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Freundinnen

5. Januar um 17:22 Letzte Antwort: 12. Januar um 18:57

Hallo ich bin Dzana bin 28 Jahre alt und bin nun das erste mal in diesem Forum angemeldet.

Ich habe ein Anliegen was mich belastet und möchte mir gerne neutrale Antworten durchlesen.

Bevor ich anfange erzähle ich euch ein klein wenig aus meinem Leben:

Ich bin seit knapp 3 Jahren verheiratet (keine Kinder) habe einen guten Job und bin eigentlich immer sehr fröhlich.

Meine Natur reicht leider nicht aus um glücklich zu sein, denn ständig werde ich von außen runtergezogen. 
Mein Problem ist gerade, dass ich die Freundschaft zwischen einer guten Freundin und mir hinterfrage.
Ich denke mein Text könnte länger werden, hoffe euch wird nicht langweilig

Ich habe nicht viele Freunde aber im Grunde verstehe ich mich so gut wie mit jedem.
Mit der Freundin die mich momentan belastet bin ich seit ca. 10 Jahren befreundet.
Wir sind sehr verschieden, was ja nicht schlecht ist aber auch nicht einfach ist.
Dadurch, dass sie sehr verschlossen war und ich im Grunde aufgeschlossen war ich einer der wenigen Personen denen sie sich geöffnet hat.
Ich fand das auch sehr gut und war froh dass sie sich endlich ausschütten konnte.

Wie fast alle guten Freundinnen haben wir uns viel erzählt, sei es über die Familie oder über irgendwelche Liebesangelegenheiten.

Dazu muss ich sagen, dass sie kein leichtes Familienleben hat und sehr oft große Probleme mit ihren Eltern und Geschwistern hatte. 
Bei mir war es aber genauso, sei es physische oder mentale Gewalt. Man könnte fast meinen wir sind unter den gleichen Umständen aufgewachsen.
Wie auch immer.

Dadurch war sie auch nie wirklich ein Familienmensch, ich trotz der gleichen Situation schon, mit liegt viel an meiner Familie.

Über diese Probleme sprachen wir aber nie viel.

Es war meistens die Liebe. Aber auf eine andere Art und Weise.
Sie hatte grundsätzlich nie wirklich Glück in ihren Beziehungen. 
Sobald es mal gekriselt hat musste ich da sein. Denn das muss man als Freundin. Das war ich und bin es immernoch.
Allerdings ist es sehr schwierig, denn sie will sich nicht wirklich trösten lassen, sondern vielmehr alles hinterfragen und diskutieren wieso etwas so gelaufen ist und wie es hätte anders laufen können und diese Telefonate oder Treffen dauern keine 2 -3 Stunden sondern den halben Tag.

Aber es ist jeden Tag dasgleiche. Am Anfang der Freundschaft habe ich mich bemüht ihr zu vermitteln, dass Sie lernen muss sich selber zu lieben und schätzen und glücklich zu machen, allerdings wollte sie das nie , es hieß immer sie weiß nicht wie und sie kann es nicht usw. 
Es sind keine harmlosen Gespräche sondern wirklicj Gespräche wo ich auch hinterher sehr starke Kopfschmerzen habe, es kommen ständig irgebdwelche Aussagen von ich will nicht mehr leben bis ich habe nur pech usw. Es gibt viele Momente wo wir uns nur am Telefon anschweigen weil ich keine Ahnung mehr habe was ich machen bzw sageb soll.

Und nach jeder Beziehung ist es so passiert, jedesmal hat sie geweint und hat versucht etwas zu erzwingen was nicht mehr möglich war und war aber dann mit ihrem Stolz am Ende.

Ich habe mir jedes mal die Zeit genommen aber es war kein normales tröste mich es wurde immer schlimmer. Es war irgendwann nur noch so als wäre ich ein Leibpsychologe.
Mein Mann ist sehr verständnisvoll aber ihn stört es sehr dass es mir dadurch schlecht geht und ich weder Zeit noch für ihn oder andere Menschen habe.

Das Problem ist aber, wenn ihre Beziehungen gut gelaufen ist, dann fand sie wad anderes, dann war es die Arbeit oder ihr Aussehen und und und.

Aktuell ist es so, dass sich ihr Verlobter nach 2 Jahren von ihr getrennt hat und ich das auch sehr traurig finde, aber seit Monaten telefoniere ich zum Teil sigar vor der Arbeit ubd nach der Arbeit mit ihr.

Auflegen ist sehr schwer weil sie ohne Punkt und Komma spricht, außerdem lässt sie ungern ausreden.

Was mich leider auch sehr zweifeln lässt ist die Art wie sie mir schreibt oder wie sie mich anruft.

Meistens kein Hallo wie gehts dir (natürlich nicht immer) aber ich weiß langsam echt nicht weiter.

Mich belastet es so sehr. Ich weiß dass sich einige denken einfach alles in Gesicht sagen oder Freundschadt beenden, das sagen die anderen Freundinnen von mir auch.

Leider ist es eben etwas schwer und ich weiß nicht wieso.
In der Vergangenheit habe ich öfter Freundschaften beendet die mir nicht gut getan haben.

Vielleicht bin ich doch zu egoistisch, aber auch ich hatte sehr große Probleme mit meinem Mann und meiner Familie und habe nie jemanden so extrem belastet.

Ich könnte sowas einfach nicht. Jeder Mensch ist anders aber ich würde es von mir nicht wollen andere zu bombardieren mit Problemen.

Klar spreche ich auch mal mit ihr darüber aber kurz darauf kommen ihre eigenen Probleme. 

Ich sage letztens, dass ihre innere Unzufriedenheit nicht unheilbar ist und dass man auch gegen Depressionen gewinnen kann.

Sie sagte nein kann man nicht. Aber ich kann nicht mein ganzes Leben ihren Problemen widmen.

Sie hat letztens mal gesagt dass sie sich wünschte für immer mit mir woanders zu leben und was sie ohne mich machen würde wahrscheinlich sterben. Ich habe echt große Angst, dass sie sich was antut sollte ich den Kontakt zu iht beenden.


Oder seht ihr das anders? Macht man das alles wirklich als Freundin? Denn langsam weiß ich es nicht mehr..

Ich bedanke mich schonmal für eure Antworten/ Meinungen

Lg
Dzana
 

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5. Januar um 18:02

nein, Freunde setzen Grenzen, BEVOR sie sich so mies fühlen, wie Du gerade. Insebeondere dann, wenn der / die andere gerade in einem emotionalen Ausnahmezustand ist. Eben damit die Freundschaft nicht daran zerbricht, dass der / die eine gerade nicht aufpassen kann, dass die Grenzen des / der anderen nicht überschritten werden, übernimmt man das für Freunde mal, wenn die gerade nicht können.

Wie Du gerade merkst kann das sehr viel wichtiger sein, als Trost, den es eh nicht wirklich gibt.

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5. Januar um 18:45
In Antwort auf

nein, Freunde setzen Grenzen, BEVOR sie sich so mies fühlen, wie Du gerade. Insebeondere dann, wenn der / die andere gerade in einem emotionalen Ausnahmezustand ist. Eben damit die Freundschaft nicht daran zerbricht, dass der / die eine gerade nicht aufpassen kann, dass die Grenzen des / der anderen nicht überschritten werden, übernimmt man das für Freunde mal, wenn die gerade nicht können.

Wie Du gerade merkst kann das sehr viel wichtiger sein, als Trost, den es eh nicht wirklich gibt.

Vielen Dank für die schnelle und ehrliche Antwort.
D.h. Sie würden in meinem Fall Abstand nehmen? 

Wäre Ihnen sehr dankbar über eine weitere Antwort.
Vg

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5. Januar um 20:15
In Antwort auf

Vielen Dank für die schnelle und ehrliche Antwort.
D.h. Sie würden in meinem Fall Abstand nehmen? 

Wäre Ihnen sehr dankbar über eine weitere Antwort.
Vg

In einem Forum isr das Du üblich 😉

Warum sagst Du ihr nicht einfach, dass das für Dich gerade too much ist? Das Du ihr natürlich gern helfen möchtest, dass das aber inzwischen Deine Grenzen überschreitet? Das Du das so nicht lange kannst und dazu auch noch das Gefühl hast, dass es ihr noch nicht mal hilft? Dass man mit Krankheiten und in Lebensgefahr zum Arzt gehen muss, nicht zu Freunden, die man damit überfordert, weil ihnen die Ausbildung und die Distanz fehlen, um helfen zu können? 

Rückzug sollte unter Freunden die letzte Option sein. Vorher sollte man versuchen, Probleme zu klären, statt abzuhauen. Einem Freund ist man das schuldig. 

Im Übrigen: wenn es irgendwie möglich ist, unterhalte Dich mal für eine Stunde mit dem Ex-Verlobten. Nein, natürlich nicht, um ihn umzustimmen. Sondern, um Dir seine Version der gleichen Geschichte mal anzuhören. Daraus kann man unglaublich viel über die eigene Person und die eigenen Beziehungen, inkl. Freundschaften lernen. 

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5. Januar um 21:54

Hi Dzanavic,
Ich finde sehr gut ,dass Du deiner Freundin hilfst,aber man muss nicht so viel machen,
dass Du selber dadurch kaput gehst.
so etwa wie die Weisheit von Judentum sagt:

jeder Jude muss eine Zehnte von seinem Verdienst geben an Arme und Hilfe Bedürftigte.
Aber man muss nicht mehr abgeben als zwei Zehnten,sonst wird der selber
verarmen und selber
wird Hilfe brauchen.(bzw. kann nicht mehr jemandem helfen).

PS empfehle diese Forum( gofeminin/liebe und Beziehung) für Deine Freundin.
Hier gibts sehr viele Frauen die kennen sich in die Thema Beziehung,gerne helfen mit Rat,
und haben Zeit.
LG
 

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5. Januar um 23:54
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Hallo ich bin Dzana bin 28 Jahre alt und bin nun das erste mal in diesem Forum angemeldet.

Ich habe ein Anliegen was mich belastet und möchte mir gerne neutrale Antworten durchlesen.

Bevor ich anfange erzähle ich euch ein klein wenig aus meinem Leben:

Ich bin seit knapp 3 Jahren verheiratet (keine Kinder) habe einen guten Job und bin eigentlich immer sehr fröhlich.

Meine Natur reicht leider nicht aus um glücklich zu sein, denn ständig werde ich von außen runtergezogen. 
Mein Problem ist gerade, dass ich die Freundschaft zwischen einer guten Freundin und mir hinterfrage.
Ich denke mein Text könnte länger werden, hoffe euch wird nicht langweilig

Ich habe nicht viele Freunde aber im Grunde verstehe ich mich so gut wie mit jedem.
Mit der Freundin die mich momentan belastet bin ich seit ca. 10 Jahren befreundet.
Wir sind sehr verschieden, was ja nicht schlecht ist aber auch nicht einfach ist.
Dadurch, dass sie sehr verschlossen war und ich im Grunde aufgeschlossen war ich einer der wenigen Personen denen sie sich geöffnet hat.
Ich fand das auch sehr gut und war froh dass sie sich endlich ausschütten konnte.

Wie fast alle guten Freundinnen haben wir uns viel erzählt, sei es über die Familie oder über irgendwelche Liebesangelegenheiten.

Dazu muss ich sagen, dass sie kein leichtes Familienleben hat und sehr oft große Probleme mit ihren Eltern und Geschwistern hatte. 
Bei mir war es aber genauso, sei es physische oder mentale Gewalt. Man könnte fast meinen wir sind unter den gleichen Umständen aufgewachsen.
Wie auch immer.

Dadurch war sie auch nie wirklich ein Familienmensch, ich trotz der gleichen Situation schon, mit liegt viel an meiner Familie.

Über diese Probleme sprachen wir aber nie viel.

