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Die Gesellschaft am Rande des Zerfalls

12. Mai 2017 um 5:36

Was ist in unserer heutigen Gesellschaft am wichtigsten?! Familie? Freunde? Geld?... eine schwere Frage die manch einer vielleicht mit spott begegnet da diese, die vermeintliche Antwort, zu kennen glaubt, jedoch nicht leicht beantwortet werden kann. Deutschland zählt zu jenen Ländern die in anderen Kulturen hohes Ansehen genießen. Zu unrecht meines Erachtens nach. Billig Produkte Importiert​ aus China und in Deutschland ala "Made in Germany" zusammen gesetzt, gravierende​ Mängel im Schulsystem trotz immerwährender Schreie nach Fachkräften​ oder unsere allseits beliebten Politiker die lieber ihre Diäten erhöhen als über das Klagen des Volkes zu debattieren..

Nicht die Werte unserer Gesellschaft oder moralische Integrität zählen in der heutigen Zeit sondern nur noch der Heilige Doller. Ein altes Sprichwort besagt "Geld regiert die Welt"! So war es schon damals und so ist es heute noch. Deutschland hat seine Seele und seinen Status schon vor langer Zeit verloren und jetzt ist es nur noch ein neuer Staat von Amerika unter der Kontrolle einer zweifelhaften​ Marionette deren Strippenzieher im Hintergrund sitzen, sich die Hände Reiben und uns als Bauern in einer moralisch verwerflichen Partie Schach sehen.

Facebook, DSDS, Frauentausch.. Man gibt uns Brot und Spiele wie schon im alten Rom. Warum ein Konzept ändern das sich schon damals bei den mächtigen bewährt hat! Nur die wenigsten trauen sich noch Fragen zu stellen und das System, was selbstverständlich unfehlbar ist, in Frage zu stellen. Warum sich selbst den Kopf zerbrechen wenn der Mensch nur noch eine Marionette der Industrie ist wo Denken bestraft wird. Unser Denken wird uns vorbestimmt und jeder der sich gegen den Strom stellt wird von der Gesellschaft geächtet oder​ als Sonderling abgestempelt.

Auch wenn es sich nicht so anhören mag; ein Klagelied ist dieser Text nicht denn letztendlich sind wir selbst dafür verantwortlich. Denn wer nach dem Schatten ruft, wird Dunkelheit erhalten!

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13. Mai 2017 um 19:37

Kompliment: Von dir kannn ich noch eine Menge lernen!

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12. Mai 2017 um 17:09
In Antwort auf congerro

Was ist in unserer heutigen Gesellschaft am wichtigsten?! Familie? Freunde? Geld?... eine schwere Frage die manch einer vielleicht mit spott begegnet da diese, die vermeintliche Antwort, zu kennen glaubt, jedoch nicht leicht beantwortet werden kann. Deutschland zählt zu jenen Ländern die in anderen Kulturen hohes Ansehen genießen. Zu unrecht meines Erachtens nach. Billig Produkte Importiert​ aus China und in Deutschland ala "Made in Germany" zusammen gesetzt, gravierende​ Mängel im Schulsystem trotz immerwährender Schreie nach Fachkräften​ oder unsere allseits beliebten Politiker die lieber ihre Diäten erhöhen als über das Klagen des Volkes zu debattieren..

Nicht die Werte unserer Gesellschaft oder moralische Integrität zählen in der heutigen Zeit sondern nur noch der Heilige Doller. Ein altes Sprichwort besagt "Geld regiert die Welt"! So war es schon damals und so ist es heute noch. Deutschland hat seine Seele und seinen Status schon vor langer Zeit verloren und jetzt ist es nur noch ein neuer Staat von Amerika unter der Kontrolle einer zweifelhaften​ Marionette deren Strippenzieher im Hintergrund sitzen, sich die Hände Reiben und uns als Bauern in einer moralisch verwerflichen Partie Schach sehen.

