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Dankbarkeit

4. Januar um 8:41

Guten Morgen. Einer langen Einleitung bedarf es glaube ich nicht. 
Wofür seid Ihr dankbar in Eurem Leben ? Wie äußert sich das ? Wofür wärt Ihr dankbar ? Alles schreiben, was gerade einfällt ! 

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4. Januar um 8:49

Moin!

Dankbar bin ich für alles was ich bis jetzt erleben durfte- von etlichen Abenteuern über so manche 'Close Calls' bis hin zu den romantischen und sinnlichen Momenten...

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4. Januar um 9:20

Ich bin fuer vieles dankbar....dass ich in einem Land geboren wurde das mir viel Sicherheit und viele Moeglichkeiten geboten hat. Fuer meine Eltern und meine Großfamilie auf die ich immer zaehlen kann und die mich weiterhin durchs Leben begleitet. Fuer meine Bonuskinder die ich liebe und die mein Leben sehr bereichern. Fuer meine Ehe und meinen Mann der nie die Fassung verliert...egal wieviele Streunerkatzen und andere Tiere ich mit nach Hause schleppe. Fuer meine guten Freundschaften die mich durchs Leben begleiten und fuer mich da sind. Fuer meinen Sinn fuer Humor der mich schon manches mal davor gerettet hat zu verzweifeln. Fuer meinen Glauben der eine Quelle der Kraft fuer mich ist. Fuer die moderne Medizin die es mir moeglich macht trotz diverser Probleme gut zu leben 

Ich vergesse bestimmt vieles. 

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4. Januar um 14:48

Ich bin in allererster Linie dankbar für meinen wundervollen, gesunden, sehr gut entwickelten, nervtötenden, liebevollen, Unfug treibenden, lachenden, anstrengenden, wunderschönen Sohn! Und für den geduldigen, liebevollen, ebenso wundervollen Papa. Sonst hat mir das Leben nie viel geschenkt oder frei gegeben und ich musste für alles immer kämpfen. Aber für diese zwei „Belohnungen“ bin ich unendlich dankbar! Die werde ich nie aus meinem Herzen lassen, egal wo wir alle verstreut sein mögen!

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4. Januar um 15:13
In Antwort auf daphne0105

Guten Morgen. Einer langen Einleitung bedarf es glaube ich nicht. 
Wofür seid Ihr dankbar in Eurem Leben ? Wie äußert sich das ? Wofür wärt Ihr dankbar ? Alles schreiben, was gerade einfällt ! 


Ich bin dankbar für alles was mir gut, aber auch schlecht erscheint. Aus allem kann man einen positiven Sinn und Nutzen entnehmen. Manchmal dauert es nur ein wenig, bis man für etwas Dankbarkeit empfinden kann. Um Dankbarkeit empfinden zu können, muss ich erst den Wert entdecken, das braucht manchmal Zeit, aber letztendlich kann ich dankbar für alles sein. 

Für manches bin ich besonders dankbar, aber das sind sehr persönliche Dinge. 

Dankbarkeit bezieht sich für mich aber auch nicht nur auf das eigene Leben und die eigene Person, sondern auch auf vieles was einen so umgibt ... auch was man sehen, erleben und spüren kann, die Natur bspw. 

 

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5. Januar um 0:16
In Antwort auf Sakine


Ich bin dankbar für alles was mir gut, aber auch schlecht erscheint. Aus allem kann man einen positiven Sinn und Nutzen entnehmen. Manchmal dauert es nur ein wenig, bis man für etwas Dankbarkeit empfinden kann. Um Dankbarkeit empfinden zu können, muss ich erst den Wert entdecken, das braucht manchmal Zeit, aber letztendlich kann ich dankbar für alles sein. 

Für manches bin ich besonders dankbar, aber das sind sehr persönliche Dinge. 

Dankbarkeit bezieht sich für mich aber auch nicht nur auf das eigene Leben und die eigene Person, sondern auch auf vieles was einen so umgibt ... auch was man sehen, erleben und spüren kann, die Natur bspw. 

 

Ein wichtiger Aspekt: die Umgebung, die Natur. Sehr wichtig für die Menschheit.

