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Das Wort zum Sonntag

6. März 2016 um 9:15

Nun, liebe Gemeinde,
(Und ja, auch die vielen Heiden unter Euch zähle ich zu meinen Schäfchen)
eine weitere Woche liegt hinter uns,
eine weitere Woche der Mühsal, des Trübsinns und des Regenwetters.

Gute Zäune machen gute Nachbarn, heißt es,
doch wenn gute Nachbarn gute Zäune machen,
bleiben die künftigen Nachbarn in der Traufe stecken,
in die sie vom Regen geraten waren.

Und im Land des Regens werden weniger gute Zeitungen gemacht.
Dafür winkt ein Platz in der Koagulation der Unwilligen
und ein kleines Handgeld in neunstelliger Höhe.

Im Land der kommenden Zäune und Mauern hingegen
standen unsere Brüder und Schwestern am Superdienstag vor der Wahl der Qual
und statt eines wahren Christenmenschen fiel sie auf den Propheten des Mammons
und statt eines gottlosen Kommunisten erkoren sie sich ein goldenes Botoxkalb.

Ist dies die Demokratie, die wir versuchen zu erhalten, indem wir Parteien verbieten,
nur weil sie sich eine ekelige Farbe zu eigen gemacht haben?
Sollten wir nicht lieber die Partei verbieten,
die uns den Kaffee verbieten will?

Doch auch Gutes gibt es zu verkünden,
eine Stütze der Gesellschaft kehrt in unsere Mitte zurück,
vergeben wurden ihm die Steuer-Sünden,
da er ein so wunderbarer Mensch und ein Vorbild für uns alle ist.

Und jetzt liebe Brüder und Schwestern, Neffen und Nichten,
geht mit Gott!
Aber geht!

Möge die Dings mit Euch sein!
(und der Bums ebenfalls)

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6. März 2016 um 15:19

Und ich dachte
es wäre das Portraitfoto gewesen

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13. März 2016 um 0:16

O Tempora, O Mores
Liebe Gemeinde,
eine Woche liegt hinter uns,
ein Wahl-Sonntag vor uns.

Was fällt uns bei dieser Wahl der Qual auf?
Tempora Mutantur - Die Zeiten ändern sich
Einstens bedeutete "Alternativ" grün zu sein,
heute ist es braun.
Wie ist das zu erklären?
Vertrocknet, nicht genug gegossen?
Nicht genug gedüngt, zu wenig Aufputschmittel?

Wenigstens wurde uns ein klarer Favorit für das Amt
des Präsidenten gegeben, auch wenn es nur für die
Münchner gilt.
Obwohl zu loben ist, das sich auch unser aller
Präsident endlich wieder aus der Deckung erhoben
hat und ernsthafte Auseinandersetzungen mit den
Flüchtlingen fordert und die Bürger nicht bloß im
Internet etwas "zusammenposten".
Wo doch eigentlich ganz andere Leute für
Auseinandersetzungen und das Zusammenirgendwassen
von Flüchtlingen Partei ergreifen.
Tempora Mutantur

Oder haben wir ihn auch bloß missverstanden,
was uns nicht überraschen sollte, bei Aussagen wie
"Deshalb brauchen wir diese Enteignung des rechten
Randes von dem Besitz der Sorgen von Everybody."?
Kann es sein, dass die CSU den falschen Pfarrer
weggemobbt hat?
Olivier Ndjimbi-Tshiende spricht wenigsten
verständliches Deutsch, war aber wohl zu schwarz
für die CSU, wer hätte gedacht, dass sowas möglich
sei?
Wieder wundern wir uns über die mutierenden Tempusse.

Die restlichen Staatsobehäupter streiten darüber,
ob geschlossen geschlossen bedeutet, ob man
gechlossen sagen darf, wenn es doch bloß dicht ist.
Wer hier dicht ist oder nicht mehr ganz möchte man
fragen, traut sich aber nicht.

Jedenfalls tauschen wir jetzt mit unseren
türkischen Nachbarn Flüchtlinge wie Sammelbildchen,
ich geb Dir einen Afghanen, dafür kriege ich einen
Syrer. Warum wir nur Syrer sammeln ist mir
allerdings unklar und warum uns das sechs
Milliarden kosten soll auch.
Hauptsache, die Türkey wird bald Teil der
europäischen Familie, unsere niedliche Kriegsministerin freut sich jedenfalls schon auf weiteren EU-Familienzuwachs, auch wenn er Erdogan heißt.
Hier haben die Zeiten gar nichts geändert,
schon gar nicht zum Guten.

Erfreuliche Dinge geschehen dafür im Kalifat
Die ISIS leakte 22000 Personalakten an die Zeitungen.
"Willst Du mit mir (in die Luft) gehen?
Bitte kreuze an: JA NEIN"
Und unsere Zeitungen erfanden, in Anlehnung an den
alten "Kreuzfahrer", den Begriff des "Dschihad-Fahrers". Hätte es Mondfahrer nicht auch getan?
Oder Mordfahrer?
Die Zeiten drehen sich im Kreis, Bürokratie und Terrorregime bleiben verbunden.

Terror verbreitet auch die EZB, Null Zinsen, nicht
Nullkommanullnulleins, nein, tatsächlich Null.
Und wer sein Geld nicht unter die Matratze legen
will, muss Strafe zahlen.
Auch hier keine Veränderung, wenn etwas nicht funktioniert,
dann machen wir es noch einmal, nur größer und dann noch mal und noch mal...
Wir lernen: Der Draghi ist ein Mensch.

Zum Schluss schauen wir noch verwundert über den großen Teich:
Die großen amerikanischen TV-Sender strichen Werbespots eines Handels für Kleider in Übergrößen aus dem Programm,
weil das Model eine Übergöße war.

Und nun wird es Zeit für den Frühschoppen

Liebe Brüder und Schwestern, Neffen und Nichten,
geht mit Gott!
Aber geht (WÄHLEN)!

Möge die Dings mit Euch sein!
(und der Bums ebenfalls)

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20. März 2016 um 0:19

Win-Win-Win Situation?
Liebe Gemeinde,
am heutigen Palmsonntag liegt die Karwoche vor uns
und eine Woche der Nachwahlwehen hinter uns.

