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Emanzipation und Gelichberechtigung ODER genießen von Privilegien

4. Januar 2012 um 20:10

Ich bin eine absolute Befürworterin der Emanzipation und Gleichberechtigung der Frau und das Frauen sich für Ihre rechte einsetzen. Als Frau denke ich das dies auch genau so sein sollte. Aber manche Frauen wollen die "Gleichberechtigung" aber trotzdem in gewissen Dingen ein "Privileg" haben. Zum Beispiel das der Mann unbedingt auf uns zukommen MUSS, oder das der Mann unseren Kinobesuch oder das Abendessen zahlen MUSS. Fast alle meiner Freundinnen denken auch so, was ich nicht verstehe. Was denkt Ihr darüber ? Und viele Männer denken das wir Frauen Objekte wären, weil sich viele von uns aufreizend kleiden. Was sagt Ihr dazu ?

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21. Januar 2012 um 15:44

Gleichberechtigung
sollte das oberste Prinzip unserer Gesellschaft sein. Der Idealzustand wäre es, wenn das Geschlecht bei Bildung, Beruf und Privatleben absolut keine Rolle spielen würde. Gleichberechtigung heißt aber nicht automatisch Gleichschaltung. Natürlich gibt es Differenzen zwischen den Geschlechtern. Niemand mit klaren Verstand würde behaupten, dass es keine Unterschiede zwischen Männern und Frauen gebe. Unsere Körper funktionieren in manchen Dingen grundlegend anders, aber unterschiede gibt es nicht nur zwischen den Geschlechertn, sondern generell zwischen jedem einzelnen Menschen. Und trotzdem müssen wir irgendwie miteinander Leben, dabei stellt die Gleichberechtigung einfach die fairste Variante dar.
Wenn die Emanzipation dann endlich erreicht wäre, fände ich es aber immer noch legitim ein "Gentleman" zu sein. Wenn bei einem gemeinsamen Essen der Mann bezahlt (und vielleicht ist das sogar wunsch der Frau), dann bedeutet dass ja nicht automatisch, dass Mann sein Gegenüber nicht als selbstbestimmtes Individuum erkennt. Es geht ebend nicht um die eigentliche Geste, sondern viel mehr um die Einstellung und Motivation, die hinter der Handlung steht.
Ebenso verhält es sich, wenn sich eine Frau zum Ausgehen hübsch macht. Möglicherweise macht sie das sogar nur für sich selbst, vielleicht möchte sie aber auch einfach den Männern gefallen. Auch dieser Punkt ist völlig legitim. Wenn die Frau aber deshalb von Männern als Objekt betrachtet wird, liegt dies nicht am Auftreten der Frau, sondern einzig und allein an einem Denkfehler der Betrachter.

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21. Januar 2012 um 16:07
In Antwort auf godric_11948361

Gleichberechtigung
sollte das oberste Prinzip unserer Gesellschaft sein. Der Idealzustand wäre es, wenn das Geschlecht bei Bildung, Beruf und Privatleben absolut keine Rolle spielen würde. Gleichberechtigung heißt aber nicht automatisch Gleichschaltung. Natürlich gibt es Differenzen zwischen den Geschlechtern. Niemand mit klaren Verstand würde behaupten, dass es keine Unterschiede zwischen Männern und Frauen gebe. Unsere Körper funktionieren in manchen Dingen grundlegend anders, aber unterschiede gibt es nicht nur zwischen den Geschlechertn, sondern generell zwischen jedem einzelnen Menschen. Und trotzdem müssen wir irgendwie miteinander Leben, dabei stellt die Gleichberechtigung einfach die fairste Variante dar.
Wenn die Emanzipation dann endlich erreicht wäre, fände ich es aber immer noch legitim ein "Gentleman" zu sein. Wenn bei einem gemeinsamen Essen der Mann bezahlt (und vielleicht ist das sogar wunsch der Frau), dann bedeutet dass ja nicht automatisch, dass Mann sein Gegenüber nicht als selbstbestimmtes Individuum erkennt. Es geht ebend nicht um die eigentliche Geste, sondern viel mehr um die Einstellung und Motivation, die hinter der Handlung steht.
Ebenso verhält es sich, wenn sich eine Frau zum Ausgehen hübsch macht. Möglicherweise macht sie das sogar nur für sich selbst, vielleicht möchte sie aber auch einfach den Männern gefallen. Auch dieser Punkt ist völlig legitim. Wenn die Frau aber deshalb von Männern als Objekt betrachtet wird, liegt dies nicht am Auftreten der Frau, sondern einzig und allein an einem Denkfehler der Betrachter.

Zunächst eine änderung bei meinem Profil
früher wurde dieses Profil von einer Frau verwendet, jetzt verwende ich es (Mann) - nur damit es kein Missverständniss gibt.

In Beruf, Gehalt, Recht sollen Frauen und Männer sowieso gleich sein, kein Thema. Was in einer Beziehung passiert wollte ich eigentlich auf den Tisch bringen.

Zur Sache mit dem Anziehen, es gibt Frauen die sich nicht für die Männer "hübsch" machen müssen, das Ihnen als Mann dies gefällt verstehe ich, dann kann man den Damen schön in den Ausschnitt, die Beine und den Hintern glotzen, und dann mit der Ausrede kommen, dieu Frau zeigt sich ja eben so.

Wir haben leider hier in Europa eine große Doppelmoral bei dem Thema. Männer die sich gerne 15 - 35 jährige Frauen die sich so kleiden ansehen, aber wollen das sich die eigene Freundin/Frau nicht so kleidet.

Ich persönlich mag keine Frauen die sich wie ein Stück Fleisch zeigen, und dann respekt verlangen, ich respektiere solche nicht. Meiner Meinung nach hat sich eine Frau wie ein Frau zu kleiden und nicht wie eine Stripperin auf Jobsuche. Das gilt natürlich für manche, aber genau über diese rede ich.

Un das sich eine Frau NUR für sich selbst schön macht glaube ich nicht, warum soll eine Frau einen Minirock anziehen - schaut Sie sich etwas selbst auf die Beine?

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21. Januar 2012 um 16:18
In Antwort auf arturo_12112923

Zunächst eine änderung bei meinem Profil
früher wurde dieses Profil von einer Frau verwendet, jetzt verwende ich es (Mann) - nur damit es kein Missverständniss gibt.

In Beruf, Gehalt, Recht sollen Frauen und Männer sowieso gleich sein, kein Thema. Was in einer Beziehung passiert wollte ich eigentlich auf den Tisch bringen.

Zur Sache mit dem Anziehen, es gibt Frauen die sich nicht für die Männer "hübsch" machen müssen, das Ihnen als Mann dies gefällt verstehe ich, dann kann man den Damen schön in den Ausschnitt, die Beine und den Hintern glotzen, und dann mit der Ausrede kommen, dieu Frau zeigt sich ja eben so.

