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Eure Definition des Sinn des Lebens?

2. November 2018 um 19:02

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2. November 2018 um 21:51
In Antwort auf smiley

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der besteht darin, ihn für sich selbst zu definieren

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2. November 2018 um 22:04


Du bist lustig. Da denke ich schon seit meinem  Erwachsenenalter darüber nach. Bis jetzt bin ich zu keinem wirklichen Schluss gekommen.

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2. November 2018 um 22:07

es zu gestalten. Für mich.

Da gab es mal ein Zitat, was es ziemlich gut trifft für mich, nur finde ich das jetzt wahrscheinlich nicht wieder... Sinngemäß in etwa: im Leben geht es nicht darum, in schnurgeradem Weg auf das Grab zuzusteuern, sondern darum in möglich vielen Kurven an vielen Punkten vorbeizukommen und dann hinein zu driften, mit einem Chardonay (ok, ich nehm was anderes zu trinken) in der einen und einer Zigarre (auch da wähle ich etwas anderes) in der anderen Hand.

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2. November 2018 um 23:38

auf jeden Fall 42!

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3. November 2018 um 19:15

Ohne Bedauern irgendwann einmal von der Welt zu gehen. 

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3. November 2018 um 19:24
In Antwort auf lilith

Ohne Bedauern irgendwann einmal von der Welt zu gehen. 


Toll deine Antwort. Wäre  mir nie in den Sinn gekommen, aber doch dem könnte ich zustimmen.

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3. November 2018 um 20:06


Andernseits ist mein Leben  einfach nicht nur von mir abhängig. Sondern auch von den brutalen Schicksalsschlägen, die über einem einfallen können. Z.B. Krankheiten in meinem Umfeld. Und diese verändern ja dann auch mein Leben. Von leiten und wollen ist da nicht mehr viel da. Ich möchte einfach nochmals erinnern dass nicht alles machbar ist. 

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3. November 2018 um 20:10
In Antwort auf myra_877605


Andernseits ist mein Leben  einfach nicht nur von mir abhängig. Sondern auch von den brutalen Schicksalsschlägen, die über einem einfallen können. Z.B. Krankheiten in meinem Umfeld. Und diese verändern ja dann auch mein Leben. Von leiten und wollen ist da nicht mehr viel da. Ich möchte einfach nochmals erinnern dass nicht alles machbar ist. 

auch dann hat man IMMER die Wahl, ob man im eigenen Leben Spielball des Schicksals ist - oder der Regisseur.

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3. November 2018 um 20:14


Doch, da stimme ich dir zu. Aber auch als Regisseur seines Schicksals kann es verdammt schwierig sein. Was sagst du?

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3. November 2018 um 22:31


Doch, ja, das stimmt was du sagst. Aber für mich gibts doch ein aber....?

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4. November 2018 um 16:27
In Antwort auf myra_877605


Doch, da stimme ich dir zu. Aber auch als Regisseur seines Schicksals kann es verdammt schwierig sein. Was sagst du?

dass es einfach wird, hat auch keiner gesagt...

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4. November 2018 um 17:15


Weisst du, ich habe einfach in meinem Leben sehr viele Menschen gesehen, die an ihrem Schicksal zerbrochen sind. Ich möchte hier nochmals betonen, dass nicht jeder Mensch die gleichen Ressourcen hat um mit Schicksalsschlägen umzugehen. 

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4. November 2018 um 18:22


Danke dir! Ich erzähle halt eher von meinen Erfahrungen. Aber genau das denke ich auch.

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4. November 2018 um 18:31


Wer denkst du muss die Ressourcen stärken? Von aussen, durch Drittpersonen, also Profis, oder jeder für sich alleine?

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4. November 2018 um 20:13

und ich finde es exestentiell wichtig, dass ich nicht Spielball des Schicksals bin, sondern immer etwas tun kann. Andernfalls hätte mein Leben mich sicher schon vor vielen Jahren zerbrochen.