Die Gewinner der Wahl waren nach eigener Aussage: CDU, SPD, FDP, Linke und die Grünen.
Der klare Verlierer war die AfD, zwar kamen sie in Rheinland-Pfalz auf 12%, in Baden-Würtemberg auf 15% und auf 24% in Sachsen-Anhalt, zusammen sind das über 50%, aber mitspielen dürfen sie dennoch nicht.

Gewonnen wiederum haben die kölner Abiturienten, dank G8 gilt für sie alle noch das Jugendstrafrecht. Es tut gut, zu sehen, welch Kampfgeist in unseren angehenden Akademikern brennt und mit welchem Ehrgeiz bereits jetzt gegen die zukünftigen Konkurrenten vorgegangen wird.

Auch unsere Landwirte gewinnen, demnächst können sie viel mehr Milch für das gleiche Geld verkaufen, denn Edeka konnte Gabriel dafür gewinnen, ihnen Tengelmann als Preis zu überreichen, auch wenn sie vielleicht die eine oder andere Spielregeln verletzt haben.
Schiedsrichterentscheidung steht.

Verloren dagegen hat ein anderer Minister, zum dritten Mal wettete er auf Feuerwerk und wieder ließen ihn die Terroristen im Stich und sprengten sich lieber woanders in die Luft. Konkrete Hinweise sind nun mal leider kein todsicherer Tipp. Möge ihm dies seine Spielsucht austreiben.

Feuerwerk gab es dagegen in Asien, Kim Jong Un spielte mit Raketen, gewann die Aufmerksamkeit der Welt und ein paar zusätzliche Sanktionen als Preis. Nun will gar keiner mehr mit ihm spielen. Schließen wir ihn in unser Nachtgebet ein.

Eine wahrhaft große Schlappe mussten unsere Brüder einstecken, die gen Mekka beten.
Ihr Vorzeigekämpfer Ab-Die-Salami ließ sich in Brüssel von der Polizei einfangen, lebend!
Solche Inkonsequenz und Feigheit sollte unser aller Verachtung gelten.
Den eigenen Bruder in den Tod schicken, selber aber feige davonlaufen und sich dann auch noch hinter Rechtsanwälten verstecken, Pfui!

Gewonnen in diesem Lager dagegen hat König Erdogan, Geld, Reisefreiheit und Eu-Beitritt, verloren haben die Türken, die nichtsyrischen Flüchtlinge, die syrischen Flüchtlinge, die Europäer und die, sich sich für Europäer halten.
Freiwillige Kontingente setzen freie und willige Staaten und Menschen voraus.

Und verloren haben wir alle die Westerwelle, darum kommt der Guido noch einmal zu Wort:
"Europa hat seinen Preis, Europa hat aber auch seinen Wert.
Und wer das vergisst, macht einen historischen Fehler."

Etwas, was die EZB vergessen zu haben scheint, wir jedenfalls werden den Inhalt des Klingelbeutels nicht mehr zur Bank tragen.

Zum Schluss noch eine frohe Botschaft:
Die Zigarettenschachteln werden bunter!
Warnhinweise für unsere Weihrauchfässchen sind in Planung.

Liebe Brüder und Schwestern, Neffen und Nichten,
am kommenden Carfreitag rast nicht so sehr,
Ihr gelangt zwar so schneller zu Gott,
nehmt aber möglicherweise Menschen mit,
die es nicht ganz so eilig hatten.

Und nun geht mit Gott!
Aber fahrt vorsichtig!

Möge die Dings mit Euch sein!
(und der Bums ebenfalls)

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20. März 2016 um 10:56

Kleine Konsumentenbefragung
Liest das eigentlich irgendjemand?

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20. März 2016 um 19:21

Gut, dann werde ich mal mit dem Pfaffen reden,
vielleicht ist der Bums ja verhandelbar.

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20. März 2016 um 20:24

Also "Pfeife" würde ich ja noch akzeptieren...

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27. März 2016 um 7:38

Das Wort zum Ostersonntag
Liebe Gemeinde,
es jährt sich der Tag der Auferstehung des Herrn!
Frohlocket!

So viele Dinge mussten wir in dieser Woche feiern,
einen schwarzen Präsidenten, der zum ersten Mal seit 88 Jahren eine kleine Karibikinsel voller gottloser Kommunisten besuchte und seinem Volk Zigarren statt Raketen in Aussicht stellte.
Wobei wir nicht vergessen sollten, was amerikanische Präsidenten mit Zigarren anstellen.

Ein Volk welches uns anhand uralten, deutschen Kulturgutes den Nutzen frei verkäuflicher Feuwaffen vor Augen führte.
Keinen Fußbreit dem großen, bösen Wolf!
Sehr löblich!
Schließen wir die NRA in unsere Fürbitte ein, möge sie wachsen und gedeihen.

Ein anderer Präsident stand vor Gericht und ihm wurden als Buße für seine Kriegsverbrechen vierzig Jahre Gefängnis auferlegt.
Als ob Krieg nicht schon an sich ein Verbrechen wäre.
Auch ihn schließen wir in unsere Fürbitte ein, möge er das Alter von 110 Jahren erreichen, um seine Buße auch ableisten zu können und geläutert zu werden.

Und wieder ein anderer unseren politischen Führer erklärte sich seinem Volk.
Als ein Fußballspiel abgesagt wurde und ein Hauptbahnhof mit Bomben bedroht wurde, gab er uns in weiser Voraussicht nur den Teil der Antworten, der die Bevölkerung nicht verunsicherte und uns unverunsichert und beruhigt mit Bahn nach Hause fahren ließ.
Wir bitten für ihn um die Weisheit, auch fürderhin richtig zwischen Need-To-Know und Nice-To-Know für sein Volk zu unterscheiden.

Eine weitere weise Entscheidung, dieses Mal unserer glorreichen Anführerin, trägt Früchte: Die Flüchtlinge beginnen aus den Flüchtlingslagern zu fliehen.
Eine kluge Frau, die weiß, Prioritäten zu setzen:
300 Millionen Euro für die Flüchtlinge in Griechenland
6000 Millionen Euro für die Flüchtlinge in der Türkei
300 000 Millionen Euro für die notleidenden Banken
Unsere Bitte für sie soll lauten: Möge uns allen die Einsicht zuteil werden, diese Weisheit zu erkennen.

