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Eine Frage an die Christen

22. Januar 2009 um 16:06

Wenn das so in der Bibel steht, wunder ich mich schon
Kann mir vielleicht einer dazu etwas sagen, finde ich interessant

Warum essen Christen Schweinefleisch obwohl die Bibel es verbietet?

3. Mose 11, 7-8
Das Schwein, denn es hat wohl durchgespaltene Klauen, ist aber kein Wiederkäuer; darum soll es euch unrein sein. Vom Fleisch dieser Tiere dürft ihr weder essen noch ihr Aas anrühren; denn sie sind euch unrein.

Jesaja 66 .17 :

Die sich heiligen und reinigen in den Gärten, einer hier, der andere da, und essen Schweinefleisch, Greuel und Mäuse, sollen weggerafft werden miteinander, spricht der HERR.

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22. Januar 2009 um 16:51

Also...
Im Islam ist es so, das man sich an alle Gebote des Korans halten muss... also es gibt keinen ersten Rang usw. alles was steht ist im selben Rang zu beachten...
Also meine Frage konkret: Müssen sich die Christen nicht daran halten ???
Denn wenn sie sich daran nicht halten, würde es ja heißen das sie gar nicht auf die Worte des Bibels glauben... oder nicht

Und du meintest ja das Jesu Speißen als rein erklärt hat: Aber meinte er auch damit das Schweinefleisch, denn sonst wäre es ja ein Widerspruch zur Bibel?

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22. Januar 2009 um 17:20


Die Bibel müssen doch die Worte Gottes beinhalten(normalerweise), die die Menschen auch einhalten müssen...
Es kann doch nicht sein, das sie es "können" aber nicht müssen...
Denn wurden die Worte umsonst geschrieben???

Wie kommt es das ein Mensch behaupten kann, dass er Gottes Sohn sei???
Jesu war wie jeder andere Prophet, ein Prophet von großer Bedeutung...
Man sollte wissen das Gott weder einen Sohn brauch noch Jesu ein Vater, denn das Gott ihn ohne ein Vater auf die Welt herabgesandt hat, ist ein Wunder Gottes...

Und ich denke nicht, das zwischen einem Mensch und Gott ein anderer nötig ist, denn jeder kann zu Gott direkt beten... Gott wird die Sünden vergeben, wenn er es will und dazu brauch er keine andere Person....

Das was muss im Christentum scheinen mag, ist genau der Punkt, welches den Islam vom Christentum trennt...

Und genau deshalb musste der letzte Prophet auf die Welt kommen, um die Wahrheit zu veröffentlichen...

Der Islam ist nicht ab den Propheten Mohammed(s.a.v)entstanden, den Islam gibt es seit Adam...
und wurde durch den letzten Propheten abgeschlossen... es wird kein Prophet mehr kommen...

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22. Januar 2009 um 19:01
In Antwort auf paldar_12963146


Die Bibel müssen doch die Worte Gottes beinhalten(normalerweise), die die Menschen auch einhalten müssen...
Es kann doch nicht sein, das sie es "können" aber nicht müssen...
Denn wurden die Worte umsonst geschrieben???

Wie kommt es das ein Mensch behaupten kann, dass er Gottes Sohn sei???
Jesu war wie jeder andere Prophet, ein Prophet von großer Bedeutung...
Man sollte wissen das Gott weder einen Sohn brauch noch Jesu ein Vater, denn das Gott ihn ohne ein Vater auf die Welt herabgesandt hat, ist ein Wunder Gottes...

Und ich denke nicht, das zwischen einem Mensch und Gott ein anderer nötig ist, denn jeder kann zu Gott direkt beten... Gott wird die Sünden vergeben, wenn er es will und dazu brauch er keine andere Person....

Das was muss im Christentum scheinen mag, ist genau der Punkt, welches den Islam vom Christentum trennt...

Und genau deshalb musste der letzte Prophet auf die Welt kommen, um die Wahrheit zu veröffentlichen...

Der Islam ist nicht ab den Propheten Mohammed(s.a.v)entstanden, den Islam gibt es seit Adam...
und wurde durch den letzten Propheten abgeschlossen... es wird kein Prophet mehr kommen...

Mh
Eine Antwort aus Historiker-Sicht....dass Jesus Gottes Sohn ist, hat er höchstwahrscheinlich nie behauptet. Fest beschlossen dass er es ist, wurde erst im 4. Jhd auf dem Konzil von Nicäa.

Man darf die Bibel, gläubig oder nicht, nicht komplett wörtlich nehmen. Das sind Dinge, die Menschen teils sehr lange nach Jesus' Tod aufschrieben (dass er als historische Figur existierte, ist nicht wirklich fraglich). Dann gab es zahlreiche andere Schriften von Augenzeugen, oder Leuten die mal hier mal da was gehört hatten, die nie in das Neue Testament aufgenommen wurden - die Bibel hat niemand vom Himmel heruntergeworfen, das ist ja eine Auswahl aus einem Haufen damals existenter Texte. Gilt natürlich nicht nur für das Neue Testament, sondern auch beim Alten Testament/Thora genauso zu vermuten.

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22. Januar 2009 um 20:06

Ähm
Ich beziehe meine Geschichtskenntnisse sicherlich nicht von Dan Brown & Co, das wäre mit einem Geschichtsstudium doch etwas peinlich, nicht
Diese Sache ist aber auch nicht gerade neu mit dem Konzil. Wo hast du das her dass es keine historischen Anhaltspunkte dafür gäbe? Welche Quellen? Das wäre mir nämlich sehr sehr neu dass es das plötzlich nicht gegeben haben soll - wobei ich mich konkret mit dieser Epoche noch nicht vertieft beschäftigt habe. Wenn du da etwas Seriöses kennst, lasse ich mich gern berichtigen, aber erstmal klingt es nach der gleichen Sparte wie die Konstantinische Schenkung.

Es wäre aber übrigens der bloßen Logik nach eher unwahrscheinlich, dass Jesus sich selbst tatsächlich als Sohn Gottes bezeichnet hätte. Er war Jude, er war gläubig, und das wäre etwas sehr gotteslästerlich gewesen. Gut ich gehe hier tatsächlich davon aus dass er erstmal eine menschliche, historische Gestalt war. Geht man von einem reinen Glaubenspunkt aus, greift diese Argumentation sicherlich nicht.

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22. Januar 2009 um 20:18

Seekunde
Eben, es wurde niedergeschrieben. Und man einigte sich vor allem auf dieses einheitliche Glaubensbekenntnis, inklusive Jesus = Gottes Sohn.
Aber wo in der Thora wird der Sohn vorausgesagt? Ich habe das Ding vor Jahren mehrmals gelesen (nein nicht auf hebräisch...das ist nicht angeboren nur wenn man judischer Herkunft ist ), aber SO eine Stelle? Die direkt auf einen leiblichen Sohn Gottes verweist?

