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Die Beleidigung unseres Propheten und die Bestrafung der Täter

16. Oktober 2012 um 23:22

Asalamu alaikum liebe Geschwister und liebe Nichtmuslime,

unser Prophet ist in den vergangenen Wochen oftmals auf das abscheulichste beleidigt worden. Warum, wer tut soetwas?
Muss im einem Rechtsstaat soetwas nicht verhindert werden?

Muslime auf der ganzen Welt sind empört, manche haben Selbstjustiz verübt und leider Unschuldige getroffen.
Warum ist das passiert? Haben sich die Muslime vielleicht verraten vom Rechtstaat gefühlt, weil er nichts gegen die Täter unternimmt.

Es müssen also Gesetzte her damit Täter, die unseren Propheten beleidigen oder Hasskampagnenen und Hetzparolen gegen den Islam veröffentlichen direkt vom Staat bestraft werden. Das ist die Aufgabe eines Rechtstaates, sodass auch die Bedürfnisse der Muslime beachtet werden und sie nicht weiterhin das Gefühl haben im Stich gelassen zu werden. Das Vertrauen der muslime in den Rechtstaat muss wieder hergestellt werden.

Was meint Ihr?
Wie sollten die Täter bestraft werden und inwiefern kann der staat da eingreifen?

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20. Oktober 2012 um 9:13

Schändung des Heiligtums in Mekka
Im Heiligtum in Mekka, welches zur Anbetung von 365 Göttern und Göttinnen errichtet wurde, kam es zur einer furchtbaren Beleidigung der religiösen Gefühle der Gläubigen und zu brutalen Fällen von Götterlästerung.
Die Rädelsführer waren ein Ali und ein Mohammed, der behauptet der Prophet eines Gottes zu sein, der im Heiligtum in Mekka nicht angebet wird.
Seit dieser Zeit haben die Anhänger von Ali und Mohammed diese Götterlästerung nie bereut. Schlimmer noch: bis zum heutigen Tag besetzen sie das Heiligtum und verbieten die Anbetung der Gottheiten, zu deren Ehren fromme Menschen diesen Tempel erbauten!

Mal in Ernst: eine Religionsgemeinschaft die ihren Ursprung in der Götterlästerung hat, sollte hübsch brav die Schnauze halten wenn deren eigener Kamelhirtenprophet der verdienten Lächerlichkeit preisgegeben wird!!!

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15. Januar 2017 um 6:41

Hör mir auf mit "zwischen den Zeilen". Das ist eine Ausrede, die ständig von Leuten genutzt wird, um in die Worte anderer Dinge hinein zu deuten, wie sie ihnen gefallen und ins eigene Weltbild passen, ohne Rücksicht darauf, was der Verfasser ursprünglich vermitteln wollte.

"Erkenntnis" beanspruchen sie auch immer alle für sich. Erkenntnis, dass es Gott A gibt oder Gott B oder Götterkanon C, oder nichts davon. Erkenntnis, dass für alle die Gesellschaftsform des Kommunismus "am besten" wäre. Erkenntnis, dass der Hochadel durch Naturrecht aus die Führung über die Geringeren haben sollte. Erkenntnis, dass der Mensch nie eine Maschine mit eigenem Bewusstsein schaffen wird. Erkenntnis Erkenntnis Erkenntnis... Alles nichts wert. Ich bin wenigstens so ehrlich zu sagen, dass mein Ideal, Freiheit als wichtigstes Gut über alles zu stellen, frei gewählt ist, statt zu versuchen es als "Erkenntnis" zu verhökern.

Damit ein anderer besser weiß als ich selbst, was für mich besser ist, müsste er zunächst:
- Psychologie studieren
- sich all seiner Vorurteile entledigen
- sich allem entledigen, was die Gesellschaft ihm eingeimpft hat
- seinen Geist völlig frei machen um empathisch aufzunehmen, was für den anderen wichtig ist
Der Buddhismus scheint mir hier eine gute Übergangsreligion zu sein, von allem was ich davon gehört habe. Natürlich müsste die Person über die wir sprechen nach dem Erhalter derer "Erleuchtung" sich wieder frei von diesen Lehren machen.
- dann müsste er sich mit meinen Lebensumständen vertraut machen
- meiner Vergangenheit
- wie ich lebe und wie ich leben könnte
- Er müsste mein Vertrauen gewinnen und mit mir reden. Darüber welche Erfahrungen für mich wichtig waren.
- was mich antreibt, warum ich so handle wie ich es tue, was mir wichtig ist
Dann wäre er auf einem Stand mit meiner Person, mit etwas Glück auf einem Stand mit meinen Empfindungen, könnte sich in mich hinein denken, eine Vorstellung davon entwickeln, was für mich besser ist, statt was für ihn besser ist oder was er denkt was besser wäre.
- Er müsste altruistisch genug sein, das zu akzeptieren und mir Ratschläge zu geben, wie sie für mich am besten wären, auch gegen seine eigenen Überzeugungen, wenn nötig.

