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Diskussionensthread zur anstehenden Wahl 2017

15. Februar 2017 um 12:05

Liebe Leute, jeder sollte inzwischen erkannt haben, dass das Kreuzchen setzen weitaus mehr Bedeutung hat, als nur eine Tradition alle 4 bzw. 5 Jahre per Familienausflug ins Wahllokal, um sich anschließend die 2 parteigesponsorten Brötchen beim Bäcker abzuholen.

Jeder sollte erkannt haben, dass es geradezu ein Fehler war, Politik zu verschweigen und jedes Interesse daran abzuschalten. Worüber sich die Politkaspers köstlich amüsierten, weil sie in Folge dessen tun und lassen konnten, was immer sie wollten. Bis die Uhr plötzlich 5 nach 12 schlug und die meisten nun bemerkt haben, dass das angebliche Wohlstandsland Deutschland doch nicht so heile glänzt, wie von den Lückenmedien propaguiert.

Nun, ich finde, dass wir mit den Veränderungen schon am Wahlsystem beginnen sollten.
Ich will nämlich nicht bestreiten, dass einzelne Politiker, die per Direktmandat ins Parlament gewählt wurden, ihre Wähler veruntreuen wollten. Ich denke da zum Beispiel an Wolfgang Bosbach.
Doch leider ist es so, dass die Direktmandate sich als einzelne Mandatsträger beim Abstimmverhalten nicht durchsetzen können oder sich gezwungen fühlen, entgegen dem eigenen Willen mit der Parteileitlinie abzustimmen, um keine persönlichen Konsequenzen tragen zu müssen. Diejenigen, die von den Bürgern über die Direktmandate in Parlament gewählt wurden, haben nichts zu melden. Und diejenigen, die sich den Zutritt über die Listen ergaunern, die also nicht direkt gewählt wurden, treffen die Entscheidungen.Das Listensystem ist eine demokratische Lücke und wurde systematisch ausgenutzt.
Aus diesem Grunde halte ich es für dringend erforderlich, den Parteienzwang endlich abzuschaffen und nur noch Direktmandate ins Parlament zuzulassen.
Auch sollte die Anzahl der Parlamentsmandate um den Listenanteil reduziert werden, weil gerade das Abstimmverhalten der Listenmandate für das gemeinschaftliche demokratische Interesse kein Mensch braucht, im Gegenteil, diese Mandate wirken der Demokratie entgegen und vertreten keinerlei Bürgerinteressen.

Nun noch etwas zu Schulz, auch die Gutgläubiger der Medienpropagandisten sollten sich gut überlegen, ob ein Schultz tatsächlich daran interessiert sein sollte, etwas zu v erändern und dem Bürger zu dienen. Zu Unrecht wird seine politische Karriere im Europaparlament von unseren öffentlich-rechtlichen für qualitativ annehmbar propagiert. Wer denkt, Schulz hätte ein Interesse an nationaler Gerechtigkeit, der sollte auch mal nach Alternativmedien jenseits unserer Zwangspropagandamedien googlen. Denn Schulz ist in Wahrheit ein Hardcore-Neoliberaler.

Wer daran zweifelt, sollte sich zum Beispiel dieses Video anschauen und dann gut überlegen, ob man so jemanden als Kanzler haben möchte:


=> Anhören lohnt sich, um Schulzes Kandidatur richtig einschätzen zu können.
Dieser Doktor berichtet von realistischen Tatsachen, mit denen sich Schulz entlarvte

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15. Februar 2017 um 13:18

nur noch Direktmandante? Ohne Parteien? Habe ich das jetzt richtig verstanden?
Und wie soll es da je so etwas wie eine auch nur bißchen handlungsfähige Regierung geben?

Da hat man dann ein Parlament mit so 600 verschiedenen Meinungen zu jedem Thema (und sei es die Farbe des Renderpultes und die Auswahl der Frühstücksbrötchen) und das Ergebnis wäre - nichts. Ein SEHR großes Nichts.
Die könnten sich doch noch nicht mal einigen, was sie auf die Tagesordnung setzen wollen - von Gesetzen und Beschlüssen nicht zu reden.

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15. Februar 2017 um 13:28
In Antwort auf avarrassterne1

nur noch Direktmandante? Ohne Parteien? Habe ich das jetzt richtig verstanden?
Und wie soll es da je so etwas wie eine auch nur bißchen handlungsfähige Regierung geben?

Da hat man dann ein Parlament mit so 600 verschiedenen Meinungen zu jedem Thema (und sei es die Farbe des Renderpultes und die Auswahl der Frühstücksbrötchen) und das Ergebnis wäre - nichts. Ein SEHR großes Nichts.
Die könnten sich doch noch nicht mal einigen, was sie auf die Tagesordnung setzen wollen - von Gesetzen und Beschlüssen nicht zu reden.

