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Christentum war auch eine Sekte!

4. Juli 2008 um 20:03

Ich hasse Religionen, zumal sie Grund für Terror und Zerstörung sind, Tausende Tote, denen weitere in Zukunft folgen werden, zu verantworten haben und eine Lüge, eine Illusion sind, die ihre Wurzel in der Unwissenheit des Menschen geschlagen hat, da er damals noch keine Erklärung für naturphänomenalen Ereignisse gefunden hat.
Die Hauptreligionen (Christentum, Islam...) sind keineswegs besser als irgendwelche Sekten. Das Christentum war ja selbst eine Sekte!

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12. August 2008 um 19:37

.
Nein, das Christenttum IST eine Sekte!
Alle Religionen sind im Prinzip Sekten. Denn eine Sekte definiert sich u.a. dadurch, dass sie eine Absplitterung einer anderen bestehenden Religion ist. Somit ist die gesamte Christenheit und der Islam eine Sekte, denn beides ist aus dem Judentum entstanden.

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10. September 2008 um 14:16

In gewisser Weise...
hast du sicher Recht. Diskutieren kann man bei diesem Thema nicht denn es gibt da -zig Theorien und Meinungen.

Das alle Kriege Weit und Breit meist durch Religionen ausgelöst werden, dieser Meinung bin ich auch. Das war schon immer so. Ich sags mal so, wenn es auf der Erde nur 1 Glaubensgemeinschaft gäbe, dann gäbe es bestimmt all die Kriege nicht!

Allerdings unterscheide ich einige Dinge. Ich bin der Meinung alles ist schon allein dann eine Sekte wenn man einem Zwang untergeben ist. Wenn ich nicht mehr selber entscheiden darf was ich anziehen kann, gewisse Lebensmittel auf Grund von der Religion nicht essen soll, gezwungen werde Messen zu besuchen, auf mein Leben lieber verzichten soll anstatt eine Bluttransfusion zu bekommen...dann ist das für mich eine Sekte. Und alle die dies so ausführen sind meines Erachtens krank in dem Sinne das sie keine eigenen Enscheidungen treffen.

Sein Leben ganz nach irgendeiner Religion auszurichten, das macht meines erachtens krank und möglicherweise irgendwann unglücklich. Denn das wahre Leben spielt sich außerhalb ab.

LG ninchen

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9. September 2009 um 15:08

Au weh....
Mach dich doch besser mal schlau über die Definitionen von Religion, Sekte, Glauben und Wissenschaft. Mir scheint es nämlich, da hapert es etwas.

Kurz nur: Die Grenzen zwischen Sekte und Religion sind fließend. Jede Religion hat mal klein angefangen und ließ sich damals als Sekte bezeichnen. Ab welcher Größe sie nun als Religion zu bezeichnen ist, ist eine willkürliche Einteilung.

Evolution hat nun aber mal so gar nichts mit Religion zu tun.
Erstens: Evolution ist eine wissenschaftliche Theorie und muss den wissenschaftlichen Methoden standhalten können. Das tut sie übrigens. Ganz anders Gott, der Osterhase oder Einhörner.
Zweitens: Evolution und Wissenschaft im Allgemeinen kommen ohne Dogmen aus. Nichts, was man nicht bezweifeln dürfte, keine Verhaltensregeln, keine religiösen Führer, keine Riten, keine Sünden, nichts außer der Versuch, die Welt zu verstehen.

Glaub auch nicht, die Kirche sei besser als die meisten Sekten, weil sie sich "Religion" nennen darf. Sie verhält sich nur relativ gemäßigt, da ihr sonst die inzwischen vielzähligen Mitglieder davon laufen würden. Daher stellt sie auch das Fähnchen immer brav nach dem Wind.
Wenn die Kirchenanhänger es heute noch zulassen würden, würde genau so gegen Homosexuelle, Sex vor der Ehe, Andersgläubigen, uneheliche Kinder usw. gehetzt wie es auch im Mittelalter der Fall war. Die Gesellschaft hat sich jedoch geändert und so musste es auch die Kirche. Wäre die Gesellschaft weniger tolerant und aufgeschlossen könntest du also keinen Unterschied zwischen Kirche und Sekte machen - außer in der Größe.