Wir haben leider hier in Europa eine große Doppelmoral bei dem Thema. Männer die sich gerne 15 - 35 jährige Frauen die sich so kleiden ansehen, aber wollen das sich die eigene Freundin/Frau nicht so kleidet.

Ich persönlich mag keine Frauen die sich wie ein Stück Fleisch zeigen, und dann respekt verlangen, ich respektiere solche nicht. Meiner Meinung nach hat sich eine Frau wie ein Frau zu kleiden und nicht wie eine Stripperin auf Jobsuche. Das gilt natürlich für manche, aber genau über diese rede ich.

Un das sich eine Frau NUR für sich selbst schön macht glaube ich nicht, warum soll eine Frau einen Minirock anziehen - schaut Sie sich etwas selbst auf die Beine?

Es soll tatsächlich Frauen geben,
die sich einen Minirock anziehen, sich im Spiegel betrachten und sich dabei denken "Man seh ich sexy aus". Das gibt ohne jeden Zweifel ein gutes Gefühl und steigert das Selbstbewusstsein. Aber da ich keine Frau bin kann ich da natürlich nicht aus eigener Erfahrung sprechen. Ich bleibe deshalb lieber ab jetzt bei mir selber. Aus eigener Erfahrung kann ich nämlich sagen, dass sich auch Männer hübsch machen und dass es ihnen Gefällt, wenn das Spiegelbild heute mal wieder besonders attraktiv aussieht.
Ein Zitat von Ihnen:
"Frauen die sich wie ein Stück Fleisch zeigen [...] respektiere [ich] nicht. Meiner Meinung nach hat sich eine Frau wie ein Frau zu kleiden"
Das klingt ganz und gar nicht nach Gleichberechtigung!
Ich bleibe bei dem Punkt, dass es nicht die Frau ist, die sich wie ein Stück Fleisch presentiert, sondern das es die Männer sind, die sie wie ein Stück Fleisch betrachten. Was auch aus ihrem Statement herauszulesen ist.

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21. Januar 2012 um 16:32
In Antwort auf godric_11948361

Es soll tatsächlich Frauen geben,
die sich einen Minirock anziehen, sich im Spiegel betrachten und sich dabei denken "Man seh ich sexy aus". Das gibt ohne jeden Zweifel ein gutes Gefühl und steigert das Selbstbewusstsein. Aber da ich keine Frau bin kann ich da natürlich nicht aus eigener Erfahrung sprechen. Ich bleibe deshalb lieber ab jetzt bei mir selber. Aus eigener Erfahrung kann ich nämlich sagen, dass sich auch Männer hübsch machen und dass es ihnen Gefällt, wenn das Spiegelbild heute mal wieder besonders attraktiv aussieht.
Ein Zitat von Ihnen:
"Frauen die sich wie ein Stück Fleisch zeigen [...] respektiere [ich] nicht. Meiner Meinung nach hat sich eine Frau wie ein Frau zu kleiden"
Das klingt ganz und gar nicht nach Gleichberechtigung!
Ich bleibe bei dem Punkt, dass es nicht die Frau ist, die sich wie ein Stück Fleisch presentiert, sondern das es die Männer sind, die sie wie ein Stück Fleisch betrachten. Was auch aus ihrem Statement herauszulesen ist.

Sie haben das mit der Gelichberechtigung wohl falsche verstanden
nochmal bei meinem früheren Beitrag lesen, dann verstehen Sie es vielleicht. Wenn sich eine Frau für die Männer halbnackt präsentiert dann weckt Sie den Sexualtrieb des Mannes, die meisten geben das nicht zu, doch es ist so, und das wissen auch die Frauen und wollen begehrt werden, kommen aber dann mit dem Spruch "ihr Perversen". Ich habe noch nie eine Frau als Objekt angesehen die normal gekleidet war. Ich sage auch nicht das sich die Frau vermummen soll, alles im Maß.

Außerdem ein Mensch egal ob Mann oder Frau mit einem Selbstbeswusstsein braucht sich nicht atraktiv für das andere Geschlecht machen, das passiert nur wenn man sowieso Selbstzweifel hat oder nur noch nach Aufmerksamkeit aus ist.

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21. Januar 2012 um 16:54
In Antwort auf arturo_12112923

Sie haben das mit der Gelichberechtigung wohl falsche verstanden
nochmal bei meinem früheren Beitrag lesen, dann verstehen Sie es vielleicht. Wenn sich eine Frau für die Männer halbnackt präsentiert dann weckt Sie den Sexualtrieb des Mannes, die meisten geben das nicht zu, doch es ist so, und das wissen auch die Frauen und wollen begehrt werden, kommen aber dann mit dem Spruch "ihr Perversen". Ich habe noch nie eine Frau als Objekt angesehen die normal gekleidet war. Ich sage auch nicht das sich die Frau vermummen soll, alles im Maß.

Außerdem ein Mensch egal ob Mann oder Frau mit einem Selbstbeswusstsein braucht sich nicht atraktiv für das andere Geschlecht machen, das passiert nur wenn man sowieso Selbstzweifel hat oder nur noch nach Aufmerksamkeit aus ist.

Ich frage mich gerade,
was so schlimm daran ist, wenn eine Frau den Sexualtrieb eines Mannes anregt. Selbst wenn die Frau dies ganz gezielt macht. Auch eine Frau die nach Ihren Vorstellungen normal gekleidet ist kann jederzeit, alleine durch ihre bloße Anwesenheit einen Mann erregen. Deshalb muss Mann ja nicht gleich sein Hirn ausschalten und sie bespringen. Gleiches gilt auch für Frauen, die sich deutlich freizügiger Kleiden. Niemand muss das gut finden, Geschmäcker sind ja verschieden, aber eine Frau deshalb zu einem Objekt zu machen ist doch absoluter Nonsens.

Recht gebe ich Ihnen allerdings in dem Punkt, dass es ungerecht ist, wenn Frauen über Männer sagen, dass sie immer nur an das Eine denken würden. Vielleicht haben die Frauen dafür aber auch einfach noch zu viele Gründe. Gehen Sie doch mit guten Beispiel vorran und führen sie mit der nächsten Frau die ihnen im Minirock über den Weg läuft eine angeregte Diskussion über ein gesellschaftliches Problem und schauen Sie ihr dabei ins Gesicht. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass die Frau nach diesem Gespräch nicht über sie sagen wird, dass der Kerl mal wieder nur an Sex interessiert war. Und vielleicht erkennen Sie dabei, dass diese Frau kein Objekt ist, sondern eine selbstbestimmtes Individuum

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21. Januar 2012 um 17:16
In Antwort auf godric_11948361

Ich frage mich gerade,
was so schlimm daran ist, wenn eine Frau den Sexualtrieb eines Mannes anregt. Selbst wenn die Frau dies ganz gezielt macht. Auch eine Frau die nach Ihren Vorstellungen normal gekleidet ist kann jederzeit, alleine durch ihre bloße Anwesenheit einen Mann erregen. Deshalb muss Mann ja nicht gleich sein Hirn ausschalten und sie bespringen. Gleiches gilt auch für Frauen, die sich deutlich freizügiger Kleiden. Niemand muss das gut finden, Geschmäcker sind ja verschieden, aber eine Frau deshalb zu einem Objekt zu machen ist doch absoluter Nonsens.

