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Genderitis - next Level

5. März um 8:30

ganz ehrlich, ich fand es schon nervig, als die ganze Nummer los ging, dass man in einer Stellenanzeige keinen InformatikER mehr suchen durfte, sondern Informatiker/in oder Informatiker (m/w) schreiben musste. NIEMALS wäre ich auf die Idee gekommen, dass ich als Frau nicht erwünscht wäre, mich nicht bewerben sollte oder sonstwas, weil in der Anzeige etwas von einem InformatikER steht.

Inzwischen ist alles nur noch Krampf. Wenn man einen Text, selbst hier im Forum, politisch korrekt schreiben will, macht man sich echt einen Knoten in die Finger. Davon, dass das in Sachen Sprachstil einfach nur noch zum laut schreiend davon laufen ist, nicht zu reden.

Aber, offensichtlich ist es ja noch lange nicht genug. Jetzt geht es auf die Nationalhymne los, weil doch tatsächlich die Worte BRÜDERlich und VATERland vorkommen.



Vielleicht ist es ja noch nicht bei jeder Femministin angekommen, aber Deutsch als Sprache ist nicht wie Englisch. Im Deutschen hat nun einmal jedes Wort ein Geschlecht, wie sinnig oder unsinnig das auch sein mag. Warum der Baum jetzt männlich und die Ampel weiblich ist, wissen vielleicht irgendwelche Nerds unter den Sprachforschern, ich weiß es jedenfalls nicht. Und es ist mir ehrlich gesagt auch egal. Mein Selbstbewußtsein ist vorhanden, ich muss sowas nicht als Angriff auf meine Person empfinden.
Das "Vaterland" (btw. sprachlich SÄCHLICHEN Geschlechtes!) ist sicherlich etwas, was sich in Jahrhunderten patriachischer Kultur entwickelt hat. Na und? Auch wenn wir unsere Sprache restlos zermatschen vor lauter Möchtegern-Korrektheits-Eifer wird das unsere Vergangenheit BLEIBEN.

Irgendwann werde ich mit meinen Enkeln die Hausaufgaben für die Schule machen und so magische Sätze schreiben wie "In dem / der Wald stehen Baum und Bäumin." "Der Autofahrer / Die Autofahrerin sieht, dass der / die Ampel rot ist und stieg auf den / die Bremse um das / die / den Auto anzuhalten"
Am besten noch mit Regelungen dazu, dass man in jedem Text abwechslend die weibliche und männliche Form eines jeden Substantives zu erst nennen muss?

Als Frau darf ich es sagen, also:
MACHT ENDLICH SCHLUSS MIT DIESEM MIST, ES NERVT NUR NOCH!!!

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5. März um 9:28
In Antwort auf evaeden

Hm, an die Geldverschwendung hatte ich gar nicht gedacht. 

Ich bin der Ansicht Erwachsene sollten innerhalb der geltenden Gesetze so leben koennen wie sie wollen. Das ist es Fuer mich was der Feminismus erreichen sollte. 

Das reicht dann auch. Ob es Ampelmaennchen oder Ampelweibchen gibt ist mir herzlich egal....das Wort Vaterland stoert mich auch nicht. 

die vorletzte Meldung dazu, die ich mitbekommen habe, war eine Dame die wohl gerade dagegen klagt, dass auf den Bankformularen immer ein KontoinhabER steht.
Wenn Du Dir allein das mal durchrechnest, da fangen jetzt die Designer an, neue Formulare zu entwerfen. Die werden dann in ungefähr einer Million Meetings abgestimmt, bis vom Rechtsanwalt bis zum Marketing der Banken alle zufrieden sind. Dann wandern buchstäblich TONNEN der alten Formulare auf den Müll, während die zuständigen Druckereien, die Herzchen in den Augen bekommen.
Dazu kommt der Gerichtsprozess....

Ergibt in Summe einen Betrag, den man meiner Meinung nach DEUTLICH sinnvoller einsetzen könnte.

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5. März um 11:38
In Antwort auf kapuzze

Tja... Ist nicht immer leicht mit unserer Muttersprache 

nice. <3
Auf die MUTTERsprache bin ich nicht gekommen.

Also hätten wir schon mal MUTTERsprache, MUTTER Natur, MUTTER Erde. MUTTERLiebe ist auch noch ein Wort, wo mir kein männliches Äquivaltent einfällt.

