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Einbrüche! Wie sicher fühlst du dich?

11. Februar um 18:51

Einbrüche! Wie sicher fühlst du dich?

Kriminalstatistik: Warum in Deutschland seltener eingebrochen wird!?

"Die Einbruchszahlen sind im vergangenen Jahr erneut gesunken.
Ermittler sehen ihre These von internationalen Banden bestätigt - die Täter suchen sich offenbar neue Ziele."

Wie sicher fühlt ihr euch – "Zuhause" – in euren Wohnungen??

Quelle: ">http://www.spiegel.de/panorama/justiz/kriminalstatistik-2018-so-sind-die-sinkenden-einbruchszahlen-zu-erklaeren-a-1206764.html

Quelle: ">https://www.gofeminin.de/wohnen/einbruchschutz-s3020280.html

Eure Meinung ist gefragt?

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11. Februar um 20:42

Vor ca. 20 Jahren hatte ich mal eine Firma hier zwecks Einbau Alarmanlage und co. Die waren sehr ehrlich, alles musste miteinander verbunden werden, der nächtliche Toilettenbesuch könne Alarm auslösen, verbunden mit Polizei- und sonstigem Besuch...

Dann meinten sie: Sie haben doch 2 Hunde, eine bessere Alarmanlage gibt es nicht.

Ich gab ihnen gern recht.

 

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11. Februar um 22:30

Schon recht sicher. Auch ohne Alarmanlage.

Ich finde die Begründung für den Rückgang der Einbruchszahlen allerdings nur so semi-optimal. Ist ja "toll", wenn die Verbrecher dann beim (Landes-)Nachbarn einsteigen. Löst das Problem der Kriminalität ja nicht wirklich, sondern verlagert es nur.

Auch dass Mieter und Eigentümer "aufrüsten" (müssen), Alarmanlagen, Videoüberwachungen, die Türen am besten mit Dreifachverriegelung und die Fenster mit Vierfach-Glas. Und wer sein Haus so zur Festung gestaltet, kriegt dafür auch noch Geld vom Staat. Mehr Personal bei Ermittlungsbehörden und tatsächlich gesicherte Grenzen wären da eher nach meiner Vorstellung.

Mag ja sein, dass viele offene Grenzen toll finden, ich gehöre nicht dazu. Wenn es Kriminellen dank offener Grenzen möglich ist, sich fröhlich frei nach der Begehung von Straftaten quer durch Europa sonstwohin zu "verpissen", dann stimmt für mein Verständnis ganz gewaltig etwas ist. 

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12. Februar um 8:25
In Antwort auf wachsperle3

Schon recht sicher. Auch ohne Alarmanlage.

Ich finde die Begründung für den Rückgang der Einbruchszahlen allerdings nur so semi-optimal. Ist ja "toll", wenn die Verbrecher dann beim (Landes-)Nachbarn einsteigen. Löst das Problem der Kriminalität ja nicht wirklich, sondern verlagert es nur.

Auch dass Mieter und Eigentümer "aufrüsten" (müssen), Alarmanlagen, Videoüberwachungen, die Türen am besten mit Dreifachverriegelung und die Fenster mit Vierfach-Glas. Und wer sein Haus so zur Festung gestaltet, kriegt dafür auch noch Geld vom Staat. Mehr Personal bei Ermittlungsbehörden und tatsächlich gesicherte Grenzen wären da eher nach meiner Vorstellung.

Mag ja sein, dass viele offene Grenzen toll finden, ich gehöre nicht dazu. Wenn es Kriminellen dank offener Grenzen möglich ist, sich fröhlich frei nach der Begehung von Straftaten quer durch Europa sonstwohin zu "verpissen", dann stimmt für mein Verständnis ganz gewaltig etwas ist. 

wir haben eine erdgeschosswohnung mit grossem garten in einer grossstadt,
die an viele autobahnen angebunden ist..perfekt für diebe...
also haben wir uns jemanden geholt, der uns beraten  hat.
fensterschlösser, verstärkte rahmen, grosser riegel wohnungseingangstür und
eine kamera, die auf die wohnungstür gerichtet ist und vom handy abrufbar ist.
ich bin immer noch erstaunt, wenn ich höre, dass manche ihre wohnungstür nur
zuziehen nach dem motto "wird schon nix passieren".
und dann ist das gejammer gross, wenn einbrecher die privatesten sachen durchwühlt haben.