Oder anders: Natürlich bist du laut gängigen Definitionen kein Sektenmitglied.
Es ist nur fraglich, ob es denn so einen Unterschied macht, ob man einer Religion oder einer Sekte zugehörig ist.
Vielleicht wird Scientology auch mal richtig groß und dann auch menschenfreundlicher und erhebt dann die selben Ansprüche, die die Kirche heute stellt.

LG
Ele

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9. September 2009 um 17:39

Deine Meinung sei dir auch ungenommen
Dein Gottesglaube tut mir ja auch nicht weh.
Aber dass Wissenschaft wie eine Sekte wäre - das ist einfach falsch. Aus welchen Gründen habe ich dir sogar erläutert.
Wissenschaft trichtert niemandem etwas ein!
Und weißt du auch, warum nicht? Weil es niemanden gibt, der festlegen kann, was angezweifelt werden darf und was nicht. Es gibt nicht "die" Wissenschaftler. Die verschwören sich nicht um arme, unwissende Seelen zu fangen (ganz im Gegensatz zu Religionen). Wissenschaftler sind sehr viele Menschen, die miteinander aber auch gegeneinander arbeiten - es wird geforscht um der Wahrheit nahe zu kommen - wer falsch liegt, wird widerlegt.
Wissenschaft ist ein Lernprozess. Wissenschaft liegt nicht immer richtig, aber sie schreitet voran. Das ist ein sehr wichtiger Unterschied zu Glaubensrichtungen.
Wenn du das wüsstest hättest du vielleicht auch eine andere Meinung.
Es nicht besser zu wissen, es auch nicht besser wissen zu wollen aber dennoch auf seiner Meinung zu beharren.... das ist ein gutes Recht, aber Recht hat man deswegen noch lange nicht

Nochmal kurz zur Evolution:
Es ist irgendwie doch interessant, dass Menschen, je mehr sie davon wissen entsprechend weniger an Schöpfung glauben.
Interessant ist auch, dass in jedem Bereich Fachleuten zugeschrieben wird, mehr Ahnung von etwas zu haben als Laien. Nur wenn es um den Ursprung des Lebens geht - da wollen eben alle mitreden. Egal, ob sie über das entsprechende Wissen verfügen oder nicht.
Ich habe übrigens mehr Ahnung von Evolution als das, was das Abendprogramm darüber zu erzählen hat, entsprechend finde ich diese "Die böööösen Wissenschaftler verschwören sich mit der Evolutionstheorie nur um der Religion Konkurrenz zu machen"-Paranoia langsam ermüdend.

Von Nichts kommt nichts? Woher kommt dann Gott?

btw: Ich kenne keine Atheisten, wie du sie beschreibst. Mein Großvater ist sogar als Atheist gestorben. Kein um Erlösung Gewinsel oder andere Dinge, die manche Gläubige gerne leidenden oder sterbenden Atheisten zuschreiben möchten.

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9. September 2009 um 17:43

Zu den Vorurteilen
Es ist aber leichter, Vorurteile zu behalten, wenn man diese durch heilige Schriften (die ja die ultimative Wahrheit beinhalten sollen....) "belegen" kann. (Bibel sagt das so, dann wirds auch stimmen....)

Wenn es aber die eigene Meinung ist muss man diese *selbst* verteidigen können.

Es ist sicherlich kein Zufall, dass ich Homophobie fast nur bei religiösen Menschen vorfinde. Und das, obwohl ich hauptsächlich unreligiöse bis ungläubige Menschen um mich habe.