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22. Januar 2009 um 20:28


Is nich wahr...du machst mir Kulturschock. Bitte um Aussetzen dieses Diskussionspunktes für ein paar Tage, das will ich nachgucken. Bzw die Kommentare zur korrekten Übersetzung.

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22. Januar 2009 um 20:31
In Antwort auf mallt_12773517


Is nich wahr...du machst mir Kulturschock. Bitte um Aussetzen dieses Diskussionspunktes für ein paar Tage, das will ich nachgucken. Bzw die Kommentare zur korrekten Übersetzung.

Kurzes Erstergebnis
Ich glaube es wird eine schwammige Sache: http://www.bibelwissenschaft.de/online-bibeln/menge-bibel/lesen-im-bibeltext/quelle/bibel/bibelstelle/jes%207/cache/4f59ba2215/
Komplett anders übersetzt. Aber ich werde da wie gesagt noch einmal in Fachliteratur nachschlagen, das interessiert mich jetzt.

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22. Januar 2009 um 20:33

So da bin ich wieder...
"Das hat er nie getan. Juden warteten auf den Messiahs, den Erlöser."

Ja, das ist ja auch der Knackpunkt !
Er hat es nie gesagt, denn würde es so sein würde er es doch einmal erwähnt haben???

Leider wurde an manchen Stellen der Bibel vieles verändert

"Wie auch der Mensch aus Leib, Geist und Seele lebt, so lebt unser Gott aus Vater, Sohn und heiligem Geist."

Die beiden Dinge sind garnicht miteinander vergleichbar, völlig andere Themen.
Gott ist allmächtig und allwissend und hat kein Sohn...
Jesu war wie jeder ein Mensch aus Blut und Fleisch, er wurde geboren und er wird (ist) sterben (gestorben)...
Würde er wie behauptet Gottes Sohn sein, würde er doch nicht von einem Menschen geboren werden...
Das bedeutet dann ja, das Maria Gottes Frau wäre (Tövbe)
Also naja gut ich lasse es sein...

Und was ist mit den Priestern, die die Sünden vergeben ???

Einzig und allein kann nur Gott darüber bestimmen oder nicht???
Dazu brauch es kein Priester zur Hilfe...

Nirgends wird gesagt, dass Jesu der letzte Prophet ist

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22. Januar 2009 um 20:53

Keine Sorge
Ich bin judischer Herkunft, aber gläubig (leider?) nicht. Mich interessiert religiöse Thematik trotzdem sehr, einmal einfach wegen der Vorgeschichte meiner Familienstränge (sowohl christlicher als auch judischer), einmal einfach aus historischer Sicht. Insofern fühle ich mich auch nicht irgendwie missioniert, keine Sorge Ich habe aber deswegen auch gewisse Mühe damit, mit einem Glaubensstandpunkt zu argumentieren, ich kann diesen nicht nachvollziehen und möchte da auch nicht reinreden.
Auf der historisch nachverfolgbaren Seite sieht es schon anders aus. Ich hoffe es ist nun klar, welche Seite der Religion ich überhaupt argumentativ berühren möchte/kann.

So...nun. Als Prophet/Messias/wichtiger Mann wird er ja glaube ich auch von judischer Seite aus nicht geleugnet, das Problem ist ja gerade diese Sohn-Geschichte. Und da sieht es für mich auch mit deinem Nachtrag hier nach weiter Auslegung von Übersetzungen aus...also im Grunde schätze ich, dass wir auch in ein paar Tagen bei "Kann man so genau eben nicht mehr sagen" landen. Aber vielleicht gibt es in besagter Fachliteratur konkretere Erklärungen zu Wahrscheinlichkeiten der Übersetzung, dem Faktor "Stille Post", etc.... Ich bin jedenfalls gespannt.

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22. Januar 2009 um 21:16

Es macht nichts aus denn...
Wir wissen, dass die Bibel von Menschen überarbeitet wurde und somit ihre wahre Form verloren hat...
Es sind manche Stellen vielleicht geblieben und die stimmen dann halt mit dem Koran überein...
Was mit dem Koran nicht übereinstimmt, wurde geändert....

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22. Januar 2009 um 21:42

Oh doch....
Seine Botschaft ist ja auch richtig, doch wurden leider die Worte ausgetauscht...
damit könnte er auch gut gemeint haben, das unser Prophet es dazu bringt, das halt diese Botschaft unveränderlich bleibt...
Das kannst du ja leider nicht genau wissen, ob die es zurzeit auch so gesehen haben...
Ahja ich hätte noch eine Frage: Als was hat Jesu seine Anhänger bezeichnet, also die "Christen" damals...

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22. Januar 2009 um 21:54

Ich...
meinte es nicht so

also ich meine wie werden die die an die Bibel glauben, bezeichnet, ich glaube das die nicht Christen damals hießen oder?

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22. Januar 2009 um 22:19

Mit
Stiller Post meine ich nicht einmal nur Übersetzungsfehler - obwohl diese das sicherlich verschlimmern. Hauptsächlich meine ich damit den Überlieferungsprozess. Wer schrieb exakt an den Ausgangsdokumenten? Waren es immer und in jedem Falle Augenzeugen (gerade beim alten Testament), war es direkt nach dem Geschehen? Wieviel "der Cousin meiner Tante ihrer Freundin der ihr Zaun hat gehört..." steckt in alledem drin? Und sogar bei Augenzeugen, stand da ständig jemand mit Stift und Papier neben Jesus, um alles ganz sicher so wortwörtlich und unverfälscht aufzuschreiben? Und das ist durchaus ein Faktor, könntest du zB wortwörtlich eine Predigt, ein Gespräch o.ä. von vor einigen Tagen wiedergeben, ganz sicher fehlerfrei und ungefiltert durch Hörfehler, Nervosität, unterbewusste Umdeutungen, etc? Ich denke mit einem solchen perfekten Gedächtnis sind auch nicht viele ausgestattet

Und nach diesen Entstehungsfragen kommen dann ja noch Tausende Jahre Stille Post bei der Überlieferung des schließlich entstandenen "Endtextes". Leute schriebens ab, vergaßen was, verschrieben sich, änderten etwas ab weil "nenene ich hab das aus zuverlässiger Quelle anders gehört", etc etc etc. Also sogar wenn wir die Übersetzungsprobleme draußen lassen, was bleibt von dem tatsächlichen Geschehen, wie es auch war, am Ende übrig?

Die Quintessenz, ja. Die Botschaft an sich. Aber dem einzelnen Wort würde ich persönlich nicht unbedingt glauben, aus oben dargelegten Gründen. Zumindest würde ich mit gesundem Zweifel herangehen

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23. Januar 2009 um 19:47

....
Es geht nicht darum, ob es welche machen...
Es geht darum, ob man sagt, das es im Islam verboten ist und das ist zu hundert Prozent JA.

