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Freundschaft mit Babysitting

28. Juli um 1:32

Hallo zusammen, ich habe eine Bekannte die mich schon gefühlte 100 mal gebeten hat auf ihr Kind aufzupassen. Langsam nervt es mich gewaltig dass diese Person einfach kein Nein akzeptieren will. Erstens habe ich noch keine eigene Kinder und somit auch keine Erfahrung. Zweitens will ich die Verantwortung über fremde Kinder nicht übernehmen, man weiß ja nie was passieren kann, ungünstiger Sturz, ausgerutscht, unentdeckte Allergie, Autounfall, etwas verschluckt. Drittens, sehe ich das einfach nicht ein das ich meine Freizeit opfern soll damit sie mal in Ruhe Kaffee trinken oder etwas unwichtiges erledigen und dabei noch Geld sparen kann, während ich gestresst hinter dem kleinen Kind hinterher laufe in Sorge und Angst ihm könnte etwas passieren. Bei einem absolutem Notfall würde ich natürlich auf das Kind aufpassen, keine Frage. Aber sie verlangt es fast schon von mir unentgeltlich und in gewisser Regelmäßigkeit aufzupassen, obwohl ich ihr schon mehrmals „nein“ gesagt und es auch begründet habe,
fragt sie wie ein Papagei immer weiter. Sie ich weder Alleinerziehend, wo ich das irgendwie noch verstehen würde, noch ist sie beruflich angespannt, hat Oma, Opa, Schwestern und Brundern im Umkreis von 40 km die auch widerum Kinder haben, was sicherlich vom Vorteil bei der Kinderbetreuung ist, einer mehr macht da keinen großen Unterschied. Ich verstehe nicht wieso sie versucht mir ständig ihr Kind unterzujubeln. Sie hat ihn doch nicht für mich geboren. Und wenn ich doch weiß, jemand kann nicht mit Kindern umgehen, hat Angst davor, dann frag ich ihn doch nicht andauernd? Hätte es den eigentlich rechtliche Konsequenzen wenn in meiner Obhut dem Kind etwas zustößt? z.b Er im Nachbarsteich ertrinkt und dadurch behindert wird, während ich z.B. auf Toilette war? Ich wäre mein Lebenlang nicht mehr glücklich natürlich, aber könnte ich auch finanziell zur Rechenschaft gezogen werden und die Krankenhausaufenthalte, behindertengerechte Wohnung, Schmerzensgeld und co. lebenlang mit finanzieren müssen? Wäre dankbar wenn mich jemand aufklären könnte. Das Kind ist zwar zuckersüß aber wie viele Kleinkinder in der Trotzphase sehr anstrengend, launisch und dickköpfig.
Wahrscheinlich werden mich einige als spießig abstempeln aber ich möchte auch kein Kinderbesuch in meiner Wohnung. Wir habe vor kurzem renoviert, abgesehen davon keine Kindersichere Wohnung, dazu noch viele Spiegel, teueren unbehandelten HolzBoden, neuen Stoffsofa und co. als sie da war, konnten wir uns kaum unterhalten, das Kind hat geschrien was unerträglich für mich war in den eigenen 4 Wänden ohne Fluchtmöglichkeit, danach durfte ich die halbe Wohnung putzen, überall Fingerabdrücke. Den Kleinen hat sie auf dem Sofa ohne Unterlage gewickelt und danach pampersfrei rumlaufen lassen obwohl er noch nicht trocken ist, weil sein Hinterteil etwas gerötet war. Ach ja und Erdbeeren hat er direkt auf meinem 1000€ Samtsessel zermatscht und zusammen mit Popel und Speichel verzehrt. Die Mutter fand es süß, ich eher weniger. Im Bad lag die vollgemachte Pampers und der Geruch verteilte sich durch die Lüftung über die ganze Wohnung. Ich verstehe das es mit Kindern normal ist, aber ich habe halt noch keine, möchte weder Uringeruch im Sofa noch stundenlang den Sessel schrubben oder Spiegel putzen. Nun würde ich gerne wissen wie ich es ihr schonend beibringen kann das ich weder Babysitten noch Kinderbesuch möchte. Versicherung würde die Kosten eines Sofas auch nicht übernehmen, habe mich schon erkundigt. Ich könnte nicht damit leben das unser Sofa uriniert ist, sie könnte es sich widerum nicht leisten den Sofa zu ersetzen und die Freundschaft wäre
sowieso hin. Wie würdet ihr das Problem lösen?