Neues Geld wir uns von der Europäischen Zentralbank gegeben werden, so die derzeitigen Überlegeungen des Herrn des Geldes.
Gratis(helikopter)geld für alle (Banken)!
Wir bitten, möge ein Teil dieses Geldes seinen Weg auch in unsere (Klingel)Beutel finden!

Das liebe Geld ist ebenfalls ein Zeichen dafür, dass unsere deutschen Kolonien im Mittelmeer immer deutscher werden. Die Mallorkiner führen die Kurtaxe ein, auch wenn sie Touriabgabe genannt wird.
Glücklicherweise steigen die Renten, so dass wir auch weiterhin werden uns beruhigt die mediterrane Sonne auf den Bauch scheinen lassen können.
Möge sie nie der finanzielle Sachverstand verlassen und sie auch weiterhin auf dem rechten Wege halten!

Aus Brüssel hingegen müssen wir Betrübliches vermelden, aus purer Freude darüber, dass ihr Freund "Aus-Dem-Slum" eine neue Bleibe gefunden hatte, feierten sein Kumpane ein wenig zu aussgelassen und zündeten Feuerwerk an Bahnhöfen und Metrostationen. Leider mussten einige dieser fabelhaften jungen Männer ihren Überschwang mit dem Leben bezahlen.
Beten wir für ihre Seelen und einen besonders heißen Grill im 666sten Untergeschoss.

Nun liebe Schafe, äh Herde, Gemeinde, wir haben endlich Frühling und die Vöglein tirillieren und ein ganz besonderes Vöglein feierte seinen zehnten Geburtstag.
Wir bitten für dieses Vöglein, dass es nie verstummen möge, sonder lernen, auch längere Sätze zu zwitschern.

Liebe Brüder und Schwestern, Neffen und Nichten,
geht mit Gott!
Aber geht (Eier suchen)!

Möge der Hase mit Euch sein!
(Und die Kaninchen auch)

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27. März 2016 um 15:43
In Antwort auf paterraphanus

Das Wort zum Ostersonntag
Liebe Gemeinde,
es jährt sich der Tag der Auferstehung des Herrn!
Frohlocket!

So viele Dinge mussten wir in dieser Woche feiern,
einen schwarzen Präsidenten, der zum ersten Mal seit 88 Jahren eine kleine Karibikinsel voller gottloser Kommunisten besuchte und seinem Volk Zigarren statt Raketen in Aussicht stellte.
Wobei wir nicht vergessen sollten, was amerikanische Präsidenten mit Zigarren anstellen.

Ein Volk welches uns anhand uralten, deutschen Kulturgutes den Nutzen frei verkäuflicher Feuwaffen vor Augen führte.
Keinen Fußbreit dem großen, bösen Wolf!
Sehr löblich!
Schließen wir die NRA in unsere Fürbitte ein, möge sie wachsen und gedeihen.

Ein anderer Präsident stand vor Gericht und ihm wurden als Buße für seine Kriegsverbrechen vierzig Jahre Gefängnis auferlegt.
Als ob Krieg nicht schon an sich ein Verbrechen wäre.
Auch ihn schließen wir in unsere Fürbitte ein, möge er das Alter von 110 Jahren erreichen, um seine Buße auch ableisten zu können und geläutert zu werden.

Und wieder ein anderer unseren politischen Führer erklärte sich seinem Volk.
Als ein Fußballspiel abgesagt wurde und ein Hauptbahnhof mit Bomben bedroht wurde, gab er uns in weiser Voraussicht nur den Teil der Antworten, der die Bevölkerung nicht verunsicherte und uns unverunsichert und beruhigt mit Bahn nach Hause fahren ließ.
Wir bitten für ihn um die Weisheit, auch fürderhin richtig zwischen Need-To-Know und Nice-To-Know für sein Volk zu unterscheiden.

Eine weitere weise Entscheidung, dieses Mal unserer glorreichen Anführerin, trägt Früchte: Die Flüchtlinge beginnen aus den Flüchtlingslagern zu fliehen.
Eine kluge Frau, die weiß, Prioritäten zu setzen:
300 Millionen Euro für die Flüchtlinge in Griechenland
6000 Millionen Euro für die Flüchtlinge in der Türkei
300 000 Millionen Euro für die notleidenden Banken
Unsere Bitte für sie soll lauten: Möge uns allen die Einsicht zuteil werden, diese Weisheit zu erkennen.

Neues Geld wir uns von der Europäischen Zentralbank gegeben werden, so die derzeitigen Überlegeungen des Herrn des Geldes.
Gratis(helikopter)geld für alle (Banken)!
Wir bitten, möge ein Teil dieses Geldes seinen Weg auch in unsere (Klingel)Beutel finden!

Das liebe Geld ist ebenfalls ein Zeichen dafür, dass unsere deutschen Kolonien im Mittelmeer immer deutscher werden. Die Mallorkiner führen die Kurtaxe ein, auch wenn sie Touriabgabe genannt wird.
Glücklicherweise steigen die Renten, so dass wir auch weiterhin werden uns beruhigt die mediterrane Sonne auf den Bauch scheinen lassen können.
Möge sie nie der finanzielle Sachverstand verlassen und sie auch weiterhin auf dem rechten Wege halten!

Aus Brüssel hingegen müssen wir Betrübliches vermelden, aus purer Freude darüber, dass ihr Freund "Aus-Dem-Slum" eine neue Bleibe gefunden hatte, feierten sein Kumpane ein wenig zu aussgelassen und zündeten Feuerwerk an Bahnhöfen und Metrostationen. Leider mussten einige dieser fabelhaften jungen Männer ihren Überschwang mit dem Leben bezahlen.
Beten wir für ihre Seelen und einen besonders heißen Grill im 666sten Untergeschoss.

Nun liebe Schafe, äh Herde, Gemeinde, wir haben endlich Frühling und die Vöglein tirillieren und ein ganz besonderes Vöglein feierte seinen zehnten Geburtstag.
Wir bitten für dieses Vöglein, dass es nie verstummen möge, sonder lernen, auch längere Sätze zu zwitschern.