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13. Februar um 8:38

So, nun aber ernsthaft. Wir haben sowohl im jetzigen Haus als auch im neuen ein extra Sicherheitspaket gekauft: Spezialverriegelungen an Fenstern und Türen, verstärkte Rahmen und Sicherheitsglas. Zudem haben wir einen Hund und das Anwesen liegt so gut platziert, dass es nachbarschaftlicher Überwachung unterliegt und es keine unbeobachteten Wege für den Abtransport gibt. Ob ich im neuen Haus eine Alarmanlage installieren lasse, überlege ich noch. Wir hatten bisher nur einmal einen Hauseinbruch im alten Haus, am Gelingen waren wir selbst schuld, wir hatten die Sicherheitsmaßnahmen nicht aktiviert. Es wurde u.a. ein Laptop geklaut mit allen Babyfotos unserer mittleren Tochter. Unersetzbar. Alleine schon dafür würde ich solche Typen am liebsten in Streifen schneiden und an die Hunde verfüttern! 

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13. Februar um 10:06

Ich fühle mich sehr sicher zu Hause. 

Meine Alarmanlage wiegt 40 Kilo und läuft auf vier Pfoten. 

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13. Februar um 10:54
In Antwort auf vanessa7373

Ich fühle mich sehr sicher zu Hause. 

Meine Alarmanlage wiegt 40 Kilo und läuft auf vier Pfoten. 

Deine ist eindeutig besser als meine, den die wiegt nur 36 kg. 

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13. Februar um 11:47

Alarmanlage wird es hier keine geben. Warum: Es verhindert den Einbruch nicht.
Es bringt mir auch nichts, wenn ich unterwegs, oder gar auf Urlaub bin und dann mitbekomme, dass bei mir zu Hause eingebrochen wird. Denn bis man entsprechend reagiert, ist ein entsprechender Einbrecher doch über alle Berge...
Und bei Bekannten bekam ich immer nur Panik wegen dauernder Fehlalarme mit.

Abgesichert wird das Haus, aber am Ende bleibt eben ein gewisses Risiko immer übrig...

Sehr viel Geld ausgeben in einer falschen Sicherheitsbelullung bringt auch nichts.

Wegen Hunden: So ein Tier kann man doch auch sehr leicht ausschalten, wenn einem daran gelegen ist? Laienhaft fällt mir als erstes ko Spray ein und ist einer ganz abgebrüht schmeißt er eben einen vergifteten Köder rein.
Aber gut, generell schreckt ein großer Hund natürlich schon mal echt gut ab.
Und mehr als möglichst gut abschrecken hilft wie gesagt sowieso nix.

Auch Angst verhindert genau nix.

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13. Februar um 12:27
In Antwort auf vanessa7373

Ich fühle mich sehr sicher zu Hause. 

Meine Alarmanlage wiegt 40 Kilo und läuft auf vier Pfoten. 

So eine Alarmanlage hatten meine Schwiegereltern auch, die wurde beim Einbruch in ihrem Haus getötet. 

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13. Februar um 12:48
In Antwort auf kariertekatze

So eine Alarmanlage hatten meine Schwiegereltern auch, die wurde beim Einbruch in ihrem Haus getötet. 

Dass Einbrüche in Kombination mit Tötungsdelikten stattfinden, ist hierzulande zum Glück eher selten. Diebe vermeiden es tunlichst, für Kapitalverbrechen belangt zu werden.

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13. Februar um 17:53

Bei mir in der Gegend sperren die Einbrecher grade die Vierbeiner einfach in einen Raum ein. Die Angst davor lässt also immer weiter nach. 

Ich persönlich habe keine sicherheitseinrichtungen. Letztlich kann ich allerdings auch die Tür offen stehen lassen ohne das etwas passiert.

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14. Februar um 6:49
In Antwort auf pugnus

Dass Einbrüche in Kombination mit Tötungsdelikten stattfinden, ist hierzulande zum Glück eher selten. Diebe vermeiden es tunlichst, für Kapitalverbrechen belangt zu werden.

Ist das ein Kapitalverbrechen?
Ich meine, sonst läuft so etwas ja oft unter "Sachbeschädigung" beziehungsweise Tierquälerei ist ja auch kein "Kapitalverbrechen", was immer man darunter verstehen mag.

Jetzt bitte nicht falsch verstehen, ich frage rein, wie es juristisch gehandelt wird!

