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Die eigentliche Arbeitslosigkeit,

3. November 2005 um 16:41

ist viel höher als die 4,6 Millionen die für Oktober bekannt gegeben wurden.
Hinzu kommen:

250.000- 400. 000 Ein Euro Jober ( nicht in der Statistik)

90.000- 200.000 Arbeitslose die bei Kommunen und nicht bei der BA gemeldet sind.
Zur Info: in Deutschland gibt es in 63 Gemeinden und Städten sogenannte Kommunen, bei denen sich die Arbeitslosen dieser Gemeinden melden, diese betreuen Arbeitslose unabhänig von der BA. Deshalb, tauchen die Arbeitslosen dieser Gemeinden auch in keiner Statistik der BA auf.

800.000- 1,7 Millionen Arbeitslose befinden sich in Fort, Weiter, Umschulungs bzw. Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen.Beziehen entweder ALG 1 o.2, sind jedoch während den oben genannten Maßnahmen nicht vermittelbar und werden daher nicht zur Statistik gezählt.

ca. 2, 7 Millionen sogenannte Stille Reserve, (Arbeitslose) Menschen die sich nicht bei der BA gemeldet haben obwohl arbeitslos und arbeitssuchend. Gründe hierfür sind u.a: kein Anspruch auf Leistung,Ehepartner der verdient,Menschen die finanziell nicht auf Bezüge der BA angewiesen sind, Schulabgänger die auf Studien bzw.Ausbildungsplatz warten...

1- 1,4 Millionen die ständig aus der Statistik rausfallen: wegen Berufsunfähigkeit, Krankmeldung, weil Mutter geworden, Scheinselbständigkeit eingegangen,Gründer der Ich AG`s,werden von der BA mit fadenscheinigen Begründungen für 3 Monate gesperrt

Demnach liegt die Arbeitslosigkeit nach meiner Berechnung bei 10, 8 Millionen,

Sie ist jedoch noch höher,denn
Geringfügigbeschäftigte tauchen immer noch nirgendwo auf, obwohl diese oft ALg beziehen bzw. den Wunsch nach eienr Festanstellung haben und keiner Sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgehen.
Auch Jugendliche die Kindergeld beziehen, arbeitslos gemeldet sind sonst aber keine Ansprüche haben tauchen nicht in der Statistik auf da nur Bezieher von Kindergeld

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3. November 2005 um 17:56

Quellen?
Hallo,

wie kommst Du auf diese Zahlen???

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3. November 2005 um 19:16
In Antwort auf elbengel

Quellen?
Hallo,

wie kommst Du auf diese Zahlen???

Quellen:
Neue Internationale 104, Oktober 05
die Welt
Financel Times Dtl.
Reuters
Faz.net
www.anwalt-online.
www.petra-pau.de
www.wikipedia/1EuroJobs.de

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4. November 2005 um 10:10
In Antwort auf shary23

Quellen:
Neue Internationale 104, Oktober 05
die Welt
Financel Times Dtl.
Reuters
Faz.net
www.anwalt-online.
www.petra-pau.de
www.wikipedia/1EuroJobs.de

Würde...
... Mütter, Ich-AGler, sich Weiterbildende etc. allerdings nun wirklich nicht als arbeitslos bezeichnen!

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4. November 2005 um 10:53
In Antwort auf elbengel

Würde...
... Mütter, Ich-AGler, sich Weiterbildende etc. allerdings nun wirklich nicht als arbeitslos bezeichnen!

Ich rede natürlich von Müttern, die Hartz 4 beziehen.
Diese zählen nicht zur Statistik, da sie als nicht vermittelbar gelten.Ich rede natürlich nur von den Müttern die Alg 1 oder 2 beziehen.
Ich AG'ler : kann man drüber streiten, allerdings waren/ sind diese ja arbeitslos und werden von der BA unterstützt.

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4. November 2005 um 11:22
In Antwort auf shary23

Ich rede natürlich von Müttern, die Hartz 4 beziehen.
Diese zählen nicht zur Statistik, da sie als nicht vermittelbar gelten.Ich rede natürlich nur von den Müttern die Alg 1 oder 2 beziehen.
Ich AG'ler : kann man drüber streiten, allerdings waren/ sind diese ja arbeitslos und werden von der BA unterstützt.

