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Die erste Bank verlangt Strafzins von jedermann

3. März 2017 um 17:47

Lange hat es gedauert, jetzt ist es passiert: Mit dem Online-Broker Flatex verlangt die erste Bank in Deutschland Strafzinsen von jedermann. „Wir führen zum 15. März einen Negativzins von 0,4 Prozent für all unsere Kunden ein“, sagt Frank Niehage, Vorstandschef der Fintech Group, zu der Flatex gehört. Das gelte unabhängig davon, wie viel Geld die Kunden auf dem Konto liegen hätten. Der Wertpapierhändler mit Vollbanklizenz ist damit der erste Finanzdienstleister in Deutschland, der einen solchen Zins ab dem ersten Euro berechnet.
Strafzinsen für jeden Privatkunden waren bis dato in der Branche tabu. Die Verantwortlichen befürchteten für diesen Fall, dass Kleinsparer ihr Konto leer räumen, das Geld nach Hause tragen – und so den Banken verloren gehen würden. Schließlich ist es einem Kunden schwer zu vermitteln, warum er plötzlich dafür zahlen soll, dass er der Bank sein Geld zur Verfügung stellt – wo doch über Jahrzehnte hinweg Sparen oft sogar mit einem Zins belohnt wurde.
 

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4. März 2017 um 1:06

Wie überraschend.

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4. März 2017 um 1:10

Als konstruktive Antwort, rein volkswirtschaftlich und ohne Politikpolemik eine Buchempfehlung.

Der schwarze Juni.

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5. März 2017 um 13:56
In Antwort auf mk2511

Lange hat es gedauert, jetzt ist es passiert: Mit dem Online-Broker Flatex verlangt die erste Bank in Deutschland Strafzinsen von jedermann. „Wir führen zum 15. März einen Negativzins von 0,4 Prozent für all unsere Kunden ein“, sagt Frank Niehage, Vorstandschef der Fintech Group, zu der Flatex gehört. Das gelte unabhängig davon, wie viel Geld die Kunden auf dem Konto liegen hätten. Der Wertpapierhändler mit Vollbanklizenz ist damit der erste Finanzdienstleister in Deutschland, der einen solchen Zins ab dem ersten Euro berechnet.
Strafzinsen für jeden Privatkunden waren bis dato in der Branche tabu. Die Verantwortlichen befürchteten für diesen Fall, dass Kleinsparer ihr Konto leer räumen, das Geld nach Hause tragen – und so den Banken verloren gehen würden. Schließlich ist es einem Kunden schwer zu vermitteln, warum er plötzlich dafür zahlen soll, dass er der Bank sein Geld zur Verfügung stellt – wo doch über Jahrzehnte hinweg Sparen oft sogar mit einem Zins belohnt wurde.
 

Offiziell haben wir immer noch Demokratien, die Handlungen der Politiker und insbesondere der Zentralbanken deuten immer mehr auf diktatorische Massnahmen hin.
Insbesondere die der Präsidenten der Zentralbanken, welche vom Volk nicht gewählt sind, belasten den Normalverbraucher und die Unternehmen mit immer höheren Belastungen.Gleichzeitig erwarten sie, dass jeder zusätzlichen zur gesetzlichen Rentenversicherung für eine private Rente anspart.(Negative Zinsen).
Der negative Einlagenzins für Privatkunden, wird aber noch der Zugriff auf Bargeld stark eingegrenzen. Ansonsten wäre ja die Haltung von Bargeld kostengünstiger. Also wohl besser als für neue Gebühren für diverse Dienstleistungen der Bank zu bezahlen.
 

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5. März 2017 um 16:55

Sag mal, fascino19, was hat den dein Beitag überhaupt mit dem Thema zu tun? Ich lass mich von dir nicht fertigmachen!

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