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Das Telefon

5. Februar um 19:19

Ich muss mich gerade mal ein bisschen anstrengen, das Thema möglichst sachlich zur Diskussion zu stellen.
Sagt man Frauen doch allgemein nach, dass sie ständig bzw. pausenlos an der Strippe hängen, um dummes Zeug zu quatschen...
Ich gehöre da eher zur Fraktion, was es darüber zu regeln gibt, das wird geregelt, notwendige Dinge eben. Klar, auch gern in aller Ruhe mal ein Quätschchen mit einer Freundin.. aber es ist für mich in erster Linie ein Gebrauchsgegenstand. Ich habe auch nie ein Handy in mein Leben integriert, wollte mich damit nicht massregeln lassen, vor allem nicht, wenn ich ausser Haus bin. Ich trenne da gern. Eins nach dem anderen. Lasse mich somit auch nicht überfluten, multitaskingfähig bin ich sowieso nicht.
Zu Hause gibt es den AB, für wichtige Fälle bin ich da stets erreichbar und melde mich auch umgehend, je nach Dringlichkeit, zurück.

Heute ging es los: wecken vom Telefon nebenan im Arbeitszimmer, völlig unnötig, Wichtiges kann es nicht gewesen sein, da nichts auf dem AB, da mache ich doch gleich meine Rückversicherung, also nichts da mit einfach umdrehen und weiter schlafen.
War irgendwie so halb 8...

Später dann aufgestanden, in aller Ruhe, stand nichts Wichtiges an, Kaffee kochen... Zeitung lesen.... wieder Tel, dreimal direkt hintereinander bis zum Anschlag. Wieder Kontrolle, wieder nichts auf dem AB... muss immens wichtig gewesen sein.
Also hab ich versucht, einfach abzuhaken.
Gehe dann ins Bad, oh, nächste Runde. So langsam hatte ich das Gefühl, es mit einem Hellseher zu tun zu haben. Zwischendurch eine Versicherung, die sich freundlicher Weise auf dem AB genau geäussert hatte über einen Fall, der mich jedoch nicht betraf, es ging da um einen Herrn XYZ,... hab noch überlegt, ob ich da zurückrufen sollte, um sie aufzuklären, dass sie sich wohl in der Telnr. geirrt haben muss...
Der Toilettenbesuch gestaltete sich ähnlich.

Weiter ausführen möchte ich das nicht, aber irgendwie zog sich das heute so über den ganzen Tag hin.

Wie seht ihr das Telefon? Bedarfsobjekt oder Quatschobjekt oder Schikaneobjekt?



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Top 3 Antworten

6. Februar um 8:36

Telefon ist bei mir etwas, was ich privat nur in Ausnahmefällen überhaupt einschalte.
Dass alle Telefone bei uns über mehrere Tage aus oder zumindest stumm geschalten sind, ist ganz und gar keine Seltenheit. Ich telefoniere nicht freiwillig, ich kommuniziere grundsätzlich vorzugsweise schriftlich mit Menschen, mit denen ich nicht in einem Raum bin. Dank an die Technik, ist problemlos möglich.

Handy habe ich meist dabei, aber auch das ist meistens aus.

Was mich WIRKLICH nervt, sind aber Menschen, die in Bus, UBahn, Zug, ... unbedingt telefonieren müssen und mich deswegen unerwünscht mit ihren beruflichen / privaten / Beziehungs- / Familien- und sonstigen Problemen und Tratschgeschichten zulabern. Nun, ich bin auch kein Engel, ich habe mir seit einer Weile angewöhnt, JEDES Telefongespräch, was ich ungewollt mit anhören muss, zu kommentieren. Oder pantomimisch zu begleiten, wenn derjenige mich mit Headset nicht hören kann.

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7. Februar um 8:32

oh, das haben mir tatsächlich schon einige vorgeworfen.
Sitzt so ein Typ in der UBahn neben mir, brüllt in sein Handy, dass es gefühlt auch ohne Telefon bis Berlin mindestens reicht und erzählt mir dann, ich würde ihn "belauschen" weil ich den Mist kommentiert habe, den er da gelabert hat.

"beam me up, Scotty there is no intelligent life down here..."