Es war meistens die Liebe. Aber auf eine andere Art und Weise.
Sie hatte grundsätzlich nie wirklich Glück in ihren Beziehungen. 
Sobald es mal gekriselt hat musste ich da sein. Denn das muss man als Freundin. Das war ich und bin es immernoch.
Allerdings ist es sehr schwierig, denn sie will sich nicht wirklich trösten lassen, sondern vielmehr alles hinterfragen und diskutieren wieso etwas so gelaufen ist und wie es hätte anders laufen können und diese Telefonate oder Treffen dauern keine 2 -3 Stunden sondern den halben Tag.

Aber es ist jeden Tag dasgleiche. Am Anfang der Freundschaft habe ich mich bemüht ihr zu vermitteln, dass Sie lernen muss sich selber zu lieben und schätzen und glücklich zu machen, allerdings wollte sie das nie , es hieß immer sie weiß nicht wie und sie kann es nicht usw. 
Es sind keine harmlosen Gespräche sondern wirklicj Gespräche wo ich auch hinterher sehr starke Kopfschmerzen habe, es kommen ständig irgebdwelche Aussagen von ich will nicht mehr leben bis ich habe nur pech usw. Es gibt viele Momente wo wir uns nur am Telefon anschweigen weil ich keine Ahnung mehr habe was ich machen bzw sageb soll.

Und nach jeder Beziehung ist es so passiert, jedesmal hat sie geweint und hat versucht etwas zu erzwingen was nicht mehr möglich war und war aber dann mit ihrem Stolz am Ende.

Ich habe mir jedes mal die Zeit genommen aber es war kein normales tröste mich es wurde immer schlimmer. Es war irgendwann nur noch so als wäre ich ein Leibpsychologe.
Mein Mann ist sehr verständnisvoll aber ihn stört es sehr dass es mir dadurch schlecht geht und ich weder Zeit noch für ihn oder andere Menschen habe.

Das Problem ist aber, wenn ihre Beziehungen gut gelaufen ist, dann fand sie wad anderes, dann war es die Arbeit oder ihr Aussehen und und und.

Aktuell ist es so, dass sich ihr Verlobter nach 2 Jahren von ihr getrennt hat und ich das auch sehr traurig finde, aber seit Monaten telefoniere ich zum Teil sigar vor der Arbeit ubd nach der Arbeit mit ihr.

Auflegen ist sehr schwer weil sie ohne Punkt und Komma spricht, außerdem lässt sie ungern ausreden.

Was mich leider auch sehr zweifeln lässt ist die Art wie sie mir schreibt oder wie sie mich anruft.

Meistens kein Hallo wie gehts dir (natürlich nicht immer) aber ich weiß langsam echt nicht weiter.

Mich belastet es so sehr. Ich weiß dass sich einige denken einfach alles in Gesicht sagen oder Freundschadt beenden, das sagen die anderen Freundinnen von mir auch.

Leider ist es eben etwas schwer und ich weiß nicht wieso.
In der Vergangenheit habe ich öfter Freundschaften beendet die mir nicht gut getan haben.

Vielleicht bin ich doch zu egoistisch, aber auch ich hatte sehr große Probleme mit meinem Mann und meiner Familie und habe nie jemanden so extrem belastet.

Ich könnte sowas einfach nicht. Jeder Mensch ist anders aber ich würde es von mir nicht wollen andere zu bombardieren mit Problemen.

Klar spreche ich auch mal mit ihr darüber aber kurz darauf kommen ihre eigenen Probleme. 

Ich sage letztens, dass ihre innere Unzufriedenheit nicht unheilbar ist und dass man auch gegen Depressionen gewinnen kann.

Sie sagte nein kann man nicht. Aber ich kann nicht mein ganzes Leben ihren Problemen widmen.

Sie hat letztens mal gesagt dass sie sich wünschte für immer mit mir woanders zu leben und was sie ohne mich machen würde wahrscheinlich sterben. Ich habe echt große Angst, dass sie sich was antut sollte ich den Kontakt zu iht beenden.


Oder seht ihr das anders? Macht man das alles wirklich als Freundin? Denn langsam weiß ich es nicht mehr..

Ich bedanke mich schonmal für eure Antworten/ Meinungen

Lg
Dzana
 

Hut ab. Du hast ein Herz aus Gold. Das nekommst du irgendwann zurück. 

Ich würde das ganz klar mit ihr besprechen. Wie du dich fühlst, was du denkst und was das alles in dir bewirkt. Wie wertvoll dir die Bindung ist etc aber ihr euch im Kreise dreht. Für deine Freundin bist du derzeit der größte halt,  sie hat nur dich. Sie ist gerade ohnmächtig vor Kummer.  Wer weiß was noch alles ist. Einfach so, ist kein Mensch so. 

Versuche Die Zeit einzugrenzen. Ihr trefft euch nur paar Stunden. Nicht jeden Tag telefonieren.  Deine Freundin muss ihren Tag strukturieren können. Schöne Erlebnisse werden sie aufrichten. Sie braucht vielleicht auch psychologische Unterstützung 

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5. Januar um 23:54
In Antwort auf

Hallo ich bin Dzana bin 28 Jahre alt und bin nun das erste mal in diesem Forum angemeldet.

Ich habe ein Anliegen was mich belastet und möchte mir gerne neutrale Antworten durchlesen.

Bevor ich anfange erzähle ich euch ein klein wenig aus meinem Leben:

Ich bin seit knapp 3 Jahren verheiratet (keine Kinder) habe einen guten Job und bin eigentlich immer sehr fröhlich.

Meine Natur reicht leider nicht aus um glücklich zu sein, denn ständig werde ich von außen runtergezogen. 
Mein Problem ist gerade, dass ich die Freundschaft zwischen einer guten Freundin und mir hinterfrage.
Ich denke mein Text könnte länger werden, hoffe euch wird nicht langweilig

Ich habe nicht viele Freunde aber im Grunde verstehe ich mich so gut wie mit jedem.
Mit der Freundin die mich momentan belastet bin ich seit ca. 10 Jahren befreundet.
Wir sind sehr verschieden, was ja nicht schlecht ist aber auch nicht einfach ist.
Dadurch, dass sie sehr verschlossen war und ich im Grunde aufgeschlossen war ich einer der wenigen Personen denen sie sich geöffnet hat.
Ich fand das auch sehr gut und war froh dass sie sich endlich ausschütten konnte.

Wie fast alle guten Freundinnen haben wir uns viel erzählt, sei es über die Familie oder über irgendwelche Liebesangelegenheiten.

Dazu muss ich sagen, dass sie kein leichtes Familienleben hat und sehr oft große Probleme mit ihren Eltern und Geschwistern hatte. 
Bei mir war es aber genauso, sei es physische oder mentale Gewalt. Man könnte fast meinen wir sind unter den gleichen Umständen aufgewachsen.
Wie auch immer.

Dadurch war sie auch nie wirklich ein Familienmensch, ich trotz der gleichen Situation schon, mit liegt viel an meiner Familie.

Über diese Probleme sprachen wir aber nie viel.

Es war meistens die Liebe. Aber auf eine andere Art und Weise.
Sie hatte grundsätzlich nie wirklich Glück in ihren Beziehungen. 
Sobald es mal gekriselt hat musste ich da sein. Denn das muss man als Freundin. Das war ich und bin es immernoch.
Allerdings ist es sehr schwierig, denn sie will sich nicht wirklich trösten lassen, sondern vielmehr alles hinterfragen und diskutieren wieso etwas so gelaufen ist und wie es hätte anders laufen können und diese Telefonate oder Treffen dauern keine 2 -3 Stunden sondern den halben Tag.

Aber es ist jeden Tag dasgleiche. Am Anfang der Freundschaft habe ich mich bemüht ihr zu vermitteln, dass Sie lernen muss sich selber zu lieben und schätzen und glücklich zu machen, allerdings wollte sie das nie , es hieß immer sie weiß nicht wie und sie kann es nicht usw. 
Es sind keine harmlosen Gespräche sondern wirklicj Gespräche wo ich auch hinterher sehr starke Kopfschmerzen habe, es kommen ständig irgebdwelche Aussagen von ich will nicht mehr leben bis ich habe nur pech usw. Es gibt viele Momente wo wir uns nur am Telefon anschweigen weil ich keine Ahnung mehr habe was ich machen bzw sageb soll.

Und nach jeder Beziehung ist es so passiert, jedesmal hat sie geweint und hat versucht etwas zu erzwingen was nicht mehr möglich war und war aber dann mit ihrem Stolz am Ende.

Ich habe mir jedes mal die Zeit genommen aber es war kein normales tröste mich es wurde immer schlimmer. Es war irgendwann nur noch so als wäre ich ein Leibpsychologe.
Mein Mann ist sehr verständnisvoll aber ihn stört es sehr dass es mir dadurch schlecht geht und ich weder Zeit noch für ihn oder andere Menschen habe.

Das Problem ist aber, wenn ihre Beziehungen gut gelaufen ist, dann fand sie wad anderes, dann war es die Arbeit oder ihr Aussehen und und und.

Aktuell ist es so, dass sich ihr Verlobter nach 2 Jahren von ihr getrennt hat und ich das auch sehr traurig finde, aber seit Monaten telefoniere ich zum Teil sigar vor der Arbeit ubd nach der Arbeit mit ihr.

Auflegen ist sehr schwer weil sie ohne Punkt und Komma spricht, außerdem lässt sie ungern ausreden.

Was mich leider auch sehr zweifeln lässt ist die Art wie sie mir schreibt oder wie sie mich anruft.

Meistens kein Hallo wie gehts dir (natürlich nicht immer) aber ich weiß langsam echt nicht weiter.

Mich belastet es so sehr. Ich weiß dass sich einige denken einfach alles in Gesicht sagen oder Freundschadt beenden, das sagen die anderen Freundinnen von mir auch.

Leider ist es eben etwas schwer und ich weiß nicht wieso.
In der Vergangenheit habe ich öfter Freundschaften beendet die mir nicht gut getan haben.

Vielleicht bin ich doch zu egoistisch, aber auch ich hatte sehr große Probleme mit meinem Mann und meiner Familie und habe nie jemanden so extrem belastet.

Ich könnte sowas einfach nicht. Jeder Mensch ist anders aber ich würde es von mir nicht wollen andere zu bombardieren mit Problemen.

Klar spreche ich auch mal mit ihr darüber aber kurz darauf kommen ihre eigenen Probleme. 

Ich sage letztens, dass ihre innere Unzufriedenheit nicht unheilbar ist und dass man auch gegen Depressionen gewinnen kann.

Sie sagte nein kann man nicht. Aber ich kann nicht mein ganzes Leben ihren Problemen widmen.

Sie hat letztens mal gesagt dass sie sich wünschte für immer mit mir woanders zu leben und was sie ohne mich machen würde wahrscheinlich sterben. Ich habe echt große Angst, dass sie sich was antut sollte ich den Kontakt zu iht beenden.


Oder seht ihr das anders? Macht man das alles wirklich als Freundin? Denn langsam weiß ich es nicht mehr..

Ich bedanke mich schonmal für eure Antworten/ Meinungen

Lg
Dzana
 

Hut ab. Du hast ein Herz aus Gold. Das nekommst du irgendwann zurück. 

Ich würde das ganz klar mit ihr besprechen. Wie du dich fühlst, was du denkst und was das alles in dir bewirkt. Wie wertvoll dir die Bindung ist etc aber ihr euch im Kreise dreht. Für deine Freundin bist du derzeit der größte halt,  sie hat nur dich. Sie ist gerade ohnmächtig vor Kummer.  Wer weiß was noch alles ist. Einfach so, ist kein Mensch so. 