Recht gebe ich Ihnen allerdings in dem Punkt, dass es ungerecht ist, wenn Frauen über Männer sagen, dass sie immer nur an das Eine denken würden. Vielleicht haben die Frauen dafür aber auch einfach noch zu viele Gründe. Gehen Sie doch mit guten Beispiel vorran und führen sie mit der nächsten Frau die ihnen im Minirock über den Weg läuft eine angeregte Diskussion über ein gesellschaftliches Problem und schauen Sie ihr dabei ins Gesicht. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass die Frau nach diesem Gespräch nicht über sie sagen wird, dass der Kerl mal wieder nur an Sex interessiert war. Und vielleicht erkennen Sie dabei, dass diese Frau kein Objekt ist, sondern eine selbstbestimmtes Individuum

Aha
gut anders rum warum ist es den nicht schlimm ihrer Meinung nach das eine Frau den Sexualtrieb eines Mannes anregen will, außer beim eigenen Mann. Die Frau könnte wenn Sie in erster hinsicht als Mensch angesehen will sich nicht für fremde Männer aufreizend kleiden. Zu der Sache das ich solche Frauen als Objekte betrachte, da habe ich nicht genau vermittelt was ich eigentlich meine - ich hatte nicht erwartet das Sie bei diesem Punkt bleiben werden. Ich sehe solche Frauen persönlich nicht als Objekte, ich gebe mich nur nicht damit ab. Ich schaue solche Frauen nicht an, gebe Ihnen nicht die Hand und unterhalte mich nicht - genau wie ich mich sowieso nicht mit jedem Menschen unterhalte, ich bin da etwas wählerisch.

Ich weiß allerdings als Mann, weil ich solche blöden Kommentare von anderen Männern zur genüge gehört habe, das die meisten Männer (nicht alle) solche Frauen eben nicht als Menschen ansehen sondern als Weibchen zum vergnügen. Ich kenne genug Männer die mit solchen Frauen dann zusammen sind und dann selbst sagen sie sind nur wegen der Optik und dem Sex zusammen - und die jenigen die dies Verhalten ankurbeln sind die Frauen, obwohl ich die Männer sicher nicht aus der Verantwortung ziehe.

Männer werden Frauen weiterhin als Lustobjekte ansehen wenn sich die meisten Frauen heute (besonders im Sommer und beim Fortgehen) so kleiden, wenn die Frauen endlich wieder mehr Respekt kriegen wollen, dann müssen Sie auch entsprechend hadeln. Früher zogen sich Frauen nicht so freizügüg an und da hat auch jede Frau jemanden gefunden, doch heute geht es auch verstärkt um Konkurrenzdenken unter den Frauen.

Vielleicht haben Sie es vor einigen Monaten mit bekommen das Frauen in Kanada auf der Straße protestiert haben (teilweise mit nacktem Oberkörper) weil Sie ihr Recht auf freie Kleidungsweise verteidigen wollten. Wäre doch schön wenn die Frauen auch für das Recht der selben Bezahlung protestieren. Und das man dies dann noch Halbnackt macht ist nur ein Witz über den ich persönlich nicht lachen kann.

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22. Januar 2012 um 11:33
In Antwort auf arturo_12112923

Aha
gut anders rum warum ist es den nicht schlimm ihrer Meinung nach das eine Frau den Sexualtrieb eines Mannes anregen will, außer beim eigenen Mann. Die Frau könnte wenn Sie in erster hinsicht als Mensch angesehen will sich nicht für fremde Männer aufreizend kleiden. Zu der Sache das ich solche Frauen als Objekte betrachte, da habe ich nicht genau vermittelt was ich eigentlich meine - ich hatte nicht erwartet das Sie bei diesem Punkt bleiben werden. Ich sehe solche Frauen persönlich nicht als Objekte, ich gebe mich nur nicht damit ab. Ich schaue solche Frauen nicht an, gebe Ihnen nicht die Hand und unterhalte mich nicht - genau wie ich mich sowieso nicht mit jedem Menschen unterhalte, ich bin da etwas wählerisch.

Ich weiß allerdings als Mann, weil ich solche blöden Kommentare von anderen Männern zur genüge gehört habe, das die meisten Männer (nicht alle) solche Frauen eben nicht als Menschen ansehen sondern als Weibchen zum vergnügen. Ich kenne genug Männer die mit solchen Frauen dann zusammen sind und dann selbst sagen sie sind nur wegen der Optik und dem Sex zusammen - und die jenigen die dies Verhalten ankurbeln sind die Frauen, obwohl ich die Männer sicher nicht aus der Verantwortung ziehe.

Männer werden Frauen weiterhin als Lustobjekte ansehen wenn sich die meisten Frauen heute (besonders im Sommer und beim Fortgehen) so kleiden, wenn die Frauen endlich wieder mehr Respekt kriegen wollen, dann müssen Sie auch entsprechend hadeln. Früher zogen sich Frauen nicht so freizügüg an und da hat auch jede Frau jemanden gefunden, doch heute geht es auch verstärkt um Konkurrenzdenken unter den Frauen.

Vielleicht haben Sie es vor einigen Monaten mit bekommen das Frauen in Kanada auf der Straße protestiert haben (teilweise mit nacktem Oberkörper) weil Sie ihr Recht auf freie Kleidungsweise verteidigen wollten. Wäre doch schön wenn die Frauen auch für das Recht der selben Bezahlung protestieren. Und das man dies dann noch Halbnackt macht ist nur ein Witz über den ich persönlich nicht lachen kann.

Keine Frage der Kleidung, sondern der Einstellung
Sicherlich stimmt der Punkt, dass Frauen durch freizügige Kleidung bei manchen Männern das Denkmuster Frau = Lustobjekt verstärkt und bestätigt. Dennoch liegt die Hauptverantwortung bei den Männern! Bei den Männern muss ein Umdenken stattfinden. Wir können nicht eine bestimmte Kleiderordnung bestimmen, nur weil eine Gruppe von Menschen nicht in der Lage ist sich zu beherrschen. Angenommen ein paar Menschen reagieren extrem auf die Farbe Rot. Beim bloßen Anblick werden sie aggresiv und neigen zu Gewalttaten. Verbieten wird deshalb rote T-Shirts?