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6. Februar um 10:05
In Antwort auf irmaladouche

Ich muss mich gerade mal ein bisschen anstrengen, das Thema möglichst sachlich zur Diskussion zu stellen.
Sagt man Frauen doch allgemein nach, dass sie ständig bzw. pausenlos an der Strippe hängen, um dummes Zeug zu quatschen...
Ich gehöre da eher zur Fraktion, was es darüber zu regeln gibt, das wird geregelt, notwendige Dinge eben. Klar, auch gern in aller Ruhe mal ein Quätschchen mit einer Freundin.. aber es ist für mich in erster Linie ein Gebrauchsgegenstand. Ich habe auch nie ein Handy in mein Leben integriert, wollte mich damit nicht massregeln lassen, vor allem nicht, wenn ich ausser Haus bin. Ich trenne da gern. Eins nach dem anderen. Lasse mich somit auch nicht überfluten, multitaskingfähig bin ich sowieso nicht.
Zu Hause gibt es den AB, für wichtige Fälle bin ich da stets erreichbar und melde mich auch umgehend, je nach Dringlichkeit, zurück.

Heute ging es los: wecken vom Telefon nebenan im Arbeitszimmer, völlig unnötig, Wichtiges kann es nicht gewesen sein, da nichts auf dem AB, da mache ich doch gleich meine Rückversicherung, also nichts da mit einfach umdrehen und weiter schlafen.
War irgendwie so halb 8...

Später dann aufgestanden, in aller Ruhe, stand nichts Wichtiges an, Kaffee kochen... Zeitung lesen.... wieder Tel, dreimal direkt hintereinander bis zum Anschlag. Wieder Kontrolle, wieder nichts auf dem AB... muss immens wichtig gewesen sein.
Also hab ich versucht, einfach abzuhaken.
Gehe dann ins Bad, oh, nächste Runde. So langsam hatte ich das Gefühl, es mit einem Hellseher zu tun zu haben. Zwischendurch eine Versicherung, die sich freundlicher Weise auf dem AB genau geäussert hatte über einen Fall, der mich jedoch nicht betraf, es ging da um einen Herrn XYZ,... hab noch überlegt, ob ich da zurückrufen sollte, um sie aufzuklären, dass sie sich wohl in der Telnr. geirrt haben muss...
Der Toilettenbesuch gestaltete sich ähnlich.

Weiter ausführen möchte ich das nicht, aber irgendwie zog sich das heute so über den ganzen Tag hin.

Wie seht ihr das Telefon? Bedarfsobjekt oder Quatschobjekt oder Schikaneobjekt?



 

Ich hasse telefonieren mit einer richtigen Leidenschaft. Während meiner Arbeit erzeugt es nur unnötige Unterbrechungen. Ich bevorzuge bei der Arbeit E-Mail. Es stört nicht, man kann sich den Zeitpunkt wählen, zu dem man reagieren will, es ist nicht laut, man kann sich eine Antwort überlegen und man hat ein sichtbares Dokument, das man nachlesen kann.

Labern und stundenlanges Quatschen am Telefon ist mir sowieso völlig fremd. Als es noch keine Flatrate gab, hatte ich immer den minimalen Tarif, da ich diese Minuten nicht einmal ansatzweise verbraucht habe. Wenn ich mit Menschen sprechen will, treffe ich mich mit ihnen. Dazu genügt ein Anruf von einer Minute, um sich etwas auszumachen, wenn überhaupt. Schließlich gibt es WhattsApp.

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5. Februar um 22:34

Das habe ich auch nicht abgestritten, ich bin für Notfälle 24/7 erreichbar.

Wegzudenken bzw. gar nicht auszudenken sind für mich von jeher Handies.

 

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5. Februar um 22:52

Ja, jeder hat etwas

So einfach kann man es ausdrücken

 

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6. Februar um 0:36

Ein Wäschetrockner z.b ist ungemein praktisch.
Mann muss die Wäsche nicht von früh bis spät per Hand aufhängen und kann die so gewonne Zeit für andere Freizeitaktivitäten nutzen. 
Es sei denn natürlich, man nutzt solch unnötig-auferzwungende Aktivitäten, damit der Tag irgendwie "rumgeht" .....  

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6. Februar um 8:36

Telefon ist bei mir etwas, was ich privat nur in Ausnahmefällen überhaupt einschalte.
Dass alle Telefone bei uns über mehrere Tage aus oder zumindest stumm geschalten sind, ist ganz und gar keine Seltenheit. Ich telefoniere nicht freiwillig, ich kommuniziere grundsätzlich vorzugsweise schriftlich mit Menschen, mit denen ich nicht in einem Raum bin. Dank an die Technik, ist problemlos möglich.

Handy habe ich meist dabei, aber auch das ist meistens aus.