Okay, überzeugt. Parteibildung ja, aber keine Listen mehr, und auch keine 5%-Hürde.

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17. Februar 2017 um 13:29

Mönsch Leutz, hab mir extra die Mühe gemacht und einen Fred erstellt, um über die anstehenden Wahlen zu diskutieren, und dann schreibt keiner ..... 

Ich schieß ihn mal wieder hoch.

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17. Februar 2017 um 13:42

Selber  ! ! !
Und zwar bei dir viel mehr davon!

Ich stimmte doch avarrassternchen zu, dass Parteibildung auch bei ausschließlich Direktmandaten Sinn macht .... 

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17. Februar 2017 um 13:47
In Antwort auf kindergaertner

Selber  ! ! !
Und zwar bei dir viel mehr davon!

Ich stimmte doch avarrassternchen zu, dass Parteibildung auch bei ausschließlich Direktmandaten Sinn macht .... 

und avarrassternchen stimmt diesmal saitenmann zu - ich sehe jetzt auch nicht, was sich bei "ausschließlich Direktmandaten" ändern sollte.

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17. Februar 2017 um 14:07

Das hat man festgelegt, damit kein Minderheitenzirkus veranstaltet wird.
Ist aber falsch gedacht. Selbst ein einzelner einer Minderheit kann einen großen Denkanstoß geben, den möglicherweise viele überzeugen.
In der Praxis bei unserem derzeitigen Einheitsbrei jedoch nicht relevant, weil die mächtigen ja absichtlich auf stur schalten ....

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18. Februar 2017 um 10:10

Das Problem ist doch, dass es unter den aktuellen Politikern kaum welche gibt, die wirklich was verändern wollen und in kauf nehmen, sich die Finger schmutzig zu machen.

​Das sind alles nur Labersäcke, bei denen nix bei rum kommt. Das sieht man doch immer wieder wenn was Schlimmes passiert. Tagelang sieht man im Fernsehen irgendwelche Nasen, die mit dem Finger auf andere zeigen, sich großmäulig gegenseitig die Schuld in die Schuhe schieben und lang und breit darüber philosophieren, was man hätte besser machen können und was in der Zukunft anders gemacht werden muss.

Und was kommt dabei rum? Nix.

​Bei meinen letzten Bürgermeisterwahlen hab ich mich gut informiert, Artikel gelesen, Diskussionen der Kandidaten im Internet angesehen. Das Ende vom Lied? Wahlversprechen wurden nicht eingehalten.

​Ich kann jeden verstehen der nicht mehr wählen geht, denn selbst wenn die Partei gewinnt, die man gewählt hat heißt das noch lange nicht, dass die Versprechen auch gehalten werden.

​Und ich muss ehrlich sagen dass ich im Moment keine Ahnung habe, welche Partei ich wählen sollte, da ich zu große Kompromisse eingehen müsste.

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20. Februar 2017 um 8:09

sehe ich auch so - und das obwohl die einzige Partei, die zu wählen ich mir im Moment vorstellen könnte, vermutlich an der 5% Hürde scheitern wird.

Aber was will man diskutieren über die Wahl 2017 ... SPD ist im Aufwind, AFD auch, CDU wird noch mitreden dürfen, Linkspartei und Grüne vermutlich auch, alle anderen haben eben Pech gehabt. Demokratie ist die Herrschaft der Mehrheit über die Minderheit, so ist es halt.

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20. Februar 2017 um 8:15

Warum wollen eigentlich immer alle irgendwas verändern? Ich persönlich wäre schon sehr zufrieden, wenn vieles so bleibt, wie es ist. Denn so, wie es bei uns ist, ist es schon ziemlich gut. Wir haben fast Vollbeschäftigung, die geringste Jugendarbeitslosigkeit in Euopa, wir haben einen stark ausgeprägten gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland, die meisten Leute wollen, dass Schwächeren geholfen wird, und wir haben insgesamt eine Situation, wo die Menschen in die Lage versetzt werden, ihr Leben selbst zu gestalten und die vielen sich bietenden Chancen zu nutzen. Von daher wüsste ich gar nicht, was man da noch viel besser machen sollte...

Sebastian

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20. Februar 2017 um 11:54
In Antwort auf sebastiante

Warum wollen eigentlich immer alle irgendwas verändern? Ich persönlich wäre schon sehr zufrieden, wenn vieles so bleibt, wie es ist. Denn so, wie es bei uns ist, ist es schon ziemlich gut. Wir haben fast Vollbeschäftigung, die geringste Jugendarbeitslosigkeit in Euopa, wir haben einen stark ausgeprägten gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland, die meisten Leute wollen, dass Schwächeren geholfen wird, und wir haben insgesamt eine Situation, wo die Menschen in die Lage versetzt werden, ihr Leben selbst zu gestalten und die vielen sich bietenden Chancen zu nutzen. Von daher wüsste ich gar nicht, was man da noch viel besser machen sollte...

