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Die nutzlosesten Bücher der Weltliteratur

23. Februar 2004 um 8:39

Heute will ich mal was von euch wissen, und zwar: Was haltet ihr für das blödeste Buch, das völlig unverdient zur Weltliteratur gezählt wird???

Mein Favorit:
Oliver Twist von Charles Dickens

kurze Inhaltsangabe:
Oliver, bedauerlicher Waisenjunge, gerät in die Fänge von Einbrechern und Taschendieben. Praktisch: Wann immer Oliver ein Problem hat, fällt er mal eben in Ohnmacht, und das, obwohl er nicht mal ein enges Fischbein-Korsett trägt. Wie der Zufall so will, wird der bewusstlose Junge dann auch prompt von irgendeiner reichen Familie gefunden und wieder aufgepäppelt. Am Ende stellt sich heraus, dass Oliver reicher Erbe von irgendwem ist. Einzig interessant:
Das gutherzige Flittchen Namen-vergessen, und dass Olivers Reinheit getrübt wird durch die Tatsache, dass seine Eltern nicht verheiratet waren.

Ansonsten ein Stück langweiligster und stupidester Prosa, eine Mischung aus Konsalik und Pilcher, voll von Stereotypen und altbackener Herz-Schmerz-Story.

Und was meint ihr????????

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23. Februar 2004 um 16:13

Was bedeutet für Dich Weltliteratur?
Hallo Jotte!

Erstmal eine generelle Frage an Dich, was muss ein Buch haben, damit es "verdient" zur Weltliteratur gehört?

Finde Deine Frage interessant, kann mir aber nicht helfen, dass ich den ersten Satz als etwas pauschal empfinde...
Man muss sämtliche Bücher, die zur sog. Weltliteratur gezählt werden, immer in ihrem damaligen sozialen und meist auch politischen Umfeld sehen...Z.B. gehört Goethes "Faust" genauso zur Weltliteratur wie Austens "Stolz und Vorurteil", dennoch kann man diese beiden Bücher überhaupt nicht miteinander vergleichen...
Deshalb wäre ich nicht in der Lage, so pauschal ein Buch zu nennen, dass unverdient zur Weltliteratur gehört...

Grüße Kankra



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24. Februar 2004 um 8:41
In Antwort auf slneag_12282760

Was bedeutet für Dich Weltliteratur?
Hallo Jotte!

Erstmal eine generelle Frage an Dich, was muss ein Buch haben, damit es "verdient" zur Weltliteratur gehört?

Finde Deine Frage interessant, kann mir aber nicht helfen, dass ich den ersten Satz als etwas pauschal empfinde...
Man muss sämtliche Bücher, die zur sog. Weltliteratur gezählt werden, immer in ihrem damaligen sozialen und meist auch politischen Umfeld sehen...Z.B. gehört Goethes "Faust" genauso zur Weltliteratur wie Austens "Stolz und Vorurteil", dennoch kann man diese beiden Bücher überhaupt nicht miteinander vergleichen...
Deshalb wäre ich nicht in der Lage, so pauschal ein Buch zu nennen, dass unverdient zur Weltliteratur gehört...

Grüße Kankra



Naja...
Also es gibt ganze Lexika über Weltliteratur, da steht drin, was dazu gezählt wird. Ich würde mal sagen, Weltliteratur kennt man erstmal auf der ganzen Welt (zumindest Leute mit einem guten Literaturwissen) und über einen längeren Zeitraum. Dazu müssen die Bücher auch nicht vergleichbar sein. Ob nun "Der Graf von Monte Christo", "Die Bibel", "Homo Faber", "Brave new World", "Früchte des Zorns", "Hamlet", "Krieg und Frieden", "Don Quijote", "Die Blechtrommel", "Odyssee", "Die Schatzinsel", "Das Nibelungenlied", "Alice im Wunderland", "Der alte Mann und das Meer", "Robin Hood", "Sherlock Holmes",.......usw, usf..... alle unterschiedlich, und trotzdem Weltliteratur.
Ich bin kein Literat und kann den Begriff "Weltliteratur" auch nicht genau interpretieren, aber ich denke, man weiss doch, was gemeint ist, oder? Ich finde auch, das Weltliteratur in einem gewissen Sinne interpretationswürdig sein muss (oder zumindest mehr als 500 Jahre alt ), und das vermisse ich zum Beispiel bei Oliver Twist, nur weil Dickens vielleicht andere wichtige Bücher geschrieben hat.
Ich würde auch nicht denken, dass zum beispiel Harry Potter jemals Weltliteratur wird. Erstmal weil sich in 50 Jahren wahrscheinlich keiner mehr dran erinnert, ich finde es gibt jede Menge Bücher, die so ähnlich geschrieben sind, und zum interpretieren gibt es auch nichts. Ich meine, das Buch ist schon ganz nett geschriebn und unterhaltsam, aber nicht wirklich Weltliteratur.

