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Der uner/be kannte Egoismus der HEUTIGEN Gesellschaft

27. März um 21:50

WER von EUCH kann IHN definieren
Merkur

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28. März um 16:41
In Antwort auf merkur

WER von EUCH kann IHN definieren
Merkur

Scheint ein kompliziertes, schwieriges Thema zu sein.
Nobody has an honest opinion
Merkur
 

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28. März um 19:20

Unbekannt? Unerkannt? 
Ich bin Eogist und ich mag Altruismus, Helfersyndrom und Gemeinschaftszeugs gar nicht.

Tja, hab ich wohl Glück zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein.

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29. März um 14:39
In Antwort auf avarrassterne1

Unbekannt? Unerkannt? 
Ich bin Eogist und ich mag Altruismus, Helfersyndrom und Gemeinschaftszeugs gar nicht.

Tja, hab ich wohl Glück zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein.

Gut und schlecht für dich ist, dass dein Wissen über geistiges Säen und Ernten sehr eingeschränkt ist

Gratulation für das da kommende Gute und Schlechte für dich

Merkur

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29. März um 14:42

Ein Likes von mir

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29. März um 15:42

Verstehe

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29. März um 15:50

Auch dir gratuliere ich zum Werdegang deines kommenden Unterganges, gemäß Pech gehabt und Liegenlassen. Du zwingst mich eben dich im Pech liegen zulassen.
Ich lerne

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29. März um 18:08

Ich moechte alle bitten sich etwas zu maessigen, wenn es darum geht anderen Usern Krankheiten zu diagnostizieren und sie danach zu beurteilen. 

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30. März um 13:19
In Antwort auf evaeden

Ich moechte alle bitten sich etwas zu maessigen, wenn es darum geht anderen Usern Krankheiten zu diagnostizieren und sie danach zu beurteilen. 

" ALLE " bitten

Hallo Mod,
wo, und an welcher Stelle, habe ich einem User Krankheiten diagnostiziert
Ich bitte um Stellungnahme.
Danke

Merkur

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30. März um 14:32

" schreibt der Narzisst "



Merkur

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31. März um 14:23

Nö, mag sie auch nicht. Lies noch mal

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31. März um 15:00
In Antwort auf merkur

Gut und schlecht für dich ist, dass dein Wissen über geistiges Säen und Ernten sehr eingeschränkt ist

Gratulation für das da kommende Gute und Schlechte für dich

Merkur

vielleicht ist auch Deins eingeschränkt?

1. diese Welt ist vollständig ambivalent. Weil sie immer BEIDE Seiten braucht. Seit Anbeginn der Zeit und bis heute und in Zukunft auch.

2. ohne den ach so bösen Egoismus würden wir in einer Gesellschaft mit sehr viel weniger Freiheit leben.

3. "Altruismus ist eine Erscheinungsform des Egoismus" ist eine These, die unter Philosophen und Psychologen / Psychiatern durchaus viele Befürworter hat. Woran das wohl liegen mag...?

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31. März um 15:01

nö.

fülltextfülltextfülltext

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31. März um 21:12

Warum? Die moegen mich schließlich auch nicht. Also gehen wir einander aus dem Weg und suchen uns die, mit denen wir Zeit verbringen möchten, unter den anderen - und alle sind glücklich und zufrieden 😏

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1. April um 12:48

ich sehe  in die Zukunftskugel - und sehe was da kommt, was dich betrifft
Mehr sag ich nicht, aber du wirst an mich denken

Merkur

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1. April um 12:51

Ein Likes von mir, und kann mir unteranderen ersparen, es selbst zu schreiben.

Merkur

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3. April um 6:06
In Antwort auf avarrassterne1

Unbekannt? Unerkannt? 
Ich bin Eogist und ich mag Altruismus, Helfersyndrom und Gemeinschaftszeugs gar nicht.

Tja, hab ich wohl Glück zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein.

Sowas hast Du schon mal geschrieben- als es un das ungeruehrte uebersteigen eines Toten in einer Bankfiliale ging..

Das Problem ist nicht dass Du so bist— sondern dass Du damit kokettierst und Dich damit selbst darstellst.
 Erschreckend.