Wobei venus bestimmt wenig Freude daran hat, wo doch nicht jede Frau MUTTER sein möchte. Aber @venus: wir alle HABEN eine Mutter. Und wir können selbst entscheiden, ob wir Mutter werden möchten oder nicht - auch eine Errungenschaft des Femminismus, für die ich wahnsinnig dankbar bin.

 

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5. März um 8:40
In Antwort auf avarrassterne1

ganz ehrlich, ich fand es schon nervig, als die ganze Nummer los ging, dass man in einer Stellenanzeige keinen InformatikER mehr suchen durfte, sondern Informatiker/in oder Informatiker (m/w) schreiben musste. NIEMALS wäre ich auf die Idee gekommen, dass ich als Frau nicht erwünscht wäre, mich nicht bewerben sollte oder sonstwas, weil in der Anzeige etwas von einem InformatikER steht.

Inzwischen ist alles nur noch Krampf. Wenn man einen Text, selbst hier im Forum, politisch korrekt schreiben will, macht man sich echt einen Knoten in die Finger. Davon, dass das in Sachen Sprachstil einfach nur noch zum laut schreiend davon laufen ist, nicht zu reden.

Aber, offensichtlich ist es ja noch lange nicht genug. Jetzt geht es auf die Nationalhymne los, weil doch tatsächlich die Worte BRÜDERlich und VATERland vorkommen.



Vielleicht ist es ja noch nicht bei jeder Femministin angekommen, aber Deutsch als Sprache ist nicht wie Englisch. Im Deutschen hat nun einmal jedes Wort ein Geschlecht, wie sinnig oder unsinnig das auch sein mag. Warum der Baum jetzt männlich und die Ampel weiblich ist, wissen vielleicht irgendwelche Nerds unter den Sprachforschern, ich weiß es jedenfalls nicht. Und es ist mir ehrlich gesagt auch egal. Mein Selbstbewußtsein ist vorhanden, ich muss sowas nicht als Angriff auf meine Person empfinden.
Das "Vaterland" (btw. sprachlich SÄCHLICHEN Geschlechtes!) ist sicherlich etwas, was sich in Jahrhunderten patriachischer Kultur entwickelt hat. Na und? Auch wenn wir unsere Sprache restlos zermatschen vor lauter Möchtegern-Korrektheits-Eifer wird das unsere Vergangenheit BLEIBEN.

Irgendwann werde ich mit meinen Enkeln die Hausaufgaben für die Schule machen und so magische Sätze schreiben wie "In dem / der Wald stehen Baum und Bäumin." "Der Autofahrer / Die Autofahrerin sieht, dass der / die Ampel rot ist und stieg auf den / die Bremse um das / die / den Auto anzuhalten"
Am besten noch mit Regelungen dazu, dass man in jedem Text abwechslend die weibliche und männliche Form eines jeden Substantives zu erst nennen muss?

Als Frau darf ich es sagen, also:
MACHT ENDLICH SCHLUSS MIT DIESEM MIST, ES NERVT NUR NOCH!!!

Sehe ich genauso. Fuer mich reine Zeitverschwendung. 

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5. März um 8:55
In Antwort auf evaeden

Sehe ich genauso. Fuer mich reine Zeitverschwendung. 

eine beachtliche Geldverschwendung ist das zudem auch. An jeder einzelnen Stelle wieder.

Mich hatte hier letztens jemand gefragt, warum ich mich "vom Femminismus verraten" fühle - nun dieses Thema ist etwas, wo ich das Gefühl habe, dass der Verrat bis zum Anschlag überzogen wurde.

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5. März um 9:10

so, jetzt bin ich mal noch völlig OT in meinem eigenen Thread:

Eine gute Nachricht hatten die Nachrichten heute morgen auch noch:
Die Schweizer haben sich bei der Volksabstimmung mit überaus deutlicher Mehrheit FÜR den öffentlich rechtlichen Rundfunk samt der Rundfunkgebühren ausgesprochen!

Ich find es Klasse!
Ich würde gern diverse "DaumenHoch - Emotis" einfügen, nur weiß ich die Codes nimmer

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5. März um 9:10
In Antwort auf avarrassterne1

eine beachtliche Geldverschwendung ist das zudem auch. An jeder einzelnen Stelle wieder.

