?

Der Geschlechtsverkehr ist für eine klitorisbeschnittene Frau sehr schmerzhaft. Sie soll nicht fremdgehen, keine Initiative ergreifen und schon gar nicht anderen bereits verheirateten Frauen den Ehemann oder dessen Liebe wegnehmen. Es sei erwähnt, dass für eine beschnittene Frauen eine Geburt lebensgefährlich wird, und ausserdem wesentlich schmerzvoller als unbeschnitten. Das Ganze hat durch einen Hadith über den Prophet Mohammed auch eine religiöse Dimension: "Er sagt, dass der Prophet in Mekka eine Frau traf, die die Frauenbeschneidung praktizierte. Er liess sie gewähren." Prophet Mohammed sagt: Die Beschneidung von Mädchen bemisst den Wert des Mädchens. Wieder andere berufen sich auf die Worte des Propheten zur Frauenbeschneiderin UmmAtiyya: Beschneide die Mädchen, aber übertreibe nicht, da diese Art der Beschneidung von den Ehemännern am meisten gewünscht ist und das Gesicht der Frau auf bestmögliche Art und Weise strahlen läßt. Lesen Sie weiter wie die Mädchenbeschneidung von Islamisten gerechtfertigt wird:
Ärzte, die den islamischen Standpunkt unterstützen, berufen sich bei der Mädchenbeschneidung auch auf diesen religiösen Kommentar. Dr. Ahmed Suleiman von der Universität in Kairo: Mädchenbeschneidung führt zu Sittsamkeit, Ehrgefühl und emotionalem Gleichgewicht." Dr. Muhammad Abu Leila, Experte des islamischen Rechts, Dozent für islamische Forschung and der Al-Azhar Universität und Dr. Ahmed Yousuf Suleiman, Dozent für islamisches Recht an der Universität in Kairo: Der Prophet Mohammed beteuerte diesen Brauch und wir haben ihn als Moslems tausend Jahre später geerbt. Der Prophet setzte einige menschliche und wissenschaftliche Bedingungen, damit die Beschneidung bei Frauen durchgeführt werden darf. Die Würde der Frau darf nicht angegriffen werden, damit der Ehemann nicht erschöpft ist, nachdem er Geschlechtsverkehr mit seiner Frau hatte." Dr. Ahmed Abd Al- Rahman, islamischer Schriftsteller: Wenn Mädchen nicht beschnitten werden, werden Verworfenheit und Prostitution verbreitet werden, wie es im Westen schon passiert ist als Ergebnis vom Ignorieren dieses normalen, menschlichen Bedürfnisses. Wollen wir so sein wie der Westen? Die Werbung gegen Mädchenbeschneidung , die in diesen Tagen im Fernsehen verbreitet wird, ist abzulehnen, da sie im Widerspruch zum islamischen Gesetz steht. ... Ihre Absicht ist es, die muslimische Familie zu zerstören und die ägyptische Gesellschaft zu entwürdigen. Es ist schon verblüffend, dass sich ausgerechnet eine intolerante islamische Kultur herausnimmt, Toleranz für barbarische Sitten und Gebräuche zu fordern. In Sure 4, Vers 34 heißt es: "Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch daraufhin wieder gehorchen, dann unternehmt weiter nichts gegen sie! Gott ist erhaben und groß." (Quelle: Der Koran. Übersetzung von Adel Theodor Khoury. Unter Mitwirkung von Muhammad Salim Abdullah. Mit einem Geleitwort von Inamullah Khan, Generalsekretär des Islamischen Weltkongresses).

Einfach zum Nachdenken...

