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Ein nicht toleranzgeeigneter Beitrag

29. Juni 2009 um 14:17

Mein Cousine hat vor 8 Jahren einen Äthiopier geheiratet, der Landschaftsarchitektur in Russland studiert hatte und dann in Bayern in einer Schlossgärtnerei angestellt war. Die grosse Liebe entpuppte sich als Betrug, er suchte lediglich seinen Asylantenstatus durch die Heirat mit einer Deutschen elegant einzutauschen. Nach der Hochzeit zeigte er sein wahres Gesicht - war er zuvor der Superlativ von herzensgut, hilfsbereit, aufmerksam und eloquent, durch den begehrten deutschen Pass wurde er alles andere als "gentlemanlike".
Während meine Cousine im Krankenhaus mit Leukämie zwischen Leben und Tod schwebte, ergriff er die Gelegenheit und flog mit der gemeinsamen Tochter nach Äthiopien, um die Kleine der Familie "zu präsentieren"
Fakt ist, die Tochter ist grausam beschnitten und verstümmelt worden. Sie wird körperliche und seelische Traumata lebenslänglich haben...

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29. Juni 2009 um 14:29


Leider ist es gewesen, die Zeitung hat auch darüber berichtet. Momentan ist sie geschieden, hat aber noch immer Krankenhausaufenthalte durch die Chemos.

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29. Juni 2009 um 17:49

Wie sollte das gehen?
@dass ein Partner ohne Zustimmung des anderen nicht einfach das gemeinsame Kind mit in sein Land nehmen kann?@

wenn ich aus ägypten mit den kindern nach De fliegen will, ist die ägypt. passkontrolle berechtigt nach dem vater und seiner einwilligung zu fragen. die gesetze hierzulande gewähren bekanntlich allein dem vater, den aufenthaltsort seiner kinder zu bestimmen.

in deutschland hingegen wurde ich bei der ausreise noch nie gefragt, wohin ich denn mit meinen kindern so ohne vater oder vollmund überhaupt wollte.
da wird eingecheckt, ausgereist und fertig. solange die pässe stimmen (meine jungs haben sogar einen anderen familiennamen als ich), hindert uns kein partner oder sorgeberechtigter oder sonstwas.

aber abgesehen davon - ob nun diese eine geschichte wahr ist (was ich mir durchaus vorstellen kann) oder mit schaurigen märchen nur öl ins feuer schüttet - die gefahr, dass es so oder ähnlich abläuft, ist tatsächlich gegeben. wie oft haben sich vermeintlich galante partner schon ins absolute gegenteil verkehrt? wie oft wurden schon mischlingskinder in die fremde heimat entführt? wie oft werden immer noch mädchen grausamst beschnitten?

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29. Juni 2009 um 18:41

...
Aber sie haben schon in Scheidung gelebt, als die systemische Krankheit bei ihr aufgetreten ist. Grosszügigerweise wollte sie ihm ein erweitertes Besuchsrecht einräumen, weil der Vater so liebevoll mit der Tochter umging!! Ich habe ihn selbst erlebt, wie er beim Spielen mit ihr umgegangen ist. Einfach rührend und so gelassen, wie ich es bei deutschen Vätern noch selten erlebt habe. Und danach dieses schizoide unbegreifliche kriminelle Verhalten.
Mal sehen, ob ich den Zeitungsartikel noch irgendwo abgespeichert habe.

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29. Juni 2009 um 18:51
In Antwort auf agafya_11866265

Wie sollte das gehen?
@dass ein Partner ohne Zustimmung des anderen nicht einfach das gemeinsame Kind mit in sein Land nehmen kann?@

wenn ich aus ägypten mit den kindern nach De fliegen will, ist die ägypt. passkontrolle berechtigt nach dem vater und seiner einwilligung zu fragen. die gesetze hierzulande gewähren bekanntlich allein dem vater, den aufenthaltsort seiner kinder zu bestimmen.

in deutschland hingegen wurde ich bei der ausreise noch nie gefragt, wohin ich denn mit meinen kindern so ohne vater oder vollmund überhaupt wollte.
da wird eingecheckt, ausgereist und fertig. solange die pässe stimmen (meine jungs haben sogar einen anderen familiennamen als ich), hindert uns kein partner oder sorgeberechtigter oder sonstwas.

aber abgesehen davon - ob nun diese eine geschichte wahr ist (was ich mir durchaus vorstellen kann) oder mit schaurigen märchen nur öl ins feuer schüttet - die gefahr, dass es so oder ähnlich abläuft, ist tatsächlich gegeben. wie oft haben sich vermeintlich galante partner schon ins absolute gegenteil verkehrt? wie oft wurden schon mischlingskinder in die fremde heimat entführt? wie oft werden immer noch mädchen grausamst beschnitten?

