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Frauen im Schutz des Islam

26. Juni 2007 um 16:44

Gut!
dann hat sie nur ein Buch erwähnt, das zum Lesen empfohlen wurde.
Aber allein die Überschrift provoziert euch so sehr... Wie? Eine Frau, die soll geschützt sein? Und das ausgerechnet im Islam? Das paßt natürlich nicht in euren Schemen. Sie hat es deswegen empfohlen, weil hier viele Vorurteile haben. Sie hat es nett formuliert und wollte kundgeben, daß man sich auch vorher informieren sollte, bevor nur negatives geäußert wird. Was ist daran verwerflich? Bei den ganzen Aussagen hier, ist es doch verständlich. Ihr stellt doch auch irgendwelche Seiten vor, siehe aylflo. Das muß doch nicht heißen, das man sich für etwas bessers hält. Ich finde es auch nicht höflich(worauf du angeblich ja so viel wert legst) sich darüber lustig zu machen, sei es direkt oder indirekt. Und wenn hier ständig auf einen rumgehackt wird, kann man nur noch mit einer "kalten Schulter" reagieren und arrogant wirken, ist doch menschlich, oder?!

Wie gesagt, bin hier um Informationen zu holen, um meine Deutschkenntnisse zu verbessern und evtl. nette Leute kennenzulernen. Ganz sicher nicht aus Langeweile, eher um "abszuschalten". Frage beantwortet?!

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26. Juni 2007 um 17:23
In Antwort auf rava_12573582

Tztz
Nochmal what please esmeralda? Ich weiß nicht wie du lebst, ich bin diesen Jungen zufällig begegnet. Ich guck doch nicht nach der Nationalität. Manche würden sicherlich rennen, wenn sie das Wort Türke hören...
Religion ist Nebensache. Es kommt aufs Herz an. Das verstehst du natürlich nicht, bist ja Türkin.

Entschuldige, dass ich es nicht gut rüber gebracht habe...aber ich habe mittlerweile an 3 Stellen aufmerksam gemacht, dass es ja um die Regeln geht.
DANN WIDMET EUCH DOCH DEN REGELN.
Du schreibst oben blababa und das du Türken bist. Mir doch Latte was du bist. Für mich bist du in erster Linie ein Mensch. Die Regeln beziehen sich auf den Islam, wir reden nicht von türkischen Traditionen oder deiner Herkunft oder ob ihr Euren Mann nicht um den Finger gewickelt habt, was im übrigen auf jede Frau Mann Beziehung zu triffst.
Wieder einmal zeigst du, dass du an der falschen Stelle kratzt.
lg

Na aber!!
Gegen die Liebe "verliebt sein" habe ich nichts einzuwenden. Fragt sich nur in was für einen Mann man sich verliebt? Auch wenn ich solo wäre, könnte ich mich nur schwer verlieben, weil es hier nichts zu Verlieben gibt.
Ich kann schon von hundert Metern Entfernung erkennen, ob die Intelligenz eines Mannes eher in der Birne oder in den Ei..n liegt. Das erkennt man schon an der Gangart. Und wenn dann noch die ersten Sprüche kommen, da bleibt einen nichts anderes übrig als wegzurennen.
Das wichtigste ist das man seinen Vestand nicht vollkommen abschalten sollte, denn meistens passieren dann solche Erlebnisse.

Vielen Dank, daß du mich in erster Linie als Mensch=Psychose betrachtest. Ich habe es aber nur deswegen erwähnt, weil du angenommen hast ich wäre eine Deutsche. Ich wollte nur damit meinen, das ich um meiner Kultur, Tradition und über den Islam weitgehendst Bescheid weiß. Ich finde die Tradition spielt eine sehr große Rolle und auch die Erziehung. Viele Männer verhalten sich so, weil sie es anders nicht kennengelernt haben.
Der Glaube dient gewiss nicht dazu, sich wie ein Schwein zu benehmen.

Und wenn jeder Mann so leicht um den Finger zu wickeln ist, wieso hast du es nicht geschafft? Gute Frage!
Ich kratze genau an der richtigen Stelle, du verstehst es nur nicht.
LG

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26. Juni 2007 um 17:46
In Antwort auf rava_12573582

Es wurde nicht höflich ein Buch vorgestellt.
Richtig ist, dass ein Buch vorgestellt wurde.
Mit dem Satz " wissen aber nicht was eine islamische Familie ausmacht" und "die Frau hat Wert im Islam"

Entschuldigt, für meine 2 Einführungstexte. Auf die Fragen, weshalb und in welchen Alltagsituationen ihr das fühlt oder was es ausmacht, das erklärt ihr nicht.

der threat kommt so: so ein blödes buch, hat keine ahnung, wir haben werte.
= mein Lolli ist geklaut

Wenn ihr nicht wollt, als Abschlussatz für heute:

Ich habe tagtäglich das Gefühl was Wert zu sein. Erstmal mag ich mich selber. Dann mein Wauzi wenn mein Wecker klingelt und sich nen Kecks freut, dass Frauli wach wird, mein Verlobter gibt mir auch das Gefühl, genauso wie meine Freunde meine Arbeitskollegen, Chefs und Kunden und vieles mehr.
Geht raus an die Luft, guckt in den Himmel und lebt Euer leben irgendwann ist es zu spät dafür.
Gute Nacht

Das ist deine Sichtweise
meine Liebe, nicht die meine. Für müssen nicht das gleiche entnehmen.

Was verlangst du denn, was man erzählen soll. Willst du unseren Tagesablauf anhören. Deines kennen wir bereits: Wauzi freut sich über die Kekse und der liebe Verlobte auch .
Du, ich versuche das Leben auch so gut wie möglich zu genießen, solange die Gesundheit da ist. Das heißt aber nicht, das man alles drum herum vergessen sollte und man sich vieles gefallen lassen muß.

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26. Juni 2007 um 23:03
In Antwort auf jacqui_12479416

Bei Deiner Ausdrucksweise
wundert mich nicht welche Art Männer Du kennengelernt hast.

Hast Du schon mal etwas über Islam gelesen oder sogar Menschen kennengelernt die den Islam praktizieren, sicher nicht.
Das ist es was Frau wünscht, einen guten Mann. Eine Muslima wünscht sich gerade so einen Mann,
aber nicht was Du kennengelrnt hast,
sondern einen guten Muslim.
Und Frau ist auch gerne zu Hause, ist doch schön wenn der Mann sich drum kümmert das Geld zu verdienen.
Das nenne ich Freiheit.

Das ist für dich Freiheit????
<<<Und Frau ist auch gerne zu Hause, ist doch schön wenn der Mann sich drum kümmert das Geld zu verdienen.
Das nenne ich Freiheit>>>>
Ich nenne das Faulheit.

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26. Juni 2007 um 23:49
In Antwort auf an0N_1205242199z

Das ist für dich Freiheit????
<<<Und Frau ist auch gerne zu Hause, ist doch schön wenn der Mann sich drum kümmert das Geld zu verdienen.
Das nenne ich Freiheit>>>>
Ich nenne das Faulheit.

