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Deutschfeindlichkeit- Beitrag. Vertritt auch meine Ansicht

16. Januar 2008 um 15:08

Sie haben begonnen, einen Feind zu identifizieren
Sie haben begonnen, einen Feind zu identifizieren

Frankfurt/Main In die Debatte um ausländische Jugendkriminalität hat sich der Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), Frank Schirrmacher (48), mit einem bemerkenswerten Beitrag eingeschaltet. In der FAZ warnte er gestern in dramatischen Worten vor einer neuen Deutschfeindlichkeit junger Ausländer. BILD zitiert die wichtigsten Passagen.

Frank Schirrmacher, Autor und Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen ZeitungFoto: laif
Das Redeverbot, wonach über ausländische Jugendkriminalität oder solche mit Migrantenhintergrund nur im Zusammenhang mit Jugendkriminalität im Allgemeinen zu sprechen sei, ist Geschichte. Das hat nichts mit rechtsradikalen oder ausländerfeindlichen Tendenzen der Gesellschaft zu tun, sondern mit den Tätern selbst. Sie verrichten ihre Taten nämlich nicht mehr stumm. Sie reden dabei. Das heißt nicht, dass sie schon eine Ideologie hätten. Aber sie haben begonnen, einen Feind zu identifizieren. Das sind die Deutschen.

Die türkisch- und libanesischstämmigen Jugendlichen, die am vergangenen Donnerstag in Berlin einen Busfahrer mit dem Satz Alles nur Scheiß-Deutsche überall! ohne Vorwarnung angriffen und verletzten, können sich aussuchen, was sie sind. Wir selber wissen noch nicht einmal, wie wir sie nennen sollen: Deutsche, Migranten, Deutsche mit Migrationshintergrund? Die radikalisierten Täter in München und Berlin wollen in dem Augenblick der Tat und vielleicht sogar überwiegend Nicht-Deutsche sein.

Die Gründe liegen so erkennbar auf der Hand, dass die Debatte darüber geradezu grotesk ist: Den jungen, ganz überwiegend muslimischen Männern verhilft die Ausgrenzung der Deutschen, ebenso übrigens wie die der Frauen, zu einem Gefühl der Überlegenheit. Die Deutschen, die sie an der Bushaltestelle sahen, entsprachen erkennbar dem, was sie sich unter normalen Deutschen vorstellen. Der Polizist aber, der das Trio verhaftete und der auf seine türkischstämmige Herkunft hinwies, wurde ebenfalls als Scheiß-Deutscher beschimpft. In diesem Fall aber sollte die Bezeichnung gleichsam die Verachtung für den kulturellen Identitäts-Verrat markieren.

Zeit-Kultur-Chef
Er verhöhnt
verprügelten Rentner
Was hat sich Jens Jessen, Kultur-Chef der Wochenzeitung Die Zeit, nur gedacht? Er verhöhnt den verprügelten Rentner aus München. mehr ...U-Bahn-Schläger
Sie wollten ihr
Opfer töten
Sie traten auf ihr Opfer ein, bis es regungslos war. Blutverschmiert, ein Ohr fast abgerissen. Wieder ein schockierender Fall von Jugendgewalt! mehr ...
Die Polizei bestätigt, dass deutschfeindliche Äußerungen bei den Angriffen zunehmen. Deutsche werden neuerdings bei grundlosen Attacken auch als Schweinefresser bezeichnet, was den Konflikt bereits in die Sphäre des Kriegs der Kulturen transportiert.

Die von uns zu verantwortende Nicht-Integration der Zuwanderer tritt jetzt in die nächste Phase bei den Einheimischen: die Desintegration der Mehrheit durch punktuelles Totschlagen Einzelner. Dort, wo wir es bemerken wie in der Münchner U-Bahn, sind nicht Auswüchse zu beobachten, sondern hat der Übergang stattgefunden jedenfalls spricht unendlich viel mehr für die Vermutung, es handele sich um eine Entwicklung, um Tendenzen, die auf Dauer angelegt sind, wenn nichts geschieht. Die seltsame Parallele zwischen Neo-Nazis und kriminellen jungen Muslimen ist offenkundig: Sie reicht von der Herabwürdigung und Verfolgung aller Minderheiten bis zum Dekadenzvorwurf an die Mehrheit.

Vielleicht das Beunruhigendste an den Vorgängen ist, dass die Mehrheit keine Sprache für diese Bedrohung hat. Die Polizei in Berlin hat geprüft, ob man gegen die Gewalttäter auch wegen Volksverhetzung ermitteln könne. Das, so berichtet die Berliner Zeitung, wurde verworfen. Erstens seien die Täter trotz Migrationshintergrund selbst Deutsche. Zweitens regelt das Strafgesetzbuch, dass Volksverhetzung vorliegt, wenn zum Hass gegen Teile der Bevölkerung aufgestachelt wird. Deutsche, so die Juristen, seien aber kein Teil.

Sind sie es nicht? Sie sind der Teil, der fürs Ganze steht: nämlich jene Tradition, die nicht zulässt, dass in ihrer Mitte radikale Ideologien und rassistische Anschläge ungesühnt bleiben. Die Türkische Gemeinde in Deutschland tut dies erkennbar nicht in ausreichendem Maße.

Zur Klarheit, die vom Staat gefordert ist, gehört auch, dass man ausspricht, dass die Mischung aus Jugendkriminalität und muslimischem Fundamentalismus potenziell das ist, was heute den tödlichsten Ideologien des zwanzigsten Jahrhunderts am nächsten kommt.




Ich wurde mal wieder gesperrt. Islamkritische Schreiben, die nicht so nett klingen- aber der Wahrheit entsprechen sind nicht gern gesehen. Da hat wohl wieder eine muslimische frau (heloua??) auf tränendrüsen gedrückt. Freut mich doch immerwieder. Soviel zur Meinungsfreiheit. Wenns denen nicht passt, schnell zum leiter und jammern, wie schrecklich ausländerfeinldich die Beiträge sind. Nunja, ich erwähnte ja tausendmal, dass ich nicht ausländerfeindlich bin - aber die RELIGION islam nicht grad berauschen finde. Hier werden aber echt NUR und ausschließlich islam-kritiker gesperrt. Na mal abwarten was ihr noch so tolles bewegt. Kann ja alles heiter werden.
Die muslimischen U-Bahn Schläger ``scheiss Deutsche`` haben ja übrigens asyl hier in deutschland beantragt, dass die nicht abgeschoben werden können. Herzlich willkommen !!! Freut mich. Vielleicht kommts ja bald soweit, dass der verprügelte Opa aus deutschland ausgewiesen wird. Weiss auch nicht, igrendwie läuft hier was gewaltig schief. Und dieses ewige ``opfer``- getue nervt auch. Ihr kennt euch mit den deutschen Gesetzen besser als die meisten Deutschen Bürger aus - ihr wisst um unsere Vergangenheit. Ja nutzt uns ma alle hübsch aus. Ich weiss wen ich wählen gehe, wenn nächsten Monat die Wahlen anstehen!!!