Und das ganze gute 80 Millionen mal allein für Deutschland.
 

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20. Oktober 2012 um 21:54

Liebe Aminah,
es wäre sehr freundlich von Dir, wenn Du nicht sagst "unser" Prophet, sondern der "muslimische" Prophet.

Denn es gibt hier neben den Muslimen auch noch ein paar Christen - auch wenn es inzwischen nur noch eine marginal kleine Anzahl ist.

Vielen Dank

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17. Oktober 2012 um 0:10

Ist doch schon alles geregelt...
...in der Bundesrepublik Deutschland ist die Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen dann nach 166 StGB (dem Gotteslästerungsparagraphen) strafbar, wenn sie geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören.

Es gab bei uns auch Zeiten, da konnte man durchaus wegen Blasphemie auf dem Scheiterhaufen landen - doch dann kam die Aufklärung und es fand eine Neuorientierung im Denken statt.

Das Ergebnis dieser Entwicklung finde ich ganz ordentlich, ich bevorzuge es, in einer Gesellschaftsform zu leben, in der religiöse Belange deutlich vom Staatswesen getrennt sind.

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17. Oktober 2012 um 2:17

...das schlimme ist ja

dass menschen nicht wissen was sie sich selbst antun...

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17. Oktober 2012 um 4:41
In Antwort auf klartraumer

...das schlimme ist ja

dass menschen nicht wissen was sie sich selbst antun...




http://www.youtube.com/watch?v=G-jDxJbOTEk

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17. Oktober 2012 um 12:42

Irdische Gerichte!
Allah ist mächtig, Allah ist groß!

Wieso meinst Du, hat Allah irdische Gerichte nötig?
Meinst Du nicht, es reicht, denjenigen, die den Propheten beleidigen, darauf hinzuweisen, dass sie nach ihrem Tod genug von Allah gestraft werden?
Ich mein, ist doch so, oder?!

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19. Oktober 2012 um 14:03

Nein
Der Staat muss da nicht eingreifen, denn wir haben hier einen Säkularstaat.

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19. Oktober 2012 um 17:17

Seit wann haben religiöse Fanatiker einen Sinn für
Rechtsstaat und Freiiheitsrechte?
Schau mal in die genfer konventionen oder die itnernationalen Menschrenrechten die auch deutshcland unterschrieben hat.

da und auch in der deutschen verfassugn ist das Recht auf Meinungsfreiheit unantstbar. Wenn dir das nicht gefällt ,geh in ein islam land wo koranrecht nur gilt. KEINER HINDERT DICH DARAN; KEINER!!!!!

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20. Oktober 2012 um 9:13

Schändung des Heiligtums in Mekka
Im Heiligtum in Mekka, welches zur Anbetung von 365 Göttern und Göttinnen errichtet wurde, kam es zur einer furchtbaren Beleidigung der religiösen Gefühle der Gläubigen und zu brutalen Fällen von Götterlästerung.
Die Rädelsführer waren ein Ali und ein Mohammed, der behauptet der Prophet eines Gottes zu sein, der im Heiligtum in Mekka nicht angebet wird.
Seit dieser Zeit haben die Anhänger von Ali und Mohammed diese Götterlästerung nie bereut. Schlimmer noch: bis zum heutigen Tag besetzen sie das Heiligtum und verbieten die Anbetung der Gottheiten, zu deren Ehren fromme Menschen diesen Tempel erbauten!

Mal in Ernst: eine Religionsgemeinschaft die ihren Ursprung in der Götterlästerung hat, sollte hübsch brav die Schnauze halten wenn deren eigener Kamelhirtenprophet der verdienten Lächerlichkeit preisgegeben wird!!!