Was mich WIRKLICH nervt, sind aber Menschen, die in Bus, UBahn, Zug, ... unbedingt telefonieren müssen und mich deswegen unerwünscht mit ihren beruflichen / privaten / Beziehungs- / Familien- und sonstigen Problemen und Tratschgeschichten zulabern. Nun, ich bin auch kein Engel, ich habe mir seit einer Weile angewöhnt, JEDES Telefongespräch, was ich ungewollt mit anhören muss, zu kommentieren. Oder pantomimisch zu begleiten, wenn derjenige mich mit Headset nicht hören kann.

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6. Februar um 8:36
In Antwort auf irmaladouche

Das habe ich auch nicht abgestritten, ich bin für Notfälle 24/7 erreichbar.

Wegzudenken bzw. gar nicht auszudenken sind für mich von jeher Handies.

 

ich denke mal, dass mit den handy ist eine frage der lebensumstände und des alters.
heutzutage, wenn man beruftstätig ist und sozial integriert, ist eine kommunikation
ganz ohne handy nicht mehr möglich.
zu hause in meinem privaten bereich kann ich entscheiden, wieviel "macht" ich
dem handy gebe, aber ohne schiesst man sich selber ins abseits.
 

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6. Februar um 8:42

hehe, ja, genau so ist es. Bei mir sind es auch Wäschetrockner und sowas wie elektisches Messer, (Brot- )Schneidemaschine, Eierkocher, ...

 

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6. Februar um 9:41

Dann hast du aber noch nie Handtücher getrocknet.
Die kommen gaaannzzz flauschig aus den Trockner... 
und dann macht man Augen was alles im Fusselsieb ist. 

Ist auch super praktisch bei Socken und Unterhosen. 
Einfach rein und fertig...
Statt das ganze gefummel beim aufhängen.

Aber für Wollpullover oder Anzughosen kann ein Trockner ganz gemein sein kommt manchmal in mini wieder raus. 

Aber den Rest hänge ich in der Regel auf. 

Außer ich brauche schnell trockene Wäsche

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6. Februar um 9:44
In Antwort auf avarrassterne1

Telefon ist bei mir etwas, was ich privat nur in Ausnahmefällen überhaupt einschalte.
Dass alle Telefone bei uns über mehrere Tage aus oder zumindest stumm geschalten sind, ist ganz und gar keine Seltenheit. Ich telefoniere nicht freiwillig, ich kommuniziere grundsätzlich vorzugsweise schriftlich mit Menschen, mit denen ich nicht in einem Raum bin. Dank an die Technik, ist problemlos möglich.

Handy habe ich meist dabei, aber auch das ist meistens aus.

Was mich WIRKLICH nervt, sind aber Menschen, die in Bus, UBahn, Zug, ... unbedingt telefonieren müssen und mich deswegen unerwünscht mit ihren beruflichen / privaten / Beziehungs- / Familien- und sonstigen Problemen und Tratschgeschichten zulabern. Nun, ich bin auch kein Engel, ich habe mir seit einer Weile angewöhnt, JEDES Telefongespräch, was ich ungewollt mit anhören muss, zu kommentieren. Oder pantomimisch zu begleiten, wenn derjenige mich mit Headset nicht hören kann.

Sieht bestimmt lustig aus

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6. Februar um 10:05
In Antwort auf irmaladouche

Ich muss mich gerade mal ein bisschen anstrengen, das Thema möglichst sachlich zur Diskussion zu stellen.
Sagt man Frauen doch allgemein nach, dass sie ständig bzw. pausenlos an der Strippe hängen, um dummes Zeug zu quatschen...
Ich gehöre da eher zur Fraktion, was es darüber zu regeln gibt, das wird geregelt, notwendige Dinge eben. Klar, auch gern in aller Ruhe mal ein Quätschchen mit einer Freundin.. aber es ist für mich in erster Linie ein Gebrauchsgegenstand. Ich habe auch nie ein Handy in mein Leben integriert, wollte mich damit nicht massregeln lassen, vor allem nicht, wenn ich ausser Haus bin. Ich trenne da gern. Eins nach dem anderen. Lasse mich somit auch nicht überfluten, multitaskingfähig bin ich sowieso nicht.
Zu Hause gibt es den AB, für wichtige Fälle bin ich da stets erreichbar und melde mich auch umgehend, je nach Dringlichkeit, zurück.