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28. Juli um 9:16
In Antwort auf lilija

Hallo zusammen, ich habe eine Bekannte die mich schon gefühlte 100 mal gebeten hat auf ihr Kind aufzupassen. Langsam nervt es mich gewaltig dass diese Person einfach kein Nein akzeptieren will. Erstens habe ich noch keine eigene Kinder und somit auch keine Erfahrung. Zweitens will ich die Verantwortung über fremde Kinder nicht übernehmen, man weiß ja nie was passieren kann, ungünstiger Sturz, ausgerutscht, unentdeckte Allergie, Autounfall, etwas verschluckt. Drittens, sehe ich das einfach nicht ein das ich meine Freizeit opfern soll damit sie mal in Ruhe Kaffee trinken oder etwas unwichtiges erledigen und dabei noch Geld sparen kann, während ich gestresst hinter dem kleinen Kind hinterher laufe in Sorge und Angst ihm könnte etwas passieren. Bei einem absolutem Notfall würde ich natürlich auf das Kind aufpassen, keine Frage. Aber sie verlangt es fast schon von mir unentgeltlich und in gewisser Regelmäßigkeit aufzupassen, obwohl ich ihr schon mehrmals „nein“ gesagt und es auch begründet habe,
fragt sie wie ein Papagei immer weiter. Sie ich weder Alleinerziehend, wo ich das irgendwie noch verstehen würde, noch ist sie beruflich angespannt, hat Oma, Opa, Schwestern und Brundern im Umkreis von 40 km die auch widerum Kinder haben, was sicherlich vom Vorteil bei der Kinderbetreuung ist, einer mehr macht da keinen großen Unterschied. Ich verstehe nicht wieso sie versucht mir ständig ihr Kind unterzujubeln. Sie hat ihn doch nicht für mich geboren. Und wenn ich doch weiß, jemand kann nicht mit Kindern umgehen, hat Angst davor, dann frag ich ihn doch nicht andauernd? Hätte es den eigentlich rechtliche Konsequenzen wenn in meiner Obhut dem Kind etwas zustößt? z.b Er im Nachbarsteich ertrinkt und dadurch behindert wird, während ich z.B. auf Toilette war? Ich wäre mein Lebenlang nicht mehr glücklich natürlich, aber könnte ich auch finanziell zur Rechenschaft gezogen werden und die Krankenhausaufenthalte, behindertengerechte Wohnung, Schmerzensgeld und co. lebenlang mit finanzieren müssen? Wäre dankbar wenn mich jemand aufklären könnte. Das Kind ist zwar zuckersüß aber wie viele Kleinkinder in der Trotzphase sehr anstrengend, launisch und dickköpfig. 
Wahrscheinlich werden mich einige als spießig abstempeln aber ich möchte auch kein Kinderbesuch in meiner Wohnung. Wir habe vor kurzem renoviert, abgesehen davon keine Kindersichere Wohnung, dazu noch viele Spiegel, teueren unbehandelten HolzBoden, neuen Stoffsofa und co.  als sie da war, konnten wir uns kaum unterhalten, das Kind hat geschrien was unerträglich für mich war in den eigenen 4 Wänden ohne Fluchtmöglichkeit, danach durfte ich die halbe Wohnung putzen, überall Fingerabdrücke. Den Kleinen hat sie auf dem Sofa ohne Unterlage gewickelt und danach pampersfrei rumlaufen lassen obwohl er noch nicht trocken ist, weil sein Hinterteil etwas gerötet war. Ach ja und Erdbeeren hat er direkt auf meinem 1000€ Samtsessel zermatscht und zusammen mit Popel und Speichel verzehrt. Die Mutter fand es süß, ich eher weniger. Im Bad lag die vollgemachte Pampers und der Geruch verteilte sich durch die Lüftung über die ganze Wohnung. Ich verstehe das es mit Kindern normal ist, aber ich habe halt noch keine, möchte weder Uringeruch im Sofa noch stundenlang den Sessel schrubben oder Spiegel putzen. Nun würde ich gerne wissen wie ich es ihr schonend beibringen kann das ich weder Babysitten noch Kinderbesuch möchte.  Versicherung würde die Kosten eines Sofas auch nicht übernehmen, habe mich schon erkundigt. Ich könnte nicht damit leben das unser Sofa uriniert ist, sie könnte es sich widerum nicht leisten den Sofa zu ersetzen und die Freundschaft wäre
sowieso hin. Wie würdet ihr das Problem lösen?

Deine Freundin ist dir gegenüber sehr rücksichtslos und auch respektlos. 

Es ist nicht in Ordnung sich im Haus oder Wohnung eines anderen so schlecht zu benehmen. 

Besonders das Kind ohne Windel rumlaufen lassen, Windel einfach hinwerfen, das Kind auf der Couch wickeln...das geht alles gar nicht. 

Bitte sie doch um ein Gespräch alleine...also ohne Kind. Dann kannst du ihr in Ruhe erklären, dass du als Babysitterin nicht zur Verfügung stehst....und auch, dass es dir lieber wäre Dich vorerst eher im Café oder Park mit ihr zu treffen. 

Dann bleibt deine Wohnung heil und du hast eine Fluchtmöglichkeit. 