Mich hatte hier letztens jemand gefragt, warum ich mich "vom Femminismus verraten" fühle - nun dieses Thema ist etwas, wo ich das Gefühl habe, dass der Verrat bis zum Anschlag überzogen wurde.

Hm, an die Geldverschwendung hatte ich gar nicht gedacht. 

Ich bin der Ansicht Erwachsene sollten innerhalb der geltenden Gesetze so leben koennen wie sie wollen. Das ist es Fuer mich was der Feminismus erreichen sollte. 

Das reicht dann auch. Ob es Ampelmaennchen oder Ampelweibchen gibt ist mir herzlich egal....das Wort Vaterland stoert mich auch nicht. 

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5. März um 9:28
In Antwort auf evaeden

Hm, an die Geldverschwendung hatte ich gar nicht gedacht. 

Ich bin der Ansicht Erwachsene sollten innerhalb der geltenden Gesetze so leben koennen wie sie wollen. Das ist es Fuer mich was der Feminismus erreichen sollte. 

Das reicht dann auch. Ob es Ampelmaennchen oder Ampelweibchen gibt ist mir herzlich egal....das Wort Vaterland stoert mich auch nicht. 

die vorletzte Meldung dazu, die ich mitbekommen habe, war eine Dame die wohl gerade dagegen klagt, dass auf den Bankformularen immer ein KontoinhabER steht.
Wenn Du Dir allein das mal durchrechnest, da fangen jetzt die Designer an, neue Formulare zu entwerfen. Die werden dann in ungefähr einer Million Meetings abgestimmt, bis vom Rechtsanwalt bis zum Marketing der Banken alle zufrieden sind. Dann wandern buchstäblich TONNEN der alten Formulare auf den Müll, während die zuständigen Druckereien, die Herzchen in den Augen bekommen.
Dazu kommt der Gerichtsprozess....

Ergibt in Summe einen Betrag, den man meiner Meinung nach DEUTLICH sinnvoller einsetzen könnte.

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5. März um 9:47
In Antwort auf avarrassterne1

die vorletzte Meldung dazu, die ich mitbekommen habe, war eine Dame die wohl gerade dagegen klagt, dass auf den Bankformularen immer ein KontoinhabER steht.
Wenn Du Dir allein das mal durchrechnest, da fangen jetzt die Designer an, neue Formulare zu entwerfen. Die werden dann in ungefähr einer Million Meetings abgestimmt, bis vom Rechtsanwalt bis zum Marketing der Banken alle zufrieden sind. Dann wandern buchstäblich TONNEN der alten Formulare auf den Müll, während die zuständigen Druckereien, die Herzchen in den Augen bekommen.
Dazu kommt der Gerichtsprozess....

Ergibt in Summe einen Betrag, den man meiner Meinung nach DEUTLICH sinnvoller einsetzen könnte.

da habe ich doch glatt noch "meine" Branche vergessen.
Jede Bankingsoftware und -App braucht ja auch noch ein Update

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5. März um 9:51
In Antwort auf avarrassterne1

die vorletzte Meldung dazu, die ich mitbekommen habe, war eine Dame die wohl gerade dagegen klagt, dass auf den Bankformularen immer ein KontoinhabER steht.
Wenn Du Dir allein das mal durchrechnest, da fangen jetzt die Designer an, neue Formulare zu entwerfen. Die werden dann in ungefähr einer Million Meetings abgestimmt, bis vom Rechtsanwalt bis zum Marketing der Banken alle zufrieden sind. Dann wandern buchstäblich TONNEN der alten Formulare auf den Müll, während die zuständigen Druckereien, die Herzchen in den Augen bekommen.
Dazu kommt der Gerichtsprozess....

Ergibt in Summe einen Betrag, den man meiner Meinung nach DEUTLICH sinnvoller einsetzen könnte.

Das ist Irrsinn! 

Auf der anderen Seite....es muss uns verdammt gut gehen, dass sich Menschen ueber sowas aufregen koennen. 

 

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5. März um 10:57

falsch, venus.

Zum ersten gab es da auch in meiner Zeit noch einiges, was im Argen lag.
Das erste mal als Informatiker gearbeitet habe ich glaub ich 1999 oder so - müsste ich nachschauen. Anstellung bekommen - wenig Probleme. Kollegen - keine Probleme. Diverse Kunden ungeohrfeigt lassen - anspruchsvoll.
Die Möglichkeit der Elternzeit für Väter, was ich da auch einen immens wichtigen Schritt finde, gibt es auch erst seit den 90ern glaube ich.

