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Chemnitz

31. August 2018 um 3:56

Hey, ich wollte gerne eure Meinungen dazu holen über rechtsextremen Ausschreitungen in den letzten Tagen.. muss dass sein? geht es wieder los...

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Top 3 Antworten

1. September 2018 um 11:34

Nein, Geschichte wiederholt sich nicht. Krieg ist in Mitteleuropa nicht zu befürchten. Warum auch? Weil ein Teil der Demonstranten gewalttätig bzw. gewaltbereit ist, gibt´s keinen Krieg.
​Den fundamentalen Fehler haben Politiker bereits vor vielen Jahren gemacht: Sie haben die rechte Strömung nicht ernst genommen und nicht zugehört, nicht als Wählerpotential wahrgenommen, sondern als Mob abgetan. Und jetzt haben wir den Salat!
​Um aufrichtig zu sein, mir gehen die fortwährenden politischen Aufrufe zu Offenheit & Toleranz & Solidarität & Weltoffenheit immer mehr auf den Sack. Denn diese Eigenschaften kann man von der Bevölkerung nicht einfordern, sie können von den Bürgern ausschließlich freiwillig erbracht werden. Und dazu ist ganz offensichtlich nicht jeder bereit.
​Dass ich keinesfalls in einer Diktatur, egal ob von Links oder von Rechts, leben will, will ich hier explizit dazuschreiben.




 

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1. September 2018 um 16:25

Das mit dem Geld kann sicherlich einer der Gründe sein, allerdings nicht der Hauptgrund.
Die Bevölkerung ist gespalten. Es gibt da die Gutmenschen, die jegliche Toleranz und Offenheit von den Bürgern fordern, allerdings die Augen vor der Realität erfolgreich verschließen und nicht sehen wollen, dass Integration doch nicht so einfach ist, wie sie es sich immer vorstellen. Die Regierung gibt nur vor, muss die Vorschläge jedoch nicht in die Tat umsetzen. Integration ist schwierig und verlangt insbesondere von den Flüchtlingen und anderen Zuwanderern Einsatz. Es ist nicht damit getan, für sie Wohnungen bereitzustellen. Sie müssen sich an das Wertesystem anpassen, die Sprache lernen und versuchen, auf eigenen Beinen zu stehen. Sicher sollen sie dabei unterstützt werden, doch das ist schwierig, wenn die Flüchtlinge nicht mitmachen.

Dann gibt es da diejenigen, die nicht länger weiter zusehen wollen, wie sie dazu gedrängt werden, sich mit einer Kultur arrangieren zu müssen, an die sie sich mehr und mehr anpassen müssen und an Flüchtlinge, die sich hier wie die Axt im Walde benehmen. Es gibt Zeitungsberichte, die über Raub, Gewalttaten und Vergewaltigungen handeln. In letzer Zeit häufen sich diese Berichte und das Volk wird immer aufgebrachter, was durchaus nachvollziehbar ist. Um Geld geht es hier schon lange nicht mehr. Die Zeiten, in denen gesagt wurde, die Flüchtlinge bekämen mehr als Hartz IV-Empfänger sind schon länger vom Tisch.
Mein Vater ist auch zugewandert, aber er hat sich hier so gut es geht angepasst und hat seit 34 Jahren ein und denselben Job. Ich würde lügen, wenn ich behaupte, er sei assimiliert, aber er hat sich an die Gepflogenheit hierzulande angepasst und auch akzeptiert, dass hier andere Werte gelten als in seiner Heimat. Er hat die Sprache gelernt und zahlt seine Steuern und Abgaben. Und das ist es, was die Leute in Deutschland verlangen: Passe dich an und sieh zu, dass du eigenständig wirst.
 

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1. September 2018 um 16:31
In Antwort auf charmykitty

Das mit dem Geld kann sicherlich einer der Gründe sein, allerdings nicht der Hauptgrund.
Die Bevölkerung ist gespalten. Es gibt da die Gutmenschen, die jegliche Toleranz und Offenheit von den Bürgern fordern, allerdings die Augen vor der Realität erfolgreich verschließen und nicht sehen wollen, dass Integration doch nicht so einfach ist, wie sie es sich immer vorstellen. Die Regierung gibt nur vor, muss die Vorschläge jedoch nicht in die Tat umsetzen. Integration ist schwierig und verlangt insbesondere von den Flüchtlingen und anderen Zuwanderern Einsatz. Es ist nicht damit getan, für sie Wohnungen bereitzustellen. Sie müssen sich an das Wertesystem anpassen, die Sprache lernen und versuchen, auf eigenen Beinen zu stehen. Sicher sollen sie dabei unterstützt werden, doch das ist schwierig, wenn die Flüchtlinge nicht mitmachen.