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28. Juli um 17:17

Der Mann ist Alleinverdiener und guckt schon ab und zu auf das Kind. Sie arbeitet ja nicht, hat nur Haushalt und Kindererziehung als Pflichten. Wenn sie mich drum bitten auf den kleinen aufzupassen möchte sie meistens mit ner Freundin in Ruhe quatschten oder zur Kosmetikerin, sich die Nägel lackieren oder eine Gesichtsbehandlung machen. Da sie aber selbst Kosmetikerin ist, kann sie sich die Nägel selber machen, find ich, zumal sie alle Produkte zuhause hat und es eh voll drauf hat. Sie hat mich indirekt gefragt immer und immer wieder auf das Kind aufzupassen während sie sich verschönert. Ich komme mit dem Kind super klar aber das sehe ich einfach nicht ein. Ich will meine Zeit noch als Kinderlose so richtig genießen. Irgendwann ist es bei mir auch soweit und ich werde mich verantwortungsbewusst um es kümmern, ohne jedem von meinen Bekannten mein Kind aufzuschwätzen. In der Zeit wo ich auf fremde Kinder aufpassen soll für ein trockenes Dankeschön , kann ich so viel Interessantes für mich machen. Außerdem ist sie noch nicht mal meine beste Freundin oder so...eher eine weite Freundin oder nahe Bekannte, die ich nur seit 2 Jahren kenne. Vielen Dank an alle, jetzt hab ich auch kein schlechtes Gewissen dass ich ihr jedes Mal Absage.

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28. Juli um 17:54
In Antwort auf lilija

Hallo zusammen, ich habe eine Bekannte die mich schon gefühlte 100 mal gebeten hat auf ihr Kind aufzupassen. Langsam nervt es mich gewaltig dass diese Person einfach kein Nein akzeptieren will. Erstens habe ich noch keine eigene Kinder und somit auch keine Erfahrung. Zweitens will ich die Verantwortung über fremde Kinder nicht übernehmen, man weiß ja nie was passieren kann, ungünstiger Sturz, ausgerutscht, unentdeckte Allergie, Autounfall, etwas verschluckt. Drittens, sehe ich das einfach nicht ein das ich meine Freizeit opfern soll damit sie mal in Ruhe Kaffee trinken oder etwas unwichtiges erledigen und dabei noch Geld sparen kann, während ich gestresst hinter dem kleinen Kind hinterher laufe in Sorge und Angst ihm könnte etwas passieren. Bei einem absolutem Notfall würde ich natürlich auf das Kind aufpassen, keine Frage. Aber sie verlangt es fast schon von mir unentgeltlich und in gewisser Regelmäßigkeit aufzupassen, obwohl ich ihr schon mehrmals „nein“ gesagt und es auch begründet habe,
fragt sie wie ein Papagei immer weiter. Sie ich weder Alleinerziehend, wo ich das irgendwie noch verstehen würde, noch ist sie beruflich angespannt, hat Oma, Opa, Schwestern und Brundern im Umkreis von 40 km die auch widerum Kinder haben, was sicherlich vom Vorteil bei der Kinderbetreuung ist, einer mehr macht da keinen großen Unterschied. Ich verstehe nicht wieso sie versucht mir ständig ihr Kind unterzujubeln. Sie hat ihn doch nicht für mich geboren. Und wenn ich doch weiß, jemand kann nicht mit Kindern umgehen, hat Angst davor, dann frag ich ihn doch nicht andauernd? Hätte es den eigentlich rechtliche Konsequenzen wenn in meiner Obhut dem Kind etwas zustößt? z.b Er im Nachbarsteich ertrinkt und dadurch behindert wird, während ich z.B. auf Toilette war? Ich wäre mein Lebenlang nicht mehr glücklich natürlich, aber könnte ich auch finanziell zur Rechenschaft gezogen werden und die Krankenhausaufenthalte, behindertengerechte Wohnung, Schmerzensgeld und co. lebenlang mit finanzieren müssen? Wäre dankbar wenn mich jemand aufklären könnte. Das Kind ist zwar zuckersüß aber wie viele Kleinkinder in der Trotzphase sehr anstrengend, launisch und dickköpfig. 
Wahrscheinlich werden mich einige als spießig abstempeln aber ich möchte auch kein Kinderbesuch in meiner Wohnung. Wir habe vor kurzem renoviert, abgesehen davon keine Kindersichere Wohnung, dazu noch viele Spiegel, teueren unbehandelten HolzBoden, neuen Stoffsofa und co.  als sie da war, konnten wir uns kaum unterhalten, das Kind hat geschrien was unerträglich für mich war in den eigenen 4 Wänden ohne Fluchtmöglichkeit, danach durfte ich die halbe Wohnung putzen, überall Fingerabdrücke. Den Kleinen hat sie auf dem Sofa ohne Unterlage gewickelt und danach pampersfrei rumlaufen lassen obwohl er noch nicht trocken ist, weil sein Hinterteil etwas gerötet war. Ach ja und Erdbeeren hat er direkt auf meinem 1000€ Samtsessel zermatscht und zusammen mit Popel und Speichel verzehrt. Die Mutter fand es süß, ich eher weniger. Im Bad lag die vollgemachte Pampers und der Geruch verteilte sich durch die Lüftung über die ganze Wohnung. Ich verstehe das es mit Kindern normal ist, aber ich habe halt noch keine, möchte weder Uringeruch im Sofa noch stundenlang den Sessel schrubben oder Spiegel putzen. Nun würde ich gerne wissen wie ich es ihr schonend beibringen kann das ich weder Babysitten noch Kinderbesuch möchte.  Versicherung würde die Kosten eines Sofas auch nicht übernehmen, habe mich schon erkundigt. Ich könnte nicht damit leben das unser Sofa uriniert ist, sie könnte es sich widerum nicht leisten den Sofa zu ersetzen und die Freundschaft wäre
sowieso hin. Wie würdet ihr das Problem lösen?