Und so läuft eine Beschneidung ab: Die Klitorisbeschneidung, viel älter als der Islam, läßt sich auch nicht religiös rechtfertigen. Mohammed, der weder seine Frauen noch seine Töchter beschneiden ließ, soll zu einer Beschneiderin gesagt haben: Wenn du diese Operation ausführst, entferne nicht den ganzen Kitzler ... Die Frau soll Befriedigung erleben, von der ja auch ihr Mann profitiert. Eine Ahnung der auch multikulturell nicht zu rechtfertigenden Brutalität dieser Verstümmelung vermittelt die Schilderung einer somalischen Beschneidungszeremonie durch Marielouise Janssen-Jurreit (nach Jacques Lantier, 'La Cité Magique en Afrique Noire'): "Die Beschneidung wird von der Mutter und deren weiblichen Verwandten vorgenommen. Der Vater des jungen Mädchens muß draußen als symbolischer Wächter vor der Tür stehen bleiben. Das junge Mädchen sitzt auf einem kaum gereinigten Stuhl, und mehrere Frauen halten es fest. Dann blättert eine der alten Frauen die Schamlippen auseinander und befestigt sie seitlich mit Dornen, um die Klitoris völlig freizulegen. Mit einem Küchenmesser schneidet sie das Haupt der Klitoris ab und beginnt sie dann herauszuschneiden. Während einer der Frauen das Blut fortwährend fortwischt, gräbt die Mutter mit dem Finger unter die eingeschnittene Klitoris, um das Organ herauszulösen. Das Mädchen schreit entsetzlich, ohne daß ihren Schmerzen geringste Aufmerksamkeit geschenkt wird. Wenn die Mutter die Klitoris herausgerissen hat, geht sie daran, die Reste bis zum Knochen wegzuschneiden und die umliegenden Teile der Schamlippen zu entfernen. Dann wühlt sie mit dem Finger in der blutenden Wunde. Die anderen Teilnehmerinnen der Operation befühlen ebenfalls das blutende Loch, um festzustellen, daß alles Gewebe entfernt und nichts übriggeblieben ist. Da das kleine Mädchen wirr zappelt vor Schmerz, wird bei der Operation öfter das Rectum verletzt oder auch die Harnröhre angeschnitten. Nun folgt der zweite Teil der Tortur, bei dem die Mutter die inneren Schamlippen total wegschneidet und Fleisch und Haut von den großen Schamlippen wegkratzt. Bis zu diesem Zeitpunkt ist das Mädchen schon mehrere Male ohnmächtig geworden und wird mit einem Pulver wiederbelebt. Die Nachbarinnen begutachten sorgfältig die Arbeit der Mutter und spornen sie an. Manchmal beißt sich das Mädchen in rasenden Schmerzen die Zunge ab. Deswegen beobachtet eine Frau sorgfältig die Mundpartie des Kindes. Wenn die Zunge herauskommt, streut sie Pfeffer darauf, was ein sofortiges Zurückziehen der Zunge bewirkt. Wenn die Operation vorbei ist, heftet die Mutter die beiden Seiten der Vulva zusammen, wozu sie Akaziendornen verwendet. Ihr Hauptziel ist es, eine so winzige Öffnung herzustellen, daß gerade der Austritt von Urin und Menstruationsblut möglich ist. Je kleiner das künstliche Loch ist, desto größer der Wert der Frau."

Quelle (http://www.myblog.de/politicallyincorrect)

Falsch!
In Nordafrika wird das nicht gemacht! Marokko, Tunesien und Algerien betreiben diesen Brauch überhaupt nicht!
Das machen die Schwarz-Afrikaner und Ägypter

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20. März 2008 um 17:23
In Antwort auf sage_11854410

Deshalb wird das gemacht :
Ich habe einen Film auf youtube gesehen wo Frauen berichten, dass die weibliche Beschneidung eine gute Sache sei, weil der Prophet Mohamed das so gewollt hätte. Der Grundgedanke ist der, dass eine Frau "ruhig und keusch" bleibt, auch wenn ihr Mann 1 Jahr weg wäre (im Krieg oder sonst wo, so wurde das erklärt), da eine Frau nach der Beschneidung keine Lust mehr habe und so nicht gedrängt würde fremdzugehen während der langen Abwesenheit ihrer Männer.
Die interviewten Frauen sagten allesamt, dass eine Frau, die nicht beschnitten wäre, nicht in ihrem Stamm/in ihrem Dorf akzeptiert würde und als Geächtete gälte.

Wenn jemand will, such ich den Film raus.