Zu Ihrem historischen Argument: Früher haben sich Frauen weniger freizügig gekleidet und trotzdem einen Partner gefunden. Ja aber selbstverständlich! (Die Partnersuche ist heute jedoch auch weiterhin ohne aufreizende Kleidung möglich) Allerdings hat die damalige Kleidung auch nicht zur Gleichberechtigung beigetragen. Damals war von Emanzipation noch weniger zu spüren als heute.
Gleichberechtigung ist nämlich keine Frage der Kleidung, sondern der Einstellung!
Ich möchte mir beibehalten, dass jeder Mensch seine Kleidung frei wählen kann, ohne dabei direkt in eine Schublade gepackt zu werden. Wer Freizügigkeit nur im Privaten erleben möchte, der solle dies bitte tun. Aber wir müssen sie auch in der Öffentlichkeit zulassen und tolerieren.

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22. Januar 2012 um 17:12
In Antwort auf godric_11948361

Keine Frage der Kleidung, sondern der Einstellung
Sicherlich stimmt der Punkt, dass Frauen durch freizügige Kleidung bei manchen Männern das Denkmuster Frau = Lustobjekt verstärkt und bestätigt. Dennoch liegt die Hauptverantwortung bei den Männern! Bei den Männern muss ein Umdenken stattfinden. Wir können nicht eine bestimmte Kleiderordnung bestimmen, nur weil eine Gruppe von Menschen nicht in der Lage ist sich zu beherrschen. Angenommen ein paar Menschen reagieren extrem auf die Farbe Rot. Beim bloßen Anblick werden sie aggresiv und neigen zu Gewalttaten. Verbieten wird deshalb rote T-Shirts?

Zu Ihrem historischen Argument: Früher haben sich Frauen weniger freizügig gekleidet und trotzdem einen Partner gefunden. Ja aber selbstverständlich! (Die Partnersuche ist heute jedoch auch weiterhin ohne aufreizende Kleidung möglich) Allerdings hat die damalige Kleidung auch nicht zur Gleichberechtigung beigetragen. Damals war von Emanzipation noch weniger zu spüren als heute.
Gleichberechtigung ist nämlich keine Frage der Kleidung, sondern der Einstellung!
Ich möchte mir beibehalten, dass jeder Mensch seine Kleidung frei wählen kann, ohne dabei direkt in eine Schublade gepackt zu werden. Wer Freizügigkeit nur im Privaten erleben möchte, der solle dies bitte tun. Aber wir müssen sie auch in der Öffentlichkeit zulassen und tolerieren.

Es geht zu sehr in einer Richtung
ich schreibe Ihnen deswegen eine Privatnachricht, dann können wir lange und breit darüber reden. Ansonsten wird man denken das es hier nur über die Kleidungsweise der Frauen geht. Ich will immerhin das die Diskussion eine breites Gebiet abdecken soll.

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25. Februar 2012 um 20:57

Emanzipation Gleichberechtigung
Ich bin Befürworter der Gleichberechtigung. Aber ich bin ein Gegner gegen die Philosophie der Gender Mainstreams Agenda. Da geht es nämlich nicht um Gleichberechtigung sondern um Gleichmacherei und die Abschaffung des Mannes.

Durch die Gleichmacherei der Gender Mainstreams Philosophie von der feministischen Liga, haben Frauen wirklich etwas verloren: nämlich das Recht Frau sein zu dürfen. Sich erobern zu lassen. Sich auf Händen tragen zu lassen. Sich verwöhnen zu lassen. Frauen werden dominant, was aber nicht begehrenswert ist.

Die Männer haben ihre Männlichkeit eingebüsst. Sie wurden aus der Verantwortung herausgedrängt. Männer wollen erobern und sie wollen bewundert werden, sie wollen Abenteuer und Risiko. Sie wollen Respekt und Wertschätzung, Aber die Frauen geben ihnen nicht mehr, was Männer brauchen, sie zeigen den Männern was sie alles ohne die Männer können. Frauen können alles, Frauen können alles besser und Frauen sind unabhängig - wozu braucht es da noch den Mann. Der entmannte Mann wird zum Softie, der aber nicht begehrenswert ist.

Durch die Zerstörung der definierten Geschlechterrolle geht viel Romantik verloren. Aber Das Problem der heutigen vorherrschenden Philosophie ist die Gleichmacherei beider Geschlechter. Aber wahre Gleichberechtigung wäre, dass ein Respekt da wäre für beide Geschlechter. Gleichwertigkeit in der Unterschiedlichkeit. So haben Frauen ihre Weiblichkeit und Männer ihre Männlichkeit eingebüsst. Um aufeinander noch attraktiv zu wirken, so scheint es, gilt es nur noch die sexuellen Impulse zu aktivieren. Was sich bei Frauen in der Kleiderordnung ausdrückt, die mehr zeigt als verbirgt. Auch der Zauber der Eroberung ist damit verloren.

Frauen aber wünschen sich heimlich doch noch den Ritter auf dem weissen Pferd und ein Mann wünscht sich vielleicht ein Burgfräulein im abgeschlossenen sicheren Verlies. Die Sehnsucht ist halt immer noch da, beim Partner einzigartig zu sein. Und diese ganzen innerlichen Wünsche lassen sich in einer Welt der Auflösung der Geschlechter nicht mehr verwirklichen.

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29. März 2012 um 8:21

YEEEEEEEES
...endlich eine Frau, die in meinem Sinne die Emanzipation auslegt!

Respekt, hab ich bis dato nicht kennen gelernt!

Wie ist denn die Erfahrung mit solch Einstellung mit Männern?

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29. März 2012 um 8:30
In Antwort auf grace4you

Emanzipation Gleichberechtigung
Ich bin Befürworter der Gleichberechtigung. Aber ich bin ein Gegner gegen die Philosophie der Gender Mainstreams Agenda. Da geht es nämlich nicht um Gleichberechtigung sondern um Gleichmacherei und die Abschaffung des Mannes.

Durch die Gleichmacherei der Gender Mainstreams Philosophie von der feministischen Liga, haben Frauen wirklich etwas verloren: nämlich das Recht Frau sein zu dürfen. Sich erobern zu lassen. Sich auf Händen tragen zu lassen. Sich verwöhnen zu lassen. Frauen werden dominant, was aber nicht begehrenswert ist.

Die Männer haben ihre Männlichkeit eingebüsst. Sie wurden aus der Verantwortung herausgedrängt. Männer wollen erobern und sie wollen bewundert werden, sie wollen Abenteuer und Risiko. Sie wollen Respekt und Wertschätzung, Aber die Frauen geben ihnen nicht mehr, was Männer brauchen, sie zeigen den Männern was sie alles ohne die Männer können. Frauen können alles, Frauen können alles besser und Frauen sind unabhängig - wozu braucht es da noch den Mann. Der entmannte Mann wird zum Softie, der aber nicht begehrenswert ist.

