Home / Forum / Gesellschaft & Leben / Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe

Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe

29. September 2009 um 12:53

Kennt jemand dieses Buch?

Mehr lesen

29. September 2009 um 17:07

Nein
und nach einem durch Chemotherapie geheilten Fall von Krebs in der Familie will ich diesen Mist auch nicht kennen - wenn es um das geht, was der Titel vermuten lässt.

3 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

29. September 2009 um 18:32
In Antwort auf mallt_12773517

Nein
und nach einem durch Chemotherapie geheilten Fall von Krebs in der Familie will ich diesen Mist auch nicht kennen - wenn es um das geht, was der Titel vermuten lässt.

Genau Polmanina
Wir hatten in der Familie drei Krebsfälle. Und alle wurden mit der Chemo wieder gesund.
Meine beste Freundin hatte Blutkrebs und hat auch Chemo bekommen.

Welcher Sharlatan schreibt so ein Buch??? Das hört sich für mich nach Scientologie an!

6 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

29. September 2009 um 19:32

Ich habe das Buch (leider) nicht gelesen
Ich bin im Februar 2004 an AML (akute myeloische Leukämie) erkrankt und war über ein Jahr im Klinikum Grosshadern. Während des Krankheitsverlaufs erlitt ich 2 Hirnschläge in der linken Hemisphäre, durch die folgende Aphasie war ich für ca. 6 Monate auf "stand by" geschaltet. Gleichzeitig hatte ich akutes Nierenversagen, so dass ich auf Dialyse angewiesen war. Monatelang hatte ich mit dem KH-Keim zu kämpfen und zu guter Letzt ereilte mich noch eine Koprostase, so dass ich auf 32 kg (173 cm) abmagerte. Durch die Schädigung im Gehirn gesellte sich auch noch Epilepsie dazu. Die Lungenentzündungen habe ich nicht gezählt. Drei Chemo-Zyklen musste ich z.T. im künstlichen Koma überstehen. Nach dem Rollstuhl konnte ich mich sogar im Gehwagen fortbewegen.
Bei diesem Krankheitsbild kommen nur 3 Patienten von Hundert durch, ich war eine davon. Ich habe mich phänomenal erholt; Wortfindungsstörungen und eine atrophische Schulter sind Souvenirs von damals.
Heute besitze ich einen Behindertenausweis mit 60% und betrachte mich als "kultivierte Behinderte"
Ohne die Chemotherapie wäre ich schon Geschichte.

5 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

29. September 2009 um 21:44

Hi Amina

Nein, dieses Buch kenne ich nicht, kennst DU es denn ?

Aber ich kenne ein anderes Buch bezügl. Krebs und das heißt "eine Welt ohne Krebs", kennst Du das ?

Warum ich etwas zu diesem Thema überhaupt lese ?
Weil die noch sehr junge Schwester meines Freundes (sie hat zwei kleines Kids) vor ca. 5 Monaten die Diagnose BRUSTKREBS bekam.

Vom eigenen Ertasten eines Knotens bis zur Abutation einer Brust, vergingen 3 Wochen ! Ratz-fatz ging das alles.

Das ganze hat mich dann so schockiert, dass ich anfing mich mit dem Thema Krebs zu beschäftigen und viel darüber zu lesen. Also verschiedenste Arten von Bücher, und medizinische Berichte das heißt wo der eine Autor die konventionelle Chemo-Behandlung propagiert , während andere Autoren/Ärzte oder Wissenschaftler das krasse Gegenteil propagieren und dies ebenso logisch klingend begründen.


Nun muss man nämlich erstmal wissen, dass verschiedene Krebs-"Arten" völlig verschieden auf Chemo ansprechen.

So sei bekannt, dass z.B. Prostatakrebs eine außerordentliche gute , hohe und vor allem tatsächlich anhaltende Heilungschance nach einer Chemo hätte, deshalb fänd ich es völlig unverantwortlich generell einen Behandlungsweg (z.B. Chemo) auszuschließen, ohne es differenziert zu betrachten.