Wie ich schon eingangs sagte: so etwas muss jeder für sich definieren.

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4. November 2018 um 20:21
In Antwort auf avarrassterne1

und ich finde es exestentiell wichtig, dass ich nicht Spielball des Schicksals bin, sondern immer etwas tun kann. Andernfalls hätte mein Leben mich sicher schon vor vielen Jahren zerbrochen.

Wie ich schon eingangs sagte: so etwas muss jeder für sich definieren.

existentiell sollte das werden

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5. November 2018 um 7:48

da ist was dran...

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5. November 2018 um 8:13

ich versuche es mal, habe genug Erfahrungen damit:

Wenn man in einer suizidalen Phase ist (sei es durch bestimmte Ereignisse oder Krankheit ausgelöst), verliert man die Fähigkeit, "über den Tellerrand zu sehen".
Die aktuelle Situation ist so dominant und vordergründig, dass man sich nicht mehr wirklich erinnern kann, dass das eine Ausnahmesituation ist, dass es vorher ganz anders war - und auch wieder anders sein wird.
Es ist, als würde man mit dunkler Sonnenbrille durch die Nacht laufen. Wahrnehmung, Emotionen, Erinnerungen... sind völlig verzerrt - aber man merkt es nicht.

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5. November 2018 um 9:35
In Antwort auf avarrassterne1

ich versuche es mal, habe genug Erfahrungen damit:

Wenn man in einer suizidalen Phase ist (sei es durch bestimmte Ereignisse oder Krankheit ausgelöst), verliert man die Fähigkeit, "über den Tellerrand zu sehen".
Die aktuelle Situation ist so dominant und vordergründig, dass man sich nicht mehr wirklich erinnern kann, dass das eine Ausnahmesituation ist, dass es vorher ganz anders war - und auch wieder anders sein wird.
Es ist, als würde man mit dunkler Sonnenbrille durch die Nacht laufen. Wahrnehmung, Emotionen, Erinnerungen... sind völlig verzerrt - aber man merkt es nicht.


So habe ich das noch nie gehört. Ich kenne das Gott sei Dank nur von der Theorie her. Aber das sagt mir etwas. Was ich selbst sehr gut kenne, sind morgendliche depressive Verstimmungen. Dass ich dann auch denke, was soll das alles noch? Vor allem seit meiner Pensionierung. Aber das hät eine Stunde an, dann ist wieder alles gut.

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5. November 2018 um 10:16
In Antwort auf myra_877605


So habe ich das noch nie gehört. Ich kenne das Gott sei Dank nur von der Theorie her. Aber das sagt mir etwas. Was ich selbst sehr gut kenne, sind morgendliche depressive Verstimmungen. Dass ich dann auch denke, was soll das alles noch? Vor allem seit meiner Pensionierung. Aber das hät eine Stunde an, dann ist wieder alles gut.

ja, wenn es Wochen anhält, wird es echt spannend...

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5. November 2018 um 10:31
In Antwort auf avarrassterne1

ja, wenn es Wochen anhält, wird es echt spannend...


Aber in einer akuten Phase würdest du hier nicht mehr schreiben können?

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5. November 2018 um 10:41
In Antwort auf myra_877605


Aber in einer akuten Phase würdest du hier nicht mehr schreiben können?

wäre nicht schlau und da ich mich in den Phasen grundsätzlich absolut zurückziehe, habe ich noch nie darüber nachgedacht.