Versuche Die Zeit einzugrenzen. Ihr trefft euch nur paar Stunden. Nicht jeden Tag telefonieren.  Deine Freundin muss ihren Tag strukturieren können. Schöne Erlebnisse werden sie aufrichten. Sie braucht vielleicht auch psychologische Unterstützung 

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6. Januar um 13:00
In Antwort auf

In einem Forum isr das Du üblich 😉

Warum sagst Du ihr nicht einfach, dass das für Dich gerade too much ist? Das Du ihr natürlich gern helfen möchtest, dass das aber inzwischen Deine Grenzen überschreitet? Das Du das so nicht lange kannst und dazu auch noch das Gefühl hast, dass es ihr noch nicht mal hilft? Dass man mit Krankheiten und in Lebensgefahr zum Arzt gehen muss, nicht zu Freunden, die man damit überfordert, weil ihnen die Ausbildung und die Distanz fehlen, um helfen zu können? 

Rückzug sollte unter Freunden die letzte Option sein. Vorher sollte man versuchen, Probleme zu klären, statt abzuhauen. Einem Freund ist man das schuldig. 

Im Übrigen: wenn es irgendwie möglich ist, unterhalte Dich mal für eine Stunde mit dem Ex-Verlobten. Nein, natürlich nicht, um ihn umzustimmen. Sondern, um Dir seine Version der gleichen Geschichte mal anzuhören. Daraus kann man unglaublich viel über die eigene Person und die eigenen Beziehungen, inkl. Freundschaften lernen. 

Hallo, danke nochmals für deine Antwort

Ich habe ihr gesagt, dass ich nicht jeden Tag mit ihr telefonieren und wenn wir telefonieren keine 4-5 Stunden, da ich das nicht emotional nicht mehr aushalte.

Sie hat gemeint, dass man sowas als gute Freundin tut und sie dasselbe auch für mich gemacht hätte. Und sie findet das egoistisch von mir usw.
Das war der Stand von gestern Abend. Heute hat sie mir geschrieben, dass sie spontan vorbeikommt um zu reden.


Die Sache mit dem Ex Verlobten ist etwas anders gelaufen, er hat sich zufällig gestern bei mir gemeldet.
Er hat gesagt, dass er keinen Sinn mehr darin gesehen hat, ständig nach ihrer Pfeife zu tanzen und seinen eigenen Bedürfnisse hinten anzustellen.
Er hat so einiges erzählt auch so Kleinigkeiten, bei Filmabenden gab es immer ewig lange Diskussionen, weil meine Freundin nur wusste was sie nicht will aber nichts vorschlagen konnte.
Diese Sachen haben sich bei ihm angesammelt und er hat auch gesagt, dass er findet sie ist sehr egoistisch und liebt es alles zu dramatisieren. Er ist tatsächlich einer der Harmonie schätzt. 
Sie hat es ihm anscheinend auch nie leicht gemacht in Sachen Freunden, weil sie sich nie mit anderen unterhalten wollte und ständig von ihm erwartet er kümmert sich um sie.
Ihn hat das alles und mehr so sehr belastet, dass er trotz Liebe nicht mehr kann.
Mein Mann und ich haben ihn sehr gemocht, finde  es sehr traurig, dass es vorbei ist.

Ich muss sagen, dass ich ihn sehr gut verstehe.
Letztes Jahr an meinem Geburtstag kamen auch andere Freundinnen zu mir nachhause. Die Mädels sind sehr gesprächig und witzig.
Sie haben sich auch veraucht ab und zu mit ihr zu uterhalten aber sie ist so wenig darauf eingegangen.
Irgendwann ist sie aufgestanden und wortlos gegangen. Ich dachte zuerst, dass sie auf die toilette gegangen sei, aber nachdem sie dann länger weg war, bin ich aus unserem Wohnzimmer rausgegangen und habe gehört, dass jemand im Badezimmer weint.
Nachdem ich sie fragte warum sie weint, meinte sie nur, dass ich sie alleine gelassen habe und nicht mit ihr gesprochen habe und die anderen auch wenig mit ihr sprachen. Irgendwann haben wir gestritten bis ich dann leider wütend wurde sie anschrie und ihr sagte sie muss sich zusammenreißen, ich kann mich nicht in 5 teilen.
Sie war dann noch ca. eine Std. auf meinem Geburtstag ehe sie nachhause ging.

Letzendlich tue auch ich wie ihr Ex Verlobter mich die meiste Zeit ihr anpassen, weil sie sehr schwierig ist und nie weiß was sie will. 

Was sie aber bei ihrem Ex auch gemacht hatte waren ihre urteile.
Das macht sie bei mir auch.
Wenn wir uns treffen sagt sie immer ironisch dafür lass mich nicht eine Stunde warten. Hört sich ja nicht schlimm an, aber es gab einmal einen Fall wo sie 30 min auf mich warten musste.
Ich muss jedes mal auf sie warten weil sie es nie pünktlich schafft.
Aber wenn ich dann was sage wird sie zickig und verneint es.

Sry habe wieder zu viel geschrieben, würde mich auf eine Antwort freuen.

VG

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6. Januar um 18:39
In Antwort auf

Hallo, danke nochmals für deine Antwort

Ich habe ihr gesagt, dass ich nicht jeden Tag mit ihr telefonieren und wenn wir telefonieren keine 4-5 Stunden, da ich das nicht emotional nicht mehr aushalte.

Sie hat gemeint, dass man sowas als gute Freundin tut und sie dasselbe auch für mich gemacht hätte. Und sie findet das egoistisch von mir usw.
Das war der Stand von gestern Abend. Heute hat sie mir geschrieben, dass sie spontan vorbeikommt um zu reden.


Die Sache mit dem Ex Verlobten ist etwas anders gelaufen, er hat sich zufällig gestern bei mir gemeldet.
Er hat gesagt, dass er keinen Sinn mehr darin gesehen hat, ständig nach ihrer Pfeife zu tanzen und seinen eigenen Bedürfnisse hinten anzustellen.
Er hat so einiges erzählt auch so Kleinigkeiten, bei Filmabenden gab es immer ewig lange Diskussionen, weil meine Freundin nur wusste was sie nicht will aber nichts vorschlagen konnte.
Diese Sachen haben sich bei ihm angesammelt und er hat auch gesagt, dass er findet sie ist sehr egoistisch und liebt es alles zu dramatisieren. Er ist tatsächlich einer der Harmonie schätzt. 
Sie hat es ihm anscheinend auch nie leicht gemacht in Sachen Freunden, weil sie sich nie mit anderen unterhalten wollte und ständig von ihm erwartet er kümmert sich um sie.
Ihn hat das alles und mehr so sehr belastet, dass er trotz Liebe nicht mehr kann.
Mein Mann und ich haben ihn sehr gemocht, finde  es sehr traurig, dass es vorbei ist.

Ich muss sagen, dass ich ihn sehr gut verstehe.
Letztes Jahr an meinem Geburtstag kamen auch andere Freundinnen zu mir nachhause. Die Mädels sind sehr gesprächig und witzig.
Sie haben sich auch veraucht ab und zu mit ihr zu uterhalten aber sie ist so wenig darauf eingegangen.
Irgendwann ist sie aufgestanden und wortlos gegangen. Ich dachte zuerst, dass sie auf die toilette gegangen sei, aber nachdem sie dann länger weg war, bin ich aus unserem Wohnzimmer rausgegangen und habe gehört, dass jemand im Badezimmer weint.
Nachdem ich sie fragte warum sie weint, meinte sie nur, dass ich sie alleine gelassen habe und nicht mit ihr gesprochen habe und die anderen auch wenig mit ihr sprachen. Irgendwann haben wir gestritten bis ich dann leider wütend wurde sie anschrie und ihr sagte sie muss sich zusammenreißen, ich kann mich nicht in 5 teilen.
Sie war dann noch ca. eine Std. auf meinem Geburtstag ehe sie nachhause ging.

Letzendlich tue auch ich wie ihr Ex Verlobter mich die meiste Zeit ihr anpassen, weil sie sehr schwierig ist und nie weiß was sie will. 

Was sie aber bei ihrem Ex auch gemacht hatte waren ihre urteile.
Das macht sie bei mir auch.
Wenn wir uns treffen sagt sie immer ironisch dafür lass mich nicht eine Stunde warten. Hört sich ja nicht schlimm an, aber es gab einmal einen Fall wo sie 30 min auf mich warten musste.
Ich muss jedes mal auf sie warten weil sie es nie pünktlich schafft.
Aber wenn ich dann was sage wird sie zickig und verneint es.

Sry habe wieder zu viel geschrieben, würde mich auf eine Antwort freuen.

VG

und Du machst seit 10 Jahren mit. Das gehört ganz genauso dazu.

Wenn man nie Grenzen setzt wird nun einmal selbstverständlich, dass es keine gibt. Wenn Du erwartest, dass sie 10 Jahre über Nacht vergisst, erwartest Du etwas unmögliches.
Du hast ihr doch 10 Jahre lang beigebracht: "Deine Wünsche zählen mehr als meine Wünsche, ich habe eigentlich keine, ich mache einfach gern das, was Du sagst". Ihr Ex wohl das gleiche 2 (?) Jahre lang. Natürlich glaubt sie das inzwischen. Machst Du in der gleichen Situation auch. Ja, ganz sicher. 

Meiner Meinung nach ist man für die eigenen Grenzen (primär) immer selbst verantwortlich. Schon allein, weil andere gar nicht genau wissen KÖNNEN, wann es zu viel ist, das ist für jeden Menschen unterschiedlich. Egal bei welchem Thema. Nur wird es schwerer, je später man damit anfängt.

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7. Januar um 6:30
In Antwort auf

Hallo, danke nochmals für deine Antwort

Ich habe ihr gesagt, dass ich nicht jeden Tag mit ihr telefonieren und wenn wir telefonieren keine 4-5 Stunden, da ich das nicht emotional nicht mehr aushalte.

Sie hat gemeint, dass man sowas als gute Freundin tut und sie dasselbe auch für mich gemacht hätte. Und sie findet das egoistisch von mir usw.
Das war der Stand von gestern Abend. Heute hat sie mir geschrieben, dass sie spontan vorbeikommt um zu reden.


Die Sache mit dem Ex Verlobten ist etwas anders gelaufen, er hat sich zufällig gestern bei mir gemeldet.
Er hat gesagt, dass er keinen Sinn mehr darin gesehen hat, ständig nach ihrer Pfeife zu tanzen und seinen eigenen Bedürfnisse hinten anzustellen.
Er hat so einiges erzählt auch so Kleinigkeiten, bei Filmabenden gab es immer ewig lange Diskussionen, weil meine Freundin nur wusste was sie nicht will aber nichts vorschlagen konnte.
Diese Sachen haben sich bei ihm angesammelt und er hat auch gesagt, dass er findet sie ist sehr egoistisch und liebt es alles zu dramatisieren. Er ist tatsächlich einer der Harmonie schätzt. 
Sie hat es ihm anscheinend auch nie leicht gemacht in Sachen Freunden, weil sie sich nie mit anderen unterhalten wollte und ständig von ihm erwartet er kümmert sich um sie.
Ihn hat das alles und mehr so sehr belastet, dass er trotz Liebe nicht mehr kann.
Mein Mann und ich haben ihn sehr gemocht, finde  es sehr traurig, dass es vorbei ist.

