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Einkommen bei Paaren: Jede siebte Frau ist Hauptverdienerin!

7. Januar um 16:26

Einkommen bei Paaren: Jede siebte Frau ist Hauptverdienerin!

"In Deutschland verdienen etwas mehr Frauen als noch vor einigen Jahren im gemeinsamen Haushalt mindestens so viel wie ihr Partner. Bei genau einem Viertel der Paare lag das Einkommen der Frau 2017 auf dem Niveau des Mannes oder darüber. Das zeigen Daten des Statistischen Bundesamts, über die die "Welt am Sonntag" berichtet."

"Dabei überstiegen die Einkünfte der Frau in rund 14 Prozent der Fälle diejenigen des Mannes - in rund elf Prozent wurde ein ähnliches Einkommen genannt. Die Angaben der Statistiker stammen aus dem sogenannten Mikrozensus und beziehen sich auf gemischtgeschlechtliche Paare."

Ein leichter Aufwärtstrend wird wahrgenommen!

"Die Statistiker führten vor allem strukturelle Gründe an: In Berufen, die vornehmlich Frauen ergreifen, würden oft geringere Gehälter gezahlt. Zudem arbeiteten Frauen häufiger in Teilzeit und seltener in Führungspositionen. Hierbei könnten auch Erwerbspausen zum Beispiel zur Kindererziehung eine Rolle spielen."

(Quelle: ">https://www.tagesschau.de/inland/frauen-hauptverdienerinnen-101.html)

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Könnt ihr diesen Trend bestätigen?

Wie setzt ihr Frauen euch in Gehaltsverhandlungen gegenüber euren Vorgesetzten durch?

Eure Meinungen & Erfahrungen sind gefragt!

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7. Januar um 16:32

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?
=> ich bin Alleinverdiener(in)

Wie setzt ihr Frauen euch in Gehaltsverhandlungen gegenüber euren Vorgesetzten durch?
=> mit einem intakten Selbstbewußtsein - und indem ich nicht persönlich nehme, dass es sein Job ist, so preiswert (ohne das mit billig zu verwechseln) wie möglich "einzukaufen".

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7. Januar um 16:36
In Antwort auf avarrassterne1

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?
=> ich bin Alleinverdiener(in)

Wie setzt ihr Frauen euch in Gehaltsverhandlungen gegenüber euren Vorgesetzten durch?
=> mit einem intakten Selbstbewußtsein - und indem ich nicht persönlich nehme, dass es sein Job ist, so preiswert (ohne das mit billig zu verwechseln) wie möglich "einzukaufen".

P.S.: ich sehe das schon als entscheidenden Punkt neben den o.g. (Pausen für Kinder, Jobwahl...) an, wie man ... ahm... frau sich in Gehaltsverhandlungen durchsetzt.

Im Grunde gibt es nur 2 Möglichkeiten:
- a) es gibt reinen Tariflohn - da zählen Beruf und Berufsjahre, aber nicht das Geschlecht.
- b) man handelt seinen Lohn / das Gehalt (oder Teile davon) mit dem Chef aus. Und da geht es um Durchsetzung, Selbstbewußtsein und Vertretung der eigenen Interessen.
Liegt tendenziell Männern mehr als Frauen - und das merkt man in der Summe auch.

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7. Januar um 16:42

bei mir fällt der Groschen heute auch pfennigweise...

bei Paaren dürfte schon ein Punkt sein, dass nicht wenige, Männlein wie Weiblein, sich bei der Partnerwahl an der "Gehaltsklasse" orientieren. - Und man (wie in jeder anderen Hinsicht auch) auch gesellschaftlich schon etwas "robuster" drauf sein sollte, wenn man die Außenseiterrolle wählt.
Allein seitens der LIEBEN Familie kann das schon der totale "Spaß" sein, warum man sich nicht "was besseres" sucht.