Habt ihr gelesen, was der Kulturchef (deutscher) zu dem UBahn-Vorfall sagte ???? er meinte, der rentner ist im grunde selber schuld, weil er ja so spießig war und um das ausmachen der zigarette gebeten hat. Also viele Rentner meckern zuviel rum und sind zu spießig. Dieser Rentner wusste, was er auslösen kann, wenn er auf ausländische Jugendliche trifft.

Auf Deutsch: Jedem spießigen Rentner darf mit erlaubnis des Kulturchefs von ausländischen Jugendlichen die ``fresse`` poliert werden !!!!
Ich hab gedacht ich les nicht richtig. Seine Aussage ist auch auf Vidio zu sehen. Soviel behinderung auf einen HAufen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!-!! Er meinte, er fährt jeden Tag selber UBahn (wers glaubt)- und ihm wären nie aggressive ausl. Jugendliche aufgefallen. Ach, und deswegen gibt es sie nicht oder was ????? WIE DUMMMMMMM !!!!!!!!!!!!!! Tja, Politiker, die in Geld schwimmen und jeden Tag im schutze des dicken autos umherfahren haben sowiso den blick für die realität verloren.

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16. Januar 2008 um 19:02

Beachtlich!
Sehr beachtlich, wie doch die Bildzeitung alles in den Dreck ziehen kann.
Zitiere doch beim nächsten Mal lieber direkt das Original:

"Junge Männer auf Feindfahrt
Von Frank Schirrmacher

15. Januar 2008 Das Redeverbot, wonach über ausländische Jugendkriminalität oder solche mit Migrantenhintergrund nur im Zusammenhang mit Jugendkriminalität im Allgemeinen zu sprechen sei, ist Geschichte. Das hat nichts mit rechtsradikalen oder ausländerfeindlichen Tendenzen der Gesellschaft zu tun, sondern mit den Tätern selbst.

Sie verrichten ihre Taten nämlich nicht mehr stumm. Sie reden dabei. Das heißt nicht, dass sie schon eine Ideologie hätten. Aber sie haben begonnen, einen Feind zu identifizieren. Sie vollziehen immer häufiger einen Schritt, der die angestaute, arbiträre, nach Zufallsopfern suchende Aggressivität an einen Gegner heftet. Das sind die Deutschen. Es steht so nicht in den Lehrbüchern. Uns war historisch unbekannt, dass eine Mehrheit zum rassistischen Hassobjekt einer Minderheit werden kann. Aber es gibt starke Signale dafür. Letzten Donnerstag zum Beispiel in Berlin.

Deutsche? Migranten?

Die türkisch- und libanesischstämmigen Jugendlichen, die am vergangenen Donnerstag in Berlin einen Busfahrer mit dem Satz Alles nur Scheiß-Deutsche überall! ohne Vorwarnung angriffen und verletzten, können sich aussuchen, was sie sind. Wir selber wissen noch nicht einmal, wie wir sie nennen sollen: Deutsche, Migranten, Deutsche mit Mitgrationshintergrund? Die radikalisierten Täter in München und Berlin wollen in dem Augenblick der Tat und vielleicht sogar überwiegend Nicht-Deutsche sein.

Die Gründe liegen so erkennbar auf der Hand, dass die Debatte darüber geradezu grotesk ist: Den jungen, ganz überwiegend muslimischen Männern verhilft die Ausgrenzung der Deutschen, ebenso übrigens wie die der Frauen, zu einem Gefühl der Überlegenheit. Die Deutschen, die sie an der Bushaltestelle sahen, entsprachen erkennbar dem, was sie sich unter normalen Deutschen vorstellen. Der Polizist aber, der das Trio verhaftete und der auf seine türkischstämmige Herkunft hinwies, wurde ebenfalls als Scheiß-Deutscher beschimpft. In diesem Fall aber sollte die Bezeichnung gleichsam die Verachtung für den kulturellen Identitäts-Verrat markieren.

Deutschfeindliche Äußerungen nehmen zu

Die Polizei bestätigt, dass deutschfeindliche Äußerungen bei den Angriffen zunehmen. Deutsche werden neuerdings bei grundlosen Attacken auch als Schweinefresser bezeichnet, was den Konflikt bereits in die Sphäre des Kriegs der Kulturen transportiert.

Man kann solche Äußerungen schon deshalb nicht auf die leichte Schulter nehmen, weil sie sich evolutionär in den Parallelwelten unserer Gesellschaft entwickeln. Die zweite und dritte Generation chancenlos gewordener Zuwanderer hat Teile Berlins nach den Worten der dortigen Bürgermeister unregierbar gemacht. Die Hoffnung der deutschen Mehrheit, diese Radikalismen gleichsam durch die pure Masse zu konsumieren, verkennt die demographische Krise einer alternden Gesellschaft. Die von uns zu verantwortende Nicht-Integration der Zuwanderer tritt jetzt in die nächste Phase bei den Einheimischen: die Desintegration der Mehrheit durch punktuelles Totschlagen Einzelner. Dort, wo wir es bemerken, wie in der Münchner U-Bahn, sind nicht Auswüchse zu beobachten, sondern hat der Übergang stattgefunden - jedenfalls spricht unendlich viel mehr für die Vermutung, es handele sich um eine Entwicklung, um Tendenzen, die auf Dauer angelegt sind, wenn nichts geschieht. Die seltsame Parallele zwischen Neo-Nazis und kriminellen jungen Muslimen ist offenkundig: Sie reicht von der Herabwürdigung und Verfolgung aller Minderheiten bis zum Dekadenzvorwurf an die Mehrheit.

Die Schuld soll der Rentner tragen

Eine der größten Leistungen der deutschen Nachkriegsgesellschaft war es, den inneren Feind nicht zu postulieren, trotz aller Konflikte und Kontroversen nicht. Umso bedauerlicher, dass es jetzt ein geschätzter Kollege tut, und zwar mit den Mitteln jener Gesellschaftskritik der sechziger Jahre, die in jedem Hausmeister den Nazi und in jedem Rentner den Kleinbürger sah. Der Kollege Jens Jessen, Feuilletonchef der Zeit, vertritt in einem Videoblog seiner Zeitung, mit Blick auf den U-Bahn-Überfall in München, eine neue These. Er fragt, ob der Rentner, der in der U-Bahn sich das Rauchen verbat, nicht nur das letzte Glied einer Kette unzähliger Gängelungen und Ermahnungen sei, die Ausländer in Deutschland zu erleiden haben und in diesem Fall das Fass zum Überlaufen brachte.

Vielleicht, so Jessen, kam es deshalb zu der - auch von ihm so bezeichneten - unentschuldbaren Tat. Das widerspricht zwar seiner späteren Pointe, dass es sich in München in erster Linie um gleichsam internationale Berufskriminelle handele, aber es dringt vor zur Schlussfolgerung: Er stelle die Frage, so Jessen, ob unser Problem in Wahrheit nicht darin bestehe, dass es zu viele besserwisserische deutsche Rentner gibt, die den Ausländern hier das Leben zur Hölle machen und vielen Deutschen auch.