Religion neigt dazu, Vorurteile zu konservieren.

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9. September 2009 um 19:37

Genauso wie die du mir nicht sagen kannst was die evolutionstheorie angeht
Doch, kann ich.

1.) Evolution ist Fakt. Sie geschieht sogar vor unseren Augen. HI-Viren in Wirtskörpern sind eine kleine Evolution. Man infiziert sich mit einem Stamm oder wenigen Stämmen und diese mutieren zu einem ganzen Stammbaum von Stämmen.

2.) Es gibt eine gewisse Hürde, damit sich eine Idee "Theorie" nennen darf, die dir offensichtlich nicht bekannt ist:
Zum einen muss eine Theorie etwas erklären und das ohne unnötigen Schnickschnack. Evolution ist hier sogar besonders elegant, da sie ohne unnötige Zusatzannahmen wie z.B. Allmacht, höheres Bewusstsein oder Sinn auskommt.
Zum anderen muss sie falsifizierbar, also widerlegbar sein(das heißt nicht, dass sie auch widerlegt werden kann). Auch das ist die Evolution. Nur hat das in 150 Jahren niemand (!) geschafft
Gegenbeispiel: Gott gibt es, weil man das Gegenteil nicht bweisen kann ist eine nicht falsifizierbare Aussage und somit keine Theorie!

Daraus ergibt sich:
"Gott" ist eine Idee der Art "Gibt es! Basta!".
Evolution ist eine Idee, die direkt aus der Beobachtung der Welt entstanden ist, die viel erklärt, ohne Zusatzannahmen auskommt, die teilweise live zu beobachten ist und die in 150 Jahren selbst von den motiviertesten Wissenschaftlern oder Theisten nicht widerlegt werden konnte.
Und du willst mir weis machen, beide Ideen seien gleich viel Wert?
Hm, Meinung bleibt Meinung. Ich persönlich will aber keine willkürliche sondern eine realitätsnahe Meinung und die wissenschaftliche Methode ist da aus oben genannten Gründen die bessere Wahl.

Was meinst du mit Wunder der Natur?

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9. September 2009 um 21:08

Natürlich hat niemand die Evolution im Ganzen beobachten können
Aber weißt du, es ist die sinnvollste Erklärung von Allen, wenn man nach der Entstehung der Arten fragt.
Ich will dich jetzt wirklich nicht mit seitenlangen Erklärungen über Genetik, Evolution, Physiologie, Biochemie usw. "zumüllen", daher nur ein paar Stichpunkte dazu:
Es gibt viele Möglichkeiten, Verwandtschaftsbeziehungen heraus zu finden und daraus Stammbäume zu entwickeln. Die DNA in den Kernen der Zelle ist eine Möglichkeit, eine weitere ist die DNA der Mitochondrien ("Kraftwerke der Zelle"), außerdem kann man auch Mutationen von weit verbreiteten Proteinen verwenden, um zu sehen, wie nahe verschiedene Arten miteinander verwandt sind.
Das witzige ist: Alle diese Analysen ergeben im Großen und Ganzen den selben Stammbaum! Im "Erbsenzähler-Rahmen" (ob Frosch A näher mit Frosch B oder eher mit Frosch C verwandt ist) gibt es natürlich Diskussionen, aber im Großen und Ganzen (Fisch -> Amphibie -> Reptil -> Säuger z.B.) stimmen sie überein.
Das macht unter der Annahme einer Evolution Sinn. Warum aber sollte ein Gott Verwandtschaft simulieren?