Liebe Brüder und Schwestern, Neffen und Nichten,
geht mit Gott!
Aber geht (Eier suchen)!

Möge der Hase mit Euch sein!
(Und die Kaninchen auch)

@ paterraphanus


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27. März 2016 um 16:13

Danke

Dito

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3. April 2016 um 0:20

Big Bang Theory
Liebe Gemeinde,
auch in der letzten Woche hat es wieder ordentlich geknallt.

In Pakistan meldet sich der Taliban zurück, mit einem Anschlag auf das Osterpicknick vieler christlicher Frauen und Kinder. Ein sehr lautes "Huhu, uns gibts noch".
Unter unseren Freunden den Terroristen scheint sich so langsam der Anschlagsneid zu verbreiten.

Aber auch andere töten Zivilisten, manchmal sogar die, die man gar nicht töten wollte, gesteht Obama ein.
Wenn die Drohnen dröhnen und knallen,
kann auch mal was daneben fallen.

Daneben gegangen ist wohl auch etwas im Duisburger Hafen, ein Schiff geht in die Luft, statt auf See
und wir merken uns:
Nicht mit dem Streicholz nachschauen,
ob noch Benzin im Tank ist!

In Griechenland brechen die Flüchtlinge aus ihrem Lager aus,
alle finden aber den Weg zurück und der große Knall bleibt aus.

Ausgebrochen ist auch der Popocatepetl,
mit einem dezenten Knall und viel, viel Rauch in Mexiko, sehr malerisch.

In Argentinien zahlt der Macri nun doch die Schulden in voller Höhe an die US-Geierfonds
(Danke liebe Cristina für dieses wunderbare Wort)
und an der Wallstreet knallen die Champagnerkorken.

In Achaffenburg treffen Kurden auf Türken, Demonstranten auf Gegendemonstranten und es knallt wieder einmal völlig unerwartet. Wir erinnern uns an die jährlichen Warnungen zu Silvester, kein Feuerwerk zu importieren und fragen uns, ob sich die nationalistischen Türken nicht in der Nation geirrt haben.

Was wir uns auch fragen, wenn wir den Chef aller Türken betrachen, der Knall auf Fall den deutschen Botschafter einbestellte, um deutlich zu machen, dass er den besseren Musikgeschmack habe.

Ein erwarteter Knall fiel offenbar kleiner aus und in Palmyra blieben mehr Weltkulturerbe-Ruinen erhalten als gedacht. Nun können bald die ruinierten Ruinen wieder restauriert und wieder zu Ruinen gemacht werden.

Aus Ägypten hören wir dagegen von einer Flugzeugentführung aus Liebeskummer.
Alles wird gut, die Vernunft siegt und der Knall bleibt ganz aus.
Wir freuen uns und wünschen dem armen Mann alles Gute.

Den noch kommenden ganz großen Knall könnten unsere Atomkraftwerke liefern.
anscheinend sind ihre Computer in keinster Weise vor Angriffen böser Menschen aus dem Internet geschützt. Warum sich also Sorgen über den Einfluß von Flugzeugabstürzen auf das Containment machen? Wenn man ein Atomkraftwerk einfach anrufen und "Mach mal Bumm!" sagen kann?

Und zu guter Letzt und am Rande unseres Erkenntnishorizonts nehmen wir eine weitere Tragödie wahr:
Neue Nacktfotos von Justin Bieber!
Auch er hat ganz offensichtlich einen Knall.

Liebe Brüder und Schwestern, Neffen und Nichten,
geht mit Gott!
Aber geht (bekleidet)!

Möge die Dings mit Euch sein!
(Und der Bums Euch verschonen)

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3. April 2016 um 7:38
In Antwort auf paterraphanus

Big Bang Theory
Liebe Gemeinde,
auch in der letzten Woche hat es wieder ordentlich geknallt.

In Pakistan meldet sich der Taliban zurück, mit einem Anschlag auf das Osterpicknick vieler christlicher Frauen und Kinder. Ein sehr lautes "Huhu, uns gibts noch".
Unter unseren Freunden den Terroristen scheint sich so langsam der Anschlagsneid zu verbreiten.

Aber auch andere töten Zivilisten, manchmal sogar die, die man gar nicht töten wollte, gesteht Obama ein.
Wenn die Drohnen dröhnen und knallen,
kann auch mal was daneben fallen.

Daneben gegangen ist wohl auch etwas im Duisburger Hafen, ein Schiff geht in die Luft, statt auf See
und wir merken uns:
Nicht mit dem Streicholz nachschauen,
ob noch Benzin im Tank ist!

In Griechenland brechen die Flüchtlinge aus ihrem Lager aus,
alle finden aber den Weg zurück und der große Knall bleibt aus.

Ausgebrochen ist auch der Popocatepetl,
mit einem dezenten Knall und viel, viel Rauch in Mexiko, sehr malerisch.

In Argentinien zahlt der Macri nun doch die Schulden in voller Höhe an die US-Geierfonds
(Danke liebe Cristina für dieses wunderbare Wort)
und an der Wallstreet knallen die Champagnerkorken.

In Achaffenburg treffen Kurden auf Türken, Demonstranten auf Gegendemonstranten und es knallt wieder einmal völlig unerwartet. Wir erinnern uns an die jährlichen Warnungen zu Silvester, kein Feuerwerk zu importieren und fragen uns, ob sich die nationalistischen Türken nicht in der Nation geirrt haben.

Was wir uns auch fragen, wenn wir den Chef aller Türken betrachen, der Knall auf Fall den deutschen Botschafter einbestellte, um deutlich zu machen, dass er den besseren Musikgeschmack habe.

Ein erwarteter Knall fiel offenbar kleiner aus und in Palmyra blieben mehr Weltkulturerbe-Ruinen erhalten als gedacht. Nun können bald die ruinierten Ruinen wieder restauriert und wieder zu Ruinen gemacht werden.