Dann gibt es da diejenigen, die nicht länger weiter zusehen wollen, wie sie dazu gedrängt werden, sich mit einer Kultur arrangieren zu müssen, an die sie sich mehr und mehr anpassen müssen und an Flüchtlinge, die sich hier wie die Axt im Walde benehmen. Es gibt Zeitungsberichte, die über Raub, Gewalttaten und Vergewaltigungen handeln. In letzer Zeit häufen sich diese Berichte und das Volk wird immer aufgebrachter, was durchaus nachvollziehbar ist. Um Geld geht es hier schon lange nicht mehr. Die Zeiten, in denen gesagt wurde, die Flüchtlinge bekämen mehr als Hartz IV-Empfänger sind schon länger vom Tisch.
Mein Vater ist auch zugewandert, aber er hat sich hier so gut es geht angepasst und hat seit 34 Jahren ein und denselben Job. Ich würde lügen, wenn ich behaupte, er sei assimiliert, aber er hat sich an die Gepflogenheit hierzulande angepasst und auch akzeptiert, dass hier andere Werte gelten als in seiner Heimat. Er hat die Sprache gelernt und zahlt seine Steuern und Abgaben. Und das ist es, was die Leute in Deutschland verlangen: Passe dich an und sieh zu, dass du eigenständig wirst.
 

Ich denke es gibt noch etwas zwischen dem "Träumer" und dem "Wutbürger". 

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1. September 2018 um 0:04



Wer damals nicht dabei war, wird heute wohl sagen, das passiert mir bestimnt nicht oder wir haben daraus gelernt.

Irgendwo habe ich gelesen, dass sich die Geschichte durchschnittlich alle 80 Jahre wiederholt.. da die Generation die damals  den Krieg miterlebt hat am aussterben ist, somit auch die echte Erfahrung und das echte Wissen..

Ich habe diese Aussage ein bisschen belächelt.. mittlerweile glaube ich, dass das mit den 80 Jahren gar nicht so abwegig ist.. 

Der politische rechtsrutsch auf der ganzen Welt, die hetzerische, angstmachende zu allem immer mehr geduldete Propaganda, lässt nichts Gutes erahnen.. 


Ich ertappe mich jedenfalls immer häufiger bei Gedanken an Krieg und ob ich vielleicht doch noch einen miterleben werde.. 

Was denkst du darüber?

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1. September 2018 um 11:34

Nein, Geschichte wiederholt sich nicht. Krieg ist in Mitteleuropa nicht zu befürchten. Warum auch? Weil ein Teil der Demonstranten gewalttätig bzw. gewaltbereit ist, gibt´s keinen Krieg.
​Den fundamentalen Fehler haben Politiker bereits vor vielen Jahren gemacht: Sie haben die rechte Strömung nicht ernst genommen und nicht zugehört, nicht als Wählerpotential wahrgenommen, sondern als Mob abgetan. Und jetzt haben wir den Salat!
​Um aufrichtig zu sein, mir gehen die fortwährenden politischen Aufrufe zu Offenheit & Toleranz & Solidarität & Weltoffenheit immer mehr auf den Sack. Denn diese Eigenschaften kann man von der Bevölkerung nicht einfordern, sie können von den Bürgern ausschließlich freiwillig erbracht werden. Und dazu ist ganz offensichtlich nicht jeder bereit.
​Dass ich keinesfalls in einer Diktatur, egal ob von Links oder von Rechts, leben will, will ich hier explizit dazuschreiben.




 

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1. September 2018 um 14:03
In Antwort auf lacaracol



Wer damals nicht dabei war, wird heute wohl sagen, das passiert mir bestimnt nicht oder wir haben daraus gelernt.

Irgendwo habe ich gelesen, dass sich die Geschichte durchschnittlich alle 80 Jahre wiederholt.. da die Generation die damals  den Krieg miterlebt hat am aussterben ist, somit auch die echte Erfahrung und das echte Wissen..

Ich habe diese Aussage ein bisschen belächelt.. mittlerweile glaube ich, dass das mit den 80 Jahren gar nicht so abwegig ist.. 

Der politische rechtsrutsch auf der ganzen Welt, die hetzerische, angstmachende zu allem immer mehr geduldete Propaganda, lässt nichts Gutes erahnen.. 


Ich ertappe mich jedenfalls immer häufiger bei Gedanken an Krieg und ob ich vielleicht doch noch einen miterleben werde.. 

Was denkst du darüber?

