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Gender Pay Gab, alles kokolores?

23. August um 23:10

Es wird in den Medien ja oft propagiert, dass Fauen bei gleicher Qualifikation weniger verdienen als Männer, oder dass es Frauenquoten geben soll, damit mehr Frauen in Führungspositionen sind.

Nun nach einigen Recherchen komme ich zum schluss: Das ist totaler Bullshit!
1. wurden die daten bei den Statistken von Teilzeitarbeitenden Frauen absolut mit reingenommen und nicht relativ (d.h. bezigen auf die arbeitszeit)
2. Es wurde lediglich ein durchschnittswert zwischen den Geschlchtern berechnet, unabhängig von positio und Beruf, der also keine Aussagekfrat hat

aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen: ich habe ein Studium im Inginieurswesen der Frauenanteil betrug so gefühlte 10%, im Unternehmen ist es genau so, die wenigen weiblichen Kolleginnen die ich habe, verdienen aber ± 3% im Vergleich zu mir wenn es hoch kommt. Es ist nunmal so, dass Frauen in den lukrativen Branchen unterbesetzt sind, nicht weil sie diskriminiert werden etc. da ändert eine Fraunquote auch nichts.
Jetzt kommen vllt ein paar neunmal kluge Köpfe und sagen die Gesellschaft wäre daran Schuld, dass Frauen sich nunmal für andere Berufe entscheiden die schlechter bezalht werden, tja das ist aber einfach nur natürlich, da Frauen sich für Dinge wie Technik so sehr interessieren wie Männer für shoppen oder wieviel Parfürm eine Frau aufträgt.

Wie ist es so in eurem Beruf oder Bekanntenkreis, verdienen Frauen wirklich weniger als Männer?

LG

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24. August um 0:24

Kommt auf die Berechnungsmethode an.

Ich hab keine Ahnung, wer in meinem Bekanntenkreis wie viel verdient. In Österreich ist es eher verpönt, über das Einkommen zu reden. Was es eben schwierig macht zu vergleichen, ob man mehr oder weniger verdient als der männliche Kollege.

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24. August um 18:35

Ich glaube nicht an einen Gender Pay Gap... jedenfalls nicht an den, den Feministinnen so propagieren.

Die unterschiede im Gehalt lassen sich weitestgehend auf persönliche Entscheidungen von Männern und Frauen zurück führen und haben keinerlei diskriminierenden Hintergrund.

Manche Frauen meinen aber im Berufsleben benachteiligt zu sein wenn sie sich entscheiden Kinder zu bekommen und haben durchgesetzt, dass der Arbeitgeber sie trotzdem weiterbezahlen muss, obwohl sie die entsprechende Arbeitsleistung nicht erbringen.
Wie kommen die darauf, dass Arbeitgeber sie fürs Kinderkriegen in Form von Mutterschutz "entschädigen" müssten?

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25. August um 18:43

Ja, in deinem Unternehmen. Das ist lobenswert.

Das muss aber eben nicht überall so sein. Wir haben in Österreich ja für die meisten Branchen Kollektivverträge, in denen unter anderen auch das Mindestgehalt geregelt ist. Das muss bei allen gleich sein. Da gibt es glaube ich auch wenig Verstöße, weil man das leicht einklagen kann als Arbeitnehmer.

Wo es aber ziemlich sicher Unterschiede gibt, ist bei der freiwilligen Überzahlung. Die muss ein Arbeitgeber überhaupt nicht gewähren und kann sich natürlich aussuchen, wem er wieviel davon gewährt, falls er es überhaupt tut.

Man könnte jetzt sagen: Da hat die Frau halt Pech gehabt, schlecht verhandelt, wenn ein Mann für die exakt selbe Position im selben Unternehmen mehr bezahlt bekommt. Aber eigentlich ist es schon mal ungustiös, wenn einer Frau von Haus aus weniger angeboten wird als einem Mann, auch wenn sie dieselbe Berufserfahrung und dieselben Qualifikation aufweist. Es macht einfach kein gutes Bild.

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25. August um 18:44
In Antwort auf dlazaru

Ich glaube nicht an einen Gender Pay Gap... jedenfalls nicht an den, den Feministinnen so propagieren.

Die unterschiede im Gehalt lassen sich weitestgehend auf persönliche Entscheidungen von Männern und Frauen zurück führen und haben keinerlei diskriminierenden Hintergrund.