Finde ich alles wichtige Dinge, die für uns Frauen erkämpft wurden. Hervorragende Sache. Und nein, ich möchte nicht in einem Land leben, wo ich nicht autofahren darf, nicht wählen darf und noch nicht mal allein am Bankschalter meine finanziellen Angelegenheiten regeln darf, ohne einen männlichen Vormund im Schlepptau.

Aber deswegen kann man trotzdem der Meinung sein, dass auch irgendwann mal genug ist. Wenn man sagt, dass die Schwelle zur ÜBERTREIBUNG überschritten wurde, stellt man eben NICHT alles zuvor erreichte ins Abseits, das machen aus meiner Sicht viel mehr die, die sich jetzt daran aufhängen müssen, dass das Wort VATERland nun einmal VATERland heisst und sich nicht davon abhalten lassen, dass wir auf MUTTER Erde leben.

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5. März um 11:26
In Antwort auf avarrassterne1

ganz ehrlich, ich fand es schon nervig, als die ganze Nummer los ging, dass man in einer Stellenanzeige keinen InformatikER mehr suchen durfte, sondern Informatiker/in oder Informatiker (m/w) schreiben musste. NIEMALS wäre ich auf die Idee gekommen, dass ich als Frau nicht erwünscht wäre, mich nicht bewerben sollte oder sonstwas, weil in der Anzeige etwas von einem InformatikER steht.

Inzwischen ist alles nur noch Krampf. Wenn man einen Text, selbst hier im Forum, politisch korrekt schreiben will, macht man sich echt einen Knoten in die Finger. Davon, dass das in Sachen Sprachstil einfach nur noch zum laut schreiend davon laufen ist, nicht zu reden.

Aber, offensichtlich ist es ja noch lange nicht genug. Jetzt geht es auf die Nationalhymne los, weil doch tatsächlich die Worte BRÜDERlich und VATERland vorkommen.



Vielleicht ist es ja noch nicht bei jeder Femministin angekommen, aber Deutsch als Sprache ist nicht wie Englisch. Im Deutschen hat nun einmal jedes Wort ein Geschlecht, wie sinnig oder unsinnig das auch sein mag. Warum der Baum jetzt männlich und die Ampel weiblich ist, wissen vielleicht irgendwelche Nerds unter den Sprachforschern, ich weiß es jedenfalls nicht. Und es ist mir ehrlich gesagt auch egal. Mein Selbstbewußtsein ist vorhanden, ich muss sowas nicht als Angriff auf meine Person empfinden.
Das "Vaterland" (btw. sprachlich SÄCHLICHEN Geschlechtes!) ist sicherlich etwas, was sich in Jahrhunderten patriachischer Kultur entwickelt hat. Na und? Auch wenn wir unsere Sprache restlos zermatschen vor lauter Möchtegern-Korrektheits-Eifer wird das unsere Vergangenheit BLEIBEN.

Irgendwann werde ich mit meinen Enkeln die Hausaufgaben für die Schule machen und so magische Sätze schreiben wie "In dem / der Wald stehen Baum und Bäumin." "Der Autofahrer / Die Autofahrerin sieht, dass der / die Ampel rot ist und stieg auf den / die Bremse um das / die / den Auto anzuhalten"
Am besten noch mit Regelungen dazu, dass man in jedem Text abwechslend die weibliche und männliche Form eines jeden Substantives zu erst nennen muss?

Als Frau darf ich es sagen, also:
MACHT ENDLICH SCHLUSS MIT DIESEM MIST, ES NERVT NUR NOCH!!!

Tja... Ist nicht immer leicht mit unserer Muttersprache 

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5. März um 11:38
In Antwort auf kapuzze

Tja... Ist nicht immer leicht mit unserer Muttersprache 

nice. <3
Auf die MUTTERsprache bin ich nicht gekommen.

Also hätten wir schon mal MUTTERsprache, MUTTER Natur, MUTTER Erde. MUTTERLiebe ist auch noch ein Wort, wo mir kein männliches Äquivaltent einfällt.