Weil Du vielleicht faul bist
.

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27. Juni 2007 um 0:07
In Antwort auf jacqui_12479416

Weil Du vielleicht faul bist
.

Wohl
kaum.Ich sitze nicht zu Hause und erwarte,dass mein Partner mich versorgt.Ich habe einen Beruf,der mich ernährt.

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27. Juni 2007 um 0:32
In Antwort auf an0N_1205242199z

Wohl
kaum.Ich sitze nicht zu Hause und erwarte,dass mein Partner mich versorgt.Ich habe einen Beruf,der mich ernährt.

Na wenn Du sonst nicht hast
.

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27. Juni 2007 um 0:35

FRAUEN IM SCHUTZ DES ISLAMS???????
Ermordung afghanischer Journalistin
Die Stimme des Friedens verstummt



Gezielte Angriffe auf öffentlich aktive Frauen nehmen in Afghanistan immer mehr zu. Mit der Ermordung der Journalistin und Menschenrechtlerin Zakia Zaki am 6. Juni setzt sich die unheilvolle Mordserie am Hindukusch fort. Einzelheiten von Ratbil Shamel und Sayed Rohulla Yasir



Zum Schweigen gebracht: Zakia Zaki hinterlässt sechs Kinder, ihren Mann und Tausende fassungslose Menschen, die um sie trauern

Als Leiterin des lokalen Radiosenders "sadaye solh" (Die Stimme des Friedens) berichtete Zakia Zaki vor allem über die missliche Lage der Frauen in Afghanistan. Ihr Erfolg brachte ihr auch viele Feinde ein.

Feinde, die entschlossen sind jede Stimme des Friedens mit ihren Kalaschnikows zum Schweigen zu bringen. Zakia Zaki wurde zum Schweigen gebracht. Sie hinterlässt sechs Kinder, ihren Mann und Tausende fassungslose Menschen, die um sie trauern.

"Für mich lebt sie noch, ich sehe sie täglich vor mir und kann es immer noch nicht glauben, dass diese lebensdurstige Frau nun tot ist", sagt Saber Yusufi, ein Freund der Ermordeten. So wie ihm geht es vielen Menschen im Norden Afghanistans, wo man ihre Stimme täglich hörte und ihre mutigen Beiträge bewunderte.

Keine der "Schicki-Mickis" aus Kabul

Sie war ein Mädchen des Nordens. Das heißt, wie ihr Freund Yusufi es erklärt, keine von den "Schicki-Mickis" aus Kabul, die nur über Frauenrechte reden können. Sie packte mit an und war stets an der Seite der Betroffenen. Die 35jährige Zakia Zaki war eine Journalistin mit Mission.

Die Frauen sollten es in Afghanistan besser haben als bisher. Das war ihr Moto und das war auch ihre Antriebskraft. Nach Informationen ihrer Freunde ist sie ihrem Geburtsort Gabulu Saraj in der Provinz Parwan trotz allen Angeboten, nach Kabul zu ziehen, stets treu geblieben. Die Menschen ihrer Heimat liebten sie dafür. Und die Kollegen in der Hauptstadt honorierten es mit Respekt.

Auch aus diesem Grund waren zahlreiche Pressevertreter aus verschiedenen Teilen des Landes zu ihrer Beerdigung gekommen ohne Mikrophone und Kameras. Fazel Sancharaki, Vorsitzender des nationalen Journalistenverbandes in Kabul zeigte sich von der Anteilnahme der Menschen vor Ort beeindruckt.

"Sie war nicht nur eine Journalistin, sondern auch eine Menschenrechtlerin, die sich für die weniger Begünstigen einsetzte", so Sancharaki. "Kein Wunder, dass wir überall in der Stadt traurige Gesichter gesehen haben. Hunderte von Menschen waren gekommen, um sich von ihr zu verabschieden."

Eine Stimme gegen die Taliban

Zakia Zaki genoss den Ruf, eine unabhängige Persönlichkeit zu sein. Sie war nicht erst nach dem Sturz der Taliban im Jahre 2001 politisch aktiv geworden. Als die Radikal-Islamisten Mitte der 1990er Jahre Kabul eroberten, wollte sie ihren Geburtsort gerade mal 60 km von Kabul entfernt, nicht verlassen.



Studentinnen in Mazar-e Sharif: Lange Zeit wurde den Frauen unter den Taliban-Herrschern der Zugang zur Bildung strikt verweigert

Sie entschloss sich stattdessen, gegen sie ins Feld zu ziehen aber auf ihre Art und Weise. Sie gründete mit Hilfe ihres Ehemannes im noch Taliban freien Norden einen Radiosender namens "sadaye solh".

Zu Beginn war sie Reporterin, Sprecherin, Sekretärin, Chefin, Putzfrau, Programmdirektorin und Marketingabteilung in einer Person. Und sie war die einzige Frauenstimme, die über die Radiowellen laut und deutlich gegen Mullah Omar und seine menschenverachtende Politik protestierte.

Für die Taliban war sie der Teufel in Person. Denn Frauen dürfen gemäß der Moralvorstellung der selbst ernannten Gotteskrieger nicht in der Öffentlichkeit laut sprechen. Die Stimme der Frau sollte, um die Männer nicht irrezuführen, den häuslichen Bereich möglichst nicht verlassen.

Doch Zakia Zaki sprach, sie sprach außerhalb ihres Hauses und zwar im Radio. Tausende Männer konnten sie hören; und sie hörten, dass sie die Taliban als menschgewordene Monster kritisierte. Eine Ungeheuerlichkeit aus Sicht der Führungselite der Taliban.

Ständige Drohungen

Für Schokria Barekzai, Parlamentsabgeordnete aus Kabul, ist es daher klar, welche Kräfte hinter dem Mord an ihr stecken: "Es sind jene, die Frauen grundsätzlich unterdrücken wollen", so Barekzai. "Sie betrachten Pressefreiheit und freies Denken als große Gefahren für sich."

Zakia Zakis Ehemann erklärte, dass seine Frau stets von unbekannter Seite bedroht wurde. Doch sie wollte diese Drohungen nie wirklich ernst nehmen. Ihren Freunden sagte sie immer, wenn wir den Kampf für ein besseres Leben aufgeben, dann sind wir schon tot. Also, war sie entschlossen, stets weiter zu kämpfen.

Sancharaki vom nationalen Journalistenverband wirft der Regierung in Kabul vor, die Journalistin mit ihrem Kampf allein gelassen zu haben. Er befürchtet nun, dass mit jedem Attentat gegen Frauen weniger Familien bereit wären, ihre Töchter in die Schule schicken oder ihnen eine Berufsausbildung zu ermöglichen.

Für Saber Yusufi ist es im Moment nicht so wichtig, wer letztendlich seine geschätzte Freundin umgebracht hat. Was für ihn zählt ist die bittere Einsicht, dass es sie nicht mehr gibt ob er das nun glauben möchte oder nicht.