Ich-AG!
...diese Wort allein!
Ich habe den ExGZ (Existenzgründerzuschuß) bekommen, ja - allerdings würde ich mich nicht als arbeitslos bezeichnen, ich beschäftige je nach Jahreszeit 2-5 Mitarbeiter (400Jobber - vom ersten Tag an!) und liege niemandem auf der Tasche!
Vielleicht gibt es Menschen, die den ExGZ anders "einstecken" und sich ihrer Verantwortung nicht bewußt sind, aber ich halte es für vermessen, alle über einen Kamm zu scheren!
...wobei durch die Art, mit der Werbung für den ExGz gemacht worden ist und wie leicht es zT war (evtl. immer noch ist?) eine Unterstützung für "Back-Shop" No12 und "Nagelstudio im Seniorenstift" zu bekommen, die Schuld dafür nicht allein bei den verantwortungslosen Nutznießern, sondern auch bei der Agentur für Arbeit zu suchen ist (die damit, wie Du schön festgestellt hast, ihre Statistik bereinigen konnte).

Phyllis

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4. November 2005 um 12:49
In Antwort auf phyllis3

Ich-AG!
...diese Wort allein!
Ich habe den ExGZ (Existenzgründerzuschuß) bekommen, ja - allerdings würde ich mich nicht als arbeitslos bezeichnen, ich beschäftige je nach Jahreszeit 2-5 Mitarbeiter (400Jobber - vom ersten Tag an!) und liege niemandem auf der Tasche!
Vielleicht gibt es Menschen, die den ExGZ anders "einstecken" und sich ihrer Verantwortung nicht bewußt sind, aber ich halte es für vermessen, alle über einen Kamm zu scheren!
...wobei durch die Art, mit der Werbung für den ExGz gemacht worden ist und wie leicht es zT war (evtl. immer noch ist?) eine Unterstützung für "Back-Shop" No12 und "Nagelstudio im Seniorenstift" zu bekommen, die Schuld dafür nicht allein bei den verantwortungslosen Nutznießern, sondern auch bei der Agentur für Arbeit zu suchen ist (die damit, wie Du schön festgestellt hast, ihre Statistik bereinigen konnte).

Phyllis

Dich meine ich damit auch nicht, denn wenn Du
Angestellet hast, läuft es nicht als Ich AG oder?

So siehts nämlich aus, die Bundes Agentur f. Arbeit will nichts weiter als Ihre Statistik
"säubern".Alles andere interessiert die nicht!!!
Es gibt viele die eine Ich AG gründen weil sie wissen, daß sie "auf normalem Weg" keinen Job mehr finden.Ist ja auch ok, so ist das Gesetz.Nur haben viele einfach keinen Erfolg,sind praktisch arbeitslos nur zählen nicht als das.Das ist dem A. Amt scheiß egal, hauptsache die Statistik stimmt.

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5. November 2005 um 8:40
In Antwort auf shary23

Dich meine ich damit auch nicht, denn wenn Du
Angestellet hast, läuft es nicht als Ich AG oder?

So siehts nämlich aus, die Bundes Agentur f. Arbeit will nichts weiter als Ihre Statistik
"säubern".Alles andere interessiert die nicht!!!
Es gibt viele die eine Ich AG gründen weil sie wissen, daß sie "auf normalem Weg" keinen Job mehr finden.Ist ja auch ok, so ist das Gesetz.Nur haben viele einfach keinen Erfolg,sind praktisch arbeitslos nur zählen nicht als das.Das ist dem A. Amt scheiß egal, hauptsache die Statistik stimmt.

Die bezeichnung ICH - AG
gibt es offiziell nicht, inoffiziell ist aber das was ich tu genau das!
Die Bestimmungen sind vor Jahren geändert worden, man darf zB Angestellte haben - informier Dich mal...

Phyllis

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5. November 2005 um 9:05
In Antwort auf shary23

Dich meine ich damit auch nicht, denn wenn Du
Angestellet hast, läuft es nicht als Ich AG oder?