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3. April um 6:09

die verschiedenen Verwerfungen vergessen und die Feuerstuerme mit der einige kamen?Vandalen Germanen Hunnen mongolen?

Die haben  alle die dekadente Schwaeche  der Gesellschaften genutzt

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3. April um 7:29
In Antwort auf apolline1.22211

Sowas hast Du schon mal geschrieben- als es un das ungeruehrte uebersteigen eines Toten in einer Bankfiliale ging..

Das Problem ist nicht dass Du so bist— sondern dass Du damit kokettierst und Dich damit selbst darstellst.
 Erschreckend.

ich steh nicht auf Selbstverleugnung und darauf, etwas darstellen zu wollen, was für andere angenehmer aussieht, aber ich nun einmal nicht bin. Wäre das anders, fände ich es erschreckend.

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4. April um 21:28
In Antwort auf avarrassterne1

ich steh nicht auf Selbstverleugnung und darauf, etwas darstellen zu wollen, was für andere angenehmer aussieht, aber ich nun einmal nicht bin. Wäre das anders, fände ich es erschreckend.

nein Du redest es schoen und den  Altruismus  permanent schlecht.

Du vergisst dass Deine Verhaltensweise wenn alle so waeren der Menschheit das Grnick brechen wuerde.

Wir koennen Leute mit Deinen Verhaltensweisen bis zu einem bestimmten Prozentsatz ohne Schaden mittragen. Aber keineswegs alle duerften so sein.
Es gibt Gesellschaften und Subkulturen wo viele so sind dazu dann oft verroht in Kombination.
Trift man z B in Brasiliens Favelas an  oder dem voellig entzivilisierten El Salvador.

Altruismus bedeutet auch dass ein Passant fragt ob Du Hilfe brauchst wenn Du krank oder verletzt bist. Oder die Helfer die bei Bergrettung und Co arbeiten.
Ode dejenige der den Notruf bei einem Unfall waehlt. Das alles ist Altruismus

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4. April um 21:32

ja geil und in welchem Zustand?

Waerst Du gerne als Opfer dabei gewesen??

darauf haette man gerne verzichten koennen als z B die Mongolen / Tataren in Bagdad  alle  ermordeten und aus den Koepfen eine bis dato nie dagewesene Schaedelpyramide enormen Ausmasses errichteten.
Bagdad hat sich nie davon erholt... bis heute nicht. 

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4. April um 21:48
In Antwort auf apolline1.22211

nein Du redest es schoen und den  Altruismus  permanent schlecht.

Du vergisst dass Deine Verhaltensweise wenn alle so waeren der Menschheit das Grnick brechen wuerde.

Wir koennen Leute mit Deinen Verhaltensweisen bis zu einem bestimmten Prozentsatz ohne Schaden mittragen. Aber keineswegs alle duerften so sein.
Es gibt Gesellschaften und Subkulturen wo viele so sind dazu dann oft verroht in Kombination.
Trift man z B in Brasiliens Favelas an  oder dem voellig entzivilisierten El Salvador.

Altruismus bedeutet auch dass ein Passant fragt ob Du Hilfe brauchst wenn Du krank oder verletzt bist. Oder die Helfer die bei Bergrettung und Co arbeiten.
Ode dejenige der den Notruf bei einem Unfall waehlt. Das alles ist Altruismus

Nein, ich sage die ganze Zeit, dass *ich* Altruismus nicht mag und dass *ich * mit Altruisten überhaupt nicht klar komme und dass *ich* Egoismus mehr schaetze. Ich halte mich nicht fuer "die Menschheit" siehst Du das etwa anders?

Und ja, ich sage die ganze Zeit, dass die Welt immer von allem *beide* Seiten braucht. Also nein, ich sage nicht, dass alle Egoisten sein sollen.

So arrogant, dass alle Menschen so sein sollen, wie sie mir am angenehmsten und einfachsten sind, bin ich nun auch wieder nicht.

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4. April um 22:15
In Antwort auf avarrassterne1

Nein, ich sage die ganze Zeit, dass *ich* Altruismus nicht mag und dass *ich * mit Altruisten überhaupt nicht klar komme und dass *ich* Egoismus mehr schaetze. Ich halte mich nicht fuer "die Menschheit" siehst Du das etwa anders?