Heute ging es los: wecken vom Telefon nebenan im Arbeitszimmer, völlig unnötig, Wichtiges kann es nicht gewesen sein, da nichts auf dem AB, da mache ich doch gleich meine Rückversicherung, also nichts da mit einfach umdrehen und weiter schlafen.
War irgendwie so halb 8...

Später dann aufgestanden, in aller Ruhe, stand nichts Wichtiges an, Kaffee kochen... Zeitung lesen.... wieder Tel, dreimal direkt hintereinander bis zum Anschlag. Wieder Kontrolle, wieder nichts auf dem AB... muss immens wichtig gewesen sein.
Also hab ich versucht, einfach abzuhaken.
Gehe dann ins Bad, oh, nächste Runde. So langsam hatte ich das Gefühl, es mit einem Hellseher zu tun zu haben. Zwischendurch eine Versicherung, die sich freundlicher Weise auf dem AB genau geäussert hatte über einen Fall, der mich jedoch nicht betraf, es ging da um einen Herrn XYZ,... hab noch überlegt, ob ich da zurückrufen sollte, um sie aufzuklären, dass sie sich wohl in der Telnr. geirrt haben muss...
Der Toilettenbesuch gestaltete sich ähnlich.

Weiter ausführen möchte ich das nicht, aber irgendwie zog sich das heute so über den ganzen Tag hin.

Wie seht ihr das Telefon? Bedarfsobjekt oder Quatschobjekt oder Schikaneobjekt?



 

Ich hasse telefonieren mit einer richtigen Leidenschaft. Während meiner Arbeit erzeugt es nur unnötige Unterbrechungen. Ich bevorzuge bei der Arbeit E-Mail. Es stört nicht, man kann sich den Zeitpunkt wählen, zu dem man reagieren will, es ist nicht laut, man kann sich eine Antwort überlegen und man hat ein sichtbares Dokument, das man nachlesen kann.

Labern und stundenlanges Quatschen am Telefon ist mir sowieso völlig fremd. Als es noch keine Flatrate gab, hatte ich immer den minimalen Tarif, da ich diese Minuten nicht einmal ansatzweise verbraucht habe. Wenn ich mit Menschen sprechen will, treffe ich mich mit ihnen. Dazu genügt ein Anruf von einer Minute, um sich etwas auszumachen, wenn überhaupt. Schließlich gibt es WhattsApp.

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6. Februar um 10:50

ich habe so ein elektrisches Messer. Mal geschenkt bekommen, liegt seit vielen Jahren OVP im Schrank, ich habe beim besten Willen keine Ahnung, wann und warum ich das verwenden sollte... Nur Geschenke wegwerfen will ich auch nicht, also liegt es rum...

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6. Februar um 10:54
In Antwort auf avarrassterne1

ich habe so ein elektrisches Messer. Mal geschenkt bekommen, liegt seit vielen Jahren OVP im Schrank, ich habe beim besten Willen keine Ahnung, wann und warum ich das verwenden sollte... Nur Geschenke wegwerfen will ich auch nicht, also liegt es rum...

Damit kann man gut Braten oder Spanferkel auf Familienfesten schneiden. 

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6. Februar um 10:57
In Antwort auf nadu2.0

Damit kann man gut Braten oder Spanferkel auf Familienfesten schneiden. 

ja. Mit einem Messer ohne Strom auch - ist leichter zu reinigen und weniger umständlich

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6. Februar um 16:57
In Antwort auf avarrassterne1

ja. Mit einem Messer ohne Strom auch - ist leichter zu reinigen und weniger umständlich

Ha ha..  Klar...

Aber mit ein Elektro Messer gehts schneller und man bekommt kein Kampf im Handgelenk

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6. Februar um 18:22

Das kann ich eben nicht, weil mein Arbeitsplatz sich zu Hause befindet und ich 24/7 erreichbar sein muss.

 

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6. Februar um 18:26

Lustig, wie sich dieser Thread entwickelt
Vom Telefon über den Wäschetrockner, die Schneidemaschine, den Eierkocher, das Elektromesser

Wobei ich gern die Brotschneidemaschine benutze, hab da eine uralte von Graef, weil frisch geschnittenes Brot einfach besser schmeckt als vorher geschnittenes, vor allem ab Tag 2. Eierkocher nutze ich auch nciht. Trockner auch nicht, weil die Wäsche für mich! da völlig unnatürlich rauskommt. Elektromesser nutze ich für Braten, nicht nur, weil das besser aussieht sondern so auch die Fasern im Fleisch geschont werden.