Ich muss sagen, dass ich ihn sehr gut verstehe.
Letztes Jahr an meinem Geburtstag kamen auch andere Freundinnen zu mir nachhause. Die Mädels sind sehr gesprächig und witzig.
Sie haben sich auch veraucht ab und zu mit ihr zu uterhalten aber sie ist so wenig darauf eingegangen.
Irgendwann ist sie aufgestanden und wortlos gegangen. Ich dachte zuerst, dass sie auf die toilette gegangen sei, aber nachdem sie dann länger weg war, bin ich aus unserem Wohnzimmer rausgegangen und habe gehört, dass jemand im Badezimmer weint.
Nachdem ich sie fragte warum sie weint, meinte sie nur, dass ich sie alleine gelassen habe und nicht mit ihr gesprochen habe und die anderen auch wenig mit ihr sprachen. Irgendwann haben wir gestritten bis ich dann leider wütend wurde sie anschrie und ihr sagte sie muss sich zusammenreißen, ich kann mich nicht in 5 teilen.
Sie war dann noch ca. eine Std. auf meinem Geburtstag ehe sie nachhause ging.

Letzendlich tue auch ich wie ihr Ex Verlobter mich die meiste Zeit ihr anpassen, weil sie sehr schwierig ist und nie weiß was sie will. 

Was sie aber bei ihrem Ex auch gemacht hatte waren ihre urteile.
Das macht sie bei mir auch.
Wenn wir uns treffen sagt sie immer ironisch dafür lass mich nicht eine Stunde warten. Hört sich ja nicht schlimm an, aber es gab einmal einen Fall wo sie 30 min auf mich warten musste.
Ich muss jedes mal auf sie warten weil sie es nie pünktlich schafft.
Aber wenn ich dann was sage wird sie zickig und verneint es.

Sry habe wieder zu viel geschrieben, würde mich auf eine Antwort freuen.

VG

Hier passt der Spruch: bist du nicht egoistisch, sind es die anderen (in diesem Fall deine Freundin).
Lerne mehr an dich zu denken! Das, was sie da mit dir abzieht, ist toxisch aber keine wahre Freundschaft!
Du solltest ihr öfter mal die Stirn bieten und klipp und klar sagen, dass sie sich mal zusammen reißen soll- OHNE dass es dir hinterher leid tut!
Denkst du etwa, du tust ihr leid,  wenn du so nach iihrer Nase tanzt?! Niemals!
Echt jetzt? Du "musst" täglich 4-5 Std mit ihr telefonieren? Sowas würden Freunde tun, meint sie??? NEIN! Bei aller Liebe nicht!!! Dazu hat doch kein normaler Mensch Zeit!
Wenn die so weiter macht...nein, wenn DU so weiter mit machen lässt, hat sie bakd die nächste Beziehung auf dem Gewissen, nämlich deine! Schieb da endlich einen Riegel vor. Ja, dann mault sie eben, ist beleidigt, enttäuscht, traurig und was nicht alles aaber das bist du momentan auch, so wie es läuft. Sie tut dir nicht gut! Aber nur du kannst das ändern!

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7. Januar um 6:32

P.S. ich bin auch immer für Freunde da, jeder kann sich auf mich verlassen, das bedeutet aber nicht, dass ich deswegen mein Leben komplett aufgebe und nicht mehr selbstbestimmt leben kann!!!

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7. Januar um 6:48
In Antwort auf

Hallo ich bin Dzana bin 28 Jahre alt und bin nun das erste mal in diesem Forum angemeldet.

Ich habe ein Anliegen was mich belastet und möchte mir gerne neutrale Antworten durchlesen.

Bevor ich anfange erzähle ich euch ein klein wenig aus meinem Leben:

Ich bin seit knapp 3 Jahren verheiratet (keine Kinder) habe einen guten Job und bin eigentlich immer sehr fröhlich.

Meine Natur reicht leider nicht aus um glücklich zu sein, denn ständig werde ich von außen runtergezogen. 
Mein Problem ist gerade, dass ich die Freundschaft zwischen einer guten Freundin und mir hinterfrage.
Ich denke mein Text könnte länger werden, hoffe euch wird nicht langweilig

Ich habe nicht viele Freunde aber im Grunde verstehe ich mich so gut wie mit jedem.
Mit der Freundin die mich momentan belastet bin ich seit ca. 10 Jahren befreundet.
Wir sind sehr verschieden, was ja nicht schlecht ist aber auch nicht einfach ist.
Dadurch, dass sie sehr verschlossen war und ich im Grunde aufgeschlossen war ich einer der wenigen Personen denen sie sich geöffnet hat.
Ich fand das auch sehr gut und war froh dass sie sich endlich ausschütten konnte.

Wie fast alle guten Freundinnen haben wir uns viel erzählt, sei es über die Familie oder über irgendwelche Liebesangelegenheiten.

Dazu muss ich sagen, dass sie kein leichtes Familienleben hat und sehr oft große Probleme mit ihren Eltern und Geschwistern hatte. 
Bei mir war es aber genauso, sei es physische oder mentale Gewalt. Man könnte fast meinen wir sind unter den gleichen Umständen aufgewachsen.
Wie auch immer.

Dadurch war sie auch nie wirklich ein Familienmensch, ich trotz der gleichen Situation schon, mit liegt viel an meiner Familie.

Über diese Probleme sprachen wir aber nie viel.

Es war meistens die Liebe. Aber auf eine andere Art und Weise.
Sie hatte grundsätzlich nie wirklich Glück in ihren Beziehungen. 
Sobald es mal gekriselt hat musste ich da sein. Denn das muss man als Freundin. Das war ich und bin es immernoch.
Allerdings ist es sehr schwierig, denn sie will sich nicht wirklich trösten lassen, sondern vielmehr alles hinterfragen und diskutieren wieso etwas so gelaufen ist und wie es hätte anders laufen können und diese Telefonate oder Treffen dauern keine 2 -3 Stunden sondern den halben Tag.

Aber es ist jeden Tag dasgleiche. Am Anfang der Freundschaft habe ich mich bemüht ihr zu vermitteln, dass Sie lernen muss sich selber zu lieben und schätzen und glücklich zu machen, allerdings wollte sie das nie , es hieß immer sie weiß nicht wie und sie kann es nicht usw. 
Es sind keine harmlosen Gespräche sondern wirklicj Gespräche wo ich auch hinterher sehr starke Kopfschmerzen habe, es kommen ständig irgebdwelche Aussagen von ich will nicht mehr leben bis ich habe nur pech usw. Es gibt viele Momente wo wir uns nur am Telefon anschweigen weil ich keine Ahnung mehr habe was ich machen bzw sageb soll.

Und nach jeder Beziehung ist es so passiert, jedesmal hat sie geweint und hat versucht etwas zu erzwingen was nicht mehr möglich war und war aber dann mit ihrem Stolz am Ende.

Ich habe mir jedes mal die Zeit genommen aber es war kein normales tröste mich es wurde immer schlimmer. Es war irgendwann nur noch so als wäre ich ein Leibpsychologe.
Mein Mann ist sehr verständnisvoll aber ihn stört es sehr dass es mir dadurch schlecht geht und ich weder Zeit noch für ihn oder andere Menschen habe.

Das Problem ist aber, wenn ihre Beziehungen gut gelaufen ist, dann fand sie wad anderes, dann war es die Arbeit oder ihr Aussehen und und und.

Aktuell ist es so, dass sich ihr Verlobter nach 2 Jahren von ihr getrennt hat und ich das auch sehr traurig finde, aber seit Monaten telefoniere ich zum Teil sigar vor der Arbeit ubd nach der Arbeit mit ihr.

Auflegen ist sehr schwer weil sie ohne Punkt und Komma spricht, außerdem lässt sie ungern ausreden.

Was mich leider auch sehr zweifeln lässt ist die Art wie sie mir schreibt oder wie sie mich anruft.

Meistens kein Hallo wie gehts dir (natürlich nicht immer) aber ich weiß langsam echt nicht weiter.

Mich belastet es so sehr. Ich weiß dass sich einige denken einfach alles in Gesicht sagen oder Freundschadt beenden, das sagen die anderen Freundinnen von mir auch.

Leider ist es eben etwas schwer und ich weiß nicht wieso.
In der Vergangenheit habe ich öfter Freundschaften beendet die mir nicht gut getan haben.

Vielleicht bin ich doch zu egoistisch, aber auch ich hatte sehr große Probleme mit meinem Mann und meiner Familie und habe nie jemanden so extrem belastet.

Ich könnte sowas einfach nicht. Jeder Mensch ist anders aber ich würde es von mir nicht wollen andere zu bombardieren mit Problemen.

Klar spreche ich auch mal mit ihr darüber aber kurz darauf kommen ihre eigenen Probleme. 

Ich sage letztens, dass ihre innere Unzufriedenheit nicht unheilbar ist und dass man auch gegen Depressionen gewinnen kann.

Sie sagte nein kann man nicht. Aber ich kann nicht mein ganzes Leben ihren Problemen widmen.

Sie hat letztens mal gesagt dass sie sich wünschte für immer mit mir woanders zu leben und was sie ohne mich machen würde wahrscheinlich sterben. Ich habe echt große Angst, dass sie sich was antut sollte ich den Kontakt zu iht beenden.


Oder seht ihr das anders? Macht man das alles wirklich als Freundin? Denn langsam weiß ich es nicht mehr..

Ich bedanke mich schonmal für eure Antworten/ Meinungen

Lg
Dzana
 

Du musst ganz dringend lernen das ihr Glück nicht in deinen Händen liegt.

Es ist generell toll das du für sie da bist, du scheinst eine total tolle Freundin zu sein aber so geht das nicht. Sie benutzt dich als Seelenmülleimer egal wie es dir dabei geht und deine Probleme scheinen keine Rolle zu spielen. Dazu setzt sie dich unter emotionalen Druck mit Suiziddrohungen. Diese Freundschaft ist damit hochgradig toxisch geworden. Du hast dir viel zu viel bieten lassen, sie wird bequem ihren Müll bei dir los bis es IHR besser geht. Für ihr Problem gibt es Ärzte, die sind geschult und werden dafür bezahlt.

Ich würde mir wenn nötig laut Gehör verschaffen wenn sie unaufhörlich quasselt und dich nicht ausreden lässt und ihr sagen, wenn sie ihre Lebensumstände so sehr belasten, soll sie sich professionelle Hilfe suchen. Du kannst nicht mehr und nur jammern anstatt was ändern zu wollen hilft keinem. Hört sie nicht zu, leg auf. Selbst wenn sie sich etwas tut, sie ist erwachsen und hätte zum Arzt gehen können in all den Jahren. Droht sie weiter mit Suizid, ruf die Polizei. Das habe ich auch mal gemacht, die sind da auch wirklich hin gefahren und es kam raus das mir nur gedroht wurde um mich zu erpressen + Ihre Familie war anwesend und sie hat dafür mega eins auf den Deckel bekommen. 

Lass dich von so Kaputten nicht auch kaputt machen.


 

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7. Januar um 6:51
In Antwort auf

Hallo, danke nochmals für deine Antwort

Ich habe ihr gesagt, dass ich nicht jeden Tag mit ihr telefonieren und wenn wir telefonieren keine 4-5 Stunden, da ich das nicht emotional nicht mehr aushalte.

Sie hat gemeint, dass man sowas als gute Freundin tut und sie dasselbe auch für mich gemacht hätte. Und sie findet das egoistisch von mir usw.
Das war der Stand von gestern Abend. Heute hat sie mir geschrieben, dass sie spontan vorbeikommt um zu reden.


Die Sache mit dem Ex Verlobten ist etwas anders gelaufen, er hat sich zufällig gestern bei mir gemeldet.
Er hat gesagt, dass er keinen Sinn mehr darin gesehen hat, ständig nach ihrer Pfeife zu tanzen und seinen eigenen Bedürfnisse hinten anzustellen.
Er hat so einiges erzählt auch so Kleinigkeiten, bei Filmabenden gab es immer ewig lange Diskussionen, weil meine Freundin nur wusste was sie nicht will aber nichts vorschlagen konnte.
Diese Sachen haben sich bei ihm angesammelt und er hat auch gesagt, dass er findet sie ist sehr egoistisch und liebt es alles zu dramatisieren. Er ist tatsächlich einer der Harmonie schätzt. 
Sie hat es ihm anscheinend auch nie leicht gemacht in Sachen Freunden, weil sie sich nie mit anderen unterhalten wollte und ständig von ihm erwartet er kümmert sich um sie.
Ihn hat das alles und mehr so sehr belastet, dass er trotz Liebe nicht mehr kann.
Mein Mann und ich haben ihn sehr gemocht, finde  es sehr traurig, dass es vorbei ist.