Diese Frage habe ich ja gestellt, da die Christen immer fragen wieso ist ihr kein Schweinefleisch und außerdem sagt keiner von den Christen das es verboten ist, aber habe rausgefunden das es in der Bibel steht....

Und z.B. habe ich auch rausgefunden, das auch in der Bibel steht das man von Alkohol fern bleiben soll...

Bei uns gibt es feste Regeln, ich verstehe immer noch nicht, wenn es in der Bibel steht, muss der Glaube es ja akzeptieren denn den Glauben macht ja das Buch aus...

Ahja nur zur Info: Wir essen kein Schweinefleisch, weil es uns befohlen wurde... weder weil es ungesund ist noch suchen wir andere Gründe... Fakt ist, das es Allah uns verboten hat...
Er ist allwissend von daher müssen wir auch nicht irgendwelche Gründe dafür auffinden....
Und nochmal zur Info: An allem was uns verboten wird, ist was dran !

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23. Januar 2009 um 19:48

Ehm...
Weil es ihnen nicht schmeckt, oder weil es in der Bibel steht ???

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23. Januar 2009 um 20:16

Aha...
Jeder Mensch wird sterben, ob es ein Mord wird oder ein Autounfall ist ja egal...
Es geht mir jetzt gar nicht darum, das man unschuldige Menschen tötet, dazu können wir ja später auch mal ein Thread öffnen...

Du weisst doch garnicht wieviel Sünde du dafür bekommst oder weisst du das?
Vielleicht ist töten und Schweinefleisch essen ja dasselbe also von den Sünden her....
Denn beides ist ein Verbot, das ist Fakt !
Du kannst doch nicht sagen, ja das eine Verbot halte ich nicht weil es mir nicht passt und das andere finde ich sowieso nicht okay da stimme ich überein ...
Nein es ist nicht so, beides ist verboten und nur Gott weis was er für eine Strafe geben wird, ja es kann auch die Hölle sein !

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23. Januar 2009 um 20:38

Leider
liegst du voll daneben, und hast mein Text nicht verstanden...
Da werden die Mörder nicht verehrt im Gegenteil ich sage genau so das es verboten ist Menschen zu unrecht zu töten...

Du verstehst das Prinzip nicht: Ist es nicht Gottes Wort, das es verboten ist : DOCH also, darüber muss man nicht diskutieren (es geht garnicht darum ob es verdarb oder nicht es halt verboten)

Gott allein weis nur, was es für eine Strafe geben wird und sei dir nicht so sicher das du wegen einer Sache nicht in die Hölle kommen kannst... solche Sachen die du verharmlost, können sogar zu den größten Sünden zählen...

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23. Januar 2009 um 20:52

....
du willst es ja nicht verstehen, du verstehst es an sich, aber versuchst immer noch halt dagegen zu sprechen...
Man darf auch keinen Menschen töten wenn er etwas falsches macht, bestrafen schon...

zB. darf man in einer Kriegssituation wenn der dich umbringen will, dann bringst du ihn halt um... also so zusagen bei den notwendigsten Sachen, wo du dich wehren musst...
Dann musst du dich wehren und dein Land beschützen... ansonsten ist es schwer zu sagen das man einen Menschen töten darf, denn Gott erschafft die Menschen und Gott soll auch das Leben nehmen...

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25. Januar 2009 um 13:31

SCHREIB
NOCH EIN BISSCHEN GRÖSSER BITTE! ES KÖNNTE SEIN DASS SONST JEMAND DEINE POSTINGS ÜBERSIEHT! DANKE!

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27. Januar 2009 um 21:53

:ro
Das Christentum betrachtet sich als Erfüllung der Religion der Israeliten. Diese sollten nicht der wahllosen Fresserei verfallen, was Sünde ist, sondern sich rein halten in ihren Werken und ihrem Handeln.

Aber betrachten wir das neue Testament:

Markusevangelium 7


1Und es kamen zu ihm die Pharisäer und etliche von den Schriftgelehrten, die von Jerusalem gekommen waren. 2Und da sie sahen etliche seiner Jünger mit gemeinen (das ist ungewaschenen) Händen das Brot essen, tadelten sie es. 3(Denn die Pharisäer und alle Juden essen nicht, sie waschen denn die Hände manchmal, und halten also die Aufsätze der Ältesten; 4und wenn sie vom Markt kommen, essen sie nicht, sie waschen sich denn. Und des Dinges ist viel, das sie zu halten haben angenommen, von Trinkgefäßen und Krügen und ehernen Gefäßen und Tischen zu waschen.)5Da fragten ihn nun die Pharisäer und Schriftgelehrten: Warum wandeln deine Jünger nicht nach den Aufsätzen der Ältesten, sondern essen das Brot mit ungewaschenen Händen? 6Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Wohl fein hat von euch Heuchlern Jesaja geweissagt, wie geschrieben steht: "Dies Volk ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist ferne von mir.



Weiterhin:

Brief an die Römer 14


17Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit und Friede und Freude in dem heiligen Geiste. 18Wer darin Christo dient, der ist Gott gefällig und den Menschen wert. 19Darum laßt uns dem nachstreben, was zum Frieden dient und was zur Besserung untereinander dient.20Verstöre nicht um der Speise willen Gottes Werk. Es ist zwar alles rein; aber es ist nicht gut dem, der es ißt mit einem Anstoß seines Gewissens. 21Es ist besser, du essest kein Fleisch und trinkest keinen Wein und tust nichts, daran sich dein Bruder stößt oder ärgert oder schwach wird. 22Hast du den Glauben, so habe ihn bei dir selbst vor Gott. Selig ist, der sich selbst kein Gewissen macht in dem, was er annimmt.





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27. Januar 2009 um 21:55

Kaliii
wir verbinden NT und AT perfekt!

Es ist INSGESAMT die Heilige Schrift!

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27. Januar 2009 um 22:00
In Antwort auf salli_12104892

:ro
Das Christentum betrachtet sich als Erfüllung der Religion der Israeliten. Diese sollten nicht der wahllosen Fresserei verfallen, was Sünde ist, sondern sich rein halten in ihren Werken und ihrem Handeln.

Aber betrachten wir das neue Testament:

Markusevangelium 7


1Und es kamen zu ihm die Pharisäer und etliche von den Schriftgelehrten, die von Jerusalem gekommen waren. 2Und da sie sahen etliche seiner Jünger mit gemeinen (das ist ungewaschenen) Händen das Brot essen, tadelten sie es. 3(Denn die Pharisäer und alle Juden essen nicht, sie waschen denn die Hände manchmal, und halten also die Aufsätze der Ältesten; 4und wenn sie vom Markt kommen, essen sie nicht, sie waschen sich denn. Und des Dinges ist viel, das sie zu halten haben angenommen, von Trinkgefäßen und Krügen und ehernen Gefäßen und Tischen zu waschen.)5Da fragten ihn nun die Pharisäer und Schriftgelehrten: Warum wandeln deine Jünger nicht nach den Aufsätzen der Ältesten, sondern essen das Brot mit ungewaschenen Händen? 6Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Wohl fein hat von euch Heuchlern Jesaja geweissagt, wie geschrieben steht: "Dies Volk ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist ferne von mir.