Und ja, ich sage die ganze Zeit, dass die Welt immer von allem *beide* Seiten braucht. Also nein, ich sage nicht, dass alle Egoisten sein sollen.

So arrogant, dass alle Menschen so sein sollen, wie sie mir am angenehmsten und einfachsten sind, bin ich nun auch wieder nicht.

und Du sagst dass die heutige Zeit der Egoistentoleranz und Altruismusrueckzuges Dir mehr gefaellt und Dir entgegenkommt.

Sorry so als Aleinstellungsmerkmal Deiner Person  siehst Du es dann doch nicht wie Du es eben beschrieben hast.

Im Grunde profitierst Du  im
Notfall vom Altruismus der anderen  und lehnst ihn aber massiv ab.
 

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5. April um 7:57
In Antwort auf apolline1.22211

und Du sagst dass die heutige Zeit der Egoistentoleranz und Altruismusrueckzuges Dir mehr gefaellt und Dir entgegenkommt.

Sorry so als Aleinstellungsmerkmal Deiner Person  siehst Du es dann doch nicht wie Du es eben beschrieben hast.

Im Grunde profitierst Du  im
Notfall vom Altruismus der anderen  und lehnst ihn aber massiv ab.
 

nein, ich profitiere davon nicht.
Ich weise den Altruismus der anderen gerade im Notfall noch mehr ab als sonst auch.

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5. April um 9:00
In Antwort auf avarrassterne1

nein, ich profitiere davon nicht.
Ich weise den Altruismus der anderen gerade im Notfall noch mehr ab als sonst auch.

Das verstehe ich jetzt wirklich nicht. Angenommen du brichst dir ein Bein und liegst hilflos auf der Straße. Du wuerdest nicht wollen dass Dir jemand hilft oder Hilfe fuer Dich ruft? 

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5. April um 9:03
In Antwort auf evaeden

Das verstehe ich jetzt wirklich nicht. Angenommen du brichst dir ein Bein und liegst hilflos auf der Straße. Du wuerdest nicht wollen dass Dir jemand hilft oder Hilfe fuer Dich ruft? 

wenn ich es irgend vermeiden kann - nein.
Wobei ich selbst helfen würde, aber damit Hilfe anzunehmen, habe ich wirklich Probleme, auch und gerade in Notsituationen.

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5. April um 9:06
In Antwort auf avarrassterne1

wenn ich es irgend vermeiden kann - nein.
Wobei ich selbst helfen würde, aber damit Hilfe anzunehmen, habe ich wirklich Probleme, auch und gerade in Notsituationen.

P.S. - dass ein Arzt mir hilft - kein Ding, der macht seinen Job, Fronten geklärt.

Dass Nachbarn für mich einkaufen gehen, weil ich mit gebrochenem Bein zu Hause sitze: nein.
Bei Freunden, guten Bekannten hingehen: ja, nehme ich dankend an.

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5. April um 9:10
In Antwort auf avarrassterne1

wenn ich es irgend vermeiden kann - nein.
Wobei ich selbst helfen würde, aber damit Hilfe anzunehmen, habe ich wirklich Probleme, auch und gerade in Notsituationen.

Seltsame Einstellung. Gerade einem Menschen in Not zu helfen ist selbstverständlich. Das macht man und dann ist das erledigt. 
 

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5. April um 9:11
In Antwort auf avarrassterne1

P.S. - dass ein Arzt mir hilft - kein Ding, der macht seinen Job, Fronten geklärt.

Dass Nachbarn für mich einkaufen gehen, weil ich mit gebrochenem Bein zu Hause sitze: nein.
Bei Freunden, guten Bekannten hingehen: ja, nehme ich dankend an.

Glaubst du diesen Menschen dann was zu schulden? 

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5. April um 9:26
In Antwort auf avarrassterne1

nein, ich profitiere davon nicht.
Ich weise den Altruismus der anderen gerade im Notfall noch mehr ab als sonst auch.

wenn Du hilflos irgendwo liegst und das nicht selbst regeln kannst lehnst Du Hilfe ab?


Nun ja das waere dann freiwilliges Aussterben.