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8. Januar um 12:45

ich habe viele jahre lang wesentlich mehr verdient als mein mann, und als er krank
war ein paar monate, konnten wir beide davon leben. dann verdiente er eine zeit lang so viel wie ich und jetzt wesentlich mehr (selbstständig). Aufgrunddessen
kann ich jetzt einen Tag weniger in der Woche arbeiten gehen, das geniesse ich sehr.
werde auch nach Tarif bezahlt, Verhandlungen fallen deshalb weg.

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13. Januar um 17:59

Eigene Erfahrungen: mein mann verdient momentan etwas mehr als ich. Ist nicht besonders viel mehr; wir könnten von jedem unserer Gehälter ohne das des anderen leben, deshalb würde ich ihn niemals als hauptverdiener bezeichnen. ob ich irgendwann mal mehr verdien oder zwischendurch oder wie auch immer, wird sich zeigen und ist nicht ausgeschlossen, weil sein gehalt als Beamter nicht verhandelbar ist, meins hingegen schon.

Gehaltsverhandlungen: mag ich nicht so gerne, aber leg mir vorher was zu recht was ich anbringen kann. 

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29. Januar um 11:43

Jede siebte Frau Hauptverdienerin bedeute ja im Umkehrschluss, dass noch immer unglaubliche sechs von sieben Frauen ihrem Mann das hart verdiente Geld aus der Tasche ziehen.
Wo bleibt hier der Aufschrei der Feministinnen? 
 

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29. Januar um 12:24
In Antwort auf loreto_875199

Jede siebte Frau Hauptverdienerin bedeute ja im Umkehrschluss, dass noch immer unglaubliche sechs von sieben Frauen ihrem Mann das hart verdiente Geld aus der Tasche ziehen.
Wo bleibt hier der Aufschrei der Feministinnen? 
 

für mich ist das eine Entscheidung, die jedes Paar für sich selbst trifft.
Die Femministinnen waren (!) dafür wichtig, dass alle die Möglichkeit haben, sich frei zu entscheiden - Ziel erreicht.

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29. Januar um 15:53

Bei uns sind es momentan 3500€ für die Frau und 4700€ für den Mann. Da wir beide aber erst gerade ins Berufsleben eingestiegen sind und dazu auch beide nur über Leihbuden beschäftigt sind, wird sich da hoffentlich noch was ändern. Wer dann mehr verdient ist eig egal. 

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29. Januar um 22:15

Schmarotzer  ironie off

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30. Januar um 11:06

wie man an den smilies sieht...spass...kennst du wohl nicht...

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31. Januar um 6:11
In Antwort auf goFemininTeam

Einkommen bei Paaren: Jede siebte Frau ist Hauptverdienerin!

"In Deutschland verdienen etwas mehr Frauen als noch vor einigen Jahren im gemeinsamen Haushalt mindestens so viel wie ihr Partner. Bei genau einem Viertel der Paare lag das Einkommen der Frau 2017 auf dem Niveau des Mannes oder darüber. Das zeigen Daten des Statistischen Bundesamts, über die die "Welt am Sonntag" berichtet."

"Dabei überstiegen die Einkünfte der Frau in rund 14 Prozent der Fälle diejenigen des Mannes - in rund elf Prozent wurde ein ähnliches Einkommen genannt. Die Angaben der Statistiker stammen aus dem sogenannten Mikrozensus und beziehen sich auf gemischtgeschlechtliche Paare."

Ein leichter Aufwärtstrend wird wahrgenommen!

"Die Statistiker führten vor allem strukturelle Gründe an: In Berufen, die vornehmlich Frauen ergreifen, würden oft geringere Gehälter gezahlt. Zudem arbeiteten Frauen häufiger in Teilzeit und seltener in Führungspositionen. Hierbei könnten auch Erwerbspausen zum Beispiel zur Kindererziehung eine Rolle spielen."

(Quelle: ">https://www.tagesschau.de/inland/frauen-hauptverdienerinnen-101.html)

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Könnt ihr diesen Trend bestätigen?

