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Endlich: Obama räumt mit IS-Terroristen auf

9. August 2014 um 20:51

Viel zu lange hat diese Luftpumpe schon zugesehen. Das aktuellste Massaker an Jesiden und Christen wäre nicht mehr passiert, wenn Obama schon früher eingeschritten wäre.
Aber diesmal gibt es ja keine Eigen-Interessen der USA, weswegen man einmarschiert, da kann man schonmal die Soft-Variante wählen

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28. September 2014 um 7:47


Genau das habe ich den USA doch auch vorgeworfen: Sie mischen sich nur ein, wenn es Eigeninteressen zu sichern gilt.

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28. September 2014 um 7:48

Was machst Du und Druidenkalle
denn hier im Kulturforum?

Is im Sexforum nichts mehr los, seit der Freundeskreis dort so gut wie nichts mehr postet?

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28. September 2014 um 21:38

Auf Dich?
Oder Druidenkalle?

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29. September 2014 um 22:28

1
werden sie früher oder später müssen, die versager türken in syrien wollen nur assad stürzen jetzt bald und rebellen gibts kaum noch welche als bodentruppen. Also nato oder usa. Bleibt nicht viel übrig. Luftangriffe verpuffen schon die verstecken sich unter zivilisten wie die hamas. alles ein dreckspack.

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13. Oktober 2014 um 22:43

Türkei
Die Türkei hilft den Kurden nicht weil sie selbst Probleme mit den Kurden haben.
Die Welt muss den Kurden helfen.

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18. Oktober 2014 um 7:45

Bei aller vollkommen berechtigter Türkeikritik,
sowohl was die innenpolitische Islamisierung als auch das außenpolitische Gorilla-Verhalten betrifft, und sicherlich hat die Türkei durch die Islamisierungs-Avancen im eigenen Land die IS gestärkt.

Aber dass die Türkei sich nicht militärisch in einen fremden Bürgerkrieg einmischt, kann man ihr doch bei aller Feindseligkeit nicht vorwerfen. Erst der Aufstand einer selbsternannten "Freien syrischen Armee" gegen einen souveränen Staat, dann kamen Al Quaida und IS dazu, dann wurden die Kurden in den Bürgerkrieg mit hineingezogen, dann haben die USA angefangen, zu bombardieren, und jetzt soll auch noch die Türkei mit Krieg spielen?

Man hätte von Anfanf an, diese islamistischen Aufstände in der arabischen Welt im Keim ersticken müssen, und dabei notfalls - wenn man sich schon enmischen hätte müssen - auch Staatschefs wie Mubarrak, Gaddhafi oder Assad unterstützen sollen, dann gäbe es heute keine IS und keinen Bürgerkrieg in Syrien.
Aber die Wahrheit will leider niemand hören. Lieber irgend einen Schuldigen finden. In Nordsyrien ist es Erdogan, in der Ostukraine ist es Putin. Aber immer waren es die USA, die den Sturz souveräner Regierungen unterstützt und bezahlt haben, die dann in die Bürgerkriege in Syrien oder eben ostukarine geführt haben.

SCHLUSS MIT DEM EINMISCHEN IN ANGELEGENHEITEN FREMDER LÄNDER!

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18. Oktober 2014 um 19:56
In Antwort auf fuerstprozac

Bei aller vollkommen berechtigter Türkeikritik,
sowohl was die innenpolitische Islamisierung als auch das außenpolitische Gorilla-Verhalten betrifft, und sicherlich hat die Türkei durch die Islamisierungs-Avancen im eigenen Land die IS gestärkt.

Aber dass die Türkei sich nicht militärisch in einen fremden Bürgerkrieg einmischt, kann man ihr doch bei aller Feindseligkeit nicht vorwerfen. Erst der Aufstand einer selbsternannten "Freien syrischen Armee" gegen einen souveränen Staat, dann kamen Al Quaida und IS dazu, dann wurden die Kurden in den Bürgerkrieg mit hineingezogen, dann haben die USA angefangen, zu bombardieren, und jetzt soll auch noch die Türkei mit Krieg spielen?

Man hätte von Anfanf an, diese islamistischen Aufstände in der arabischen Welt im Keim ersticken müssen, und dabei notfalls - wenn man sich schon enmischen hätte müssen - auch Staatschefs wie Mubarrak, Gaddhafi oder Assad unterstützen sollen, dann gäbe es heute keine IS und keinen Bürgerkrieg in Syrien.
Aber die Wahrheit will leider niemand hören. Lieber irgend einen Schuldigen finden. In Nordsyrien ist es Erdogan, in der Ostukraine ist es Putin. Aber immer waren es die USA, die den Sturz souveräner Regierungen unterstützt und bezahlt haben, die dann in die Bürgerkriege in Syrien oder eben ostukarine geführt haben.

SCHLUSS MIT DEM EINMISCHEN IN ANGELEGENHEITEN FREMDER LÄNDER!

Ohne Waffen kein Krieg.
Die ISIS wurde während des Syrien-Bürgerkrieges sowohl von den USA direkt finanziert und mit Waffen ausgestattet, sowie indirekt über Saudi-Arabien und Katar durch USA und leider auch uns Europäern.
Die USA hätten im eigenen Kontinent genug Ölreserven, wollen aber lieber zuerst die Welt ausplündern, bevor sie ihre eigenen Quellen antasten. Europa könnte sein Öl problemlos aus Russland beziehen, tut dies aber aus ur veraltetem Kaltem Krieg denken nicht. Russland ist kein Feind Europas, sondern strebt ein gleichberechtigtes miteinander an, welches leider vom "Westen" nicht gewollt ist. Lieber werden die größten Terrorstaaten der Welt - Saudi-Arabien und Katar - reich gemacht, damit diese Terrorbanden mit Waffen ausstatten.
Die Türkei schafft mit ihrer Islamisierungspolitik im eigenen Land zwar den idealen Nährboden für den personellen Nachschub für die IS, konkret mit Waffen ausstatten tut die Türkei die IS aber nicht.
Fakt ist, ohne direktes oder indirektes Zutun der USA oder Europas hätten die IS kaum Material zum Krieg führen. Sie würden es sicherlich probieren, mit vereinzelten Selbstmordattentaten, aber das wäre niemals auch nur ein Bruchteil der Dimension von dem, was gerade abgeht.

Die islamistische Gefahr durch die Stürze souveräner Regierungen in ganz Arabien war von Anfang an bekannt und wurde bewusst ignoriert. Man verklärte diese Regierungsumstürze zur Demokratiebewegung und unterstütze sie, was schließlich zur Militarisierung dieser Gruppen führte. Das Resultat hat man jetzt.

Sollte man schon unbedingt die Politik des Eingreifens in fremde Angelegenheiten verfolgen - was ich persönlich ablehne - hätte man die Regierungen in Libyen, Ägypten und Syrien im kampf gegen die Islamisten unterstützen müssen, und nicht umgekehrt. Unterstützen - wohlgemerkt, durch gezielte Angriffe auf die gerade entstehenden islamistischen Banden, aber doch nicht ausgerechnet genau umgekehrt, wie real geschehen.

Aber die Aktien der US-amerikanischen Rüstungskonzerne sind seit dem bombardieren Iraks und Syriens bereits um zehn Prozent gestiegen - entgegen dem Gesamttrend auf dem Markt.Die Ölpreise hingegen fallen aktuell ins Bodenlose, da kann USA und Europa mal wieder so richtig shoppen gehen - in Katar, Saudi-Arabien & Co.

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