Allerdings, und jetzt kommt das was mich zu Tode schockiert hat (gerade auch im Bezug auf die Schwester meines Freundes) : laut offizieller Statistik überlebt nur ein geringer Prozentsatz der mit Chemotherapie behandelten, Brustkrebs erkrankten Frauen die 5 Jahres Marke !

Aber auch da gilt es zu differenzieren :
Bei sogenanntem "Primär-Krebs" gelten nach 5 Jahren durchschnittlich eine Überlebens-chance von 15 % bis maximum 28 % (variiert je nach Herausgeber der Statistik innerhalb dieser Range).

Bei dem sogenannten "metastasierendem Krebs" wird eine Überlebsschance von Chemobehandelten Brustkrebspatientinnen derart verschwindend gering angegeben, dass man diese selten statistisch erfasst sieht.

Die meisten Ärzte, die Krebspatienten behandeln, beziffern diese auf ca. 1: 10.000.

Statistiken der Pharmafirmen besagen es seien bis zu 15 %.

Das heißt wie folgt : kommt eine Brustkrebserkrankte Frau zum Arzt, lässt den Tumor entfernen, unterzieht sich einer Chemo und evtl noch Bestrahlung und Ambutation, .... und stellt man bei den Nachuntersuchungen nach einer festgelegten Zeit keine neuen Tumormarker fest, dann geht diese Frau als "geheilt" in die Statistik ein.

Dass allerdings ein hoher Prozentsatz dieser Frauen nach 5 Jahren tot sind, wird bei dieser "geheilt-Statistik" nicht berücksichtigt und auch nicht differenziert erwähnt.

. Auch ist "dauerhaft geheilt" ein sehr mißzudeutender Begriff, und heißt , wie man ja eigentlich meinen würde, unter Medizinern keineswegs , dass eine Brustkrebserkrankte, chemotherapeutisch behandelte Frau DAUERHAFT (also noch Jahrzehnte, wenn sie jung ist) leben kann, nein, dieses "dauerhaft geheilt" gilt auch, wenn die Patientin nach 5 /6/7 Jahren tot sein kann, weil es schon als ein "dauerhafter Erfolg" gewertet wird, dass man die ersten zwei Jahren überlebt.

Als ich das las, war ich ein weiteres Mal geschockt weil ich Angst um die Natalie , die Schwester meines Freundes, bekam, .. ich erzählte ihr davon aber natürlich nichts, denn was sollte das bringen, wo sie sich schon für den Chemoweg entschlossen hatte.

Ich könnte jetzt noch wesentlich detailierter werden, aber ich will hier auch nichts überfrachten , nur sollte man auf jeden Fall auch bedenken, dass sich während der vergangenen 30 Jahren, trotz MILLIARDEN an Investition in die Krebsforschung, sich an den Überlebensaussichten kaum was getan hat.

Auch sollte man nicht vergessen, dass Krebs ein eigener Industriezweig geworden ist und dass VIELE an diesem Tropf hängen.

Und man sollte auch wissen, dass , DURCHSCHNITTLICH bewertet, die ÜberlebensZEIT einer Frau mit Brustkrebs, die sich aber nicht chemotherapeutisch , sondern alternativ behandeln lässt (kommt natürlich drauf an welcher alternativen Behandlung sie sich unterzieht), genau so hoch (und höher) angegeben wird.
Aber es ist schwierig diese Zahlen zu überprüfen, da eine solche Studie VIEL Geld kostet und diese von Alternativmediziniern nicht aufgebracht werden kann, wenn kein Pharmakonzern dahinter steht. Und Pharmakonzerne haben in der Regel kein Interesse Studien zu finanzieren, wenn nicht die Aussicht auf Patentierung besteht, und auf Natursubstanzen gibts nun mal kein Patent, es sei denn man verändert es.