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20. Oktober 2012 um 9:36
In Antwort auf hoeriger

Schändung des Heiligtums in Mekka
Im Heiligtum in Mekka, welches zur Anbetung von 365 Göttern und Göttinnen errichtet wurde, kam es zur einer furchtbaren Beleidigung der religiösen Gefühle der Gläubigen und zu brutalen Fällen von Götterlästerung.
Die Rädelsführer waren ein Ali und ein Mohammed, der behauptet der Prophet eines Gottes zu sein, der im Heiligtum in Mekka nicht angebet wird.
Seit dieser Zeit haben die Anhänger von Ali und Mohammed diese Götterlästerung nie bereut. Schlimmer noch: bis zum heutigen Tag besetzen sie das Heiligtum und verbieten die Anbetung der Gottheiten, zu deren Ehren fromme Menschen diesen Tempel erbauten!

Mal in Ernst: eine Religionsgemeinschaft die ihren Ursprung in der Götterlästerung hat, sollte hübsch brav die Schnauze halten wenn deren eigener Kamelhirtenprophet der verdienten Lächerlichkeit preisgegeben wird!!!

Beweisbild:
http://www.smb.museum/religionen/islam/lex_image.php?lang=de&reihe=1&lexikon_id=71&lexikon_aktion=

Vorsicht! Verlinkte Seite enthält eine ca. 500 Jahre alte bildliche Darstellung Mohammeds!
Nicht für Angehörige von Sekten geeignet, deren Mitgleider keine Bilder anschauen oder machen dürfen!

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20. Oktober 2012 um 21:54

Liebe Aminah,
es wäre sehr freundlich von Dir, wenn Du nicht sagst "unser" Prophet, sondern der "muslimische" Prophet.

Denn es gibt hier neben den Muslimen auch noch ein paar Christen - auch wenn es inzwischen nur noch eine marginal kleine Anzahl ist.

Vielen Dank

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20. Oktober 2012 um 22:37

@ rasender ami
lass mich doch in Schalom mit deinen Götzenlästereien! In Stücke hacken sollte man die, die keine Respekt vor Götzen haben!!

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20. Oktober 2012 um 23:10

Fragen...
stimmt... niemanden sollte man in stücke hacken..
hat sich leider nicht herumgesprochen zur majorität der götzenlästerndernden monotheisten im morgenlande..

P.S.: es ist nicht die Frage ob es einen oder mehrere oder keinen Gott oder Götter oder Götzen gibt. Die Frage ist, ob es den Menschen gibt.

Vor dieser Frage erblassen alle anderen zu aberwitziger Makulatur. Und so behandele ich diese Fragen auch.

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20. Oktober 2012 um 23:29

...
"Was meint Ihr?
Wie sollten die Täter bestraft werden und inwiefern kann der staat da eingreifen?"

zu erstens: nichts ist so heiß, wies gegessen wird. ein bißchen ruhe auf seiten der muslime wäre durchaus angebracht.

zu 2 a: gar nicht, da nichts passiert ist.

zu 2 b: gar nicht sollte der staat da eingreifen, weil staat und religion getrennt sind. und das ist auch richtig so.

solltest du etwas anderes bevorzugen, gibt es genügend länder deiner wahl, die dich zu gern aufnehmen würden.

thalia

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21. Oktober 2012 um 9:10

Unterdrückung und Krieg
Das stimmt rassami,

leider sind gerade undere monotheistischen Religionen mit der Neigung zur Unterdrückung ausgestattet.
Während der christlichen Missionierung im heutigen Deutschland wurden viele Stämme vor die Wahl gestellt, Christen zu werden, oder z.B. am Ufer der Weser abgeschlachtet zu werden.
Das Wasser der Weser war zeitweise rot von Menschenblut gefärbt, vom Blut derer, die nicht Christen werden wollten.
Alte Heiligtümer wurden zerstört, z.B. heilige Bäume gefällt etc.
Die christlichen Kirchen haben diese im "Namen" der Religion begangenen Verbrechen bisher weder bereut noch sind sie von der Verherrlichung dieser Taten je abgerückt.

Auch anderswo dient Religion der Unterdrückung, z.B. das Kastensystem des Hinduismus in Indien.

Wer seinen persönlichen Halt in einer Religion findet, wird auch respektieren wenn jemand anderes anderen Halt findet, und es tolerieren, wenn jemand anderes oder nichts "glaubt".

Aber sobald sich aus Religion eine Hierarchie unter Menschen bildet bei der es um lukrative und prestigeträchige Posten geht, wird die Sehnsucht der Menschen nach Halt dazu missbraucht, daß einige wenige sich auf Kosten der anderen bereichern und diese für den eigenen Vorteil gegen andere hetzen.