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5. Januar um 0:19

Ich empfinde Dankbarkeit für zwei gesunde Kinder und dass ich meine Eltern noch habe.
Denn es kann vieles schief gehen bei der Zeugung, der Schwangerschaft, der Geburt. Hatte selbst einen Bruder, der kurz nach der Geburt verstorben ist.
Und manche verlieren Elternteile schon in jungen Jahren.
Das alles ist nicht selbstverständlich.

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5. Januar um 0:22
In Antwort auf daphne0105

Guten Morgen. Einer langen Einleitung bedarf es glaube ich nicht. 
Wofür seid Ihr dankbar in Eurem Leben ? Wie äußert sich das ? Wofür wärt Ihr dankbar ? Alles schreiben, was gerade einfällt ! 

Ich bin dankbar für alles was ich habe in meinem Leben. Auch für alle Schwierigkeiten und Probleme.  Ich habe alles geschafft und werde weiterhin alles schaffen. 

ich bin dankbar, dass ich gesund bin, in einer tollen Stadt lebe, gutes Geld verdiene, meine Tiere und meinen Mann. 

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5. Januar um 0:27
In Antwort auf fresh0089

Ich bin dankbar für alles was ich habe in meinem Leben. Auch für alle Schwierigkeiten und Probleme.  Ich habe alles geschafft und werde weiterhin alles schaffen. 

ich bin dankbar, dass ich gesund bin, in einer tollen Stadt lebe, gutes Geld verdiene, meine Tiere und meinen Mann. 

Meine Meinung ist, dass man gerade an Problemen und Schwierigkeiten wächst und dass es gar nicht mal so verkehrt ist, wenn auch mal etwas nicht hinhaut und klappt, wie man es gerne hätte.
Denn nur so gewinnt man wichtige Erfahrungen.
Menschen, denen alles aus dem Weg geräumt wird, haben es später vielleicht mal umso schwerer.
 

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6. Januar um 7:48

Ich bin dankbar dafür, dass ich (bisher und hoffentlich niemals) keinen Krieg erleben musste und in einem Land geboren wurde, das mir Sicherheit und Möglichkeiten bietet.
Ich bin dankbar dafür, dass ich in so vielen Lebensbereichen die Wahl habe und mein Leben selbst mit gestalten kann.

Dass ich überhaupt eine Beziehung führe und dazu noch mit meinem Mann, der wirklich sehr gut zu mir passt, ist für mich keine Selbstverständlichkeit. Wir haben gemeinsam schon so viel bewältigt (Unfälle, Krankheiten und andere Schicksalschläge), was unser Leben immer wieder auf den Kopf gestellt und verändert hat, doch gemeinsam haben wir das immer wieder wuppen können.
Auf der anderen Seite haben wir auch sehr viel gemeinsames Glück erfahren und dies miteinander teilen und genießen dürfen. Ich bin wirklich sehr dankbar dafür, dass es diesen tollen Menschen, der zugleich mein bester Freund ist, in meinem Leben gibt.

Ich hab schon als Grundschulkind die erste Freundin durch den Tod verloren und das zog sich dann viele Jahre (gerade auch in meiner Jugend) durch mein Leben, dass ich mich sehr oft auf diese Weise von Freunden und Bekannten trennen musste.
Das hat mich sicherlich geprägt und ich bin dankbar dafür, dass ich überhaupt mein derzeitiges Alter von 54 Jahren erleben kann. Überhaupt über 30 Jahre alt zu werden, von über 50 Jahren mal ganz zu schweigen, war vielen Menschen in meinem Umfeld nicht vergönnt.
Ich lebe deshalb wahrscheinlich auch eher im Hier und Jetzt, kann den Moment genießen und sehe oftmals auch die kleine Dinge, weil ich mir die Zeit dafür nehme und nicht in Gedanken schon bei morgen oder übermorgen bin. Wer weiß, was dann ist?
Ich kann auch mit der Frage nichts anfangen und sie beantworten, die mir hin und wieder gestellt wurde, z.B. im Berufsleben, wo ich mich in mehreren Jahre sehe? So langfristig hab ich nie gedacht.
Wenn ich manchmal mitbekomme, wie gestresst die Umwelt ist, die immer weiter und schneller vorankommen will, schaue ich auf den Moment und bin dankbar dafür, dass ich nicht so gehetzt durchs Leben maschiere, wie manch anderer, immer das Morgen vor Augen und das Heute wird darüber vergessen.