Seit seinem letzten Besuch bei Zakis Ehemann und seinen sechs Kindern weiß er, dass die Polizei von zwei Tätern spricht aber bislang keine Verdächtigen ausmachen konnte. Der Mord an Zakia Zaki wird, höchst wahrscheinlich wie die meisten politischen Morde in diesem Land ungelöst bleiben.

Was aus ihrem Lebenswerk, ihrem Radiosender werden wird, steht noch nicht fest. Alle Mitarbeiter wollen weiter machen. Doch sie wissen, dass es ohne Zakia Zaki sehr schwierig werden wird.


aus www.qantara.de




Aber sicher waren es keine "richtigen" Muslime,die diese Frau ermordeten,oder?

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27. Juni 2007 um 0:37
In Antwort auf jacqui_12479416

Na wenn Du sonst nicht hast
.

Was
soll das denn heissen???
Ich nehme an,du kannst dich in ganzen Sätzen äussern.

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27. Juni 2007 um 0:50
In Antwort auf an0N_1205242199z

FRAUEN IM SCHUTZ DES ISLAMS???????
Ermordung afghanischer Journalistin
Die Stimme des Friedens verstummt



Gezielte Angriffe auf öffentlich aktive Frauen nehmen in Afghanistan immer mehr zu. Mit der Ermordung der Journalistin und Menschenrechtlerin Zakia Zaki am 6. Juni setzt sich die unheilvolle Mordserie am Hindukusch fort. Einzelheiten von Ratbil Shamel und Sayed Rohulla Yasir



Zum Schweigen gebracht: Zakia Zaki hinterlässt sechs Kinder, ihren Mann und Tausende fassungslose Menschen, die um sie trauern

Als Leiterin des lokalen Radiosenders "sadaye solh" (Die Stimme des Friedens) berichtete Zakia Zaki vor allem über die missliche Lage der Frauen in Afghanistan. Ihr Erfolg brachte ihr auch viele Feinde ein.

Feinde, die entschlossen sind jede Stimme des Friedens mit ihren Kalaschnikows zum Schweigen zu bringen. Zakia Zaki wurde zum Schweigen gebracht. Sie hinterlässt sechs Kinder, ihren Mann und Tausende fassungslose Menschen, die um sie trauern.

"Für mich lebt sie noch, ich sehe sie täglich vor mir und kann es immer noch nicht glauben, dass diese lebensdurstige Frau nun tot ist", sagt Saber Yusufi, ein Freund der Ermordeten. So wie ihm geht es vielen Menschen im Norden Afghanistans, wo man ihre Stimme täglich hörte und ihre mutigen Beiträge bewunderte.

Keine der "Schicki-Mickis" aus Kabul

Sie war ein Mädchen des Nordens. Das heißt, wie ihr Freund Yusufi es erklärt, keine von den "Schicki-Mickis" aus Kabul, die nur über Frauenrechte reden können. Sie packte mit an und war stets an der Seite der Betroffenen. Die 35jährige Zakia Zaki war eine Journalistin mit Mission.

Die Frauen sollten es in Afghanistan besser haben als bisher. Das war ihr Moto und das war auch ihre Antriebskraft. Nach Informationen ihrer Freunde ist sie ihrem Geburtsort Gabulu Saraj in der Provinz Parwan trotz allen Angeboten, nach Kabul zu ziehen, stets treu geblieben. Die Menschen ihrer Heimat liebten sie dafür. Und die Kollegen in der Hauptstadt honorierten es mit Respekt.

Auch aus diesem Grund waren zahlreiche Pressevertreter aus verschiedenen Teilen des Landes zu ihrer Beerdigung gekommen ohne Mikrophone und Kameras. Fazel Sancharaki, Vorsitzender des nationalen Journalistenverbandes in Kabul zeigte sich von der Anteilnahme der Menschen vor Ort beeindruckt.

"Sie war nicht nur eine Journalistin, sondern auch eine Menschenrechtlerin, die sich für die weniger Begünstigen einsetzte", so Sancharaki. "Kein Wunder, dass wir überall in der Stadt traurige Gesichter gesehen haben. Hunderte von Menschen waren gekommen, um sich von ihr zu verabschieden."

Eine Stimme gegen die Taliban

Zakia Zaki genoss den Ruf, eine unabhängige Persönlichkeit zu sein. Sie war nicht erst nach dem Sturz der Taliban im Jahre 2001 politisch aktiv geworden. Als die Radikal-Islamisten Mitte der 1990er Jahre Kabul eroberten, wollte sie ihren Geburtsort gerade mal 60 km von Kabul entfernt, nicht verlassen.



Studentinnen in Mazar-e Sharif: Lange Zeit wurde den Frauen unter den Taliban-Herrschern der Zugang zur Bildung strikt verweigert

Sie entschloss sich stattdessen, gegen sie ins Feld zu ziehen aber auf ihre Art und Weise. Sie gründete mit Hilfe ihres Ehemannes im noch Taliban freien Norden einen Radiosender namens "sadaye solh".

Zu Beginn war sie Reporterin, Sprecherin, Sekretärin, Chefin, Putzfrau, Programmdirektorin und Marketingabteilung in einer Person. Und sie war die einzige Frauenstimme, die über die Radiowellen laut und deutlich gegen Mullah Omar und seine menschenverachtende Politik protestierte.

Für die Taliban war sie der Teufel in Person. Denn Frauen dürfen gemäß der Moralvorstellung der selbst ernannten Gotteskrieger nicht in der Öffentlichkeit laut sprechen. Die Stimme der Frau sollte, um die Männer nicht irrezuführen, den häuslichen Bereich möglichst nicht verlassen.

Doch Zakia Zaki sprach, sie sprach außerhalb ihres Hauses und zwar im Radio. Tausende Männer konnten sie hören; und sie hörten, dass sie die Taliban als menschgewordene Monster kritisierte. Eine Ungeheuerlichkeit aus Sicht der Führungselite der Taliban.

Ständige Drohungen

Für Schokria Barekzai, Parlamentsabgeordnete aus Kabul, ist es daher klar, welche Kräfte hinter dem Mord an ihr stecken: "Es sind jene, die Frauen grundsätzlich unterdrücken wollen", so Barekzai. "Sie betrachten Pressefreiheit und freies Denken als große Gefahren für sich."

Zakia Zakis Ehemann erklärte, dass seine Frau stets von unbekannter Seite bedroht wurde. Doch sie wollte diese Drohungen nie wirklich ernst nehmen. Ihren Freunden sagte sie immer, wenn wir den Kampf für ein besseres Leben aufgeben, dann sind wir schon tot. Also, war sie entschlossen, stets weiter zu kämpfen.

Sancharaki vom nationalen Journalistenverband wirft der Regierung in Kabul vor, die Journalistin mit ihrem Kampf allein gelassen zu haben. Er befürchtet nun, dass mit jedem Attentat gegen Frauen weniger Familien bereit wären, ihre Töchter in die Schule schicken oder ihnen eine Berufsausbildung zu ermöglichen.