Die Nathalie ist heute, nur 5 Monate nach dem sie erfahren hat, dass sie Brustkrebs hat, ... aufgrund dessen, dass sie erst nach der Amputation und Chemo anfing sich mit den offiziellen FAKTEN/ Zahlen/ Überlebschancen /Statistiken/ Alternative Herangehensweisen etc., zu beschäftigen, zu der Ansicht gekommen, dass sie nie wieder den "Chemoweg " wählen würde, weil sie glaubt erkannt zu haben :

a) wenn du nicht herausfindet weshalb der krebs entstanden ist, und nicht dafür sorgst, dass die Ursache eliminiert wird, der Krebs immer wieder kommen wird.

b) wenn man erkennt wie der Ansatz/die Denkweise bei Chemo ist und weiss, dass es reinstes Gift ist und eben nicht nur den Krebs vernichtet (falls es denn überhaupt anschlägt), sondern auch gesunde Zellen zerstört, und somit deine Immunsystem enorm schwächt, erheben sich ohnehin Fragen nach anderen alternativen Ansätzen.



So, und jetzt abschließend nochmal zu dem von Dir genannten Buchtitel :

" Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe"

: Nach allem was ich bislang darüber in Erfahrung bringen konnte ist der Titel dieses Buches keinesfalls abwegig, zumindest wenn man wenige Krebsarten (z.B. Prostatakrebs) außen vor lässt.




1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

29. September 2009 um 23:40
In Antwort auf sage_11854410

Hi Amina

Nein, dieses Buch kenne ich nicht, kennst DU es denn ?

Aber ich kenne ein anderes Buch bezügl. Krebs und das heißt "eine Welt ohne Krebs", kennst Du das ?

Warum ich etwas zu diesem Thema überhaupt lese ?
Weil die noch sehr junge Schwester meines Freundes (sie hat zwei kleines Kids) vor ca. 5 Monaten die Diagnose BRUSTKREBS bekam.

Vom eigenen Ertasten eines Knotens bis zur Abutation einer Brust, vergingen 3 Wochen ! Ratz-fatz ging das alles.

Das ganze hat mich dann so schockiert, dass ich anfing mich mit dem Thema Krebs zu beschäftigen und viel darüber zu lesen. Also verschiedenste Arten von Bücher, und medizinische Berichte das heißt wo der eine Autor die konventionelle Chemo-Behandlung propagiert , während andere Autoren/Ärzte oder Wissenschaftler das krasse Gegenteil propagieren und dies ebenso logisch klingend begründen.


Nun muss man nämlich erstmal wissen, dass verschiedene Krebs-"Arten" völlig verschieden auf Chemo ansprechen.

So sei bekannt, dass z.B. Prostatakrebs eine außerordentliche gute , hohe und vor allem tatsächlich anhaltende Heilungschance nach einer Chemo hätte, deshalb fänd ich es völlig unverantwortlich generell einen Behandlungsweg (z.B. Chemo) auszuschließen, ohne es differenziert zu betrachten.


Allerdings, und jetzt kommt das was mich zu Tode schockiert hat (gerade auch im Bezug auf die Schwester meines Freundes) : laut offizieller Statistik überlebt nur ein geringer Prozentsatz der mit Chemotherapie behandelten, Brustkrebs erkrankten Frauen die 5 Jahres Marke !

Aber auch da gilt es zu differenzieren :
Bei sogenanntem "Primär-Krebs" gelten nach 5 Jahren durchschnittlich eine Überlebens-chance von 15 % bis maximum 28 % (variiert je nach Herausgeber der Statistik innerhalb dieser Range).

Bei dem sogenannten "metastasierendem Krebs" wird eine Überlebsschance von Chemobehandelten Brustkrebspatientinnen derart verschwindend gering angegeben, dass man diese selten statistisch erfasst sieht.

Die meisten Ärzte, die Krebspatienten behandeln, beziffern diese auf ca. 1: 10.000.

Statistiken der Pharmafirmen besagen es seien bis zu 15 %.

Das heißt wie folgt : kommt eine Brustkrebserkrankte Frau zum Arzt, lässt den Tumor entfernen, unterzieht sich einer Chemo und evtl noch Bestrahlung und Ambutation, .... und stellt man bei den Nachuntersuchungen nach einer festgelegten Zeit keine neuen Tumormarker fest, dann geht diese Frau als "geheilt" in die Statistik ein.

Dass allerdings ein hoher Prozentsatz dieser Frauen nach 5 Jahren tot sind, wird bei dieser "geheilt-Statistik" nicht berücksichtigt und auch nicht differenziert erwähnt.