 

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6. Februar um 18:28
In Antwort auf avarrassterne1

ja. Mit einem Messer ohne Strom auch - ist leichter zu reinigen und weniger umständlich

Nö, sehe ich nicht so. Einen klick auf das Elektroteil, fällt das bzw. die Messer raus, und sind dann genauso leicht zu reinigen wie jedes andere Messer auch.

 

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6. Februar um 18:32
In Antwort auf woelfinwanda

Ich hasse telefonieren mit einer richtigen Leidenschaft. Während meiner Arbeit erzeugt es nur unnötige Unterbrechungen. Ich bevorzuge bei der Arbeit E-Mail. Es stört nicht, man kann sich den Zeitpunkt wählen, zu dem man reagieren will, es ist nicht laut, man kann sich eine Antwort überlegen und man hat ein sichtbares Dokument, das man nachlesen kann.

Labern und stundenlanges Quatschen am Telefon ist mir sowieso völlig fremd. Als es noch keine Flatrate gab, hatte ich immer den minimalen Tarif, da ich diese Minuten nicht einmal ansatzweise verbraucht habe. Wenn ich mit Menschen sprechen will, treffe ich mich mit ihnen. Dazu genügt ein Anruf von einer Minute, um sich etwas auszumachen, wenn überhaupt. Schließlich gibt es WhattsApp.

Bei mir kann man das Telefon mittlerweile auch als ausgewachsene " Antitelefonleidenschaft" bezeichnen.
Es schellt, man hat zu rennen, auf Kommando, und das zu Hause.

Das tu ich schon lange nicht mehr, deshalb setze ich den AB ein, muss dann eben immer schnell nachsehen, ob was Wichtiges war.

Trotzdem, bei jedem bimmeln ist erstmal Alarm, man weiss ja nie vorher.


 

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6. Februar um 18:33
In Antwort auf irmaladouche

Das kann ich eben nicht, weil mein Arbeitsplatz sich zu Hause befindet und ich 24/7 erreichbar sein muss.

 

Fuer Arbeit und privat hat man auch ganz definitiv getrennte Telefonnummern. Wer ds mischt, ist auch echt selbst schuld 

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6. Februar um 18:33
In Antwort auf diedara

ich denke mal, dass mit den handy ist eine frage der lebensumstände und des alters.
heutzutage, wenn man beruftstätig ist und sozial integriert, ist eine kommunikation
ganz ohne handy nicht mehr möglich.
zu hause in meinem privaten bereich kann ich entscheiden, wieviel "macht" ich
dem handy gebe, aber ohne schiesst man sich selber ins abseits.
 

Das hängt davon ab, wo sich der Arbeitsplatz befindet.

Hat man ihn zu Hause, will man das sicher nicht noch ausserhalb des häuslichen Bereichs mit sich schleppen.

Da geht es nun mal umgekehrt.

 

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6. Februar um 18:37
In Antwort auf irmaladouche

Lustig, wie sich dieser Thread entwickelt
Vom Telefon über den Wäschetrockner, die Schneidemaschine, den Eierkocher, das Elektromesser

Wobei ich gern die Brotschneidemaschine benutze, hab da eine uralte von Graef, weil frisch geschnittenes Brot einfach besser schmeckt als vorher geschnittenes, vor allem ab Tag 2. Eierkocher nutze ich auch nciht. Trockner auch nicht, weil die Wäsche für mich! da völlig unnatürlich rauskommt. Elektromesser nutze ich für Braten, nicht nur, weil das besser aussieht sondern so auch die Fasern im Fleisch geschont werden.


 

Vorher geschnittenes? 


Habt Ihr alle keine Messer?

Und da ich schon mal bei bin, wie groß ist so ein Braten, bei dem man einen Krampf bekommt? Betriebskantine von Siemens?

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6. Februar um 18:37

Mein erstes hatte ich sicher so um 1995, immer die abgelegten meines Sohnes. Wieviele das mittlerweile waren, kann ich nicht mal sagen. Hab sie immer irgendwo hingepackt.
Weil ja schon wieder irgendeine neue High Tech angesagt war.

Ich wollte mich diesem Handyzwang ganz bewusst nie aussetzen.
Wenn ich das Haus verlasse, gehört diese Zeit allein mir.