So siehts nämlich aus, die Bundes Agentur f. Arbeit will nichts weiter als Ihre Statistik
"säubern".Alles andere interessiert die nicht!!!
Es gibt viele die eine Ich AG gründen weil sie wissen, daß sie "auf normalem Weg" keinen Job mehr finden.Ist ja auch ok, so ist das Gesetz.Nur haben viele einfach keinen Erfolg,sind praktisch arbeitslos nur zählen nicht als das.Das ist dem A. Amt scheiß egal, hauptsache die Statistik stimmt.

Statistik hin oder her
ob nun 5 Millionen Arbeitslose oder 10 Millionen,was macht das aus?Es sind zu viele!

Aber,ich werde ein dumpfes Gefühl nicht los,egal was man von Dir ließt,es läuft in eine bestimmt Richtung.......

Und als zuverlässige Quelle www.petra-pau.de zu bezeichnen.....liegt schon hart an der Grenze!

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5. November 2005 um 10:44
In Antwort auf equinox68

Statistik hin oder her
ob nun 5 Millionen Arbeitslose oder 10 Millionen,was macht das aus?Es sind zu viele!

Aber,ich werde ein dumpfes Gefühl nicht los,egal was man von Dir ließt,es läuft in eine bestimmt Richtung.......

Und als zuverlässige Quelle www.petra-pau.de zu bezeichnen.....liegt schon hart an der Grenze!

Abschluß...
Mir ist es wurscht was Du glaubst und was nicht.

Ich sage dir aber,daß das Problem der Arbeitslosigkeit völlig unterschätzt wird.
Erstens stirbt Deutschland aus wenn es so weiter geht, siehe Geburtenrate. Zweitens wird Deutschland kein demokratisches Land bleiben, denn Links und Rechtsextremistische Parteien werden in Zunkunft stark zunehmen.Deswegen müßte man die Arbeitslosigkeit bekämpfen und das tut man eben nicht, in dem man sie leugnet.

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5. November 2005 um 10:54
In Antwort auf shary23

Abschluß...
Mir ist es wurscht was Du glaubst und was nicht.

Ich sage dir aber,daß das Problem der Arbeitslosigkeit völlig unterschätzt wird.
Erstens stirbt Deutschland aus wenn es so weiter geht, siehe Geburtenrate. Zweitens wird Deutschland kein demokratisches Land bleiben, denn Links und Rechtsextremistische Parteien werden in Zunkunft stark zunehmen.Deswegen müßte man die Arbeitslosigkeit bekämpfen und das tut man eben nicht, in dem man sie leugnet.

Links- und Rechtsextremistische Parteien?
du hast aber schon die ergebnisse der letzten wahlen gesehen, oder? wo sind da die rechten? und ist die pds für dich eine linksextremistische partei?

und was würdest du für vorschläge machen, wie man die arbeitslosigkeit bekämpft...würde mich jetzt stark interessieren.

tigerle

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5. November 2005 um 10:55
In Antwort auf shary23

Abschluß...
Mir ist es wurscht was Du glaubst und was nicht.

Ich sage dir aber,daß das Problem der Arbeitslosigkeit völlig unterschätzt wird.
Erstens stirbt Deutschland aus wenn es so weiter geht, siehe Geburtenrate. Zweitens wird Deutschland kein demokratisches Land bleiben, denn Links und Rechtsextremistische Parteien werden in Zunkunft stark zunehmen.Deswegen müßte man die Arbeitslosigkeit bekämpfen und das tut man eben nicht, in dem man sie leugnet.

Du beahuptest doch hier nicht allerernstens
daß Deutschland ein demokratisches Land IST!

Du reißt hier Dein Mundwerk meilenweit auf,tust so als hättest Du die Weißheit mit Löffeln gefressen.
Danke,daß Du uns darauf aufmerksam machst,daß die Arbeitslosigkeit hierzulande ein Problem ist und man sie bekämpfen muß.....hat außer Dir sicherlich noch keiner erkannt!

Die Frage,die sich doch stellt,ist,wie kann man dagegen vorgehen!
Bitte erklär mir,was Du hier an verschiedenen Stellen mit Deinen provokanten,teilweise aussagelosen Postings bezweckst,eine sachliche Diskussion kann das ja wohl kaum sein,bei den viele Angriffen die Du tätigst!

Und,so wie man in den Wald hineinschreit,so schallt es auch heraus....daher,entschuldige bitte meinen Unterton!