Mehrheit unter Nazi-Verdacht

Da das Video gestattet, in Jessens Gesicht zu lesen, spricht wenig dafür, dass er das ironisch meint. Vermutlich meint er es ernst, aber bietet es gleichzeitig als literarische Exzentrizität an. Wie auch immer: Wenn das die Positionen sind, die eingenommen werden, um das alte Weltbild der moralisch dubiosen, weil nach Belieben unter Nazi-Verdacht zu stellenden deutschen Mehrheit zu erhalten, dann erleben wir jetzt das glückliche Ende dieses Wahns.

Deutschland, das seit dem Jahre 1945 ein Gespür für Rassismen und Totalitarismen aller Art entwickelt hat, misstraut sich selbst so sehr, das es die notwendige Integration jahrelang nicht zu leisten wagte. Vielleicht das Beunruhigendste an den Vorgängen ist, dass die Mehrheit keine Sprache für diese Bedrohung hat. Die Polizei in Berlin hat geprüft, ob man gegen die Gewalttäter auch wegen Volksverhetzung ermitteln könne. Das, so berichtet die Berliner Zeitung, wurde verworfen. Erstens seien die Täter trotz Migrationshintergrund selbst Deutsche. Zweitens regelt das Strafgesetzbuch, dass Volksverhetzung vorliegt, wenn zum Hass gegen Teile der Bevölkerung aufgestachelt wird. Deutsche, so die Juristen, seien aber kein Teil.

Sind sie es nicht? Sie sind der Teil, der fürs Ganze steht: nämlich jene Tradition, die nicht zulässt, dass in ihrer Mitte radikale Ideologien und rassistische Anschläge ungesühnt bleiben. Die Türkische Gemeinde in Deutschland tut dies erkennbar nicht in ausreichendem Maße. Als der Terrorismus die Mehrheit zum Feind erklärte, reagierte der Staat juristisch. Einzig die juristisch kodifizierte Sprache vermag das babylonische Sprachenwirrwarr zu lösen. Zur Klarheit, die vom Staat gefordert ist, gehört auch, dass man ausspricht, dass die Mischung aus Jugendkriminalität und muslimischem Fundamentalismus potentiell das ist, was heute den tödlichen Ideologien des zwanzigsten Jahrhunderts am nächsten kommt."

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16. Januar 2008 um 19:05

Sorry
aber wenn du Gewalt mit Gewalt lösen willst, bist du kein Stück besser.
Wegen dieser Äußerung überlege ich ernsthaft, dich anzuzeigen.

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16. Januar 2008 um 19:48

Warum
fällt es mir bloß immer so verdammt schwer, deine Beiträge zu entziffern?!

Zu meiner Aussage, ich würde euch Hetzer anzeigen, hätte ich eher den Vergleich mit DDR-Methoden erwartet. Aber Blockwart

Ferner soll ich jetzt keine Steuern mehr zahlen, um gegen den Staat zu demonstrieren?!

Was hast du denn heute schon alles getrunken?

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16. Januar 2008 um 22:10

Aha
wenn ein Deutscher mit Gewalt und Folter droht, muss man Verständnis für den Hintergund aufbringen.

Gewalttätige Ausländer haben anscheinend keine "Hintergründe". Wurden sie schon mit dem Klappmesser in der Hand geboren?
Wie begründest du diese Theorie? Mit dem Darwinismus??

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17. Januar 2008 um 7:25
In Antwort auf lostdesert

Beachtlich!
Sehr beachtlich, wie doch die Bildzeitung alles in den Dreck ziehen kann.
Zitiere doch beim nächsten Mal lieber direkt das Original:

"Junge Männer auf Feindfahrt
Von Frank Schirrmacher

15. Januar 2008 Das Redeverbot, wonach über ausländische Jugendkriminalität oder solche mit Migrantenhintergrund nur im Zusammenhang mit Jugendkriminalität im Allgemeinen zu sprechen sei, ist Geschichte. Das hat nichts mit rechtsradikalen oder ausländerfeindlichen Tendenzen der Gesellschaft zu tun, sondern mit den Tätern selbst.

Sie verrichten ihre Taten nämlich nicht mehr stumm. Sie reden dabei. Das heißt nicht, dass sie schon eine Ideologie hätten. Aber sie haben begonnen, einen Feind zu identifizieren. Sie vollziehen immer häufiger einen Schritt, der die angestaute, arbiträre, nach Zufallsopfern suchende Aggressivität an einen Gegner heftet. Das sind die Deutschen. Es steht so nicht in den Lehrbüchern. Uns war historisch unbekannt, dass eine Mehrheit zum rassistischen Hassobjekt einer Minderheit werden kann. Aber es gibt starke Signale dafür. Letzten Donnerstag zum Beispiel in Berlin.

Deutsche? Migranten?

Die türkisch- und libanesischstämmigen Jugendlichen, die am vergangenen Donnerstag in Berlin einen Busfahrer mit dem Satz Alles nur Scheiß-Deutsche überall! ohne Vorwarnung angriffen und verletzten, können sich aussuchen, was sie sind. Wir selber wissen noch nicht einmal, wie wir sie nennen sollen: Deutsche, Migranten, Deutsche mit Mitgrationshintergrund? Die radikalisierten Täter in München und Berlin wollen in dem Augenblick der Tat und vielleicht sogar überwiegend Nicht-Deutsche sein.

Die Gründe liegen so erkennbar auf der Hand, dass die Debatte darüber geradezu grotesk ist: Den jungen, ganz überwiegend muslimischen Männern verhilft die Ausgrenzung der Deutschen, ebenso übrigens wie die der Frauen, zu einem Gefühl der Überlegenheit. Die Deutschen, die sie an der Bushaltestelle sahen, entsprachen erkennbar dem, was sie sich unter normalen Deutschen vorstellen. Der Polizist aber, der das Trio verhaftete und der auf seine türkischstämmige Herkunft hinwies, wurde ebenfalls als Scheiß-Deutscher beschimpft. In diesem Fall aber sollte die Bezeichnung gleichsam die Verachtung für den kulturellen Identitäts-Verrat markieren.

Deutschfeindliche Äußerungen nehmen zu

Die Polizei bestätigt, dass deutschfeindliche Äußerungen bei den Angriffen zunehmen. Deutsche werden neuerdings bei grundlosen Attacken auch als Schweinefresser bezeichnet, was den Konflikt bereits in die Sphäre des Kriegs der Kulturen transportiert.

Man kann solche Äußerungen schon deshalb nicht auf die leichte Schulter nehmen, weil sie sich evolutionär in den Parallelwelten unserer Gesellschaft entwickeln. Die zweite und dritte Generation chancenlos gewordener Zuwanderer hat Teile Berlins nach den Worten der dortigen Bürgermeister unregierbar gemacht. Die Hoffnung der deutschen Mehrheit, diese Radikalismen gleichsam durch die pure Masse zu konsumieren, verkennt die demographische Krise einer alternden Gesellschaft. Die von uns zu verantwortende Nicht-Integration der Zuwanderer tritt jetzt in die nächste Phase bei den Einheimischen: die Desintegration der Mehrheit durch punktuelles Totschlagen Einzelner. Dort, wo wir es bemerken, wie in der Münchner U-Bahn, sind nicht Auswüchse zu beobachten, sondern hat der Übergang stattgefunden - jedenfalls spricht unendlich viel mehr für die Vermutung, es handele sich um eine Entwicklung, um Tendenzen, die auf Dauer angelegt sind, wenn nichts geschieht. Die seltsame Parallele zwischen Neo-Nazis und kriminellen jungen Muslimen ist offenkundig: Sie reicht von der Herabwürdigung und Verfolgung aller Minderheiten bis zum Dekadenzvorwurf an die Mehrheit.