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5. November 2018 um 16:29

zu dem Film fällt mir immer als erstes ein:

"Dort treffe ich dann meinen Vater, dort treff ich meine Mutter, meine Schwestern und meine Brüder... Dort treffe ich dann all jene Menschen meiner Ahnenreihe von Beginn an. Sie rufen bereits nach mir. Sie bitten mich, meinen Platz zwischen ihnen einzunehmen. Hinter den Toren von Walhalla, wo die tapferen Männer für alle Ewigkeiten leben"

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5. November 2018 um 17:41
In Antwort auf avarrassterne1

zu dem Film fällt mir immer als erstes ein:

"Dort treffe ich dann meinen Vater, dort treff ich meine Mutter, meine Schwestern und meine Brüder... Dort treffe ich dann all jene Menschen meiner Ahnenreihe von Beginn an. Sie rufen bereits nach mir. Sie bitten mich, meinen Platz zwischen ihnen einzunehmen. Hinter den Toren von Walhalla, wo die tapferen Männer für alle Ewigkeiten leben"

Wahrscheinlich gibt es gar keine richtige Antwort, jedem seiner eigenen Philosophie wegen. Ich sehe mein Leben als eine Art Geschichte die ich verfasse. Von Anfang bis Ende geprägt von Erlebnissen und Meilensteinen. Einen Weg den man bestreitet auf der Suche nach dem Menschen der mit mir zusammen die Geschichte zusenden schreiben möchte. 

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5. November 2018 um 20:50

ich wußte auch mal, wie der Weltenbrand heißt...

Wie auch immer - Kern der Sache ist doch ohne Angst in die Schlacht zu ziehen, was auch immer kommen mag...
Und die Szenen mit diesen Sätzen sind so gut gemacht, Gänsehaut-Feeling pur.

Aber da widerspricht doch das Konzept der Seher, die in dem Film eine zentrale Rolle spielen, schon dem Konzept der Vorherbestimmung. Einen Seher / ein Orakel frag man doch üblicher Weise nach dem besten Weg zu einem bestimmten Ziel. Mal abgesehen davon dass die halbe antike Mythologie voll ist mit Geschichten, die ohne einen Orakelspruch am Anfang nie geschehen wären.

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10. November 2018 um 8:04

ja, Hoffnung ist eine echte B*tch.

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11. November 2018 um 0:04

Das Ende des Warum zu erreichen,
die Erfüllung.
 

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4. März um 21:47
In Antwort auf smiley

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Die Psychologie sagt, dass es keinen Sinn des Lebens gibt. Ich bin der Meinung, dass er relativ ist und ihn jeder für sich finden muss. 

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5. März um 8:30
In Antwort auf userinhh

Die Psychologie sagt, dass es keinen Sinn des Lebens gibt. Ich bin der Meinung, dass er relativ ist und ihn jeder für sich finden muss. 

Sorry, ich meinte die Philosophie.... 😴 

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25. März um 13:25

Der Sinn des Lebens ist die Gemeinschaft mit Gott. Er hat den Menschen so geschaffen das der Mensch eine Sehnsucht nach ihm und seiner Liebe hat. Durch den Sündenfall und der Sünde in der wir Tag täglich leben, versuchen wir dieses Verlangen zu stillen/unterdrücken, sei es mit Partys,Alkohol,Drogen, Serien, Spiele doch damit können wir es nicht stillen! Gott liebt dich, jeden einzelnen und er möchte die Gemeinschaft. 
Du bist nackt und ohne nichts auf die Welt gekommen und wirst diese ebenso verlassen, doch was passiert dann!?

Liebe Grüße

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25. März um 18:21

Der Sinn MEINES Lebens ist, so glücklich wie möglich zu sein, Dinge zu machen die mir Freude bereiten, so zu Leben wie ich möchte ohne andere einzuschränken oder zu benachteiligen.

Der Sinn des Lebens als solches ?
Meiner Meinung nach gibt es keinen.
Was hat die Erde für einen Sinn, das Sonnensystem, die Galaxie, das Universum ?
Wenn es das alles nicht gäbe wär das eben so.
Das hat für mich keinen Sinn, es ist alles so da wie es ist und gut.