Gruß

equinox68

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5. November 2005 um 11:56
In Antwort auf tigerle31

Links- und Rechtsextremistische Parteien?
du hast aber schon die ergebnisse der letzten wahlen gesehen, oder? wo sind da die rechten? und ist die pds für dich eine linksextremistische partei?

und was würdest du für vorschläge machen, wie man die arbeitslosigkeit bekämpft...würde mich jetzt stark interessieren.

tigerle

Also ich habe die Wahl gesehen und die PDS ist als demokratische Partei
Wo soziale Mißstände groß sind,sind Extremisten relativ stark ( im Osten die NPD!) Ich sage ja nicht, daß morgen die NPD die Wahl gewinnt.

Allerdings fühlen sich viele von den Politikern verarscht und wählen entweder gar nicht mehr, oder halt so eine Partei.
Die Leute merken, daß die großen Volksparteien nichts tun, im Gegenteil alles noch schlechter wird.
Perspektivlosigkeit halt.Kannst genau das gleich ein Frankreich sehen.Dort hätte ein Rechtsextremist fast die Wahl gewonnen.

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5. November 2005 um 12:01
In Antwort auf shary23

Also ich habe die Wahl gesehen und die PDS ist als demokratische Partei
Wo soziale Mißstände groß sind,sind Extremisten relativ stark ( im Osten die NPD!) Ich sage ja nicht, daß morgen die NPD die Wahl gewinnt.

Allerdings fühlen sich viele von den Politikern verarscht und wählen entweder gar nicht mehr, oder halt so eine Partei.
Die Leute merken, daß die großen Volksparteien nichts tun, im Gegenteil alles noch schlechter wird.
Perspektivlosigkeit halt.Kannst genau das gleich ein Frankreich sehen.Dort hätte ein Rechtsextremist fast die Wahl gewonnen.

Dann laß uns Deine
Verbesserungsvorschläge lesen!
Daß die Zustände so sind,stellt ja auch niemand in Frage nur was nützt diese ganze Aufhetzerei ohne konstruktive Lösungsansätze!

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5. November 2005 um 12:05
In Antwort auf equinox68

Dann laß uns Deine
Verbesserungsvorschläge lesen!
Daß die Zustände so sind,stellt ja auch niemand in Frage nur was nützt diese ganze Aufhetzerei ohne konstruktive Lösungsansätze!

Und,
was in Frankreich passiert,ist wohl kaum zu vergleichen da Frankreich zum einen eine ganz ander Bewölkerungsaufteilung hat und vor allem einen andere Geschicht!

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5. November 2005 um 12:41
In Antwort auf equinox68

Dann laß uns Deine
Verbesserungsvorschläge lesen!
Daß die Zustände so sind,stellt ja auch niemand in Frage nur was nützt diese ganze Aufhetzerei ohne konstruktive Lösungsansätze!

Finanzen einsparen auf Kosten von Mitarbeitern?
die Arbeitslosigkeit bekämpft man in dem man den Mittelstand stärkt, denn da gibt es die meisten Arbeitsplätze und die können nicht expandiren.Eine Arztpraxis kann nicht mal so eben nach China ziehen ( wie die Großkonzerne).Großkonzernen müßte man die Milliarden Subventionen streichen.Denn die Firma Samsung als Bsp.(auch viele andere ) hat ein ganzes Werk gebaut, Subventionen einkassiert und danach das ganze Werk wieder geschloßen und alle Mitarbeiter entlassen.Hat alles der Staat bezahlt.
Bsp. Deutsche Bank, Milliarden Gewinn erziehlt, daraufhin 5.000 Entlassungen. Sowas gehört nicht subventioniert.
Sondern eben eine kleine Firma mit vll 10 Mitarbeitern, die vll Subentionen braucht um Mitarbeiter und Prduktion effektiv zu förden.Ein Anwalt der 3 Angestellte hat, kriegt kein Geld vom Staat, hat viel Arbeit würde gerne noch jemanden einstellen kann es sich aber nur bedingt leisten, da müßte der Staat subventionieren. Man muß gesetzlich jeden Arbeitgeber zwingen, seine sozialen Verpflichtungen wahr zu nehmen
( Kündigungsschutz für Ältere , Lohnerhöhungen, Einstellungen bei erziehltem Gewinn!!!, Steuern zahlen, ...
So, Arbeitgeber beklagen sich, die Lohnnebenkosten seien zu hoch.Man müßte die Lohnnebenkosten einfach gewinnabhänig staffeln. So würden Arbeitgeber nicht für jeden Mitarbeiter Lohnnebenkosten zahlen, sondern eine gewinnabhänige Summe völlig unabhänig davon wieviele Mitarbeiter die haben.
Man müßte Mindestlöhne einführen so, daß Arbeitslose nicht mehr Arbeitslosengeld kriegen als sie Lohn kriegen würden, gingen sie arbeiten.
Großkonzernen zahlen keine Steuern, das müßte sich natürlich ändern. Denn dann hätten die Gemeinden auch wieder mehr Geld und könnten statt einem 1 euro Jober auch wieder Sozialversicherungspflichtige Stellen schaffen.

