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Das Leben der Nonnen

5. April um 10:54

Ich weiß gar nicht genau wie ich diesen Thread starten soll, vielleicht wird es etwas durcheinander, aber eventuell entwickelt sich ja trotzdem eine interessante Diskussion... 

Nonnen leben ja bekanntlich einen sehr starken Verzicht aus Überzeugung zu ihrem Glauben aus. Wie steht ihr denn zu dieser Form des Verzichts? Lebt ihr vielleicht sogar selbst eine bestimmte Form des Verzichts aus? 

Wir leben heute in einer totalen Konsumgesellschaft. Wir konsumieren und konsumieren. Ist da überhaupt noch jemand bereit Verzicht zu üben? Sei es aus religiösen oder aus anderen Gründen? Wissen wir überhaupt noch was genießen bedeutet und wie sich Dankbarkeit anfühlt, für die Dinge, die wir in Massen besitzen? 

Ich denke, dass Verzicht auf vieles unnötige was uns heute in Massen umgibt, sehr gesund sein kann. Ob der Lebensstil der Nonnen schon zu viel des guten ist? Das weiß ich nicht, aber inspirierend ist es schon. 

Mir stellt sich da nur die Frage, ob es wirklich gesund ist, wenn nicht geheiratet werden darf und keine Familie gegründet werden darf. Schließlich sehnt sich der Mensch nach Liebe zu einem Partner. Das ist unsere ganz natürliche Veranlagung. Sollte dies wirklich vollkommen unterdrückt werden? 

Lasst uns einfach unsere Gedanken austauschen.  
 

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5. April um 19:28

Es gibt kein Problem. Wir wollen nur drueber reden. 

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8. April um 19:15

Könnte man dazu bitte einen eigenen Thread eröffnen, wenn da zum millionsten mal Diskussionsbedarf besteht? 

Hier gehts nicht um Muslime, Islam und Kopftücher. 

Ich wollte ein bisschen über den Lebensstil der Nonnen quatschen. Manches davon deckt sich mit anderen Religionen, klar, dass da auch was anderes zur Diskussion kommt, aber ihr weicht jetzt echt ab vom Thema. 

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5. April um 18:28
In Antwort auf sakina

Ich weiß gar nicht genau wie ich diesen Thread starten soll, vielleicht wird es etwas durcheinander, aber eventuell entwickelt sich ja trotzdem eine interessante Diskussion... 

Nonnen leben ja bekanntlich einen sehr starken Verzicht aus Überzeugung zu ihrem Glauben aus. Wie steht ihr denn zu dieser Form des Verzichts? Lebt ihr vielleicht sogar selbst eine bestimmte Form des Verzichts aus? 

Wir leben heute in einer totalen Konsumgesellschaft. Wir konsumieren und konsumieren. Ist da überhaupt noch jemand bereit Verzicht zu üben? Sei es aus religiösen oder aus anderen Gründen? Wissen wir überhaupt noch was genießen bedeutet und wie sich Dankbarkeit anfühlt, für die Dinge, die wir in Massen besitzen? 

Ich denke, dass Verzicht auf vieles unnötige was uns heute in Massen umgibt, sehr gesund sein kann. Ob der Lebensstil der Nonnen schon zu viel des guten ist? Das weiß ich nicht, aber inspirierend ist es schon. 

Mir stellt sich da nur die Frage, ob es wirklich gesund ist, wenn nicht geheiratet werden darf und keine Familie gegründet werden darf. Schließlich sehnt sich der Mensch nach Liebe zu einem Partner. Das ist unsere ganz natürliche Veranlagung. Sollte dies wirklich vollkommen unterdrückt werden? 

Lasst uns einfach unsere Gedanken austauschen.  
 

Sehr gutes Thema. 

Ich habe ja schon mit vielen Nonnen zusammengearbeitet. Ich fand es immer sehr gut...auch mich dem Tagesablauf dieser Frauen anzupassen. Es ist trotz der Arbeit die sie hatten ein kontemplatives Leben. Es gibt im Tagesablauf Zeiten um ruhig zu werden, zu sich zu kommen, auch zu Gott zu kommen. 

Frueher wurden viele Frauen ins Kloster geschickt die das nicht wollten. Das war natuerlich falsch. Das Kloster war aber fuer andere Frauen die einzige Flucht, wenn sie nicht heiraten, Kinder bekommen usw. wollten.

Auch wenn Frauen frueher sich mehr bilden wollten war das Kloster der Weg das zu machen. 

Ich hatte eine Grosstante die im Kloster war. Ich habe sie immer als eine sehr glaeubige, in sich ruhende Frau wahrgenommen. Sie war in einem kontemplativen Orden.