Nicht zuletzt: Evolution ist ungerichtet, daher sind ihre "Lösungen" nicht optimal. Aber einem Schöpfer müsste man Pfusch unterstellen, denn das Leben ist absolut unperfekt!
Welch ein verblödeter Designer würde einer Blindschleiche Krüppel-Beine anheften?
Und warum sollte uns ein Schöpfer ein so schlecht "durchdachtes" Auge mit blindem Fleck geben?
Für beide Seltsamheiten gibt es gute Erklärungen - evolutive.
Nicht zuletzt müsste es Brückentiere geben, sollte die Evolution geschehen sein.
Wie du sagtest: Es gab niemand, der über die vielen Millionen Jahre dabei war, aber es gibt Relikte.
Es gibt den Archäopteryx (Dino/Vogel), den Quastenflossler und den Schlammspringer (Fisch/Amphib), es gibt Tiere, die noch nicht ganz zu den Fischen zählen (Lanzettfischchen) und es gab Menschenarten vor uns.

Die Frage ist also:
Wenn die Keksdose leer ist, eine Krümelspur zu einem "Lausbuben" führt, der Junge noch Krümel im Gesicht hat.... ist es dann nicht vernünftiger anzunehmen, er habe die Kekse gegessen?
Das muss sich doch nicht ernsthaft der Gegenthese "Keksfee" stellen, oder?

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9. September 2009 um 21:52

Nein, das weiß auch niemand
Die Frage ist, ob es eine erste Ursache namens Gott gegeben haben *muss* und diese Frage wird zum Teil intuitiv beantwortet.

Da eine Gottesvorstellung aber immer etwas komplexer als das Notwendige ist (warum muss die erste Ursache Gott gewesen sein? Gab es *überhaupt* eine erste Ursache?) halte ich diese für *unwahrscheinlicher*.
Viele Menschen können sich die Welt nicht ohne jemanden, der mal *schnipp* gemacht hat, nicht vorstellen. Ich komme mit dieser Art von Glauben auch recht gut aus - ich teile ihn nur nicht.

Ich formulier es mal so:
Vielleicht gab es gar keinen Anfang (schwer vorstellbar, aber das ist alles, was vor dem Weltall gewesen sein könnte), vielleicht gab es einen Anfang. Dieser Anfang würde in jedem Fall unsere Vorstellungskraft strapazieren oder gar sprengen. Ich halte es für unwahrscheinlich, dass es mit einem göttlichen Bewusstsein angefangen hat, da ich an keine Bewusstseine ohne materielle Basis glaube.

An dieser Stelle muss man sich aber auch einfach entscheiden: Vertraut man weiterhin auf das Prinzip, dass die einfachere Erklärung auch die wahrscheinlichere ist oder kann man das nicht und muss einen Gott an den Anfang stellen?

*puh* schwere Geburt, aber letztendlich weiß ich, was für eine Art von Theist du bist

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31. Dezember 2009 um 0:38

Leiche^^
Ich hol mal grad diese Leiche nach oben, weil mir danach ist^^
Habe gerade ein sehr interessantes Essai über dieses Thema gelesen und wollte nur mal anmerken, dass die meisten Deutschen das Wort "Sekte" nicht wirklich verstehen und das in den meisten Aussereuropäischen Ländern (ausser den USA) dieser Begriff gänzlich unbekannt ist,

Im Prinzip ist jede heute bestehende Religion eine Sekte.
Eine Sekte zeichnet sich dadurch aus, dass sie aus einem bestehenden Glauben heraus zu einer eigenständigen "Religion" wird. Bestes Beispiel ist die Evangelische Kirche. Als Luther diese Kirche gründete, gründete er quasi eine neue Sekte. Denn er nahm bestehende Lehren der Römischkatholischen Kirche mit, einige änderte er, einige lies er ganz weg und andere fügte er hinzu. Fertig war die neue Religion, bzw. Sekte.
In der Regel entstehen Sekten dadurch, dass ein MItglied einer Religion mit inhaltlichen Dingen oder Vorgehensweisen nicht einverstanden ist.
So auch bei der Christenheit und dem Islam!!