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5. November 2005 um 13:56
In Antwort auf shary23

Finanzen einsparen auf Kosten von Mitarbeitern?
die Arbeitslosigkeit bekämpft man in dem man den Mittelstand stärkt, denn da gibt es die meisten Arbeitsplätze und die können nicht expandiren.Eine Arztpraxis kann nicht mal so eben nach China ziehen ( wie die Großkonzerne).Großkonzernen müßte man die Milliarden Subventionen streichen.Denn die Firma Samsung als Bsp.(auch viele andere ) hat ein ganzes Werk gebaut, Subventionen einkassiert und danach das ganze Werk wieder geschloßen und alle Mitarbeiter entlassen.Hat alles der Staat bezahlt.
Bsp. Deutsche Bank, Milliarden Gewinn erziehlt, daraufhin 5.000 Entlassungen. Sowas gehört nicht subventioniert.
Sondern eben eine kleine Firma mit vll 10 Mitarbeitern, die vll Subentionen braucht um Mitarbeiter und Prduktion effektiv zu förden.Ein Anwalt der 3 Angestellte hat, kriegt kein Geld vom Staat, hat viel Arbeit würde gerne noch jemanden einstellen kann es sich aber nur bedingt leisten, da müßte der Staat subventionieren. Man muß gesetzlich jeden Arbeitgeber zwingen, seine sozialen Verpflichtungen wahr zu nehmen
( Kündigungsschutz für Ältere , Lohnerhöhungen, Einstellungen bei erziehltem Gewinn!!!, Steuern zahlen, ...
So, Arbeitgeber beklagen sich, die Lohnnebenkosten seien zu hoch.Man müßte die Lohnnebenkosten einfach gewinnabhänig staffeln. So würden Arbeitgeber nicht für jeden Mitarbeiter Lohnnebenkosten zahlen, sondern eine gewinnabhänige Summe völlig unabhänig davon wieviele Mitarbeiter die haben.
Man müßte Mindestlöhne einführen so, daß Arbeitslose nicht mehr Arbeitslosengeld kriegen als sie Lohn kriegen würden, gingen sie arbeiten.
Großkonzernen zahlen keine Steuern, das müßte sich natürlich ändern. Denn dann hätten die Gemeinden auch wieder mehr Geld und könnten statt einem 1 euro Jober auch wieder Sozialversicherungspflichtige Stellen schaffen.

Gröhl, so viel Quatsch auf einmal
"die Arbeitslosigkeit bekämpft man in dem man den Mittelstand stärkt, denn da gibt es die meisten Arbeitsplätze und die können nicht expandiren"
Mittelstand stärken, aber bloß nicht so sehr, dass das Unternehmen expandieren kann. Denn das ist ja böse

"Eine Arztpraxis kann nicht mal so eben nach China ziehen ( wie die Großkonzerne)."
Lohnt sich bald sowieso nicht mehr, die Chinesen-Löhne ziehen gewaltig an.

"Bsp. Deutsche Bank, Milliarden Gewinn erziehlt, daraufhin 5.000 Entlassungen. Sowas gehört nicht subventioniert."
Inwiefern wird die Deutsche Bank subventioniert? Und bitte nicht mehr über die Deutsche Bank schimpfen, es ist die Einzige deutsche Bank, die internationalen Einfluss hat. Ansonsten wir ganz schön am Arsch.