Naja, aber ihr könnt ja auch so eure schlimmsten Bücher aufschreiben, wenn euch zu Weltliteratur nichts schlechtes einfällt...

Gruß, Jotte

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24. Februar 2004 um 9:18
In Antwort auf vzg|r_11851822

Naja...
Also es gibt ganze Lexika über Weltliteratur, da steht drin, was dazu gezählt wird. Ich würde mal sagen, Weltliteratur kennt man erstmal auf der ganzen Welt (zumindest Leute mit einem guten Literaturwissen) und über einen längeren Zeitraum. Dazu müssen die Bücher auch nicht vergleichbar sein. Ob nun "Der Graf von Monte Christo", "Die Bibel", "Homo Faber", "Brave new World", "Früchte des Zorns", "Hamlet", "Krieg und Frieden", "Don Quijote", "Die Blechtrommel", "Odyssee", "Die Schatzinsel", "Das Nibelungenlied", "Alice im Wunderland", "Der alte Mann und das Meer", "Robin Hood", "Sherlock Holmes",.......usw, usf..... alle unterschiedlich, und trotzdem Weltliteratur.
Ich bin kein Literat und kann den Begriff "Weltliteratur" auch nicht genau interpretieren, aber ich denke, man weiss doch, was gemeint ist, oder? Ich finde auch, das Weltliteratur in einem gewissen Sinne interpretationswürdig sein muss (oder zumindest mehr als 500 Jahre alt ), und das vermisse ich zum Beispiel bei Oliver Twist, nur weil Dickens vielleicht andere wichtige Bücher geschrieben hat.
Ich würde auch nicht denken, dass zum beispiel Harry Potter jemals Weltliteratur wird. Erstmal weil sich in 50 Jahren wahrscheinlich keiner mehr dran erinnert, ich finde es gibt jede Menge Bücher, die so ähnlich geschrieben sind, und zum interpretieren gibt es auch nichts. Ich meine, das Buch ist schon ganz nett geschriebn und unterhaltsam, aber nicht wirklich Weltliteratur.

Naja, aber ihr könnt ja auch so eure schlimmsten Bücher aufschreiben, wenn euch zu Weltliteratur nichts schlechtes einfällt...

Gruß, Jotte

Ok, damit kann..
..ich was anfangen!

Die schlimmsten Bücher? Z.B sämtliche
Biographien über die Kübelblöööks der Welt..
Wie kann man mit nicht mal 20 Jahren eine Biographie schreiben? (oder schreiben lassen?!)

Oder die Buchreihe "Ayla", eine über 5 Bände gehende Reihe über Neandertaler und dem "Modernen Menschen". Das erste Buch fand ich noch ganz spannend, auch das Zweite war noch gerade so ok, aber danach hatte ich soetwas wie eine "literarische Verstopfung"
Es geht grob gesehen um eine Liebesgeschichte zwischen Ayla und Jondalar, zwei supergut aussehende, superintelligente, supersupersuper tolle Menschen...die natürlich auch ein suuuuper Sexleben haben(die Hälfte der Bücher ab dem 2Teil besteht aus detailgetreuen Darstellungen). Wie gesagt, die ersten beiden Bände waren noch ganz interessant, über das leben der Neandertaler und des Modernen Menschen, aber irgendwann gingen mir diese beiden Supermenschen auf den Keks...

..soweit erstmal!
Lg Kankra

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26. Februar 2004 um 13:01

Mein favorit...
....das parfüm von süskind!

der anfang war ja noch sehr viel versprechend und spannend. paris, die lebensumstände,die herrstellung von parfüm, usw. war recht interessant. aber dann diese geschichte mit den 7 jahren in der höhle. langweilig und langatmig! und das ende....naja, irgendwie auch nicht so ganz mein fall!

gruß

tigerle

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26. Februar 2004 um 14:24
In Antwort auf slneag_12282760

Ok, damit kann..
..ich was anfangen!

Die schlimmsten Bücher? Z.B sämtliche
Biographien über die Kübelblöööks der Welt..
Wie kann man mit nicht mal 20 Jahren eine Biographie schreiben? (oder schreiben lassen?!)

Oder die Buchreihe "Ayla", eine über 5 Bände gehende Reihe über Neandertaler und dem "Modernen Menschen". Das erste Buch fand ich noch ganz spannend, auch das Zweite war noch gerade so ok, aber danach hatte ich soetwas wie eine "literarische Verstopfung"
Es geht grob gesehen um eine Liebesgeschichte zwischen Ayla und Jondalar, zwei supergut aussehende, superintelligente, supersupersuper tolle Menschen...die natürlich auch ein suuuuper Sexleben haben(die Hälfte der Bücher ab dem 2Teil besteht aus detailgetreuen Darstellungen). Wie gesagt, die ersten beiden Bände waren noch ganz interessant, über das leben der Neandertaler und des Modernen Menschen, aber irgendwann gingen mir diese beiden Supermenschen auf den Keks...