. Auch ist "dauerhaft geheilt" ein sehr mißzudeutender Begriff, und heißt , wie man ja eigentlich meinen würde, unter Medizinern keineswegs , dass eine Brustkrebserkrankte, chemotherapeutisch behandelte Frau DAUERHAFT (also noch Jahrzehnte, wenn sie jung ist) leben kann, nein, dieses "dauerhaft geheilt" gilt auch, wenn die Patientin nach 5 /6/7 Jahren tot sein kann, weil es schon als ein "dauerhafter Erfolg" gewertet wird, dass man die ersten zwei Jahren überlebt.

Als ich das las, war ich ein weiteres Mal geschockt weil ich Angst um die Natalie , die Schwester meines Freundes, bekam, .. ich erzählte ihr davon aber natürlich nichts, denn was sollte das bringen, wo sie sich schon für den Chemoweg entschlossen hatte.

Ich könnte jetzt noch wesentlich detailierter werden, aber ich will hier auch nichts überfrachten , nur sollte man auf jeden Fall auch bedenken, dass sich während der vergangenen 30 Jahren, trotz MILLIARDEN an Investition in die Krebsforschung, sich an den Überlebensaussichten kaum was getan hat.

Auch sollte man nicht vergessen, dass Krebs ein eigener Industriezweig geworden ist und dass VIELE an diesem Tropf hängen.

Und man sollte auch wissen, dass , DURCHSCHNITTLICH bewertet, die ÜberlebensZEIT einer Frau mit Brustkrebs, die sich aber nicht chemotherapeutisch , sondern alternativ behandeln lässt (kommt natürlich drauf an welcher alternativen Behandlung sie sich unterzieht), genau so hoch (und höher) angegeben wird.
Aber es ist schwierig diese Zahlen zu überprüfen, da eine solche Studie VIEL Geld kostet und diese von Alternativmediziniern nicht aufgebracht werden kann, wenn kein Pharmakonzern dahinter steht. Und Pharmakonzerne haben in der Regel kein Interesse Studien zu finanzieren, wenn nicht die Aussicht auf Patentierung besteht, und auf Natursubstanzen gibts nun mal kein Patent, es sei denn man verändert es.


Die Nathalie ist heute, nur 5 Monate nach dem sie erfahren hat, dass sie Brustkrebs hat, ... aufgrund dessen, dass sie erst nach der Amputation und Chemo anfing sich mit den offiziellen FAKTEN/ Zahlen/ Überlebschancen /Statistiken/ Alternative Herangehensweisen etc., zu beschäftigen, zu der Ansicht gekommen, dass sie nie wieder den "Chemoweg " wählen würde, weil sie glaubt erkannt zu haben :

a) wenn du nicht herausfindet weshalb der krebs entstanden ist, und nicht dafür sorgst, dass die Ursache eliminiert wird, der Krebs immer wieder kommen wird.

b) wenn man erkennt wie der Ansatz/die Denkweise bei Chemo ist und weiss, dass es reinstes Gift ist und eben nicht nur den Krebs vernichtet (falls es denn überhaupt anschlägt), sondern auch gesunde Zellen zerstört, und somit deine Immunsystem enorm schwächt, erheben sich ohnehin Fragen nach anderen alternativen Ansätzen.



So, und jetzt abschließend nochmal zu dem von Dir genannten Buchtitel :

" Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe"

: Nach allem was ich bislang darüber in Erfahrung bringen konnte ist der Titel dieses Buches keinesfalls abwegig, zumindest wenn man wenige Krebsarten (z.B. Prostatakrebs) außen vor lässt.




Nein ich kenne es nicht
darum meine Frage, denn so manches macht mich stutzig was uns erzählt wird. Habe ein anderes Buch angefangen "Ein medizinischer Insider packt aus". Vieles was uns erzählt wird stimmt so nicht.
Manche Ärzte behaupten sogar man hätte so und so lange zu leben und prompt stellen sich viele darauf ein. Andere ignorieren es und leben (zufällig?) 20 Jahre und mehr weiter. Das ist sicher keine leichte Aufgabe sich für das richtige zu entscheiden ob OP oder anderes. Denke auch, dass viele Krankheiten durch das Leben entstehen. Kein leichtes Thema.