Man kann viele Filme drehen
und das tun viele auch. Entscheidend ist aber ob das was erzählt wird korrekt ist. Und Genitalverstümmelung hat nichts mit Islam zu tun. Was Du eventuell im Film gesehen hast hat vielleicht mit Beschneidung, aber nicht mit Genitalverstümmelung zu tun. Und auch dies ist nur für Jungs vorgesehen. Als Frau kann man wenn man will, jedoch nicht wie oben beschrieben.
Ansonsten bring mir die Beweise aus Quran und Sunna wenn Du der Meinung bist es hätte mit Islam zu tun.

www.einladungzumparadies.de

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20. März 2008 um 17:33

Wenn sich sowas mal im Unterbewusstsein einprägt, dann wird in der Zukunft auch jeder gegenteilige B
vielleicht sind viele Berichte auch so gewollt, dass sich etwas negativ ins Unterbewußtsein einnistet.
Bloß für Menschen die hinterfragen und nicht alles so hinnehmen was ihnen erzählt wird gibt es genügend Informationsmöglichkeiten.
Es gibt Filme über Muslime in denen ganz bewußt so geschnitten wird um ein bestimmtes Bild zu zeigen, nicht mal vor Lügen schreckt man zurück.

Hier ein Beispiel von einem Bruder:
Die Medienmacher - wie sie den Islam entstellen

Verfasst von muslimwelt am Januar 17, 2008

Video des Monats Der Moslemmacher
Eine Reportage mit und über Abdul Adhim

Stellungnahme zur Sendung Der Moslem-Macher im WDR vom 10.12.2007 um 22h

1. Enttäuschung

Mit großer Verwunderung habe ich die Ausstrahlung dieses Beitrages des WDR zur Kenntnis genommen, da ich dem Sender innerhalb unserer Filmaufnahmen die Erlaubnis zur Ausstrahlung dieses Beitrages entzogen hatte. Aufgrund der politischen Ereignisse im September dieses Jahres und der großen Medienkampagne gegen den Islam hat sich bei mir ein großes Misstrauen gegenüber den deutschen Medien aufgebaut. Ich sah wie die Medien in der deutschen Bevölkerung Angst und Unsicherheit gegenüber deutschen neukonvertierten Muslimen verbreiten. Ich hatte schon frühzeitig gemerkt, dass versucht wird, über deutschsprachige Prediger hier in Deutschland ein schlechtes Bild zu verbreiten. (Beispiel dafür die ZDF-Sendung Frontal21 Konvertiert und abgegrenzt vom 02.10.2007, siehe hierfür den Sendebericht frontal21.zdf.de/ZDF/download/0,5587,7000581,00.pd-f ). Diese Sendeberichte überschnitten sich mit den Dreharbeiten zu meinem Beitrag.
Deshalb sah ich mich in meiner Entscheidung bestärkt, dem WDR mitzuteilen, sämtliche Zusammenarbeit mit ihnen sofort abzubrechen.
Hierzu sandte ich ihnen zwei Schreiben mit der Betonung darauf, dass jedwede Bildmaterialien zur Veröffentlichung von mir nicht gestattet sind. Trotzdem baten sie um eine Fortführung der Arbeiten mit mir. Ich lehnte das jedoch ab. Obwohl ich meine Einwilligung hierzu nicht gab, wurde über meinen Kopf hinweg entschieden, diesen Beitrag zu senden.
Hieran kann man sehr gut erkennen, dass die Rechte der Muslime wieder einmal nicht respektiert wurden.

2. Berichtanalyse

Allgemein betrachtet war der Film so geschnitten, dass der Sinn in einigen Fällen entstellt wurde. Es finden sich Verfälschungen und Lügen darin.