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26. März um 17:07
In Antwort auf deaetlunn

Der Sinn MEINES Lebens ist, so glücklich wie möglich zu sein, Dinge zu machen die mir Freude bereiten, so zu Leben wie ich möchte ohne andere einzuschränken oder zu benachteiligen.

Der Sinn des Lebens als solches ?
Meiner Meinung nach gibt es keinen.
Was hat die Erde für einen Sinn, das Sonnensystem, die Galaxie, das Universum ?
Wenn es das alles nicht gäbe wär das eben so.
Das hat für mich keinen Sinn, es ist alles so da wie es ist und gut.

Du meinst also ein Leben ohne Sonne, also ein Leben in kompletter Finsternis ohne Licht wäre möglich ja? 

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26. März um 17:20
In Antwort auf matthias95

Der Sinn des Lebens ist die Gemeinschaft mit Gott. Er hat den Menschen so geschaffen das der Mensch eine Sehnsucht nach ihm und seiner Liebe hat. Durch den Sündenfall und der Sünde in der wir Tag täglich leben, versuchen wir dieses Verlangen zu stillen/unterdrücken, sei es mit Partys,Alkohol,Drogen, Serien, Spiele doch damit können wir es nicht stillen! Gott liebt dich, jeden einzelnen und er möchte die Gemeinschaft. 
Du bist nackt und ohne nichts auf die Welt gekommen und wirst diese ebenso verlassen, doch was passiert dann!?

Liebe Grüße


Du bist nackt und ohne nichts auf die Welt gekommen....
was passiert dann? Dann bin ich tot! 

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26. März um 19:22
In Antwort auf matthias95

Du meinst also ein Leben ohne Sonne, also ein Leben in kompletter Finsternis ohne Licht wäre möglich ja? 

Wo hab ich denn das geschrieben...?

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26. März um 21:49
In Antwort auf myra_877605


Du bist nackt und ohne nichts auf die Welt gekommen....
was passiert dann? Dann bin ich tot! 

Du bist ein Narr wenn du denkst es gibt kein Leben nach dem Tod. Du denkst also der Mensch ist nur Materie, das durch physikalische Impulse im Gehirn funktioniert(Roboter)? Wie erklärst du dann das ein Roboter weiß was gut und Böse ist und das es ein Gewissen hat wenn es gegen Gebote verstößt z.b. du sollst nicht töten, stehlen...

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26. März um 22:01
In Antwort auf matthias95

Du bist ein Narr wenn du denkst es gibt kein Leben nach dem Tod. Du denkst also der Mensch ist nur Materie, das durch physikalische Impulse im Gehirn funktioniert(Roboter)? Wie erklärst du dann das ein Roboter weiß was gut und Böse ist und das es ein Gewissen hat wenn es gegen Gebote verstößt z.b. du sollst nicht töten, stehlen...


Ob ich ein Narr bin? Wer weiss? Du denkst wie du denkst, ich, wie ich denke! Ich lebe so lange ich lebe, kann sehr gut, Gut und Böses unterscheiden. 

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26. März um 22:10

Erstmals entschuldige ich mich für die Beschreibung Narr, das sollte keinesfalls eine Beleidigung werden. 

Der Mensch hat sich von Gott getrennt(Sündenfall Adam und Eva) und das weiter vererbt, sodass schon sein Sohn Kain seinen Bruder Abel erschlagen hat. Die Folgen und Ursachen der Sünde wurden schlimmer und schlimmer. Und Gott sagt wer in Sünde lebt, lebt gegen ihn weil er Heilig ist! Wo Gott nicht ist ist Leid und Kummer. Du kannst nicht von ihm irgendwas verlangen wenn du gar nicht weißt wer er ist! 

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27. März um 7:47

Wenn du nicht an Gott den Schöpfer glaubst, glaubst du ja an die Urknall Theorie richtig? 

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27. März um 7:54
In Antwort auf myra_877605


Ob ich ein Narr bin? Wer weiss? Du denkst wie du denkst, ich, wie ich denke! Ich lebe so lange ich lebe, kann sehr gut, Gut und Böses unterscheiden. 