Aus Ägypten hören wir dagegen von einer Flugzeugentführung aus Liebeskummer.
Alles wird gut, die Vernunft siegt und der Knall bleibt ganz aus.
Wir freuen uns und wünschen dem armen Mann alles Gute.

Den noch kommenden ganz großen Knall könnten unsere Atomkraftwerke liefern.
anscheinend sind ihre Computer in keinster Weise vor Angriffen böser Menschen aus dem Internet geschützt. Warum sich also Sorgen über den Einfluß von Flugzeugabstürzen auf das Containment machen? Wenn man ein Atomkraftwerk einfach anrufen und "Mach mal Bumm!" sagen kann?

Und zu guter Letzt und am Rande unseres Erkenntnishorizonts nehmen wir eine weitere Tragödie wahr:
Neue Nacktfotos von Justin Bieber!
Auch er hat ganz offensichtlich einen Knall.

Liebe Brüder und Schwestern, Neffen und Nichten,
geht mit Gott!
Aber geht (bekleidet)!

Möge die Dings mit Euch sein!
(Und der Bums Euch verschonen)

Das Wort zum Sonntag
ist definitiv der Knall - warten wir noch auf den großen Knall?! hmm

Die Schönste Nachricht der Woche (wenn man das so sagen darf, ist das Palmyra weitestgehend steht)
Wer hat denn damals die zerstörerischen Bilder vom Weltkulturerbe in den Medien gezeigt. Wollen die uns total veräppeln wurden da extra animierte Bilder erstellt um ein verherrendes Ausmaß zu zeigen?! Ich fass es nicht

Nunja allen einen Schönen Sonntag, auf dass das wüten ein Ende findet

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3. April 2016 um 13:36
In Antwort auf paterraphanus

Big Bang Theory
Liebe Gemeinde,
auch in der letzten Woche hat es wieder ordentlich geknallt.

In Pakistan meldet sich der Taliban zurück, mit einem Anschlag auf das Osterpicknick vieler christlicher Frauen und Kinder. Ein sehr lautes "Huhu, uns gibts noch".
Unter unseren Freunden den Terroristen scheint sich so langsam der Anschlagsneid zu verbreiten.

Aber auch andere töten Zivilisten, manchmal sogar die, die man gar nicht töten wollte, gesteht Obama ein.
Wenn die Drohnen dröhnen und knallen,
kann auch mal was daneben fallen.

Daneben gegangen ist wohl auch etwas im Duisburger Hafen, ein Schiff geht in die Luft, statt auf See
und wir merken uns:
Nicht mit dem Streicholz nachschauen,
ob noch Benzin im Tank ist!

In Griechenland brechen die Flüchtlinge aus ihrem Lager aus,
alle finden aber den Weg zurück und der große Knall bleibt aus.

Ausgebrochen ist auch der Popocatepetl,
mit einem dezenten Knall und viel, viel Rauch in Mexiko, sehr malerisch.

In Argentinien zahlt der Macri nun doch die Schulden in voller Höhe an die US-Geierfonds
(Danke liebe Cristina für dieses wunderbare Wort)
und an der Wallstreet knallen die Champagnerkorken.

In Achaffenburg treffen Kurden auf Türken, Demonstranten auf Gegendemonstranten und es knallt wieder einmal völlig unerwartet. Wir erinnern uns an die jährlichen Warnungen zu Silvester, kein Feuerwerk zu importieren und fragen uns, ob sich die nationalistischen Türken nicht in der Nation geirrt haben.

Was wir uns auch fragen, wenn wir den Chef aller Türken betrachen, der Knall auf Fall den deutschen Botschafter einbestellte, um deutlich zu machen, dass er den besseren Musikgeschmack habe.

Ein erwarteter Knall fiel offenbar kleiner aus und in Palmyra blieben mehr Weltkulturerbe-Ruinen erhalten als gedacht. Nun können bald die ruinierten Ruinen wieder restauriert und wieder zu Ruinen gemacht werden.

Aus Ägypten hören wir dagegen von einer Flugzeugentführung aus Liebeskummer.
Alles wird gut, die Vernunft siegt und der Knall bleibt ganz aus.
Wir freuen uns und wünschen dem armen Mann alles Gute.

Den noch kommenden ganz großen Knall könnten unsere Atomkraftwerke liefern.
anscheinend sind ihre Computer in keinster Weise vor Angriffen böser Menschen aus dem Internet geschützt. Warum sich also Sorgen über den Einfluß von Flugzeugabstürzen auf das Containment machen? Wenn man ein Atomkraftwerk einfach anrufen und "Mach mal Bumm!" sagen kann?

Und zu guter Letzt und am Rande unseres Erkenntnishorizonts nehmen wir eine weitere Tragödie wahr:
Neue Nacktfotos von Justin Bieber!
Auch er hat ganz offensichtlich einen Knall.

Liebe Brüder und Schwestern, Neffen und Nichten,
geht mit Gott!
Aber geht (bekleidet)!

Möge die Dings mit Euch sein!
(Und der Bums Euch verschonen)

@Paterraphanus

Danke

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3. April 2016 um 13:38
In Antwort auf gaye_11960762

Das Wort zum Sonntag
ist definitiv der Knall - warten wir noch auf den großen Knall?! hmm

Die Schönste Nachricht der Woche (wenn man das so sagen darf, ist das Palmyra weitestgehend steht)
Wer hat denn damals die zerstörerischen Bilder vom Weltkulturerbe in den Medien gezeigt. Wollen die uns total veräppeln wurden da extra animierte Bilder erstellt um ein verherrendes Ausmaß zu zeigen?! Ich fass es nicht

Nunja allen einen Schönen Sonntag, auf dass das wüten ein Ende findet

@nammo8
Sagen Dir die Begriffe Lügenpresse und Propaganda nun etwas?

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3. April 2016 um 14:25
In Antwort auf enfys_12373358

@nammo8
Sagen Dir die Begriffe Lügenpresse und Propaganda nun etwas?

Sone Aktionen gehen doch nach
hinten los. Für jeden Interessierten war es ein riesen Schock wg der Zerstörungen und jetzt stimmt es nich mal.

So baut sich kein Vertrauen - in der Gesellschaft - auf.

Ich freu mich, dass es noch steht.