Salut, ich denke, die Menschheit ist nciht so lernfähig wie sie glaubt. Ja, wir entwicheln uns weiter und erfinden tolle schöne Dinge aber anscheinend nicht, um das Zusammenleben ALLER besser zu gestalten.
Ich denke auch, dass sich Geschichte wiederholen kann.
LG

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1. September 2018 um 14:07

Neid ist ein giftiger Stachel der die Menschen böse z. T. Sogar unberechenbar macht 

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1. September 2018 um 14:43

Damit hast du auf jeden Fall recht. Wenn es ans Eingemachte geht, werden wir alle gerne fordernd. Und da die Ressourcen zukünftig noch schmaler werden, ist mit noch brutaleren Verteilungskämpfen zu rechnen.
​Aber das können wir Bürger nicht ändern. Die Änderung kann nur durch die Politik durchgeführt werden. Sie MUSS durch die Politik durchgeführt werden. Falls nicht, wird die AfD plus rechtes Spektrum immer stärker werden.
​Um diesen nationalistischen und rassistischen Weltverschwörern das Wasser abzugraben ist soziale Gerechtigkeit notwendig. Seit dem Jahr 2003 und der Einführung der Hartz-Gesetzte unter Gerd Schröder ist die soziale Schieflage ja nicht etwa geringer geworden, sondern massiv angewachsen.

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1. September 2018 um 16:25

Das mit dem Geld kann sicherlich einer der Gründe sein, allerdings nicht der Hauptgrund.
Die Bevölkerung ist gespalten. Es gibt da die Gutmenschen, die jegliche Toleranz und Offenheit von den Bürgern fordern, allerdings die Augen vor der Realität erfolgreich verschließen und nicht sehen wollen, dass Integration doch nicht so einfach ist, wie sie es sich immer vorstellen. Die Regierung gibt nur vor, muss die Vorschläge jedoch nicht in die Tat umsetzen. Integration ist schwierig und verlangt insbesondere von den Flüchtlingen und anderen Zuwanderern Einsatz. Es ist nicht damit getan, für sie Wohnungen bereitzustellen. Sie müssen sich an das Wertesystem anpassen, die Sprache lernen und versuchen, auf eigenen Beinen zu stehen. Sicher sollen sie dabei unterstützt werden, doch das ist schwierig, wenn die Flüchtlinge nicht mitmachen.

Dann gibt es da diejenigen, die nicht länger weiter zusehen wollen, wie sie dazu gedrängt werden, sich mit einer Kultur arrangieren zu müssen, an die sie sich mehr und mehr anpassen müssen und an Flüchtlinge, die sich hier wie die Axt im Walde benehmen. Es gibt Zeitungsberichte, die über Raub, Gewalttaten und Vergewaltigungen handeln. In letzer Zeit häufen sich diese Berichte und das Volk wird immer aufgebrachter, was durchaus nachvollziehbar ist. Um Geld geht es hier schon lange nicht mehr. Die Zeiten, in denen gesagt wurde, die Flüchtlinge bekämen mehr als Hartz IV-Empfänger sind schon länger vom Tisch.
Mein Vater ist auch zugewandert, aber er hat sich hier so gut es geht angepasst und hat seit 34 Jahren ein und denselben Job. Ich würde lügen, wenn ich behaupte, er sei assimiliert, aber er hat sich an die Gepflogenheit hierzulande angepasst und auch akzeptiert, dass hier andere Werte gelten als in seiner Heimat. Er hat die Sprache gelernt und zahlt seine Steuern und Abgaben. Und das ist es, was die Leute in Deutschland verlangen: Passe dich an und sieh zu, dass du eigenständig wirst.
 

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1. September 2018 um 16:31
In Antwort auf charmykitty

Das mit dem Geld kann sicherlich einer der Gründe sein, allerdings nicht der Hauptgrund.
Die Bevölkerung ist gespalten. Es gibt da die Gutmenschen, die jegliche Toleranz und Offenheit von den Bürgern fordern, allerdings die Augen vor der Realität erfolgreich verschließen und nicht sehen wollen, dass Integration doch nicht so einfach ist, wie sie es sich immer vorstellen. Die Regierung gibt nur vor, muss die Vorschläge jedoch nicht in die Tat umsetzen. Integration ist schwierig und verlangt insbesondere von den Flüchtlingen und anderen Zuwanderern Einsatz. Es ist nicht damit getan, für sie Wohnungen bereitzustellen. Sie müssen sich an das Wertesystem anpassen, die Sprache lernen und versuchen, auf eigenen Beinen zu stehen. Sicher sollen sie dabei unterstützt werden, doch das ist schwierig, wenn die Flüchtlinge nicht mitmachen.