Die Schuld soll der Rentner tragen

Eine der größten Leistungen der deutschen Nachkriegsgesellschaft war es, den inneren Feind nicht zu postulieren, trotz aller Konflikte und Kontroversen nicht. Umso bedauerlicher, dass es jetzt ein geschätzter Kollege tut, und zwar mit den Mitteln jener Gesellschaftskritik der sechziger Jahre, die in jedem Hausmeister den Nazi und in jedem Rentner den Kleinbürger sah. Der Kollege Jens Jessen, Feuilletonchef der Zeit, vertritt in einem Videoblog seiner Zeitung, mit Blick auf den U-Bahn-Überfall in München, eine neue These. Er fragt, ob der Rentner, der in der U-Bahn sich das Rauchen verbat, nicht nur das letzte Glied einer Kette unzähliger Gängelungen und Ermahnungen sei, die Ausländer in Deutschland zu erleiden haben und in diesem Fall das Fass zum Überlaufen brachte.

Vielleicht, so Jessen, kam es deshalb zu der - auch von ihm so bezeichneten - unentschuldbaren Tat. Das widerspricht zwar seiner späteren Pointe, dass es sich in München in erster Linie um gleichsam internationale Berufskriminelle handele, aber es dringt vor zur Schlussfolgerung: Er stelle die Frage, so Jessen, ob unser Problem in Wahrheit nicht darin bestehe, dass es zu viele besserwisserische deutsche Rentner gibt, die den Ausländern hier das Leben zur Hölle machen und vielen Deutschen auch.

Mehrheit unter Nazi-Verdacht

Da das Video gestattet, in Jessens Gesicht zu lesen, spricht wenig dafür, dass er das ironisch meint. Vermutlich meint er es ernst, aber bietet es gleichzeitig als literarische Exzentrizität an. Wie auch immer: Wenn das die Positionen sind, die eingenommen werden, um das alte Weltbild der moralisch dubiosen, weil nach Belieben unter Nazi-Verdacht zu stellenden deutschen Mehrheit zu erhalten, dann erleben wir jetzt das glückliche Ende dieses Wahns.

Deutschland, das seit dem Jahre 1945 ein Gespür für Rassismen und Totalitarismen aller Art entwickelt hat, misstraut sich selbst so sehr, das es die notwendige Integration jahrelang nicht zu leisten wagte. Vielleicht das Beunruhigendste an den Vorgängen ist, dass die Mehrheit keine Sprache für diese Bedrohung hat. Die Polizei in Berlin hat geprüft, ob man gegen die Gewalttäter auch wegen Volksverhetzung ermitteln könne. Das, so berichtet die Berliner Zeitung, wurde verworfen. Erstens seien die Täter trotz Migrationshintergrund selbst Deutsche. Zweitens regelt das Strafgesetzbuch, dass Volksverhetzung vorliegt, wenn zum Hass gegen Teile der Bevölkerung aufgestachelt wird. Deutsche, so die Juristen, seien aber kein Teil.

Sind sie es nicht? Sie sind der Teil, der fürs Ganze steht: nämlich jene Tradition, die nicht zulässt, dass in ihrer Mitte radikale Ideologien und rassistische Anschläge ungesühnt bleiben. Die Türkische Gemeinde in Deutschland tut dies erkennbar nicht in ausreichendem Maße. Als der Terrorismus die Mehrheit zum Feind erklärte, reagierte der Staat juristisch. Einzig die juristisch kodifizierte Sprache vermag das babylonische Sprachenwirrwarr zu lösen. Zur Klarheit, die vom Staat gefordert ist, gehört auch, dass man ausspricht, dass die Mischung aus Jugendkriminalität und muslimischem Fundamentalismus potentiell das ist, was heute den tödlichen Ideologien des zwanzigsten Jahrhunderts am nächsten kommt."

Öhm...
du hast aber schon gesehen, wie die leute zugerichtet waren? womit bitte lässt sich sowas entschuldigen (das scheinst du offenbar vorzuhaben, berichtige mich, falls ich deinen beitrag missverstehe)? rentner meckern immer und überall. ich hab nicht mitgezählt, wie oft ich schon mit rentnern zusammengestoßen bin. das fängt in der kindheit an, wenn man vom spielplatz gejagt wird, weil man zu laut spielt und zieht sich warscheinlich bis zur eigenen rente hin.
ABER ich würd im traum nicht auf die idee kommen, ne oma zu verkloppen! ich würd nicht mal ZURÜCKhauen, wenn es soweit kommen würde. das ist eine so absurde idee, dass ich es mich fast schon überfordert. vor allem, wo bei ihnen doch EIGENTLICH respekt vorm alter herrscht. sehr viel mehr noch, als bei deutschen. bei uns gibts seniorenheime, auweia wie schlimm! würd es bei ihnen niiiiie geben. wie verträgt sich das mit solchen taten? sind unsere alten vielleicht doch weniger wert?
dass da einiges verkorkst ist, sollte jeder, der ein menschenleben wertschätzen kann, egal wo es geboren wurde, erkennen. und das muss nun irgendwie wieder in ordnung gebracht werden.
wir haben sie nicht richtig integriert. okay, mag sein. aber sind wir jetzt verpflichtet, mit den auswirkungen der versäumten integration zu leben und nur stumm zuzuschauen wie (vielleicht demnächt dein eigener opa) unsere leute vermöbelt werden, weil sie mal den mund aufgemacht haben? ich denke nicht. ich finde, dass wir das recht haben, diesen fehler berichtigen zu wollen. und da muss am anfang eben härter durchgegriffen werden, damit jeder merkt, wie ernst es uns ist. sonst wird es in zukunft mit sicherheit nicht besser werden. und irgendwann sind wir und unsere kinder die rentner...

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17. Januar 2008 um 9:37
In Antwort auf lostdesert

Sorry
aber wenn du Gewalt mit Gewalt lösen willst, bist du kein Stück besser.
Wegen dieser Äußerung überlege ich ernsthaft, dich anzuzeigen.

Lostdesert
``aber wenn du Gewalt mit Gewalt lösen willst, bist du kein Stück besser.
Wegen dieser Äußerung überlege ich ernsthaft, dich anzuzeigen.``

Hallo?? Gehts dir noch gut ??
Weisst du eigentlich wie ellenlang die strafakte von vielen ausländischen Jugendlichen ist??

Was willst du denn da noch reden ??