Facebook, DSDS, Frauentausch.. Man gibt uns Brot und Spiele wie schon im alten Rom. Warum ein Konzept ändern das sich schon damals bei den mächtigen bewährt hat! Nur die wenigsten trauen sich noch Fragen zu stellen und das System, was selbstverständlich unfehlbar ist, in Frage zu stellen. Warum sich selbst den Kopf zerbrechen wenn der Mensch nur noch eine Marionette der Industrie ist wo Denken bestraft wird. Unser Denken wird uns vorbestimmt und jeder der sich gegen den Strom stellt wird von der Gesellschaft geächtet oder​ als Sonderling abgestempelt.

Auch wenn es sich nicht so anhören mag; ein Klagelied ist dieser Text nicht denn letztendlich sind wir selbst dafür verantwortlich. Denn wer nach dem Schatten ruft, wird Dunkelheit erhalten!

Am besten sammelst du mal Erfahrungen, indem du eine Zeitlang in den USA, Frankreich oder sonstwo lebst. Dann werden dir Stärken und Schwächen unserer Gesellschaft auffallen. 
Und mach dir selbst ein Bild unserer Gesellschaft, indem du Kontakte mit Menschen knüpfst, und nicht durch irgendwelche Vorstellungen durch Medienberichte. 

Und welche Fragen sollte ich mich nicht zu fragen trauen in diesem Land?!
 

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13. Mai 2017 um 19:37

Kompliment: Von dir kannn ich noch eine Menge lernen!

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14. Mai 2017 um 19:02
In Antwort auf congerro

Was ist in unserer heutigen Gesellschaft am wichtigsten?! Familie? Freunde? Geld?... eine schwere Frage die manch einer vielleicht mit spott begegnet da diese, die vermeintliche Antwort, zu kennen glaubt, jedoch nicht leicht beantwortet werden kann. Deutschland zählt zu jenen Ländern die in anderen Kulturen hohes Ansehen genießen. Zu unrecht meines Erachtens nach. Billig Produkte Importiert​ aus China und in Deutschland ala "Made in Germany" zusammen gesetzt, gravierende​ Mängel im Schulsystem trotz immerwährender Schreie nach Fachkräften​ oder unsere allseits beliebten Politiker die lieber ihre Diäten erhöhen als über das Klagen des Volkes zu debattieren..

Nicht die Werte unserer Gesellschaft oder moralische Integrität zählen in der heutigen Zeit sondern nur noch der Heilige Doller. Ein altes Sprichwort besagt "Geld regiert die Welt"! So war es schon damals und so ist es heute noch. Deutschland hat seine Seele und seinen Status schon vor langer Zeit verloren und jetzt ist es nur noch ein neuer Staat von Amerika unter der Kontrolle einer zweifelhaften​ Marionette deren Strippenzieher im Hintergrund sitzen, sich die Hände Reiben und uns als Bauern in einer moralisch verwerflichen Partie Schach sehen.

Facebook, DSDS, Frauentausch.. Man gibt uns Brot und Spiele wie schon im alten Rom. Warum ein Konzept ändern das sich schon damals bei den mächtigen bewährt hat! Nur die wenigsten trauen sich noch Fragen zu stellen und das System, was selbstverständlich unfehlbar ist, in Frage zu stellen. Warum sich selbst den Kopf zerbrechen wenn der Mensch nur noch eine Marionette der Industrie ist wo Denken bestraft wird. Unser Denken wird uns vorbestimmt und jeder der sich gegen den Strom stellt wird von der Gesellschaft geächtet oder​ als Sonderling abgestempelt.

Auch wenn es sich nicht so anhören mag; ein Klagelied ist dieser Text nicht denn letztendlich sind wir selbst dafür verantwortlich. Denn wer nach dem Schatten ruft, wird Dunkelheit erhalten!

Das ist mal wieder so ein Thema:
Jemand lebt in einem der besten Orte dieser Welt und meckert auf ziemlich hohem Niveau.

Erstmal sprichst du von der heutigen Gesellschaft, als ob die Gesellschaft vor Jahren besser war. Guck mal Nachrichten an, von vor 20 Jahren, .... ähnliche Probleme, ähnliches Klagen... eigentlich wurde schon immer behauptet, dass früher alles besser war.