Sebastian

.... sagt eine, die wahrscheinlich besser entlohnt wird, als sie verdient.

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20. Februar 2017 um 12:04

Das ist doch mal konkret -interessante Thesen, muss ich mir später in Ruhe nochmals durchlesen!

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20. Februar 2017 um 13:41

Die Vorschläge von "herrentag" sind vollkommen inakzeptabel, weil sie gegen mehrere wichtige Wahlrechtsgrundsätze verstoßen, für die unsere Vorfahren gekämpft haben. Wir haben glücklicherweise ein allgemeines Wahlrecht, also jeder darf wählen, und muss sich eben nicht erst dafür qualifizieren. Dann könnte man ja auch gleich das Zensuswahlrecht wieder einführen, wo diejenigen mehr Stimmen haben, die mehr Steuern zahlen.

Und ich möchte definitiv kein Präsidialsystem haben. Wohin das führt, sieht man ja zum Beispiel in der Türkei und den USA.

Sebastian

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20. Februar 2017 um 14:52
In Antwort auf sebastiante

Die Vorschläge von "herrentag" sind vollkommen inakzeptabel, weil sie gegen mehrere wichtige Wahlrechtsgrundsätze verstoßen, für die unsere Vorfahren gekämpft haben. Wir haben glücklicherweise ein allgemeines Wahlrecht, also jeder darf wählen, und muss sich eben nicht erst dafür qualifizieren. Dann könnte man ja auch gleich das Zensuswahlrecht wieder einführen, wo diejenigen mehr Stimmen haben, die mehr Steuern zahlen.

Und ich möchte definitiv kein Präsidialsystem haben. Wohin das führt, sieht man ja zum Beispiel in der Türkei und den USA.

Sebastian

Wenn das Grundrecht nicht entgegen stünde, hätten unsere Herrschaften das Zensurwahlrechht schon längst eingeführt. Aber nicht nach Bildungskriterien, sondern nach Parteitreue. Aber irgendwann kriegen die das bestimmt auch noch hin. 
Die Chefin hat das Grundgesetz doch bereits schon gebeugt und sitzt immer noch auf ihren Thron.

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20. Februar 2017 um 16:22

Naja, ob Du nun ein eigenes Pferd brauchst (ja, ich weiß, der Zensus war mehr als das) oder Dich anderweitig qualifizieren musst, das gibt es aus gutem Grund nicht mehr.

Es wäre im schon für jeden, der gewählt werden muss oder etwas durchbringen möchte, worüber abgestimmt werden muss, eine tolle Idee, mal den Kreis derer, die wählen bzw. abstimmen, auf die richtigen Leute einzuschränken, auch das hat sich bereits im alten Rom schon reichlich bewährt.

Staatsbürgerkunde als Pflichtfach in der Schule - ja, hatte ich auch mal. Nun, in einer anderen Form, aber der ursprüngliche Gedanke dafür dürfte ziemlich ähnlich gewesen sein  
Was willst Du da vermitteln bitte? Was würde mich denn beispielsweise zum Wähler "qualifizieren"? Was ist mit Legasthenikern und überhaupt Menschen, die mit Prüfungen an sich Probleme haben? Wenn sie nicht geschäftsfähig sind, können sie nicht wählen, klar, jetzt auch schon nicht.
Warum Wahlmänner? Wo könnte da der Vorteil liegen? Nach meiner Meinung war das Wahlmänner - System eigentlich etwas, was historische, organisatorische Gründe hat, die inzwischen nicht mehr existieren. - Außerdem: wenn es nach Deinem System auch nur noch Direktmandate gibt - gleiche Frage von mir: was soll das relativ zum aktuellen System ändern? Und warum Direktmandate für den Bundestag PLUS noch Wahlmänner?

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20. Februar 2017 um 17:02

Wenn ich mir die Antwort erlauben dürfte...
3. Nach Deinem Gesellschaftskonzept, was ja primär auf Leistung beruht, schließt Du mit einem Wahlrecht per Bildungsqualifikation diejenigen, die potentiell am stärksten benachteiligt werden, damit ebenso effektiv von einer Wahlmöglichkeit aus.
Wer hat denn dann kein Wahlrecht? Diejenigen, die Schule nicht so gut können - und / oder wollen. Die haben denn halt den "Zonkus Maximus" gezogen. Die können ja unzufrieden sein, aber entweder sie können bittschön auch Gesetze verstehen, anwenden und zitieren - oder sie haben halt Pech gehabt mit ihrer Unzufriedenheit, das läuft dann unter "HEUL DOCH!"

