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Genervt von Freundschaften

16. April um 22:17

Hallo ihr Lieben Mich beschäftigt seit einiger Zeit die Frage was ich bzgl. meiner Freundschaften machen soll. Zu mir: Ich bin w, 27, seit 2 Jahren glücklich in einer Beziehung. Arbeite und studiere. Früher hatte ich immer Glück mit Freundschaften. Ich hatte langwierige, tiefgehende Freundschaften die das wichtigste für mich waren. Freunde standen über Familie (schlimme Verhältnisse). Dafür hatte ich Pech in der Liebe. Und heute? Bin wahnsinnig glücklich vergeben, und wenn ich an Freundschaften denke könnte ich im Kreis k*. Keine Übertreibung. Mein Freundeskreis ist ziemlich derselbe wie vor einigen Jahren- und ich muss ehrlich sagen ich kann niemanden mehr von denen sehen. Und ich finde es schockierend, wie mein Umfeld ist: Die meisten sind arrogant und oberflächlich; stinkfaul und benehmen sich mit bald 30 wie 10jährige. Egoistisch, arrogant, rücksichtslos und eingebildet. Gegenüber jeden. Und das ganze nervt mich so sehr, das ich am liebsten alle einfach so stehen lassen würde. Momentan habe ich nur meinen Partner und meine ältere Schwester, mit denen ich wirklich gut kann. Was würdet ihr tun? Ich hab gut Lust meinen Freundeskreis einfach so fallen zu lassen. Aber iwo habe ich auch aufgegeben daran zu glauben das es Freunde gibt, die das alles nicht sind. Ich will keine fehlerlosen Menschen - aber MENSCHEN. Die im Kern gut sind - denen man trauen kann. Denen was am gegenüber liegt. Seid ihr schon einmal in dieser Situation gewesen und habt einen Rat? Bin nervlich am Ende 😅🙃 Danke für jede Antwort!

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16. April um 22:38

Hallo @kodex-omega;
da hast du Recht. Die meisten sind Studenten (die von Ihren Eltern finanziert werden) und meine älteste Freundin ist ohne Ausbildung/ seit 15 Jahren beschäftigungslos.

Was mir prinzipiell egal ist- jeder soll so Leben wie er möchte- aber für meine Person ist oft leider kein Verständnis da wenn ich keine Zeit habe (weil ich viel arbeite) oder müde von der Arbeit bin. Das kann ich dann nicht mehr nachvollziehen- und will ich auch gar nicht. 

Ich stehe gern auf eigenen Füßen - das ist nicht das Thema  

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16. April um 22:39

Nein! Aber leider die in meinen Freundeskreis

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16. April um 22:43

Hallo purplemoonlight;

Gespräche habe ich oft vergeblich gesucht - hat nichts gebracht.

Bin mittlerweile so müde von Freundschaften die einen nur auslaugen; das ich mich auch nur schwer für neue öffnen kann. Es ist ein Teufelskreis  

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17. April um 8:14
In Antwort auf sunshinepark

Hallo purplemoonlight;

Gespräche habe ich oft vergeblich gesucht - hat nichts gebracht.

Bin mittlerweile so müde von Freundschaften die einen nur auslaugen; das ich mich auch nur schwer für neue öffnen kann. Es ist ein Teufelskreis  

ein Grund mehr, diese Freundschaften, die eh schon lange keine mehr sind, ad acta zu legen.

Manchmal entwickelt man sich eben auseinander und das ist nicht zu ändern.

Was spricht denn Deiner Meinung nach noch dagegen? Mir fällt da irgendwie nichts ein, nach Deinen Beiträgen?

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17. April um 9:23
In Antwort auf sunshinepark

Hallo ihr Lieben Mich beschäftigt seit einiger Zeit die Frage was ich bzgl. meiner Freundschaften machen soll. Zu mir: Ich bin w, 27, seit 2 Jahren glücklich in einer Beziehung. Arbeite und studiere. Früher hatte ich immer Glück mit Freundschaften. Ich hatte langwierige, tiefgehende Freundschaften die das wichtigste für mich waren. Freunde standen über Familie (schlimme Verhältnisse). Dafür hatte ich Pech in der Liebe. Und heute? Bin wahnsinnig glücklich vergeben, und wenn ich an Freundschaften denke könnte ich im Kreis k*. Keine Übertreibung. Mein Freundeskreis ist ziemlich derselbe wie vor einigen Jahren- und ich muss ehrlich sagen ich kann niemanden mehr von denen sehen. Und ich finde es schockierend, wie mein Umfeld ist: Die meisten sind arrogant und oberflächlich; stinkfaul und benehmen sich mit bald 30 wie 10jährige. Egoistisch, arrogant, rücksichtslos und eingebildet. Gegenüber jeden. Und das ganze nervt mich so sehr, das ich am liebsten alle einfach so stehen lassen würde. Momentan habe ich nur meinen Partner und meine ältere Schwester, mit denen ich wirklich gut kann. Was würdet ihr tun? Ich hab gut Lust meinen Freundeskreis einfach so fallen zu lassen. Aber iwo habe ich auch aufgegeben daran zu glauben das es Freunde gibt, die das alles nicht sind. Ich will keine fehlerlosen Menschen - aber MENSCHEN. Die im Kern gut sind - denen man trauen kann. Denen was am gegenüber liegt. Seid ihr schon einmal in dieser Situation gewesen und habt einen Rat? Bin nervlich am Ende 😅🙃 Danke für jede Antwort!

Wenn ich bemerke, dass mir der Kontakt zu bestimmten Menschen nicht (mehr) gut tut, dann breche ich ihn ab und hab damit sehr gute Erfahrungen gemacht.

Ich hab damit früher viel zu lange gewartet und mich dadurch selbst gequält und mir selbst meine Lebensqulität vermiest, dass ich an mitmenschlichen Beziehungen fest gehalten habe, nur weil man z.B. miteinander verwandt ist oder man in früheren Zeiten gut miteinander konnte.

Jeder entwickelt sich weiter und damit vielleicht auch auseinander. Nur an etwas festzuhalten weil es mal passte oder weil man denkt (wie ich mit meiner Familie) dass man durch die Verwandtschaft zusammen  gehört und sich aber grundsätzlich nichts (mehr) zu sagen hat bzw. man unter dem Kontakt leidet, schadet einem selbst und ist in meinen Augen unsinnig.

Du merkst ja selbst, dass dich die Freundschaften mittlerweile auslaugen. Es liegt in deiner Hand dich davon zu befreien und zu schauen, dass es dir gut geht, du neue Kraft gewinnst und du dich dadurch dann für neue Kontakte öffnen kannst.

 

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