Wir leben in einem Land, in dem jeder Fragen stellen darf. Jeder darf sich künstlerisch oder literarisch ausdrücken und seine Gedanken verbreiten. Man darf sich öffentlich und sogar im TV über Regierende lustig machen, ... das geschieht ständig und keiner muss dafür ins Gefängnis. Natürlich stößt man hier oider da auf Widerstand, wenn sich die Mächtigen dieser Gesellschaft bedroht fühlen, aber am Ende kann jeder Bürger diese Mächtigen abwählen. Das Problem ist, viele Menschen wollen das nicht. Auf dem Wahlzettel gibt es viele Alternativen. Jeder darf eine Partei gründen, oder einer beitreten und sich dafür engagieren, Veränderungen zu bewirken. Man muss halt nur genügen Leute mobilisieren, die dann für einen stimmen. So ist das,... und wenn halt ein großer Teil der Bevölkerung diesen Wechsel nicht möchte, dann soll es auch nciht sein.

Unser Bildungssystem, könnte besser sein, ist aber auch keine Katastrophe, wenn man bedenkt, dass jeder, der Leistung bringt, Abi und Studium machen kann. Wenn die Leute von diesem Recht keinen Gebrauch machen, ... weil sie lieber Politikern die Schuld für ihr eigenes Scheitern geben und dann gegen Moslems und andere Einwanderer hetzen, dann kann die Regierung und die Gesellschaft da nichts zu. Keiner ist gezwungen den Fernseher einzuschalten. Wir sind selbst verantwortlich, genau richtig. Wenn Eltern klagen, dass das Kind in der Schule nicht genug gefördert wird, dann stelle ich mir die Frage, was tun die Eltern um ihr Kind zu fördern.

Die Schreie nach Fachkräften sind ehr so inhaltloses bla bla... wenn die Unternehmen diese Kräfte bräuchten, würden sie sie ausbilden und junge Leute fördern. Aber das Geld dafür soll der Steuerzahler aufbringen. Ist doch unsinn, Fachkräftemangel ist gewollt, um billige Fachkräfte aus dem Ausland anwerben zu können. Da darf man nicht gleich sagen.... das das unserer Gesellschaft oder Politik gedankt ist.


Wenn unsere Gesellschaft ein Problem hat, dann dass viele der Ansicht sind, dass sie ihre Probleme selbst nicht lösen müssen. Andere verantwortlich zu machen, scheint schick zu sein. Wenn mein Großvater erzählt, ... dann hört man von langen Arbeitstagen, Hausbau nebenbei, nach Feierabend. und schlafen gehen. Selbst etwas aufbauen und selbst verantwortung für sich und seine Familie übernehmen. Das ist vielleicht im modernen zeitgeist etwas verlroen gegangen.
Aber grundsätzlich hat man hierzulande mehr Möglichkeiten als die meisten anderen Menschen auf diesem Planeten.

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14. Mai 2017 um 21:21

Meine Güte, was hast du denn für ein Problem.

Wenn schon Sarkasmus, dann doch bitte richtig...

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14. Mai 2017 um 21:23

Diese Frage impliziert, dass die getroffene Frage falsch sei. Daher meine Gegenfrage: In welchem Universum lebst DU?

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14. Mai 2017 um 23:10

Habe statt Aussage Frage geschrieben, aber zum Glück korrigierst du mich ja.

Nun, was ist denn überzogen?
Außer vielleicht der Tatsache, ausgrechnet einen rechten Verschwörungstheoretiker wie Naidoo als Beispiel zu nennen...

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15. Mai 2017 um 10:42

Die Themen rund um Arbeit und Beschäftigung wurden schon immer heiß diskutiert, auch in den 80ern. Andere Probleme sicherlich. "Ganz unten" (Wallraff) brachte aber auch Leiharbeit usw. ins Gespräch. Und unsere Gesellschaft dreht sich nicht nur um Arbeit und Geld. 
Wie auch immer man die heutigen Probleme einordnet: Unsere Gesellschaft ist nicht so katastrophal schlecht, wie manche sie hier beschreiben, und gleichzeitig kritisch genug, dass sich alle Gedanken machen sollten. 
Es braucht das Bewusstsein, dass jeder seinen Teil beitragen muss. Es fängt damit, einer alten gebrechlichen Frau in den Bus zu helfen. Kleine Dinge, Tag für Tag. 
Sobald die Menschen die Gesellschaft in Gruppen aufteilen, und sei es gedanklich, kommt es zu gefährlichen Entwicklungen, die das ganze Land in Aufruhr bringen. 
Dabei ist es doch: sobald du Menschen kennenlernst (wirklich kennenlernst), ändert sich alles. 