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

30. September 2009 um 0:16
In Antwort auf monixs

Ich habe das Buch (leider) nicht gelesen
Ich bin im Februar 2004 an AML (akute myeloische Leukämie) erkrankt und war über ein Jahr im Klinikum Grosshadern. Während des Krankheitsverlaufs erlitt ich 2 Hirnschläge in der linken Hemisphäre, durch die folgende Aphasie war ich für ca. 6 Monate auf "stand by" geschaltet. Gleichzeitig hatte ich akutes Nierenversagen, so dass ich auf Dialyse angewiesen war. Monatelang hatte ich mit dem KH-Keim zu kämpfen und zu guter Letzt ereilte mich noch eine Koprostase, so dass ich auf 32 kg (173 cm) abmagerte. Durch die Schädigung im Gehirn gesellte sich auch noch Epilepsie dazu. Die Lungenentzündungen habe ich nicht gezählt. Drei Chemo-Zyklen musste ich z.T. im künstlichen Koma überstehen. Nach dem Rollstuhl konnte ich mich sogar im Gehwagen fortbewegen.
Bei diesem Krankheitsbild kommen nur 3 Patienten von Hundert durch, ich war eine davon. Ich habe mich phänomenal erholt; Wortfindungsstörungen und eine atrophische Schulter sind Souvenirs von damals.
Heute besitze ich einen Behindertenausweis mit 60% und betrachte mich als "kultivierte Behinderte"
Ohne die Chemotherapie wäre ich schon Geschichte.

So etwas
bewundere ich immer. Ohne Worte, mehr fällt mir dazu nicht ein. Gott sei Dank!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

19. Dezember 2018 um 10:24
In Antwort auf sage_11854410

Hi Amina

Nein, dieses Buch kenne ich nicht, kennst DU es denn ?

Aber ich kenne ein anderes Buch bezügl. Krebs und das heißt "eine Welt ohne Krebs", kennst Du das ?

Warum ich etwas zu diesem Thema überhaupt lese ?
Weil die noch sehr junge Schwester meines Freundes (sie hat zwei kleines Kids) vor ca. 5 Monaten die Diagnose BRUSTKREBS bekam.

Vom eigenen Ertasten eines Knotens bis zur Abutation einer Brust, vergingen 3 Wochen ! Ratz-fatz ging das alles.

Das ganze hat mich dann so schockiert, dass ich anfing mich mit dem Thema Krebs zu beschäftigen und viel darüber zu lesen. Also verschiedenste Arten von Bücher, und medizinische Berichte das heißt wo der eine Autor die konventionelle Chemo-Behandlung propagiert , während andere Autoren/Ärzte oder Wissenschaftler das krasse Gegenteil propagieren und dies ebenso logisch klingend begründen.


Nun muss man nämlich erstmal wissen, dass verschiedene Krebs-"Arten" völlig verschieden auf Chemo ansprechen.

So sei bekannt, dass z.B. Prostatakrebs eine außerordentliche gute , hohe und vor allem tatsächlich anhaltende Heilungschance nach einer Chemo hätte, deshalb fänd ich es völlig unverantwortlich generell einen Behandlungsweg (z.B. Chemo) auszuschließen, ohne es differenziert zu betrachten.


Allerdings, und jetzt kommt das was mich zu Tode schockiert hat (gerade auch im Bezug auf die Schwester meines Freundes) : laut offizieller Statistik überlebt nur ein geringer Prozentsatz der mit Chemotherapie behandelten, Brustkrebs erkrankten Frauen die 5 Jahres Marke !

Aber auch da gilt es zu differenzieren :
Bei sogenanntem "Primär-Krebs" gelten nach 5 Jahren durchschnittlich eine Überlebens-chance von 15 % bis maximum 28 % (variiert je nach Herausgeber der Statistik innerhalb dieser Range).

Bei dem sogenannten "metastasierendem Krebs" wird eine Überlebsschance von Chemobehandelten Brustkrebspatientinnen derart verschwindend gering angegeben, dass man diese selten statistisch erfasst sieht.

Die meisten Ärzte, die Krebspatienten behandeln, beziffern diese auf ca. 1: 10.000.