Wie setzt ihr Frauen euch in Gehaltsverhandlungen gegenüber euren Vorgesetzten durch?

Eure Meinungen & Erfahrungen sind gefragt!
 

Ich bin auch die „Hauptverdienerin“ wobei es hier um wenige hundert Euro geht und mein Mann mit seiner Nebentätigkeit als selbstständiger Fotograf das meist aufholt und wir so fast gleich viel verdienen.
Mein Mann arbeitet beim Staat und ich in de freien Wirtschaft und da merkt man schon, dass ich Gehaltsmäßig schneller vorankomme. Würde mein Mann seinen Hauptberuf in der freien Wirtschaft ausüben würde er gleich oder besser als ich verdienen.

Bei meinem Arbeitgeber läuft es so lange man als Frau Vollzeit arbeitet und sich engagiert sehr gut mit der Karriere. Wobei das auch immer vom jeweiligen Chef und natürlich auch Glück abhängt. 

Bei uns wird es aber mit der Frauenförderung teilweise übertrieben. Inzwischen werden Frauen für gewisse Posten bevorzugt obwohl bessere männliche Bewerber vorhanden sind. Das ist nicht fair und finde ich total daneben. Es hat dann jetzt auch oft den Anschein, dass Frau nur wegen der Frauenförderung und nicht wegen ihres Könnens Karriere macht.

Frauenförderung gut und schön aber es sollte fair laufen.

In Teilzeit hat man bei uns leider sehr schlechte Karten. Da geht Karrieremäßig leider nichts.

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5. Februar um 16:52

warum?

(fülltext...)

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6. Februar um 8:07

Männer und Frauen sind nicht gleich, werden es auch nie sein, können es nicht sein und sollen es nicht sein. Gleichmacherei ist Ungerechtigkeit.

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6. Februar um 10:28

nun, ich weiß, dass ich darin, mit einem kleinen Kind wieder Vollzeit arbeiten gehen zu WOLLEN als Mutter eine Ausnahme war. Fehlen der entsprechend starken Mutterinstinkte? Ich weiß es nicht, aber zumindest sind die augenscheinlich bei den meisten anderen Frauen stärker.
Ich weiß auch, dass ich eine Ausnahme darin bin zu sagen: als Hausfrau bin ich eine Katastrophe und ich BRAUCHE meinen Job für mein seelisches Gleichgewicht, niemals nicht MÖCHTE ich zu Hause als Hausfrau sein. Nach meiner Erfahrung finden es viele eher angenehm, zu Hause bleiben zu können bzw. nur einen Teilzeitjob machen zu müssen.

Ich weiß auch, dass ich anno lang her von den anderen Studentinnen (nicht von den Herren wohl gemerkt) ziemlich schräg angeschaut wurde, wie ich mir sowas komisches und doofes wie Informatik als Studiengang aussuchen konnte - und da gar noch in dem Bereich irgendwann arbeiten will und das perverser Weise sogar noch interessant finde. Es gibt nun einmal tatsächlich mehr Männer als Frauen, die von reiner Logik und Abstraktion fasziniert sind.
Dafür wäre ich als Lehrerin, irgendwo im Dienstleistungsbereich oder im medizinischen Bereich die größte Fehlbesetzung aller Zeiten. Ich bin nämlich auch deswegen Informatiker, weil ich NICHT "gern was mit Menschen machen will" - und sonderlich gut wäre ich dabei auch nicht. Ich bin so gar nicht die hellste Kerze auf der Torte in Sachen Einfühlungsvermögen, Trost spenden und netten Umgang (und Geduld... und ... ) - und ja, das habe ich mit so einigen Männern gemeinsam.

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6. Februar um 10:45

welche Mechanismen sollen das denn bitte sein?