Das ist ein Beispiel par excellence
Sie hätte die Tochter NIEMALS allein reisen lassen! Durch ihren Mann hatte sie auch connections zu Mischehen und war somit vorgewarnt. Aber so eine Geschichte war jenseits der Vorstellungkraft.

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30. Juni 2009 um 1:06

Drum prüfe
wer sich ewig bindet oder wie war das ....
Leider ist es so, dass es nicht immer zu sehen ist welche Absichten derjenige hat. Ich hoffe sie hatte auch etwas Gutes davon. Sie hat nun ene Tochter die sie sicher auch nicht mehr missen möchte. Garantie gibt es nirgends. Nehme an sie hat das vor der Ehe nicht abgeklärt welche Meinung er zu dem Thema hat.
Mit einem Deutschen hätte ihr passieren können, dass ihr Mann Deine Tochter mißbraucht.
In jedem Land gibt es solche und solche. Schade um die Kinder.

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30. Juni 2009 um 1:11
In Antwort auf monixs

Das ist ein Beispiel par excellence
Sie hätte die Tochter NIEMALS allein reisen lassen! Durch ihren Mann hatte sie auch connections zu Mischehen und war somit vorgewarnt. Aber so eine Geschichte war jenseits der Vorstellungkraft.

Sie hätte die Tochter NIEMALS allein reisen lassen!
aber denn war das doch schon länger so, dass sie ihm nicht vertraute. Warum sonst sollte man sein Kind nicht mit dem Vater reisen lassen wohin auch immer. Einen Mann dem eine Frau nicht vertraut sollte man besser gar nicht erst heiraten.

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30. Juni 2009 um 3:24

Vertrau auf Gott
dass Er Dir einen guten Mann gibt.

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30. Juni 2009 um 12:41

Unterdrückt
mit Sicherheit nicht auf Grund von Islam. Ungehorsam wird besteingt hä. Was ist denn besteinigt.

IM Islam ist die Frau wirklich frei. Ich weiß wovon ich rede, weil ich nach Islam lebe, Du aber Dein "Wissen" über irgendwas von irgendwo hast, aber sicher nie eine nach islam lebende Familie kennengelernt hast, geschweige denn die Quellen des Islam studiert hättest.
Wir sind es die frei sind. Und weil genau das nicht paßt, willst Du u. a. das "abschaffen". Wenn Du Allah abschaffen willst, gehst Du vorher, weil Allah Der Erste und Der Letzte ist.

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30. Juni 2009 um 12:41
In Antwort auf amina2214

Drum prüfe
wer sich ewig bindet oder wie war das ....
Leider ist es so, dass es nicht immer zu sehen ist welche Absichten derjenige hat. Ich hoffe sie hatte auch etwas Gutes davon. Sie hat nun ene Tochter die sie sicher auch nicht mehr missen möchte. Garantie gibt es nirgends. Nehme an sie hat das vor der Ehe nicht abgeklärt welche Meinung er zu dem Thema hat.
Mit einem Deutschen hätte ihr passieren können, dass ihr Mann Deine Tochter mißbraucht.
In jedem Land gibt es solche und solche. Schade um die Kinder.

Aber
mit Sicherheit wäre sie körperlich nicht verstümmelt worden Das ist in unserem Kulturkreis nicht usus. Wobei die seelischen Defekte (bei einem Missbrauch) wohl auch nicht so schnell - wenn überhaupt - zu "reparieren" gewesen wären.
Natürlich haben sie vor der Ehe schon jahrelang zusammengelebt und die Problematik abgeklärt. Er war ein hervorragender Schauspieler und hat das Stück bis zum schlechten Finale durchgezogen. Warum, ist uns in der Verwandtschaft bis heute ein Rätsel.
Die unendliche Tragik dabei ist, das Kind hat den Vater verloren und es ist gar nicht sicher, ob die Mutter den Krebs überlebt. Sie hat Metastasen und muss Cortison nehmen. Positivenfalls kann sie die Krankheit besiegen, negativenfalls wird die Kleine Vollwaise.