Dann triff dich bei ihr zu Hause,
oder außerhalb.

Bist du sicher das du dich nicht lieber mit kinderlosen Freundinnen treffen möchtest? 

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28. Juli um 18:18

Genau so ist es . Die beiden treffen sich im Salon, lackieren sich gegenseitig die Nägel, haben beide was von. Nur ich nicht. Ich habe ihr schon deutlich gesagt das ich die Verantwortung nicht übernehmen möchte und einfach auch  andere Sachen zu tun habe. 2 Tage später hat sie mich noch mal gefragt vor ihrem Mann. Mittlerweile sind wir beim achten Mal angelangt, wo ich mir Mittlerweile blöd vorkomme jedes Mal das gleiche zu erklären. Also entweder ist sie taub, hat Demenz oder einfach kein Anstand. Anders kann ich mir das nicht erklären. 

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28. Juli um 18:28
In Antwort auf nadu2.0

Dann triff dich bei ihr zu Hause,
oder außerhalb.

Bist du sicher das du dich nicht lieber mit kinderlosen Freundinnen treffen möchtest? 

Leider bin ich Ende 20. viele haben halt schon Kinder und andere Muttis verhalten sich ganz anders mir gegenüber, haben eher Angst das mir etwas nicht passen könnte, versuchen sich so oft es geht ohne die Zwerge mit mir zu treffen und genießen die gemeinsame Zeit mit mir. Wir fahren oft in die Spa, an den See oder ins Restaurant was essen. Vorkurzem bin ich auch etwas weiter weggezogen und noch nicht so viele Leute kennengelernt, vor allem ohne Kinder wo das zwischen menschliche passt. Natürlich würde ich gerne lieber was alleine mit ihr machen ohne die Kinder. Sie bringt sie halt aber immer mit und ich darf ständig mithelfen, wie den Autositz schleppen oder das Fahrrad, mal das Kind weil sie Rückenschmerzen hat. Gespräche kann man auch kaum welche führen, da man andauernd abgelenkt wird. Ich verstehe schon das es ihr Kind ist, aber ich nehm doch auch nicht meinen Freund überall mit nur weil ich sooooo gern habe. Sie sagte mir das ich ihre einzige Freundin bin und sie Angst hat mich zu verlieren. Alle anderen hätten sich weggedreht. Ich glaube wenn das so weiter läuft muss ich das leider auch machen.

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28. Juli um 18:34
In Antwort auf lilija

Leider bin ich Ende 20. viele haben halt schon Kinder und andere Muttis verhalten sich ganz anders mir gegenüber, haben eher Angst das mir etwas nicht passen könnte, versuchen sich so oft es geht ohne die Zwerge mit mir zu treffen und genießen die gemeinsame Zeit mit mir. Wir fahren oft in die Spa, an den See oder ins Restaurant was essen. Vorkurzem bin ich auch etwas weiter weggezogen und noch nicht so viele Leute kennengelernt, vor allem ohne Kinder wo das zwischen menschliche passt. Natürlich würde ich gerne lieber was alleine mit ihr machen ohne die Kinder. Sie bringt sie halt aber immer mit und ich darf ständig mithelfen, wie den Autositz schleppen oder das Fahrrad, mal das Kind weil sie Rückenschmerzen hat. Gespräche kann man auch kaum welche führen, da man andauernd abgelenkt wird. Ich verstehe schon das es ihr Kind ist, aber ich nehm doch auch nicht meinen Freund überall mit nur weil ich sooooo gern habe. Sie sagte mir das ich ihre einzige Freundin bin und sie Angst hat mich zu verlieren. Alle anderen hätten sich weggedreht. Ich glaube wenn das so weiter läuft muss ich das leider auch machen.

Dann müsst ihr euch treffen wenn der Vater aufpasst

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28. Juli um 18:46
In Antwort auf nadu2.0

Dann müsst ihr euch treffen wenn der Vater aufpasst

Wir haben uns in den 2 Jahren nur 3 mal getroffen wo der Vater auf den kleinen aufgepasst hat. Letztens hat sie mir vorgeschlagen bei McDonald’s 2 Stunden zu verbringen während sie sich verschönert. Ich soll also wie eine Assimutter mit einem 2 jährigen 2 Stunden bei Mckes sitzen. Da frag ich mich ob sie überhaupt koscher ist.

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28. Juli um 18:48

*Wahrscheinlich hat sie sich das auch noch so vergestellt das ich mich als Clown verkleidet und auf dem Tisch tanze. Damit wir Zeit tot schlagen können.

