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(geistig) Armes Deutschland

3. Dezember 2009 um 10:47

http://www.heise.de/newsticker/meldung/OLG-Frankfurt-schraenkt-Nutzer rechte-in-Bibliotheken-ein-874 742.html

In Kurzform: dank OLG können in Frankfurt elektronische Leseplätze in Bibliotheken so nicht mehr genutzt werden, da laut OLG das teilweise kopieren oder ausdrucken digitalisierter Werke zu privaten oder wissenschaftlichen Zwecken angeblich nicht legal wäre, obwohl Gleiches bei NICHTdigitalisierten Werken allerdings legal ist.
Sprich: wer mit digitalisierten Werken arbeitet, darf ab jetzt...*trommelwirbel* einfach mal seitenweise per Hand abschreiben! All das anscheinend auf Druck einer so wichtigen Organisation wie dem Börsenverein deutscher Buchhändler hin. Olé!

So... mal ab davon inwiefern OLG einen Unterschied zwischen digitalisierten und nichtdigitalisierten Werken im Bestand der GLEICHEN Bibliothek sieht...ab davon, wie man sich wissenschaftliches Arbeiten per Abschreiben vorstellt (außer man verdoppelt die Zeiten, klar...)...ab davon, wie man dann elektronische Leseplätze nutzen will... ab davon, seit wann Wissenschaft in Deutschland beschnitten werden muss, weil ein Börsenverein plötzlich sein Schippchen zurück haben und eine eigene Sandburg bauen möchte...
Also ab von alledem drängt sich mir eine Frage auf, die ich hier gern zur Diskussion stellen möchte: haben diese Menschen den Arsch offen?

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3. Dezember 2009 um 12:50

Nun dass
der Kauf sämtlicher Bücher anstelle der Ausleihe utopisch ist, sollte selbst denen klar sein. Durch meine Hände gehen im Studium deutlich über 100 Bücher pro Jahr, Zeitschriften und Quellen nicht mitgerechnet.

Der Sinn digitalisierter Werke war ja va darin enthalten, dass auch eine große Bibliothek auch bei ständig gefragten Standardwerken mit nur einem oder sogar ohne ein Exemplar auskommen konnte, es war ja für alle in digitalisierter Form verfügbar.
Kann man mit dieser digitalisierter Version aber nicht mehr vernünftig arbeiten, beginnt ein verstärkter Run auf die "normalen" Exemplare die man noch kopieren kann, sprich, die Bibliotheken werden gezwungen sein, deutlich mehr Bücher in doppelter und dreifacher Ausführung zu kaufen.

Braucht ein Student zudem ein Buch vlt ein Semester lang ständig oder sehr dringend, wäre es an diesem Punkt dann tatsächlich auch ein Kaufanreiz für den Studenten, der vielleicht nicht einen Monat lang in der Vormerkung warten will bis eines der knappen Exemplare zum Kopieren bereitliegt... Das habe ich auch einmal gemacht, allerdings genau ein Mal in 5 Jahren, und auch mit der Überlegung folgend, dass ich dieses eine Buch sowieso gern besitzen würde. Aus solchen Ausnahmen könnte jetzt durchaus die Regel werden, also dass ein Student schon ein paar mal pro Semester Bücher kauft (die übrigens locker mal 50-60 Euro kosten können, das sind keine Taschenbücher um die es da geht...)

Man will also in meinen Augen hauptsächlich den Bibliotheken und Unis das Geld aus der Tasche ziehen durch erzwungene Mehrkäufe - als Nebeneffekt bei besonders dringend oder häufig gebrauchten Werken auch den Studenten. Es wird in der Summe nicht nur die Qualität der Recherche und wissenschaftlicher Arbeit drastisch gedrosselt, sondern es wird von den Bibliotheken und Unis das Geld abgezogen, das für Sozialleistungen, Ausrüstung, Einkauf von Lizenzen, etc etc etc hätte gehen können.
Ein ganz eigener Beitrag zur Entwicklung deutscher Wissenschaft also.