..soweit erstmal!
Lg Kankra

Hallo Kankra!
Mir gings genauso mit Ayla . Ich habe aber alle gelesen...die langatmigen Beschreibungen des Liebesaktes waren zum einschlafen...null Erotik. Und das alle paar Seiten aufs neue mit fast der selben Wortwahl.

LG
Isidor

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27. Februar 2004 um 8:57
In Antwort auf isidor

Hallo Kankra!
Mir gings genauso mit Ayla . Ich habe aber alle gelesen...die langatmigen Beschreibungen des Liebesaktes waren zum einschlafen...null Erotik. Und das alle paar Seiten aufs neue mit fast der selben Wortwahl.

LG
Isidor

Oh ja
das hab ich zwar selber nicht gelesen, aber mein Cousin hat gesagt, dass die eigentlich nur f....n! Sowas kann ich ja überhaupt nicht leiden, ich meine, wo bleibt da der Inhalt? Ist ja sicher mal ganz interessant, aber man kanns auch übertreiben.

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2. März 2004 um 10:32
In Antwort auf slneag_12282760

Ok, damit kann..
..ich was anfangen!

Die schlimmsten Bücher? Z.B sämtliche
Biographien über die Kübelblöööks der Welt..
Wie kann man mit nicht mal 20 Jahren eine Biographie schreiben? (oder schreiben lassen?!)

Oder die Buchreihe "Ayla", eine über 5 Bände gehende Reihe über Neandertaler und dem "Modernen Menschen". Das erste Buch fand ich noch ganz spannend, auch das Zweite war noch gerade so ok, aber danach hatte ich soetwas wie eine "literarische Verstopfung"
Es geht grob gesehen um eine Liebesgeschichte zwischen Ayla und Jondalar, zwei supergut aussehende, superintelligente, supersupersuper tolle Menschen...die natürlich auch ein suuuuper Sexleben haben(die Hälfte der Bücher ab dem 2Teil besteht aus detailgetreuen Darstellungen). Wie gesagt, die ersten beiden Bände waren noch ganz interessant, über das leben der Neandertaler und des Modernen Menschen, aber irgendwann gingen mir diese beiden Supermenschen auf den Keks...

..soweit erstmal!
Lg Kankra

Also zu den detailgetreuen Darstellungen...
...hinsichtlich Aylas und Jondalars Sexleben: die fand ich eigentlich ganz nett.

Mag aber daran liegen, daß ich die Ayla-Bücher für mich in die Kategorie "Badewannenliteratur" gepackt habe

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2. März 2004 um 10:47

Au Shit!
Die Verwendung von Unmengen an Satzzeichen hat meist den Effekt, daß ich mich ganz eilig aus einem Thread wieder zurückziehe.

Ich find's ganz furchtbar!!!!!!!!!!!



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3. März 2004 um 10:16

Nö.
Weil mehr als ein Ausrufezeichen wie Geschrei wirkt, ein Warum????????? nix weiter als in Szene gesetzte Hysterie und "Meine Meinung!!" wichtigtuerisches Füllsel statt wirklicher Aussage ist.

Kurz: derartiger Satzzeichenmüll könnte von Autoren mit den literarischen Fähigkeiten eines Küblböck stammen.

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3. März 2004 um 10:53

Wo hast du denn das gelesen?
Mehr als ein Ausrufezeichen ist schlicht fehlerhaft und bestenfalls als "unterstreichendes" Stilmitteln in privater Korrespondenz akzeptabel.

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3. März 2004 um 15:34

*lach*
Dann guck dir an, auf welches Posting dieses Zitat die Antwort war

Na? "Nachäffen" mit demselben Mittel, das man kritisiert, könnte mit etwas gutem Willen auch als Ironie verstanden werden :-p

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3. März 2004 um 16:28

Aber nein...
...wenn's ZU deutlich würde, würd's in Sarkasmus oder gar Zynismus ausarten - nicht immer angemessen

Ist dir heute nach Hahnenkämpfen? ;-p

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5. März 2004 um 11:41

Zurück zum Thema
Um wieder zum Thema zurückzukommen:

Ich nominiere "Homo Faber" von Frisch. Ein gefühl- und zielloser Heini fährt in der Gegend herum und begeht Inzest.



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11. März 2004 um 8:03

Das mädchen...
...war der Titel, glaub ich.
Ich fands auch ganz schön schlecht!