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30. Juni 2009 um 12:45
In Antwort auf amina2214

Sie hätte die Tochter NIEMALS allein reisen lassen!
aber denn war das doch schon länger so, dass sie ihm nicht vertraute. Warum sonst sollte man sein Kind nicht mit dem Vater reisen lassen wohin auch immer. Einen Mann dem eine Frau nicht vertraut sollte man besser gar nicht erst heiraten.

Ich habe schon geschrieben
dass sie im Krankenhaus war und im Koma (über 7 Wochen) hat man normalerweise keine Entscheidungs- und Handlungsfreiheit

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30. Juni 2009 um 13:00
In Antwort auf monixs

Aber
mit Sicherheit wäre sie körperlich nicht verstümmelt worden Das ist in unserem Kulturkreis nicht usus. Wobei die seelischen Defekte (bei einem Missbrauch) wohl auch nicht so schnell - wenn überhaupt - zu "reparieren" gewesen wären.
Natürlich haben sie vor der Ehe schon jahrelang zusammengelebt und die Problematik abgeklärt. Er war ein hervorragender Schauspieler und hat das Stück bis zum schlechten Finale durchgezogen. Warum, ist uns in der Verwandtschaft bis heute ein Rätsel.
Die unendliche Tragik dabei ist, das Kind hat den Vater verloren und es ist gar nicht sicher, ob die Mutter den Krebs überlebt. Sie hat Metastasen und muss Cortison nehmen. Positivenfalls kann sie die Krankheit besiegen, negativenfalls wird die Kleine Vollwaise.

Ob der Schaden körperlicher oder seelischer Natur ist
es wird in beiden Fällen das Leben beeinflussen und nichts davon ist "besser" wenn beides dem Menschen schadet.
Was passiert ist kann man nicht rückgängig machen. Die nächsten können nur vorneweg daraus lernen und schauen wen sie heiraten.


"Natürlich haben sie vor der Ehe schon jahrelang zusammengelebt und die Problematik abgeklärt."

Alleine damit hätte es sich für mich schon erledigt. Aber das würde jetzt zu weit führen und könntest Du wahrscheinlich sowieso nicht nachvollziehen was ich meine, dass der Segen sehr gefährdet ist, wennn man nur so zusammenlebt.



"Er war ein hervorragender Schauspieler und hat das Stück bis zum schlechten Finale durchgezogen. Warum, ist uns in der Verwandtschaft bis heute ein Rätsel."

Für viele hängt praktisch ihr Leben an so einer Ehe und das ihrer Familie. Ich denke, dass wir Menschen aus anderen Ländern oft anders bewerten und nicht erkennen wer sie wirklich sind. In manchen Ländern haben Dinge und Gesten eine andere Bedeutung als bei uns.
Aber dass er ihr etwas vorgespielt hat nehme ich Dir ab, weil es dies leider nicht nur einmal gibt. Und ich kann auch verstehen, dass es erst mal sehr viel Zeit braucht um wieder vertrauen zu können wenn eine Frau in so einem wichtigen Punkt im tiefsten Herzen verletzt wurde.

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30. Juni 2009 um 14:22

Wenn eure lebensart "freiheit" sein soll, dann hatte ich bisher wohl eine falsche definition von fre
ja das kann man so stehenlassen. Wir haben eine andere Vorstellung von Freiheit. Und viele von uns kennen die "Freiheit" die sie vor dem Islam hatten und haben anders als Du einen Vergleich zu der Freiheit die Du hast wenn Du nach islam lebst. Aber das ist für Dich nur Theorie. Du kannst nur irgendwas vermuten, aber da Du vorneweg gegen Deinen Schöpfer bist wirst Du in dem Zustand niemals die Freiheit erleben die wir haben und auch nicht verstehen oder annähernd an das kommen was ich meine.