 

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5. April um 9:27
In Antwort auf evaeden

Glaubst du diesen Menschen dann was zu schulden? 

glauben?

Ein Egoist, der jemandem hilft, macht nach meiner Erfahrung entweder VORHER eine klare Ansage, was er dafür haben möchte oder es ist in dem Moment bereits abgegolten (ich lade z.B. auch gern jemanden zum Essen ein - weil es mir die Person als Geschenk (keine Gegenleistung, auch nicht nicht materielle, auch nicht emotionale, auch nicht... erwartet) oder die Zeit, die wir damit zusammen verbringen wert ist. Ich habe lange ehrenamtlich gearbeitet und würde es heute noch tun, wenn ich die Zeit dafür zusammen bekommen würde - weil es mir Spaß gemacht hat und mir das Thema wichtig war. Ich helfe auch anderen gerne mit Bewerbungen, mal bei der Gartenarbeit, ... - weil ich die Tätigkeiten selbst interessant finde usw. Und ja, jemandem, der nicht allein weiter kommt, weil er auf Hilfe angewiesen ist, würde ich auch jederzeit helfen). Kann ich annehmen, kein Ding, da ist vorher klar, was läuft.

Bei Altruisten (bzw. denen, die sich dafür halten) habe ich die Erfahrung gemacht, dass mir der Preis für ihre Hilfe (und Geschenke, ...) deutlich zu hoch ist. Auch und gerade dann, wenn sie sagen, dass sie gern anderen helfen. Da hängt immer eine Erwartungshaltung dran (und die ist so gar nicht klein!) und wenn man die nicht auf den Punkt erfüllt, geht es dann los, dass man sie "ausgenutzt" hätte.
Sorry, aber da bezahle ich lieber den Lieferdienst, der mir die Einkäufe nach Hause bringt, wenn ich nicht selbst einkaufen fahren kann oder mampfe die Konserven-Vorräte auf, als mich mit unbekannten und überwiegend unklaren Erwartungshaltungen der Nachbarn herumzuschlagen, damit die für mich einkaufen gehen.

Ich lasse mir NIE WIEDER nachsagen, dass ich jemanden ausnutze. Zu welchem Preis auch immer. Ich weiß, dass ich schlecht die Grenzen und Erwartungen anderer Menschen einschätzen kann, also halte ich mich an die Menschen, die diese von vorn herein klipp und klar auf den Tisch legen und mache einen SEHR, SEHR, SEHR großen Bogen um alle Menschen, die so gern anderen helfen und "gar nichts dafür haben wollen". Außer, dass man immer ihr Freund ist und sie lieb hat, um Gottes Willen nie einen Geburtstag vergißt, bei ihrem Umzug auf der Matte steht, ob man jetzt Umzüge hasst oder nicht, selbstverständlich für sie einkaufen trabt, wenn sie sich das Bein brechen ... und was auch immer noch. Nee, dann lieber Geld für Lieferdienst.

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5. April um 9:38
In Antwort auf evaeden

Seltsame Einstellung. Gerade einem Menschen in Not zu helfen ist selbstverständlich. Das macht man und dann ist das erledigt. 
 

klar, mache ich ja auch

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5. April um 9:48

doch, Du lagst sehr wohl falsch.
Ich bin (u.a.) schizoid, nicht soziophob. Beides ein Krankheitsbild, aber ein völlig anderes.

Aber ja, habe ich schon mehrfach geschrieben. Doch nein, "geoutet" habe ich mich ganz sicher nicht. In einer Gesellschaft, in der man sich mit Krankheiten "outen" muss, wäre in der Tat vieles sehr, sehr falsch gelaufen. Dem ist aber nicht so, weder online noch offline.

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5. April um 9:59

ah, Du wirfst mit Worten um Dich, die Du nicht verstehst. Auch das hat nichts mit Soziophobie zu tun.

"Das zentrale Merkmal sind ausgeprägte Ängste, in sozialen Situationen im Zentrum der Aufmerksamkeit zu stehen..."
=> nein, ich habe kein Problem damit einen Vortrag vor 1000 Leuten zu halten, sehr wohl aber eins damit irgendwo unter diesen 1000 Leuten zu sitzen und zuzuhören.