Die Juden bildeten die Grundlage für diese beiden Religionen/Sekten. Jesus war es, der den Juden sagte, das das mosaische Gesetz keine Gültigkeit mehr hätte. Er gabihnen statt den 10 Geboten, 2 neue Gebote. Seine "Bewegung" wurde von den Juden und den Römern als ein Problem angesehen uns als Staatsfeindlich bzw, Gottesfeindlich eingestuft. Also eine Sekte!
Die Nachfolger Jesu, wie zB Paulus, führten aber wieder viele Dinge aus dem mosaischen Gesetzt ein, was die Sekte zu einer anderen Sekte werden lies.
Als das Christentum in Rom zur Staatsreligion wurde, änderten die Bischöfe im ersten Konzil von Nizäa wieder vieles und banden andere Glaubensdinge mit ein, die aus dem römischen, germanischen und griechischen Glauben stammten (wie zB Weihnachten als dem Fest der Widergeburt der Sonne, oder Ostern als das germanische Fest der Fruchtbarkeit).
Doch selbst im römischen reich gab es dann Spaltungen. Die römische Kirche spaltete sich erst in die östliche und die westliche und anschließend in 7 verschiedene Ausrichtungen. Deswegen sind atholiken in verschiedenen Ländenr auch verschiedenen Glaubensansichten untergeordnet. Also allesamt Sekten!

Der Islam ist ebenfalls aus dem Judentum hervorgegangen. Demnach auch eine Sekte, die einem Propheten folgt. Und auch dort gibt es heute viele UNterschiedliche Glaubensgruppierungen. Einige lehren den Frieden, anderen den Heiligen Krieg. Und alle stützen sich auf das selbe Buch.

Nur mal zum nachdenken

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1. Januar 2010 um 17:25

Menschen töten Menschen!
Religionen töten keinen Menschen. Nur Menschen töten Menschen. Und nur Menschen sind der Grund für Terror und Zerstörung.
Und übrigens morden Menschen auch ohne jegliche Gründe. Manche lassen sogar ihre Oma einschläfern und sprechen von Humanietät.
Andere töten ihre eigenen Kinder.
Und auch die Atombombe ist keine Religion.
Wer die Wahrheit sehen will- der sehe nur mal mit eigenen Augen.
LG

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2. Januar 2010 um 0:22
In Antwort auf tammie_12183627

Menschen töten Menschen!
Religionen töten keinen Menschen. Nur Menschen töten Menschen. Und nur Menschen sind der Grund für Terror und Zerstörung.
Und übrigens morden Menschen auch ohne jegliche Gründe. Manche lassen sogar ihre Oma einschläfern und sprechen von Humanietät.
Andere töten ihre eigenen Kinder.
Und auch die Atombombe ist keine Religion.
Wer die Wahrheit sehen will- der sehe nur mal mit eigenen Augen.
LG

Soory
sorry, aber du liegst nicht ganz richtig.

Natürlich töten Menschen andere Menschen, auch ohne religiöse Gründe. Aber die Religion hat definitiv einen Großteil aller Morde in der Geschichte der Menscheit zu verantworten. Ob es direkt als "Befehl" von der Reiligion ausging, oder als Rechtfertigung die ein Mörder benutzt (Bombenattentäter die sich auf 72 Jungfrauen freuen z.B.)

Die beiden Weltkriege sind einzig und alelin durch die katholische Kriche ins Rollen gebracht worden. Die Kreuzzüge und die entsprechende gegenwehr und der ewige Kampf um Jerusalem als "heiligen Boden". In Geschichte nicht aufgepasst? Die MEnschheitsgeschichte, und vor allem die Geschichte der Religion ist mit Blut geschrieben worden. Die Religion ist die mächtigste Waffe die der Mensch erschaffen hat. Durch das Einreden von irgendwelchen Wunschbildern - ob jetzt himmlisches Leben, Wiedergeburt, irdisches Paradies etc - haben Menschen sich blenden lassen und gemordet im Namen des Herrn. Wieviele Menschen haben im Krieg Menschen getötet weil sie es für ihre "heilige Pflicht" hielten? Waren diese Menschen selbst Schuld? Teilweise ja, weil man immer die Wahl hat. Aber wenn man in einer solchen Umgebung aufwächst und es so gelehrt bekommt, Feindbilder ins Herz gebrannt werden etc. dann sit es nicht verwunderlich. Dann ist die Religion schuld.