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1. Juli 2009 um 0:27
In Antwort auf amina2214

Ob der Schaden körperlicher oder seelischer Natur ist
es wird in beiden Fällen das Leben beeinflussen und nichts davon ist "besser" wenn beides dem Menschen schadet.
Was passiert ist kann man nicht rückgängig machen. Die nächsten können nur vorneweg daraus lernen und schauen wen sie heiraten.


"Natürlich haben sie vor der Ehe schon jahrelang zusammengelebt und die Problematik abgeklärt."

Alleine damit hätte es sich für mich schon erledigt. Aber das würde jetzt zu weit führen und könntest Du wahrscheinlich sowieso nicht nachvollziehen was ich meine, dass der Segen sehr gefährdet ist, wennn man nur so zusammenlebt.



"Er war ein hervorragender Schauspieler und hat das Stück bis zum schlechten Finale durchgezogen. Warum, ist uns in der Verwandtschaft bis heute ein Rätsel."

Für viele hängt praktisch ihr Leben an so einer Ehe und das ihrer Familie. Ich denke, dass wir Menschen aus anderen Ländern oft anders bewerten und nicht erkennen wer sie wirklich sind. In manchen Ländern haben Dinge und Gesten eine andere Bedeutung als bei uns.
Aber dass er ihr etwas vorgespielt hat nehme ich Dir ab, weil es dies leider nicht nur einmal gibt. Und ich kann auch verstehen, dass es erst mal sehr viel Zeit braucht um wieder vertrauen zu können wenn eine Frau in so einem wichtigen Punkt im tiefsten Herzen verletzt wurde.

Nein
das verstehe ich jetzt beim besten Willen nicht, wenn du meinst "dass der Segen sehr gefährdet ist, wenn man nur so zusammenlebt". Hätte sie überhaupt nicht heiraten sollen, demnach? Aber NUR nach den Jahren des Zusammenlebens hatte sie die Möglichkeit, den Mann (augenscheinlich) kennengelernt zu haben. Wie sollte man denn sonst wissen, ob man zusammenpasst

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1. Juli 2009 um 0:35

Das
verstehe ich aber jetzt nicht, was das spezielle Thema von vorhin damit zu tun hat

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1. Juli 2009 um 2:06
In Antwort auf monixs

Nein
das verstehe ich jetzt beim besten Willen nicht, wenn du meinst "dass der Segen sehr gefährdet ist, wenn man nur so zusammenlebt". Hätte sie überhaupt nicht heiraten sollen, demnach? Aber NUR nach den Jahren des Zusammenlebens hatte sie die Möglichkeit, den Mann (augenscheinlich) kennengelernt zu haben. Wie sollte man denn sonst wissen, ob man zusammenpasst

Wie sollte man denn sonst wissen, ob man zusammenpasst
indem man Allah befragt.
Und natürlich den Mann selber und die die ihn kennen. Bei Muslimen funktioniert es ja auch. Viele Schwestern haben ihren Mann nur ein paar mal gesehen und gleich geheiratet bevor sie jemals alleine mit ihm waren. Und das funktioniert bestens, weil so der Segen kommt inschaallah.

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1. Juli 2009 um 2:41

Ne @Katze
wie passend man kauft nicht die Katze im Sack, weil Allah denjenigen doch kennt und weiß was für uns das beste ist. Er kennt sogar das Innerste der Herzen.

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1. Juli 2009 um 12:01
In Antwort auf amina2214

Wie sollte man denn sonst wissen, ob man zusammenpasst
indem man Allah befragt.
Und natürlich den Mann selber und die die ihn kennen. Bei Muslimen funktioniert es ja auch. Viele Schwestern haben ihren Mann nur ein paar mal gesehen und gleich geheiratet bevor sie jemals alleine mit ihm waren. Und das funktioniert bestens, weil so der Segen kommt inschaallah.

Das hört sich jetzt aber kryptisch an
Wie kann meine Cousine, die Atheistin ist, Allah befragen
Also, das kannst mir jetzt nicht erzählen, dass diese "Teezeremonie" ausreicht, um den Partner wirklich kennenzulernen
Das funktioniert nur, weil die Frau sich fügen MUSS! Das ist beileibe keine Freiwilligkeit dabei. So ist es Inshallah

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1. Juli 2009 um 12:04
In Antwort auf amina2214

Ne @Katze
wie passend man kauft nicht die Katze im Sack, weil Allah denjenigen doch kennt und weiß was für uns das beste ist. Er kennt sogar das Innerste der Herzen.