Die erste Sache, die ich gemerkt habe (und bestimmt viele von den Geschwistern auch), ist, dass versucht wurde, dem Zuschauer das aggressive Bild meiner Reden vorzugaukeln. Die Kommentare über meine Reden waren negativ und nicht richtig dargestellt. Ein Beispiel dafür findet man in der 29. Minute des Filmes, nachdem ich die Leute dazu aufrief, sich auszubilden und ein höheres Niveau in der Gesellschaft anzustreben, damit man sich in Deutschland besser einbringen kann. Im Kommentar stand dann folgendes: Schulen, Universitäten, Medien, Wirtschaft, alles muss unter dem Zeichen des Islam sein, was ich überhaupt nicht gesagt habe. Auch in den Bildausschnitten, die sie damit verbanden, als ich sagte: wir wollen Regisseure und Medienwissenschaftler, zeigten Gesichtsausdrücke von einigen Brüdern, aus denen man herauslesen kann, dass sie damit nicht einverstanden waren.

Auch in Marokko wurden unbedeckte Frauen gezeigt, wo man denken könnte, diese gehören zu meiner engen Familie, das ist aber nicht der Fall.
Meine Familie ist Al Hamdulilah sehr religiös, alle meine sechs Schwestern, die gar nicht im Film gezeigt wurden, tragen wal Hamdulillah islamische Bedeckung, eine davon sogar Niqab. Sie passten scheinbar nicht zu ihrem Bild, welches sie für ihre Zwecke zusammenschneiden wollten. Man hätte denken können, die gezeigten Frauen wären meine Schwestern. Nur so konnten sie diesen Kommentar bringen: dass meine Predigten nicht im Einklang mit meiner Familie stehen.

In Marakesch wurde darauf bestanden, dass ich unbedingt in einer Erzählerrunde stehen soll. Ich lehnte dies ab und sagte ihnen: Warum wollt ihr mich ausgerechnet dort filmen, ich habe niemals in meinem Leben in solchen Runden gestanden, nicht, dass ihr später im Film berichtet, ich habe die Kunst des Erzählens dort gelernt. Sie aber
antworteten: nein wir wollen dich nur in einer marokkanischen Stimmung filmen, dass die Zuschauer dich mit Marokko verbinden können. Meine Vermutungen wurden bestätigt und es wurde im Film gesagt, was ich befürchtet hatte. Seht euch noch mal den Ausschnitt in Marokko an, wo sie 3 kleine ungepflegte Kinder zeigten und sagten, dass Abdul Adhim als Kind von diesen Orten die Kunst der Erzählung gelernt hat.

In derselben Erzählrunde erzählten sie über den Streit mit dem alten Erzähler, das Thema des Streites entspricht nicht dem, was sie erzählten. Es ging überhaupt nicht um Jesus oder dass es eine große Sünde sei, Allah einen Sohn zuzuschreiben, und dass ich ihn als Gotteslästerer beschimpft habe. Ich habe mit dem alten Mann gar nicht gestritten sondern ihm gesagt, dass Walliyu LLah (Allahsverbündeter) niemals von sich behaupten würde, dass er ein tugendhafter und frommer Diener ist. Und er hat das bestätigt. (Es ging in seiner Erzählung um Djuraij und seine Wunder).

Über meine Mutter (Möge Allah sie bewahren) wurde folgendes kommentiert:
sie hat wenig von der Strenge und Zurückhaltung einer muslimischen Frau, die sich der Sohn als ideal vorstellt). Ich weiß nicht, wie sie darauf gekommen sind, sie haben sich nicht einmal mit ihr unterhalten, um so urteilen zu können. Außerdem, was für eine Strenge und Zurückhaltung meinen sie, die ich als ideal mir vorstelle?

Zurück zum Film: am Ende verbanden sie die Ereignisse im September mit dem Interview, das sie mit mir allein in der Al-Nur Moschee gemacht hatten und sie sagten im Film, ich wollte keine Antworten mehr dazu geben. Es ist ein großer Betrug, der dort gespielt wurde. Das Interview war im Juli, und die Festnahmen vom Sauerland waren im September, warum schneiden sie alles so, dass es ihnen so passt, wie sie gerne möchten und ihrem Interesse dient.

Auch in der Zeit, als ich Wasser trank, teilte man mir nicht mit, dass die Kamera läuft, wir unterhielten uns lange Zeit und für mich war die Kamera aus. Was ist das für ein Betrug, den sie mit mir gemacht hatten, damit sie ihr Ziel erreichen. Außerdem hatte die Flasche gar keine Laute gemacht, dieses Geräusch wurde von ihnen hineingeschnitten.