Ich muss sagen, dass ich ihn sehr gut verstehe.
Letztes Jahr an meinem Geburtstag kamen auch andere Freundinnen zu mir nachhause. Die Mädels sind sehr gesprächig und witzig.
Sie haben sich auch veraucht ab und zu mit ihr zu uterhalten aber sie ist so wenig darauf eingegangen.
Irgendwann ist sie aufgestanden und wortlos gegangen. Ich dachte zuerst, dass sie auf die toilette gegangen sei, aber nachdem sie dann länger weg war, bin ich aus unserem Wohnzimmer rausgegangen und habe gehört, dass jemand im Badezimmer weint.
Nachdem ich sie fragte warum sie weint, meinte sie nur, dass ich sie alleine gelassen habe und nicht mit ihr gesprochen habe und die anderen auch wenig mit ihr sprachen. Irgendwann haben wir gestritten bis ich dann leider wütend wurde sie anschrie und ihr sagte sie muss sich zusammenreißen, ich kann mich nicht in 5 teilen.
Sie war dann noch ca. eine Std. auf meinem Geburtstag ehe sie nachhause ging.

Letzendlich tue auch ich wie ihr Ex Verlobter mich die meiste Zeit ihr anpassen, weil sie sehr schwierig ist und nie weiß was sie will. 

Was sie aber bei ihrem Ex auch gemacht hatte waren ihre urteile.
Das macht sie bei mir auch.
Wenn wir uns treffen sagt sie immer ironisch dafür lass mich nicht eine Stunde warten. Hört sich ja nicht schlimm an, aber es gab einmal einen Fall wo sie 30 min auf mich warten musste.
Ich muss jedes mal auf sie warten weil sie es nie pünktlich schafft.
Aber wenn ich dann was sage wird sie zickig und verneint es.

Sry habe wieder zu viel geschrieben, würde mich auf eine Antwort freuen.

VG

"Letzendlich tue auch ich wie ihr Ex Verlobter mich die meiste Zeit ihr anpassen, weil sie sehr schwierig ist und nie weiß was sie will. "


So lernt sie es aber nicht. Sofort einstellen.

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7. Januar um 8:49
In Antwort auf

Hallo ich bin Dzana bin 28 Jahre alt und bin nun das erste mal in diesem Forum angemeldet.

Ich habe ein Anliegen was mich belastet und möchte mir gerne neutrale Antworten durchlesen.

Bevor ich anfange erzähle ich euch ein klein wenig aus meinem Leben:

Ich bin seit knapp 3 Jahren verheiratet (keine Kinder) habe einen guten Job und bin eigentlich immer sehr fröhlich.

Meine Natur reicht leider nicht aus um glücklich zu sein, denn ständig werde ich von außen runtergezogen. 
Mein Problem ist gerade, dass ich die Freundschaft zwischen einer guten Freundin und mir hinterfrage.
Ich denke mein Text könnte länger werden, hoffe euch wird nicht langweilig

Ich habe nicht viele Freunde aber im Grunde verstehe ich mich so gut wie mit jedem.
Mit der Freundin die mich momentan belastet bin ich seit ca. 10 Jahren befreundet.
Wir sind sehr verschieden, was ja nicht schlecht ist aber auch nicht einfach ist.
Dadurch, dass sie sehr verschlossen war und ich im Grunde aufgeschlossen war ich einer der wenigen Personen denen sie sich geöffnet hat.
Ich fand das auch sehr gut und war froh dass sie sich endlich ausschütten konnte.

Wie fast alle guten Freundinnen haben wir uns viel erzählt, sei es über die Familie oder über irgendwelche Liebesangelegenheiten.

Dazu muss ich sagen, dass sie kein leichtes Familienleben hat und sehr oft große Probleme mit ihren Eltern und Geschwistern hatte. 
Bei mir war es aber genauso, sei es physische oder mentale Gewalt. Man könnte fast meinen wir sind unter den gleichen Umständen aufgewachsen.
Wie auch immer.

Dadurch war sie auch nie wirklich ein Familienmensch, ich trotz der gleichen Situation schon, mit liegt viel an meiner Familie.

Über diese Probleme sprachen wir aber nie viel.

Es war meistens die Liebe. Aber auf eine andere Art und Weise.
Sie hatte grundsätzlich nie wirklich Glück in ihren Beziehungen. 
Sobald es mal gekriselt hat musste ich da sein. Denn das muss man als Freundin. Das war ich und bin es immernoch.
Allerdings ist es sehr schwierig, denn sie will sich nicht wirklich trösten lassen, sondern vielmehr alles hinterfragen und diskutieren wieso etwas so gelaufen ist und wie es hätte anders laufen können und diese Telefonate oder Treffen dauern keine 2 -3 Stunden sondern den halben Tag.

Aber es ist jeden Tag dasgleiche. Am Anfang der Freundschaft habe ich mich bemüht ihr zu vermitteln, dass Sie lernen muss sich selber zu lieben und schätzen und glücklich zu machen, allerdings wollte sie das nie , es hieß immer sie weiß nicht wie und sie kann es nicht usw. 
Es sind keine harmlosen Gespräche sondern wirklicj Gespräche wo ich auch hinterher sehr starke Kopfschmerzen habe, es kommen ständig irgebdwelche Aussagen von ich will nicht mehr leben bis ich habe nur pech usw. Es gibt viele Momente wo wir uns nur am Telefon anschweigen weil ich keine Ahnung mehr habe was ich machen bzw sageb soll.

Und nach jeder Beziehung ist es so passiert, jedesmal hat sie geweint und hat versucht etwas zu erzwingen was nicht mehr möglich war und war aber dann mit ihrem Stolz am Ende.

Ich habe mir jedes mal die Zeit genommen aber es war kein normales tröste mich es wurde immer schlimmer. Es war irgendwann nur noch so als wäre ich ein Leibpsychologe.
Mein Mann ist sehr verständnisvoll aber ihn stört es sehr dass es mir dadurch schlecht geht und ich weder Zeit noch für ihn oder andere Menschen habe.

Das Problem ist aber, wenn ihre Beziehungen gut gelaufen ist, dann fand sie wad anderes, dann war es die Arbeit oder ihr Aussehen und und und.

Aktuell ist es so, dass sich ihr Verlobter nach 2 Jahren von ihr getrennt hat und ich das auch sehr traurig finde, aber seit Monaten telefoniere ich zum Teil sigar vor der Arbeit ubd nach der Arbeit mit ihr.

Auflegen ist sehr schwer weil sie ohne Punkt und Komma spricht, außerdem lässt sie ungern ausreden.

Was mich leider auch sehr zweifeln lässt ist die Art wie sie mir schreibt oder wie sie mich anruft.

Meistens kein Hallo wie gehts dir (natürlich nicht immer) aber ich weiß langsam echt nicht weiter.

Mich belastet es so sehr. Ich weiß dass sich einige denken einfach alles in Gesicht sagen oder Freundschadt beenden, das sagen die anderen Freundinnen von mir auch.

Leider ist es eben etwas schwer und ich weiß nicht wieso.
In der Vergangenheit habe ich öfter Freundschaften beendet die mir nicht gut getan haben.

Vielleicht bin ich doch zu egoistisch, aber auch ich hatte sehr große Probleme mit meinem Mann und meiner Familie und habe nie jemanden so extrem belastet.

Ich könnte sowas einfach nicht. Jeder Mensch ist anders aber ich würde es von mir nicht wollen andere zu bombardieren mit Problemen.

Klar spreche ich auch mal mit ihr darüber aber kurz darauf kommen ihre eigenen Probleme. 

Ich sage letztens, dass ihre innere Unzufriedenheit nicht unheilbar ist und dass man auch gegen Depressionen gewinnen kann.

Sie sagte nein kann man nicht. Aber ich kann nicht mein ganzes Leben ihren Problemen widmen.

Sie hat letztens mal gesagt dass sie sich wünschte für immer mit mir woanders zu leben und was sie ohne mich machen würde wahrscheinlich sterben. Ich habe echt große Angst, dass sie sich was antut sollte ich den Kontakt zu iht beenden.


Oder seht ihr das anders? Macht man das alles wirklich als Freundin? Denn langsam weiß ich es nicht mehr..

Ich bedanke mich schonmal für eure Antworten/ Meinungen

Lg
Dzana
 

Hey und guten Morgen ☺️,

Ich verstehe in welcher Lage du dich befindest aber grundsätzlich muss man 2 wesentliche Standpunkte erfassen :

1. Du bist nicht der  emotionale Mülleimer. 

2. Du bist kein Egoist, nur weil du dich selbst schützen möchtest. 


Natürlich muss man in Freundschaften auch da sein, wenn es dem Freund/der Freundin emotional schlecht geht und Trost spenden nur wenn dein eigenes Befinden darunter so sehr leidet, streut die Unzufriedenheit deiner Freundin nur auf dich. 


Löse es schleichend und nenne zb ein Zeitfenster für Telefonate oder Treffen + zeitliche Limitierung. 
"Klar, ich komme gerne vorbei, muss aber leider gegen xy Uhr wieder los". 
So schützt du deine Zeit, deine Nerven und gibst ihr dennoch die Möglichkeit sich mitzuteilen. 

Wenn sie dann Druck aufbaut, dann ist eure Freundschaft keine Freundschaft sondern eine Therapiegruppe und das ist falsch. 

Hab kein schlechtes Gewissen auch wenn es dir anfangs schwer fällt. Du scheinst sensibel und empathisch zu sein aber niemand kann von dir sowas verlangen. 

Ich glaube, der Mensch orientiert sich meistens an dem ihm bekannten. 
Ist dieses "bekannte" das Unglück, wird er dieses dem unbekannten Glück vorziehen. Du scheinst diese Spiralle, rotz deiner Vergangenheit, verlassen zu haben. Sie scheinbar nicht. 

 

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7. Januar um 16:59
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"Letzendlich tue auch ich wie ihr Ex Verlobter mich die meiste Zeit ihr anpassen, weil sie sehr schwierig ist und nie weiß was sie will. "


So lernt sie es aber nicht. Sofort einstellen.

im Gegenteil, so LERNT sie seit Jahren, dass alles nach ihren Launen geht. Ich finde es ehrlich gesagt völlig falsch, da die "Schuld" bei der Freundin abzuladen. 

Auf den Trick, dass man das auf die Art gelernt bekommt, fällt so ziemlich jeder Mensch herein, dem es nicht vorher zu unangenehm ist, dass "Freunde" nicht auch NEIN sagen können.

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10. Januar um 20:35

Hallo zusammen,

ich habe mir jede einzelne Meinung durchgelesen und wollte aber eine allgemeine Stellungnahme schreiben.

Ich vertrete auch die Meinung, dass ich Schuld zu dieser Entwicklung meiner Freundin beitrage.
Das liegt daran, dass ich Streit und Probleme hasse und wohl deshalb zu feige war ihr bisher meine Meinung zu sagen.

Ich habe einige Sachen in die Wege geleitet, wie z. B. ihr empfohlen zum Psychologen zu gehen, oder auch mal zu sagen, dass ich keine Zeit habe.

Klar hat sie am Anfang sehr gereizt reagiert und mich angemault. Nach dieser Reaktion habe ich den Mut ergriffen zu sagen, dass sie mich mit Respekt behandeln soll und ich mich bei ihr melden werde sobald ich selber dazu in der Lage bin.