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29. Dezember 2016 um 14:09
In Antwort auf johanna042

Liebe Aminah,
es wäre sehr freundlich von Dir, wenn Du nicht sagst "unser" Prophet, sondern der "muslimische" Prophet.

Denn es gibt hier neben den Muslimen auch noch ein paar Christen - auch wenn es inzwischen nur noch eine marginal kleine Anzahl ist.

Vielen Dank

Hallo da gebe ich dir 100 % recht, ich war auch ein Ungläubiger Moslem aber mich hat Jesus Christus bekehrte mich von meinem Moslem sein.

Brüder und Schwestern der ISLAM ist eine Lüge

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30. Dezember 2016 um 21:27

Hm, nicht deutlich genug, hab noch Fragen.
Das klingt sehr nach Unterdrückung. So ähnlich wie in Saudi-Arabien, nur dass eben noch eine Religion mehr betroffen ist.

Keine Kirchen usw..
Was wäre, wenn Gläubige sich privat versammeln würden? Um gemeinsam zu beten? In einem privaten Gebäude? Würde das als Kirche zählen?

Duerften Gläubige über ihren Glauben reden, oder müssten sie ihn verheimlichen?

Keine Veschleierung..was bedeutet das? Kein Niqab, kein Kopftuch, oder auch keine langen Röcke?
Jeder muss sich körperbetont kleiden?

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30. Dezember 2016 um 22:10

Aber was heißt denn öffentlich in Erscheinung treten nun genau?
Angenommen eine Gruppe Gläubiger kauft oder mietet ein Haus, das für Vesammlungen und Gebete genutzt wird. Hat Vereinsmitglieder usw.
Gilt das dann als Kirche? Würdest du das verbieten wollen?

Warum sollte es einem Gläubigen denn unangenehm sein, religiöse Zeichen zu tragen?
Das ist in den meisten Fällen keine Provokation.

Und viele "verklemmte Gläubige" meiden das Baden nicht, weil sie sich schämen, sondern weil sie glauben, dass es nicht gottgefaellig ist, sich im Bikini zu zeigen.
Bist du dafür, dass sie zum Ausziehen gezwungen werden?


Befreiende Anordnung. Aha. Befreiend für wen eigentlich?

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30. Dezember 2016 um 22:24

Ich empfinde es eigentlich nur rücksichtsvoll von einer Seite....dem Gläubigen...inwiefern ist denn in deinem Modell der Atheist rücksichtsvoll? In dem er dem Gläubigen gestattet zu glauben?

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30. Dezember 2016 um 22:31

Ich empfinde es eigentlich so wie es jetzt ist als gut. Jeder kann hier rum laufen wie er möchte...der Hipster mit Vollbart und Jutebeutel...die Ladys in Mini und Megaausschnitt...der Ökofritze in bunten bio Leinen...die Muslimin mit Kopftuch...der Jude mit Kippa...die Nonne im Gewand...der Freak mit Strohhut....wen interessiert es denn, wie ich auf der Strasse rumlaufe und weshalb ich so rumlaufe...ist mir echt ein Rätsel weshalb man sich an der Kleidung anderer aufhängt. In der "Öko-Hippi-Szene" sind bei Frauen zum Teil auch Kopftücher zum Turban gewickelt trendy...und nun? Sie darf das tragen weil ihre Motivation keine religiöse ist? 

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30. Dezember 2016 um 23:02

"Anhand deiner Fragen wird deutlich, dass es dir gar nicht darum geht, den Glauben still und unauffällig auszuüben, sondern es geht um eine provokante Extrovertiertheit. "

Hm, im richtigen Einschätzen von Usern bist du anscheinend nicht besonders gut

Ich persönlich lebe meinen Glauben sehr still und unauffällig. Man merkt mir meine Religion nicht an, und in Moscheen gehe ich auch nicht.
Dass ich nicht baden gehe, stört auch keinen.
Bei mir persönlich würde sich durch eine Umsetzung deiner Vorstellungen gar nichts ändern.
Außer vielleicht emotional. 

Aber ich weiß eben, dass es vielen anderen da anders geht. Viele Gläubige brauchen ihre Versammlungen und ihr gemeinschaftliches Gebet. Sie lieben das und warum sollten sie darauf verzichten?
Warum sollten sie auch nach außen ihren Glauben verheimlichen?

Beantwortet hast du meine Fragen immer noch nicht.

Befreiend für Gläubige? 
Das ist ein Scherz, wa? Du befreist sie indem du sie unterdrücken willst? 

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