Meine Eltern sind beide mittlerweile über 80 Jahre alt und ich bin dankbar dafür, dass sie noch leben. Silvester haben sie ihren 61. Hochzeitstag gefeiert. Das ist nicht vielen Paaren beschieden und ich weiß, dass sie diese Jahre gemeinsam in Liebe zueinander verbracht haben und nicht aus Gewohnheit oder anderen (z.B. finanziellen) Gründen.
In meiner Jugendzeit hatte ich kein gutes Verhältnis zu ihnen und es gab eine Zeit, in der wir keinen Kontakt zueinander hatten. Umso dankbarer bin ich nun dafür, dass wir es geschafft haben aufeinander zuzugehen und Frieden miteinander zu schließen.
Wir haben die Möglichkeit genutzt, noch viele gemeinsame Jahre miteinander zu verleben, in denen wir einander so nahe gekommen sind, wie wir es heute sind. Dafür bin ich wirklich sehr dankbar, dass das möglich war/ist.


 

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6. Januar um 13:17
In Antwort auf kariertekatze

Ich bin dankbar dafür, dass ich (bisher und hoffentlich niemals) keinen Krieg erleben musste und in einem Land geboren wurde, das mir Sicherheit und Möglichkeiten bietet.
Ich bin dankbar dafür, dass ich in so vielen Lebensbereichen die Wahl habe und mein Leben selbst mit gestalten kann.

Dass ich überhaupt eine Beziehung führe und dazu noch mit meinem Mann, der wirklich sehr gut zu mir passt, ist für mich keine Selbstverständlichkeit. Wir haben gemeinsam schon so viel bewältigt (Unfälle, Krankheiten und andere Schicksalschläge), was unser Leben immer wieder auf den Kopf gestellt und verändert hat, doch gemeinsam haben wir das immer wieder wuppen können.
Auf der anderen Seite haben wir auch sehr viel gemeinsames Glück erfahren und dies miteinander teilen und genießen dürfen. Ich bin wirklich sehr dankbar dafür, dass es diesen tollen Menschen, der zugleich mein bester Freund ist, in meinem Leben gibt.

Ich hab schon als Grundschulkind die erste Freundin durch den Tod verloren und das zog sich dann viele Jahre (gerade auch in meiner Jugend) durch mein Leben, dass ich mich sehr oft auf diese Weise von Freunden und Bekannten trennen musste.
Das hat mich sicherlich geprägt und ich bin dankbar dafür, dass ich überhaupt mein derzeitiges Alter von 54 Jahren erleben kann. Überhaupt über 30 Jahre alt zu werden, von über 50 Jahren mal ganz zu schweigen, war vielen Menschen in meinem Umfeld nicht vergönnt.
Ich lebe deshalb wahrscheinlich auch eher im Hier und Jetzt, kann den Moment genießen und sehe oftmals auch die kleine Dinge, weil ich mir die Zeit dafür nehme und nicht in Gedanken schon bei morgen oder übermorgen bin. Wer weiß, was dann ist?
Ich kann auch mit der Frage nichts anfangen und sie beantworten, die mir hin und wieder gestellt wurde, z.B. im Berufsleben, wo ich mich in mehreren Jahre sehe? So langfristig hab ich nie gedacht.
Wenn ich manchmal mitbekomme, wie gestresst die Umwelt ist, die immer weiter und schneller vorankommen will, schaue ich auf den Moment und bin dankbar dafür, dass ich nicht so gehetzt durchs Leben maschiere, wie manch anderer, immer das Morgen vor Augen und das Heute wird darüber vergessen.

Meine Eltern sind beide mittlerweile über 80 Jahre alt und ich bin dankbar dafür, dass sie noch leben. Silvester haben sie ihren 61. Hochzeitstag gefeiert. Das ist nicht vielen Paaren beschieden und ich weiß, dass sie diese Jahre gemeinsam in Liebe zueinander verbracht haben und nicht aus Gewohnheit oder anderen (z.B. finanziellen) Gründen.
In meiner Jugendzeit hatte ich kein gutes Verhältnis zu ihnen und es gab eine Zeit, in der wir keinen Kontakt zueinander hatten. Umso dankbarer bin ich nun dafür, dass wir es geschafft haben aufeinander zuzugehen und Frieden miteinander zu schließen.
Wir haben die Möglichkeit genutzt, noch viele gemeinsame Jahre miteinander zu verleben, in denen wir einander so nahe gekommen sind, wie wir es heute sind. Dafür bin ich wirklich sehr dankbar, dass das möglich war/ist.