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3. April 2016 um 14:39
In Antwort auf gaye_11960762

Sone Aktionen gehen doch nach
hinten los. Für jeden Interessierten war es ein riesen Schock wg der Zerstörungen und jetzt stimmt es nich mal.

So baut sich kein Vertrauen - in der Gesellschaft - auf.

Ich freu mich, dass es noch steht.

Es ist nun nicht so
dass das nicht stimmt, die Zerstörungen sind bloß nicht so umfangreich und gründlich, dass man die Ruinen nicht restaurieren könnten, bzw aufbauen.

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3. April 2016 um 14:44
In Antwort auf dummschnack5

Es ist nun nicht so
dass das nicht stimmt, die Zerstörungen sind bloß nicht so umfangreich und gründlich, dass man die Ruinen nicht restaurieren könnten, bzw aufbauen.

Ja gut
sieht zumindest noch sehr schön aus.

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10. April 2016 um 0:26

April, April
Liebe Gemeinde,
die erste Aprilwoche liegt hinter uns
und sie brachte uns nicht nur abwechselungsreiches Wetter.

Wir hörten von unzähligen Verstößen gegen das 7te Gebot
Im letzten Jahr mussten unsere Versicherungen die Opfer von Einbrüchen mit mehr als einer halben Milliarde Euro unterstützen.
Wir danken diesen freundlichen Helfern.

Im Kampf zur Einhaltung des 5ten Gebotes haben unsere Glaubensbrüder im Osten einen mutigen Schritt gewagt, indem sich die polnischen Bischöfe geschlossen für ein vollständiges Verbot des Mordes an ungeborenem Leben einsetzten.
Weiter so!

Eine weitere entschlossene Botschaft an die Ungläubigen schallt von Brüssel gen Bosporus:
"In unserem Land gibt es Demokratie. Ende."
Danke, lieber Martin!

Ebenso aus Belgien erfahren wir, der Mann mit Hut ist ein alter Bekannter.
Gehen dem Kalifat die potentiellen Märtyrer aus, so dass sie nun schon auf Second-Hand-Terroristen zurückgreifen müssen? Rekükelt man dort die Gebraucht-Attentäter?

Auf der anderen Seite gibt uns Brüssel jedoch zu denken oder hilft uns eher dabei.
Dank der neuen MHD-Chips sind unsere Milchtüten bald intelligenter als wir.
Sicher werden wir uns auch auf neue Mülltonen freuen können, welche einzig und allein dem Rekükeling dieser "Is mir schlecht"-Computer dienen werden.

Und vom Bosporuns überschwemmt eine neue Flut von Flüchtlingen das Land.
Es sollen bereits geschätzte 16 (sechzehn) in Hannover gelandet sein.

Als einen wahren Segen müssen wir die Nachricht betrachten, dass es nun zum ersten Mal in der Gechichte der Menschheit mehr "zu Dicke" als "zu Dünne" gibt.
In Folge dessen wird die Kirche sicher ihr Welternährungsprogramm einstellen und das Geld sinnvolleren Zwecken zuführen,
die Dienstwagen unserer Bischöfe kommen ja nun auch langsam in die Jahre.

Schwer erschüttern uns hingegen andere Statistiken, die Araber investieren mehr Geld in ihre Armeen, als es unsere russischen Mitchristen tun und unserer eigenes Land schaffte es mit Ach und Krach gerade so eben unter die Top Ten.
Unsere nächste Kollekte widmen wir der Bundeswehr.
Bitte spendet reichlich, liebe Geschwister!
Das sind unhaltbare Zustände.

In Europa hingegen wirft das Volk 24 Milliarden für illegale Drogen aus dem Fenster.
Immer weniger für Tabak und Alkohol, dafür immer mehr für Cannabis.
Bitte liebe Kinder kommt lieber öfter zum Gottesdienst,
Wir bieten das Opium fürs Volk und auch einen Extraschluck Messwein zum Abendmahl.

Gerechtigkeit werden unsere Kinder wohl dagegen nicht erfahren.
Weil die Erwachsenen ihre Hausaufgaben nicht ordentlich gemacht haben,
werden die vielen Tode der Loveparade wohl ungesühnt bleiben.

Ebenfalls ungesühnt werden wohl auch die vielen kleinen Sünden unserer Großen bleiben.
Erstaunlich, wie viel Geld in so einen Briefkasten passt und wie die Besitzer reagieren.
Infanitlio behauptet sein Name sei Hase, an andere Namen erinnert er sich nicht und er bleibt der Fifi erhalten.
Der Messie sagt, er wisse nicht einmal, was Geld eigentlich sei.
Islands Ministerpräsident Gunlaugsson vergaß, dass er zurückgetreten war.
Cameron erinnert sich zumindest bruchstückhaft oder besser scheibchenweise.
Putin vergisst sich selbst und schreit West-Propanda.
Aber wir vergessen Schäuble, denn der ist ein guter Christ und warum sollte ein Finanzminister sich selbst um seine Steuer betrügen? Vorstellbar wäre höchstens, dass die Bundesdruckerei ihre Überproduktion auf Schwarzgeldkonten ausgelagert hat, sozusagen ein Euro-Outlet-Center eröffnete.

Zu guter letzt die frohe Botschaft unseres Heiligen Vaters,
niedergeschrieben in den "Amoris Laetitia":
"Sex macht Spaß!"
"Und das soll auch so sein!"
Näheres klären vor Ort die Bischöfe unseres Vertrauens.

Liebe Brüder und Schwestern, Neffen und Nichten,
geht mit Gott!
Aber kommt wieder!
(so oft Ihr mögt, Ihr dürft nun ganz offiziel)

Zum Abschied singen wir gemeinsam:
"Oh, wie schön ist Panama!"

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17. April 2016 um 1:57

Der Heilige Vater vor den Toren Morias!
Liebe Gemeinde,
diese Woche wurde unser fester Glaube erschüttert.
Wie sich unser Heiliger Vater selbst überzeugen konnte,
leben in Moria doch keine Orks, sondern nur Menschen,
vor denen man keine Angst zu haben braucht.
Nicht einmal der Balrog ließ sich blicken.

