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Das Heilige Feuer von Jerusalem

9. April 2011 um 9:32

Das Heilige Feuer von Jerusalem, eine Wunder die wird seit 1200 Jahren documentiert. Das heilige Licht hat Jesus in die Höhle begleitet. Diese Wunder ist auch von Cath. Kische annerkant. Ein UNGLAUBLISCHE Documentar ist auf
w.vimeo/10565538.

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16. April 2011 um 15:49

Noch ein Interessantes Artikel im Katolisches Zeitung
Mit menschlichen Worten nicht beschreibbar
Dem dänischen Theologen Hvidt war es gelungen, den im Jahr 2000 verstorbenen griechisch-orthodoxen Patriarchen von Jerusalem, Diodoros I., in den späten 1990er Jahren zu den Vorgängen zu befragen. Er zitierte den Patriarchen in einem Beitrag für das "Flensburger Tageblatt": "Vor dem Grab spreche ich mehrere Gebete, und dann warte ich. Manchmal kann es ein paar Minuten dauern, aber meistens ereignet sich das Wunder sofort: Von genau dem Stein, an dem Jesus lag, geht ein undefinierbares Licht aus. Seine Grundfarbe ist blau, aber es hat viele Nuancen, vor allem rötliche. Mit menschlichen Worten lässt es sich nicht beschreiben."
Das Licht erhebe sich dann aus dem Stein, bewege sich dabei aber jedes Jahr anders. Manchmal stehe es bloß über dem Stein, manchmal erleuchte es das ganze Grab. Es sei von ganz anderer Beschaffenheit als gewöhnliches Licht in Öllampen, so Patriarch Diodorus: "Irgendwann sammelt sich das Licht in einer Säule und ändert seine Beschaffenheit so, dass ich daran meine Kerzen entzünden kann."
Die gewichtigsten Argumente gegen einen vermeintlichen Schwindel sind nach Ansicht des dänischen Theologen die Zeugnisse der vielen Pilger, die über Jahrhunderte beschrieben hätten, wie sie das bläulich-rötliche Licht auch außerhalb des Grabes gesehen hatten und wie es von sich aus einige Kerzen der Gläubigen entzündete. Mehrfach sei auch überliefert, dass die Öllampen, die an den verschiedensten Stellen der Kirche hängen, von selbst zu leuchten begonnen hätten.

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23. April 2011 um 22:09
In Antwort auf inamaria3

Noch ein Interessantes Artikel im Katolisches Zeitung
Mit menschlichen Worten nicht beschreibbar
Dem dänischen Theologen Hvidt war es gelungen, den im Jahr 2000 verstorbenen griechisch-orthodoxen Patriarchen von Jerusalem, Diodoros I., in den späten 1990er Jahren zu den Vorgängen zu befragen. Er zitierte den Patriarchen in einem Beitrag für das "Flensburger Tageblatt": "Vor dem Grab spreche ich mehrere Gebete, und dann warte ich. Manchmal kann es ein paar Minuten dauern, aber meistens ereignet sich das Wunder sofort: Von genau dem Stein, an dem Jesus lag, geht ein undefinierbares Licht aus. Seine Grundfarbe ist blau, aber es hat viele Nuancen, vor allem rötliche. Mit menschlichen Worten lässt es sich nicht beschreiben."
Das Licht erhebe sich dann aus dem Stein, bewege sich dabei aber jedes Jahr anders. Manchmal stehe es bloß über dem Stein, manchmal erleuchte es das ganze Grab. Es sei von ganz anderer Beschaffenheit als gewöhnliches Licht in Öllampen, so Patriarch Diodorus: "Irgendwann sammelt sich das Licht in einer Säule und ändert seine Beschaffenheit so, dass ich daran meine Kerzen entzünden kann."
Die gewichtigsten Argumente gegen einen vermeintlichen Schwindel sind nach Ansicht des dänischen Theologen die Zeugnisse der vielen Pilger, die über Jahrhunderte beschrieben hätten, wie sie das bläulich-rötliche Licht auch außerhalb des Grabes gesehen hatten und wie es von sich aus einige Kerzen der Gläubigen entzündete. Mehrfach sei auch überliefert, dass die Öllampen, die an den verschiedensten Stellen der Kirche hängen, von selbst zu leuchten begonnen hätten.

Holy Light
Am 23.04.2011 haben die Christen das heilige Licht bekommen. Ein Wunder, Gott liebt uns!

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10. Mai 2011 um 21:57
In Antwort auf inamaria3

Holy Light
Am 23.04.2011 haben die Christen das heilige Licht bekommen. Ein Wunder, Gott liebt uns!


Video ist gelöscht,.Gibt es eine Kopie?

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22. Mai 2011 um 18:42

Kraft des Gebetes
Ein orthodoxer Priester war einmal im Mittelmeer auf einem Schiff. In einen Sturm ist das Schiff untergegangen. Er schwimme bis zu seinen letzten Kräften. Dann hat er eine Konstruktion gefunden und darauf geklettert. Er rettete sich. Er versprach das Er 40 Messen für den Bauer dieser Konstruktion feiern werde.

Wieder zu Hause hat er sofort mit dem Messen angefangen. Nach 10 Messen ist ein Engel aus Himmel gekommen und sagte: Gott schickt mich diesen Mann zu finden, er ist aber nicht im Himmel. Der Engel ging fort.

Nach 20 Messen sagte der Engel: Hör auf ich hab den Mann nicht in die Hölle gefunden. Aber der Priester bettete weiter.

Nach 30 Messen ist der Engel wiedergekommen und sagte: Ich hab ihm nicht auf der Erde gefunden. Du sollst aufhören! Aber der orth. Priester bettete weiter für diesen unbekannten Mann.

Wenn die 40 Messen zu Ende waren, ist wieder der Engel gekommen. Er sagte: Freu dich, ich hab diesen Mann ins Letztem Kammer der Hölle gefunden. Er war ein großer König und hat ins Meer diesen Tempel gebaut um Kinder zu töten. Dank deiner Gebeten, hat ihm der Gott begnadigt, und heute ist er unterwegs zum Himmel, nach 1000 Jahren.

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9. August 2011 um 23:01

Wunder
Video ist wieder da. Diese Wunder kommt aber nur nach altem Kalender (Orthodoxes).
3w.oodegr.com/english/ekklisia/holylight.htm

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Hilfe, suche Titel einer Kindergeschichte
Von: ana8839
neu
5. August 2011 um 14:02
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