Die scheissen drauf. Das geht hier rein und da raus. Das interessiert überhaupt nicht. Oh gott, willst du einen gewalttäter und verbrecher mit netten Gesprächen kommen ?? Denkst du, der Täter hat vorher nett mit seinen Opfern gesprochen, bevor er die verprügelt hat ?? Meinst du, vor dem Klau sucht ein Täter das Gespräch mit angestellten? Oder meinst du beim Raub fragt der Opfer höflich sein Opfer, ob er das handy klaun kann??


Völlig kuriose einstellung. WIEVIEL willst du denn noch reden ?? Wir haben eh schon viel zu lasche gesetze. HALLLLOOOOOOOOOO !!!!!!!!!!!!! Die lachen sich tooottt !!!!!! Wenn jemand deinem Opa mit voller Wucht gegen den Kopf tritt- willst du allenernstes DAS GESPRÄCH mit dem TÄTER suchen, um zu fragen, warum der arme, arme Täter so böse war ??? Willst du ihn dann bitten, dies in Zukunft zu unterlassen ????

Wahrscheinlich weisst du nicht, dass solche gewalttäter sowiso schon eine kleine schraube im Kopf locker haben.
Kein normaler Mensch würde leute einfach verprügeln.
Sie sind und bleiben Gefährlich. Sie sind tickende Zeitbomben.

Du willst also jemanden anzeigen, weil er nicht tatenlosn zuschaun will?? Heisst man darf sich hier durchprügeln - und der, der sich gegen wehrt wird angezeigt ???????????????? JAAAA deine anzeige sollte wohl in richtung böser nazi gehen?? Boahhhhhhh

JAAA halten wir mal alle die Füße still.
Wenn wir was sagen, müssen wir uns auch noch von solchen leuten wie dir anzeigen lassen. Prost mahlzeit. Wie wird Deutschland nur enden, wenn wir uns jetzt schon erpressen lassen a la ``wehe, ihr sagt was...`` nee nee. Ich wähle meine Partei und hoffe das viele diese Partei wählen- damit das mal ein ende hat.

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17. Januar 2008 um 9:39

Assault


Was will man uns sagen ??

Wir deutschen sollen uns gefälligst verprügeln lassen und Klappe halten ! Fertig ! Aus ! Nichts anderes.

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17. Januar 2008 um 9:45
In Antwort auf lostdesert

Aha
wenn ein Deutscher mit Gewalt und Folter droht, muss man Verständnis für den Hintergund aufbringen.

Gewalttätige Ausländer haben anscheinend keine "Hintergründe". Wurden sie schon mit dem Klappmesser in der Hand geboren?
Wie begründest du diese Theorie? Mit dem Darwinismus??

Lostdesert


Ich glaube das Klappmesser wird (vor allem bei Türken) bei der Geburt schon mitgeliefert und die Gewalttätigkeit schwimmt schon in den Genen !

Das mein ich mal überhaupt nicht lustig.

Das ist ja wohl Fakt.

Wer hat gesagt, dass wir verständnis für deutsche Täter mit schwierigem Hintergrund aufbringen ?? Hallo?? Wenn eine Mutter Kinder umbringt und das gericht sie milde verurteilt, weil sie seelische schwierigkeiten hatte- springe ich genauso vor empörung an die decke , wie wenn ausländische schläger verhätschelt werden. Kapito ??

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17. Januar 2008 um 10:00
In Antwort auf lostdesert

Beachtlich!
Sehr beachtlich, wie doch die Bildzeitung alles in den Dreck ziehen kann.
Zitiere doch beim nächsten Mal lieber direkt das Original:

"Junge Männer auf Feindfahrt
Von Frank Schirrmacher

15. Januar 2008 Das Redeverbot, wonach über ausländische Jugendkriminalität oder solche mit Migrantenhintergrund nur im Zusammenhang mit Jugendkriminalität im Allgemeinen zu sprechen sei, ist Geschichte. Das hat nichts mit rechtsradikalen oder ausländerfeindlichen Tendenzen der Gesellschaft zu tun, sondern mit den Tätern selbst.

Sie verrichten ihre Taten nämlich nicht mehr stumm. Sie reden dabei. Das heißt nicht, dass sie schon eine Ideologie hätten. Aber sie haben begonnen, einen Feind zu identifizieren. Sie vollziehen immer häufiger einen Schritt, der die angestaute, arbiträre, nach Zufallsopfern suchende Aggressivität an einen Gegner heftet. Das sind die Deutschen. Es steht so nicht in den Lehrbüchern. Uns war historisch unbekannt, dass eine Mehrheit zum rassistischen Hassobjekt einer Minderheit werden kann. Aber es gibt starke Signale dafür. Letzten Donnerstag zum Beispiel in Berlin.

Deutsche? Migranten?

Die türkisch- und libanesischstämmigen Jugendlichen, die am vergangenen Donnerstag in Berlin einen Busfahrer mit dem Satz Alles nur Scheiß-Deutsche überall! ohne Vorwarnung angriffen und verletzten, können sich aussuchen, was sie sind. Wir selber wissen noch nicht einmal, wie wir sie nennen sollen: Deutsche, Migranten, Deutsche mit Mitgrationshintergrund? Die radikalisierten Täter in München und Berlin wollen in dem Augenblick der Tat und vielleicht sogar überwiegend Nicht-Deutsche sein.

Die Gründe liegen so erkennbar auf der Hand, dass die Debatte darüber geradezu grotesk ist: Den jungen, ganz überwiegend muslimischen Männern verhilft die Ausgrenzung der Deutschen, ebenso übrigens wie die der Frauen, zu einem Gefühl der Überlegenheit. Die Deutschen, die sie an der Bushaltestelle sahen, entsprachen erkennbar dem, was sie sich unter normalen Deutschen vorstellen. Der Polizist aber, der das Trio verhaftete und der auf seine türkischstämmige Herkunft hinwies, wurde ebenfalls als Scheiß-Deutscher beschimpft. In diesem Fall aber sollte die Bezeichnung gleichsam die Verachtung für den kulturellen Identitäts-Verrat markieren.

Deutschfeindliche Äußerungen nehmen zu

Die Polizei bestätigt, dass deutschfeindliche Äußerungen bei den Angriffen zunehmen. Deutsche werden neuerdings bei grundlosen Attacken auch als Schweinefresser bezeichnet, was den Konflikt bereits in die Sphäre des Kriegs der Kulturen transportiert.

Man kann solche Äußerungen schon deshalb nicht auf die leichte Schulter nehmen, weil sie sich evolutionär in den Parallelwelten unserer Gesellschaft entwickeln. Die zweite und dritte Generation chancenlos gewordener Zuwanderer hat Teile Berlins nach den Worten der dortigen Bürgermeister unregierbar gemacht. Die Hoffnung der deutschen Mehrheit, diese Radikalismen gleichsam durch die pure Masse zu konsumieren, verkennt die demographische Krise einer alternden Gesellschaft. Die von uns zu verantwortende Nicht-Integration der Zuwanderer tritt jetzt in die nächste Phase bei den Einheimischen: die Desintegration der Mehrheit durch punktuelles Totschlagen Einzelner. Dort, wo wir es bemerken, wie in der Münchner U-Bahn, sind nicht Auswüchse zu beobachten, sondern hat der Übergang stattgefunden - jedenfalls spricht unendlich viel mehr für die Vermutung, es handele sich um eine Entwicklung, um Tendenzen, die auf Dauer angelegt sind, wenn nichts geschieht. Die seltsame Parallele zwischen Neo-Nazis und kriminellen jungen Muslimen ist offenkundig: Sie reicht von der Herabwürdigung und Verfolgung aller Minderheiten bis zum Dekadenzvorwurf an die Mehrheit.