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14. Februar um 8:39
In Antwort auf kreuzunge

Ist das ein Kapitalverbrechen?
Ich meine, sonst läuft so etwas ja oft unter "Sachbeschädigung" beziehungsweise Tierquälerei ist ja auch kein "Kapitalverbrechen", was immer man darunter verstehen mag.

Jetzt bitte nicht falsch verstehen, ich frage rein, wie es juristisch gehandelt wird!

Das wollte ich damit ja zum Ausdruck bringen; ein "einfacher" Einbruch wird erst in Kombination mit einem Tötungsdelikt zu einem Kapitalverbrechen! Und das versuchen Diebe tunlichst zu vermeiden. Heißt: Bei Gegenwehr oder der Option einer solchen nehmen sie zumeist Reißaus.

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14. Februar um 9:38
In Antwort auf pugnus

Das wollte ich damit ja zum Ausdruck bringen; ein "einfacher" Einbruch wird erst in Kombination mit einem Tötungsdelikt zu einem Kapitalverbrechen! Und das versuchen Diebe tunlichst zu vermeiden. Heißt: Bei Gegenwehr oder der Option einer solchen nehmen sie zumeist Reißaus.

Aber "Tötunddelikt" ist doch juristisch gesehen nicht, wenn ein Hund z.B. getötet wird, oder reden wir aneinander vorbei?

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14. Februar um 10:15
In Antwort auf kreuzunge

Aber "Tötunddelikt" ist doch juristisch gesehen nicht, wenn ein Hund z.B. getötet wird, oder reden wir aneinander vorbei?

Wir reden aneinander vorbei.

Mein ursprüngliches Posting bezog sich auf die Userin, deren Schwiegereltern bei einem Einbruch getötet wurden.

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14. Februar um 10:32

Achso, das hatte ich so gelesen, dass der Hund getötet wurde...

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14. Februar um 10:40
In Antwort auf kreuzunge

Achso, das hatte ich so gelesen, dass der Hund getötet wurde...

Du hast Recht!

kariertekatze schrieb: "So eine Alarmanlage hatten meine Schwiegereltern auch, die wurde beim Einbruch in ihrem Haus getötet."

Die "Alarmanlage" war der Hund! Ich las nicht genau; wenn man aus "... die wurde ..." den Plural bildet "... die wurden...", erst dann wäre es auf die Schwiegereltern bezogen.

Ich Schussel! 

 

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14. Februar um 10:43
In Antwort auf pugnus

Du hast Recht!

kariertekatze schrieb: "So eine Alarmanlage hatten meine Schwiegereltern auch, die wurde beim Einbruch in ihrem Haus getötet."

Die "Alarmanlage" war der Hund! Ich las nicht genau; wenn man aus "... die wurde ..." den Plural bildet "... die wurden...", erst dann wäre es auf die Schwiegereltern bezogen.

Ich Schussel! 

 

Ich wollte es soeben klar stellen. Das hat sich ja dann erledigt.

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15. Februar um 15:35

Sehr sicher, gibt aber auch nicht viel, was man hier klauen kann 

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15. Februar um 18:17

Nebenbei: Wie sieht es denn mit Brandmeldern aus?
Die finde ich persönlich echt sinnvoller, als eine Alarmanlage. Kosten nicht viel und können wirklich Leben retten.

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15. Februar um 20:35
In Antwort auf irmaladouche

Vor ca. 20 Jahren hatte ich mal eine Firma hier zwecks Einbau Alarmanlage und co. Die waren sehr ehrlich, alles musste miteinander verbunden werden, der nächtliche Toilettenbesuch könne Alarm auslösen, verbunden mit Polizei- und sonstigem Besuch...

Dann meinten sie: Sie haben doch 2 Hunde, eine bessere Alarmanlage gibt es nicht.

Ich gab ihnen gern recht.

 

Aber nur wenn die hunde nix von fremden fressen.sonst fleischbrocken mit schlafmitteln schmeissen.gut ist.

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Gestern um 21:01
In Antwort auf kreuzunge

Nebenbei: Wie sieht es denn mit Brandmeldern aus?
Die finde ich persönlich echt sinnvoller, als eine Alarmanlage. Kosten nicht viel und können wirklich Leben retten.

Wir haben keine Brandmelder; zumindest bis jetzt. Aber ich glaube, ich werde bald mal welche anschaffen. Auch Kohlenmonoxid-Melder.

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