"Ein Anwalt der 3 Angestellte hat, kriegt kein Geld vom Staat, hat viel Arbeit würde gerne noch jemanden einstellen kann es sich aber nur bedingt leisten, da müßte der Staat subventionieren."
Wie denn, bei dem Staatshaushalt?

"Man muß gesetzlich jeden Arbeitgeber zwingen, seine sozialen Verpflichtungen wahr zu nehmen
( Kündigungsschutz für Ältere , Lohnerhöhungen, Einstellungen bei erziehltem Gewinn!!!, Steuern zahlen, ...
"
Hallooo, ich denk Du willst den Mittelstand fördern... Deine Vorschläge sind bei der Zeilsetzung alle kontraproduktiv.

"So, Arbeitgeber beklagen sich, die Lohnnebenkosten seien zu hoch.Man müßte die Lohnnebenkosten einfach gewinnabhängig staffeln."
Schon mal was von kreativer Buchführung gehört?

"Man müßte Mindestlöhne einführen so, daß Arbeitslose nicht mehr Arbeitslosengeld kriegen als sie Lohn kriegen würden, gingen sie arbeiten.
"
Mindestlohn => noch weniger Arbeitsplätze

"Großkonzernen zahlen keine Steuern, das müßte sich natürlich ändern."
Bitte, wie kommst Du denn daruaf?!?

Hast Du Dir diese Theorien eigentlich selbst ausgedacht (dann tuts mir leid, Du hast keinerlei Ahnung von Wirtschaft) oder irgendwo her kopiert (den Herausgeber sollte man verklagen)?

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5. November 2005 um 14:14
In Antwort auf shary23

Finanzen einsparen auf Kosten von Mitarbeitern?
die Arbeitslosigkeit bekämpft man in dem man den Mittelstand stärkt, denn da gibt es die meisten Arbeitsplätze und die können nicht expandiren.Eine Arztpraxis kann nicht mal so eben nach China ziehen ( wie die Großkonzerne).Großkonzernen müßte man die Milliarden Subventionen streichen.Denn die Firma Samsung als Bsp.(auch viele andere ) hat ein ganzes Werk gebaut, Subventionen einkassiert und danach das ganze Werk wieder geschloßen und alle Mitarbeiter entlassen.Hat alles der Staat bezahlt.
Bsp. Deutsche Bank, Milliarden Gewinn erziehlt, daraufhin 5.000 Entlassungen. Sowas gehört nicht subventioniert.
Sondern eben eine kleine Firma mit vll 10 Mitarbeitern, die vll Subentionen braucht um Mitarbeiter und Prduktion effektiv zu förden.Ein Anwalt der 3 Angestellte hat, kriegt kein Geld vom Staat, hat viel Arbeit würde gerne noch jemanden einstellen kann es sich aber nur bedingt leisten, da müßte der Staat subventionieren. Man muß gesetzlich jeden Arbeitgeber zwingen, seine sozialen Verpflichtungen wahr zu nehmen
( Kündigungsschutz für Ältere , Lohnerhöhungen, Einstellungen bei erziehltem Gewinn!!!, Steuern zahlen, ...
So, Arbeitgeber beklagen sich, die Lohnnebenkosten seien zu hoch.Man müßte die Lohnnebenkosten einfach gewinnabhänig staffeln. So würden Arbeitgeber nicht für jeden Mitarbeiter Lohnnebenkosten zahlen, sondern eine gewinnabhänige Summe völlig unabhänig davon wieviele Mitarbeiter die haben.
Man müßte Mindestlöhne einführen so, daß Arbeitslose nicht mehr Arbeitslosengeld kriegen als sie Lohn kriegen würden, gingen sie arbeiten.
Großkonzernen zahlen keine Steuern, das müßte sich natürlich ändern. Denn dann hätten die Gemeinden auch wieder mehr Geld und könnten statt einem 1 euro Jober auch wieder Sozialversicherungspflichtige Stellen schaffen.