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15. Mai 2017 um 11:41
In Antwort auf congerro

Was ist in unserer heutigen Gesellschaft am wichtigsten?! Familie? Freunde? Geld?... eine schwere Frage die manch einer vielleicht mit spott begegnet da diese, die vermeintliche Antwort, zu kennen glaubt, jedoch nicht leicht beantwortet werden kann. Deutschland zählt zu jenen Ländern die in anderen Kulturen hohes Ansehen genießen. Zu unrecht meines Erachtens nach. Billig Produkte Importiert​ aus China und in Deutschland ala "Made in Germany" zusammen gesetzt, gravierende​ Mängel im Schulsystem trotz immerwährender Schreie nach Fachkräften​ oder unsere allseits beliebten Politiker die lieber ihre Diäten erhöhen als über das Klagen des Volkes zu debattieren..

Nicht die Werte unserer Gesellschaft oder moralische Integrität zählen in der heutigen Zeit sondern nur noch der Heilige Doller. Ein altes Sprichwort besagt "Geld regiert die Welt"! So war es schon damals und so ist es heute noch. Deutschland hat seine Seele und seinen Status schon vor langer Zeit verloren und jetzt ist es nur noch ein neuer Staat von Amerika unter der Kontrolle einer zweifelhaften​ Marionette deren Strippenzieher im Hintergrund sitzen, sich die Hände Reiben und uns als Bauern in einer moralisch verwerflichen Partie Schach sehen.

Facebook, DSDS, Frauentausch.. Man gibt uns Brot und Spiele wie schon im alten Rom. Warum ein Konzept ändern das sich schon damals bei den mächtigen bewährt hat! Nur die wenigsten trauen sich noch Fragen zu stellen und das System, was selbstverständlich unfehlbar ist, in Frage zu stellen. Warum sich selbst den Kopf zerbrechen wenn der Mensch nur noch eine Marionette der Industrie ist wo Denken bestraft wird. Unser Denken wird uns vorbestimmt und jeder der sich gegen den Strom stellt wird von der Gesellschaft geächtet oder​ als Sonderling abgestempelt.

Auch wenn es sich nicht so anhören mag; ein Klagelied ist dieser Text nicht denn letztendlich sind wir selbst dafür verantwortlich. Denn wer nach dem Schatten ruft, wird Dunkelheit erhalten!

" Nicht die Werte unserer Gesellschaft oder moralische Integrität zählen in der heutigen Zeit sondern nur noch der Heilige Doller. "

ich denke, man sollte sich von der illusion verabschieden, dass das jemals anders war.
war das denn jemals anders? gehen wir mal 30, 50, 100, 500 jahre zurück. zu jeder zeit in der neuzeit war geld / vermögen ein entscheidendes kriterium. egal ob im mittelalter, renaissance, industrialisierung etc. geld und vermögen waren schon immer eine entscheidende grundlage, um macht und einfluss aufzuüben.

auch z.B. ein papst im mittelalter hatte zwar mittels der organisation "katholische kirche" viel einfluss auf politik / gesellschaft / machtverhältnisse. aber dennoch war auch da ohne "moos wenig los". nicht umsonst gabs z.B. den ablasshandel, um die kirchliche macht monetär zu sichern.

und das hohe lied "früher war alles besser" hat wohl schon jede generation gesungen. das heißt nicht, dass heutzutage alles wunderbar ist. das heißt nur, dass es früher auch nicht "besser" war, nur "anders".