Weiterhin:

Brief an die Römer 14


17Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit und Friede und Freude in dem heiligen Geiste. 18Wer darin Christo dient, der ist Gott gefällig und den Menschen wert. 19Darum laßt uns dem nachstreben, was zum Frieden dient und was zur Besserung untereinander dient.20Verstöre nicht um der Speise willen Gottes Werk. Es ist zwar alles rein; aber es ist nicht gut dem, der es ißt mit einem Anstoß seines Gewissens. 21Es ist besser, du essest kein Fleisch und trinkest keinen Wein und tust nichts, daran sich dein Bruder stößt oder ärgert oder schwach wird. 22Hast du den Glauben, so habe ihn bei dir selbst vor Gott. Selig ist, der sich selbst kein Gewissen macht in dem, was er annimmt.





Die Speisegebote
sind wie alle alttestamentarischen Gebote nach der NICHT-ÜBERTRETEN-MASCHE germacht, wegen der Hartherzigkeit der Menschen.

Es gilt aber, nicht zu fressen oder zu saufen, wobei Wein ok ist hin und wieder, Christus trank ihn auch. Vegetarismus ist vorzuziehen.

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27. Januar 2009 um 22:03


Deppen grüßen, also echt....

Im neuen Testament ist doch das Speisegebot aufgehoben! Ich kenne meine Religion wohl immer noch besser als Laien und Sektler...

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27. Januar 2009 um 22:16
In Antwort auf salli_12104892

Die Speisegebote
sind wie alle alttestamentarischen Gebote nach der NICHT-ÜBERTRETEN-MASCHE germacht, wegen der Hartherzigkeit der Menschen.

Es gilt aber, nicht zu fressen oder zu saufen, wobei Wein ok ist hin und wieder, Christus trank ihn auch. Vegetarismus ist vorzuziehen.

Nicht aufgehoben, das wäre das falsche Wort, aber
sie haben durch Christus ihren Waren Sinn angetreten, uns vor Fresserei und Weltlichkeit zu schützen. Wir orthodoxe Christen Fasten zu mindestens 4 Fastenzeiten, 2 lange, 2 kurze, im Jahr und bestimmten Tagen und vor der Heiligen Kommunion. Dann wird sich von ALLEM TIERISCHEN enthalten, es wird sich vegan ernährt.
Wir können, also dieses und jenes essen, aber in einem gewissen Maße. Im Paradies wurde sich auch vegan ernährt! Mönche essen bei uns in der Regel kein Fleisch, vllt wenn sie krank sind, aber an sich NICHT.

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29. Januar 2009 um 15:08

Antwort:
Wir Christen essen Schweinefleisch, weil das nichts mit dem Glauben und somit auch nichts mit Deinen Zitaten aus dem AT zu tun hat.

Das AT beschreibt den alten Bund Gottes mit dem Volk Israel.
Das Christentum bezieht sich aber mehr auf den neuen Bund, dem NT und dem Glauben daran, dass Jesus der Sohn Gottes und der Messias ( Erlöser ) ist.

Da Jesus aber immer wieder die Nächstenliebe in den Vordergrund stellte und sich herzlich wenig mit dem Essen und dem Aussehen der Tiere befaßte - sie sind in seinen Augen genauso gut die Geschöpfe seines Vaters ( also Gottes Geschöpfe ) - befaßt sich auch das Christentum nicht mit solchen Nebensächlichkeiten. Wichtiger ist es, als bekennender Christ auch Zivilcourage zu besitzen und "nein" zu sagen, wenn selbst höher gestellte Persönlichkeiten etwas verlangen, was gegen die Glaubensregeln verstößt. Nur so lernen dann auch diese Personen, dass ihre Macht nur endlich ist.

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31. Januar 2009 um 12:03

Ich hab doch unten geschrieben NICHT aufgehoben
Im alten Testament steht dieses Verbot von Schwein. Im alten Testament stand auch, "Auge um Auge, Zahn um Zahn". Was aber sagte Christus? Er teilte uns den wahren Hintergrund der Gesetze mit!
Es war schon immer, "Wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halte ihm auch die Linke hin", aber wegen der Hartherzigkeit der Menschen, die es sonst doppelt und dreifach vergolten hätten, setzte Gott grenzen wie "Auge um Auge, Zahn um Zahn". Weiter als das durfte man nicht gehen, aber es ging eigetnlich immer um Gerechtigkeit und Barmherzigkeit, die tatsächlich nur liegt in "Wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, halte ihm auch deine Linke hin".

Um zu verstehen, warum Christen auch Schwein essen, muss man sich schon mehr damit beschäftigen als mal einfach an der Oberfläche zu kratzen.

Wohlbemerkt wissen auch viele Christen nicht, warum das so ist. Das ist auch einer der Gründe, warum ich dankbar bin, orthodox zu sein, denn Protestantismus kann ich nicht ernst nehmen und der Vatikan ist ein weltliches Reich geworden, nachdem er sich von uns getrennt hat und Sachen dazuerfunden hat.

Also, als ich das Heloua mal erklärte, verstand sie es recht schnell, das mit den Speisegeboten.^^

Paulus sagte dazu im Römerbrief:

14Ich weiß und bin in dem Herrn Jesus davon überzeugt, daß nichts an sich selbst unrein ist; sondern nur für den, der etwas für unrein hält, ist es unrein. 15Wenn aber dein Bruder um einer Speise willen betrübt wird, so wandelst du schon nicht nach der Liebe. Verdirb mit deiner Speise nicht den, für welchen Christus gestorben ist! 16So soll nun euer Bestes nicht verlästert werden! 17Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit, Friede und Freude im heiligen Geist; 18wer darin Christus dient, der ist Gott wohlgefällig und auch von den Menschen gebilligt.



Man bemerke die Passage: "sondern nur für den, der etwas für unrein hält, ist es unrein. "

Alle Tiere, das waren nicht nur Schweine, die verboten waren, fanden die Israeliten damals auch eklig, zumindest ihr Fleisch.


Auf welches Ereignis bezog sich der Apostel Paulus?