Ich arbeite im und für den mittelstand..
..wir bieten unternehmenssoftware für den mittelstand an und sind hier marktführer, deshalb setze ich mich jeden tag mit DEM mittelstand auseinander.

wobei die definition für den smb schon sehr schwierig ist. der mittelstand geht bei uns bis zur unternehmensgröße von 500 ma. und du glaubst nicht wie viele mittelständler bereits werke oder filialen in osteuropa haben.

jeder arbeitgeber hat heute sehr viele soziale verpflichtungen....es gibt kündigungsschutz, betriebsverfassungsgesetze, tarifverträge, arbeitsplatzvorschriften, usw...in manchen unternehmen sogar so viel, dass die produktion und funktion der firma eher gehemmt wird (beispiel autokonzerne....und wenn es denen schlecht geht, geht es auch mio mittelständischen zulieferern schlecht), usw.

etc, usw...

tigerle

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5. November 2005 um 14:56
In Antwort auf lilalaunemaus

Gröhl, so viel Quatsch auf einmal
"die Arbeitslosigkeit bekämpft man in dem man den Mittelstand stärkt, denn da gibt es die meisten Arbeitsplätze und die können nicht expandiren"
Mittelstand stärken, aber bloß nicht so sehr, dass das Unternehmen expandieren kann. Denn das ist ja böse

"Eine Arztpraxis kann nicht mal so eben nach China ziehen ( wie die Großkonzerne)."
Lohnt sich bald sowieso nicht mehr, die Chinesen-Löhne ziehen gewaltig an.

"Bsp. Deutsche Bank, Milliarden Gewinn erziehlt, daraufhin 5.000 Entlassungen. Sowas gehört nicht subventioniert."
Inwiefern wird die Deutsche Bank subventioniert? Und bitte nicht mehr über die Deutsche Bank schimpfen, es ist die Einzige deutsche Bank, die internationalen Einfluss hat. Ansonsten wir ganz schön am Arsch.

"Ein Anwalt der 3 Angestellte hat, kriegt kein Geld vom Staat, hat viel Arbeit würde gerne noch jemanden einstellen kann es sich aber nur bedingt leisten, da müßte der Staat subventionieren."
Wie denn, bei dem Staatshaushalt?

"Man muß gesetzlich jeden Arbeitgeber zwingen, seine sozialen Verpflichtungen wahr zu nehmen
( Kündigungsschutz für Ältere , Lohnerhöhungen, Einstellungen bei erziehltem Gewinn!!!, Steuern zahlen, ...
"
Hallooo, ich denk Du willst den Mittelstand fördern... Deine Vorschläge sind bei der Zeilsetzung alle kontraproduktiv.

"So, Arbeitgeber beklagen sich, die Lohnnebenkosten seien zu hoch.Man müßte die Lohnnebenkosten einfach gewinnabhängig staffeln."
Schon mal was von kreativer Buchführung gehört?

"Man müßte Mindestlöhne einführen so, daß Arbeitslose nicht mehr Arbeitslosengeld kriegen als sie Lohn kriegen würden, gingen sie arbeiten.
"
Mindestlohn => noch weniger Arbeitsplätze

"Großkonzernen zahlen keine Steuern, das müßte sich natürlich ändern."
Bitte, wie kommst Du denn daruaf?!?

Hast Du Dir diese Theorien eigentlich selbst ausgedacht (dann tuts mir leid, Du hast keinerlei Ahnung von Wirtschaft) oder irgendwo her kopiert (den Herausgeber sollte man verklagen)?

@lilalaunemaus
Danke.....
Hab mir das Tippen gespart....kaum zu glauben....was manch einer hier,shary23, sich für eine Zeugs zusammen denkt.....

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5. November 2005 um 16:15
In Antwort auf equinox68

@lilalaunemaus
Danke.....
Hab mir das Tippen gespart....kaum zu glauben....was manch einer hier,shary23, sich für eine Zeugs zusammen denkt.....

Ja ja
dann macht doch bessere Vorschläge wenn ihr welche habt.
Außer mich zu beleidigen fällt euch wohl nicht ein, tja sagt ja auch einiges aus.
Also Mädels entweder konstruktives bringen oder Klappe halten. Aber nicht beleidigend werden,so diskutiert man nicht!!! hab ich euch beide je beleidigt???Nein habe nicht, also immer schön höflich bleiben.
An @lilalaunemaus: ich kann mindestens denken...

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