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6. Februar um 11:03

ja, ich auch gerade. Nur bin ich mir nicht sicher, ob ich es als "Rollenbilder" verdammen möchte, wenn eine Mutter sich ungern zu Gunsten eines Jobs von der intensiven Zeit mit ihrem Kind trennt. Oder eine Frau eben Informatik doof findet und lieber Sozialwissenschaften oder BWL studiert.

Immer noch: wenn es faktische Hindernisse gäbe, als Frau Informatik zu studieren oder in der IT zu arbeiten oder nach der Geburt eines Kindes recht bald wieder Vollzeit zu arbeiten, müssten sie mir in den letzten 40 Jahren irgendwann einmal begegnet sein. Sind sie aber nicht. Wenn ich das MÖCHTE, kann ich das auch TUN. Also sorry, ein Problem kann ich da nicht finden.

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6. Februar um 16:17

tja, da sind wir wieder an dem Punkt, an dem unsere Diskussion in dem anderen Thread begonnen hat: Du hast ein Problem mit den Frauen, die nicht so leben wollen, wie Du es gern hättest, habe ich schon bemerkt.
Nur hat das mit Möglichkeiten nichts zu tun, mit Gesetzen nichts zu tun und mit Feminismus auch nicht. Das ist einfach nur ein Gottkomplex.

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6. Februar um 18:29

Tja und ich finde Menschen, die anderen sagen moechten, was sie zu wollen haben, einfach schrecklich. 
Und rueckschrittlich, denn mit Freiheit hat das gar nichts zu tun.

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6. Februar um 18:51

Du möchtest den Frauen nichts vorschreiben, Du moechtest nur gern aendern, dass so viele nicht moechten, was sie Deiner Meinung nacht moechten sollten?!? Bitte? Da gibt es keinen Unterschied zwischen beidem.

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9. Februar um 7:48

Da liegt ja meiner Meinung nach auch das Problem warum so wenige Frauen in die Führung bzw generell weniger Karriere machen (es gibt ja auch noch anderes als eine Führungskarriere. Bei uns kann man auch ein Fachspezialist werden und ist genau so gut bezahlt wie eine Führungsposition). 
Bei uns im Unternehmen ist man sofort aus der Karriereleiter draußen, wenn man Teilzeit arbeitet. Ich bin mir aber sicher, dass man in gewissen Bereichen auch in Teilzeit gut führen kann. Ich brauche z.b. für meinen Job kaum meinen Chef. Wenn dieser nur 3 Tage die Woche da wäre oder 5 Stunden am Tag würde das für uns Mitarbeiter kaum ins Gewicht fallen. Natürlich hat man als Führungskraft noch andere Tätigkeiten als zu führen aber dafür gibt es ja auch Stellvertreter bzw. könnte man sich dann ja so eine Position teilen.

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10. Februar um 8:19

Natürlich wird auch kein Teilzeit Mann gefördert, dass finde ich genau so besch.. Ich habe meinen Beitrag auf die Frauen bezogen, da es hier speziell darum geht. Im übrigen habe ich mich auch in meinem vorherigen Beitrag dazu geäußert, dass Frauenförderung auch manchmal gegenüber Männern absolut unfair ist.
Leider ist es aber heute immer noch so, dass die Frauen schlechter als die Männer verdienen und deshalb oft auf Teilzeit wegen der Kinder reduzieren und somit ihre Karriere „opfern“. Natürlich sind viele Frauen auch selbst schuld daran. Keiner nötigt einen Teilzeit oder gar nicht zu arbeiten. Da beginnt aber wieder das Thema Betreuung, Kosten und und und.
Ich finde unterm Strich sollen die Personen gefördert werden, die die beste Leistung bringen. Egal ob Mann, Frau, Teilzeit, Vollzeit etc. und das passiert eben heute leider (noch) nicht.

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10. Februar um 8:22

Das war ein guter Witz..so arbeitet bei uns keine Führungskraft und trotzdem läuft der Laden.
Bei uns sind es mehr die Mitarbeiter die sich „aufopfern“.