Für Saber Yusufi ist es im Moment nicht so wichtig, wer letztendlich seine geschätzte Freundin umgebracht hat. Was für ihn zählt ist die bittere Einsicht, dass es sie nicht mehr gibt ob er das nun glauben möchte oder nicht.

Seit seinem letzten Besuch bei Zakis Ehemann und seinen sechs Kindern weiß er, dass die Polizei von zwei Tätern spricht aber bislang keine Verdächtigen ausmachen konnte. Der Mord an Zakia Zaki wird, höchst wahrscheinlich wie die meisten politischen Morde in diesem Land ungelöst bleiben.

Was aus ihrem Lebenswerk, ihrem Radiosender werden wird, steht noch nicht fest. Alle Mitarbeiter wollen weiter machen. Doch sie wissen, dass es ohne Zakia Zaki sehr schwierig werden wird.


aus www.qantara.de




Aber sicher waren es keine "richtigen" Muslime,die diese Frau ermordeten,oder?

Noch was!!
Frauen in der Golfregion
Ausgebeutet und bevormundet



In der Golfregion haben Staaten wie Bahrain, Oman, Katar, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate die Gleichberechtigung der Frau längst nicht in ihrer Gesellschaft implementiert. Vor allem Fremdarbeiterinnen werden nahezu wie Arbeitssklaven behandelt. Das stellt der aktuelle Bericht von amnesty international fest. Petra Tabeling hat ihn gelesen.


Eine Frau aus Sri Lanka arbeitet seit 18 Monaten in Kuwait, ohne bezahlt zu werden. Als sie schwanger wird, zeigt der Arbeitgeber die junge Frau bei der Polizei an. Als amnesty international mit der 26-Jährigen spricht, lebt sie bereits seit Monaten in einem Abschiebelager. Sie kann nicht in ihr Heimatland zurück, weil der Arbeitgeber ihr die Ausweispapiere verweigert.

Eine andere 50-jährige philippinische Arbeiterin kann sich vor Gericht nicht wehren, weil sie die arabischen Dokumente nicht versteht. Sie erhält keinen Beistand, hat keine Möglichkeiten, Kontakt mit ihrer Familie aufzunehmen. Bis heute haben Kuwait und andere Golfstaaten keine Konventionen zum Schutz vor Ausbeutung von Fremdarbeitern unterzeichnet.

Realistische Eindrücke vor Ort

Diese und weitere erschreckende Beispiele von Frauenrealitäten in den Golfstaaten hat die Menschenrechtsorganisation amnesty international in ihrem jüngsten Bericht mit dem Titel "Gulf Cooperation Council countries: Women deserve dignity and respect" festgehalten.

Im Juli und August vergangenen Jahres reisten Beobachter der Organisation in die Golfstaaten, um mit Frauen aus der Region, mit humanitären Helfern, Rechtsanwälten, Richtern und Regierungsvertretern zu sprechen. Da der Delegation die Einreise nach Saudi-Arabien allerdings verwehrt wurde, musste die Menschenrechtsorganisation ihre Informationen aus indirekten Quellen beziehen.

Diskriminierungen nicht nur auf dem Papier

Der Bericht zeigt auf, mit welchen fundamentalen Problemen Frauen konfrontiert sind. In der Golfregion begegnen Frauen vielen multiplen Formen der Diskriminierung in den meisten Aspekten ihres Lebens, resümiert amnesty international.

Es beginnt bereits mit der Verfassung: Die Rechte der Frauen tauchen in der Verfassung entweder gar nicht oder kaum auf. Die Klauseln zum Thema Gleichberechtigung sind vage formuliert und machen keinen Unterschied zwischen Mann und Frau. In Kuwait oder in Saudi-Arabien taucht die Rolle der Frau erst gar nicht auf.

Auch mit der Ratifizierung internationaler Abkommen tun sich manche Staaten schwer. Die UN-Konvention gegen Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frauen, kurz CEDAW, haben alle Golfstaaten, außer Oman und Katar, unterzeichnet. Kuwait, Bahrain und Saudi-Arabien haben dies nur mit Vorbehalten getan.

Gewalt als Kavaliersdelikt Duldungen der Behörden

Die Alltagsrealität von Frauen in diesen Ländern sieht derweilen schlecht aus. Frauen berichteten amnesty international, dass im Alltag Gewalt gegen sie von der Polizei nicht einmal als Verbrechen gewertet werden würde, weil die Ehefrau unter der Autorität ihres Mannes stehe.

Eine Frau hat aber nicht nur die Gewalt des eigenen Mannes zu befürchten, sondern auch die ihrer Familie. Wenn Mädchen oder Frauen von männlichen Mitgliedern der Familie misshandelt und diskriminiert werden, wählen viele von ihnen die Flucht in die Heirat.

Doch wenn auch in der Ehe Gewalt gängig ist, befinden sich diese Frauen oftmals in einem Teufelskreis. Möglich wird der eben auch durch die fehlende Achtung und Wertung von Misshandlungen von Frauen in der Gesellschaft.

Sinnlose Schlichtungsversuche

Statt adäquate Maßnahmen gegen Gewalt in der Ehe zu treffen, versuchen Behörden und Polizei, Frauen, die aus dieser Situation fliehen, zur Rückkehr zu bewegen, kritisiert amnesty international. Diese Reaktion der Behörden führt mitunter weiter zur Misshandlung von Frauen, denn wo Frauen keinen Schutz erwarten können, haben Männer wenig zu befürchten.

Weiterhin haben die Menschenrechtsvertreter festgestellt, dass keine der von ihnen befragten Frauen, die Gewalt in der Familie erfuhren, nach den Misshandlungen eine ärztliche Behandlung, ein Gerichtsverfahren, Schmerzengeld, juristische Hilfe oder Unterbringung, etwa in Schutzhäusern, ermöglicht wurde.

Die (Un)Rechte der Heirat

Zwar darf eine Frau nach islamischem Recht ihren Ehemann auswählen, doch bedarf das der Zustimmung eines männlichen Familienmitglieds als Vormund. amnesty international hat besonders viele Schicksale von Frauen dokumentiert, deren Wahl durch die Familie verweigert wurde und die dafür harte Strafen erhielten.

Nach islamischem Recht gibt es zwar einen Heiratsvertrag, doch bleiben die dort festgehaltenen Rechte den Frauen oftmals verwehrt. Nach dem islamischen Scheidungsausspruch "Talaq" bleibt es Männern überlassen, sich jederzeit scheiden lassen zu können. Meist behalten sie auch das Sorgerecht der Kinder.

Vielen Frauen bleibt auch aus ökonomischen Gründen kaum eine Wahl: nur 29 Prozent der arabischen Frauen in den Golfstaaten arbeiten. Außer Oman haben zwar alle Golfstaaten die Konvention der Internationale Arbeitsorganisation (ILO), das Übereinkommen gegen Diskriminierung in Beschäftigung und Beruf, unterzeichnet, doch sieht es in der Realität anders aus.