Die Schuld soll der Rentner tragen

Eine der größten Leistungen der deutschen Nachkriegsgesellschaft war es, den inneren Feind nicht zu postulieren, trotz aller Konflikte und Kontroversen nicht. Umso bedauerlicher, dass es jetzt ein geschätzter Kollege tut, und zwar mit den Mitteln jener Gesellschaftskritik der sechziger Jahre, die in jedem Hausmeister den Nazi und in jedem Rentner den Kleinbürger sah. Der Kollege Jens Jessen, Feuilletonchef der Zeit, vertritt in einem Videoblog seiner Zeitung, mit Blick auf den U-Bahn-Überfall in München, eine neue These. Er fragt, ob der Rentner, der in der U-Bahn sich das Rauchen verbat, nicht nur das letzte Glied einer Kette unzähliger Gängelungen und Ermahnungen sei, die Ausländer in Deutschland zu erleiden haben und in diesem Fall das Fass zum Überlaufen brachte.

Vielleicht, so Jessen, kam es deshalb zu der - auch von ihm so bezeichneten - unentschuldbaren Tat. Das widerspricht zwar seiner späteren Pointe, dass es sich in München in erster Linie um gleichsam internationale Berufskriminelle handele, aber es dringt vor zur Schlussfolgerung: Er stelle die Frage, so Jessen, ob unser Problem in Wahrheit nicht darin bestehe, dass es zu viele besserwisserische deutsche Rentner gibt, die den Ausländern hier das Leben zur Hölle machen und vielen Deutschen auch.

Mehrheit unter Nazi-Verdacht

Da das Video gestattet, in Jessens Gesicht zu lesen, spricht wenig dafür, dass er das ironisch meint. Vermutlich meint er es ernst, aber bietet es gleichzeitig als literarische Exzentrizität an. Wie auch immer: Wenn das die Positionen sind, die eingenommen werden, um das alte Weltbild der moralisch dubiosen, weil nach Belieben unter Nazi-Verdacht zu stellenden deutschen Mehrheit zu erhalten, dann erleben wir jetzt das glückliche Ende dieses Wahns.

Deutschland, das seit dem Jahre 1945 ein Gespür für Rassismen und Totalitarismen aller Art entwickelt hat, misstraut sich selbst so sehr, das es die notwendige Integration jahrelang nicht zu leisten wagte. Vielleicht das Beunruhigendste an den Vorgängen ist, dass die Mehrheit keine Sprache für diese Bedrohung hat. Die Polizei in Berlin hat geprüft, ob man gegen die Gewalttäter auch wegen Volksverhetzung ermitteln könne. Das, so berichtet die Berliner Zeitung, wurde verworfen. Erstens seien die Täter trotz Migrationshintergrund selbst Deutsche. Zweitens regelt das Strafgesetzbuch, dass Volksverhetzung vorliegt, wenn zum Hass gegen Teile der Bevölkerung aufgestachelt wird. Deutsche, so die Juristen, seien aber kein Teil.

Sind sie es nicht? Sie sind der Teil, der fürs Ganze steht: nämlich jene Tradition, die nicht zulässt, dass in ihrer Mitte radikale Ideologien und rassistische Anschläge ungesühnt bleiben. Die Türkische Gemeinde in Deutschland tut dies erkennbar nicht in ausreichendem Maße. Als der Terrorismus die Mehrheit zum Feind erklärte, reagierte der Staat juristisch. Einzig die juristisch kodifizierte Sprache vermag das babylonische Sprachenwirrwarr zu lösen. Zur Klarheit, die vom Staat gefordert ist, gehört auch, dass man ausspricht, dass die Mischung aus Jugendkriminalität und muslimischem Fundamentalismus potentiell das ist, was heute den tödlichen Ideologien des zwanzigsten Jahrhunderts am nächsten kommt."

Lostdesert

Nachschlag gefällig ?? Von uns Toleranten Deutschen ??



Berlin Er raubt, prügelt und erpresst, seit er 10 Jahre alt ist. Nidal R. (25, Schutzname Mahmoud) ist Berlins bekanntester Intensivtäter.

Mit 14 landete er das erste Mal im Knast, mit 20 hatte er schon mehr als 50 Straftaten begangen. Dreimal saß er im Gefängnis. Jetzt steht der staatenlose Palästinenser schon wieder vor Gericht.

Gewalttäter Nidal R. (25) beschäftigt seit 15 Jahren die PolizeiFoto: Wolfgang Mrotzkowski
Ein Gutachter soll über seine Gefährlichkeit urteilen. Dr. Karl Kreuzberg (57) sagte vorab zu BILD: Es kann ihm kein Hang zu gefährlichen Straftaten nachgewiesen werden. Es liegen keine kriminologischen und gesetzlichen Voraussetzungen für eine Sicherungsverwahrung vor. Diese Einschätzung wird er in den nächsten Wochen dem Gericht vortragen.

Dabei liest sich die Strafakte von Nidal R. so, als habe er durchaus einen Hang zu gefährlichen Straftaten.

Mit 13 bedrohte er in der U-Bahn einen Fahrgast (16) mit einem Messer.

Mit 14 raubte er zwei Jungen mit Messer und Gaspistole aus, stach einem Mann zehnmal in den Rücken (Lungenverletzung).

Mit 16 stach er bei einer Beerdigung einen Mann nieder.

Mit 17 bedrohte er Karstadt-Kunden mit einem Messer, schlug einen Kfz-Mechaniker bewusstlos.

Neue Fälle
Wieder brutale Übergriffe von Jugendlichen
Mehrere ausländische Jugendliche überfielen in Schöneck (Hessen) nachts zwei junge Männer. Sie setzten Schlagringe und Totschläger ein. mehr ...Union
Kochs Vorschläge verteidigt
Im Bundestag attackierte Renate Künast Regierungschefin Angela Merkel scharf: Die Kanzlerin mache einen Fehler, Roland Koch zu unterstützen. mehr ...
So ging es bis heute weiter. Eine Abschiebung in den Libanon scheiterte. Jetzt steht Nidal R. wegen acht neuer Fälle vor Gericht.

Laut Anklage soll er einen Disco-Türsteher mit einem Kopfstoß verletzt, einen Zuschauer mit der Faust geschlagen haben. Zudem soll er bei Lidl 252 Packungen Kaffee geklaut haben, etliche Male ohne Führerschein gefahren sein. Er sei außerdem mit Vollgas vor der Polizei geflüchtet, habe einem Beamten den Finger gebrochen, als der ihn festnehmen wollte.