LG Kankra

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11. März 2004 um 12:03

Asche auf mein Haupt
Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich konnte ja nicht ahnen, welche Entrüstungsstürme 7 Fragezeichen beschwören würden. Ich möchte mich aufrichtig für diesen Faux pas entschuldigen. Es tut mir unendlich leid, es war zu keinem Zeitpunkt meine Absicht, jemanden zu belästigen. Ich gelobe für die Zukunft Besserung und verspreche, niemals wieder mehr Satzzeichen zu verwenden als unbedingt nötig. Sollte ich jemanden mit diesen Fragezeichen verletzt haben, so tut mir dies unendlich leid, und ich hoffe inständig, man möge mir verzeihen. Sollte ich jemandem dadurch Schaden zugefügt haben, so komme ich selbstverständlich für die Wiedergutmachung auf. Ich bin wirklich zutiefst beschämt über meine Missetat und bitte nochmals aus tiefstem Herzen um Verzeihung.

Hochachtungsvoll, Ihre ergebene Jotte

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18. März 2004 um 18:05

Hätte auch noch was beizusteuern
- Death of a Salesman

- Die Verwirrungen des Zöglings Törleß

- Sansibar oder der letzte Grund

Ein Buch, von dem ich bis heute nicht weiß, ob ich es gut finden soll: Berlin Alexanderplatz.
Die Gestalten sind so skurril, dass sie fast schon wieder zum Kult hingehen. Ebenso wie der Erzählzeiten-Kollage von Döblin

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18. März 2004 um 22:31
In Antwort auf amir_12844959

Hätte auch noch was beizusteuern
- Death of a Salesman

- Die Verwirrungen des Zöglings Törleß

- Sansibar oder der letzte Grund

Ein Buch, von dem ich bis heute nicht weiß, ob ich es gut finden soll: Berlin Alexanderplatz.
Die Gestalten sind so skurril, dass sie fast schon wieder zum Kult hingehen. Ebenso wie der Erzählzeiten-Kollage von Döblin

Sansibar...
fand ich jetzt zum beispiel richtig klasse...
lg an dich
sephrenai

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6. April 2004 um 12:33

@Merytaton
...deshalb muß einem das Buch noch lange nicht gefallen, oder?!

Selbst wenn man mit Hintergrundwissen viele Bücher besser versteht, ist es noch lange nicht gesagt, dass es dadurch besser gefällt.
Vielleicht liegt einem das Thema nicht, vielleicht hat man Schwierigkeiten mit der Erzählweise etc...
Subjektives Empfinden!

Nichts für Ungut, aber irgendwie fand ich deinen Beitrag etwas arrogant. Sorry!

Gruss Kankra

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7. April 2004 um 8:00

Antwort!
Wenn du die mal die Beiträge durchliest, wird dir aufallen, dass die meisten eher über Bücher geschrieben haben, die ihnen einfach nicht gefallen haben, der Begriff "nutzlos" kommt nicht unbedingt vor!

Unpassend an dem Posting fand ich einfach nur den Stil!

Gruss Kankra
(du meintest doch mich mit deiner Frage? )

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7. April 2004 um 17:29

Das heißt
chacun à son gout
karicia, heute als klugscheißerin verkleidet

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12. April 2004 um 16:11
In Antwort auf vzg|r_11851822

Oh ja
das hab ich zwar selber nicht gelesen, aber mein Cousin hat gesagt, dass die eigentlich nur f....n! Sowas kann ich ja überhaupt nicht leiden, ich meine, wo bleibt da der Inhalt? Ist ja sicher mal ganz interessant, aber man kanns auch übertreiben.

Mich auch melden muss
Weiss zwar nicht, obs zur Weltliteratur gehört, aber in Österreich ist es ein Pflichtwerk für die EnglischMatura: "Superfudge" von J.Blume (bin mir bei der Autorin nicht sicher!) Dieses Buch müssen österr. Externisten (dass sind die, die staatliche Prüfungen ablegen statt Schulbesuch) gelesen haben. Es hat NULL inhalt: 12 jähriger hat Klugscheisserbruder => nickname "Fudge", nächstes Baby ist im Anmarsch, 12.jähriger befürchtet einen "Superfudge". Dann müssen sie auch noch nach Princeton ziehen und bekommen dort neue Freunde... ab dem Zeitpunkt werden nur noch kurze Geschichten von irgendwelchen "spannenden Abenteuern" erzählt wie zB Würmer zerschneiden.......!

Keine Frage.. liebes Kinderbuch.. aber muss ich mit meinen 18 Jahren wirklich nur Interpretationsfragen zu so etwas serilös beantworten?!?!

2. Auch auf der E-Leseliste: "Catcher in the Rye" J.D. Salinger. fast kein Inhalt, liest sich wie mein Tagebuch.

LG,
Stringarella

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