Wenn allah das Innerste des Herzens zu kennen glaubt
warum lässt er dann solche Verbrechen zu
Dann hat er wohl auch gewusst, dass Beschneidung des Mädchens rechtens ist, oder?
Fragen über Fragen. Und keine plausible Antwort.

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1. Juli 2009 um 13:49
In Antwort auf amina2214

Wenn eure lebensart "freiheit" sein soll, dann hatte ich bisher wohl eine falsche definition von fre
ja das kann man so stehenlassen. Wir haben eine andere Vorstellung von Freiheit. Und viele von uns kennen die "Freiheit" die sie vor dem Islam hatten und haben anders als Du einen Vergleich zu der Freiheit die Du hast wenn Du nach islam lebst. Aber das ist für Dich nur Theorie. Du kannst nur irgendwas vermuten, aber da Du vorneweg gegen Deinen Schöpfer bist wirst Du in dem Zustand niemals die Freiheit erleben die wir haben und auch nicht verstehen oder annähernd an das kommen was ich meine.

Die Freiheit bis zur Küche
Deine Definition von Freiheit kann ich mir gut vorstellen - eigentlich ist es eine bodenlose Frechheit die du hier von dir gibst - denn solche wie du machen es den Mädchen so schwer sich hier frei zu entfalten. Schau dir doch die Frauen an die den Islam verlassen und tatsächlich frei sein wollen? Was passiert mit ihnen? Sie werden verfolgt oder gar getötet. Sie ertragen es nicht, sich das Leben von Männern diktieren zu lassen, die es im Nachhinein Religion bzw. Islam nennen. Solche wie du machen es den Mädchen/Frauen die die tatsächliche die Freiheit suchen, das Leben zur Höhle weil sie dieser Sekte nicht entgehen können. Die Dummheit nicht zu hinterfragen und blind zu glauben was Männern ihnen sagen

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1. Juli 2009 um 13:58

Das Vorurteil liegt darin
anzunehmen, dass Deutsche ihre Töchter "anstatt dessen" missbrauchen. Zumindest liest es sich so, da es ja gegenüber gestellt wurde.
Dass Amina weiß, dass manche Äthiopier (und alle anderen Kulturkreise) ihre Kinder auch missbrauchen, wird hier nicht wirklich klar.

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2. Juli 2009 um 17:33


Deutsche Männer verüben aber ihre Straftaten nicht im Namen Gottes - hier werden sie für ihre Straftaten bestraft und die Gesellschaft duldet solche Täter nicht. In Islamischen Ländern werden viel mehr Menschen und Kindern misshandelt, nur dort werden solche Taten verschwiegen bzw. geduldet bis erwünscht

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9. Juli 2009 um 0:57

Nein
er ist im Besitz eines deutschen Passes und wird strafrechtlich verfolgt in Deutschland. Es muss sich um einen Präzedenzfall handeln. Vielleicht wird er mildernde Umstände bekommen, weil er die Tochter wieder zurückgebracht hat. Sie hatte eine lebensbedrohliche Infektion durch die Verstümmelung; sie wäre an den "hygienischen" Zuständen in Äthiopien zugrunde gegangen. (Ausserdem spricht sie nur ein paar Sätze Aramisch).
Das ist mein momentaner Wissensstand.

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9. Juli 2009 um 1:59

Monixs
ich möchte nichts entschuldigen, was deiner Cousine passiert ist. Das hat alleine mit dem Mann zu tun und mit nichts anderem. Man muss schon ein extrem kaltes Herz haben um der Mutter während eines Krebsleiden die Tochter zu entziehen und sie dann beschneiden zu lassen. Ich verurteile sowas aufs höchste!

Ich hoffe wenigstens, deine Cousine hat ihn angezeigt! Denn in Deutschland gibt es inzwischen ein "Verstümmelungsgesetz". Der Mann könnte sehr lange hinter Gitter kommen.

Und auch wenn ein kein Trost ist: Die Tochter deiner Cousine kann sich operieren lassen, damit sie irgendwann ohne Schmerzen und mit normalen Gefühlen Geschlechtsverkehr haben kann...