Wir jedoch müssen uns fragen:
Stellt die Reise unseres Pontifex nach Lesbos eine Aufforderung zur Duldung der Homosexualität dar?
Und bleiben verwirrt zurück.

Verwirrung auch um die Renten unserer Schäfchen.
Selbst wenn sie 40 Jahre lang geschoren wurden,
bleibt ihnen nur Hartz4, wenn sie weniger als 2100,- Brutto verdienten.
Ich möchte noch enmal meine Kollegen daran erinnern,
weitere Rücklagen für die zu erwartenden Armenspeisungen zu bilden.

Aber wir haben auch etwas gelernt:
Wenn ein Arzt einem Patienten ein schleches Medikament verschreibt,
weil er dafür Geld vom Hersteller bekommt,
dann ist das kein Verbrechen
sondern legal und normal.
Wir vermuten einen Versuch Renten zu sparen
und freuen uns über diese kreative Herangehensweise
und für all die Seelen, die so ein wenig früher vor unseren Herrn treten dürfen!

Wenn sich dann jedoch Ärzte mit Patienten und Pflegediensten zusammentun,
dann nichts tun, außer kassieren,
dann ist das organisierte Kriminalität.
Was ist bloß aus dem primum non nocere geworden?

Fürs Nichtstun belohnt wurde auch unser bekanntester Satiriker,
mit ein wenig Unterstützung durch einen griechischen Mittelfinger,
konnte er sich einen Grimme-Preis sichern.
Leider konnten wir ihm nicht persönlich gratulieren,
da er das Land verlassen zu haben scheint.
Bon voyage und grüß Kim Jong-un von uns!

Für das Zuvieltun werden wohl die Mitarbeiter von Volkswagen bestraft.
Sie werden auf ihre Gewinnbeteiligung verzichten müssen
und auf ihre KOllegen, die man sich anderweitig geliehen hatte.
Noch härter wird es die Manager treffen, sie werden Millionen verlieren,
da sie 30% ihres Erfolgsbonus auf Wiedersehen sagen müssen.
Bitte beachten sie, dass die Kollekte am Augang heute den notleidenden VW-Managern zugedacht ist.

Bitte gebt reichlich, vergesst nicht, dass Euch für die Programmsünden der öffentlich rechtlichen Sender 30 Cent Rundfunkstrafe erlassen werden.
Natürlich könnte man für diese Millionen auch ein besseres Fernsehprogramm machen,
aber in der Kollekte dienen sie einem noch besseren Zweck.

Freuen können wir uns auch über den Erfolg von Herrn Schlecker,
schaffte er es doch, seine hart verdienten Millionen,
vor fast 25 000 habgierigen Drogistinnen in Sicherheit zu bringen.
Und mit Gottes Hilfe wird er auch den kommenden Prozess siegreich aussitzen.

Schlimme Nachrichten erreichen uns jedoch aus Berlin.
Auch weiterhin wird uns verwehrt werden, die Klassenzimmer,
dieses gottlosen Bundeslandes mit den Insignien des Herrn zu schmücken.
Neutralität bedeutet eine Abwendung von Gott, meine Herren,
Fegefeuer und Hölle und Pech und Schwefel und ich schweife ab.

Vom anderen Ende der Welt hören wir die Mähr eines kleinen Geschöpfes,
dem die Liebe Gottes die Kraft verlieh auf dem Trockenen zu wandeln!
Sankt Inky, wie wir ihn sicher bald nennen dürfen, konnte sich aus seiner Gefangenschaft befreien und kehrte zurück in die blauen Gefilde seiner Heimat.
Wir danken Dir, Herr, für dieses Wunder und schließen einen kleinen Tintenfisch in unsere Gebete ein.

Liebe Brüder und Schwestern, Neffen und Nichten,
geht mit Gott!
Aber geht (behutsam mit Euren Mitgeschöpfen um)!

Zum Schluss noch eine Bitte der Polizei um Mithilfe:
Derzeit treiben sich unbekannte, aber unerwünschte Subjekte in und um unsere Atomkraftwerke und andere Zeugnisse unserer strahlenden Zukunft herum.
Da sich nicht ausschließen lässt, dass es sich bei diesen um fehlgeleitete und böswillige Menschen handelt, haltet bitte die Augen offen.
Diese Individuen zeichnen sich durch ein leichtes, bläuliches Leuchten aus.
Bittet zögert nicht, umgehend das Sondereinsatzkommando Eures Vertrauens zu kontaktieren!

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24. April 2016 um 1:06

Keine Nachrichten sind gute Nachrichten
Liebe Gemeinde,
was für eine langweilige Woche liegt hinter uns
und für diese Verschnaufpause danken wir dem Herrn.

Karlsruhe erlaubte den Geheimdiensten, weiter zu machen wie bisher, verbot ihnen aber mit den Kollegen aus der Branche beim Kaffeeklatsch darüber zu tratschen, was sie so finden. Zusätzlich sollen demnächst Kontrolleure die Kontrolle der Kontrollierenden kontrollieren.

Wolfsburg schenkt den treuen Kunden 5000$, so sie denn in Amerika leben und das Verkehrsministerium ordnet bei den restlichen Autobauern an, die Fenster zu schließen und einen Neustart durchzuführen.

Der Finazminister wird uns erlauben weiter, länger und härter zu arbeiten, so dass bald 70jährige Altenpfleger den 55jährigen Pensionären das Frühstück ans Bett bringen, während 75jährige Dachdecker für die sorgen, die nicht mehr ganz dicht sind.

Die USA jagen ihre Terroristen nun mit den guten alten B52 Bombern, obwohl diese eigentlich längst pensioniert gehören, von denen ist keiner unter 50 Jahre alt.
Ein solch stolzes Alter wird sicher kein einziger Eurofighter erreichen.

Der Präsident wiederum nutzt seinen Ruf als mächtigster Mann der Welt, um sich die neueste Staffel Game of Thrones vor allen andere anschauen zu dürfen und soll nun vom Kongress gezwungen werden dieses geheime Wissen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, so wie es das Gesetz vorschreibt.