 

Ein wundervolles Posting, karierte Katze !

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6. Januar um 13:21

Eine gute Strategie.

Da fällt mir ein Zitat des griechischen Philosophen Heraklit ein; es stammt noch aus der Zeit lange vor Christus':

" Nicht gut ist, dass sich alles erfüllt, was du wünschest; durch Krankheit erkennst du den Wert der Gesundheit,
am Bösen den Wert des Guten,
durch Hunger die Sättigung,
in der Anstrengung den Wert der Ruhe. "

Das gilt heute noch genauso wie damals !
 

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6. Januar um 13:23

Sehe ich auch so...vieles kann man neu anschaffen, neu kaufen, an Hausrat usw.
Gute Beziehungen kann man aber nicht erkaufen.

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6. Januar um 13:24

Es ist immer gut, Träume zu haben, und Ziele, auf die man hinarbeiten kann - auch wenn das eine oder andere sich dann vielleicht doch nicht erfüllen wird.

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6. Januar um 13:26
In Antwort auf evaeden

Ich bin fuer vieles dankbar....dass ich in einem Land geboren wurde das mir viel Sicherheit und viele Moeglichkeiten geboten hat. Fuer meine Eltern und meine Großfamilie auf die ich immer zaehlen kann und die mich weiterhin durchs Leben begleitet. Fuer meine Bonuskinder die ich liebe und die mein Leben sehr bereichern. Fuer meine Ehe und meinen Mann der nie die Fassung verliert...egal wieviele Streunerkatzen und andere Tiere ich mit nach Hause schleppe. Fuer meine guten Freundschaften die mich durchs Leben begleiten und fuer mich da sind. Fuer meinen Sinn fuer Humor der mich schon manches mal davor gerettet hat zu verzweifeln. Fuer meinen Glauben der eine Quelle der Kraft fuer mich ist. Fuer die moderne Medizin die es mir moeglich macht trotz diverser Probleme gut zu leben 

Ich vergesse bestimmt vieles. 

Oh ja...moderne Medizin...wenn ich so sehe, was meine Schwiegermutter alles so an Medikamenten einnehmen muss...morgens alleine schon 7 Tabletten, dann noch Tropfen, mittags ist es nicht so viel, abends dann wieder eine ganze Batterie.
Aber sie lebt relativ gut damit und wird nächsten Monat auch schon 81. 
Ohne die moderne Medizin wäre sie schon lange unter der Erde, ebenso wie mein Vater, der dieses Jahr 80 wird.

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6. Januar um 13:28

Das finde ich auch wichtig, dass man sich mit Umständen, an denen man nichts oder nur wenig verändern kann, arrangiert. Man kann damit hadern, aber im Grunde hilft einem das ja nicht weiter. Da hilft es dann , sich das Gute vor Augen zu halten und sich daran zu erfreuen (das war übrigens von der Seheinschränkung gebahnt )

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6. Januar um 13:30
In Antwort auf michaelmoore2

Moin!

Dankbar bin ich für alles was ich bis jetzt erleben durfte- von etlichen Abenteuern über so manche 'Close Calls' bis hin zu den romantischen und sinnlichen Momenten...

O là là, das klingt ja très interessant, Sie sind wohl ein filou 

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6. Januar um 13:39
In Antwort auf butterfliegenbeinchen

Ich bin in allererster Linie dankbar für meinen wundervollen, gesunden, sehr gut entwickelten, nervtötenden, liebevollen, Unfug treibenden, lachenden, anstrengenden, wunderschönen Sohn! Und für den geduldigen, liebevollen, ebenso wundervollen Papa. Sonst hat mir das Leben nie viel geschenkt oder frei gegeben und ich musste für alles immer kämpfen. Aber für diese zwei „Belohnungen“ bin ich unendlich dankbar! Die werde ich nie aus meinem Herzen lassen, egal wo wir alle verstreut sein mögen!