Momentan haben sich die täglichen Telefonate oder auch Übernachtungen am WE eingestellt.
Mir geht es wieder etwas besser dadurch und ich konnte die letzten Tage eine schöne Zeit meinem Mann und meiner Familie verbringen, nachdem ich seit mehreren Wochen nur mir ihr beschäftigt war.

Mich würde interessieren, ob einige von euch so eine ähnliche Erfahrungen in Sachen Freundschaft gemacht haben und wie sie anschließend damit umgegangen sind.

Wäre sehr gespannt darauf eure Erfahrungen zu lesen.

LG

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10. Januar um 21:30
In Antwort auf

Hallo zusammen,

ich habe mir jede einzelne Meinung durchgelesen und wollte aber eine allgemeine Stellungnahme schreiben.

Ich vertrete auch die Meinung, dass ich Schuld zu dieser Entwicklung meiner Freundin beitrage.
Das liegt daran, dass ich Streit und Probleme hasse und wohl deshalb zu feige war ihr bisher meine Meinung zu sagen.

Ich habe einige Sachen in die Wege geleitet, wie z. B. ihr empfohlen zum Psychologen zu gehen, oder auch mal zu sagen, dass ich keine Zeit habe.

Klar hat sie am Anfang sehr gereizt reagiert und mich angemault. Nach dieser Reaktion habe ich den Mut ergriffen zu sagen, dass sie mich mit Respekt behandeln soll und ich mich bei ihr melden werde sobald ich selber dazu in der Lage bin.

Momentan haben sich die täglichen Telefonate oder auch Übernachtungen am WE eingestellt.
Mir geht es wieder etwas besser dadurch und ich konnte die letzten Tage eine schöne Zeit meinem Mann und meiner Familie verbringen, nachdem ich seit mehreren Wochen nur mir ihr beschäftigt war.

Mich würde interessieren, ob einige von euch so eine ähnliche Erfahrungen in Sachen Freundschaft gemacht haben und wie sie anschließend damit umgegangen sind.

Wäre sehr gespannt darauf eure Erfahrungen zu lesen.

LG

Habe ich. Aus der anderen Richtung. Leider. War aber aus meiner Sicht keine Freundschaft. Ob aus seiner... Weiß ich nicht. 

Immer hieß es "mache ich GERN" ... und dann plötzlich, dass ich andere nur ausnutzen würde. Weil ich all die "mache ich GERN" Dinger angenommen habe. Oft genug ohne dass ich das, was ich annahm auch haben wollte. Mehr um einem Menschen, der mir nicht egal was, das zu lassen, was er GERN tut. Bin sehr schmerzhaft aus allen Wolken gefallen und gehe seit dem allen Menschen, die das Wort "nein" nicht oft verwenden und Konflikte meiden statt austragen, sehr, sehr weiträumig aus dem Weg. Nie wieder passiert mir das. Nie wieder. 

Bezieht sich ausdrücklich nicht auf Dich @TE, ich weiß zu wenig von Eurer Situation, um das einschätzen zu können. Aber ich sage nein, wenn ich nein meine und es mag sein, dass sich da Konfliktvermeider untergebügelt fühlen, weil die das eben nicht tun. Und ich gestehe: ich bin keine Leuchte, wenn es darum geht, die Grenzen anderer zu erkennen, wenn ich nicht darauf hingewiesen werde. Wenn die noch dazu versteckt werden, habe ich überhaupt keine Chance. Habe die bittere Lektion gründlich gelernt und halte mich von jedem, der nicht intaktes Ego und intaktes Selbstbewusstsein sowie eine mittlere bis größere Portion Egoismus hat, sehr, sehr, sehr fern. Menschen, die sich als "hilfsbereit " beschreiben, meide ich wie die Pest. 

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11. Januar um 19:06
In Antwort auf

Habe ich. Aus der anderen Richtung. Leider. War aber aus meiner Sicht keine Freundschaft. Ob aus seiner... Weiß ich nicht. 

Immer hieß es "mache ich GERN" ... und dann plötzlich, dass ich andere nur ausnutzen würde. Weil ich all die "mache ich GERN" Dinger angenommen habe. Oft genug ohne dass ich das, was ich annahm auch haben wollte. Mehr um einem Menschen, der mir nicht egal was, das zu lassen, was er GERN tut. Bin sehr schmerzhaft aus allen Wolken gefallen und gehe seit dem allen Menschen, die das Wort "nein" nicht oft verwenden und Konflikte meiden statt austragen, sehr, sehr weiträumig aus dem Weg. Nie wieder passiert mir das. Nie wieder. 

Bezieht sich ausdrücklich nicht auf Dich @TE, ich weiß zu wenig von Eurer Situation, um das einschätzen zu können. Aber ich sage nein, wenn ich nein meine und es mag sein, dass sich da Konfliktvermeider untergebügelt fühlen, weil die das eben nicht tun. Und ich gestehe: ich bin keine Leuchte, wenn es darum geht, die Grenzen anderer zu erkennen, wenn ich nicht darauf hingewiesen werde. Wenn die noch dazu versteckt werden, habe ich überhaupt keine Chance. Habe die bittere Lektion gründlich gelernt und halte mich von jedem, der nicht intaktes Ego und intaktes Selbstbewusstsein sowie eine mittlere bis größere Portion Egoismus hat, sehr, sehr, sehr fern. Menschen, die sich als "hilfsbereit " beschreiben, meide ich wie die Pest. 

Hallo avarrassterne.

Ich danke dir, dass du das aus deiner Sicht mit deiner Meinung zusammengefasst hast.

Ich denke, da du hier die "andere" Seite vetrittst und vielleicht auch gar nicht so wirklich nachvollziehen kannst wieso ich das tue was ich immer tue würde ich das kurz zusammenfassen.

Wenn man so unterschiedlich ist, dann kann man nicht immer nachvollziehen was der andere mit Handlungen oder Aussagen meint.

Ich hatte erst heute ein langes Gespräch mit meiner Freundin darüber.

Ich finde es schade, dass man nicht einfach ein guter Mensch sein kann und etwas gerne machen darf.
Sobald man jemanden die Hand gibt wird dir der Arm rausgerissen.

Ich rede nicht gerne offen über meine Gefühle, da ich es vorziehe mit meinen Problemen meistens immer selber fertig zu werden.

Ich verstehe halt eines nicht, wieso kommt man nicht von selber darauf auch mal nein zu sagen.

Klar finde ich es auch toll wenn jemand was für mich macht, aber wenn meine Freunde mir zu oft eine Gefallen tun würden, würde ich mich unwohl fühlen.

Ich denke hier ist der springende Punkt. Wir denken verschieden.

Ich bin vielleicht feige und schweige lieber um keinen Menschen das Herz zu brechen, aber ich habe sehr viel für diese Menschen gemacht und habe mich auch gegenüber anderen Menschen gestellt um sie zu verteidigen.

Allerdings wurde das nie für mich gemacht. Was hätte ich machen sollen? Bitte klär das für mich?
So bin ich nicht.. ich denke letzendlich macht jeder seine Erfahrungen egal ob mit oder ohne Freunde.

Was viel schlimmer ist, ist das am Ende der Freundschaft alles gute was man je für diese Person gemacht hat zusammenbricht und plötzlich ist man ein schlechter Mensch.

Ich sage nicht das ich Perfekt bin.

Sicherlich habe ich im Laufe der Freundschaft auch Fehler gemacht und ein paar Mal sind auch gewaltig die Fetzen geflogen.

Aber ich war nie respektlos.

Außerdem soll man ja gutes tun weil man es möchte und nicht weil man permanent etwas erwartet.
Trotzdem heißt es Geben und Nehmen.

Auch ich habe im Leben viel schlechtes durchleben müssen und ich bin es Leid ständig jeden zu sagen wo die Grenzen sind.

Manchmal muss man halt selber daran denken.
Sorry aber das ist meine Meinung.

Lg

 

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11. Januar um 22:20
In Antwort auf

Hallo avarrassterne.

Ich danke dir, dass du das aus deiner Sicht mit deiner Meinung zusammengefasst hast.

Ich denke, da du hier die "andere" Seite vetrittst und vielleicht auch gar nicht so wirklich nachvollziehen kannst wieso ich das tue was ich immer tue würde ich das kurz zusammenfassen.

Wenn man so unterschiedlich ist, dann kann man nicht immer nachvollziehen was der andere mit Handlungen oder Aussagen meint.

Ich hatte erst heute ein langes Gespräch mit meiner Freundin darüber.

Ich finde es schade, dass man nicht einfach ein guter Mensch sein kann und etwas gerne machen darf.
Sobald man jemanden die Hand gibt wird dir der Arm rausgerissen.

Ich rede nicht gerne offen über meine Gefühle, da ich es vorziehe mit meinen Problemen meistens immer selber fertig zu werden.

Ich verstehe halt eines nicht, wieso kommt man nicht von selber darauf auch mal nein zu sagen.

Klar finde ich es auch toll wenn jemand was für mich macht, aber wenn meine Freunde mir zu oft eine Gefallen tun würden, würde ich mich unwohl fühlen.

Ich denke hier ist der springende Punkt. Wir denken verschieden.

Ich bin vielleicht feige und schweige lieber um keinen Menschen das Herz zu brechen, aber ich habe sehr viel für diese Menschen gemacht und habe mich auch gegenüber anderen Menschen gestellt um sie zu verteidigen.

Allerdings wurde das nie für mich gemacht. Was hätte ich machen sollen? Bitte klär das für mich?
So bin ich nicht.. ich denke letzendlich macht jeder seine Erfahrungen egal ob mit oder ohne Freunde.

Was viel schlimmer ist, ist das am Ende der Freundschaft alles gute was man je für diese Person gemacht hat zusammenbricht und plötzlich ist man ein schlechter Mensch.

Ich sage nicht das ich Perfekt bin.

Sicherlich habe ich im Laufe der Freundschaft auch Fehler gemacht und ein paar Mal sind auch gewaltig die Fetzen geflogen.

Aber ich war nie respektlos.

Außerdem soll man ja gutes tun weil man es möchte und nicht weil man permanent etwas erwartet.
Trotzdem heißt es Geben und Nehmen.

Auch ich habe im Leben viel schlechtes durchleben müssen und ich bin es Leid ständig jeden zu sagen wo die Grenzen sind.

Manchmal muss man halt selber daran denken.
Sorry aber das ist meine Meinung.

Lg

 

Genau das war der Punkt bei mir. Wir waren zu verschieden. 

Warum ich nicht nein gesagt habe? Weil es nicht ging. Ok, Beispiel: ich erwähne im Nebensatz, dass ich am WE Keller/Dachboden oder sowas aufräumen muss und null Bock drauf habe. Smalltalk, sonst nichts. Einfach was von mir erzählen. Nichts weiter. 
Kommt sofort "ich helfe Dir, da komme ich am Sa vorbei und..." ... tja, ehrlich, das was ich noch mehr hasse als aufräumen ist: aufräumen mit jemandem, der mir dabei "hilft". Also nein, ich wollte NICHT. Überhaupt nicht. Gar nicht. Kein bisschen. 
Also "nein, lass mal, ich mach das schon allein, Du kannst Dein WE bestimmt schöner verbringen" ... nun, egal. Es geht weiter mit "nein, nein, ich hab eh nichts besseres vor, ich komm gern". Hmpf. "Lass mal, mach ich wirklich lieber allein". "Nein, ich helf Dir, ich mach das gern!!!"  Tja und dann? Werde ich deutlich bis unhöflich beim Ablehnen oder ertrage die "Hilfe" halt. 

Das ganze dann nochmal beim Umzug und an mehr Stellen. 

Nur dass ich weder beim Räumen noch beim Umzug meine Hilfe anbiete. Ganz sicher nicht. Ich habe mich auch nicht dazu verpflichtet gefühlt, die gefühlt erzwungene "Hilfe" auszugleichen. 