 

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6. Februar um 18:39
In Antwort auf avarrassterne1

Telefon ist bei mir etwas, was ich privat nur in Ausnahmefällen überhaupt einschalte.
Dass alle Telefone bei uns über mehrere Tage aus oder zumindest stumm geschalten sind, ist ganz und gar keine Seltenheit. Ich telefoniere nicht freiwillig, ich kommuniziere grundsätzlich vorzugsweise schriftlich mit Menschen, mit denen ich nicht in einem Raum bin. Dank an die Technik, ist problemlos möglich.

Handy habe ich meist dabei, aber auch das ist meistens aus.

Was mich WIRKLICH nervt, sind aber Menschen, die in Bus, UBahn, Zug, ... unbedingt telefonieren müssen und mich deswegen unerwünscht mit ihren beruflichen / privaten / Beziehungs- / Familien- und sonstigen Problemen und Tratschgeschichten zulabern. Nun, ich bin auch kein Engel, ich habe mir seit einer Weile angewöhnt, JEDES Telefongespräch, was ich ungewollt mit anhören muss, zu kommentieren. Oder pantomimisch zu begleiten, wenn derjenige mich mit Headset nicht hören kann.

Dieses pausenlose Geschnatter rings um einen rum, egal, wo man sich gerade befindet, draussen oder in einem Laden oder sonstwo, geht sowas von auf die Nerven.

Manche merken dann nicht mal mehr, in welche Richtung sie laufen, landen womöglich vor einem Baum.

 

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6. Februar um 18:41

Das ist da wohl kaum eine Preisfrage...

 

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6. Februar um 18:43
In Antwort auf avarrassterne1

Fuer Arbeit und privat hat man auch ganz definitiv getrennte Telefonnummern. Wer ds mischt, ist auch echt selbst schuld 

Die habe ich schon ewig.

Nur habe ich auch immer ein Ohr pflichtgemäss in meinem Arbeitszimmer, ob es da gerade bimmelt.
Und das weiss man vorher nun mal nciht.

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6. Februar um 18:45
In Antwort auf avarrassterne1

Vorher geschnittenes? 


Habt Ihr alle keine Messer?

Und da ich schon mal bei bin, wie groß ist so ein Braten, bei dem man einen Krampf bekommt? Betriebskantine von Siemens?

Nein, keine Messer
Hier ist es jedenfalls so, z. B. dass mein Mann immer sein Brot ganz dünn geschnitten will, und ich schon merken will, dass ich auf dem Teller auch Brot und nicht nur Belag habe.

insofern dreht man da ein bisschen am Rädchen, und es passt für beide.

 

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6. Februar um 19:01

Eine Frage der Relation. Ein Messer einzustecken dauert einen Bruchteil einer Sekunde. Wenn man sich dann mal das Endergebnis eines Bratens ansieht, an dem man vielleicht 2 oder mehr Stunden liebevoll rumgewerkelt hat, und wie der dann angeschnitten wird, sollte man den Unterschied der Notwendigkeit oder nützlichkeit sofort erkennen.
Mit dem blossen Auge wie auch per Geschmack, weil Fasern so geschont werden.

 

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6. Februar um 19:03

Sicher die grosse Ausnahme.
Wieviele kamen dir entgegen, die intensiv mit ihren Handies beschäftigt waren?

 

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6. Februar um 19:15
In Antwort auf irmaladouche

Lustig, wie sich dieser Thread entwickelt
Vom Telefon über den Wäschetrockner, die Schneidemaschine, den Eierkocher, das Elektromesser

Wobei ich gern die Brotschneidemaschine benutze, hab da eine uralte von Graef, weil frisch geschnittenes Brot einfach besser schmeckt als vorher geschnittenes, vor allem ab Tag 2. Eierkocher nutze ich auch nciht. Trockner auch nicht, weil die Wäsche für mich! da völlig unnatürlich rauskommt. Elektromesser nutze ich für Braten, nicht nur, weil das besser aussieht sondern so auch die Fasern im Fleisch geschont werden.


 

Tja wir haben es halt drauf

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6. Februar um 19:15

Das ist ja das Problem, egal, wo sie sind, egal, was sie machen, der wichtigste Punkt ist immer ihr Handy.
Das hab ich mir damals im Anfangsstadium angesehen und mir gesagt, dass ich mich dem nie ausliefern werde.

 

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6. Februar um 19:16
In Antwort auf nadu2.0

Tja wir haben es halt drauf

Wir sind schliesslich Frauen! Das hat mittlerweile jeder Mann erkannt

 

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6. Februar um 19:17
In Antwort auf avarrassterne1

Vorher geschnittenes? 