Was muss eigentlich noch passieren, damit der Gutachter ihn gefährlich findet?``




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17. Januar 2008 um 10:33

Scary, Smiley, Cubitus & Assault:
@scarysacred:

Die U-Bahn Attacken will ich sicher nicht entschuldigen. Die Täter gehören hinter Gitter, falls es möglich ist, sollten sie auch ausgewiesen werden, keine Frage.
Mich regt in erster Linie auf, dass die Bild-Zeitung den Text von Schirrmacher so gekürzt hat, dass er die klare Aussage enthält: "die Deutschen sind das Feindbild". Zudem hat Schirrmacher wohl den Zeit-Kultur-Chef schon nicht richtig verstanden. Auch das nimmt die Bildzeitung zum Anlass, durchblicken zu lassen, dass er meint, dass der Rentner selber Schuld war.
Da hat die Bild-Zeit wohl ins schwarze getroffen, so wie ihr Euch hier verhaltet.

Zur Erklärung: Schirrmacher meint eigentlich in seinem Text, dass sich die gewalttätigen Ausländer Zufallsopfer wählen - da es nunmal hier mehr Deutsche gibt als anderswo, ist es logisch, dass Deutsche die Opfer sind.
In Bezug auf "Renter selber Schuld" meint er, dass sich die gewalttätigen Ausländer gegen die Personen auflehnen, die ihnen Vorschriften machen.
Natürlich braucht man Vorschriften.
Doch Ausländer werden seit Jahrzehnten offensichtlich gehasst und gemobbt (leben von unseren Geldern usw.). Doch niemand kümmert sich drum, dass es ihnen besser geht, damit sie gar nicht erst gewalttätig werden konnten.
Wenn du jahrelang ein Hassobjekt gewesen wärest, würdest du auch irgendwann austicken.
Das hat nichts damit zu tun, dass sie eine andere Kultur haben, das ist ein menschliches Verhaltensmuster.


@smileymaus & cubitus:
Ich will gewalttäig gewordenen Ausländern sicher keine Gesprächstherapie anbieten.
Meiner Meinung nach bringen schärfere Gesetze überhaupt nichts. Ausweisungen in bestimmten Fällen ja, aber garantiert keine Folter oder Todesstrafe, wie es hier durch die Zeilen gefordert wird.
Man sollte mehr auf Prävention setzen. Mehr Sicherheitspersonal einsetzen, Polizei-Kontrollen verschärfen usw., damit es weniger Überfälle gibt.
Dazu sollten die Verurteilungen schneller ausgesprochen werden - heute Attacke, morgen Knast. Das schreckt eindeutig mehr ab, als die androhung von Nazi-Methoden.

@assault:
Ich habe den "Unterricht" bis zum Uni-Abschluss durchgezogen, daher weiß ich dass Gewalt Gegengewalt erzeugt. Doch was erzeugt Gegengewalt? Wohl keinen Frieden, oder? Du bekommst dann deinen heiligen Krieg, den du ja eigentlich vermeiden willst...
Zudem denke ich schon, dass es den Verfassungsschutz interessiert, wer eine braune Meinung vertritt. Die Datenspeicherung ist ja auch schon in vollem Gange...

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17. Januar 2008 um 10:38
In Antwort auf smilymaus4

Lostdesert


Ich glaube das Klappmesser wird (vor allem bei Türken) bei der Geburt schon mitgeliefert und die Gewalttätigkeit schwimmt schon in den Genen !

Das mein ich mal überhaupt nicht lustig.

Das ist ja wohl Fakt.

Wer hat gesagt, dass wir verständnis für deutsche Täter mit schwierigem Hintergrund aufbringen ?? Hallo?? Wenn eine Mutter Kinder umbringt und das gericht sie milde verurteilt, weil sie seelische schwierigkeiten hatte- springe ich genauso vor empörung an die decke , wie wenn ausländische schläger verhätschelt werden. Kapito ??

Smiley
es ging hier um Assaults Androhung für Folter und Gewalt gegen Ausländer, da sollte ich Verständnis für einen "Hintergrund" haben. Verdreh mir also nicht die Worte im Mund.

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17. Januar 2008 um 11:27
In Antwort auf lostdesert

Scary, Smiley, Cubitus & Assault:
@scarysacred:

Die U-Bahn Attacken will ich sicher nicht entschuldigen. Die Täter gehören hinter Gitter, falls es möglich ist, sollten sie auch ausgewiesen werden, keine Frage.
Mich regt in erster Linie auf, dass die Bild-Zeitung den Text von Schirrmacher so gekürzt hat, dass er die klare Aussage enthält: "die Deutschen sind das Feindbild". Zudem hat Schirrmacher wohl den Zeit-Kultur-Chef schon nicht richtig verstanden. Auch das nimmt die Bildzeitung zum Anlass, durchblicken zu lassen, dass er meint, dass der Rentner selber Schuld war.
Da hat die Bild-Zeit wohl ins schwarze getroffen, so wie ihr Euch hier verhaltet.

Zur Erklärung: Schirrmacher meint eigentlich in seinem Text, dass sich die gewalttätigen Ausländer Zufallsopfer wählen - da es nunmal hier mehr Deutsche gibt als anderswo, ist es logisch, dass Deutsche die Opfer sind.
In Bezug auf "Renter selber Schuld" meint er, dass sich die gewalttätigen Ausländer gegen die Personen auflehnen, die ihnen Vorschriften machen.
Natürlich braucht man Vorschriften.
Doch Ausländer werden seit Jahrzehnten offensichtlich gehasst und gemobbt (leben von unseren Geldern usw.). Doch niemand kümmert sich drum, dass es ihnen besser geht, damit sie gar nicht erst gewalttätig werden konnten.
Wenn du jahrelang ein Hassobjekt gewesen wärest, würdest du auch irgendwann austicken.
Das hat nichts damit zu tun, dass sie eine andere Kultur haben, das ist ein menschliches Verhaltensmuster.


@smileymaus & cubitus:
Ich will gewalttäig gewordenen Ausländern sicher keine Gesprächstherapie anbieten.
Meiner Meinung nach bringen schärfere Gesetze überhaupt nichts. Ausweisungen in bestimmten Fällen ja, aber garantiert keine Folter oder Todesstrafe, wie es hier durch die Zeilen gefordert wird.
Man sollte mehr auf Prävention setzen. Mehr Sicherheitspersonal einsetzen, Polizei-Kontrollen verschärfen usw., damit es weniger Überfälle gibt.
Dazu sollten die Verurteilungen schneller ausgesprochen werden - heute Attacke, morgen Knast. Das schreckt eindeutig mehr ab, als die androhung von Nazi-Methoden.

@assault:
Ich habe den "Unterricht" bis zum Uni-Abschluss durchgezogen, daher weiß ich dass Gewalt Gegengewalt erzeugt. Doch was erzeugt Gegengewalt? Wohl keinen Frieden, oder? Du bekommst dann deinen heiligen Krieg, den du ja eigentlich vermeiden willst...
Zudem denke ich schon, dass es den Verfassungsschutz interessiert, wer eine braune Meinung vertritt. Die Datenspeicherung ist ja auch schon in vollem Gange...