Denk mal drüber nach!

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3. Januar 2010 um 19:11
In Antwort auf fox_12476499

Soory
sorry, aber du liegst nicht ganz richtig.

Natürlich töten Menschen andere Menschen, auch ohne religiöse Gründe. Aber die Religion hat definitiv einen Großteil aller Morde in der Geschichte der Menscheit zu verantworten. Ob es direkt als "Befehl" von der Reiligion ausging, oder als Rechtfertigung die ein Mörder benutzt (Bombenattentäter die sich auf 72 Jungfrauen freuen z.B.)

Die beiden Weltkriege sind einzig und alelin durch die katholische Kriche ins Rollen gebracht worden. Die Kreuzzüge und die entsprechende gegenwehr und der ewige Kampf um Jerusalem als "heiligen Boden". In Geschichte nicht aufgepasst? Die MEnschheitsgeschichte, und vor allem die Geschichte der Religion ist mit Blut geschrieben worden. Die Religion ist die mächtigste Waffe die der Mensch erschaffen hat. Durch das Einreden von irgendwelchen Wunschbildern - ob jetzt himmlisches Leben, Wiedergeburt, irdisches Paradies etc - haben Menschen sich blenden lassen und gemordet im Namen des Herrn. Wieviele Menschen haben im Krieg Menschen getötet weil sie es für ihre "heilige Pflicht" hielten? Waren diese Menschen selbst Schuld? Teilweise ja, weil man immer die Wahl hat. Aber wenn man in einer solchen Umgebung aufwächst und es so gelehrt bekommt, Feindbilder ins Herz gebrannt werden etc. dann sit es nicht verwunderlich. Dann ist die Religion schuld.

Denk mal drüber nach!

Eigenverantwortung
Ich kann nur von Christentum sprechen(weil ich es nur da 100% weiß), ist eine friedliche Religon.

Aber es gibt immer MENSCHEN, die um ihre Zwecke zu erreichen alles verdrehen und Lügen erzählen um Andere zu manipulieren.
Und bei diesen Zwecken geht es immer um Macht, Geld und Ansehen.
Andere Gründe gibt es nicht.
Es geht nicht um Gott.
Gott hat Liebe geboten- sogar für unsere Feide.
Deshalb sind die Menschen schuld.



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7. Januar 2010 um 0:42

Sag mal
Sag mal, saphiramaus1, glaubst Du auch an die Unfehlbarkeit des Pabstes? An die leibliche Aufnahme Marias in den Himmel? Das sind Dogmen die die kath. Kirche lehrt, ein für katholischer Christen verpflichtender Glaubens- und Lehrsatz. Wer nicht daran glaubt ist kein Katholik und sollte eigentlich aus der Kirche ausgetreten werden.

LG Klaus

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30. Januar 2010 um 14:32

Also
wenn ein mann ein haus baut dann steht das haus , der gründer dieses hauses war ja wohl irgent ein mann
nun wer denkst du datt die welt gebaut? auch ein architekt ???

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30. Januar 2010 um 17:03
In Antwort auf mdrta_12117053

Also
wenn ein mann ein haus baut dann steht das haus , der gründer dieses hauses war ja wohl irgent ein mann
nun wer denkst du datt die welt gebaut? auch ein architekt ???

Wenn-...
... ich diesen dämlichen Vergleich mit dem Haus schon höre, muss ich sofort kot.....