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3. Dezember 2009 um 13:49

Da wünscht man sich....
die Piraten wären über die 5%-Hürde gekommen.....

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3. Dezember 2009 um 17:58

Ob ihr Hintertürchen offen steht
ist eine berechtigte Frage.

Zum Sachverhalt fällt mir nur dieser Kommentar ein, "Wissen ist Macht" und die gibt man nicht leichtfertig/ umsonst aus der Hand.

lg
dante

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3. Dezember 2009 um 21:13

Du hast aber
schon gelesen dass es um legal digitalisierte Bücher in den Beständen der Universitäten geht? Ist ein bisschen was anderes.

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4. Dezember 2009 um 0:00

DIe Praxis
in Archiven hat nicht das geringste mit normaler, aktiver Forschungs- und Recherchearbeit zu tun. Wenn du da mit abschreiben anfängst, sitzt du bis zum Sanktnimmerleinstag da. Und normale Exemplare von digitalisierten Werken sind oft gar nicht mehr vorhanden oder in 1 Exemplar und dauerhaft vergriffen (dafür ja digitalisiert).
Steht alles im Thread. Erst lesen, dann posten, danke.

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4. Dezember 2009 um 9:37

Ich würde
darum bitten erst zu lesen und dann zu posten, ohne meine Aussagen abzuändern. Arbeiten in Archiven geht nicht mit dem normalen Recherchehabitus einhand, das ist eine nochmal andere Seite. Und BITTE erzähl mir nicht wie oft und wann man die braucht, ich stecke gerade drin und habe so ein bisschen Ahnung von der aktuellen Situation. So ein kleines bisschen. Gerade aktuellere Artikel und Aufsätze sind zunehmend digitalisiert, essentiell für die Arbeit und haben mit einem Archiv nicht das Geringste zu tun.

Was Fernleihe angeht: die gilt zufällig nicht für Bücher die theoretisch in Bibliotheken des Umfelds vorhanden sind, auch wenn diese nicht zu greifen oder für Monate ausgeliehen sind. Wenn du sowas nicht weißt, dann vielleicht nicht darüber schreiben, mh?
Ein letzter Tipp: nicht jeder hat eine Nationalbibliothek zur Hand. Verwunderlich aber wahr.

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4. Dezember 2009 um 13:01

Ich redete nicht von Quellen
sondern generell von Büchern...meine Güte. Ich kann mich nur wiederholen: LIES was ich schreibe, diese ewige Wiederholung strengt mich an. Zu der Fernleihe kann ich sagen dass ich schon mehrmals Bücher verweigert bekam, weil sie in einem 50 km entfernten Ort noch zu finden waren.

Und was unbürokratische oder Notfallösungen angeht: schön wenn es mal bei Magisterkandidaten etc geht (wenn...!).
Und was ist mit dem Rest?
Weiterhin: du meinst ernsthaft, jedermann kann nach Frankfurt oder Leipzig fahren, so mal eben? Sorry aber da kannst du auch auf Bibliotheken in Paris verweisen, die es da theoretisch auch "gibt".
Schließlich: Warum gehst du davon aus, dass es bei der Problematik um Historiker geht? Es gibt keine Naturwissenschaftler, keine Rechtswissenschaftler, etc etc?

Was Digitalisierung angeht: bei uns sind gut 30% in digitaler Form verfügbar, in anderern Studienbereichen dürfte es teilweise auch mehr sein. Und der Trend ist fortschreitend, wenn er an deiner Uni noch nicht ankam heißt es nicht, es gäbe ihn nicht.

Kurz gesagt: du gehst ständig von irgendwelchen Sonderfällen aus, dazu in einem einzigen Studienbereich. Ich weiß nicht so ganz was du damit beweisen willst, außer, dass du persönlich kein Problem hast - was für dich sicherlich schön ist, für alle anderen nicht.

Übrigens ist ohne jegliche Hintergrundinformationen persönlich werden ganz ganz schlechter Stil...va für jemanden der promoviert hat.

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4. Dezember 2009 um 13:03

Auch bei dir die Bitte
zu lesen worum es geht...um legal digitalisierte Bestände im Besitz von Bibliotheken, nicht um irgendwelche Raubkopien.