Es wurde am Anfang des Films gesagt, dass Abdul Adhim gerne Theologie studiert hätte, aber seine Eltern fanden etwas anderes nützlicher. Das stimmt wieder nicht. Meine Eltern haben mich nie in meiner Berufswahl jemals beeinflusst, sie erfinden die ganze Zeit Geschichten mit ihren Vorstellungen.

Es wurde auch erzählt, dass das Thema meines Vortrages an jenem Tag in der Al-Nur Moschee Die westliche Konsumgesellschaft lautete, was nicht stimmt. Das Thema lautete Der Weg zur inneren Zufriedenheit. Ich frage mich, warum ändern sie dast???

In dem Vortrag von Mainz behaupteten sie, ich habe die Fragen am Ende nicht beantwortet, die mit den Gesetzen dieses Staates zu tun haben und der Umgang eines Moslem dem gegenüber. Es stimmt wieder nicht!!!

Auch die interviewte Person vor der Moschee in Mainz war ganz gezielt gewählt und man brauchte dieses Interview eigentlich nicht zu zeigen. So viele andere Brüder wurden auch interviewt und sprachen sehr gut, diese wurden nicht gezeigt, weil das ihrem Interesse nicht entsprach.
(Scheinbar wollten sie sich nur wieder über die Muslime lustig machen).

Mein Professor Hanitsch von der TU-Berlin hat die ganze Zeit über mich gut gesprochen, er sagte vor laufender Kamera, dass sein Student fleißig, zuverlässig und einer der besten Studenten ist. Es wurde mir versprochen, diese Zeugnisse auszustrahlen, weil dies der Dawa nutzt.
Es wurde einfach weggelassen.

All diese Punkte und andere Sachen haben mich dazu bewegt, diese Stellungnahme zu schreiben, da es für mich unhaltbar war, diesen Bericht einfach im Raum stehen zu lassen. Ich werde mich deshalb auch in Kürze inchaallah mit der WDR-Redaktion in Verbindung setzen.

Baraka LLahu fikum für euer Interesse und Anteilnahme.

Salam alikom

Abdul Adhim
hier auch der Film:
http://islamvoice.de/index.php?option=com_seyret&t-ask=videodirectlink&Itemid=148&id=25

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20. März 2008 um 17:48

So ist es...
... eine Freundin von mir ist Ärztin, die damals an unserer Kinderklinik ihren Turnus machte.

Sie erzählte mir eines Tages, dass ein Ehepaar sie gefragt hat, ob man ihr Mädchen nicht beschneiden lassen könne... nachdem sie gesagt hat, dass das strafbar wäre, hat der Mann ihr noch gedroht, dass er sie umbringen würde, seine Frau stand stumm und vermummt da und die Kleine... wer weiß was aus ihr geworden ist.

Mag sein, dass ein paar muslimische Geistliche darüber "diskutieren", ob Beschneidung im Koran steht oder nicht... illegale Beschneidungen wird es immer geben!!

http://www.youtube.com/watch?v=yBXCOls4Sm8&feature-=related

Grüße...

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20. März 2008 um 18:22

Es ist traurig
Ja so ist es. Umso erstaunlicher, dass trotz dieser schlimmen Propaganda sehr viele zum Islam finden.

"der moslemische Antisemitisus strotzt von erfundenen Stories mit Kinderschädeln als Aschenbecher und umgekehrt."

Wo hast Du das gelesen oder gehört?


"bei sowas ist immer der innere Schweinehund des Menschen am Werk"

vielleicht, wir nennen das Schaitan. Aber hinzu kommt, dass es auch um Macht geht.

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21. März 2008 um 8:35

Naja Metin...
... du glaubst doch wohl selbst nicht, dass der mit seinem Ausweis gekommen ist.
Und sie hat sich von seinen Drohungen einschüchtern lassen.

Sie hat es danach sofort ihrem Boss gemeldet. Der meinte nur... das kommt des Öfteren vor!!!

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