Statistiken der Pharmafirmen besagen es seien bis zu 15 %.

Das heißt wie folgt : kommt eine Brustkrebserkrankte Frau zum Arzt, lässt den Tumor entfernen, unterzieht sich einer Chemo und evtl noch Bestrahlung und Ambutation, .... und stellt man bei den Nachuntersuchungen nach einer festgelegten Zeit keine neuen Tumormarker fest, dann geht diese Frau als "geheilt" in die Statistik ein.

Dass allerdings ein hoher Prozentsatz dieser Frauen nach 5 Jahren tot sind, wird bei dieser "geheilt-Statistik" nicht berücksichtigt und auch nicht differenziert erwähnt.

. Auch ist "dauerhaft geheilt" ein sehr mißzudeutender Begriff, und heißt , wie man ja eigentlich meinen würde, unter Medizinern keineswegs , dass eine Brustkrebserkrankte, chemotherapeutisch behandelte Frau DAUERHAFT (also noch Jahrzehnte, wenn sie jung ist) leben kann, nein, dieses "dauerhaft geheilt" gilt auch, wenn die Patientin nach 5 /6/7 Jahren tot sein kann, weil es schon als ein "dauerhafter Erfolg" gewertet wird, dass man die ersten zwei Jahren überlebt.

Als ich das las, war ich ein weiteres Mal geschockt weil ich Angst um die Natalie , die Schwester meines Freundes, bekam, .. ich erzählte ihr davon aber natürlich nichts, denn was sollte das bringen, wo sie sich schon für den Chemoweg entschlossen hatte.

Ich könnte jetzt noch wesentlich detailierter werden, aber ich will hier auch nichts überfrachten , nur sollte man auf jeden Fall auch bedenken, dass sich während der vergangenen 30 Jahren, trotz MILLIARDEN an Investition in die Krebsforschung, sich an den Überlebensaussichten kaum was getan hat.

Auch sollte man nicht vergessen, dass Krebs ein eigener Industriezweig geworden ist und dass VIELE an diesem Tropf hängen.

Und man sollte auch wissen, dass , DURCHSCHNITTLICH bewertet, die ÜberlebensZEIT einer Frau mit Brustkrebs, die sich aber nicht chemotherapeutisch , sondern alternativ behandeln lässt (kommt natürlich drauf an welcher alternativen Behandlung sie sich unterzieht), genau so hoch (und höher) angegeben wird.
Aber es ist schwierig diese Zahlen zu überprüfen, da eine solche Studie VIEL Geld kostet und diese von Alternativmediziniern nicht aufgebracht werden kann, wenn kein Pharmakonzern dahinter steht. Und Pharmakonzerne haben in der Regel kein Interesse Studien zu finanzieren, wenn nicht die Aussicht auf Patentierung besteht, und auf Natursubstanzen gibts nun mal kein Patent, es sei denn man verändert es.


Die Nathalie ist heute, nur 5 Monate nach dem sie erfahren hat, dass sie Brustkrebs hat, ... aufgrund dessen, dass sie erst nach der Amputation und Chemo anfing sich mit den offiziellen FAKTEN/ Zahlen/ Überlebschancen /Statistiken/ Alternative Herangehensweisen etc., zu beschäftigen, zu der Ansicht gekommen, dass sie nie wieder den "Chemoweg " wählen würde, weil sie glaubt erkannt zu haben :

a) wenn du nicht herausfindet weshalb der krebs entstanden ist, und nicht dafür sorgst, dass die Ursache eliminiert wird, der Krebs immer wieder kommen wird.

b) wenn man erkennt wie der Ansatz/die Denkweise bei Chemo ist und weiss, dass es reinstes Gift ist und eben nicht nur den Krebs vernichtet (falls es denn überhaupt anschlägt), sondern auch gesunde Zellen zerstört, und somit deine Immunsystem enorm schwächt, erheben sich ohnehin Fragen nach anderen alternativen Ansätzen.



So, und jetzt abschließend nochmal zu dem von Dir genannten Buchtitel :

" Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe"

: Nach allem was ich bislang darüber in Erfahrung bringen konnte ist der Titel dieses Buches keinesfalls abwegig, zumindest wenn man wenige Krebsarten (z.B. Prostatakrebs) außen vor lässt.