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4. Dezember 2009 um 14:24

Und wer
genau sagt dir, dass ich mir Sorgen um _meine_ Situation mache? Nur weil du lediglich in deinen Napf schaust?

Ich schrieb im Übrigen bereits, was an diesem Verbot so gravierend ist, aber noch mal extra für dich aufgezählt:
1. Fixierung auf nicht digitalisierte Bücher bedeutet zusätzliche Anschaffungskosten wenn ein Exemplar ständig vergriffen oder gar nicht in normaler Form verfügbar sein sollte
2. Fernleihe kostet Geld - eine nicht so viel, wenn ein Dozent pro Seminar aber mehrere Aufsätze als Fernleihe bestellen darf, kommt da einiges zusammen, bedenkt man dazu noch die Kopierkosten die dann mit verlangt werden.
Bei uns kamen auf 30 für ein Seminar bestellte Titel gut 5-6 Aufsätze oder Artikel auf digitalisierte Bestände, entweder bei uns, oder per Lizenz. Solltest du sowas nicht wissen wenn du schon Hintergründe kennst? Oder sollte man Aufsätze als Material für Seminare etc auch abschreiben? Man kann ja einen extra Hiwi einstellen dafür..

Hier geht also einmal ein Mehrverdienst an die Verlage, und einmal wird einfach bei Post- und Kopierkosten Geld in den Sand gesetzt. Weißt du, das ist unser aller Geld. Das sind Steuern und Studiengebühren, die da zum Fenster raus fliegen. Das ist natürlich nicht SO viel, aber es kommt durchaus eine Summe zusammen, und diese Summe hätte man für Lehre, Forschung, Sozialleistungen ausgeben können. Es ist schön dass es dir egal ist, mir ist es nicht egal wenn Gelder von Universitäten verpulvert werden.

Dann die Seite der Studenten (ab davon, dass nun etwas von den Geldern die sie eigentlich erhalten sollten in Form von Leistung nicht bei ihnen ankommt): auch für sie kostet Fernleihe Geld. Plus es kommen vermehrte Kopierkosten, denn man kann mich nun nicht dafür entscheiden, einen Text einfach als PDF zu besitzen oder auf dem eigenen Drucker zu Papier zu machen, ich darf alles kopieren. Einige Texte will man auch mal in Ruhe durchlesen, oder man muss bei einer Textanalyse damit arbeiten (Stichwort Literaturwissenschaft, die gibts auch, stell dir das vor), oder man braucht sie für die Sitzung selbst - man kann hier nicht mit handschriftlichen Notitzen auskommen.

Und auf all das kommt schlicht mehr zeitlicher Aufwand drauf.

Und nein, all das ist nicht die Welt. Aber es ist definitiv ein Schaden am Lehr- und Forschungsprozess, auch wenn _du_ persönlich nichts davon spüren magst. Und wenn man Unis zurückstecken lässt weil Verlage noch ein paar Exemplare mehr verkaufen wollen, ist das vielleicht, nur vielleicht etwas, worüber man nachdenken sollte.

War dir das jetzt differenziert genug oder soll ich dir noch irgendetwas vorkauen?

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4. Dezember 2009 um 14:25
In Antwort auf polmanina

Und wer
genau sagt dir, dass ich mir Sorgen um _meine_ Situation mache? Nur weil du lediglich in deinen Napf schaust?

Ich schrieb im Übrigen bereits, was an diesem Verbot so gravierend ist, aber noch mal extra für dich aufgezählt:
1. Fixierung auf nicht digitalisierte Bücher bedeutet zusätzliche Anschaffungskosten wenn ein Exemplar ständig vergriffen oder gar nicht in normaler Form verfügbar sein sollte
2. Fernleihe kostet Geld - eine nicht so viel, wenn ein Dozent pro Seminar aber mehrere Aufsätze als Fernleihe bestellen darf, kommt da einiges zusammen, bedenkt man dazu noch die Kopierkosten die dann mit verlangt werden.
Bei uns kamen auf 30 für ein Seminar bestellte Titel gut 5-6 Aufsätze oder Artikel auf digitalisierte Bestände, entweder bei uns, oder per Lizenz. Solltest du sowas nicht wissen wenn du schon Hintergründe kennst? Oder sollte man Aufsätze als Material für Seminare etc auch abschreiben? Man kann ja einen extra Hiwi einstellen dafür..