Durch die Zerstörung der definierten Geschlechterrolle geht viel Romantik verloren. Aber Das Problem der heutigen vorherrschenden Philosophie ist die Gleichmacherei beider Geschlechter. Aber wahre Gleichberechtigung wäre, dass ein Respekt da wäre für beide Geschlechter. Gleichwertigkeit in der Unterschiedlichkeit. So haben Frauen ihre Weiblichkeit und Männer ihre Männlichkeit eingebüsst. Um aufeinander noch attraktiv zu wirken, so scheint es, gilt es nur noch die sexuellen Impulse zu aktivieren. Was sich bei Frauen in der Kleiderordnung ausdrückt, die mehr zeigt als verbirgt. Auch der Zauber der Eroberung ist damit verloren.

Frauen aber wünschen sich heimlich doch noch den Ritter auf dem weissen Pferd und ein Mann wünscht sich vielleicht ein Burgfräulein im abgeschlossenen sicheren Verlies. Die Sehnsucht ist halt immer noch da, beim Partner einzigartig zu sein. Und diese ganzen innerlichen Wünsche lassen sich in einer Welt der Auflösung der Geschlechter nicht mehr verwirklichen.

Danke,
für die gute Definitionen!!!

Bin der gleichen Meinung.

Ich nenne das ein gesellschaftliches Problem...
Spannend finde ich, wo uns das noch hinführen wird...

Schlussfolgerung für mich:Mehr gleich-gesinnte Partnerschaften, weniger Nachwuchs, die Unzufriedenheit gegenüber des anderen Geschlechts wird grösser, weniger Nachwuchs... = Teufelskreislauf, daraus wird sich sicherlich aus meiner Sicht eine neue Philosophie entwickeln...

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19. Mai 2012 um 17:31
In Antwort auf godric_11948361

Keine Frage der Kleidung, sondern der Einstellung
Sicherlich stimmt der Punkt, dass Frauen durch freizügige Kleidung bei manchen Männern das Denkmuster Frau = Lustobjekt verstärkt und bestätigt. Dennoch liegt die Hauptverantwortung bei den Männern! Bei den Männern muss ein Umdenken stattfinden. Wir können nicht eine bestimmte Kleiderordnung bestimmen, nur weil eine Gruppe von Menschen nicht in der Lage ist sich zu beherrschen. Angenommen ein paar Menschen reagieren extrem auf die Farbe Rot. Beim bloßen Anblick werden sie aggresiv und neigen zu Gewalttaten. Verbieten wird deshalb rote T-Shirts?

Zu Ihrem historischen Argument: Früher haben sich Frauen weniger freizügig gekleidet und trotzdem einen Partner gefunden. Ja aber selbstverständlich! (Die Partnersuche ist heute jedoch auch weiterhin ohne aufreizende Kleidung möglich) Allerdings hat die damalige Kleidung auch nicht zur Gleichberechtigung beigetragen. Damals war von Emanzipation noch weniger zu spüren als heute.
Gleichberechtigung ist nämlich keine Frage der Kleidung, sondern der Einstellung!
Ich möchte mir beibehalten, dass jeder Mensch seine Kleidung frei wählen kann, ohne dabei direkt in eine Schublade gepackt zu werden. Wer Freizügigkeit nur im Privaten erleben möchte, der solle dies bitte tun. Aber wir müssen sie auch in der Öffentlichkeit zulassen und tolerieren.

Geiles Luder T-shirt
vor ein paar Tagen sah ich eine etwa 14 jährige auf dem Schulweg mit grosser fetter, roter T-shirt Aufschrift über ihren ganzen Oberkörper: "Geiles Luder"

Dazu passt folgender Kommentar:

Sicherlich stimmt der Punkt, dass Frauen durch freizügige Kleidung bei manchen Männern das Denkmuster Frau = Lustobjekt verstärkt und bestätigt. Dennoch liegt die Hauptverantwortung bei den Männern! Bei den Männern muss ein Umdenken stattfinden.

Wie bitte?
Veilleicht könnte die Mutter der 14jährigen zu denken beginnen.
Die Hauptverantwortung liegt bei den Männern?
Gleichberechtigung heisst auch Gleichverantwortung.
Dies scheint für manche unerträglich zu sein.

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22. Oktober 2012 um 16:34

Immer wieder dasselbe...
mal im Ernst, wenn es darum geht, ein Ikea-Schrank die 3 Etagen hochzutragen, DANN ist der mann an der reihe...aber danach wenn man gemeinsam zu abend essen will, kommen dumme sprüche von wegen gleichberechtigung und man müsse gemeinsam kochen... bla bla bla.... also, entweder man setzt es wortwörtlich um GLEICH BERECHTIGT zu werden, in ALLEN angelegenheiten oder man lässt es ganz sein!!!
Wenn man aber etwas realistisch denkt, ist das gar nicht zu 100% umzusetzen, was auch gut so ist!
ich befürworte absolut keine machos, nein, aber man muss auch mal auf dem teppich bleiben und das gelbe vom ei trennen können.... es nervt einfach nur, wie manche frauen andauern versuchen sich zu behaupten, in dem die so ein riesen mundwerk haben...aber nicht dahinter. Dann tut es doch einfach?! Jeder Topf hat den passenden deckel, da draußen sind bestimmt genug männer, die nur darauf warten, solch eine dame zu haben (die auch mal die Küche montiert )

....

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24. Oktober 2012 um 18:17

Ich dneke die Emanzipation
hat bei de nFrauen da aufgehört, wos ums Geld geht =)

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24. Oktober 2012 um 18:28
In Antwort auf grace4you

Emanzipation Gleichberechtigung
Ich bin Befürworter der Gleichberechtigung. Aber ich bin ein Gegner gegen die Philosophie der Gender Mainstreams Agenda. Da geht es nämlich nicht um Gleichberechtigung sondern um Gleichmacherei und die Abschaffung des Mannes.

Durch die Gleichmacherei der Gender Mainstreams Philosophie von der feministischen Liga, haben Frauen wirklich etwas verloren: nämlich das Recht Frau sein zu dürfen. Sich erobern zu lassen. Sich auf Händen tragen zu lassen. Sich verwöhnen zu lassen. Frauen werden dominant, was aber nicht begehrenswert ist.

Die Männer haben ihre Männlichkeit eingebüsst. Sie wurden aus der Verantwortung herausgedrängt. Männer wollen erobern und sie wollen bewundert werden, sie wollen Abenteuer und Risiko. Sie wollen Respekt und Wertschätzung, Aber die Frauen geben ihnen nicht mehr, was Männer brauchen, sie zeigen den Männern was sie alles ohne die Männer können. Frauen können alles, Frauen können alles besser und Frauen sind unabhängig - wozu braucht es da noch den Mann. Der entmannte Mann wird zum Softie, der aber nicht begehrenswert ist.

Durch die Zerstörung der definierten Geschlechterrolle geht viel Romantik verloren. Aber Das Problem der heutigen vorherrschenden Philosophie ist die Gleichmacherei beider Geschlechter. Aber wahre Gleichberechtigung wäre, dass ein Respekt da wäre für beide Geschlechter. Gleichwertigkeit in der Unterschiedlichkeit. So haben Frauen ihre Weiblichkeit und Männer ihre Männlichkeit eingebüsst. Um aufeinander noch attraktiv zu wirken, so scheint es, gilt es nur noch die sexuellen Impulse zu aktivieren. Was sich bei Frauen in der Kleiderordnung ausdrückt, die mehr zeigt als verbirgt. Auch der Zauber der Eroberung ist damit verloren.