Da vergleicht man Äpfel mit Birnen. Das Universum lebt, ein Haus nicht. Lebewesen sind ständigen Veränderungen durch die Natur ausgesetzt und die Natur ist ständig Veränderungen durch Zufall und der Bewegung ausgesetzt.

Nur deswegen auf einen "Schöpfer" zu schließen, ist ein Trugschluß.
Schöpfungs-Befürworter sagen immer, dass "aus nichts, nichts entstehen kann". Dazu muss man aber einen Anfang voraussetzen. Gott wird aber gleichzeitig als unendlich dargestellt.
Was aber wenn das UNiversum ein eiwger Kreislauf ist?
Nichts hört einfach auf zu existieren. Brennt ein Haus nieder, dann ist es nicht weg. Ein teil bleibt als Asche zurück, ein Teil als Gas und ein anderer als Energie. Trotzdem sagt man das das Haus weg wäre. UNd genauso unsinnig argumentieren schöpfungsbefürworter. Sie wollen es sich einfahc machen. Die Kirchen und Religionen blockieren somit den Fortschritt, weil sie sich auf die faule HAut legen und einfach sagen "das war Gott", nur weil sie es selbst nicht erklären können und keine Lust haben das zu untersuchen.

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4. März 2010 um 18:22
In Antwort auf aziz_12126368

Sag mal
Sag mal, saphiramaus1, glaubst Du auch an die Unfehlbarkeit des Pabstes? An die leibliche Aufnahme Marias in den Himmel? Das sind Dogmen die die kath. Kirche lehrt, ein für katholischer Christen verpflichtender Glaubens- und Lehrsatz. Wer nicht daran glaubt ist kein Katholik und sollte eigentlich aus der Kirche ausgetreten werden.

LG Klaus

Oje O.o
Also langsam bekomm ich hier wirklich Angst

Ich bin seit 13 Jahren Christ & in die Religion hinein geboren & damit aufgewachsen.

Diese Lehrsätze sind mir zwar bekannt, aber wieso sollte man ausgetrreten werden nur wenn man DAS nicht glaubt ? o.o

Ich finde, man kanns übertreiben.
Es gibt auch noch mehr als den Glauben im Leben.

ich gehe jeden Sonntag in die Kirche & glaube an Gott & weiß auch das er immer da ist & so . . .

Aber .. wenn ich hier manche sachen so lese muss ich mir echt überlegen Gläubig zu bleiben O.o

Im Herbst werde ich eigentlich gefirmt & dann steht da Der Christentum war ne Sekte x)

Das hab ich ja noch nie gehört...

Naja. vllt kann mich da einer mal per pn 'aufklären' (:

Liebe Grüße

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4. März 2010 um 18:27

...
deine Meinung.
Akzeptiert (:
Kann jeder sehn wie er will, finden ja mehrere.

Aber, wie kommst du denn darauf das der Christentum mal eine Sekte war ? Verwechstelst du da was oder so ?

der Christentum war NIE eine Sekte

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4. März 2010 um 18:30

Dieser Meinung war / bin ich auch
Ganz genau (:

Aber . .
Hier liest man sachen über den Christentum die mich wirklich schockieren O.o |x

Der Christentum vermittelt doch auch, dass wir alle an den selben Gott glauben, nicht ?

<3

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4. März 2010 um 19:02

Sektendefinition
WIKIPEDIA schreibt dazu:
Sekte (lat. secta Richtung, von sequi, folgen, in der Bedeutung beeinflusst von secare, schneiden, abtrennen) ist eine ursprünglich wertneutrale Bezeichnung für eine philosophische, religiöse oder politische Gruppierung, die durch ihre Lehre oder ihren Ritus im Konflikt mit herrschenden Überzeugungen steht. Insbesondere steht der Begriff für eine von einer Mutterreligion abgespaltenen religiösen Gemeinschaft. So ist das Christentum als Sekte aus dem Judentum hervorgegangen.