Im Königreich Bahrain dürfen Frauen abends oder nachts nicht arbeiten. In Katar erreichen Frauen zwar eine höhere Bildung als Männer, doch sind ihnen so genannte Männerberufe, wie die des Ingenieurs, verwehrt. Der Platz einer Frau ist im Haushalt, so die allgemeine Einstellung in den Golfstaaten.

Zwar gibt es Frauen, die einen Ministerposten in Oman bekleiden, doch ist die politische Partizipation in den anderen Golfstaaten für Frauen längst nicht fortgeschritten. Immerhin, seit der Veröffentlichung des Berichts im Mai dieses Jahres, wurde das Frauenwahlrecht in Kuwait eingeführt.

Im Januar 2005 organisierte amnesty international die erste Konferenz gegen Diskriminierung und Gewalt in den Golfstaaten in Bahrain. Verschiedene Vertreter stellten Empfehlungen zusammen, um die Situation der Frauen zu verbessern und leiteten sie an die zuständigen Beauftragten der Golfregionen weiter. Doch bislang, so amnesty international, gab es noch keine Antwort.



Frauen im Schutz des Islam??
Schreib nicht so einen bull shit.

Ach nee,sind ja bestimmt auch keine Muslime,die so gegen Frauen handeln.Oder dürfen sie so handeln,wenn die Frauen nicht muslimisch sind?

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27. Juni 2007 um 0:54
In Antwort auf an0N_1205242199z

FRAUEN IM SCHUTZ DES ISLAMS???????
Ermordung afghanischer Journalistin
Die Stimme des Friedens verstummt



Gezielte Angriffe auf öffentlich aktive Frauen nehmen in Afghanistan immer mehr zu. Mit der Ermordung der Journalistin und Menschenrechtlerin Zakia Zaki am 6. Juni setzt sich die unheilvolle Mordserie am Hindukusch fort. Einzelheiten von Ratbil Shamel und Sayed Rohulla Yasir



Zum Schweigen gebracht: Zakia Zaki hinterlässt sechs Kinder, ihren Mann und Tausende fassungslose Menschen, die um sie trauern

Als Leiterin des lokalen Radiosenders "sadaye solh" (Die Stimme des Friedens) berichtete Zakia Zaki vor allem über die missliche Lage der Frauen in Afghanistan. Ihr Erfolg brachte ihr auch viele Feinde ein.

Feinde, die entschlossen sind jede Stimme des Friedens mit ihren Kalaschnikows zum Schweigen zu bringen. Zakia Zaki wurde zum Schweigen gebracht. Sie hinterlässt sechs Kinder, ihren Mann und Tausende fassungslose Menschen, die um sie trauern.

"Für mich lebt sie noch, ich sehe sie täglich vor mir und kann es immer noch nicht glauben, dass diese lebensdurstige Frau nun tot ist", sagt Saber Yusufi, ein Freund der Ermordeten. So wie ihm geht es vielen Menschen im Norden Afghanistans, wo man ihre Stimme täglich hörte und ihre mutigen Beiträge bewunderte.

Keine der "Schicki-Mickis" aus Kabul

Sie war ein Mädchen des Nordens. Das heißt, wie ihr Freund Yusufi es erklärt, keine von den "Schicki-Mickis" aus Kabul, die nur über Frauenrechte reden können. Sie packte mit an und war stets an der Seite der Betroffenen. Die 35jährige Zakia Zaki war eine Journalistin mit Mission.

Die Frauen sollten es in Afghanistan besser haben als bisher. Das war ihr Moto und das war auch ihre Antriebskraft. Nach Informationen ihrer Freunde ist sie ihrem Geburtsort Gabulu Saraj in der Provinz Parwan trotz allen Angeboten, nach Kabul zu ziehen, stets treu geblieben. Die Menschen ihrer Heimat liebten sie dafür. Und die Kollegen in der Hauptstadt honorierten es mit Respekt.

Auch aus diesem Grund waren zahlreiche Pressevertreter aus verschiedenen Teilen des Landes zu ihrer Beerdigung gekommen ohne Mikrophone und Kameras. Fazel Sancharaki, Vorsitzender des nationalen Journalistenverbandes in Kabul zeigte sich von der Anteilnahme der Menschen vor Ort beeindruckt.

"Sie war nicht nur eine Journalistin, sondern auch eine Menschenrechtlerin, die sich für die weniger Begünstigen einsetzte", so Sancharaki. "Kein Wunder, dass wir überall in der Stadt traurige Gesichter gesehen haben. Hunderte von Menschen waren gekommen, um sich von ihr zu verabschieden."

Eine Stimme gegen die Taliban

Zakia Zaki genoss den Ruf, eine unabhängige Persönlichkeit zu sein. Sie war nicht erst nach dem Sturz der Taliban im Jahre 2001 politisch aktiv geworden. Als die Radikal-Islamisten Mitte der 1990er Jahre Kabul eroberten, wollte sie ihren Geburtsort gerade mal 60 km von Kabul entfernt, nicht verlassen.



Studentinnen in Mazar-e Sharif: Lange Zeit wurde den Frauen unter den Taliban-Herrschern der Zugang zur Bildung strikt verweigert

Sie entschloss sich stattdessen, gegen sie ins Feld zu ziehen aber auf ihre Art und Weise. Sie gründete mit Hilfe ihres Ehemannes im noch Taliban freien Norden einen Radiosender namens "sadaye solh".

Zu Beginn war sie Reporterin, Sprecherin, Sekretärin, Chefin, Putzfrau, Programmdirektorin und Marketingabteilung in einer Person. Und sie war die einzige Frauenstimme, die über die Radiowellen laut und deutlich gegen Mullah Omar und seine menschenverachtende Politik protestierte.

Für die Taliban war sie der Teufel in Person. Denn Frauen dürfen gemäß der Moralvorstellung der selbst ernannten Gotteskrieger nicht in der Öffentlichkeit laut sprechen. Die Stimme der Frau sollte, um die Männer nicht irrezuführen, den häuslichen Bereich möglichst nicht verlassen.

Doch Zakia Zaki sprach, sie sprach außerhalb ihres Hauses und zwar im Radio. Tausende Männer konnten sie hören; und sie hörten, dass sie die Taliban als menschgewordene Monster kritisierte. Eine Ungeheuerlichkeit aus Sicht der Führungselite der Taliban.

Ständige Drohungen

Für Schokria Barekzai, Parlamentsabgeordnete aus Kabul, ist es daher klar, welche Kräfte hinter dem Mord an ihr stecken: "Es sind jene, die Frauen grundsätzlich unterdrücken wollen", so Barekzai. "Sie betrachten Pressefreiheit und freies Denken als große Gefahren für sich."