Habt Ihr alle keine Messer?

Und da ich schon mal bei bin, wie groß ist so ein Braten, bei dem man einen Krampf bekommt? Betriebskantine von Siemens?

Bei ner grossen Party kann der Braten mal grösser ausfallen

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6. Februar um 19:18
In Antwort auf nadu2.0

Bei ner grossen Party kann der Braten mal grösser ausfallen

unter einem kg taucht ein Braten sowieso nichts, Mindestgewicht, damit er in Ruhe garen kann.

 

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6. Februar um 19:20
In Antwort auf irmaladouche

unter einem kg taucht ein Braten sowieso nichts, Mindestgewicht, damit er in Ruhe garen kann.

 

ohje, taugt natürlich, da habe ich mich wohl als Westfälin geoutet.

 

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6. Februar um 19:21
In Antwort auf irmaladouche

Sicher die grosse Ausnahme.
Wieviele kamen dir entgegen, die intensiv mit ihren Handies beschäftigt waren?

 

Überall sind Zmombies. 

Aber ICH laufe nie mit Handy... 

Ausser ich benutze die Routen App... (fremde Stadt)
Aber da höre ich dann hin und glotze nicht drauf. 

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6. Februar um 19:23
In Antwort auf irmaladouche

ohje, taugt natürlich, da habe ich mich wohl als Westfälin geoutet.

 

Nach n Braten bin ich noch nicht getaucht

Aber vielleicht wird das ein neuer Trend Sport

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6. Februar um 19:32

Da müssen aber mindestens
2 Wildschweine serviert werden

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6. Februar um 19:35

In den meisten Fällen sind Menschen um einen rum, die einen Notruf absetzen können. Dafür muss ich nciht mein gesamtes Leben mit Handy verfolgt verbringen.

Und Menschen, die einen Notruf benötigen, sind auch netzmässig von zu Hause aus verbunden.

 

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6. Februar um 19:48
In Antwort auf irmaladouche

In den meisten Fällen sind Menschen um einen rum, die einen Notruf absetzen können. Dafür muss ich nciht mein gesamtes Leben mit Handy verfolgt verbringen.

Und Menschen, die einen Notruf benötigen, sind auch netzmässig von zu Hause aus verbunden.

 


Also, ich liebe es zu telefonieren. Ich habe zwei Freundinnen, die weit weg von mir wohnen. Wir telefonieren öfters und manchmal über eine Stunde. Es gibt so viel zu besprechen.
Als ich ein Kind war,  hatten meine Eltern ein Geschäft. Unten Laden, oben die Wohnung , nur eine Nr.! Dauernd diese Telefone. Und telefonieren konnten wir als teenagers auch nicht, es galt das Telefon für Kunden frei zu halten. Dann die erste Liebe, eigenes Telefon, eigenes Zuhause und e r rief nicht an. Stundenlang vor dem stummen Telefon gewartet. Das handy habe ich bei mir, aber nur für Notfälle. Uralt. Wenn ich ausser Haus bin, dann offline!

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6. Februar um 20:05
In Antwort auf irmaladouche

In den meisten Fällen sind Menschen um einen rum, die einen Notruf absetzen können. Dafür muss ich nciht mein gesamtes Leben mit Handy verfolgt verbringen.

Und Menschen, die einen Notruf benötigen, sind auch netzmässig von zu Hause aus verbunden.

 

Ich habe beispielsweise immer das Handy dabei, wenn ich mit dem Hund gehe. Nicht fuer den Fall, dass ich einen Herzinfarkt bekomme oder ueberfallen werde, sondern fuer den Fall, dass meine Hundedame in ein Mauseloch tritt oder sich sonst irgendwie das Pfoetchen verstaucht - ich weiß genau, ich trag die 45kg Hund dann nirgends hin. Da kann ich nur noch jmd. anrufen, der mich mit dem Auto einsammelt.

Auf dem Weg zur Arbeit habe ich es auch immer bei. Gibt eine solide 20% Chance, dass ich es anschalten muss und per WhatsApp meinen Mann zum Bahnhof beordern, weil Zug zu spät, Bus weg und 40min warten bei dem Wetter... Hm, nicht so gern.

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6. Februar um 20:15
In Antwort auf avarrassterne1

Ich habe beispielsweise immer das Handy dabei, wenn ich mit dem Hund gehe. Nicht fuer den Fall, dass ich einen Herzinfarkt bekomme oder ueberfallen werde, sondern fuer den Fall, dass meine Hundedame in ein Mauseloch tritt oder sich sonst irgendwie das Pfoetchen verstaucht - ich weiß genau, ich trag die 45kg Hund dann nirgends hin. Da kann ich nur noch jmd. anrufen, der mich mit dem Auto einsammelt.