Wenn du sehr gut "Gutes und Böses" unterscheiden kannst.. wer gibt denn dir den Maßstab dafür? Es ist ja ein Gebot Gottes.. wenn es kein Gott gebe, würde es ja auch kein "Gutes und Böses" geben oder ?

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27. März um 8:08
In Antwort auf matthias95

Du bist ein Narr wenn du denkst es gibt kein Leben nach dem Tod. Du denkst also der Mensch ist nur Materie, das durch physikalische Impulse im Gehirn funktioniert(Roboter)? Wie erklärst du dann das ein Roboter weiß was gut und Böse ist und das es ein Gewissen hat wenn es gegen Gebote verstößt z.b. du sollst nicht töten, stehlen...

Nochmals zu meinem Kommentar Narr: ich nehme diese Aussage zurück und entschuldige mich dafür bei jedem der es gelesen hat. Ich hab nach dem Wort nachgeforscht und hatte nicht die Absicht der Bedeutung. Was ich beschreiben wollte, dass es leichtsinnig ist sich darüber keine Gedanken zu machen. Ich hoffe ihr könnt mir dafür vergeben.

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27. März um 8:53

https://www.raum-und-zeit.com/naturwissenschaft/urknalltheorie/ 
Weiter unten... Problematisch an der Urknalltheorie ist das Ausgangspostulat, denn es lässt sich nicht mit den physikalischen Gesetzen des Universums in Einklang bringen. Materie bildet sich nicht zufällig.
 

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27. März um 9:01

Die Erkenntnis von Gut und Böse wurde von Anfang der Menschheit in den Menschen gelegt. Das Mord als schlecht erachtet wurde ist lange vor den Geboten Bewusst gewesen. Ein Gebot ist wie ein Gesetz und Gesetze sind nur für die die sie nicht halten können. Lies dir mal die Schöpfungsgeschichte der Bibel durch, damit du auch die andere Sicht siehst.

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27. März um 9:16

Wissenschaftler forschen/finden heraus und erstellen eine Wissenschaft. Die nächste Generation Wissenschaftler mit noch moderneren Mittel kommt noch weiter beim Forschen als ihre Vorgänger und wiederspricht diese. Es wird immer so weiter gehen. Wissenschaftler sind die Irrtümer der Zukunft. Gott sagt von sich selber er ist unergründlich und unerforschlich in Römer 11,33

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27. März um 9:48

Naja dann bleib mal bei deiner Theorie. Ich weiß das der Gott an den ich glaube und ich glaube nur an den Dreieinigen Gott lebt, weil ich ihn Tag täglich erlebe.

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27. März um 10:32

Er muss mich nicht besuchen er ist die ganze Zeit bei mir. Guck dir dieses Zeugnis an. https://youtu.be/gOz6StVFM5M 

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27. März um 11:16

"Der Urknall ist wissenschaftlich belegt."

Nach derzeitigem Kenntnisstand ist der Urknall wahrscheinlich.
Mehr kann man dazu eigentlich nicht sagen.
Die Urknall-Theorie galt lange Zeit als gesichert, dann wurde sie angezweifelt, dann kam irgendwann Stephen Hawking und 2017 hieß es dann wieder, die Theorie sei widerlegt, aktuell gilt sie wieder als bewiesen.

Auch Wissenschaft darf man durchaus kritisch betrachten und gerade was Astrophysik angeht gibt es noch viel zu viele Theorien, die man im Moment einfach noch nicht prüfen kann, als dass man da von gesicherten Ergebnissen sprechen kann.

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27. März um 14:34

Physiker findet Sinn des Lebens!


https://youtu.be/gOz6StVFM5M 

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7. April um 21:53
In Antwort auf avarrassterne1

der besteht darin, ihn für sich selbst zu definieren

In einem Wort: 
Geben.

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