Zakia Zakis Ehemann erklärte, dass seine Frau stets von unbekannter Seite bedroht wurde. Doch sie wollte diese Drohungen nie wirklich ernst nehmen. Ihren Freunden sagte sie immer, wenn wir den Kampf für ein besseres Leben aufgeben, dann sind wir schon tot. Also, war sie entschlossen, stets weiter zu kämpfen.

Sancharaki vom nationalen Journalistenverband wirft der Regierung in Kabul vor, die Journalistin mit ihrem Kampf allein gelassen zu haben. Er befürchtet nun, dass mit jedem Attentat gegen Frauen weniger Familien bereit wären, ihre Töchter in die Schule schicken oder ihnen eine Berufsausbildung zu ermöglichen.

Für Saber Yusufi ist es im Moment nicht so wichtig, wer letztendlich seine geschätzte Freundin umgebracht hat. Was für ihn zählt ist die bittere Einsicht, dass es sie nicht mehr gibt ob er das nun glauben möchte oder nicht.

Seit seinem letzten Besuch bei Zakis Ehemann und seinen sechs Kindern weiß er, dass die Polizei von zwei Tätern spricht aber bislang keine Verdächtigen ausmachen konnte. Der Mord an Zakia Zaki wird, höchst wahrscheinlich wie die meisten politischen Morde in diesem Land ungelöst bleiben.

Was aus ihrem Lebenswerk, ihrem Radiosender werden wird, steht noch nicht fest. Alle Mitarbeiter wollen weiter machen. Doch sie wissen, dass es ohne Zakia Zaki sehr schwierig werden wird.


aus www.qantara.de




Aber sicher waren es keine "richtigen" Muslime,die diese Frau ermordeten,oder?

Du mußt wirklich voller Hass sein
und Du willst auch nicht wissen was ist Islam!

Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
Also erst mal über Islam infornieren bevor Du hier mit etwas vermischt nur um Deinen Frust abzulassen.

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27. Juni 2007 um 1:01
In Antwort auf jacqui_12479416

Du mußt wirklich voller Hass sein
und Du willst auch nicht wissen was ist Islam!

Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
Also erst mal über Islam infornieren bevor Du hier mit etwas vermischt nur um Deinen Frust abzulassen.

Ich
lasse hier keinen Frust ab,sondern stelle einen sachlichen,der Realität entsprechenden Artikel hier rein.Übrigens von einer Seite,die sich dem Dialog mit dem Islam verschrieben hat.
Wie war das:Wer lesen kann ist klar im Vorteil.


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27. Juni 2007 um 9:46
In Antwort auf jacqui_12479416

Du mußt wirklich voller Hass sein
und Du willst auch nicht wissen was ist Islam!

Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
Also erst mal über Islam infornieren bevor Du hier mit etwas vermischt nur um Deinen Frust abzulassen.

Ist ja höchst aufschlussreich!
Wer grauenvolle Missstände anprangert, wer darauf aufmerksam macht, dass Menschen ermordet werden, wer Verbrechen als Verbrechen bezeichnet...lässt seinen FRUST AB?!?!?!? Hömma! Was ist das jetzt wieder für ein Nebeldeutsch, was hier gesprochen wird? Kein Wort von "Du, das finde ich auch schrecklich, was da passiert" oder explizit "das IST kein Islam", keine Distanzierung von den Tätern und dem Taliban- Regime. Ist das nicht klar, dass man voller Hass ist, wenn man Berichte aus Afghanistan liest? Ich bin auch voller Hass auf alle Talibane dieser Welt. Und auf alle anderen, die andere Menschen quälen, unterdrücken und ausbeuten. Wo auch immer sie einzuordnen sind. Aber das ist keine persönliche Frustration, sondern eine weltpolitische Schieflage, von der sich jede/r zumindest verbal distanzieren sollte.

Schaut mal unter google: nebeldeutsch

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27. Juni 2007 um 11:44

Ich habe
das man irgendwann nicht mehr so freundlich reagiert, und dadurch wirkt man arrogant. Ich habe nicht gesagt, daß sie arrogant ist. Ich hoffe, du hast jetzt denn Unterschied begriffen?

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27. Juni 2007 um 11:48

Die angeblichen
"Beweise", die du hier niederschreibst oder kopierst sind für mich auch nicht Beweis genug, sorry!

LG

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27. Juni 2007 um 14:38
In Antwort auf an0N_1231042099z

Ist ja höchst aufschlussreich!
Wer grauenvolle Missstände anprangert, wer darauf aufmerksam macht, dass Menschen ermordet werden, wer Verbrechen als Verbrechen bezeichnet...lässt seinen FRUST AB?!?!?!? Hömma! Was ist das jetzt wieder für ein Nebeldeutsch, was hier gesprochen wird? Kein Wort von "Du, das finde ich auch schrecklich, was da passiert" oder explizit "das IST kein Islam", keine Distanzierung von den Tätern und dem Taliban- Regime. Ist das nicht klar, dass man voller Hass ist, wenn man Berichte aus Afghanistan liest? Ich bin auch voller Hass auf alle Talibane dieser Welt. Und auf alle anderen, die andere Menschen quälen, unterdrücken und ausbeuten. Wo auch immer sie einzuordnen sind. Aber das ist keine persönliche Frustration, sondern eine weltpolitische Schieflage, von der sich jede/r zumindest verbal distanzieren sollte.

Schaut mal unter google: nebeldeutsch

Hass gegen Islam
diese Frau, die sich hier glaub ich, sogar mal als Muslima ausgab ist gegen Islam.
Wenn hier etwas über Islam eröffnet wird, diese Frau allerdings mit Dingen kommt die NICHT vom Islam sind, sie aber gerne mal wieder suggeriert wie böse der Islam ist,
DAMIT zeigt sie ihren Hass gegen Islam.
Was sie da postet kann sie posten wo sie will, aber nicht gerade dort wo es um die Rechte der Frauen im Islam geht!
Möge Gott ihre Absichten stoppen und sie nicht anders als gerecht handeln alssen.

Frauen im SCHUTZ des Islam, das ist Islam.

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27. Juni 2007 um 15:08
In Antwort auf jacqui_12479416

Hass gegen Islam
diese Frau, die sich hier glaub ich, sogar mal als Muslima ausgab ist gegen Islam.
Wenn hier etwas über Islam eröffnet wird, diese Frau allerdings mit Dingen kommt die NICHT vom Islam sind, sie aber gerne mal wieder suggeriert wie böse der Islam ist,
DAMIT zeigt sie ihren Hass gegen Islam.
Was sie da postet kann sie posten wo sie will, aber nicht gerade dort wo es um die Rechte der Frauen im Islam geht!
Möge Gott ihre Absichten stoppen und sie nicht anders als gerecht handeln alssen.

Frauen im SCHUTZ des Islam, das ist Islam.

Du
bist so richtig goldig,absolut herzerwärmend.


Sobald jemand Mißstände aufzeigt,die im Namen des Islam geschehen,ist man islamfeindlich,schon klar.

Mach die Augen auf und sieh die Realitäten,in denen die Frauen leben.
Wie ich schon erwähnte,habe ich die beiden Artikel von qantara,einer Seite,der man wohl kaum Islamfeindlichkeit nachsagen kann.