Zwei Halbstarke Terroristen versuchen eine Sikh-Hochzeit zu sprengen und Türgida meldet die ersten Aufmärsche an, mit dem Ziel den Islam christlicher Prägung (also Katholen und Evangelen) aus ihrer Heimat Deutschland zu verbannen.

Nun die guten Nachrichten, ein befreundetes Staatsoberhaupt wurde 90, alle haben sich gefreut und niemand hat ein beleidigendes Gedicht darüber geschrieben.
Schweden hatte die Idee, Land und Leute der Welt näher zu bringen und hat eine Telefon nummer eingerichtet, mit der man einen zufälligen Schweden anrufen kann, der sich bereit erklärt hat mit wildfremden Menschen von Werweißwo zu reden.
(Wer es versuchen mag: 0046 771 793 336)
Eine großartige Idee zur Völkerverständigung! Hut ab!

Zum Schluss müssen wir um Entschuldigung bitten, die Anfrage aus dem Finanzministerium an Gott, den genauen Todeszeitpunkt der zukünftigen Rentenempfänger zu erfahren, konnte aufgrund der unvollständigen Nachsendeadresse leider nicht weitergeleitet werden.

Liebe Brüder und Schwestern, Neffen und Nichten,
geht mit Gott!
Aber geht (ins Licht, möglichst schnell, es soll schließlich noch Rente für die anderen übrig bleiben)

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24. April 2016 um 12:47

Ich bin sicher
man wird ihn in die nächste Fürbitte aufnehmen.
Abgesehen davon kann es unmöglich Gottes Wille sein, ein Weib zum mächtigsten Mann der Welt zu machen, bin da sehr zuversichtlich.

Allerdings glaube ich, der überaus ehrenwerte Mister Trump hat schon genug bereichert, sich und sndere.

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1. Mai 2016 um 7:58

Kauft, kauft, kauft!

Liebe Gemeinde,
eine wunderbare Woche liegt hinter uns, was haben wir gelacht

Erst nimmt man den Autobauern Geld weg, weil sie stinkende Autos verkaufen,
nun gibt man ihnen Geld, damit sie elektrische Autos verkaufen.
Wäre das Geld nicht besser angelegt als Subvention an Aldi, damit die ihre Parkplätze mit Steckdosen versehen?
Die Autosteckdosen in in den Privathaushalten subventionieren und den Strom kostenlos machen?
Oder ganz ohne Geld zu investieren, freies Parken für Elektroautos
oder gar "Freie Fahrt nur noch für freie Elektrobürger" auf der Autobahn.
"Wer rasen will, muss sauber sein!"

Aber woher nehemn wir den ganzen Strom?
Bauen wir neue Atomkraftwerke?
In Belgien vertraut man auf Gott, Jod und den Westwind.
Nur, sind wir denn besser?
Für nur 23 Milliarden werden sich unsere Atomkonzerne von aller Verantwortung für den Müll, den sie fabriziert habe frei kaufen können.
Ganz offensichtlich viel zu billig, wenn man den jetzigen Run auf die Atomaktien betrachtet.

Aber auch die Menschen, die keine Milliarden zu verprassen haben können beruhigt sein.
Aus berufenem Munde erreicht uns die Nachricht: "Man muss keine Angst haben, dass das Geld wegschmilzt." denn es gibt eine Alternative zum Sparen für das Alter: Den Konsum! Und auch Draghi macht uns Mut, denn "Die Sparer haben es ... selbst in der Hand, wie hoch ihre Erträge ausfallen". Was mich daran erinnert, dass wir unseren Anlageberater feuern sollten, die Kirche sollte sich nicht mit mageren 10% Rendite abgeben müssen, 25% müssen auch drin sein, der Mario hat es ja versprochen.
(Lustig ist, dass die No-Zins Politik Draghis mit den Sparkassen und Volksbanken genau die Geldinstitute kaputt macht, die als einzige das tun, was der EZB-Chef mit seiner Politik bewirken will)

Versprecher sind auch gelegentlich Anlass zum Schmunzeln, sagte nicht die Kölner Oberbürgermeisterin, dass die "Konfrontation mit Attentäter kein Problem" sei, bevor sie die Bitte des Täters, das Wort an sie richten zu dürfen ablehnte?

Oder, dass der WDR seine Kunstwerke verkaufen muss, um seine Kosten zu decken und trotzdem der Rundfunkbeitrag wieder gesenkt wird.

Traurig, wirklich traurig, macht uns die Nachricht, dass der allerletzte Kinderarzt der Stadt Aleppo bei der Bombardierung seines Krankenhauses ums Leben kam.
Einer Stadt, die einmal mehr Einwohner hatte als Hamburg.

Hoffnungsfroh dagegen vernehmen wir, dass deutsche Truppen endlich wieder auf dem Weg nach Moskau sind, in Litauen machen wir den ersten Zwischenstop.

Zum Schluss eine Meldung aus dem Sport:
Ein Marder schaltete im CERN den größten Teilchenbeschleuniger der Welt aus.
Schöpfung vs Wissenschaft 1 : 0

Liebe Brüder und Schwestern, Neffen und Nichten,
geht mit Gott!
Aber geht (einkaufen)

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23. August 2016 um 8:31

Dummschnack
die Kirche ist noch da

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23. August 2016 um 9:21
In Antwort auf sonnenliebhaberin2

Dummschnack
die Kirche ist noch da

Ich danke Dir
Lieb gemeint, aber ich fürchte, das hier war bloß das Wort zum Sonntag.
Der Kirchenfred hieß wirklich "Gemeinschaftskirche"

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23. August 2016 um 9:26
In Antwort auf dummschnack7

Ich danke Dir
Lieb gemeint, aber ich fürchte, das hier war bloß das Wort zum Sonntag.
Der Kirchenfred hieß wirklich "Gemeinschaftskirche"

Ach dann wird dies eben einfach die
Gemeinschaftskirche Wort zum Sonntag passt doch auch zur Gemeinschaftskirche.

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23. August 2016 um 9:45

Ne, lieber nicht
Sollte ich mir solche Respektlosigkeiten erlauben, haut er mir die Hucke voll. Der hat nen ganzen Schrank voll mit requirierten Hexenbesen, die oft und gern zur Züchtigung seiner fehlgetretenen Schäfchen nutzt.

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