Hier geht also einmal ein Mehrverdienst an die Verlage, und einmal wird einfach bei Post- und Kopierkosten Geld in den Sand gesetzt. Weißt du, das ist unser aller Geld. Das sind Steuern und Studiengebühren, die da zum Fenster raus fliegen. Das ist natürlich nicht SO viel, aber es kommt durchaus eine Summe zusammen, und diese Summe hätte man für Lehre, Forschung, Sozialleistungen ausgeben können. Es ist schön dass es dir egal ist, mir ist es nicht egal wenn Gelder von Universitäten verpulvert werden.

Dann die Seite der Studenten (ab davon, dass nun etwas von den Geldern die sie eigentlich erhalten sollten in Form von Leistung nicht bei ihnen ankommt): auch für sie kostet Fernleihe Geld. Plus es kommen vermehrte Kopierkosten, denn man kann mich nun nicht dafür entscheiden, einen Text einfach als PDF zu besitzen oder auf dem eigenen Drucker zu Papier zu machen, ich darf alles kopieren. Einige Texte will man auch mal in Ruhe durchlesen, oder man muss bei einer Textanalyse damit arbeiten (Stichwort Literaturwissenschaft, die gibts auch, stell dir das vor), oder man braucht sie für die Sitzung selbst - man kann hier nicht mit handschriftlichen Notitzen auskommen.

Und auf all das kommt schlicht mehr zeitlicher Aufwand drauf.

Und nein, all das ist nicht die Welt. Aber es ist definitiv ein Schaden am Lehr- und Forschungsprozess, auch wenn _du_ persönlich nichts davon spüren magst. Und wenn man Unis zurückstecken lässt weil Verlage noch ein paar Exemplare mehr verkaufen wollen, ist das vielleicht, nur vielleicht etwas, worüber man nachdenken sollte.

War dir das jetzt differenziert genug oder soll ich dir noch irgendetwas vorkauen?

Hrmpf
"...aus digitalisierten Beständen" sollte das oben natürlich heißen..

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4. Dezember 2009 um 16:14

Mh
also doch noch ein grüner Zweig... und ich rede nicht nur von der deutschen Studentenschaft, sondern generell von den Unis und angeschlossener Forschung - in all das hätte dieses Geld gehen können.
Und ja, es ist für sich gesehen dennoch kein gravierender Schaden. Aber das sind Studiengebühren für sich genommen auch nicht. Ebenso wenig wie die Bezahlung (weißt du dass ich mit einem früheren Nebenjob als Küchenhilfe pro Stunde mehr verdiente als du als promovierte Historikerin mit Lehrauftrag? Wenn ihr die gleichen Tarife habt wie wir sie haben, heißt das...), ebenso wenig wie die ständig mangelnde Ausrüstung, etc etc. Aber alles zusammen sieht grauenvoll aus.

Mich stören bei der Entscheidung insofern nicht die punktuellen Auswirkungen so sehr, sondern dass es ein Schritt in dieser ewig gleichen Tendenz ist, Universitäten und Forschung im Zweifelsfall als Verlierer ausgehen zu lassen. Hier waren die Interessen eines Börsenvereins wichtiger, nicht mal essentielle Interessen, sondern anscheinend einfach der Wunsch nach etwas mehr Gewinn. Dass so etwas vor den legalen Interessen von Uni und Forschung steht, ist als Zeichen tatsächlich gravierend.

Ich hoffe du kannst meine Aufregung nun etwas besser nachvollziehen.

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5. Dezember 2009 um 0:07

Ok..
schön du verstehst oder willst nicht verstehen worum es geht...wirfst mir den Raub fremder Gedanken und "angebliches Studium" vor...und kriegst hysterische Anfälle wegen meinem Profilbild... eine Frage: weiß der Herr Doktor dass du eine Leitung nach draußen hast?