Jesus war Jude (kein Christ und bestimmt kein Katholik!!!) und hat deren Mosaisches Gesetz abgeschafft und neue Gebote gebracht, also sich von der jüdischen Religion abgespalten. Der Gott blieb der Gleiche.

Nur weil es viele Katholen (und Lutheraner) gibt ändert das nichts daran, es sind Sekten des Judentums.

LG Klaus

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5. März 2010 um 13:08

Der Mensch
Hallo

Viel möchte ich nicht zu dieser Diskussion beitragen.

Als einziges liegt mir auf der Zunge: Nicht die Religion führt Kriege, die Religion bringt keine tausende von Toten, sondern Menschen! Menschen die naiv und primitiv aufgewachsen sind führen Kriege, diese bringen tausend Tote und stellen die Religion nur in den Vordergrund um von sich selbst abzulenken! Menschen die Kriege führen sind die Bösen, nicht der Christentum!

Viele Grüße

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5. März 2010 um 13:10
In Antwort auf tammie_12183627

Menschen töten Menschen!
Religionen töten keinen Menschen. Nur Menschen töten Menschen. Und nur Menschen sind der Grund für Terror und Zerstörung.
Und übrigens morden Menschen auch ohne jegliche Gründe. Manche lassen sogar ihre Oma einschläfern und sprechen von Humanietät.
Andere töten ihre eigenen Kinder.
Und auch die Atombombe ist keine Religion.
Wer die Wahrheit sehen will- der sehe nur mal mit eigenen Augen.
LG


Mene Rede...vielen Dank wegweiser!

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5. März 2010 um 13:17
In Antwort auf fox_12476499

Soory
sorry, aber du liegst nicht ganz richtig.

Natürlich töten Menschen andere Menschen, auch ohne religiöse Gründe. Aber die Religion hat definitiv einen Großteil aller Morde in der Geschichte der Menscheit zu verantworten. Ob es direkt als "Befehl" von der Reiligion ausging, oder als Rechtfertigung die ein Mörder benutzt (Bombenattentäter die sich auf 72 Jungfrauen freuen z.B.)

Die beiden Weltkriege sind einzig und alelin durch die katholische Kriche ins Rollen gebracht worden. Die Kreuzzüge und die entsprechende gegenwehr und der ewige Kampf um Jerusalem als "heiligen Boden". In Geschichte nicht aufgepasst? Die MEnschheitsgeschichte, und vor allem die Geschichte der Religion ist mit Blut geschrieben worden. Die Religion ist die mächtigste Waffe die der Mensch erschaffen hat. Durch das Einreden von irgendwelchen Wunschbildern - ob jetzt himmlisches Leben, Wiedergeburt, irdisches Paradies etc - haben Menschen sich blenden lassen und gemordet im Namen des Herrn. Wieviele Menschen haben im Krieg Menschen getötet weil sie es für ihre "heilige Pflicht" hielten? Waren diese Menschen selbst Schuld? Teilweise ja, weil man immer die Wahl hat. Aber wenn man in einer solchen Umgebung aufwächst und es so gelehrt bekommt, Feindbilder ins Herz gebrannt werden etc. dann sit es nicht verwunderlich. Dann ist die Religion schuld.

Denk mal drüber nach!

Och neee...
nun wieder die Weltkriege in den Vordergrund stellen...

und ich dachte der Adolf wäre am 2. Weltkrieg schuld gewesen...da wurde ich wohl all die Jahre falsch im Geschichtsunterricht gelehrt....

Zum Glück sehe ich die Welt nicht so negativ wie manche hier!

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25. Januar 2011 um 16:00

Dann rede bitte erst mit ,
wenn Du auch darüber Bescheid weißt und nicht dem Volksmund nur nachplapperst.Denn da ist wirklich jede Kirche sch....!

Lese im Thread -Warum ist Jesus für uns gestorben - und die 3 Threads über Z:Jehova's oder deren Aussteiger und - Unter uns Moslems.

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