Frauen aber wünschen sich heimlich doch noch den Ritter auf dem weissen Pferd und ein Mann wünscht sich vielleicht ein Burgfräulein im abgeschlossenen sicheren Verlies. Die Sehnsucht ist halt immer noch da, beim Partner einzigartig zu sein. Und diese ganzen innerlichen Wünsche lassen sich in einer Welt der Auflösung der Geschlechter nicht mehr verwirklichen.

Das ist mal wieder typisch klischeehaft pauschal
auch wenns gut gemeint ist.
Und ich glaube NIEMANd will von einem anderem als nutzlos oder unähig dahingestellt werden. Ob das typisch männlich ist bezweifle ich sehr stark.

Der feminismus ist doch blos heuchelei, hat auch nur eine frau in der sache um Frauenquote bei managern auch mal danach gekrächzt eine Frauenquote auf der Bohrinsel, Kanalreinigung oder gerüstebau einzuführen? Arbeit die schwer ist doer stinkt und nicht sonderlich gut bezahlt wird ?

Ich habe nie frauen auf grund ihres genders als dümmer ,inkompetetenter oder whatever gesehen, und das einzige was ich als mann will, ist dass sie umgekehrt genauso denkt.
Und ich sehs nicht ein warum frau die jenige sien muss die erobert werden will, oder der man das teure abendessen bezahlen muss usw. .

Wovon ihr frauen träumt ist mir klar, ein kerl der arshc in der hose hat und euch beschützen kann und aufrecht im leben steht und euch udn eien fmailie versorgen kann, gleichzeitig soll er aber sensible udnd einfühlsam sein und jederzeit seine karriere ihr und dem kind zu liebe sausen lassen.
Er sollte euch erorbern ,verfürhen und den ersten schritt machen, aber alles weitere hängt von ihren entscheidungen ab, da soll er mal nciht den macho spielen. Er soll im bett ein hengst sien,ausdauernd und fantasievoll , aber nicht mitkomischen vorlieben ankommen oder zu oft mit sex nerven als auch zu oft ablehnen bei stress im job.
Ihr wollt doch alle nur eine lebendig gewordene ken figur der perfekt is während ihr euch über die model tusen im tv aufregt. ach hab ich hab genug davon

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10. Dezember 2012 um 8:38

Ein Beispiel für Sexismus

Wenn ein Ehepaar oder Paar Probleme oder Schwierigkeit hat, wird dem männlichen Partner Hilfe verweigert und dem weiblichen Partner Hilfe geradezu aufgedrängt:

Zitat:
"Auf reges Interesse stößt das Gesprächsangebot für Frauen, die mit Problemen in der Partnerschaft kämpfen und sich trennen wollen oder bereits getrennt haben. Die Treffen werden regelmäßig begleitet und es werden immer wieder verschiedene Probleme aufgegriffen, die in den nächsten Treffen noch vertieft werden können. Aber auch nur das Gespräch mit Frauen, die einer ähnlichen Situation sind, hilft oft schon weiter."

mehr dazu unter:
http://cms.rottal-inn.de/default.aspx?ID=afa13e5a-82d8-4414-8632-d12f889c9a75

Übrigens: Das Ganze wird vom Steuerzahler finanziert.
Übrigens: Männer zahlen auch Steuern.
In anderen Worten, die Steuern werden zu sexistischen Zwecken mißbraucht.

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26. Dezember 2012 um 11:23

Bin nicht deiner meinung
die welt ist sowieso schon überbevölkert! warum sollten den Frauen Kinder kriegen, die eigentlich viel lieber Karriere machen würden??? Damit sie sich dann nicht richtig um die Kinder kümmern? oder damit es nur noch mehr verzogene Jugendliche gibt, weil die Müttern damit einfach überfordert sind und keine Ahnung davon haben wie ein Kind grosszuziehen?

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11. Januar 2013 um 21:51

Privilegien!
Wie weit soll das mit der Gleichberechtigung noch gehen? Meiner Meinung nach müssen auch ein paar Traditionen gewahrt werden. Will eine Frau nicht, dass ihr Mann sie attraktiv findet und stolz präsentiert? Natürlich geht es hier nicht um ein Statussymbol wie ein Auto, aber in gewisser Weise finde ich schon, dass eine Frau sich für ihren Mann z.B. kleiden sollte, wie er es gerne mag und vorallem sich an seiner Seite nicht als dominant verhält.
Wenn man natürlich meint, Frauen wären ebenso das starke Geschlecht, dann ist das eben so. Aber ich denke in der Gesellschaft ist das nur oberflächlich an erkannt. Bekommen hübsche Frauen - die es auch nutzten wollen - eher den angestrebten Arbeitsplatz als Durchschnittliche? Meiner Erfahrung nach JA. Und in einer Beziehung muss es auch immer den 'Schwachen' und den 'Starken' geben. Das bedeutet ja nicht das man als Frau nicht im Hintergrund die Fäden zieht aber der Mann will sich ja meistens stark fühlen und zumindest ich als Frau sehe einen Mann in der Beschützerrolle.

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11. Januar 2013 um 22:07
In Antwort auf claudine1181

Bin nicht deiner meinung
die welt ist sowieso schon überbevölkert! warum sollten den Frauen Kinder kriegen, die eigentlich viel lieber Karriere machen würden??? Damit sie sich dann nicht richtig um die Kinder kümmern? oder damit es nur noch mehr verzogene Jugendliche gibt, weil die Müttern damit einfach überfordert sind und keine Ahnung davon haben wie ein Kind grosszuziehen?

Oh je-....
Verzogene Jugendliche kommen stammen wohl eindeutig nicht den Akademikern ab, sondern eher der Unterschicht. Die, die mehr Kinder bekommen sollten (in Deutschland) denken, sie müssten BEIDE die große Karriere machen. Und wenn sie dann mit 40 ein Kind in die Welt setzten, denken sie nicht darüber nach, dass sie vllt ein bisschen alt sind, und schon fast 60 wenn ihr Kind das Abi macht. Wir brauchen nicht noch mehr Frauen, die keinen Job haben und 4 Kinder bekommen, das ist klar. Aber warum nicht beides? Ein kleiner Teilzeitjob, eine Babypause.. es gibt so viel.

Und wenn ihr euch schon für die 'Karriere' entscheidet, dann macht auch was draus. Unterstützt Menschen in anderen Ländern! Die Welt braucht sicher nicht noch mehr ungewollte Kinder in Ländern wie Afrika, die dann unter Hunger leiden.