Zugegeben waren auch paar wirkliche Hilfen dabei, die Wasserpumpe am Auto hätte ich zu der Zeit nicht allein wechseln können. Aber wenn ich gewusst hätte, dass der Preis eine Zwangsverpflixhtung als Umzugshelfer ist, hätte ich lieber das Geld für die Werke zusammen gekratzt. 

Und das war dann "ausnutzen"? Nein, da sind mir Egoisten lieber. Die lassen sich nie ausnutzen und wenn sie was tun, erfährt man vorher, was sie dafür wollen. Als Angebot, was man jederzeit ohne das Gegenüber zu beleidigen auch ablehnen kann - und nicht Jahre später als Vorwurf. 

Heisst übrigens nicht, dass ich niemandem helfe. Aber ich erwarte tatsächlich nie eine Gegenleistung. Wenn ich jemanden zum Essen einlade, ist mir der Abend zusammen das Geld wert, ob er / sie mich auch irgendwann einlädt oder eingeladen hat, spielt überhaupt keine Rolle.  Oder ich mache etwas, was ich mag. Gartenarbeit beispielsweise. Ich habe keinen Garten und die paar Mal im Jahr mache ich das wirklich gern - also ich mache diese Tätigkeit gern. Auch wenn ich danach Rückenschmerzen habe. Was mir damit auch Ausgleich genug ist. Oder ein Thema ist mir wichtig- habe lange ehrenamtlich im Tierheim geholfen. War auch damit automatisch abgegolten. 
Oder eine Person ist mir wichtig. Dann sind es auch Dinge, die ich nicht mag, kein Problem. Aber auch da: absolut irrelevant, ob derjenige mir etwas zum nächsten Geburtstag schenkt und artig gratuliert oder bei meinem nächsten Umzug hilft. Das ist ein Geschenk und keine Investition in die Zukunft!! Ich tue das eher als Dank für Vergangenes denn aus Erwartung für die Zukunft. 

Aber noch mal: ich weiß, dass ich Deine Situation nicht beurteilen kann, ich erzähle nur von mir. Doch ja, es macht mich natürlich voreingenommen zu diesem Thema (wie Du es umgekehrt auch wärst, wenn ich fragen würde). Und ja, daran ist eine langjährige Bekanntschaft zerbrochen. Wo ich nur noch total sauer und verletzt war. Er hatte definitiv den Eindruck, ich habe nur genommen. Die Gelegenheiten, wo ich gegeben habe, waren demnach entweder in dem Moment vergessen, weil nur sein blöder Umzug zählte, wo ich NICHT geholfen habe und auch klipp und klar abgelehnt habe, das zu tun - oder für ihn wie seine "Hilfe" beim Dachboden räumen für mich: etwas, was man mehr irgendwie erträgt. Weiß ich bis heute nicht, habe nie wieder ein Wort mit ihm gesprochen. 

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12. Januar um 2:48
In Antwort auf

Hallo zusammen,

ich habe mir jede einzelne Meinung durchgelesen und wollte aber eine allgemeine Stellungnahme schreiben.

Ich vertrete auch die Meinung, dass ich Schuld zu dieser Entwicklung meiner Freundin beitrage.
Das liegt daran, dass ich Streit und Probleme hasse und wohl deshalb zu feige war ihr bisher meine Meinung zu sagen.

Ich habe einige Sachen in die Wege geleitet, wie z. B. ihr empfohlen zum Psychologen zu gehen, oder auch mal zu sagen, dass ich keine Zeit habe.

Klar hat sie am Anfang sehr gereizt reagiert und mich angemault. Nach dieser Reaktion habe ich den Mut ergriffen zu sagen, dass sie mich mit Respekt behandeln soll und ich mich bei ihr melden werde sobald ich selber dazu in der Lage bin.

Momentan haben sich die täglichen Telefonate oder auch Übernachtungen am WE eingestellt.
Mir geht es wieder etwas besser dadurch und ich konnte die letzten Tage eine schöne Zeit meinem Mann und meiner Familie verbringen, nachdem ich seit mehreren Wochen nur mir ihr beschäftigt war.

Mich würde interessieren, ob einige von euch so eine ähnliche Erfahrungen in Sachen Freundschaft gemacht haben und wie sie anschließend damit umgegangen sind.

Wäre sehr gespannt darauf eure Erfahrungen zu lesen.

LG

Hm, nicht ganz aber meine ehemalige beste Freundin..... vor 21 Jahren.... war so, dass immer ich alles entscheiden sollte, obwohl ich MEHRFACH sagte, sie solle auch mal entscheiden, "nö nö, sag du!", ihre ständige Antwort, was wir machen, wohin wir (aus)gingen. Wsr ja herrlich bequem für sie, keine Entscheidung zu treffen.
Sie übernachtete fast jedes Wochenende bei mir und aß meinen Kühlschrank regelmäßig leer, dazu sagte ich nicht mal was, weil es mir nicht so auffiel. Meinem Freund (heute Mann) fiel das auf.
Oder als wir zusammen in den Urlaub fuhren, 600 km südlich, und ich mehrmals fragte, ob ich jetzt fahren sollte, sie stets verneinte, alles gut, ich dafür den Rückweg übernahm und 5 Stunden Auto fuhr, hieß es bei unserem späteren Streit, ständig habe ich alles entschieden und SIE musste ja die ganze Zeit fahren! Bin aus allen Wolken gefallen!
Es kam so weit, dass sie mir was vorwarf, was sie sich zurecht sponn, da reichte es mir! Denn ich stehe zu dem, was ich sage oder tu aber im Gegenzug lass ich mir garantiert nichts unterstellen, was ich nicht getan oder gesagt habe und so ging ich nach 4 Jahren bester Freundschaft (und 6 Jahre, die wir uns kannten) und einseitiger Loyalität meinerseits zu ihr, das ERSTE mal nach Ungereimtheiten nicht zuerst auf sie zu. Es folgten 4 Jahre Funkstille. Nur weil ich mir nichts unterstellen ließ und lasse. Sie schrieb mir damals einen Brief und traute sich nicht bei mir anzuhalten, um mit mir zu SPRECHEN! Obwohl sie OFT bei mir vorbei fuhr! Ich schrieb ihr 8 Seiten zurück und wartete auf sie.
Nach 4 Jahren kam sie an! Weil sie plötzlich alleine war. Solange dauerte es, bis alle anderen merkten, wer "die Böse" in unserem Streit war.
Ich ließ mir noch n halbes Jahr Zeit mit der Antwort und dann sprachen wir uns an einem neutralen Ort aus. Ich sagte, dass ich ihr verzeihe aber nie vergessen werde!
In dem Moment, wo sie mit ihrem Mann, einem Bruder meines Mannes, zusammen kam, den sie ohne mich nie kennengelernt hätte, war ich nutzlos für sie, sie nistete sich in meine Schwiegerfamilie ein und wollte mich rauskicken mit Lügen über mich.
Ich grüßte sie auch immer, wenn ich ihr über den Weg lief, sie mich aber nicht und erzählte rum, ich würde sie nicht mal mehr grüßen.
Sie lud nur meinen Mann zu ihrer Hochzeit ein, der aus Loyalität zu mir nicht hin ging.
Daher, als alle mit den Jahren merkten, wie blöd SIE in Wirklichkeit war, kamen sie nach und nach wieder bei mir an und ihre Felle schwammen davon, deshalb kam sie ja nur wieder bei mir an. Da fiel ihr wohl wieder ein, wer bedingungslos immer hinter und zu ihr stand in guten UND schlechten Zeiten. Ich ließ mich nämlich nicht manipulieren. Wen ich mag, mag ich, egal, was andere sagen. Aber bei uns war nach der Aktion keine Freundschaft mehr möglich, sie hatte zuviel kaputt gemacht in mir. Ich bot ihr bei unserer Aussprache an, normal miteinander umzugehen und über Oberflächlichkeiten reden zu können, wenn wir uns auf Familienfeiern sehen.
Ach ja, der neutrale Ort, wo ich mich mit ihr zum aussprechen traf, war ein Wald. Da sagte sie allen Ernstes: "nicht, dass du mich hier um die Ecke bringst..." ähm... Kopf kratz... meine Antwort: "du glaubst doch nicht ernsthaft, dass ich mir die Hände schmutzig mache. Wenn ich das wollte, hätte ich meine Leute dafür!" Also ehrlich, was dachte sie sich dabei denn?!?!!!!

Letztes Jahr fragte sie mich, ob ich Lust habe mit ihr zu einer 90er Party bei ihr im Dorf zu kommen. Ich kam mit, ich fuhr das erste mal in ihr neues Haus (ihr Mann hat sich mit einem Bruder zerstritten, so dass sie paar Dörfer weiter weg zogen, diese Brüder sind bis heute zerstritten, bestimmt schon über 6 Jahre). Da mein Mann mit ihrem Mann, seinem Bruder, auch nichts zu tun haben will, war mein Schwager erst verhalten, als ich da auftauchte. Sie hatte ihn zuvor geimpft, dass er sich normal mir ggü zu verhalten habe. Mein Mann wollte nicht, dass ich dahin fahre aber.... ich entscheide selber, was ich tu! Mein Mann hat 6 Brüder und noch Schwestern und die meisten sind gegen ihren Mann, einer neutral aber wir Frauen reden miteinander, egal, was die für Streiteteien haben.

Sie sagte, sie hat den halben Tag gebraucht, um die WhatsApp abzuschicken, ob ich mit ihr dahin wollte. Es war ein schöner Abend, durch die Musik ein bisschen wie eine Reise in die Vergangenheit... es war meine letzte Feier im Februar 2020....... 

Jedenfalls können wir 21 Jahre nach dem Streit und 17 Jahre nach der Funkstille normal miteinander umgehen, sie braucht keine Angst zu haben, wenn sie mir schreibt.... aber es ist keine Freundschaft mehr. Das möchte ich einfach nicht.. mal losgehen (wenn wieder möglich), ok.

Es hat mir damals sehr sehr weh getan aber ich war einfach zu stolz, da ich mir von NIEMANDEM zu unrecht falsches unterstellen lasse!

Das erlebte und merkte auch eine Kollegin von mir, die mir was zu Unrecht unterstellte, dass ich mir viel gefallen lasse aber keine Unterstellungen. Da kann ich sehr unangenehm und stur werden!

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12. Januar um 7:53
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Hallo avarrassterne.

Ich danke dir, dass du das aus deiner Sicht mit deiner Meinung zusammengefasst hast.

Ich denke, da du hier die "andere" Seite vetrittst und vielleicht auch gar nicht so wirklich nachvollziehen kannst wieso ich das tue was ich immer tue würde ich das kurz zusammenfassen.

Wenn man so unterschiedlich ist, dann kann man nicht immer nachvollziehen was der andere mit Handlungen oder Aussagen meint.

Ich hatte erst heute ein langes Gespräch mit meiner Freundin darüber.

Ich finde es schade, dass man nicht einfach ein guter Mensch sein kann und etwas gerne machen darf.
Sobald man jemanden die Hand gibt wird dir der Arm rausgerissen.

Ich rede nicht gerne offen über meine Gefühle, da ich es vorziehe mit meinen Problemen meistens immer selber fertig zu werden.

Ich verstehe halt eines nicht, wieso kommt man nicht von selber darauf auch mal nein zu sagen.

Klar finde ich es auch toll wenn jemand was für mich macht, aber wenn meine Freunde mir zu oft eine Gefallen tun würden, würde ich mich unwohl fühlen.

Ich denke hier ist der springende Punkt. Wir denken verschieden.

Ich bin vielleicht feige und schweige lieber um keinen Menschen das Herz zu brechen, aber ich habe sehr viel für diese Menschen gemacht und habe mich auch gegenüber anderen Menschen gestellt um sie zu verteidigen.