Manche Frauen meinen aber im Berufsleben benachteiligt zu sein wenn sie sich entscheiden Kinder zu bekommen und haben durchgesetzt, dass der Arbeitgeber sie trotzdem weiterbezahlen muss, obwohl sie die entsprechende Arbeitsleistung nicht erbringen.
Wie kommen die darauf, dass Arbeitgeber sie fürs Kinderkriegen in Form von Mutterschutz "entschädigen" müssten?

Sie kommen deshalb darauf, weil das Gesetz das so sagt.

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27. August um 18:50

Ich habe noch nie in einem Beruf gearrbeitet in dem Frauen für die gleiche Leistung und die gleiche Arbeitszeit weniger als ihre männlichen Kollegen verdient haben. Die Bereiche in denen das vorkommt sind meist die Sektoren, in denen das Gehalt frei verhandelt werden kann. Und wenn die Männer da besser verhandeln bzw. die Frauen sich unter Wert verkaufen, ist das eben so.

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27. August um 18:58

Edit: Ich kenne auch keine Frau die jemals weniger als ihre männlichen Kollegen verdient hat. Mich würde mal sehr interessieren, welche Firmen es genau sein sollen die Frauen für die gleiche Leistung schlechter bezahlen.

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27. August um 19:40
In Antwort auf dlazaru

Ich glaube nicht an einen Gender Pay Gap... jedenfalls nicht an den, den Feministinnen so propagieren.

Die unterschiede im Gehalt lassen sich weitestgehend auf persönliche Entscheidungen von Männern und Frauen zurück führen und haben keinerlei diskriminierenden Hintergrund.

Manche Frauen meinen aber im Berufsleben benachteiligt zu sein wenn sie sich entscheiden Kinder zu bekommen und haben durchgesetzt, dass der Arbeitgeber sie trotzdem weiterbezahlen muss, obwohl sie die entsprechende Arbeitsleistung nicht erbringen.
Wie kommen die darauf, dass Arbeitgeber sie fürs Kinderkriegen in Form von Mutterschutz "entschädigen" müssten?

Das sind Schutzgesetze. Mutterschutz 6 Wochen vor und 8 Wochen nach dem Entbindungstermin, bei Mehrlingen glaube ich länger. Frauen bekommen nun mal die Kinder, anders geht es nicht.
Elternzeit können ja auch Männer beantragen.

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28. August um 22:42

Hast Du nicht verstanden, wofür der Mutterschutz gut ist ? Diese ca. 14 Wochen sind ja nun wirklich nicht besonders lange.

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1. September um 18:54

Leider lässt du hier sehr viele Punkte weg, die selbst die bereinigte Pay Gap noch sehr beeinflussen.
Die Pay Gap wird nicht (nur) durch Schwangerschaften beeinflusst sondern eben so, dass Frauen zum Beispiel eher nicht so konkurrenzorientiert sind wie Männer oder sich selber im Schnitt auch schlechter vermarkten als Männer, also eher einen weniger beeindruckenden ersten Eindruck hinterlassen oder bei Gehaltsverhandlung eher nicht so starr und nachdrücklich ihre Forderungen verteidigen sondern eher diplomatisch einknicken.
Das alles führt zusammen dann auch dazu.

Schließlich haben Unternehmen kein Geld zu verschenken, man versucht, dem Arbeitnehmer einen möglichst niedrigen Lohn anzudrehen für den er dennoch arbeitet und wenn Frauen sich da eher mit weniger zufrieden geben, warum sollte man ihnen dann mehr schenken?

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10. September um 16:36
In Antwort auf evoluzzer213

Leider lässt du hier sehr viele Punkte weg, die selbst die bereinigte Pay Gap noch sehr beeinflussen.
Die Pay Gap wird nicht (nur) durch Schwangerschaften beeinflusst sondern eben so, dass Frauen zum Beispiel eher nicht so konkurrenzorientiert sind wie Männer oder sich selber im Schnitt auch schlechter vermarkten als Männer, also eher einen weniger beeindruckenden ersten Eindruck hinterlassen oder bei Gehaltsverhandlung eher nicht so starr und nachdrücklich ihre Forderungen verteidigen sondern eher diplomatisch einknicken.
Das alles führt zusammen dann auch dazu.