Ich mache mein Abitur auch nicht um nur zuhause zu sein, aber eine Pause der Karriere oder vllt ein Abbruch, wenn der Richtige Zeitpunkt gekommen ist, ist für mich garkeine Diskussion wert. Das ist doch selbstverständlich! Wir sind Frauen! Wer außer uns kann schon "vernünftige" Kinder bekommen und erziehen?

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12. Januar 2013 um 11:27
In Antwort auf claudine1181

Bin nicht deiner meinung
die welt ist sowieso schon überbevölkert! warum sollten den Frauen Kinder kriegen, die eigentlich viel lieber Karriere machen würden??? Damit sie sich dann nicht richtig um die Kinder kümmern? oder damit es nur noch mehr verzogene Jugendliche gibt, weil die Müttern damit einfach überfordert sind und keine Ahnung davon haben wie ein Kind grosszuziehen?

Kinder: Väter und Mütter sind Eltern und leisten ihren Beitrag
Also: Die Welt ist sowieso schon übervölkert: Das ist eine Meinung. ..und weil z.B. die Inder sich zur Zeit alle drei Generationen verdoppeln, sollen Deutsche sich alle zwei Generationen halbieren. Na sowas!
.. gleiche Logik: Weil mein Nachbar alle zehn Jahre seinen Reichtum verdoppelt, soll ich, logischerweise und um der Gerechtigkeit willen, alle zehn Jahre um die Hälfte ärmer werden. Naja, so kann man auch "argumentieren".
Dann:
Die Frau und Kinder kriegen...
Nein, Kinder kriegen zwei, Vater und Mutter.
Beide sind Eltern und tragen Verantwortung. Und selbst wenn sie, die Mutter meint, die Kinder bräuchten den Vater nicht, so muß dieser trotzdem bezahlen, d.h. enorme Abstriche an seiner Karriere und seinem Einkommen akzeptieren. D.h. er muß einen Großteil seines Einkommens abliefern auf das Konto von Mutter und Kind. Insofern ist es Unsinn zu sagen "die Frauen bekommen Kinder". Sie gebären sie, aber die Verantwortung liegt dann unweigerlich bei beiden.
Weil manche Mütter, so wie es oben "festgestellt wird" mit Kindern nicht zurecht kommen, sollen sie halt keine Kinder haben.
Logischerweise: Weil viele Leute mit ihrer Arbeit nicht zurecht kommen, sollen sie halt gar nicht arbeiten.
Na! Bravo! Das nenne ich "gute Argumentation"!

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12. Januar 2013 um 13:00
In Antwort auf hanan_12514806

Kinder: Väter und Mütter sind Eltern und leisten ihren Beitrag
Also: Die Welt ist sowieso schon übervölkert: Das ist eine Meinung. ..und weil z.B. die Inder sich zur Zeit alle drei Generationen verdoppeln, sollen Deutsche sich alle zwei Generationen halbieren. Na sowas!
.. gleiche Logik: Weil mein Nachbar alle zehn Jahre seinen Reichtum verdoppelt, soll ich, logischerweise und um der Gerechtigkeit willen, alle zehn Jahre um die Hälfte ärmer werden. Naja, so kann man auch "argumentieren".
Dann:
Die Frau und Kinder kriegen...
Nein, Kinder kriegen zwei, Vater und Mutter.
Beide sind Eltern und tragen Verantwortung. Und selbst wenn sie, die Mutter meint, die Kinder bräuchten den Vater nicht, so muß dieser trotzdem bezahlen, d.h. enorme Abstriche an seiner Karriere und seinem Einkommen akzeptieren. D.h. er muß einen Großteil seines Einkommens abliefern auf das Konto von Mutter und Kind. Insofern ist es Unsinn zu sagen "die Frauen bekommen Kinder". Sie gebären sie, aber die Verantwortung liegt dann unweigerlich bei beiden.
Weil manche Mütter, so wie es oben "festgestellt wird" mit Kindern nicht zurecht kommen, sollen sie halt keine Kinder haben.
Logischerweise: Weil viele Leute mit ihrer Arbeit nicht zurecht kommen, sollen sie halt gar nicht arbeiten.
Na! Bravo! Das nenne ich "gute Argumentation"!

...
ich spreche nicht nur von den Deutschen. das war eher eine allgemeine Aussage...

ist schon klar, dass auch die Männer daran beteiligt sind. aber heutzutage ist es nunmal immer noch so, dass die Hauptverantwortung bei den Frauen liegt, sonst würden ja kaum so viele Frauen ihren Job aufgeben oder zumindest nur noch Teilzeit arbeiten. Denn wäre die Aufteilung der Kinderbetreuung zwischen Frau und Mann ausgeglichen, müsste es viel mehr Männer geben, die auch nur teilzeitangestellt sind. Klar, es ist häufig so, dass der Mann dafür einen Grossteil der Kosten übernimmt. Aber das macht ja auch Sinn, wenn er mehr verdient als sie und die Frau dafür mehr zur Erziehung und Haushalt beisteuert.

Aber Kinder kann man wohl kaum mit Arbeit vergleichen! (auch eine "seehr gute Argumentation"!). Bei der Arbeit steht ja wohl nicht gleich viel auf dem Spiel, wie bei einem Kind. Die Erziehung ist ein wichtiger Bestandteil im Leben und hat einen grossen Einfluss auf das spätere Leben eines Menschen! und deshalb ja: ich finde, dass Frauen und Männer keine Kinder kriegen sollten, wenn sie nicht wollen und wenn sie wissen, dass ihnen die Erziehung nicht so liegt. (Auf dein "tolles" Beispiel bezogen: Normalerweise übt man ja auch einen Beruf aus, bei dem man seine Fähigkeiten einsetzen kann und nicht einer, der einem gar nicht liegt und an dem man überhaupt keinen Spasst hat!)

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12. Januar 2013 um 13:15
In Antwort auf phemie_12316605

Oh je-....
Verzogene Jugendliche kommen stammen wohl eindeutig nicht den Akademikern ab, sondern eher der Unterschicht. Die, die mehr Kinder bekommen sollten (in Deutschland) denken, sie müssten BEIDE die große Karriere machen. Und wenn sie dann mit 40 ein Kind in die Welt setzten, denken sie nicht darüber nach, dass sie vllt ein bisschen alt sind, und schon fast 60 wenn ihr Kind das Abi macht. Wir brauchen nicht noch mehr Frauen, die keinen Job haben und 4 Kinder bekommen, das ist klar. Aber warum nicht beides? Ein kleiner Teilzeitjob, eine Babypause.. es gibt so viel.

Und wenn ihr euch schon für die 'Karriere' entscheidet, dann macht auch was draus. Unterstützt Menschen in anderen Ländern! Die Welt braucht sicher nicht noch mehr ungewollte Kinder in Ländern wie Afrika, die dann unter Hunger leiden.