Ich glaube auch, dass es sehr gut tut aus dem staendigen Konsum mal wenigstens teilweise auszusteigen. Ich versuche das in der Fastenzeit umzusetzen. Mir tut das gut. Es ist nicht nur ein koerperlicher Verzicht auf etwas. Es ist eine Zeit in sich zu gehen, sich inneren und spirituellen Dingen zuzuwenden.
 

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5. April um 19:28

Es gibt kein Problem. Wir wollen nur drueber reden. 

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5. April um 20:02

Das hast du schön beschrieben. 

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5. April um 20:07

Meinungen sind auf jeden Fall erlaubt. 

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5. April um 20:15
In Antwort auf evaeden

Sehr gutes Thema. 

Ich habe ja schon mit vielen Nonnen zusammengearbeitet. Ich fand es immer sehr gut...auch mich dem Tagesablauf dieser Frauen anzupassen. Es ist trotz der Arbeit die sie hatten ein kontemplatives Leben. Es gibt im Tagesablauf Zeiten um ruhig zu werden, zu sich zu kommen, auch zu Gott zu kommen. 

Frueher wurden viele Frauen ins Kloster geschickt die das nicht wollten. Das war natuerlich falsch. Das Kloster war aber fuer andere Frauen die einzige Flucht, wenn sie nicht heiraten, Kinder bekommen usw. wollten.

Auch wenn Frauen frueher sich mehr bilden wollten war das Kloster der Weg das zu machen. 

Ich hatte eine Grosstante die im Kloster war. Ich habe sie immer als eine sehr glaeubige, in sich ruhende Frau wahrgenommen. Sie war in einem kontemplativen Orden.

Ich glaube auch, dass es sehr gut tut aus dem staendigen Konsum mal wenigstens teilweise auszusteigen. Ich versuche das in der Fastenzeit umzusetzen. Mir tut das gut. Es ist nicht nur ein koerperlicher Verzicht auf etwas. Es ist eine Zeit in sich zu gehen, sich inneren und spirituellen Dingen zuzuwenden.
 

Ich würde mich ja gerne mal mit einer Nonne unterhalten, kam bisher aber noch nicht dazu. 

Ich glaube bis in den 70ern, oder waren es sogar 90er? wurden in Irland z.B noch Frauen aus unterschiedlichen Gründen gezwungen ins Kloster zu gehen, wo sie dann aber nur bestraft wurden?! Es gibt ja auch einen Film darüber, grausam. 

Ich denke auch das so ein Lebensstil ziemlich viel innere Ruhe mit sich bringt, wenn man freiwillig und aus Überzeugung bei der Sache ist. 

In der muslimischen Fastenzeit merke ich auch wie gut Verzicht tut. 

Außerhalb der Fastenzeit verzichte ich aber auch auf so manches, wo ich denke braucht man nicht unbedingt, tut nicht gut. Wenn ich so zurück blicke, hab ich da schon einiges hinter mir gelassen. Verzicht hat auf jeden Fall eine sehr positive Seite. 

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5. April um 20:18

Ja genau... 3 Jahre sind das glaube ich. Davor gibt es noch eine andere Phase, die ein halbes Jahr, bis zu einem Jahr andauern kann, je nach Orden. 
 

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5. April um 21:25
In Antwort auf sakina

Ich weiß gar nicht genau wie ich diesen Thread starten soll, vielleicht wird es etwas durcheinander, aber eventuell entwickelt sich ja trotzdem eine interessante Diskussion... 

Nonnen leben ja bekanntlich einen sehr starken Verzicht aus Überzeugung zu ihrem Glauben aus. Wie steht ihr denn zu dieser Form des Verzichts? Lebt ihr vielleicht sogar selbst eine bestimmte Form des Verzichts aus? 

Wir leben heute in einer totalen Konsumgesellschaft. Wir konsumieren und konsumieren. Ist da überhaupt noch jemand bereit Verzicht zu üben? Sei es aus religiösen oder aus anderen Gründen? Wissen wir überhaupt noch was genießen bedeutet und wie sich Dankbarkeit anfühlt, für die Dinge, die wir in Massen besitzen? 

Ich denke, dass Verzicht auf vieles unnötige was uns heute in Massen umgibt, sehr gesund sein kann. Ob der Lebensstil der Nonnen schon zu viel des guten ist? Das weiß ich nicht, aber inspirierend ist es schon. 

Mir stellt sich da nur die Frage, ob es wirklich gesund ist, wenn nicht geheiratet werden darf und keine Familie gegründet werden darf. Schließlich sehnt sich der Mensch nach Liebe zu einem Partner. Das ist unsere ganz natürliche Veranlagung. Sollte dies wirklich vollkommen unterdrückt werden? 