Wie wird es in " The Godfather " gesagt ?
Also seine Mutter sagt es irgendwann zu Michael Corleone. Ich glaube, als sie mit ihm spricht, nachdem er erfahren hat, dass Kay das ungeborene Kind verloren hat (tatsächlich ließ sie es ja abtreiben).
Sinngemäß dass die Familie das Wichtigste sei...leider habe ich es nicht mehr ganz im Kopf.

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6. Januar um 14:03
In Antwort auf daphne0105

Wie wird es in " The Godfather " gesagt ?
Also seine Mutter sagt es irgendwann zu Michael Corleone. Ich glaube, als sie mit ihm spricht, nachdem er erfahren hat, dass Kay das ungeborene Kind verloren hat (tatsächlich ließ sie es ja abtreiben).
Sinngemäß dass die Familie das Wichtigste sei...leider habe ich es nicht mehr ganz im Kopf.

Das ist die Szene...allerdings in italienischer Sprache...
 

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6. Januar um 23:21

Sehr gut ausgedrückt. 
So in der Art hat es mir auch jemand über pn geschrieben, der sich nicht öffentlich im Forum äußern wollte.

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6. Januar um 23:22

Nicht wahr ? Vor ca. 2500 Jahren geschrieben worden.

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6. Januar um 23:29
In Antwort auf daphne0105

Eine gute Strategie.

Da fällt mir ein Zitat des griechischen Philosophen Heraklit ein; es stammt noch aus der Zeit lange vor Christus':

" Nicht gut ist, dass sich alles erfüllt, was du wünschest; durch Krankheit erkennst du den Wert der Gesundheit,
am Bösen den Wert des Guten,
durch Hunger die Sättigung,
in der Anstrengung den Wert der Ruhe. "

Das gilt heute noch genauso wie damals !
 

Sehr schönes Zitat, welches aufzeigt, in welch einer Perfektion Gegensätze nebeneinander existieren.

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7. Januar um 6:39

Diese Parameter haben sich nicht wirklich verändert.

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7. Januar um 7:03

Genau so sieht es bei mir auch aus. Improvisieren hat mich zum Teil das Leben selbst gelehrt. Meins verlief bisher meistens nach der Devise, "erstens kommt es anders und zweitens als man denkt".
Ich hab früh gelernt, dass es für mich nicht wirklich Sinn macht zu planen und in die Zukunft schauen zu wollen. Ich hab so viel erlebt, sowohl Positives, als auch Negatives, das ich mir niemals hätte vorstellen können. Und wenn es dann passiert, dann wird darauf reagiert und improvisiert, wenn es nötig ist.

Das ist im Grunde auch etwas wofür man (ich) danbar sein kann, dass es einem (mir) möglich ist, auch aus den besch.... Lebenssituationen heraus weiter zu machen. Da wird der Kurs/Weg dann gewechselt und weiter gehts.
Ich weiß, dass es Menschen gibt, die an einigen DIngen, die mir geschehen sind verzweifelt sind und keinen Weg gefunden haben damit umzugehen.
Umso dankbarer bin ich dafür, dass mir das nicht passiert ist und ich bisher immer gut improvisieren konnte.

 

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7. Januar um 8:20
In Antwort auf kariertekatze

Genau so sieht es bei mir auch aus. Improvisieren hat mich zum Teil das Leben selbst gelehrt. Meins verlief bisher meistens nach der Devise, "erstens kommt es anders und zweitens als man denkt".
Ich hab früh gelernt, dass es für mich nicht wirklich Sinn macht zu planen und in die Zukunft schauen zu wollen. Ich hab so viel erlebt, sowohl Positives, als auch Negatives, das ich mir niemals hätte vorstellen können. Und wenn es dann passiert, dann wird darauf reagiert und improvisiert, wenn es nötig ist.

Das ist im Grunde auch etwas wofür man (ich) danbar sein kann, dass es einem (mir) möglich ist, auch aus den besch.... Lebenssituationen heraus weiter zu machen. Da wird der Kurs/Weg dann gewechselt und weiter gehts.
Ich weiß, dass es Menschen gibt, die an einigen DIngen, die mir geschehen sind verzweifelt sind und keinen Weg gefunden haben damit umzugehen.
Umso dankbarer bin ich dafür, dass mir das nicht passiert ist und ich bisher immer gut improvisieren konnte.