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9. Juli 2009 um 2:01

Entschuldige
aber nur weil der Mann Äthiopier war, muss man seine Tat nicht entschuldigen und gleich sagen:"Aber das hätte mit einem deutschen Mann auch passieren können..."

Klar kann alles mit jeder Nationalität passieren aber das hat nichts mit dem Thema zu tun. Nicht jeder deutsche Mann missbraucht seine Kinder.

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30. Juli 2009 um 22:40

Schlaues Mädchen....
Es ist VERBOTEN im Islam ein Mädchen zu beschneiden! Vor Jahren trafen sich Gelehrte aus vielen Ländern in Ägypten um dann zu beschließen, dass es VERBOTEN ist! Gelehrte in der ganzen Welt kämpfen gegen die Beschneidung der Mädchen an.

Aber von toleranten und intelligenten Menschen wie dir kann man kein Nachdenken verlangen... Hirn vor dem Schreiben einschalten.

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30. Juli 2009 um 23:49

Genau deswegen haben sich die Gelehrten in Äygpten
getroffen!

Es ist sogar in Äygpten verboten. Aber es wird leider immer noch gemacht. Nicht nur von "Moslems" sondern auch von koptischen Christen.

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30. Juli 2009 um 23:57

Ich weiß es nicht
Was sind die islamischen Erfordernisse hinsichtlich der Beschneidung?

Die Beschneidung findet im Koran keine direkte oder indirekte Erwähnung. Die Beschneidung von Frauen ist im größten Teil der islamischen Welt völlig unbekannt und wird dort nicht praktiziert, mit Ausnahme von wenigen Ländern in Afrika. Dort, wo es die Beschneidung von Mädchen gibt, erfolgt sie auch unter Nichtmuslimen, weil es sich um einen vorislamischen Brauch handelt. Im Gegensatz zu der kürzlich veröffentlichten Meinung des ägyptischen Scheichs Jussuf Al Badri, gibt es aus islamischer Sicht kein derartiges Erfordernis. Die mit "pharaonischer Beschneidung" schöngeredete Verstümmelung der Geschlechtsteile von Mädchen widerspricht eindeutig den Lehren des Islam, auch weil damit eine gravierende und gesundheitlich riskante Veränderung der Schöpfung GOTTES vorgenommen wird.

Quelle: Rundbrief der Deutschen Muslim-Liga, Hamburg, Nummer 06/1997.

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31. Juli 2009 um 0:08

Nein, der Hadith ist sicher nicht daif
sonst wären mehr Mädchen beschnitten.

Die muslimische Umma richtet sich aber nicht nach der Muslimbrüderschaft. Die Brüderschaft kommt ja aus dem Land, wo es als "islamisch" gesehen wird, dass Mädchen beschnitten werden.

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31. Juli 2009 um 0:16
In Antwort auf charis_12772788

Genau deswegen haben sich die Gelehrten in Äygpten
getroffen!

Es ist sogar in Äygpten verboten. Aber es wird leider immer noch gemacht. Nicht nur von "Moslems" sondern auch von koptischen Christen.

Richtig, heloua
die beschneidung von mädchen ist eine tradition, die christen genauso praktizieren wie moslems!
zum 100.mal: es hat NICHTS mit dem islam zu tun.
in ganz afrika sind christliche und moslimische mädchen davon betroffen
und die argumente, die die leute dafür hervorholen, sind religionsübergreifend dieselben

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15. Januar 2010 um 19:14
In Antwort auf agafya_11866265

Richtig, heloua
die beschneidung von mädchen ist eine tradition, die christen genauso praktizieren wie moslems!
zum 100.mal: es hat NICHTS mit dem islam zu tun.
in ganz afrika sind christliche und moslimische mädchen davon betroffen
und die argumente, die die leute dafür hervorholen, sind religionsübergreifend dieselben

Ja, das ist richtig
In GANZ Afrika
Lediglich drei Länder davon sind muslimisch: Ägypten, Äthiopien und Somalia.

irisminelli

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15. Januar 2010 um 21:12
In Antwort auf ngaio_11870890

Ja, das ist richtig
In GANZ Afrika
Lediglich drei Länder davon sind muslimisch: Ägypten, Äthiopien und Somalia.

irisminelli

Eben
es gibt in Afrika mehr muslimische Länder. In Algerien, Marokko und Tunesien ist die Beschneidung umbekannt und dort wird das auch auf keinen Fall praktiziert.