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28. Juli um 18:51

Mir kommt das alles wie ausnutzen vor. 

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28. Juli um 19:47
In Antwort auf lilija

Genau so ist es . Die beiden treffen sich im Salon, lackieren sich gegenseitig die Nägel, haben beide was von. Nur ich nicht. Ich habe ihr schon deutlich gesagt das ich die Verantwortung nicht übernehmen möchte und einfach auch  andere Sachen zu tun habe. 2 Tage später hat sie mich noch mal gefragt vor ihrem Mann. Mittlerweile sind wir beim achten Mal angelangt, wo ich mir Mittlerweile blöd vorkomme jedes Mal das gleiche zu erklären. Also entweder ist sie taub, hat Demenz oder einfach kein Anstand. Anders kann ich mir das nicht erklären. 

Wenn das so eine schreckliche Frau ist, dann beende die Freundschaft doch einfach. Dann ist dein Problem gelöst. 

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28. Juli um 19:50
In Antwort auf lilija

Der Mann ist Alleinverdiener und guckt schon ab und zu auf das Kind. Sie arbeitet ja nicht, hat nur Haushalt und Kindererziehung als Pflichten. Wenn sie mich drum bitten auf den kleinen aufzupassen möchte sie meistens mit ner Freundin in Ruhe quatschten oder zur Kosmetikerin, sich die Nägel lackieren oder eine Gesichtsbehandlung machen. Da sie aber selbst Kosmetikerin ist, kann sie sich die Nägel selber machen, find ich, zumal sie alle Produkte zuhause hat und es eh voll drauf hat. Sie hat mich indirekt gefragt immer und immer wieder auf das Kind aufzupassen während sie sich verschönert. Ich komme mit dem Kind super klar aber das sehe ich einfach nicht ein. Ich will meine Zeit noch als Kinderlose so richtig genießen. Irgendwann ist es bei mir auch soweit und ich werde mich verantwortungsbewusst um es kümmern, ohne jedem von meinen Bekannten mein Kind aufzuschwätzen. In der Zeit wo ich auf fremde Kinder aufpassen soll für ein trockenes Dankeschön , kann ich so viel Interessantes für mich machen. Außerdem ist sie noch nicht mal meine beste Freundin oder so...eher eine weite Freundin oder nahe Bekannte, die ich nur seit 2 Jahren kenne. Vielen Dank an alle, jetzt hab ich auch kein schlechtes Gewissen dass ich ihr jedes Mal Absage.

Du musst nicht irgendwann verantwortungsbewusst werden und auf dein eigenes Kind aufpassen. Kinder zu bekommen ist ja freiwillig. Wenn das nichts fuer dich ist, dann musst du doch kein Kind bekommen. 

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28. Juli um 20:27
In Antwort auf evaeden

Wenn das so eine schreckliche Frau ist, dann beende die Freundschaft doch einfach. Dann ist dein Problem gelöst. 

Sie ist keine schreckliche Frau. Im Gegensatz ist sie sehr lustig und liebenswert. Nur denkt sie wahrscheinlich nicht so nach das sie anderen Umstände machen könnte.

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28. Juli um 20:33

Ich denke einfach das sie Zeit für sich gerne hätte. Vielleicht will sie raus aus dem Heim und sich unter die Leute mischen. Nur da will ich nicht die Verantwortung übernehmen, hätte ich schon ein eigenes Kind wäre das vielleicht was anderes. Oder wäre ich so ein Hobby Babysitter dem es Spaß machen würde. Ich helfe ihr schon bei anderen Sachen hin und wieder. 

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28. Juli um 20:37

Und wegen Sachen Erziehung denken wir ganz anders. Ich habe das komisch ausgedrückt, natürlich kann jede Mutter mit ihrem Kind so oft sie will zu mckes gehen ohne direkt eine AssiMutter zu werden. Ich würde mich halt wie eine fühlen wenn ich das machen würde. Was andere tun ist mir egal und sie sind in meinen Augen auch keine asoziallen Mütter. 

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28. Juli um 20:39
In Antwort auf lilija

Wir haben uns in den 2 Jahren nur 3 mal getroffen wo der Vater auf den kleinen aufgepasst hat. Letztens hat sie mir vorgeschlagen bei McDonald’s 2 Stunden zu verbringen während sie sich verschönert. Ich soll also wie eine Assimutter mit einem 2 jährigen 2 Stunden bei Mckes sitzen. Da frag ich mich ob sie überhaupt koscher ist.

Dann halt zu Ikea

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28. Juli um 20:42
In Antwort auf evaeden

Du musst nicht irgendwann verantwortungsbewusst werden und auf dein eigenes Kind aufpassen. Kinder zu bekommen ist ja freiwillig. Wenn das nichts fuer dich ist, dann musst du doch kein Kind bekommen. 

Es ist schon was für mich. Nur weiß ich dann eben das ich ganz viel einstecken muss. Das sich alles erstmal nur um das Baby dreht. Das ich nicht mal für ein Wochenende nach Paris zum Mädelsabend fliegen kann. Das ich mir einen Babysitter den ich bezahle besorge wenn ich einen wichtigen Termin habe oder meine Nägel machen möchte. Das ich nicht spontan planen kann. Und das ich vorrangig Mutter bin. 