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15. Mai 2017 um 20:15

" Nun, ich bin ein Anfang 70er, und deshalb weiß ich auch, dass Leben bis Mitte 90 für mich und viele andere, die ich kenne, angenehmer war, denn das Staatsvermögen war da noch gerechter verteilt. "

es ist die frage, was du unter gerecht verstehst. in den 90igern, war das system noch viel zementierter. das war die ära der deutschland AG. viel weniger globalisiert als heute. dafür aber auch weniger dynamik, mehr stabilität. 

die zeiten sind härter geworden, richtig. aber auch die möglichkeiten wesentlich größer. das hat viel mit der technologie z.B. internet zu tun. globale vernetzung. du brauchst heute im prinzip kaum eigenkapital, um z.B. ein internet startup zu gründen mit dem potenzial, millionen zu verdienen. so etwas war in den 90igern einfach unmöglich. das heißt die möglichkeit, geld zu verdienen, sind heute wesentlich größer als z.B. in den 90igern. einfach weil viel mehr informationen verfügbar sind.

ich bin mir unsicher, ob die tendenz zur ungerechtigkeit, zum verfall z.B. von familienwerten so gewollt ist (sprich bewusste steuerung dahin). oder schlichtweg eine reaktion auf die technologisierung, digitalisierung. es gibt indizien, die dafür sprechen, es gibt indizien die dagegen sprechen. 

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15. Mai 2017 um 22:33

Nein, das ist nicht dein Problem.
Denn vor deinem Post gab es niemanden, der in irgendeiner Weise "sich hier herausnimmt, bestimmen zu wollen, was diskutiert werden darf und was nicht."

Du siehst also bereits Ablehnung, wo dir noch keine entgegen gekommen ist.
Fühlt es sich so kuschelig in der Opferrolle an oder ist das schon eine gesellschaftlich induzierte Paranoia?

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16. Mai 2017 um 9:24

Über Durchschnittsdenken habe ich kein Wort verloren. Überdurchschnittlich ist deine Verachtung, die du anderen Meinungen entgegen bringst. Zunehmende Respektlosigkeit, das ist eines der Dinge, die ich unserer Gesellschaft attestieren würde. Weiter so.

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16. Mai 2017 um 14:13

" Diejenigen, die zu Beginn der Globalisierung bereits Startkapital hatten, um es per Investment zu vermehren. Wer zu diesem Zeitpunkt kein Startkapital hatte mußte sich bis heute bücken. "

nun, so ganz stimmt das auch nicht. google, facebook, twitter etc., im prinzip auch microsoft, apple, dell, amazon etc. sind gegenbeispiele.

z.T. als ein-mann unternehmen in garagen angefangen, ohne nennenswertes eigenkapital. und wurden im silicon valley von risikokapitalgebern unterstützt worden, obwol die prognosen z.T. auf den ersten blick recht mager aussahen. 

bei karstadt würde ich z.B. sagen: schlichtweg den markt falsch eingeschätzt. ein gestriges konzept (kaufhäuser), das in den 70/80/90er noch funktioniert hat nicht soweit modernisiert oder überarbeitet, dass es funktionieren könnte.

natürlich gibts auch gegenbeispiele: gerade in der finanzindustrie, z.B. bei den hedgefonts finden sich enorme kapitalkonzentrationen, bei großen konzernen auch.

was ich damit sagen will: schwarz-weiß sicht wird dem nicht gerecht. die globalisierte vernetzung sorgt einerseits für eine demokratisierung und besserer zugang zu informationen. aber ermöglicht im gegenteil auch enorme konzentrationen an macht und kapital z.B. bei multinationalen konzernen.

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17. Mai 2017 um 11:46

Kompliment für die treffende Beschreibung der Kausalkette!
 
Witzigerweise sind es heute die Linksgrünen, die sich am rabiatesten für den Raubtierkapitalismus amerikanischer Prägung einsetzen. Denn ursprünglich war der Kapitalismus der Klassenfeind für die echte Linke. Davon sind nur mehr Sarah Wagenknecht und einige ihrer Mitstreiter über geblieben.
 
Die Arbeiter wandern in Massen zur Rechten und werden dafür von politisch korrekten Medien als Nazis herunter gemacht. Also die gleichen Wähler, die früher brav sozialdemokratisch wählten und dafür hoch geachtet wurden, gelten heute als „bildungsferner populistischer Pöbel“, weil sie nicht, den von dir beschriebenen, Finanzfaschismus unterstützen.
 