Auf dem Weg zur Arbeit habe ich es auch immer bei. Gibt eine solide 20% Chance, dass ich es anschalten muss und per WhatsApp meinen Mann zum Bahnhof beordern, weil Zug zu spät, Bus weg und 40min warten bei dem Wetter... Hm, nicht so gern.

Ich sehe solche Notwendigkeiten durchaus ein, es sind aber Einzelfälle.
Wenn man sich mal umsieht, diese Sklaverei per Handy, die den meisten nicht mal bewusst ist.

Es wird heute so gut wie keine Situation mehr geben, wo man nicht innerhalb weniger Minuten einem Menschen begegnet, der nicht mit einem Handy " bewaffnet" ist.

 

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6. Februar um 20:16

Gerade auf der Autobahn sind ringsum Menschen auf engstem Kreis, die alle ihr Handy bei sich tragen.

 

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6. Februar um 20:50

Umkreis... Umfeld....


 

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6. Februar um 21:13
In Antwort auf irmaladouche

Das ist ja das Problem, egal, wo sie sind, egal, was sie machen, der wichtigste Punkt ist immer ihr Handy.
Das hab ich mir damals im Anfangsstadium angesehen und mir gesagt, dass ich mich dem nie ausliefern werde.

 

wenn  man es sinnvoll  nutzt,  ist es eine Bereicherung. 

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6. Februar um 21:29

Wenn was passiert, brettern sicher nicht alle vorbei, das wäre dann unterlassene Hilfeleistung.

 

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6. Februar um 21:30
In Antwort auf diedara

wenn  man es sinnvoll  nutzt,  ist es eine Bereicherung. 

Wie selten werden Handies aber wirklich sinnvoll genutzt? Wenn man sich mal dieses sinnlose Gelabere um sich rum anhört, egal, wo man ist?

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6. Februar um 21:50

Selten mache ich das, und dann bevorzugt abends in aller Ruhe. Wenn dann nicht wieder das andere Telefon unterdessen bimmelt...
Also besser treffen, und das ohne Handy.
Gefahr Telefonverfolgung so ausgeschaltet.

 

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6. Februar um 21:51

Wir sind auch selten auf der Autobahn unterwegs.
Aber nach wie vor sehe ich da keine Orobleme mit dem Standstreifen.
 

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6. Februar um 21:56
In Antwort auf avarrassterne1

Ich habe beispielsweise immer das Handy dabei, wenn ich mit dem Hund gehe. Nicht fuer den Fall, dass ich einen Herzinfarkt bekomme oder ueberfallen werde, sondern fuer den Fall, dass meine Hundedame in ein Mauseloch tritt oder sich sonst irgendwie das Pfoetchen verstaucht - ich weiß genau, ich trag die 45kg Hund dann nirgends hin. Da kann ich nur noch jmd. anrufen, der mich mit dem Auto einsammelt.

Auf dem Weg zur Arbeit habe ich es auch immer bei. Gibt eine solide 20% Chance, dass ich es anschalten muss und per WhatsApp meinen Mann zum Bahnhof beordern, weil Zug zu spät, Bus weg und 40min warten bei dem Wetter... Hm, nicht so gern.

Ich sag ja auch nicht, dass es Ausnahmesituationen gibt, in denen ein Handy durchaus sinnvoll ist. Mein Mann geht auch oft in den Wald mit Hund, früher waren da viele Leute, Walker und so, nun ist er in der Woche eher leer.
Ich hab wirklich einfach eine extreme Abneigung bis hin zum Verfolgungswahn vor diesem gottderdammten Telefon, wie ich im Eingangsposting schon schilderte.
Da ging es mir übrigens in erster Linie ums Telefon, nicht ums Handy.
Ich muss zumindest wissen, wenn es bimmelt, und dann kontrollieren, ob was Wichtiges war. Umso nerviger, sinnloses Zeug zu überprüfen, wo einer oder mehrere laufend gebimmelt haben ohne was zu sagen oder sich einer verwählt hat und einen Roman erzählt, weil er das nicht mal bemerkt hat.

 

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6. Februar um 21:58

sowas geht doch genauso zeitnah per mail.
Dauert ein paar Sekunden.
 

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