Lasst uns einfach unsere Gedanken austauschen.  
 

Wir hatten eine Nonne in der Familie, die Schwester meines Opas. Eine sehr nette alte Frau, die immer in schweren Momenten da war. Man hat ihr aber auch angemerkt, dass sie abgesichert war. Glaube auch das ist ein Grund für diese innere Ruhe die viele der Nonnen haben. Die "Irischen Probleme", wie für die Miete aufkommen fehlen. Besagte Nonne hat in ihrer, ich nenn es mal freien Zeit, übrigends im Kinderheim geholfen und ging 2 mal in der Woche zur Reitstunde in den örtlichen Reitverein. Also ganz Weltfremd sind sie nicht. Ob sie wirklich ein Verzicht leben wage ich auch zu bezweifeln. Zumindest wirkte es bei ihr nie so.

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5. April um 21:29

Da hast du Recht. Ich hab gar keinen genauen Plan gehabt wie ich dieses Thema genau anfangen soll, von welchem Punkt aus ich überhaupt anfangen soll. Der Verzicht kam mir als erstes in den Sinn. 

Hab schon eeeewig keinen Thread mehr erstellt. Bin aus der Übung 

Eigentlich ist es ja zu aller erst die Liebe zu Gott, die eine Nonne dazu verleitet sich überhaupt auf diesen Weg zu begeben. Diese Liebe genügt ihnen und erfüllt sie. Ich denke, das ist der eigentlich wichtigste Punkt, worauf der ganze Lebensstil dann aufbaut, danach kommt erst der Verzicht und alles andere. 

Deinem letzten Satz kann ich mal sowas von zustimmen. Die falschen Menschen im Umfeld können der größte Ballast überhaupt sein, die negativen Gefühle kommen dann automatisch hinzu. 
 

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5. April um 21:35
In Antwort auf ray.

Wir hatten eine Nonne in der Familie, die Schwester meines Opas. Eine sehr nette alte Frau, die immer in schweren Momenten da war. Man hat ihr aber auch angemerkt, dass sie abgesichert war. Glaube auch das ist ein Grund für diese innere Ruhe die viele der Nonnen haben. Die "Irischen Probleme", wie für die Miete aufkommen fehlen. Besagte Nonne hat in ihrer, ich nenn es mal freien Zeit, übrigends im Kinderheim geholfen und ging 2 mal in der Woche zur Reitstunde in den örtlichen Reitverein. Also ganz Weltfremd sind sie nicht. Ob sie wirklich ein Verzicht leben wage ich auch zu bezweifeln. Zumindest wirkte es bei ihr nie so.

Da ist was dran...

Vermutlich empfinden viele ihren Verzicht auf etwas gar nicht mehr als Verzicht, wenn die richtige Motivation und Überzeugung dahinter steckt. Es ist dann einfach nur ein Teil eines individuellen Lebensstils. 

Ich würde bei einigen Dingen jetzt eigentlich auch nicht mehr sagen, dass ich darauf verzichte... Manches braucht man einfach nicht und diese Einsicht wird dann zur Normalität. 

Der Lebensstil einer Nonne ist ja eine Nummer größer. Wo ich einen riesen Verzicht sehe, sehen diese Frauen wahrscheinlich keinen Verzicht.

Als weltfremd würde ich das ganze auch nie betrachten. 

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5. April um 21:37

Also ich finds gut...

aber geschult werden sie dann ja wahrscheinlich trotzdem mal ordentlich in diesem Bereich, oder?

Da hängt ja schon irgendwo auch eine Menge Wissen mit zusammen.
 

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5. April um 21:40
In Antwort auf sakina

Da ist was dran...

Vermutlich empfinden viele ihren Verzicht auf etwas gar nicht mehr als Verzicht, wenn die richtige Motivation und Überzeugung dahinter steckt. Es ist dann einfach nur ein Teil eines individuellen Lebensstils. 

Ich würde bei einigen Dingen jetzt eigentlich auch nicht mehr sagen, dass ich darauf verzichte... Manches braucht man einfach nicht und diese Einsicht wird dann zur Normalität. 

Der Lebensstil einer Nonne ist ja eine Nummer größer. Wo ich einen riesen Verzicht sehe, sehen diese Frauen wahrscheinlich keinen Verzicht.

Als weltfremd würde ich das ganze auch nie betrachten. 

Das ist grob gesagt das selbe, wenn du denkst ein Vegetarier empfindet seinen Verzicht auf Fleisch als etwas hartes. Ich mag Fleisch, könnte mir nie Vorstellen darauf zu verzichten aber ist es deswegen auch für die Vegetarier schlimm? Ich denke nicht.  