Eben diese Medienpropaganda hebt Protagonisten der internationalen Finanzmafia aus Federal Reserve, IWF, Goldman Sachs, Stanley Morgan und Komplizen in Machtpositionen, wie etwa Merkel und Macron.
 
Wer sich dem Finanzkartell widersetzt, wird weggeputscht oder –gebombt und ermordet: Saddam Hussein wollte sich von der Dollarverrechnung abwenden und Muammar al-Gaddafi plante eine afrikanische Einheitswährung. Mit Putin und Xi haben sie es schwerer, aber die Angriffswellen rollen schon. Klar werden solche Zusammenhänge als „Verschwörungstheorien“ lächerlich gemacht, um eine nähere Beschäftigung damit abzuwürgen.
 
Und das einfältige Stimmvieh, das seinen eigenen Untergang in die Wahlurne einwirft, wird von der Medienmafia hoch gelobt… Denkt positiv, nicht realistisch!
 

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17. Mai 2017 um 12:13
In Antwort auf frauenstreichler1

Kompliment für die treffende Beschreibung der Kausalkette!
 
Witzigerweise sind es heute die Linksgrünen, die sich am rabiatesten für den Raubtierkapitalismus amerikanischer Prägung einsetzen. Denn ursprünglich war der Kapitalismus der Klassenfeind für die echte Linke. Davon sind nur mehr Sarah Wagenknecht und einige ihrer Mitstreiter über geblieben.
 
Die Arbeiter wandern in Massen zur Rechten und werden dafür von politisch korrekten Medien als Nazis herunter gemacht. Also die gleichen Wähler, die früher brav sozialdemokratisch wählten und dafür hoch geachtet wurden, gelten heute als „bildungsferner populistischer Pöbel“, weil sie nicht, den von dir beschriebenen, Finanzfaschismus unterstützen.
 
Eben diese Medienpropaganda hebt Protagonisten der internationalen Finanzmafia aus Federal Reserve, IWF, Goldman Sachs, Stanley Morgan und Komplizen in Machtpositionen, wie etwa Merkel und Macron.
 
Wer sich dem Finanzkartell widersetzt, wird weggeputscht oder –gebombt und ermordet: Saddam Hussein wollte sich von der Dollarverrechnung abwenden und Muammar al-Gaddafi plante eine afrikanische Einheitswährung. Mit Putin und Xi haben sie es schwerer, aber die Angriffswellen rollen schon. Klar werden solche Zusammenhänge als „Verschwörungstheorien“ lächerlich gemacht, um eine nähere Beschäftigung damit abzuwürgen.
 
Und das einfältige Stimmvieh, das seinen eigenen Untergang in die Wahlurne einwirft, wird von der Medienmafia hoch gelobt… Denkt positiv, nicht realistisch!
 

"Linksgrün" spricht sich für den Kapitalismus aus?

Ich würde gerne wissen, wer und was für dich alles "Linksgrün" sein soll.

Der "Finanzfaschismus" ist nichts neues. Aber wer diesen "Finanzfaschismus" brechen will und darum Rechts wählt, kann nur Bildungsfern sein. Oder er hat das Parteiprogramm nicht gelesen. Was ebenfalls nicht von großerer Weisheit zeugt.
Denn solche Parteien setzten sich mit wenigen Ausnahmen nicht für mehr gesellschaftliche Gerechtigkeit ein, indem sie eine Umverteilung propagieren, sondern dem Kaptalismus einen neuen, nationalen Charakter anstreichen wollen. Herzlichen Glückwunsch.

Lies mal "Postdemokratie" von Colin Crouch. Das Buch ist aus den frühen 00er Jahren und beschrieb damals schon sehr genau die heutige soziopolitische Entwicklung der westlichen Demokratien.

Unter anderem, warum Parteien von ihren alten Prinzipen abrücken, sich in die Mitte begeben, von rechts als "links" und von links als "rechts" bezeichnet werden und dabei Platz machen für Populistische, neue Parteien. Und was die globale Finanzelite damit zutun hat. (Spoiler Alert: Fast alles)
Und das Buch kommt auch ganz ohne Verschwörungstheorien aus

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