...
jaja, die BILD... muss/sollte man ja auch nicht ernst nehmen

>>>Zur Erklärung: Schirrmacher meint eigentlich in seinem Text, dass sich die gewalttätigen Ausländer Zufallsopfer wählen - da es nunmal hier mehr Deutsche gibt als anderswo, ist es logisch, dass Deutsche die Opfer sind.<<<

ich finds eigentlich unwichtig, dass der opa deutsch ist. vielmehr gehts darum, DASS da ein RENTNER verprügelt wurde. und das auch noch von leuten, die sonst so viel wert auf ehre und respekt vor dem alter legen.

>>>In Bezug auf "Renter selber Schuld" meint er, dass sich die gewalttätigen Ausländer gegen die Personen auflehnen, die ihnen Vorschriften machen.<<<

erstmal egal wie "selber schuld" gemeint war. tatsache ist, er ist ein alter mann und wurde von jugendlichen halb tot geschlagen. dafür gibts keine erklärung, die das abschwächt oder sogar dem rentner die schuld gibt. was muss man denn deiner meinung nach getan haben, um so geprügelt zu werden? ist er schuld daran, dass diese typen keine vorschriften wollen? ist das schon ein grund? ja dann wär er tatsächlich selber schuld. aber dann könnt ich ja jeden morgen meinen chef niederknüppeln. was schreibt er mir auch vor, dass ich jeden tag zur arbeit kommen muss...

>>>Doch niemand kümmert sich drum, dass es ihnen besser geht, damit sie gar nicht erst gewalttätig werden konnten.<<<

es kann doch nicht jeder einfach gewalttätig werden, weil er vielleicht unbeliebt ist. es geht so vielen aus verschiedenen gründen schlecht, wenn die alle so durchdrehen würden, bräuchte der staat bald keine renten mehr auszahlen.
und für so doof halte ich unsere ausländischen jugendlichen auch nicht, dass sie nicht von allein drauf kommen würden, dass sie mit solchen taten alles nur schlimmer machen, dass sie damit auch nicht mehr geliebt und weniger gemobbt werden. aber es wird ihnen egal sein. das zeigt eigentlich, dass sie gar nicht besser akzeptiert werden wollen. sie wollen nicht deutsch sein, sich integrieren, dazugehören. sie grenzen sich mit solchen taten nur noch mehr aus und wollen anscheinend, dass alle es wissen. danach lachen sie sich vielleicht noch ne runde schlapp, wenn politiker ihre straftaten auch noch rechtfertigen wollen, so dass am ende wir schuld sind (selber schuld, ne?). wir, oder besser unsere politiker machen uns damit lächerlich und sonst nichts.
auf jeden fall erwecken diese junendlichen den eindruck, dass jeder wissen soll, dass sie anders (besser) sind und es auch immer bleiben werden. wir könnten integrationsprogramme starten und mal nachfragen, wer interesse hätte. ich glaube nicht, dass sich der aufwand großartig lohnen würde.

>>>Wenn du jahrelang ein Hassobjekt gewesen wärest, würdest du auch irgendwann austicken.<<<

ganz sicher nicht.

>>>Das hat nichts damit zu tun, dass sie eine andere Kultur haben, das ist ein menschliches Verhaltensmuster.<<<

menschlich? ich finds unmenschlich, einem rentner, der schon am boden liegt, mit anlauf gegen den kopf zu treten.
das menschlich noch normalste wäre, wenn mir einer sagt, ich soll die kippe ausmachen und ich hab keinen bock drauf, dass ich ihn auslache oder ignoriere oder auch paar fießeleien, aber so ein angriff setzt schon einiges an ungutem potential voraus.

>>>aber garantiert keine Folter oder Todesstrafe, wie es hier durch die Zeilen gefordert wird.<<<

du verlangst von uns einsicht, dass gemobbte ausländer irgendwann durchdrehen, aber hast kein verständnis dafür, wenn ein deutscher, der jede woche aufs neue verprügelte rentner in den nachrichten bewundern muss so nen spruch loslässt?

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18. Januar 2008 um 16:11
In Antwort auf smilymaus4

Lostdesert

Nachschlag gefällig ?? Von uns Toleranten Deutschen ??



Berlin Er raubt, prügelt und erpresst, seit er 10 Jahre alt ist. Nidal R. (25, Schutzname Mahmoud) ist Berlins bekanntester Intensivtäter.

Mit 14 landete er das erste Mal im Knast, mit 20 hatte er schon mehr als 50 Straftaten begangen. Dreimal saß er im Gefängnis. Jetzt steht der staatenlose Palästinenser schon wieder vor Gericht.

Gewalttäter Nidal R. (25) beschäftigt seit 15 Jahren die PolizeiFoto: Wolfgang Mrotzkowski
Ein Gutachter soll über seine Gefährlichkeit urteilen. Dr. Karl Kreuzberg (57) sagte vorab zu BILD: Es kann ihm kein Hang zu gefährlichen Straftaten nachgewiesen werden. Es liegen keine kriminologischen und gesetzlichen Voraussetzungen für eine Sicherungsverwahrung vor. Diese Einschätzung wird er in den nächsten Wochen dem Gericht vortragen.

Dabei liest sich die Strafakte von Nidal R. so, als habe er durchaus einen Hang zu gefährlichen Straftaten.

Mit 13 bedrohte er in der U-Bahn einen Fahrgast (16) mit einem Messer.

Mit 14 raubte er zwei Jungen mit Messer und Gaspistole aus, stach einem Mann zehnmal in den Rücken (Lungenverletzung).

Mit 16 stach er bei einer Beerdigung einen Mann nieder.

Mit 17 bedrohte er Karstadt-Kunden mit einem Messer, schlug einen Kfz-Mechaniker bewusstlos.

Neue Fälle
Wieder brutale Übergriffe von Jugendlichen
Mehrere ausländische Jugendliche überfielen in Schöneck (Hessen) nachts zwei junge Männer. Sie setzten Schlagringe und Totschläger ein. mehr ...Union
Kochs Vorschläge verteidigt
Im Bundestag attackierte Renate Künast Regierungschefin Angela Merkel scharf: Die Kanzlerin mache einen Fehler, Roland Koch zu unterstützen. mehr ...
So ging es bis heute weiter. Eine Abschiebung in den Libanon scheiterte. Jetzt steht Nidal R. wegen acht neuer Fälle vor Gericht.

Laut Anklage soll er einen Disco-Türsteher mit einem Kopfstoß verletzt, einen Zuschauer mit der Faust geschlagen haben. Zudem soll er bei Lidl 252 Packungen Kaffee geklaut haben, etliche Male ohne Führerschein gefahren sein. Er sei außerdem mit Vollgas vor der Polizei geflüchtet, habe einem Beamten den Finger gebrochen, als der ihn festnehmen wollte.

Was muss eigentlich noch passieren, damit der Gutachter ihn gefährlich findet?``




JAAAAAAAAA
Smily erweiter mal deinen kleinen 25qm Horizont und lies was gescheides. Ich kann der BILD wirklich zutrauen, dass sie irgendwelchen Quatsch erfindet. Ich mein, wer kann das nachprüfen.
Ich halt nichts von einer Zeitung, in der jeden zweiten Tag was von Dieter Bohlen drinnen steht. Is halt was für Leute wie DICH!

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