1Und es versammelten sich bei ihm die Pharisäer und etliche Schriftgelehrte, die von Jerusalem gekommen waren, 2und als sie etliche seiner Jünger mit gemeinen, das heißt mit ungewaschenen Händen Brot essen sahen 3(denn die Pharisäer und alle Juden essen nicht, sie haben denn zuvor gründlich die Hände gewaschen, weil sie die Überlieferung der Alten halten. 4Und wenn sie vom Markte kommen, essen sie nicht, ohne sich zu baden. Und noch viel anderes haben sie zu halten angenommen, nämlich das Untertauchen von Bechern und Krügen und ehernen Geschirren und Stühlen), 5da fragten ihn die Pharisäer und Schriftgelehrten: Warum wandeln deine Jünger nicht nach der Überlieferung der Alten, sondern essen das Brot mit ungewaschenen Händen? 6Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Trefflich hat Jesaja von euch Heuchlern geweissagt, wie geschrieben steht: Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, doch ihr Herz ist ferne von mir;

7aber vergeblich verehren sie mich, weil sie Lehren vortragen, welche Gebote der Menschen sind. 8Ihr verlasset das Gebot Gottes und haltet die Überlieferung der Menschen fest, das Untertauchen von Krügen und Bechern, und viel anderes dergleichen tut ihr. 9Und er sprach zu ihnen: Wohl fein verwerfet ihr das Gebot Gottes, um eure Überlieferung festzuhalten. 10Denn Mose hat gesagt: Ehre deinen Vater und deine Mutter und: Wer Vater oder Mutter flucht, der soll des Todes sterben. 11Ihr aber sagt: Wenn jemand zum Vater oder zur Mutter spricht: Korban, das heißt zum Opfer ist vergabt, was dir von mir zugute kommen sollte, 12so muß er für seinen Vater oder seine Mutter nichts mehr tun. 13Also hebet ihr mit eurer Überlieferung, die ihr weitergegeben habt, das Wort Gottes auf; und dergleichen tut ihr viel. 14Und er rief alles Volk zu sich und sprach zu ihnen: Höret mir alle zu und merket! 15Es ist nichts außerhalb des Menschen, das, wenn es in ihn hineingeht, ihn verunreinigen kann; sondern was aus dem Menschen herauskommt, das ist es, was den Menschen verunreinigt. 16Hat jemand Ohren zu hören, der höre! 17Und als er vom Volke weg nach Hause gegangen war, fragten ihn seine Jünger über das Gleichnis. 18Und er sprach zu ihnen: Seid auch ihr so unverständig? Merket ihr nicht, daß alles, was von außen in den Menschen hineingeht, ihn nicht verunreinigen kann? 19Denn es geht nicht in sein Herz, sondern in den Bauch und wird auf dem natürlichen Wege, der alle Speisen reinigt, ausgeschieden. 20Er sprach aber: Was aus dem Menschen herauskommt, das verunreinigt den Menschen. 21Denn von innen, aus dem Herzen des Menschen, kommen hervor die bösen Gedanken, Unzucht, Mord, Diebstahl, 22Ehebruch, Geiz, Bosheit, Betrug, Üppigkeit, Neid, Lästerung, Hoffart, Unvernunft. 23All dies Böse kommt von innen heraus und verunreinigt den Menschen.


Ich habe noch einen genialen orthodoxen Artikel, den ich gleich dazu posten werde. Der bezieht sich total auf diese Stelle und zeigt uns, was wir daraus für unser Leben mitnehmen können uns müssen!

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3. Februar 2009 um 10:52


Wenn alle so streng nach der Bibel leben würden, dürfte man zB auch freitags kein Fleisch essen, zumindest nicht an KARfreitag. Diese Regel entbehrt für mich (auch) jeglicher Logik.
Ohne mich an irgendwelche unsinnigen Regeln der Bibel zu halten, denke ich, dass ich trotzdem ein guter Mensch bin, indem ich versuche, im Sinne Gottes Gutes zu tun und für andere im Rahmen meiner Möglichkeiten da zu sein.
Der Rest interessiert mich nicht. Ich bin froh, so viel Selbstbewusstsein zu haben, dass mir nicht eine vermeintliche Sicherheit dadurch vermittle, indem ich mich streng an etwas von Menschenhand Geschriebenes halte .
Im übrigen bin ich Vegetarier, insofern tangiert mich dieses Thema eh nicht.

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4. Februar 2009 um 8:13

Also...
Ich finde "dein Bild" ne Provokation.
Rate mal, was los ist, wenn der durchgestrichene Halbmond so veröffentlicht wird.

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4. Februar 2009 um 14:14

Oh doch!!1 assault!!
Ich meine sehr wohl DICH!
Und ich sehe ein durchgestrichenes Christenkreuz. Wie kommst du dazu???
Mit dem Halbmond habe ich nur gemeint, dass es von Moslems sicher als genauso unverschämt gesehen werden würde, wenn dieser auch so erscheinen würde, nämlich durchgestrichen!!!!!

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4. Februar 2009 um 14:53

Dann
..hast du mich oben NICHT richtig verstanden.
Ich bin keine fanatische - aber eben doch Christin.
Und meine Frage, die ich in den Raum gestellt habe und nun wieder in den Raum stelle, ist folgende:
Wie - glaubt ihr - wäre die Reaktion auf ein Schild mit durchgestrichenem Halbmond?? Nicht ausschließlich hier, gerne auch woanders in der Öffentlichkeit.
Da ginge das Geschrei los von wegen mangelnder Toleranz gegenüber unseren lieben Mitbürgern, die eh schon unfreiwillig hierher gekommen sind, weil ihr Land nichts auf die Reihe kriegt, und die man unterstützen muss, wo es nur geht, damit sie sich heimisch fühlen, usw.
Nazis wären wir, usw usw.

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6. Februar 2009 um 18:20
In Antwort auf sauberfrau


Wenn alle so streng nach der Bibel leben würden, dürfte man zB auch freitags kein Fleisch essen, zumindest nicht an KARfreitag. Diese Regel entbehrt für mich (auch) jeglicher Logik.
Ohne mich an irgendwelche unsinnigen Regeln der Bibel zu halten, denke ich, dass ich trotzdem ein guter Mensch bin, indem ich versuche, im Sinne Gottes Gutes zu tun und für andere im Rahmen meiner Möglichkeiten da zu sein.
Der Rest interessiert mich nicht. Ich bin froh, so viel Selbstbewusstsein zu haben, dass mir nicht eine vermeintliche Sicherheit dadurch vermittle, indem ich mich streng an etwas von Menschenhand Geschriebenes halte .
Im übrigen bin ich Vegetarier, insofern tangiert mich dieses Thema eh nicht.

Ich esse Karfreitag GAR NICHT
Vor Ostern wird sich 40 Tage vegan ernährt gefastet, es wird also nichts und nichts und nichts tierisches gegessen. Davor ist die Woche der Tyrophagie, inder schon kein Fleisch, aber immernoch Milchprodukte gegessen werden. 40 Tage vor Weihnachten wird auch gegastet, dann gibt es noch die kürzeren Fastenzeiten zu den Heiligen Aposteln Peter und Paul und das vor Mariä Himmelfahrt. Außerdem wird etwa die Woche vor der Einnahme der Heiligen Kommunion gefastet, ebenso als Bußübung und wenn für etwas bestimmtes gebetet wird. In der Regel ist man als orthodoxer Christ auch Freitags und Mittwochs kein Fleisch.
Aber ich habe unten schon oft genug gezeigt, warum es nicht darum geht, kein Schwein zu essen, sondern, sich nicht vollzustopfen und vom irdischen Wandel abhängig zu machen. Denn man kann nicht Gott und dem schnöden Mammon zugleich dienen.