Ich mache mein Abitur auch nicht um nur zuhause zu sein, aber eine Pause der Karriere oder vllt ein Abbruch, wenn der Richtige Zeitpunkt gekommen ist, ist für mich garkeine Diskussion wert. Das ist doch selbstverständlich! Wir sind Frauen! Wer außer uns kann schon "vernünftige" Kinder bekommen und erziehen?

Ha..
Wieso bitte sollten die verzogenen Jugendlichen aus der Unterschicht kommen??
ärmere Leute können es sich gar nicht leisten, ihre Kinder zu verwöhnen. In der Regel sind es genau diese Eltern, die eher strenger sind mit ihren Kindern. Solche Kinder wissen noch was arbeiten ist und dass man nicht nur mit dem Finger schnippsen kann und man dann alles bekommt. Eltern aus dem Kader hingegen sind nur noch am arbeiten und nehmen sich zu wenig Zeit für ihre Kinder, schieben sie evtl. an ein Kindermädchen ab oder lassen ihnen alles durchgehen, weil sie deshalb ein schlechtes Gewissen haben!

Ich sage nicht, dass man noch mit 40ig Kinder bekommen sollte oder dass man überhaupt keine Kinder mehr bekommen sollten. Aber meiner Meinung nach sollten einfach nur diese Frauen Kinder bekommen, die welche möchten. Denn ich denke, dass es auch einige Frauen gibt, die lieber ihren Job ausüben als Kinder erziehen und deshalb sollten sie auch die Möglichkeit haben, dass zu machen, was sie sich wünschen.

Eine Pause einlegen ist eigentlich schon eine gute Idee. Aber denke daran: was ist danach? Wir wissen wohl alle, dass Leute, die ein paar Jahre ausgesetzt haben, es einfach schwieriger haben danach wieder einen Job zu finden!

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1. März 2013 um 1:19
In Antwort auf phemie_12316605

Oh je-....
Verzogene Jugendliche kommen stammen wohl eindeutig nicht den Akademikern ab, sondern eher der Unterschicht. Die, die mehr Kinder bekommen sollten (in Deutschland) denken, sie müssten BEIDE die große Karriere machen. Und wenn sie dann mit 40 ein Kind in die Welt setzten, denken sie nicht darüber nach, dass sie vllt ein bisschen alt sind, und schon fast 60 wenn ihr Kind das Abi macht. Wir brauchen nicht noch mehr Frauen, die keinen Job haben und 4 Kinder bekommen, das ist klar. Aber warum nicht beides? Ein kleiner Teilzeitjob, eine Babypause.. es gibt so viel.

Und wenn ihr euch schon für die 'Karriere' entscheidet, dann macht auch was draus. Unterstützt Menschen in anderen Ländern! Die Welt braucht sicher nicht noch mehr ungewollte Kinder in Ländern wie Afrika, die dann unter Hunger leiden.

Ich mache mein Abitur auch nicht um nur zuhause zu sein, aber eine Pause der Karriere oder vllt ein Abbruch, wenn der Richtige Zeitpunkt gekommen ist, ist für mich garkeine Diskussion wert. Das ist doch selbstverständlich! Wir sind Frauen! Wer außer uns kann schon "vernünftige" Kinder bekommen und erziehen?

Verzogene Jugendliche
aus der Unterschicht ?
Ähm, claudine hat da schon richtig geschrieben, finanziell gesehen sind diese Kinder sicher nicht verzogen, weil es einfach nicht geht. Allerdings gibt es in der Schicht schlecht erzogene Kinder, weil die Eltern aufgrund der eigenen Situation oft nicht in der Lage sind den Kindern den Rückhalt und die Erziehung zu bieten, die sie bräuchten...das hängt oft mit Perpektivlosigkeit zusammen, die die Kinder im Endeffekt anerzogen bekommen (ich denke da nur an Hauptschulen, die die Kinder von vornherein auf ein Leben mit Hartz vorbereiten, anstatt ihnen zu helfen ein produktives Leben führen zu können)

VERzogen sind aber eindeutig eher die Kinder der Oberschicht.
Das fängt schon an im Kleinkindalter...wenn beide Elternteile viel arbeiten, haben sie einfach keine Zeit, was dann durch finanzielle Zuwendung ausgeglichen wird. Genau das rächt sich dann aber spätestens in der Pubertät. (Und ich weiss, wovon ich rede...ich war eines dieser verzogenen Kinder, ich bin mit einer Nanny aufgewachsen, meine Eltern sind Unternehmer, an Geld hat es mir nie gemangelt...ich hatte aber das "Glück" eine schwerkranke Schwester zu haben, sodass ich einen gewissen sozialen Aspekt von kleinauf gelernt habe...aber ich war der Horror in meiner Pubertät, so eine Tochter wünsche ich wirklich keinem, das was mich geändert hat, war mein Entschluss, mit 19 auszuziehen und auf eigenen Beinen zu stehen...folglich auch kein Geld mehr von meinen Eltern anzunehmen)
Und jetzt beobachte ich auch die Spätmütter, die es mit der Fürsorge übertreiben, meistens haben sie Karriere gemacht und sind hochgebildet und stellen dann fest, das sie doch noch ein Kind wollen...dieses Kind (meistens ist es nur eins, denn für ein zweites ist es oft einfach zu spät) bekommt dann die volle Aufmerksamkeit und wird überfördert. Nichts spricht dagegen Talente zu fördern, aber wenn man mit drei Jahren einen Stundenplan hat der einem keinen Platz zum Spielen lässt, ist das auch nicht in Ordnung. Wenn man dann als Pädagogin mit diesen Eltern versucht zu reden, weil das Kind Mist gebaut hat, wird man regelrecht angegangen (eine Kollegin von mir bekam letztens sogar eine Ohrfeige von einer Mutter)...denn diese Kinder sind grundsätzlich an nichts schuld, bekommen keinerlei Konsequenzen für ihr Fehlverhalten zu spüren, im Gegenteil, man bekommt dann noch erklärt, das es nun mal ihre Persönlichkeitsentwicklung ist und das sie sich ja durchsetzen lernen müssen...das das in einer Klasse mit 25 Kindern aber nicht funktioniert und das man sich an bestimmte Grundregeln im sozialen Miteinander halten muss, kann man diesen Menschen nur schwer begreiflich machen. Diese Kinder werden einfach zu kleinen Egoisten erzogen.

Aber das sind Extrembeispiele, ich kenne ebenso Kinder aus sozial schwachen Familien, wie aus gutsituierten Familien, die sich ganz normal verhalten, die gut erzogen sind.
Ich persönliche glaube nicht, das man rein auf der Grundlage der finanziellen Situation heraus, urteilen kann, ob jemand in der Lage ist ein Kind zu erziehen.

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10. März 2013 um 22:26

Hallo
Ich glaube immer an das was die Natur uns vorgibt. Warum ist ein Mann größer breiter und körperlich stärker als eine Frau. Und warum bekommen Frauen Kinder und Männer nicht? Weil es nun mal Unterschiede zwischen Mann und Frau gibt das ist einfach so

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