Hallo Nanny261. Sie haben ganz sicher viele wichtige İnformationen zusammengefasst, danke für die Arbeit. Was ich nicht verstehe, dass auch Sie glauben, zumindest im Falle Prostatakrebs, dass mit einem so starken Gift wie Chemo eine Krankheit geheilt werden kann. Sie wissen natürlich, dass Krebs wie fast alle anderen Krankheiten erst in einem toxischen (giftigen) Körper entstehen. Jetzt so einem toxischen Körper so ein starkes Gift wie Chemo noch auszusetzen, ist reinster Wahnsinn wenn nicht Mord. Alleine in Deutschland sterben zicht zehntausende Menne an Prostatakrebs. Die, die an Prostatakrebs trotz Chemo nicht sterben, sind entweder gar nicht Krebskrank gewesen oder Jung und einigermassen gesund gewesen oder haben das eigene Lebensart komplett geaendert odar all diese zusammen. İch bin der Meinung, dass auch die Studien bezüglich Prostatakrebs manipuliert sind.
Das Buch "Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe" ist ein sehr gutes Werk, was ich gelesen habe und besitze. Auf jedenfall schadet dieses Buch keinen Krebskranken. Aber, dass es Pharma- und Medizienindustrie schadet, steht ausser Frage.

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

19. Dezember 2018 um 13:10

Und was ist mit den zicht milionen, die jaehrlich Weltweit trotzt OP und Chemo sterben? Lesen hat bis jetzt niemandem geschadet.

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

19. Dezember 2018 um 13:20
In Antwort auf user24857

Und was ist mit den zicht milionen, die jaehrlich Weltweit trotzt OP und Chemo sterben? Lesen hat bis jetzt niemandem geschadet.

die Hoffnung zu verlieren und den Willen zu kämpfen aber schon.

9 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

19. Dezember 2018 um 18:27
In Antwort auf avarrassterne1

die Hoffnung zu verlieren und den Willen zu kämpfen aber schon.

Sie haben aber das Buch gar nicht gelesen, um so etwas zu sagen. Es ist aber nich so ein Buch.

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

19. Dezember 2018 um 19:42
In Antwort auf user24857

Sie haben aber das Buch gar nicht gelesen, um so etwas zu sagen. Es ist aber nich so ein Buch.

wenn man aus diesem Titel nicht auf den Inhalt schließen kann, ist der Autor, mit Verlaub, ein Vollidiot.

Ich kenne beides, Menschen denen eine Chemo nicht geholfen hat und Menschen, denen sie geholfen hat. Ob man so etwas macht oder nicht - ist eine Entscheidung, die jeder für sich treffen muss. Ich würde sagen, wenn es mich mal treffen sollte, ist längst nicht sicher, dass ich mich dafür entscheide, noch nicht mal wahrscheinlicher als eine Entscheidung dagegen. Also nein, ich bin kein glühender Befürworter der Chemo.

Aber Menschen in so einer Situation die Hoffnung zu nehmen ist ein einfach nur unterirdisch mieses Verhalten, denn das ist das einzige, was sie noch haben - und einer der wichtigsten Faktoren, die ihnen helfen können.

7 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

19. Dezember 2018 um 20:00
In Antwort auf avarrassterne1

wenn man aus diesem Titel nicht auf den Inhalt schließen kann, ist der Autor, mit Verlaub, ein Vollidiot.

Ich kenne beides, Menschen denen eine Chemo nicht geholfen hat und Menschen, denen sie geholfen hat. Ob man so etwas macht oder nicht - ist eine Entscheidung, die jeder für sich treffen muss. Ich würde sagen, wenn es mich mal treffen sollte, ist längst nicht sicher, dass ich mich dafür entscheide, noch nicht mal wahrscheinlicher als eine Entscheidung dagegen. Also nein, ich bin kein glühender Befürworter der Chemo.

Aber Menschen in so einer Situation die Hoffnung zu nehmen ist ein einfach nur unterirdisch mieses Verhalten, denn das ist das einzige, was sie noch haben - und einer der wichtigsten Faktoren, die ihnen helfen können.