Allerdings wurde das nie für mich gemacht. Was hätte ich machen sollen? Bitte klär das für mich?
So bin ich nicht.. ich denke letzendlich macht jeder seine Erfahrungen egal ob mit oder ohne Freunde.

Was viel schlimmer ist, ist das am Ende der Freundschaft alles gute was man je für diese Person gemacht hat zusammenbricht und plötzlich ist man ein schlechter Mensch.

Ich sage nicht das ich Perfekt bin.

Sicherlich habe ich im Laufe der Freundschaft auch Fehler gemacht und ein paar Mal sind auch gewaltig die Fetzen geflogen.

Aber ich war nie respektlos.

Außerdem soll man ja gutes tun weil man es möchte und nicht weil man permanent etwas erwartet.
Trotzdem heißt es Geben und Nehmen.

Auch ich habe im Leben viel schlechtes durchleben müssen und ich bin es Leid ständig jeden zu sagen wo die Grenzen sind.

Manchmal muss man halt selber daran denken.
Sorry aber das ist meine Meinung.

Lg

 

P.S. das mit dem "geben und nehmen" war es auch, worauf ich mich weiter oben bezog: dass man aus einer zerbrechenden Beziehung von anderen sehr, sehr viel wichtiges lernen kann.

Mein Bekannter damals hatte definitiv den Eindruck, dass er mehr gegeben und ich nur genommen hatte. Witziger Weise: ich auch. Habe ich da noch nicht wirklich darüber nachgedacht. Zufällig ging jedoch ein paar Monate später eine Beziehung in meinem Umfeld kaputt. Unabhängig voneinander haben sich beide bei mir "ausgeheult" - und da ist mir das gleiche deutlich aufgefallen. BEIDE hatten das Gefühl, für lange Zeit mehr gegeben als bekommen zu haben.
Kann doch gar nicht sein ...? Also habe ich versucht herauszufinden, wer von beiden denn jetzt lügt. Und ich fand heraus: keiner der beiden!

Über die Jahre darauf (ich war da zarte 19, inzwischen bin ich 47 ) stellte sich das als Muster heraus. Bei zerbrechenden Beziehungen haben fast immer BEIDE das Gefühl, die letzten Monate oder gar Jahre mehr gegeben als bekommen zu haben. Bei zerbrechenden Freundschaften oft auch.

Ich habe daraus sehr viel gelernt.

Zum ersten: wenn jemand sagt "ich mache das gern" bedeutet das nicht bei allen das gleiche, was es heißt, wenn ich diesen Satz sage - und das gilt natürlich auch für jeden anderen Satz. Menschen, die das gleiche sagen, können etwas ganz anderes meinen.

Zum zweiten: das mit dem "GEBEN UND NEHMEN" ist echt die subjektivste Sache der Welt.
Man zählt für sich selbst immer nur die Steine, die man auf den Berg hochgeschleppt hat. Ohne zu hinterfragen, ob es auch die richtigen waren. Doch für unser Gegenüber ist NIE wichtig, wie viele Steine wir hochschleppen. Es zählt nur, wie viele von den "richtigen" dabei sind. Statt hunderte Steine einen Berg hoch zu schleppen "ihm / ihr zu liebe" kommt man gerade für den anderen anderen manchmal mit nur fünf Steinen viel weiter - wenn man die richtigen aussucht. Weniger Plackerrei und ein ausgelicheneres Verhältnis von "Geben und Nehmen" - weil der andere auch nur fünf Steine statt hunderter schleppen muss.

Zum dritten: Menschen, mit denen man nicht zusammen passt, geht man besser aus dem Weg. Ich habe es auch satt, immer nur der "Elefant im Porzellanladen" zu sein, weil ich herumlavieren muss wie eine Kuh auf dem Eis, damit ich nur ja nicht irgendwen überbügel und immer nur bestimme usw. - ich will sein können wie ich bin - also suche ich mir Menschen in meiner Umgebung, bei denen ich das sein kann und darf.

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12. Januar um 17:19

Hallo und Danke für die vielen Antworten..

Bei mir hat sich was neues ergeben.

Da ich seit einem Monat wieder regelmäßig zur Therapie gehe, habe ich das Thema bei meinem Therapeuten angesprochen.

Er ist der Meinung, dass mir die Freundschaft nicht gut tut und ich sie am besten beenden sollte.

Da möchte ich auch, weil ich sehr lange am Zweifeln bin.

Nachdem ich heute mit ihr darüber sprechen wollte kam dann diese Nachricht:

"Ich muss dringend mit dir reden, es ist sehr wichtig".

Ich war zwar noch in der Arbeit, aber ich habe einfach etwas früher schluss gemacht und habe sie angerufen.

Sie hat sofort angefangen zu weinen, am Anfang konnte ich nicht verstehen weshalb, aber danach sagte sie mir, dass ihre Mutter gestorben ist.

In solchen Momenten finden viele nicht die richtigen Worte und so ging es mir.

Ich muss ehrlich sagen, dass es mir richtig Leid getan hat.

Sie hatte zuletzt vor 6 Monaten Kontakt zu ihr ( sehr schlechtes Verhältnis in der Familie).
Ihr Vater lebt im Ausland und er meldet sich leider gar nicht.

Jetzt kann ich sie nicht alleine lassen..
Es wird sich sehr unmenschlich anhören, aber ich weiß nicht was ich machen soll.

Ich habe von 12 Uhr bis 16 Uhr mit ihr telefoniert, und sie war sauer und traurig (verstehe ich auch vollkommen) aber ich weiß jetzt wirklich gar nicht mehr was ich machen soll.

Sie wollte dass ich ihren Verlobten anrufe und ihm das sage, aber das wäre nicht richtig gewesen.
Außerdem werde ich die Freundschaft soch nicht beenden können, wäre wohl auch blöd von mir..

Ich brauche bitte wieder eure Meinungen und ggf. auch Erfahrungen, wäre euch sehr dankbar

LG

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12. Januar um 18:57
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Hallo und Danke für die vielen Antworten..

Bei mir hat sich was neues ergeben.

Da ich seit einem Monat wieder regelmäßig zur Therapie gehe, habe ich das Thema bei meinem Therapeuten angesprochen.

Er ist der Meinung, dass mir die Freundschaft nicht gut tut und ich sie am besten beenden sollte.

Da möchte ich auch, weil ich sehr lange am Zweifeln bin.

Nachdem ich heute mit ihr darüber sprechen wollte kam dann diese Nachricht:

"Ich muss dringend mit dir reden, es ist sehr wichtig".

Ich war zwar noch in der Arbeit, aber ich habe einfach etwas früher schluss gemacht und habe sie angerufen.

Sie hat sofort angefangen zu weinen, am Anfang konnte ich nicht verstehen weshalb, aber danach sagte sie mir, dass ihre Mutter gestorben ist.

In solchen Momenten finden viele nicht die richtigen Worte und so ging es mir.

Ich muss ehrlich sagen, dass es mir richtig Leid getan hat.

Sie hatte zuletzt vor 6 Monaten Kontakt zu ihr ( sehr schlechtes Verhältnis in der Familie).
Ihr Vater lebt im Ausland und er meldet sich leider gar nicht.

Jetzt kann ich sie nicht alleine lassen..
Es wird sich sehr unmenschlich anhören, aber ich weiß nicht was ich machen soll.

Ich habe von 12 Uhr bis 16 Uhr mit ihr telefoniert, und sie war sauer und traurig (verstehe ich auch vollkommen) aber ich weiß jetzt wirklich gar nicht mehr was ich machen soll.

Sie wollte dass ich ihren Verlobten anrufe und ihm das sage, aber das wäre nicht richtig gewesen.
Außerdem werde ich die Freundschaft soch nicht beenden können, wäre wohl auch blöd von mir..

Ich brauche bitte wieder eure Meinungen und ggf. auch Erfahrungen, wäre euch sehr dankbar

LG

tja, was solll ich Dir da jetzt sagen... Ich (!) fände es wesentlich schlimmer, eine "Freundschaft" aus reinem Mitleid aufrecht zu erhalten. Lüge und Heuchelei. Pardon.
Nur ich bin nicht Du und ich bin nicht Deine Freundin. 

Aber, das was Du da im Nebensatz erwähnst, macht mich enorm hellhörig.

Was den Rat vom Therapeuten betrifft, habe ich eher miese Erfahrungen. Meine Therapeuten haben mir mehrfach geraten, meinen Mann zu verlassen, weil er "mir nicht gut tut" - habe ich zum Glück nicht gemacht, er ist bis heute meine größte Stütze. Auch wenn ich es damals nicht erkennen konnte. War ja nicht aus langer Weile in Therapie.
Mir geraten, meinen Job zu kündigen, weil er "mir nicht gut tut" - das habe ich dämlicher Weise gemacht. Nun, ich war noch viele, viele Monate nicht in der Lage, mir einen anderen zu suchen und dann auch erst mal einen finden... aber  hey, erst mal Geldsperre, dann weniger Geld und dann Hartz IV waren auch gaaaanz toll! Und so hilfreich, als ich eh schon am Boden war!
Im Nachhinein: weder mein Job noch mein Mann noch sonst irgendwer (Kontakt zu anderen hatte ich zum Glück nur auf Eis gelegt, statt ihn ( "TUT DIR NICHT GUT!" ) abzubrechen) konnten etwas dafür. Ich kam mit mir selbst nicht klar und deswegen - völlig klar und logisch, wenn man gerade klar und logisch denken kann - auch nicht mit anderen.
Schon gar nicht während einer Therapie, wo man nichts, aber auch gar nichts klar beurteilen kann, auch wenn es sich natürlich gaaaaaaaaaaanz anders anfühlt.
Hätte ich auf den Rat der Therapeuten gehört, alle Brücken abzubrechen, wäre mein komplettes Leben nur noch ein Trümmerfeld gewesen. Die Teile davon haben gereicht, echt.  Kein Einzelfall, google mal, wie viele Therapeuten beispielsweise dazu raten, Beziehungen zu beenden. Das Internet ist voll von tief verletzten Menschen, die immer hinter ihren kranken Partnern standen und dann plötzlich mit "tut Dir nicht gut" "DANK" einer Therapie abserviert wurden. Und von denen, die das später bereuen, wenn sie wieder klar denken können. Mir scheint, die Therapeuten finden verbrannte Erde einfach voll sexy.
Nein, ich kenne Deinen Therapeuten nicht, Dich nicht, Deine Freundin nicht. Aber wenn ich "Therapeut" und "tut Dir nicht gut" höre, ist das erste, was mir einfällt: "VORSICHT!".

Grundsätzlich würde ich während einer Therapie und mindestens 3 weitere Monate
a) alle sozialen Kontakte einschränken
b) keinesfalls Entscheidungen treffen, deren Konsequenzen über den aktuellen Tag hinaus gehen. Egal in welchem Bereich.

Man ist viel zu durcheinander, um so entscheiden zu können, wie man es sonst tun würde. Insbesondere dann, wenn man gerade das Gefühl hat, dass man endlich alles klar erkennen kann. DAS waren die dämlichsten Entscheidungen meines Lebens und die einzigen, die ich je bereut habe (wenn auch natürlich nicht die einzigen, die nicht wirklich schlau oder optimal waren). Ich war in Therapie und hatte das Gefühl, dass ich endlich mal alles ganz klar verstehe. Epic fail.

Mal so ganz doof gefragt: hattest Du auch schon das Gefühl, dass die Freundschaft lieber beendet werden sollte, bevor Du "wieder regelmässig zur Therapie" gegangen bist? Ja? Sicher? Sicher-Sicher? Dann: Vorsicht. Nein? Dann würde ich in jedem Falle mit der Entscheidung warten.

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