Aber wie wenig Mitgefühl du besitzst,hast du ja schon einmal mit deiner Äusserung bewiesen,dass dir der von mir erwähnte Brandsanschlag von Sunniten auf Aleviten
mit vielen Toten egal ist.Ach ja,Aleviten sind für dich ja sowieso indiskutabel,habe ich glatt vergessen.

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27. Juni 2007 um 18:33

Wie bitte
ich frage mich manchmal echt ob manche das nicht verstehen können oder wollen.
Es geht hier gar nicht um eine Diskussion um diese Berichte.
In der Überschrift geht es um "Frauen im Schutz des Islam".
Warum postet sie solche Dinge, weil sie gegen Islam hetzen möchte. Sie versucht hier irgendwelche Artikel zu posten was mit der Überschrift eben nicht vereinbar ist.
Wenn man über solche Artikel diskutieren möchte so kann man das gerne in einem extra Thread.

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27. Juni 2007 um 18:38
In Antwort auf an0N_1205242199z

Du
bist so richtig goldig,absolut herzerwärmend.


Sobald jemand Mißstände aufzeigt,die im Namen des Islam geschehen,ist man islamfeindlich,schon klar.

Mach die Augen auf und sieh die Realitäten,in denen die Frauen leben.
Wie ich schon erwähnte,habe ich die beiden Artikel von qantara,einer Seite,der man wohl kaum Islamfeindlichkeit nachsagen kann.

Aber wie wenig Mitgefühl du besitzst,hast du ja schon einmal mit deiner Äusserung bewiesen,dass dir der von mir erwähnte Brandsanschlag von Sunniten auf Aleviten
mit vielen Toten egal ist.Ach ja,Aleviten sind für dich ja sowieso indiskutabel,habe ich glatt vergessen.

Ach ja Alevitin
ja das sagt natürlich alles, klar dass Du gegen Islam bist.
Ich habe sicher mehr Mitgefühl als Du, aber solche Falschheiten wie Du es hier drauf hast verurteile ich!

Im Namen des Islam,
na ja von einer Alevitin erwarte ich auch nicht, dass sie weiß was Islam ist.

Strenge mal etwas Deinen Kopf an und lese über Islam!
Dann weißt Du was ist Islam.

Frauen im Schutz des Islam.
Gerade IM ISLAM HABEN FRAUEN RECHTE.

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27. Juni 2007 um 19:04
In Antwort auf jacqui_12479416

Ach ja Alevitin
ja das sagt natürlich alles, klar dass Du gegen Islam bist.
Ich habe sicher mehr Mitgefühl als Du, aber solche Falschheiten wie Du es hier drauf hast verurteile ich!

Im Namen des Islam,
na ja von einer Alevitin erwarte ich auch nicht, dass sie weiß was Islam ist.

Strenge mal etwas Deinen Kopf an und lese über Islam!
Dann weißt Du was ist Islam.

Frauen im Schutz des Islam.
Gerade IM ISLAM HABEN FRAUEN RECHTE.

Anders
kannst du wohl nicht argumentieren.
Deine Beleidigungen kannst du dir sparen.


Äussere dich doch mal konkret zu dem Artikel,den ich NICHT von einer islamverachtenden Seite habe.

Natürlich haben beide Artikel etwas mit der Lebensrealität von muslimischen Frauen zu tun.
Oder glaubst du,dass sich die Autoren dies aus den Fingern gesaugt haben?
Guck dich doch bitte mal um,so weltfremd kannst du doch nicht sein.

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27. Juni 2007 um 19:31
In Antwort auf jacqui_12479416

Ach ja Alevitin
ja das sagt natürlich alles, klar dass Du gegen Islam bist.
Ich habe sicher mehr Mitgefühl als Du, aber solche Falschheiten wie Du es hier drauf hast verurteile ich!

Im Namen des Islam,
na ja von einer Alevitin erwarte ich auch nicht, dass sie weiß was Islam ist.

Strenge mal etwas Deinen Kopf an und lese über Islam!
Dann weißt Du was ist Islam.

Frauen im Schutz des Islam.
Gerade IM ISLAM HABEN FRAUEN RECHTE.

Soviel
Borniertheit ist schon krankhaft.

Nicht mal die für entsetzlichen Leiden Deines "Geschlechts" durch die achso friedlichen und guten Männern hast Du Mitleid?

Es ist unfassbar.


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27. Juni 2007 um 19:41
In Antwort auf jacqui_12479416

Ach ja Alevitin
ja das sagt natürlich alles, klar dass Du gegen Islam bist.
Ich habe sicher mehr Mitgefühl als Du, aber solche Falschheiten wie Du es hier drauf hast verurteile ich!

Im Namen des Islam,
na ja von einer Alevitin erwarte ich auch nicht, dass sie weiß was Islam ist.

Strenge mal etwas Deinen Kopf an und lese über Islam!
Dann weißt Du was ist Islam.

Frauen im Schutz des Islam.
Gerade IM ISLAM HABEN FRAUEN RECHTE.

Gerade im Islam
HABEN FRAUEN WENIG BIS KEINE RECHTE!!!

Mach die Augen auf.

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27. Juni 2007 um 20:21
In Antwort auf liese_12162426

Gerade im Islam
HABEN FRAUEN WENIG BIS KEINE RECHTE!!!

Mach die Augen auf.

Ja, aber
manche dr hier lebenden Islamischen Missionare nutzen unser freiheitliche Gesetzgebung bis zum letzten Blutstropfen genüsslich aus!
Siehe auch die studentischen Schläfer

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27. Juni 2007 um 20:33
In Antwort auf agueda_12473261

Soviel
Borniertheit ist schon krankhaft.

Nicht mal die für entsetzlichen Leiden Deines "Geschlechts" durch die achso friedlichen und guten Männern hast Du Mitleid?

Es ist unfassbar.


Och mirlein
das sind dann doch bestimmt keine richtigen Muslime,soviel hast du doch schon von Namla gelernt,oder?


Sie mag eben keine Dinge sehen,die ihr nicht in den Kram passen und einen Widerspruch zu ihrer Weltsicht bilden.Da machste nix.

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27. Juni 2007 um 21:24
In Antwort auf an0N_1205242199z

Och mirlein
das sind dann doch bestimmt keine richtigen Muslime,soviel hast du doch schon von Namla gelernt,oder?


Sie mag eben keine Dinge sehen,die ihr nicht in den Kram passen und einen Widerspruch zu ihrer Weltsicht bilden.Da machste nix.

Diese Leute fühlen sich bei uns Sauwohl
obwohl sie kein Schweinefleisch essen dürfen.
Satire




Mit unseren friedlichen Muslimischen Mitbürgern und deren 1-soundsovielter Moscheen in Deutschland braucht man wirklich keine Angst haben!
Aber die Wahrheit manch dieser Gläubigen liegt in deren Brandgefährlichen Takiyya -Verhalten.
Und dass wird noch zum Kulturkampf kommen, glaub mir.