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28. Juli um 20:45
In Antwort auf nadu2.0

Dann halt zu Ikea

🤣 das hab ich ihr auch schon mal vorgeschlagen, ob wir ihn nicht einfach mal für eine Stunde im small Land lassen könnten. Das hat sie dann abgelehnt. Ist ja schön das sie mir ihr wertvollstes vertraut, mehr als Profis, nur trotzdem ändert es nichts dran das ich Angst habe. 

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28. Juli um 21:00

Das wäre so, als wenn ich euch alle jetzt die ganze Zeit zwingen würde Eis zu essen. Immer, wenn wir uns sehen, ihr online kommt und zwischenzeitlich frag ich euch ob ihr noch am Freitag, Samstag , Dienstag vorbeikommen könntet um ein eis zu essen, denn da kommt die Nachlieferung... auch wenn ihr es nicht mögt, wollt, könnt...ich zwing euch einfach .. weil ich mir ein Abo bei Langnese geholt habe und einfach kein Platz mehr im Kühlschrank habe, selber es nicht aufessen kann. Irgendwo abstellen außerhalb des Kühlschranks kommt nicht in frage. Ist ja ein Lebensmittel- schmilzt dann auch noch. Also erwarte ich eure Hilfe und mache dann ein leicht beleidigtes Gesicht wenn ihr mir absagt und gucke euch mit großen  Kulleraugen mit einem Tropfen Träne an als wenn es um Leben und Tod geht. 

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28. Juli um 21:01
In Antwort auf lilija

🤣 das hab ich ihr auch schon mal vorgeschlagen, ob wir ihn nicht einfach mal für eine Stunde im small Land lassen könnten. Das hat sie dann abgelehnt. Ist ja schön das sie mir ihr wertvollstes vertraut, mehr als Profis, nur trotzdem ändert es nichts dran das ich Angst habe. 

Ja, das muss sie dann auch akzeptieren 

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28. Juli um 22:11

Natürlich schreibe ich über mich. Über wen soll ich bitte sonst schreiben, über meine Nachbarin? Ich treffe mich auch oft mit Kindern und meinen Freundinnen und unternehme was Kinderfreundliches, wie Tierpark, Spielplatz und co. Mit Sicherheit kann man die Zeit ohne die Kinder interessanter verbringen, was auch der Mutter sicherlich gut tun würde. Oder schon mal geschafft mit 2 jährigem ins Kino zu gehen? Ins Museum? Ins Theater? In die Opera? Über Möbeltrends haben wir uns noch nie unterhalten. Und ich habe nie behauptet dass sie nervtötend und sehr störend sind, einfach nur das ich mir die Betreuung nicht zutraue. Mich um meine Möbel sorge, mein gutes Recht. Was wäre wenn er beim wickeln gepinkelt hätte? Sollte ich Lächeln und im stehen applaudieren? Was meinen Sessel angeht, mit Sicherheit möchte da keine Erdbeerflecken draufhaben, egal von wem, auch von mir nicht. Beschrieben wurde er nur damit  man sich ein Bild machen kann wie schwer er sauber zu machen ist und wie er nach dem schrubben aussehen könnte. Unsere Wohnung ist im Moment nur für erwachsene ausgerichtet. Gegessen wird bei mir am Tisch und egal wer zu Besuch kommt hat einfach meine Regeln zu befolgen und zwingt nicht das Kind die Erdbeeren auf einem weißen Sessel aus samt zu essen, obwohl das Kind keine Lust drauf hat und es versucht von sich weg zu schieben. Da muss man halt mit denken was mit dem Sessel passieren könnte. Ich sagte ja nicht das er bei mir überhaupt nicht essen darf. 

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28. Juli um 22:47

auf alle fälle hättest du gewissenskonflikte und müsstest eventuell nachweisen ob du alles richtig gemacht hast. also vorsicht denn dann kennt sie dich als freundin nicht mehr.

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28. Juli um 23:22
In Antwort auf bimetall2019

auf alle fälle hättest du gewissenskonflikte und müsstest eventuell nachweisen ob du alles richtig gemacht hast. also vorsicht denn dann kennt sie dich als freundin nicht mehr.

ob sie mich dann als Freundin kennt oder nicht wäre mir dann egal wenn dem kleinem was passiert. Mich würde es mehr belasten WENN ihm was passiert. Und natürlich könnte ich es auch niemanden verzeihen wenn durch jemanden mein Kind zu Schaden kommt, auch wenn’s ein banaler Unfall war und die Person keine Schuld trägt. Ich spiele oft und gerne mit ihm wenn ich zu Besuch bin, mehr als manch anderer Besuch. Nun das heißt aber nicht das ich meine Freizeit opfere und Verantwortung übernehme über ein Lebewesen für solche unnötigen Sachen wie Nägel lackieren. Aufgepasst hab ich schon mal auf ihn als sie ins Krankenhaus musste, habe dann auch meinen Tanzunterricht verpasst, aber das war ein Notfall und absolut ok für mich, wenn auch sehr anstrengend. Aber Nägel lackieren 2-3 Stunden und das noch jeden Monat???
Nein Danke! Da treff ich mich lieber mit anderen Freunden, lies ein Buch, back mir ein Eis oder mache andere Sachen. 