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20. Februar 2017 um 20:54



also mal langsam für alle blonden Frauen...
Man hat ein Pflichtfach in der Schule. Ab Klasse 5. Also sagen wir im Schnitt 5 Jahre. Mit Prüfungen, Klausuren (oder wie auch immer das dieser Tage politisch korrekt heißt), Noten auf dem Zeugnis usw.
UND dann, wenn ich meine 5 Jahre Matheausbildung hatte, muss ich noch einen Kreuzchenschein machen, wo ich dann gefragt werde, wie viel 4x7 und 3x9 ist?

Und wer das zu *** findet, darf nicht wählen, weil er andernfalls das Wahlergebnis verfälschen würde?

Nette Idee, wenn man das einmal durch hat, schützt sich das System selbst, denn wer es idiotisch (oder wie auch immer sonst nicht gut) findet, darf eh nicht mitspielen...

Wie ich schon sagte: Zensus ist ein System, was die Wähler auf diejenigen einschränkt, die mit höherer Wahrscheinlichkeit auch bittschön "das richtige!" wählen. DAS hat es mit einem Zensus-System zu tun.

Meinungsfreiheit hießen hingegen, dass man auch eine Meinung haben darf, wenn man schlicht keinen Schimmer hat - es liegt in der Verantwortung der Gemeinschaft, dann damit umzugehen.

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20. Februar 2017 um 21:37

Unsere Demokratie hält es aus, dass auch Idioten wählen dürfen. Im Prinzip können wir stolz darauf sein, dass bei uns auch Idioten wählen dürfen, und wir trotzdem eine ganz vernünftige Gesellschaft haben.

Sebastian

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21. Februar 2017 um 7:52

ich geb zu, ich habe den Populismus - Thread nicht gelesen, aber mal so gaaaaaaaaaaaanz uuuuuuuuuunschuldig gefragt, was meinst Du, warum Populismus funktioniert?
Ich gehe doch richtig in der Annahme, dass das ganze Gedöhns dazu dienen soll, Erfolge durch Populismus (u.a.) zu verhindern?

Staatsbürgerkunde ist kein Fach wie Mathe. Bei Mathe gibt es keine unterschiedlichen Ansichten, keine Meinungen, keine verschiedenen Ansätze. Bei der Frage, was 369:3 ergibt oder die Wurzel aus 9 oder die Berechnung von Winkeln ich einem Dreieck, gibt es genau eine richtige Antwort. Bei Staatsbürgerkunde nicht. Ok, man kann auswendig lernen, wie viele Sitze der Bundestag hat und welche Ministerien es gibt - bei der Frage, wer da genau wofür zuständig ist, streiten die sich teilweise schon selbst. Die Frage nach der Auslegung des Grundgesetzes beschäftigt jahrein, jahraus Richter und Anwälte. Mal davon abgesehen, dass es zur Führung von Staaten, zur Struktur von Gesellschaften usw. immer noch verschiedene Ansätze gibt. Da streiten sich die Gelehrten buchstäblich seit Tausenden von Jahren.

Also was wäre da eine "qualitative Mindestanforderung"? Man muss alle Bundesländer, alle Ministerien aufzählen können und wissen, wie viele Sitze der Bundestag hat?
Wissen, wie das Bruttoinlandsprodukt berechnet wird, damit man nicht auf die Idee kommt, das BIP in $ von 1970 und 2016 zu vergleichen?
Oder man sollte alle Pflichten der Bürger für die Gesellschaft aufzählen können? Das wäre natürlich praktisch, selektiert wieder in die, die genau diese Pflichten toll und richtig finden und bloß nicht das ach so tolle System in Frage stellen - oder gar ändern wollen.

Ich gebe zu, der Vergleich vom BIP 1970 vs. 2016 fällt für mich definitiv unter "idiotisch". Aber das verhindert nicht, dass die Gesellschaft vernünftiger wird. Ich traue der Gesellschaft nämlich durchaus zu, dass ich so ganz und gar nicht die einzige bin, die darin die billigste aller Milchmädchenrechnungen erkennt. - und dann WÄCHST die Gesellschaft auch an solchen Diskussionen, denn man setzt sich viel aktiver damit auseinander. Auch wenn es jetzt nicht gerade die Hohe Schule ist, argumentativ dagegen anzukommen.
Wenn die Gesellschaft Menschen ausschließen muss, ist das ein Armutszeugnis, sonst nichts.

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21. Februar 2017 um 7:54

da bin ich jetzt auch mal gespannt.

Vielleicht, dass schlechte Egoisten und Individualisten wie ich endlich mal von der Bildfläche verschwinden?

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