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10. Februar um 20:15

Ich habe auch eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe und könnte diese sehr wohl in Teilzeit ausführen, wenn ich mir die Arbeit mit jemand anderes teile und ich bin mir sicher, dass das auch bei vielen Führungspositionen geht. Wir haben sogar im Konzern Frauen die Teamleiterin in Teilzeit sind. Nur bei uns im Bereich wird das nicht umgesetzt. 

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24. Februar um 10:19

man kann auch in Teilzeit die Arbeit ernst nehmen. Es gibt auch genug Vollzeitbeschäftigte die weniger schaffen als manche Teilzeitkraft. Man kann nicht immer alles pauschalisieren.
Ja die Männer können es aber oft nur, weil eben die Frauen dafür zurückstecken und ich finde, dass nicht fair. Wenn das jemand freiwillig macht ok aber viele müssen ja heute auf Teilzeit reduzieren, da es zu wenig Kitas gibt die auch entsprechende Betreuungszeiten anbieten. 
Ich selber möchte gerne mal mit Kindern Vollzeit arbeiten gehen aber das geht nur mit guten Betreuungszeiten und teilweise Homeoffice.

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24. Februar um 15:02

Weil eben heute so viele Frauen bzw. Männer genötigt sind aufgrund Kinder Teilzeit zu arbeiten. Meist sind es aber die Frauen denen es die Gesellschaft „vorschreibt“ Teilzeit bzw. gar nicht mehr zu arbeiten. Viele arbeiten nicht freiwillig in Teilzeit oder sind zu Hause. Viele werden eben aufgrund schlechter Betreuungszeiten dazu genötigt. 
Natürlich sind Frauen selber schuld, wenn sie sich diesen „Vorgaben“ der Gesellschaft unterwerfen aber es ist oft auch nicht so einfach. 
 

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24. Februar um 20:45

Es ist doch egal ob Mann oder Frau. Aufgrund Kita etc sind einfach viele genötigt Teilzeit zu arbeiten. Das ist ungerecht.

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24. Februar um 20:47

Ja das stimmt. Bei uns im Betrieb wird eine Ferienbetreuung angeboten. Das finde ich super. 

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28. Februar um 14:54
In Antwort auf baum888

Bei uns sind es momentan 3500€ für die Frau und 4700€ für den Mann. Da wir beide aber erst gerade ins Berufsleben eingestiegen sind und dazu auch beide nur über Leihbuden beschäftigt sind, wird sich da hoffentlich noch was ändern. Wer dann mehr verdient ist eig egal. 

Euer Verdienst bezog sich bestimmt aufs Jahr gesehen 😂 

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28. Februar um 14:56
In Antwort auf avarrassterne1

Männer und Frauen sind nicht gleich, werden es auch nie sein, können es nicht sein und sollen es nicht sein. Gleichmacherei ist Ungerechtigkeit.

Männer und Frauen denken und fühlen unterschiedlich. Es wäre traurig und langweilig wenn es anders ist. 

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28. Februar um 14:58

Es ist psychisch bedingt 

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28. Februar um 15:00

Und wie findet Frau es, wenn Mann den ganzen Tag Zuhause ist?? Den Haushalt macht und die Kinder hütet? 

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28. Februar um 15:05

Wir Frauen haben das Problem, dass wir auf den hormonellen Zyklus unseres Eisprung keinen Einfluss haben,weshalb wir oft als launisch gelten! 😡 

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28. Februar um 15:06

Der Zickenkrieg ist hormonell bedingt. 

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28. Februar um 15:44

Das ist eine Beleidigung6

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28. Februar um 17:28

Daß Männer Zuhause bleiben! Du hast es verwechselt 

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28. Februar um 18:57

Ich könnte meinen Hausmann nicht mehr für voll nehmen. 

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2. März um 22:08

Ich glaube ich weiß was du meinst mein Partner und ich sind beide voll berufstätig aber keiner ist sich für irgendeine Hausarbeitstätigkeit zu schade.

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