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17. Januar 2010 um 23:17

Bei dieser Problematik
handelt sich NICHT um den Glauben, sondern um grausame afrikanische Tradition. Es sind lediglich (zufällig) muslimische Länder dabei: Ägypten, Somalia und Äthiopien.

irisminelli

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19. Januar 2010 um 21:06
In Antwort auf amina2214

Unterdrückt
mit Sicherheit nicht auf Grund von Islam. Ungehorsam wird besteingt hä. Was ist denn besteinigt.

IM Islam ist die Frau wirklich frei. Ich weiß wovon ich rede, weil ich nach Islam lebe, Du aber Dein "Wissen" über irgendwas von irgendwo hast, aber sicher nie eine nach islam lebende Familie kennengelernt hast, geschweige denn die Quellen des Islam studiert hättest.
Wir sind es die frei sind. Und weil genau das nicht paßt, willst Du u. a. das "abschaffen". Wenn Du Allah abschaffen willst, gehst Du vorher, weil Allah Der Erste und Der Letzte ist.

NEIN
die Wirklichkeit sieht anders aus!

Die Behauptung, das seien doch alles nur patriarchale, unislamische Traditionen, muss ich scharf widersprechen: Denn es gibt klare Aussagen im Koran, die die angebliche Minderwertigkeit der Frauen festschreiben und das Recht des Mannes, sie zu schlagen.
Was bitte gibt es an dem Vers, der das Schlagen erlaubt, zu interpretieren? Darum ist die - vor allem bei Dialogveranstaltungen - wiederholte Behauptung vieler Muslime, das habe doch nichts mit dem Islam zu tun, falsch.

Sobald Muslime unter sich sind, reden und verhalten sie sich meist völlig anders. Viele sind zudem beseelt von der Vision, dass der Islam überall herrschen sollte. Auch in Europa. In der westlichen Demokratie sehen sie nichts Positives, es sei denn, sie dient ihren Zwecken. Manche lachen sogar über unsere Toleranz.
Selbst die meisten liberalen Muslime, denen ich in meiner Zeit als Muslima begegnet bin, haben die Forderung nach einer Reform empört zurückgewiesen.
Als ich einmal mit anderen Frauen bei einer Muslimin zu Gast war, von der ich wusste , dass sie als 15-Jährige zwangsverheiratet worden war, musste ich miterleben, wie sie sich lauthals über ihre jugendliche Tochter beschwerte, die abends mit Freundinnen weggehen wollte. Wieder wurde das Schreckensbild der angeblich enthemmten, unmoralischen, verkommenen deutschen Gesellschaft beschworen. Zur Not, so die Mutter, würde sie eben ihre Tochter von dem Vorhaben abbringen müssen. Kaum eine der anwesenden Frauen widersprach.
Dass dies kein Einzelfall ist, zeigte sich bei einer Internetdiskussion in einem eigentlich sehr liberal anmutenden muslimischen Forum, in dem sich fast ausschließlich Konvertitinnen engagieren. inige der Frauen vertraten dort die Meinung, dass das Schlagen von Frauen im Islam nun erlaubt sei. Dazu könne man stehen, wie man wolle, das sei eben nun mal das von Gott zugebilligte Recht des Mannes. Viele Frauen widersprachen zwar, aber nur halbherzig.
Geradezu harmlos muten daneben von mir immer wieder erlebte Diskussionen an, wie die, in denen sich gebildete (!) erwachsene Frauen die Köpfe heiß reden, ob man im Ramadan zum Zahnarzt gehen dürfe. Man könne ja versehentlich ein bisschen Wasser verschlucken, womit dann der gesamte Fastentag ungültig sei und man ihn nachholen müsse.

Ich geriet in eine maßlose Wut: Darüber wie strikt, ja unbarmherzig und gnadenlos und allumfassend die soziale Kontrolle innerhalb der muslimischen Gesellschaft ist.

Ein jahrelanger Albtraum, der zuende gegangen ist.

irisminelli

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