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Der Islam ist kein Hippie-Dorf

17. Februar 2015 um 20:11

Jedes Mal, wenn radikale Muslime ein Massaker veranstaltet haben, beschwören Politiker, Medien und Muslimverbände reflexartig die formelhaften Sätze: Der Terror habe nichts mit dem Islam zu tun, Islam bedeute Frieden.

Nun ist jedem normal denkenden Menschen klar, dass dies nicht stimmt. Die Taten werden im Namen des Islam begangen, die Täter können sich auf die Geschichte, die heiligsten Bücher des Islam, auf das Vorbild ihres Propheten berufen. Der sich wie eine Pest verbreitende Jihadismus von Al Qaida, Al Shabaab, Nusra Front, Islamischer Staat (IS) kommt aus dem Herzen der arabo-islamischen Welt; wer dies bestreitet, ist sträflich ignorant, Opfer von Wunschdenken oder bemerkenswert unehrlich.

Eine Zurückweisung der Behauptung, Islam sei eine Art Hippie-Veranstaltung, kam jüngst auch von zwar parteiischer, aber berufener Seite. In der neuesten Ausgabe von Diqab, dem Magazin der Blutmuslime des IS, wird die Unterstellung, der Islam sei eine Religion des Friedens, als Ketzerei verurteilt.

Sie haben diesen Slogan so oft wiederholt, bis einige sogar zu glauben begannen, der Islam rufe zu einem permanenten Frieden mit den Ungläubigen auf. Wie weit ist dies aber von der Wahrheit entfernt, hat doch Allah den Islam als eine Religion des Schwertes offenbart, und die Belege dafür sind derart reichlich, dass nur ein zindiq (Abtrünniger) dies bestreiten kann.

Der Artikel zitiert gewalttätige Koranstellen und folgert: Eine der grössten Verwirrungen, die von den zanadiqah (Ketzern) verbreitet wurde, betrifft die linguistische Wurzel des Wortes Islam. Sie behaupten, es komme von salam (Frieden), während es tatsächlich von den Worten Unterwerfung und Lauterkeit kommt, die die gleiche Konsonantenwurzel haben. Und: Daher wird das Schwert weiterhin gezogen, erhoben und geschwungen werden, bis () der Unglaube und seine Tyrannei zerstört und der Islam und sein Recht über die ganze Welt herrschen wird.

George Orwell bemerkte einmal, dass der Totalitarismus nur besiegt werden kann, wenn man den Mut hat, die Dinge beim richtigen Namen zu nennen. Dies gilt im Zeitalter der unsäglichen politischen Korrektheit mehr denn je.

Zuerst erschienen in der Basler Zeitung

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17. Februar 2015 um 23:49

Und was sollen die Muslime jetzt tun,
Deiner Meinung nach?
Sich schämen und hundert mal am tag entschuldigen, dass sie Muslime sind?

Lies einafch den Koran, und Du wirst sehen, dass für jede Sure, die zu Kriegszeiten gegen die ungläubigen Angreifer geäußert wurden, an anderer Stelle zwei Stellen sind, die den Frieden predigen.

lest doch einfach mal Euer altes Testament durch. Und, fühlen sich eure Christen jetzt dazu berufen, Im Namen Gottes Tod und Terror zu verbreiten?

Muslime wollen Frieden, aber sie haben es satt, sich tausend mal am Tag von diesem oder jenem zu distanzieren, womit sie nichts zu tun haben.
Warum verlangt Ihr nicht von Ami-Normalbürger, er solle sich jeden Tag hundertmal von den Kriegsverbrechen der US-Regierung zu distanzieren?
Die haben hundertmal mehr Zivilisten auf dem Gewissen als IS, Al Quaida und wie sie alle heißen zusammen. Aber im Namen von Demokratie und Menschenrechte nennt man es nicht Terror, oder?

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