Vegetarismus ist eine feine Sache

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6. Februar 2009 um 18:35

Naaaa naaaaaa
was die Speisegebote betrifft:

Römerbrief 14

17Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit, Friede und Freude im heiligen Geist; 18wer darin Christus dient, der ist Gott wohlgefällig und auch von den Menschen gebilligt. 19So laßt uns nun dem nachjagen, was zum Frieden und zur Erbauung untereinander dient. 20Zerstöre nicht wegen einer Speise Gottes Werk! Es ist zwar alles rein, aber es ist demjenigen schädlich, welcher es mit Anstoß ißt. 21Es ist gut, wenn du kein Fleisch issest und keinen Wein trinkst, noch sonst etwas tust, woran dein Bruder Anstoß oder Ärgernis nehmen oder schwach werden könnte. 22Du hast Glauben? Habe ihn für dich selbst vor Gott! Selig, wer sich selbst nicht beschuldigt in dem, was er billigt; 23wer aber zweifelt und doch ißt, der ist verurteilt, weil es nicht aus Glauben geschieht. Alles aber, was nicht aus Glauben geschieht, ist Sünde.
Hier will ich einiges hervorheben:

Markusevangelium 7

1Und es versammelten sich bei ihm die Pharisäer und etliche Schriftgelehrte, die von Jerusalem gekommen waren, 2und als sie etliche seiner Jünger mit gemeinen, das heißt mit ungewaschenen Händen Brot essen sahen 3(denn die Pharisäer und alle Juden essen nicht, sie haben denn zuvor gründlich die Hände gewaschen, weil sie die Überlieferung der Alten halten. 4Und wenn sie vom Markte kommen, essen sie nicht, ohne sich zu baden. Und noch viel anderes haben sie zu halten angenommen, nämlich das Untertauchen von Bechern und Krügen und ehernen Geschirren und Stühlen), 5da fragten ihn die Pharisäer und Schriftgelehrten: Warum wandeln deine Jünger nicht nach der Überlieferung der Alten, sondern essen das Brot mit ungewaschenen Händen? 6Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Trefflich hat Jesaja von euch Heuchlern geweissagt, wie geschrieben steht: Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, doch ihr Herz ist ferne von mir;

7aber vergeblich verehren sie mich, weil sie Lehren vortragen, welche Gebote der Menschen sind. 8Ihr verlasset das Gebot Gottes und haltet die Überlieferung der Menschen fest, das Untertauchen von Krügen und Bechern, und viel anderes dergleichen tut ihr. 9Und er sprach zu ihnen: Wohl fein verwerfet ihr das Gebot Gottes, um eure Überlieferung festzuhalten. 10Denn Mose hat gesagt: Ehre deinen Vater und deine Mutter und: Wer Vater oder Mutter flucht, der soll des Todes sterben. 11Ihr aber sagt: Wenn jemand zum Vater oder zur Mutter spricht: Korban, das heißt zum Opfer ist vergabt, was dir von mir zugute kommen sollte, 12so muß er für seinen Vater oder seine Mutter nichts mehr tun. 13Also hebet ihr mit eurer Überlieferung, die ihr weitergegeben habt, das Wort Gottes auf; und dergleichen tut ihr viel. 14Und er rief alles Volk zu sich und sprach zu ihnen: Höret mir alle zu und merket! 15
@@@Es ist nichts außerhalb des Menschen, das, wenn es in ihn hineingeht, ihn verunreinigen kann; sondern was aus dem Menschen herauskommt, das ist es, was den Menschen verunreinigt.@@@
16Hat jemand Ohren zu hören, der höre! 17Und als er vom Volke weg nach Hause gegangen war, fragten ihn seine Jünger über das Gleichnis. 18Und er sprach zu ihnen: Seid auch ihr so unverständig?
@@@Merket ihr nicht, daß alles, was von außen in den Menschen hineingeht, ihn nicht verunreinigen kann? 19Denn es geht nicht in sein Herz, sondern in den Bauch und wird auf dem natürlichen Wege, der alle Speisen reinigt, ausgeschieden.@@@
20Er sprach aber: Was aus dem Menschen herauskommt, das verunreinigt den Menschen. 21Denn von innen, aus dem Herzen des Menschen, kommen hervor die bösen Gedanken, Unzucht, Mord, Diebstahl, 22Ehebruch, Geiz, Bosheit, Betrug, Üppigkeit, Neid, Lästerung, Hoffart, Unvernunft. 23All dies Böse kommt von innen heraus und verunreinigt den Menschen.

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6. Februar 2009 um 18:45

Sag mal, denkst du eigentlich weiter als bis zur Ecke?
Vegan, kapiert? Ich esse da keine Backwaren in der Zeit, weil ich da eh Probleme mit meiner Verdauuung bekomme, Süßigkeiten sind da sowieso Tabu, weil Luxus!!! Schweinefett in Backwaren ist noch nicht mal so offensichtlich wie die MILCH, die AUCH NICHT getrunken wird oder verarbeitet, sowie kein EI. Ich weiß schon, was ich mache!!!

So ein Brot kann man essen:

Olivenbrot:

1) 500g glattes Mehl
2) 1 Würfel Germ (=42g)
3) 1 EL Kristallzucker
4) 1 EL Olivenöl
5) 3 EL Oliven (feingehackt)
6) 0,3 l lauwarmes Wasser

Zubereitung


Germ mit dem Zucker auflösen, alle Zutaten verrühren und dann zu einem Teig durchkneten. Teig in Brotform bringen und halbe Stunde gehen lassen. Brot im Rohr bei 220C ca. backen bis es goldbraun wird.

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6. Februar 2009 um 18:49

Was machen? Ist das zensiert worden oder
bist du so feige? Eines von Beiden wird es schon sein. Aber das gerade du denn Mund so weit aufmachst, bzw. jetzt wieder mal mit vielen Worten gar nichts sagt^^ war ja klar...

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6. Februar 2009 um 18:52

Hehe
Süß

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6. Februar 2009 um 20:06

Nun ja,
Tippfehler und Auslassen, das sind zwei Dinge unterschiedlicher Art.

Ich habe sicherlich mit meinen Worten ausgedrückt, was ich sagen wollte und einen Beitrag mit gewisser Information geliefert. Du nicht.

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7. Februar 2009 um 12:15

Es ist eher die Information
wie und wann Christen zu fasten haben

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7. Februar 2009 um 12:17

Nujaaahhh
es ist wirklich schon total abgeklärt und ja, nur ein Idiot kapiert nicht den Unterschied zwischen dem äußerlichen Bund und dem neuen, innerlichen Bund. Das Gesetz Gottes bestand immer darin, an seinem Herz zu arbeiten, auf das es rein werde.