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28. Juli um 23:26

Vielen Dank an alle die geantwortet haben.

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29. Juli um 23:38

Ich bin eine Mama, aber ich habe nur genau einer Freundin je angeboten ihre Kids gerne mal dazu zu nehmen, weil ich gesehe habe, wie drüber sie ist wege Schlafmangel etc. Ansonsten dürfen die Kumpels und Kumeplienen meines Juniors gern mit Mama kommen, aber ohne: Nö danke! Ich beschäftige mich sehr, sehr gerne mit meinem Junior, aber ich hab ehrlich keine Lust, der Babysitter für anderer Leute Kinder zu sein. Einfach weil ich es nicht will. Punkt! Und wenn die Freundin das nächste Mal fragen würde, würde ich sie einfach nur kommentarlos anschauen!
Ja, Kinder sind Kinder und in der Öffentlichkeit muss man da eben manches ertragen, aber in meinem Haus gelten meine Regeln und da dürfte ja auch mein eigener Spross nicht auf nem weißen Sessel Erdbeeren essen, dann sicher auch kein anderer. 
Aber ehrlich gesagt finde ich auch, dass deine Freundin echt wenig Empathie und Einfühlungsvermögen hat. Ich hab auch kinderlose Freundinnen. Und wenn denen Treffen mit Junior missfallen, dann schau ich,  dass wir uns alleine treffen. Wenn sie ihn gerne mögen, frag ich, ob er mitkommen darf. Manchmal passt es auch nicht, obwohl sie ihn gern mögen, dann find ich auch ne Lösung. Man kann schon, auch als Mama, wenn man denn will! Und ich finde es auch durchaus okay, wenn man als Kinderlose halt nicht auf Kinder steht!

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30. Juli um 10:38
In Antwort auf butterfliegenbeinchen

Ich bin eine Mama, aber ich habe nur genau einer Freundin je angeboten ihre Kids gerne mal dazu zu nehmen, weil ich gesehe habe, wie drüber sie ist wege Schlafmangel etc. Ansonsten dürfen die Kumpels und Kumeplienen meines Juniors gern mit Mama kommen, aber ohne: Nö danke! Ich beschäftige mich sehr, sehr gerne mit meinem Junior, aber ich hab ehrlich keine Lust, der Babysitter für anderer Leute Kinder zu sein. Einfach weil ich es nicht will. Punkt! Und wenn die Freundin das nächste Mal fragen würde, würde ich sie einfach nur kommentarlos anschauen!
Ja, Kinder sind Kinder und in der Öffentlichkeit muss man da eben manches ertragen, aber in meinem Haus gelten meine Regeln und da dürfte ja auch mein eigener Spross nicht auf nem weißen Sessel Erdbeeren essen, dann sicher auch kein anderer. 
Aber ehrlich gesagt finde ich auch, dass deine Freundin echt wenig Empathie und Einfühlungsvermögen hat. Ich hab auch kinderlose Freundinnen. Und wenn denen Treffen mit Junior missfallen, dann schau ich,  dass wir uns alleine treffen. Wenn sie ihn gerne mögen, frag ich, ob er mitkommen darf. Manchmal passt es auch nicht, obwohl sie ihn gern mögen, dann find ich auch ne Lösung. Man kann schon, auch als Mama, wenn man denn will! Und ich finde es auch durchaus okay, wenn man als Kinderlose halt nicht auf Kinder steht!

Danke für deine Antwort. Ich finde es super das du deine Freundin unterstützt hast und ausschlafen lassen hast.Das ist sicher Gold wert. Ihr Kind ist nicht so anstrengend, es schläft fast die ganze Nacht durch. Sie schlafen mehr als ich trotzdem muss man sich mit ihm beschäftigen, er läuft gerne weg, ist sehr neugierig, schmeißt gerne was hin, außerdem beißt er und kneift total gerne, das tut sehr weh. Ich hatte schon mal einen Bluterguss auf der Brust von ihm und blaue Flecken auf dem Hintern. Manchmal ist er launisch und dickköpfig. Er ist sehr an Mama gewöhnt, so das es mir passieren kann das er die ganze Zeit nach Mama ruft, schlägt und weint. Eine andere Freundin hab ich gerne unterstützt als sie ein Dauerschreibaby bekommen hat, sie konnte nichts kochen weil sie den kleinen permanent auf dem Arm hielt und schaukelte. ich habe oft für sie mit gekocht oder essen von Cafés mitgebracht, immer wenn ich zu Besuch kam hab ich ihr das Kind abgenommen,  wofür sie sehr dankbar war, sich 1000 mal bedankt hat, aber mich nie dadrum gebeten hatte. Ich habe daraus gelernt, Leute die wirklich Hilfe brauchen, den sieht man es an, denen kann man die Hand reichen und sie unterstützen, sie schreien nicht nach Hilfe, sie leiden still. 