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5. April um 21:52

Und genau dieses im Einklang sein wird der Schlüsselpunkt sein. Muss man auf etwas verzichten ist es schwerer als wenn man an seinen Lebensweg glaubt.

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5. April um 22:09
In Antwort auf sakina

Ich weiß gar nicht genau wie ich diesen Thread starten soll, vielleicht wird es etwas durcheinander, aber eventuell entwickelt sich ja trotzdem eine interessante Diskussion... 

Nonnen leben ja bekanntlich einen sehr starken Verzicht aus Überzeugung zu ihrem Glauben aus. Wie steht ihr denn zu dieser Form des Verzichts? Lebt ihr vielleicht sogar selbst eine bestimmte Form des Verzichts aus? 

Wir leben heute in einer totalen Konsumgesellschaft. Wir konsumieren und konsumieren. Ist da überhaupt noch jemand bereit Verzicht zu üben? Sei es aus religiösen oder aus anderen Gründen? Wissen wir überhaupt noch was genießen bedeutet und wie sich Dankbarkeit anfühlt, für die Dinge, die wir in Massen besitzen? 

Ich denke, dass Verzicht auf vieles unnötige was uns heute in Massen umgibt, sehr gesund sein kann. Ob der Lebensstil der Nonnen schon zu viel des guten ist? Das weiß ich nicht, aber inspirierend ist es schon. 

Mir stellt sich da nur die Frage, ob es wirklich gesund ist, wenn nicht geheiratet werden darf und keine Familie gegründet werden darf. Schließlich sehnt sich der Mensch nach Liebe zu einem Partner. Das ist unsere ganz natürliche Veranlagung. Sollte dies wirklich vollkommen unterdrückt werden? 

Lasst uns einfach unsere Gedanken austauschen.  
 

Also so einsam sind sie eigentlich gar nicht. Sie leben wie in einer community mit anderen Nonnen zusammen. Haben jeden Tag gewisse Aufgaben und Pflichten etc.
Es gibt mit Sicherheit Menschen, denen aus Überzeugung die Hingabe zu Gott reicht und sich danach richten. Ich persönlich hatte auch nie einen Kinderwunsch,etc. Zudem gibt es auch asexuelle Menschen, die einfach kein Bedürfnis danach haben, mit jemanden intim zu sein. Diese Art von Menschen sind so einfach glücklich und vermissen auch nichts.

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5. April um 22:14

Aber von Vorteil wäre es schon, wenn man z.B die Bibel mit diesen Sprachkenntnissen dann durchforscht. Die Bibel gehört schließlich zu jedem guten Priester dazu  

Ich denke, je besser man das Buch kennt, an welches man glaubt, desto besser ist man in seiner Berufung als Priester, Nonne, Imam, Rabbiner usw.

 

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5. April um 22:18

Ich könnte bis zu einem gewissen Punkt wie eine Nonne leben. Da bin ich mir eigentlich ziemlich sicher. 

Nur käme für mich nicht in Frage, niemals zu heiraten, niemals eine Familie zu gründen. Das ist der einzige Punkt, der mir die Vorstellung so richtig schwer macht.  

Alles andere sind Kleinigkeiten, die man denke ich schon über Bord werfen kann, mit der richtigen Motivation. 

 

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6. April um 0:14

Richtig. So ist es. Das ist bei anderen Religionen auch der Fall. Da verzichtet man ja auch auf einiges, aus Überzeugung. 
Das fasten im Ramadan fällt den allermeisten auch nicht schwer, aus Überzeugung. Würde man das nur so machen, hätte man wohl größere Probleme. Als ich noch geraucht hab war das Verzichten im Ramadan kein Problem, aber einfach so aufhören? Neeee.
Vegetariern, die aus ethischen Gründen verzichten, wird es vermutlich ähnlich gehen. 

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6. April um 0:16

Ein Priester sollte ja aber nicht nur Seelsorger sein, oder?
Also Hebräisch wäre schon nicht schlecht. 

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6. April um 1:25
In Antwort auf kapuzze

Ein Priester sollte ja aber nicht nur Seelsorger sein, oder?
Also Hebräisch wäre schon nicht schlecht. 

Ich finde es schon wichtig, dass Geistliche diese Sprachen lernen. 

Sie sollten faehig sein die Schriften selber mit den Uebersetzungen vergleichen. 

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6. April um 16:26

Ich sehe es ein.... Verzicht ist wirklich der Falsche Begriff 

Für mich hat der Begriff "Verzicht" allerdings nichts negatives. Ich sehe darin etwas positives, wahrscheinlich das, was du als bewusstes Handeln bezeichnest. Bewusstes leben würde es auch treffen. 

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Von: kimya333
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7. April um 19:17

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