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7. Februar 2009 um 12:51

Was Jesaja betrifft,
17Die sich heiligen und reinigen für die Gärten, hinter einem andern her, inmitten derer, welche Schweinefleisch, Mäuse und andere Greuel essen, allzumal sollen sie weggerafft werden, spricht der HERR.

Ich empfehle die Schlachterübersetzung, ist besonders textnah. Kann ich zumindest für den neutestamentlichen, griechischen Teil beurteilen.

Nun, was aber zu sagen ist: Die Israeliten waren ja in ihrer jüdischen Religion und dem Bund des Mose, sie glaubten, das äußere Werk mache einen Menschen rein. Es ist aber genau umgekehrt, die Werke sind der Spiegel des Inneren, so lehrte es auch unser Herr, Jesus Christus.
Der Stelle ist sehr zu entnehmen, das sich die Menschen vonaußen heiligen zu müssen meinten, aber es funktioniert genau umgekehrt. Wenn ich Schwein esse, kacke ich es wieder aus, zumindest das davon, was mein Körper nicht verwertet hat, in irgendeiner Weise. Ich soll aber nicht fressen und mich nicht zu sehr an das irdische Leben ketten, denn wir Menschen sind nicht für ein solches Leben gemacht, wie wir es hier führen, sondern ein Leben, das voll auf Gott ausgerichtet ist, was sich besonders im Monastizismus verdeutlicht, dem Versuch, ein möglichst engelsgleiches Leben zu führen und sich besonders dem Leben Jesu Christi anzunähern und sich zu heiligen, auf diesem beschwerlichen Wege.


Nur wieder und wieder kann ich zitieren:

Markusevangelium 7

15Es ist nichts außerhalb des Menschen, das, wenn es in ihn hineingeht, ihn verunreinigen kann; sondern was aus dem Menschen herauskommt, das ist es, was den Menschen verunreinigt.

Weiterhin:

16Hat jemand Ohren zu hören, der höre! 17Und als er vom Volke weg nach Hause gegangen war, fragten ihn seine Jünger über das Gleichnis. 18Und er sprach zu ihnen: Seid auch ihr so unverständig? Merket ihr nicht, daß alles, was von außen in den Menschen hineingeht, ihn nicht verunreinigen kann?


Und weiterhin:

19Denn es geht nicht in sein Herz, sondern in den Bauch und wird auf dem natürlichen Wege, der alle Speisen reinigt, ausgeschieden.


Die ganze Wahrheit:

20Er sprach aber: Was aus dem Menschen herauskommt, das verunreinigt den Menschen.

21Denn von innen, aus dem Herzen des Menschen, kommen hervor die bösen Gedanken, Unzucht, Mord, Diebstahl,

22Ehebruch, Geiz, Bosheit, Betrug, Üppigkeit, Neid, Lästerung, Hoffart, Unvernunft.

23All dies Böse kommt von innen heraus und verunreinigt den Menschen.


Paulus bezieht sich im Römerbrief darauf (überhaupt beziehen sich die Briefe auf Stellen der Evangelien):

1Des Schwachen im Glauben nehmet euch an, doch nicht um über Meinungen zu streiten.
2Einer glaubt, alles essen zu dürfen; wer aber schwach ist, ißt Gemüse.
3Wer ißt, verachte den nicht, der nicht ißt; und wer nicht ißt, richte den nicht, der ißt; denn Gott hat ihn angenommen.
4Wer bist du, daß du einen fremden Knecht richtest? Er steht oder fällt seinem Herrn. Er wird aber aufgerichtet werden; denn der Herr vermag ihn aufzurichten.
5Dieser achtet einen Tag höher als den andern, jener hält alle Tage gleich; ein jeglicher sei seiner Meinung gewiß!


Das ganze Kapitel 14 des Römerbriefes bezieht sich auf das Essen und deckt die Wahrheit über die Speisegebote auf.

14Ich weiß und bin in dem Herrn Jesus davon überzeugt, daß nichts an sich selbst unrein ist; sondern nur für den, der etwas für unrein hält, ist es unrein.

Dies auch aus dem Römerbrief, bezieht sich auf die Worte Jesu Christi.



Interessant ist, dass das Christentum einige Zeilen weiter schon prophezeit ist:

18Wenn aber ihre Werke und Pläne zustande gekommen sind und ich alle Nationen und Zungen zusammenbringen werde, so sollen sie kommen und meine Herrlichkeit sehen. 19Und ich will ein Zeichen an ihnen tun und aus ihrer Mitte Gerettete entsenden zu den Heiden nach Tarsis, Phul und Lud, zu den Bogenschützen gen Tubal und Javan, nach den fernen Inseln, die noch keine Kunde von mir erhalten und meine Herrlichkeit nicht gesehen haben; sie sollen meine Herrlichkeit unter den Heiden verkündigen. 20Und sie werden alle eure Brüder aus allen Nationen dem HERRN zur Gabe herbeibringen auf Pferden und auf Wagen und in Sänften, auf Maultieren und Dromedaren, zu meinem heiligen Berg, gen Jerusalem, spricht der HERR, gleichwie die Kinder Israel das Speisopfer in reinem Gefäß zum Hause des HERRN bringen. 21Und ich werde auch von ihnen welche zu Priestern und Leviten nehmen, spricht der HERR.

Nämlich erinnert es an Paulus von Tarsus, der von heidnischen Insulanern für einen Gott gehalten wurde und aber den Einen, Wahrhaftigen an sie verkündete. Man kann in der Apostelgeschichte ganz Ähnliches und auch absolut Überschneidendes zu dieser Stelle lesen.

Wohlbemerkt sind Jesajas Prophezeiungen in etwa 700 Jahre älter als das neue Testament.




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7. Februar 2009 um 12:54

Ja,
und ich empfehle wie oben erwähnt die Übersetzung nach Schlachter. Ich persönlich zitiere die Bibel gerne auf griechisch, aber das wird hier leider nicht angezeigt. Mehr dazu steht ja jetzt weiter oben. Ich weiß jetzt schon, nicht jeder wird meinen Beitrag richtig verstehen.

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7. Februar 2009 um 13:03
In Antwort auf mallt_12773517

Ähm
Ich beziehe meine Geschichtskenntnisse sicherlich nicht von Dan Brown & Co, das wäre mit einem Geschichtsstudium doch etwas peinlich, nicht
Diese Sache ist aber auch nicht gerade neu mit dem Konzil. Wo hast du das her dass es keine historischen Anhaltspunkte dafür gäbe? Welche Quellen? Das wäre mir nämlich sehr sehr neu dass es das plötzlich nicht gegeben haben soll - wobei ich mich konkret mit dieser Epoche noch nicht vertieft beschäftigt habe. Wenn du da etwas Seriöses kennst, lasse ich mich gern berichtigen, aber erstmal klingt es nach der gleichen Sparte wie die Konstantinische Schenkung.