 

Eine sehr gute Einstellung. Kurskorrektur, wo es möglich ist. Ich habe, insbesondere durch Trennung und zwei Fehlgeburten, gelernt, dass eben nicht alles im Leben planbar ist. Für eine mögliche Zukunft vorsorgen sollte man meiner Meinung nach aber dennoch 

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7. Januar um 8:53
In Antwort auf daphne0105

Eine sehr gute Einstellung. Kurskorrektur, wo es möglich ist. Ich habe, insbesondere durch Trennung und zwei Fehlgeburten, gelernt, dass eben nicht alles im Leben planbar ist. Für eine mögliche Zukunft vorsorgen sollte man meiner Meinung nach aber dennoch 

"Für eine mögliche Zukunft vorsorgen sollte man meiner Meinung nach aber dennoch "

Ganz meine Meinung. Dann lebt es sich auch etwas entspannter in der Gegenwart

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7. Januar um 18:06

Danke dir, daphne,

für den wunderbaren thread mit super Beiträgen!

Wofür ich dankbar bin:

dafür, dass ich (noch ziemlich) gesund bin

dass uns unsere Eltern gefördert haben und uns Vorbild, Halt, Maßstäbe,  Moralbegriffe und Religion mitgaben. 

Aufgrund meiner Ausbildung kann ich heute einen sorgenfreien Lebensabend (!🥴) genießen. 
Damals war diese Förderung noch nicht selbstverständlich. 

dafür, dass mich das Leben in unsere Breiten verschlagen hat und ich nicht ums Überleben kämpfen muss wie viele Flüchtlinge

dafür, dass ich einen Mann aus einem anderen Kulturkreis habe, dadurch schaue ich immer wieder über denTellerrand

dafür, dass er es immer noch mit mir aushält!
Ich wäre schon manchmal vor mir selber davongerannt!

und natürlich für meine Familie, die mich umgibt

und vor allem für die süßen Enkelkinder, die uns geschenkt wurden

Ich bin einfach dankbar fürs Leben!

 

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7. Januar um 18:15
In Antwort auf daphne0105

Guten Morgen. Einer langen Einleitung bedarf es glaube ich nicht. 
Wofür seid Ihr dankbar in Eurem Leben ? Wie äußert sich das ? Wofür wärt Ihr dankbar ? Alles schreiben, was gerade einfällt ! 

Ich bin dankbar für meinen Sohn und für meinen Freund. 

Mehr gibt es da nicht. 

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7. Januar um 23:34
In Antwort auf umminti

Danke dir, daphne,

für den wunderbaren thread mit super Beiträgen!

Wofür ich dankbar bin:

dafür, dass ich (noch ziemlich) gesund bin

dass uns unsere Eltern gefördert haben und uns Vorbild, Halt, Maßstäbe,  Moralbegriffe und Religion mitgaben. 

Aufgrund meiner Ausbildung kann ich heute einen sorgenfreien Lebensabend (!🥴) genießen. 
Damals war diese Förderung noch nicht selbstverständlich. 

dafür, dass mich das Leben in unsere Breiten verschlagen hat und ich nicht ums Überleben kämpfen muss wie viele Flüchtlinge

dafür, dass ich einen Mann aus einem anderen Kulturkreis habe, dadurch schaue ich immer wieder über denTellerrand

dafür, dass er es immer noch mit mir aushält!
Ich wäre schon manchmal vor mir selber davongerannt!

und natürlich für meine Familie, die mich umgibt

und vor allem für die süßen Enkelkinder, die uns geschenkt wurden

Ich bin einfach dankbar fürs Leben!

 

Ein durch und durch positives Posting, liebe Umminti 
Und sehr ehrlich 

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7. Januar um 23:35
In Antwort auf magdalena88

Ich bin dankbar für meinen Sohn und für meinen Freund. 

Mehr gibt es da nicht. 

Bist Du da ganz sicher ? Oft fällt einem bei längerem Nachdenken doch noch etwas ein...