Es gibt genug Lektüre sich über die "Unterwanderung des Islams" z.B. in Europa zu informieren.

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27. Juni 2007 um 21:29
In Antwort auf agueda_12473261

Diese Leute fühlen sich bei uns Sauwohl
obwohl sie kein Schweinefleisch essen dürfen.
Satire




Mit unseren friedlichen Muslimischen Mitbürgern und deren 1-soundsovielter Moscheen in Deutschland braucht man wirklich keine Angst haben!
Aber die Wahrheit manch dieser Gläubigen liegt in deren Brandgefährlichen Takiyya -Verhalten.
Und dass wird noch zum Kulturkampf kommen, glaub mir.

Es gibt genug Lektüre sich über die "Unterwanderung des Islams" z.B. in Europa zu informieren.

Ich
find es einfach nur ärgerlich,dass solche wie namla nicht über den Tellerrand gucken und andere Richtungen des Islams defamieren.Damit macht sie genau das,was sie an anderen auszusetzen hat.

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27. Juni 2007 um 21:33
In Antwort auf jacqui_12479416

Wie bitte
ich frage mich manchmal echt ob manche das nicht verstehen können oder wollen.
Es geht hier gar nicht um eine Diskussion um diese Berichte.
In der Überschrift geht es um "Frauen im Schutz des Islam".
Warum postet sie solche Dinge, weil sie gegen Islam hetzen möchte. Sie versucht hier irgendwelche Artikel zu posten was mit der Überschrift eben nicht vereinbar ist.
Wenn man über solche Artikel diskutieren möchte so kann man das gerne in einem extra Thread.

Nicht vereinbar ?
Deine Überschrift
"Frauen im Schutz des Islam" - wenn ihre Antwort nicht passt, welche dann?

-wozu du lediglich schreibst, im Islam fühlt oder ist eine Frau was Wert.
Was im übrigen sehr aufschlussreich is

Wie kannst du bitte sagen, die Antwort passt nicht zum Thema? Wenn du über den Schutz der Frauen - im übrigen scheiß egal voher - diskutieren möchtest, dann musst du doch die momentane Situation auf der Welt betrachten.

Wie ist denn die Lage in den moslemischen Ländern. In Saudi Arabien darf eine Frau kein Auto fahren.
Und das sind noch die harmlosen Sachen die eine Frau erfahren muss. Und du lässt nicht mal ein Kommentar dazu ab ausser rumzuheulen es sei Hetze.
wenns umbequem wird, fangen die meisten ... an zu stottern.
Wenn du eine gute Muslima sein willst und die Taten ja den Glauben ausmachen dann schließ dich ner muslimischen Frauenrechtsorganisation an und kämpfte für deine Glaubensschwestern. Mit hier son gequierlten Dünschiss von dir zu geben, kommste nicht weit.
Und lies dir mal die Story der türkischen Rechtsanwältin in D durch, die Frauen vertreten hat die sich scheiden lassen wollten! Aufgegeben hatte sie ne Zeitlang, Personenschutz.
Mag sein, dass der Islam an sich eine Seite hat die anzieht, die gelebte Version ist es nicht.

Mfg

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27. Juni 2007 um 21:37

Hallo scarysacred


dein ..wills Du das nciht mal verstehen " klingt schon sehr verzweifelt grins.

lg

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27. Juni 2007 um 21:46
In Antwort auf jacqui_12479416

Hass gegen Islam
diese Frau, die sich hier glaub ich, sogar mal als Muslima ausgab ist gegen Islam.
Wenn hier etwas über Islam eröffnet wird, diese Frau allerdings mit Dingen kommt die NICHT vom Islam sind, sie aber gerne mal wieder suggeriert wie böse der Islam ist,
DAMIT zeigt sie ihren Hass gegen Islam.
Was sie da postet kann sie posten wo sie will, aber nicht gerade dort wo es um die Rechte der Frauen im Islam geht!
Möge Gott ihre Absichten stoppen und sie nicht anders als gerecht handeln alssen.

Frauen im SCHUTZ des Islam, das ist Islam.

Sprichst du ihr das Recht ab

frei zu sagen, welcher Religion sie angehört nach ihrem Sinne ? Wenn das so ist, ist es echt krass um mich hier nicht noch näher zu äußern, kenn euch ja alle nicht.
Wie ich oben schon schrieb, gibt es hier in D Rechtsanwältinnen deren von Moscheevorstehern dieses Recht abgesprochen wird, weil sie sich um Frauen kümmern die sich scheiden lassen oder aber auch mal aus deren Whg holen. Und das nicht in Afghanistan sondern hier.Und sie nennen sich trotzdem Muslime. Wer sagt überhaupt wer wirklich was ist?
Was in Afghanistan und Indien abgeht ( Säure ins Gesicht kippen ) ist ohne Worte. Als ich bei rawa.org ne Steinigung und die Bilder gesehen habe, hab ich mir damit meine Mittagspause versaut. Da verging mir der Appettit. Und wir sehen das nur andere ERLEBEN so etwas.
Versuch dir einfach vorzustellen, was diese Menschen fühlen!

Dein Satz ist im übrigen etwas komisch:
Was sie da postet kann sie posten wo sie will, aber nicht gerade dort wo es um die Rechte der Frauen im Islam geht.

Haben die Frauen deiner Meinung nach keine Rechte. Ist es ok was passiert ?
Aber wahrscheinlich befürwortest du auch die Scharia ne.
Ich mag gar nicht mehr auf dich eingehen. Was dich sicherlich freut.

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27. Juni 2007 um 21:56

Ja,
ich hab vorhin auch gedacht, dass kann ja nur ein Scherz sein, verarsche mäßig. Als ich heute von der Arbeit kurz reinschaute, war sie drinne und jetzt auch noch und zwischendurch. komisch, komisch.
ich mag mich weiter gar nicht äußern.
Ich muss jetzt schlafen. Aber ich muss sagen, man kann gar nicht anders als darauf zu antworten. Besser einen kleinen Samen pflanzen als gar keinen..

Schönen Abend noch und nicht allzu sehr aufregen.
LG

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27. Juni 2007 um 22:03
In Antwort auf rava_12573582

Ja,
ich hab vorhin auch gedacht, dass kann ja nur ein Scherz sein, verarsche mäßig. Als ich heute von der Arbeit kurz reinschaute, war sie drinne und jetzt auch noch und zwischendurch. komisch, komisch.
ich mag mich weiter gar nicht äußern.
Ich muss jetzt schlafen. Aber ich muss sagen, man kann gar nicht anders als darauf zu antworten. Besser einen kleinen Samen pflanzen als gar keinen..

Schönen Abend noch und nicht allzu sehr aufregen.
LG

Ihre
häufige Präsenz liegt wahrscheinlich daran,dass sie zu Hause sitzt,während ihr Mann das Geld verdient.
Sie nennt sowas Freiheit.

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