Es wäre aber übrigens der bloßen Logik nach eher unwahrscheinlich, dass Jesus sich selbst tatsächlich als Sohn Gottes bezeichnet hätte. Er war Jude, er war gläubig, und das wäre etwas sehr gotteslästerlich gewesen. Gut ich gehe hier tatsächlich davon aus dass er erstmal eine menschliche, historische Gestalt war. Geht man von einem reinen Glaubenspunkt aus, greift diese Argumentation sicherlich nicht.

Wer dem Evangelium glauben schenkt, der
weiß, das schon die Obrigkeit der Schriftgelehrten Jesus der Gotteslästerung bezichtigte.

Wenn man mich fragt, war Jesus nicht einfach irgendein sehr gläubiger Jude, sondern er war der Messias und Gottes Sohn. Das ist, was ich glaube.

Was das Konzil betrifft, das wurde vorher geglaubte, orthodoxe Lehre verschriftlicht, weil es mit der Zeit immer mehr Abweichler gab.

Ich könnte unzählige Bibelstellen aufzählen, die es stützen, ich bin aber gerade zu faul

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11. Februar 2009 um 10:02
In Antwort auf salli_12104892

Sag mal, denkst du eigentlich weiter als bis zur Ecke?
Vegan, kapiert? Ich esse da keine Backwaren in der Zeit, weil ich da eh Probleme mit meiner Verdauuung bekomme, Süßigkeiten sind da sowieso Tabu, weil Luxus!!! Schweinefett in Backwaren ist noch nicht mal so offensichtlich wie die MILCH, die AUCH NICHT getrunken wird oder verarbeitet, sowie kein EI. Ich weiß schon, was ich mache!!!

So ein Brot kann man essen:

Olivenbrot:

1) 500g glattes Mehl
2) 1 Würfel Germ (=42g)
3) 1 EL Kristallzucker
4) 1 EL Olivenöl
5) 3 EL Oliven (feingehackt)
6) 0,3 l lauwarmes Wasser

Zubereitung


Germ mit dem Zucker auflösen, alle Zutaten verrühren und dann zu einem Teig durchkneten. Teig in Brotform bringen und halbe Stunde gehen lassen. Brot im Rohr bei 220C ca. backen bis es goldbraun wird.


Lecker!
Das probier ich mal aus, danke.

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11. Februar 2009 um 14:59
In Antwort auf paldar_12963146

Also...
Im Islam ist es so, das man sich an alle Gebote des Korans halten muss... also es gibt keinen ersten Rang usw. alles was steht ist im selben Rang zu beachten...
Also meine Frage konkret: Müssen sich die Christen nicht daran halten ???
Denn wenn sie sich daran nicht halten, würde es ja heißen das sie gar nicht auf die Worte des Bibels glauben... oder nicht

Und du meintest ja das Jesu Speißen als rein erklärt hat: Aber meinte er auch damit das Schweinefleisch, denn sonst wäre es ja ein Widerspruch zur Bibel?

ALLE Speisen
wenn ich sage, alle Menschen die leben, atmen ab und zu, meine ich auch alle. Es ist KEIN Widerspruch zu dem alten Testament sondern man muss den alten Bund der äußeren Beschneidung und jenen neuen, der inneren Beschneidung kennenlernen und in Zusammenhang bringen.

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11. Februar 2009 um 17:31

@rassami
Aufgehoben wurde nichts, weil nichts aufzuheben war.

Wenn Du richtig gelesen hättest, wäre Dir aufgefallen, dass für uns Christen das NT das ausschlaggebende ist. Oder - einfacher ausgdrückt:

Zu den Zeiten, als Jesus noch leibhaftig hier auf Erden wandelte, gehörten die Anhänger Jesu in Augen der Juden einer jüdischen Sekte an. Was anderes waren sie nicht. Die Christen wie sie heute sind, gab es zu dem Zeitpunkt noch nicht.
Jesus stellte den Mitmenschen und die Nächstenliebe in den Vordergrund und nicht, ob alle sich an irgendwelchen Kirchenriten und -gesetzen hielten, die eh nur von Menschen ersonnen waren, weil der Mensch immer in irgendwelchen Aussagen und Antworten hineininterpretieren muß. Allein durch die Fehlinterpretationen sind in der Geschichte der Kirchen und auch der Politik so viele unnütze Kriege entstanden und Fehler begangen worden, weil jeder eine andere Meinung hat und von sich selbst überzeugt ist. Statt einfach mal das zu tun, was genau gefordert wird. Was gibt es denn noch daran zu deuten an Sätzen wie: "Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst",? Nirgendwo steht da z. B. eine Ausgrenzung wie z. B.: "... ausser geschiedene und Leute die diese Menschen auch noch heiraten. Die dürfen in unserem Verein zwar Beiträge zahlen, aber ihren Lebensunterhalt werden sie nicht in unserem Verein mit ihrer Hände Arbeit verdienen können sei sie auch noch so gut, dann müssen sie es ehrenamtlich machen..." Das ist die große Kritik an der kath. Kirche, die ich habe, weil durch diese Haltung eine Verwandte von mir zur Hartz-IV-Empfängerin verdammt wurde.

Und wenn irgendeine Kirche so viel Macht bekommt, wie es hier in Deutschland ist - nur weil Kirchen- und Rechtstaat voneinander getrennt werden - dann ist es wirklich übertrieben.
Aber wie schon mal in einer anderen Diskussion gesagt, die christliche Kirche wird von Menschen geleitet und Menschen machen nun mal Fehler. Auch der Papst.

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28. Mai 2009 um 19:06

Komische Quelle...
Also allein schon wie unbedacht das Wort "toxisch", nein sogar hoch toxisch verwendet wird!
Fett ist kein Gift!
Dass das Eiweiß schnell verwesen soll (aha?) bedeutet höchstens, dass man kein Gammelfleisch essen sollte (wer hätte das gedacht?)
Cholesterin wird von jeder Zelle unseres Körpers gebraucht (Zellwände brauchen Cholesterin) und ein Zusammenhang zwischen Cholesterin im Essen und erhöhte Cholersterinwerten im Blut ist noch icht zweifelsfrei erwiesen!
Die bösen Eiweiße werden natürlich wie alle anderen Proteine auch, bereits im Magen zersetzt, vor allen Dingen denaturieren sie eh aufgrund der Säure.
Und ganz wesentlich: Warum gibt es dann noch keine landesweiten Warnungen? Ist ja eh gerade in, den Menschen Panik ums Essen zu machen, da würde das doch bestens zum Trend passen!
Gut, die Sache mit dem Histamin hab ich schonmal gehört, aber gibt es denn schon Studien, dass Menschen Histamin-Überdosis-Symptome durch Schweinefleisch bekommen?

Ohne seriöse Studie glaube ich das so nicht! Lebensmittel-Propaganda habe ich schon genug gehört und mein Propaganda-Detektor schlägt schon aus.... (oder ist der schon zu empfindlich geworden...?)

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