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8. Januar um 10:36
In Antwort auf daphne0105

Ein durch und durch positives Posting, liebe Umminti 
Und sehr ehrlich 

Danke die😘🙋

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8. Januar um 18:55

Wunderbar, apfel!

Danke dir!

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8. Januar um 22:19

Das ist eine Gabe, wenn man sich auch an vermeintlich kleinen oder banalen Dingen erfreuen kann 

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9. Januar um 7:06

Und ich für meine Wärmflasche, die mir Schmerzen genommen hat.

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11. Januar um 8:49

Der wäre jetzt nicht ganz verkehrt ! 

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15. Januar um 12:09

Ich hab gerade hier im Forum die Threadüberschrift  "Wird diese Gesellschaft immer egoistischer" gelesen und dazu kann ich nur sagen, dass ich die letzten Jahre genau das Gegenteil erlebt habe und das passt ganz gut in diesen Thread, denn da kann ich einigen Menschen gegenüber dankbar sein und viele sind mir noch nicht mal persönlich bekannt.

Ich bin seit ein paar Jahren etwas gehandicapt, was man mir beim Gehen auch anmerkt, vor allem draußen, wo ich mich ohne Stock nicht mehr aufhalte. Ich hatte anfangs wirklich Bedenken, wie es mir auf der Straße ergehen würde und wie ich mich da "durchkämpfen" werde.
Doch ich hab durchweg nur positive Erfahrungen mit meinen Mitmenschen gemacht und mir wurde schon so oft Hilfe angeboten, dass ich es schon nicht mehr zählen kann. Anfangs hat mich das manchmal sogar gestört oder hat mich peinlich berührt, weil ich nicht so hilfsbedürftig herüber kommen wollte und generell zusehe alles, was nur geht, allein zu schaffen. Doch darüber hab ich oftmals nicht gesehen, wie aufmerksam viele Menschen sind und aus dem Moment heraus ihre Hilfe anbieten.
Mittlerweile hat sich mein Blick auf diese angebotene Unterstützung verändert, und ich bin in erster Linie dankbar dafür.
 

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15. Januar um 12:56
In Antwort auf kariertekatze

Ich hab gerade hier im Forum die Threadüberschrift  "Wird diese Gesellschaft immer egoistischer" gelesen und dazu kann ich nur sagen, dass ich die letzten Jahre genau das Gegenteil erlebt habe und das passt ganz gut in diesen Thread, denn da kann ich einigen Menschen gegenüber dankbar sein und viele sind mir noch nicht mal persönlich bekannt.

Ich bin seit ein paar Jahren etwas gehandicapt, was man mir beim Gehen auch anmerkt, vor allem draußen, wo ich mich ohne Stock nicht mehr aufhalte. Ich hatte anfangs wirklich Bedenken, wie es mir auf der Straße ergehen würde und wie ich mich da "durchkämpfen" werde.
Doch ich hab durchweg nur positive Erfahrungen mit meinen Mitmenschen gemacht und mir wurde schon so oft Hilfe angeboten, dass ich es schon nicht mehr zählen kann. Anfangs hat mich das manchmal sogar gestört oder hat mich peinlich berührt, weil ich nicht so hilfsbedürftig herüber kommen wollte und generell zusehe alles, was nur geht, allein zu schaffen. Doch darüber hab ich oftmals nicht gesehen, wie aufmerksam viele Menschen sind und aus dem Moment heraus ihre Hilfe anbieten.
Mittlerweile hat sich mein Blick auf diese angebotene Unterstützung verändert, und ich bin in erster Linie dankbar dafür.
 

Ja, zum Glück gibt es immer noch eine Menge von aufmerksamen und hilfsbereiten Menschen . Ich denke, man kann auch um Hilfe bitten, falls jemand unsicher ist oder selbst nicht auf den Gedanken kommt, z.B. eine Türe aufzuhalten oder so.

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9. Februar um 18:46

Ich empfinde gerade Bewunderung und Dankbarkeit für gute Ärzte.
Eine Freundin von mir ist am Mittwoch 3 Stunden operiert worden.
Trotz einiger Schwierigkeiten ist es gut gegangen und sie durfte auch bereits nach Hause. Die Ärzte haben es geschafft, auch wenn es nicht so lief wie geplant. Meine Hochachtung.

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Von: shiningstar
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8. Februar um 8:09
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