Schließlich haben Unternehmen kein Geld zu verschenken, man versucht, dem Arbeitnehmer einen möglichst niedrigen Lohn anzudrehen für den er dennoch arbeitet und wenn Frauen sich da eher mit weniger zufrieden geben, warum sollte man ihnen dann mehr schenken?

das spielt sicher auch eine wesentliche Rolle, ja.

Aber dann ist das ja in dem Sinne kein "Gender-Gap" sondern ein "Sponsoring-Gap" (wobei der Anteil denke ich schon eine Weile rückläufig ist) und ein "Personality-Gap".

Weswegen ich im Übrigen auch diese Quotenregelungen für Frauen in Unternehmesvorständen so finde. Ich glaube nämlich keine Sekunde lang, dass so viele Frauen sich das antun und in einen Vorstand WOLLEN, sondern dass einfach sehr viel mehr Männer daran interessiert sind.
Also ich für meinen Teil brauch jedenfalls keinen Job mit (mindestens) 60-70h - Woche, gefühlten 1000 ex- und internen Leutchen, die uuuuuuuuuuuuuuuuunbedingt an meinem Stuhl sägen möchten, egal was ich tue oder auch nicht, Verantwortung für jeden Mist, den irgendwer im Unternehmen verzapft, weil das zwangsläufig in meinem Namen geschieht - egal, was die mir dafür zahlen wollten: NEIN DANKE!

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10. September um 16:50
In Antwort auf avarrassterne1

das spielt sicher auch eine wesentliche Rolle, ja.

Aber dann ist das ja in dem Sinne kein "Gender-Gap" sondern ein "Sponsoring-Gap" (wobei der Anteil denke ich schon eine Weile rückläufig ist) und ein "Personality-Gap".

Weswegen ich im Übrigen auch diese Quotenregelungen für Frauen in Unternehmesvorständen so finde. Ich glaube nämlich keine Sekunde lang, dass so viele Frauen sich das antun und in einen Vorstand WOLLEN, sondern dass einfach sehr viel mehr Männer daran interessiert sind.
Also ich für meinen Teil brauch jedenfalls keinen Job mit (mindestens) 60-70h - Woche, gefühlten 1000 ex- und internen Leutchen, die uuuuuuuuuuuuuuuuunbedingt an meinem Stuhl sägen möchten, egal was ich tue oder auch nicht, Verantwortung für jeden Mist, den irgendwer im Unternehmen verzapft, weil das zwangsläufig in meinem Namen geschieht - egal, was die mir dafür zahlen wollten: NEIN DANKE!

Naja, die Quotenregelungen besagen ja nicht, dass man auf Teufel komm raus eine Frau einstellen muss. Sie besagen nur, dass man bei zwei gleich qualifizierten Bewerbern die Frau vorziehen muss, um den Frauenanteil zu erhöhen.

Wenn sich keine Frau bewirbt oder keine so gut qualifiziert ist wie die sich bewerbenden Männern, bleibt die Stelle ja trotzdem nicht unbesetzt.

Ich kenne das von meiner Uni, da wurde letztens auch ein Mann angestellt trotz Frauenquote, weil sich eben keine Frau beworben hatte, die auf das Anforderungsprofil passte.

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10. September um 16:55
In Antwort auf lunaviolet99

Naja, die Quotenregelungen besagen ja nicht, dass man auf Teufel komm raus eine Frau einstellen muss. Sie besagen nur, dass man bei zwei gleich qualifizierten Bewerbern die Frau vorziehen muss, um den Frauenanteil zu erhöhen.

Wenn sich keine Frau bewirbt oder keine so gut qualifiziert ist wie die sich bewerbenden Männern, bleibt die Stelle ja trotzdem nicht unbesetzt.

Ich kenne das von meiner Uni, da wurde letztens auch ein Mann angestellt trotz Frauenquote, weil sich eben keine Frau beworben hatte, die auf das Anforderungsprofil passte.

naja, wenn von 100 Bewerbern nur 5 Frauen sind, sind die damit sinnlos im Vorteil, weil das Ergebnis keine realen 95/5 Zusammensetzungen wiederspiegelt, sondern auf irgend eine aus den Fingern gelutschte Quote getrimmt werden soll.
Finde ich weder richtig noch sinnvoll noch gut, wenn ich ehrlich bin. Und dass dann auch noch "Gleichberechtigung" zu nennen ist schon fast schwarzer Humor.