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5. April um 10:03
In Antwort auf avarrassterne1

glauben?

Ein Egoist, der jemandem hilft, macht nach meiner Erfahrung entweder VORHER eine klare Ansage, was er dafür haben möchte oder es ist in dem Moment bereits abgegolten (ich lade z.B. auch gern jemanden zum Essen ein - weil es mir die Person als Geschenk (keine Gegenleistung, auch nicht nicht materielle, auch nicht emotionale, auch nicht... erwartet) oder die Zeit, die wir damit zusammen verbringen wert ist. Ich habe lange ehrenamtlich gearbeitet und würde es heute noch tun, wenn ich die Zeit dafür zusammen bekommen würde - weil es mir Spaß gemacht hat und mir das Thema wichtig war. Ich helfe auch anderen gerne mit Bewerbungen, mal bei der Gartenarbeit, ... - weil ich die Tätigkeiten selbst interessant finde usw. Und ja, jemandem, der nicht allein weiter kommt, weil er auf Hilfe angewiesen ist, würde ich auch jederzeit helfen). Kann ich annehmen, kein Ding, da ist vorher klar, was läuft.

Bei Altruisten (bzw. denen, die sich dafür halten) habe ich die Erfahrung gemacht, dass mir der Preis für ihre Hilfe (und Geschenke, ...) deutlich zu hoch ist. Auch und gerade dann, wenn sie sagen, dass sie gern anderen helfen. Da hängt immer eine Erwartungshaltung dran (und die ist so gar nicht klein!) und wenn man die nicht auf den Punkt erfüllt, geht es dann los, dass man sie "ausgenutzt" hätte.
Sorry, aber da bezahle ich lieber den Lieferdienst, der mir die Einkäufe nach Hause bringt, wenn ich nicht selbst einkaufen fahren kann oder mampfe die Konserven-Vorräte auf, als mich mit unbekannten und überwiegend unklaren Erwartungshaltungen der Nachbarn herumzuschlagen, damit die für mich einkaufen gehen.

Ich lasse mir NIE WIEDER nachsagen, dass ich jemanden ausnutze. Zu welchem Preis auch immer. Ich weiß, dass ich schlecht die Grenzen und Erwartungen anderer Menschen einschätzen kann, also halte ich mich an die Menschen, die diese von vorn herein klipp und klar auf den Tisch legen und mache einen SEHR, SEHR, SEHR großen Bogen um alle Menschen, die so gern anderen helfen und "gar nichts dafür haben wollen". Außer, dass man immer ihr Freund ist und sie lieb hat, um Gottes Willen nie einen Geburtstag vergißt, bei ihrem Umzug auf der Matte steht, ob man jetzt Umzüge hasst oder nicht, selbstverständlich für sie einkaufen trabt, wenn sie sich das Bein brechen ... und was auch immer noch. Nee, dann lieber Geld für Lieferdienst.

Ich sehe mich weder als Egoisten noch als Altruisten. Ich bin wie fast alle Menschen irgendwo dazwischen. 

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12. April um 20:31

Muss man individuell betrachten. So manchen Mörder züchtet sich die Gesellschaft selbst heran, sag nur Stichwort Mobbing. Oder Probleme in den eigenen Reihen, die einen zu dem machen, der man letztlich geworden ist.
Kann man natürlich nicht auf jeen beziehen aber bei einigen ist das durchaus der Fall.

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13. April um 20:11

Ansichtssache. Ne Entschuldigung in dem Sinne vielleicht nicht aber die "Schuldigen", die denjenigen zum dem gemacht haben was er ist, haben dann auch keinerlei Mitleid zu erwarten, wenn denen dann wirklich mal was passiert. Das fällt dann unter die Kategorie: tja, karma is a bitch. selbst schuld.
Um Unschuldige, die nichts damit zu tun haben/hatten, tut es mir in dem Moment natürlich leid. Diese sollten sich dann aber nicht mit der Familie des Täters befassen, denn die können in den meisten Fällen nichts für sein Verhalten. Sondern die die ihn dazu getrieben haben.
 

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14. April um 17:46

Der Stiefvater kann dann verurteilt werden, wenn er auch vor Gericht gestellt und verurteilt wird. 

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