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30. Juli um 11:49

Kleiner Nachtrag zur Verdeutlichung, letzens, als wir zusammen schwimmen waren,war es sehr lustig und deutlich für mich. Ich war wirklich geschockt von ihrem Verhalten. Auch wenn es eingebildet rüber kommt, ich finde sie kann froh sein dass ich als kinderlose mit ihr und ihren Kindern an einem heißen Sommertag in einen überfüllten Schwimmbad mit 1000 kreischenden Kindern fahre. Anstelle dessen kann ich mit anderen Freunden zum abgelegenen See, grillen mit poolparty oder in der kinderlosen Spa mehr Erholung finden. Für mich ist es auch Ok kurz auf das Kind aufzupassen, wenn die Mutter sich umziehen, duschen, aufs Klo oder etwas zu essen holen möchte. Abeeeer was war, als wir auf der Wiese lagen, sagt sie tatsächlich zu mir ich soll nach ihrem Sohn gucken, weil sie eine Stunde schlafen möchte 🤣, dann sind wir irgendwann mal endlich im Wasser angekommen, sie drückt mir das Kind in die Hände und sagt, sie möchte jetzt schwimmen 🤣 und dann natürlich der Oberhammer, als wir zum Auto gingen, fragt sie mich ob ich nicht ihr Kind zum Auto tragen könnte, sie hätte ja Rückenschmerzen.🤣🤣🤣  privates Kindermädchen, Sklavin? 

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31. Juli um 9:28
In Antwort auf lilija

Kleiner Nachtrag zur Verdeutlichung, letzens, als wir zusammen schwimmen waren,war es sehr lustig und deutlich für mich. Ich war wirklich geschockt von ihrem Verhalten. Auch wenn es eingebildet rüber kommt, ich finde sie kann froh sein dass ich als kinderlose mit ihr und ihren Kindern an einem heißen Sommertag in einen überfüllten Schwimmbad mit 1000 kreischenden Kindern fahre. Anstelle dessen kann ich mit anderen Freunden zum abgelegenen See, grillen mit poolparty oder in der kinderlosen Spa mehr Erholung finden. Für mich ist es auch Ok kurz auf das Kind aufzupassen, wenn die Mutter sich umziehen, duschen, aufs Klo oder etwas zu essen holen möchte. Abeeeer was war, als wir auf der Wiese lagen, sagt sie tatsächlich zu mir ich soll nach ihrem Sohn gucken, weil sie eine Stunde schlafen möchte 🤣, dann sind wir irgendwann mal endlich im Wasser angekommen, sie drückt mir das Kind in die Hände und sagt, sie möchte jetzt schwimmen 🤣 und dann natürlich der Oberhammer, als wir zum Auto gingen, fragt sie mich ob ich nicht ihr Kind zum Auto tragen könnte, sie hätte ja Rückenschmerzen.🤣🤣🤣  privates Kindermädchen, Sklavin? 

Ich kenne da ähnliche Personen, aber diese melden sich ausschließlich nur bei mir, wenn es darum geht ihr Kind zu hüten, damit sie etwas mit anderen Personen machen kann. Ohne jedwede Gegenleistung.
Also ich finde, deine Freundin verhält sich dir gegenüber sehr egoistisch mit solchen Aktionen, wie jene im Schwimmbad. Auch das Verhalten von ihr in deiner Wohnung geht einfach nicht in Ordnung. Ich möchte deiner Freundin eigentlich nichts unterstellen, aber auf mich wirkt es etwas so, als bräuchte sie in Situationen wie im Schwimmbad jemanden, der ihr Kind hütet, damit sie Ruhe vor ihm hat und für sich etwas tun kann. Vom Kind einmal völlig unabhängig finde ich es nicht in Ordnung sich ne Stunde schlafen zu legen, wenn man mit einer anderen Person unterwegs ist. Das ist respektlos. Wenn man dieser dann auch noch ungewollt die Verantwortung für ein Kind aufdrückt ist das schon sehr dreist.
Ich weiß nicht wie deine Freundin so tickt, aber ist es möglich ihr zu vermitteln, dass die nächsten Treffen Ohne Kind stattfinden sollen? Und wenn das nicht möglich ist, dann kommt halt erst einmal keines zu Stande. Das klingt vielleicht etwas gemein, aber sie scheint es anders nicht zu verstehen. Ich persönlich habe keine Kinder, Kann aber sehr gut mit ihnen und lerne ja auch Erzieherin. Das heißt aber nicht, dass man ständig Kinder um sich herum haben und auf diese aufpassen möchte. Nicht umsonst ist man kinderlos.
Also lass dir kein schlechtes Gewissen einreden, deine Freundin denkt in gewisser Weise auch nur an sich. 

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2. August um 17:08

ja so ist das wenn man keine klare Ansage machen kann....

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