Lesen Sie bitte das Buch. Es nimmt keinen Kranken den Mut oder die Hoffnung weg. İm Gegenteil, es macht den Kranken in so einer Situation Mut und Hoffnung etwas selbst zu unternehmen. Das Chemo, das einzige ist, was die Krebskranke noch haben, ist reinste Propaganda der Mediziner und Pahrmaindustrie. Ehrlich gesagt, Chemo ist nicht mal eine Chance. Chemo tötet vor dem Krebs den Kranken, ohne das weder wir noch der Krebskranke wissen kann, ob er ohne Chemo sterben würde. İch habe viele Krebskranke erlebt, die Chemotherapie bekommen haben und kurz vor dem Sterben stehen. So ein Sterben ist nicht menschenwürdig und verdiendt kein Mensch.
 

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

19. Dezember 2018 um 20:08

Doch, auch die Überlebende sehe ich. Die sind entweder gar nich Krebskrank gevesen oder waren in noch einem guten Zustand, dass Sie Chemo und Krebs gleichzeitig besiegt haben. Die Zahl, die belegt, dass eventuell Chemotherapie geholfen hat, liegt bei 1,78%, wobei ich persönlich auch an diese Zahl nicht glaube, weil alle Studien von Pharmaindustrie finanziert und manipuliert sind.

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

19. Dezember 2018 um 20:45
In Antwort auf user24857

Lesen Sie bitte das Buch. Es nimmt keinen Kranken den Mut oder die Hoffnung weg. İm Gegenteil, es macht den Kranken in so einer Situation Mut und Hoffnung etwas selbst zu unternehmen. Das Chemo, das einzige ist, was die Krebskranke noch haben, ist reinste Propaganda der Mediziner und Pahrmaindustrie. Ehrlich gesagt, Chemo ist nicht mal eine Chance. Chemo tötet vor dem Krebs den Kranken, ohne das weder wir noch der Krebskranke wissen kann, ob er ohne Chemo sterben würde. İch habe viele Krebskranke erlebt, die Chemotherapie bekommen haben und kurz vor dem Sterben stehen. So ein Sterben ist nicht menschenwürdig und verdiendt kein Mensch.
 


wenn Du Bücher so liest, wie meinen Beitrag, erklärt das vieles. Ich habe nicht gesagt, dass Chemo das einzige ist, was Krebskranke haben. Also so gar nicht. Kein bißchen.

Ok, damit ist auch klar, wie viel Sinn eine weiter Unterhaltung mit Dir hat.

5 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

19. Dezember 2018 um 20:58
In Antwort auf avarrassterne1


wenn Du Bücher so liest, wie meinen Beitrag, erklärt das vieles. Ich habe nicht gesagt, dass Chemo das einzige ist, was Krebskranke haben. Also so gar nicht. Kein bißchen.

Ok, damit ist auch klar, wie viel Sinn eine weiter Unterhaltung mit Dir hat.

Sicher habe ich verstanden, dass Sie die Hoffnung als "das ist das einzige, was sie noch haben" nenen, was auch richtig ist. Chemotherapie absagen soll die Hoffnung, das einzige, das sie noch haben, nehmen? Bleiben Sie sachlich, damit die Jenigen, die diese Unterhaltung lesen, auch eigene Meinung auf das Thema bilden können. Mich anzugreifen, staerkt nicht das, was Sie witergeben wollen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

20. Dezember 2018 um 7:51
In Antwort auf user24857

Sicher habe ich verstanden, dass Sie die Hoffnung als "das ist das einzige, was sie noch haben" nenen, was auch richtig ist. Chemotherapie absagen soll die Hoffnung, das einzige, das sie noch haben, nehmen? Bleiben Sie sachlich, damit die Jenigen, die diese Unterhaltung lesen, auch eigene Meinung auf das Thema bilden können. Mich anzugreifen, staerkt nicht das, was Sie witergeben wollen.

auch das habe ich weder gesagt noch gemeint.

2 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Diskussionen dieses Nutzers
Teste die neusten Trends!
experts-club

Das könnte dir auch gefallen