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10. September um 22:06
In Antwort auf avarrassterne1

naja, wenn von 100 Bewerbern nur 5 Frauen sind, sind die damit sinnlos im Vorteil, weil das Ergebnis keine realen 95/5 Zusammensetzungen wiederspiegelt, sondern auf irgend eine aus den Fingern gelutschte Quote getrimmt werden soll.
Finde ich weder richtig noch sinnvoll noch gut, wenn ich ehrlich bin. Und dass dann auch noch "Gleichberechtigung" zu nennen ist schon fast schwarzer Humor.

Nein, nicht unbedingt. Sie sind ja nur dann im Vorteil, wenn sie genau dieselbe Qualifikation haben wie der beste männliche Bewerber. Im Endeffekt ist ja wurscht, welches Geschlecht ein Mitarbeiter hat, wenn er die Voraussetzungen für einen Job erfüllt.

Bei den Quoten geht es ja nicht darum, das Leben 1:1 widerzuspiegeln, sondern darum, dass auch Frauen in den Genuss besser bezahlter und hochqualifizierter Jobs kommen, die sonst Männern vorbehalten bleiben. Dass das überhaupt nötig ist, zeigt ja nur, dass offensichtlich Männer sonst bevorzugt werden. Wäre das nicht so, wäre der Anteil von Frauen in diesen Jobs ja ohnehin ausgeglichen. Die Bewerberinnen gibt es ja anscheinend, denn wenn nicht, kann man sich die Frauenquote sonstwohin stecken.

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10. September um 22:10

Das stimmt nicht. Auch die Vollzeit arbeitenden Frauen verhandeln größtenteils schlecht. Das liegt daran, dass sie schneller nachgeben als Männer und wohl von vornherein weniger verlangen.

Ich finde das auch schwer zu wissen, wieviel Geld ich verlangen kann von meinem Arbeitgeber. Ich habe ja keinen Vergleich, wieviel meine Kollegen verdienen. Wüsste ich das, könnte ich mich daran orientieren, dann wüsste ich, was möglich ist. Bekannt sind aber nur die Mindestgehälter lt. Kollektivvertrag, was eben eher wenig ist. Keiner spricht in Österreich von Geld und deshalb hat man keine Richtlinien, an denen man sich orientieren kann.

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11. September um 8:52
In Antwort auf lunaviolet99

Das stimmt nicht. Auch die Vollzeit arbeitenden Frauen verhandeln größtenteils schlecht. Das liegt daran, dass sie schneller nachgeben als Männer und wohl von vornherein weniger verlangen.

Ich finde das auch schwer zu wissen, wieviel Geld ich verlangen kann von meinem Arbeitgeber. Ich habe ja keinen Vergleich, wieviel meine Kollegen verdienen. Wüsste ich das, könnte ich mich daran orientieren, dann wüsste ich, was möglich ist. Bekannt sind aber nur die Mindestgehälter lt. Kollektivvertrag, was eben eher wenig ist. Keiner spricht in Österreich von Geld und deshalb hat man keine Richtlinien, an denen man sich orientieren kann.

haben die Männer dann aber auch nicht, die sind nur nicht so (an dieser Stelle) völlig unnütz bescheiden.

Bei uns ist es Tabu mit Kollegen darüber zu sprechen, wieviel auf dem Gehaltszettel steht (was ich auch durchaus gut und richtig finde), privat wird es unterschiedlich gehandhabt.
Grundsätzlich kann man im Netz aber auch noch "Gehaltsspiegel" zur groben Orientierung finden.

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11. September um 15:02
In Antwort auf avarrassterne1

haben die Männer dann aber auch nicht, die sind nur nicht so (an dieser Stelle) völlig unnütz bescheiden.

Bei uns ist es Tabu mit Kollegen darüber zu sprechen, wieviel auf dem Gehaltszettel steht (was ich auch durchaus gut und richtig finde), privat wird es unterschiedlich gehandhabt.
Grundsätzlich kann man im Netz aber auch noch "Gehaltsspiegel" zur groben Orientierung finden.

Ja klar, wobei ich glaube, dass Männer sich generell besser miteinander vernetzen und solche Dinge daher eher herausfinden.