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5. Dezember 2009 um 0:17

Dito
War etwas gereizt heute, Arbeit ging und ging nicht voran Sorry nochmal wenn ich mich im Ton vergriffen haben sollte.
Was mit dem Praktikum kenne ich aber zu gut - hatte selbiges Erlebnis im Archiv. Volle Arbeit für ein Dankeschön und ein Zeugnis...aber das scheint wohl "normal" zu sein

Was die Klage angeht: ginge es um Schutz des Urheberrechts, würde keiner blöken. Aber - es geht ja um legal gekaufte Bücher, die einfach nur digitalisiert innerhalb der Bibliothek vorhanden sind. Also nichts was draußen herumschwirren würde oder irgendwie anders zu nutzen wäre, als die normal im Regal stehenden Bücher - nur eben bequemer und auch für mehrere gleichzeitig möglich, ohne in Warteschleifen zu sitzen.
Ob das Buch also im Regal steht und ich damit zum Kopierer laufe oder ich es am elektronischen Leseplatz der Bibliothek lese und dann drucke oder mir einzelne Seiten auf mein USB lade für spätere Arbeit, ist ja faktisch Jacke wie Hose - das Zweite ist lediglich bequemer. Privater Gebrauch oder Gebrauch für wissenschaftliche Arbeiten ist bei solchen Werken ja nun mal ausdrücklich legal.

Deswegen drängt sich mir da ja der unschöne Verdacht auf, dass es hier unter dem Mäntelchen plötzlich entdeckter Copyrightlücken (herrscht auch ein großer Run auf wissenschaftliche Bücher....) einfach Geld gemacht werden soll - und das Gericht vor lauter Schutzeifer fröhlich nach dieser Pfeiffe tanzt.

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5. Dezember 2009 um 0:22

Nimm
wenigstens Beruhigungstropfen...du kriegst ja gleich einen Kollaps.

Ansonsten - es tut mir ja leid dass es für dich neu ist, dass in der Wissenschaft auch mit Sekundärliteratur gearbeitet und das Rad nicht jedes Mal neu erfunden wird. Vielleicht solltest du dich darüber informieren bevor du derart peinlichen Unsinn erzählst. Auch darüber, dass eben diese Nutzung von Kopien legal ist - da es wissenschaftlichen Zwecken dient.

P.S.: Die Benutzung eines Dudens und der deutschen Rechtschreibung wäre von Vorteil.

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5. Dezember 2009 um 0:31

Ist ok
Alles wird gut. Die Welt ist rosa. Und nun viel Spaß noch beim Toben, ich gehe meinem Süßen wieder Gesellschaft leisten.

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5. Dezember 2009 um 11:48

Ist längst so
Digitalisiert wird aus dem eigenen Bestand - dh aus bereits gekauften und vorhandenen Werken. Wenn man auf Fremddigitalisierungen zugreift, passiert es meist per Lizenz und nicht mal eben so. Insofern ist für all das digitalisierte Zeug von den Unis längst und legal bezahlt worden. Sonst dürfte es ja gar nicht benutzt werden.

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5. Dezember 2009 um 15:13


Primärliteratur sind Quellen Liebes...Sekundärliteratur die wissenschaftlichen Arbeiten dazu.
Aber lustig dass du mich damit auch noch belehren willst...nunja. Verkäuferin eben.

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6. Dezember 2009 um 10:38

Meine Güte
Geh ins Wiki, Google, oder jedes Online-Tutorium und lies dir wenigstens die Grundbegriffe an.
Langsam wird es peinlich bis lästig.

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6. Dezember 2009 um 12:24
In Antwort auf polmanina

Meine Güte
Geh ins Wiki, Google, oder jedes Online-Tutorium und lies dir wenigstens die Grundbegriffe an.
Langsam wird es peinlich bis lästig.

Aber, aber....
Wer braucht schon Wissen, wenn er eine *Meinung* hat?

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