Wobei venus bestimmt wenig Freude daran hat, wo doch nicht jede Frau MUTTER sein möchte. Aber @venus: wir alle HABEN eine Mutter. Und wir können selbst entscheiden, ob wir Mutter werden möchten oder nicht - auch eine Errungenschaft des Femminismus, für die ich wahnsinnig dankbar bin.

 

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5. März um 11:41

die Sprache ist meiner Meinung nach eine restlos überflüssige Ebene.
die Sprache ist meiner Meinung nach eine Ebene, wo sinnlos Unmengen Geld ausgegeben wird, was anderswo besser aufgehoben wäre.
die Sprache ist eine Ebene, wo man sich mit dem Theater um das VATERland langsam so lächerlich macht, dass die ganzen wichtigen Errungenschaften des Femminismus davor langsam zum Witz werden.

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5. März um 11:44
In Antwort auf avarrassterne1

nice. <3
Auf die MUTTERsprache bin ich nicht gekommen.

Also hätten wir schon mal MUTTERsprache, MUTTER Natur, MUTTER Erde. MUTTERLiebe ist auch noch ein Wort, wo mir kein männliches Äquivaltent einfällt.

Wobei venus bestimmt wenig Freude daran hat, wo doch nicht jede Frau MUTTER sein möchte. Aber @venus: wir alle HABEN eine Mutter. Und wir können selbst entscheiden, ob wir Mutter werden möchten oder nicht - auch eine Errungenschaft des Femminismus, für die ich wahnsinnig dankbar bin.

 

Nicht zu vergessen all die MUTTERsöhnchen 

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5. März um 11:47

Warum heißt es eigentlich Vaterland und Muttersprache ?  Irgendwer ne Idee ? 

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5. März um 11:48

Also wer der Meinung ist, als Frau wäre man nicht gemeint oder nur "mit gemeint", wenn in einer Stellenbeschreibung ein InformatikER gesucht wird, sollte dringend an seinem Selbstbewußtsein arbeiten.
Das ist für mich kein Wort, was Männer meint und Frauen mit, sondern eine an sich neutrale Bezeichnung für einen Beruf.
Habe ich noch nie anders empfunden, auch anno dazumal nicht, als ich mich noch als Informatiker und nicht als Informatiker (m/w) beworben habe.
Ich weiß dass ich eine Frau bin. Das gute ist, dass es eben KEINE Rolle mehr spielt, um einen Beruf ausüben zu können. Und das mache ich daran fest, dass ich zum Vorstellungsgespräch geladen werde. Dass ich eingestellt werde. Dass ich von Chefs, Kollegen, Kunden respektiert werde. Nicht daran, dass in der Stellenanzeige zwei Buchstaben mehr stehen.

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5. März um 12:01

Ich vermute stark, das Wort "Vaterland" wurde nicht mit dem Vorsatz entwickelt, es als Instrument zur Unterdrückung speziell der Frau einsetzen zu können, .......

Wurde nicht mit dem Vorsatz entwickelt ... Das klingt so als hätten da ganze Gremien um nen runden Tisch gesessen und sich die Köpfe zermartert bis einer aufgesprungen ist und es ausgerufen hat. 

" wir haben ein neues Wort " ! .... Vaterland!  

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5. März um 12:26

weil das Land vom VATER auf den Sohn überging, eher. Patriachat halt, da ist auch das Erbrecht entsprechend. Wohingegen im Matriachat das Erbe von der MUTTER auf die Töchter übergeht, ersatzweise auf die Schwester glaube ich. Der nächste männliche Verwandte im Matriachat ist glaube ich der Onkel, nicht der Vater, wenn ich das richtig verstanden habe.
In einem Matriachat wären dann sicher auch die sprachlichen Begriffe entsprechend.

Habt Ihr mal von Mark Twain das "Tagebuch von Adam und Eva" gelesen? Dieses Thema erinnert mich schon stark daran ...

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5. März um 12:38

Hört sich jedenfalls recht plausiebel an. 

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5. März um 15:04

Eben. Und warum tun die Frauen das?
Und noch schlimmer: warum tun die Frauen das - im Namen ALLER Frauen?!?

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5. März um 15:05

hehe, ich habe es nur so lange für einen Dialekt gehalten, bis ich zum ersten Mal jemanden gehört habe, der Platt sprach - hab ich den "Dialekt" - Ansatz sehr zügig korrigiert

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