Die Gehaltsspiegel, die man im Internet für Österreich findet, sind für den Hugo, hab ich festgestellt. Da stehen nämlich entweder nur die Einstiegsgehälter von-bis drinnen und es wird auch nicht nach Branche gestaffelt.

In Österreich ist es ja so, dass zum Beispiel ein IT-Systemadministrator für ein Handelunternehmen wie beispielsweise Billa oder Spar arbeiten kann oder für ein IT-Unternehmen wie zum Beispiel Microsoft. Sie machen dann dieselbe Arbeit, sind aber in anderen Kollektivverträgen und werden somit unterschiedlich bezahlt.  Somit nützt einem ein Gehaltsspiegel, der nicht nach Branchen aufgesplittet ist, schon mal gar nichts. In Stellenanzeigen wird immer nur das Mindestgehalt lt. Kollektivvertrag angegeben, mehr nicht.

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11. September um 15:43
In Antwort auf lunaviolet99

Ja klar, wobei ich glaube, dass Männer sich generell besser miteinander vernetzen und solche Dinge daher eher herausfinden.

Die Gehaltsspiegel, die man im Internet für Österreich findet, sind für den Hugo, hab ich festgestellt. Da stehen nämlich entweder nur die Einstiegsgehälter von-bis drinnen und es wird auch nicht nach Branche gestaffelt.

In Österreich ist es ja so, dass zum Beispiel ein IT-Systemadministrator für ein Handelunternehmen wie beispielsweise Billa oder Spar arbeiten kann oder für ein IT-Unternehmen wie zum Beispiel Microsoft. Sie machen dann dieselbe Arbeit, sind aber in anderen Kollektivverträgen und werden somit unterschiedlich bezahlt.  Somit nützt einem ein Gehaltsspiegel, der nicht nach Branchen aufgesplittet ist, schon mal gar nichts. In Stellenanzeigen wird immer nur das Mindestgehalt lt. Kollektivvertrag angegeben, mehr nicht.

ja, klar, das ist bei uns auch nicht anders.
Als DBA bei BWM & Co hätte ich ein deutlich anderes Gehalt als hier in einem eher kleinen Unternehmen. Weiß ich vorher, dass ich in einem kleineren Unternehmen locker mal gute 10% vom Gehaltsspiegel runterrechnen kann.

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11. September um 15:45
In Antwort auf avarrassterne1

ja, klar, das ist bei uns auch nicht anders.
Als DBA bei BWM & Co hätte ich ein deutlich anderes Gehalt als hier in einem eher kleinen Unternehmen. Weiß ich vorher, dass ich in einem kleineren Unternehmen locker mal gute 10% vom Gehaltsspiegel runterrechnen kann.

Warum genau 10% und woher weißt du das? Ich wüsste sowas zum Beispiel nicht. Ich habe auch schon bei sehr großen Unternehmen gearbeitet und die haben trotzdem schlecht bezahlt.

Ich habe gerade vorhin wieder mal einen solchen Gehaltsspiegel angeschaut und der ergab, dass ich in meinem Beruf mit ungefähr 47.000 EUR/Jahr brutto rechnen kann.

Das ist mir zu wischi-waschi, damit fange ich nichts an.

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11. September um 16:04
In Antwort auf lunaviolet99

Warum genau 10% und woher weißt du das? Ich wüsste sowas zum Beispiel nicht. Ich habe auch schon bei sehr großen Unternehmen gearbeitet und die haben trotzdem schlecht bezahlt.

Ich habe gerade vorhin wieder mal einen solchen Gehaltsspiegel angeschaut und der ergab, dass ich in meinem Beruf mit ungefähr 47.000 EUR/Jahr brutto rechnen kann.

Das ist mir zu wischi-waschi, damit fange ich nichts an.

ich weiß es nicht genau, das ist der Wert mit dem ich kaluliere.
Aus Erfahrung. Teils im Beruf in den Gehaltsverhandlungen, teils aus Bewerbungen, die ich auch in einer Festanstellung immer mal schreibe und wo ich bei dem, was ich als "Gehaltsvorstellung" reinschreibe, durchaus immer mal heftig experimentiere.
Es gibt auch einige Jobbörsen, die Gehaltsangebote der Unternehmen mit listen, zumindest als Premium-Feature.
Bei mir laufen auch immer die Angebote der Recruiter auf, die unserer Firma neue Kollegen in meinem Bereich vermitteln wollen. Auch spannend.
 

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