Dann gibt es da diejenigen, die nicht länger weiter zusehen wollen, wie sie dazu gedrängt werden, sich mit einer Kultur arrangieren zu müssen, an die sie sich mehr und mehr anpassen müssen und an Flüchtlinge, die sich hier wie die Axt im Walde benehmen. Es gibt Zeitungsberichte, die über Raub, Gewalttaten und Vergewaltigungen handeln. In letzer Zeit häufen sich diese Berichte und das Volk wird immer aufgebrachter, was durchaus nachvollziehbar ist. Um Geld geht es hier schon lange nicht mehr. Die Zeiten, in denen gesagt wurde, die Flüchtlinge bekämen mehr als Hartz IV-Empfänger sind schon länger vom Tisch.
Mein Vater ist auch zugewandert, aber er hat sich hier so gut es geht angepasst und hat seit 34 Jahren ein und denselben Job. Ich würde lügen, wenn ich behaupte, er sei assimiliert, aber er hat sich an die Gepflogenheit hierzulande angepasst und auch akzeptiert, dass hier andere Werte gelten als in seiner Heimat. Er hat die Sprache gelernt und zahlt seine Steuern und Abgaben. Und das ist es, was die Leute in Deutschland verlangen: Passe dich an und sieh zu, dass du eigenständig wirst.
 

Ich denke es gibt noch etwas zwischen dem "Träumer" und dem "Wutbürger". 

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1. September 2018 um 17:26

Ich will auf das eigentliche Thema zurückkommen: Chemnitz, Dresden usw.

​Man kann verstockten Weltverschwörungstheoretikern ihre Überzeugungen nicht nehmen. Es ist z.B. nicht möglich, Verschwörungstheoretiker davon zu überzeugen, dass Menschen auf dem Mond waren. Oder dass es KZ und Holocaust tatsächlich gab. Wer "alternativen Fakten" und Daten glaubt, ist in aller Regel unüberzeugbar, kann auch durch Belege, Beweise und Nachweise nicht vom Gegenteil überzeugt werden. Solche Leute glaubten vor 80, 90 und 100 Jahren den Unfug der "jüdisch-bolschewistischen Weltrevolution". Heutzutage glauben Leute solchen Schlages an die islamische Unterwanderung der westlichen Zivilisation durch massenhafte Einwanderung aus dem vorderen Orient und Afrika.
​Heute, wie vor 100 Jahren, fühlen sich solche Leute unterdrückt und gefährdet durch das Neue und das Fremde. Sie fühlen sich durch die Regierenden ausgebootet und ignoriert. Je weniger man ihnen zuhört, desto lauter brüllen sie. Aber unüberzeugbar durch Fakten waren und sind sie immer.
​Das rechte politische Spektrum ist generell ein Sammelbecken seltsamster und bizarrster Überzeugungen. Das Fatale ist eben, dass solche Obskurantisten und Weltverschwörungstheoretiker ebenso demokratisch wählen dürfen, wie alle anderen auch. Mein bitterer Vorwurf an Merkel & Co. ist, dass sie den Rechtsextremismus sehenden Auges herangezüchtet und herangezogen haben. Denn es war klar absehbar, dass sehr viele Bürger ihre Unzufriedenheit mit der Politik anders als gewünscht äußern würden.

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1. September 2018 um 18:14

Sozialsystem ausnutzen, nicht arbeiten gehen wollen, mangelnder Integrationswille, Parallelgesellschaften.... Von welchen Rechten, in welchen neuen Bundesländern, sprichst du jetzt genau? 

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1. September 2018 um 22:31

Ich muss fast weinen , sehe gerade Höcke und Consorten tragen als Symbol eine weiße Rose   das darf doch gar nicht wahr sein   ....

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1. September 2018 um 23:56

Ich denke dabei an die jungen Menschen die den Mut hatten einen Widerstand zu kämpfen ....sag dir Sophie Scholz was ...?  Es ist Spott und Hohn , dass gerade sie Die weiße Rose tragen ...

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2. September 2018 um 8:02
In Antwort auf nastja98

Hey, ich wollte gerne eure Meinungen dazu holen über rechtsextremen Ausschreitungen in den letzten Tagen.. muss dass sein? geht es wieder los...

Solange keine soziale Gerechtigkeit für jeden ekennbar wird, kann es nicht besser werden.

Jahrelang wurde den Menschen gepredigt, dass der Gürtel enger geschnallt werden muss und nichts mehr da ist ...

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2. September 2018 um 8:51

klar, dass junge Menschen mehr und andere Ansprüche als Alte haben ...

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2. September 2018 um 9:05

Mehrere zehntausend Demonstranten? 
Woher hast du diesen Bullshit?

Es waren ca. 4'500 Rechte und ca. 3'500 Gegendemonstranten!

Bitte fakten weitergeben!

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2. September 2018 um 9:05

@Naerus. Krieg sieht anders aus als von dir skizziert. Red mal mit einem syrischen Flüchtling. Der kann dir beschreiben wie Krieg ist.
Zumindest in Mitteleuropa sind wir von Krieg faktisch so weit entfernt wie noch nie.
Aber damit entfernen wir uns vom eigentlichen Thema, meine ich.

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2. September 2018 um 9:44

In dieses Bild passt exakt die Tatsache, dass sich eine Besuchergruppe der AfD vor einigen Tagen bei einer Besichtigung des KZ Sachsenhausen aufgeführt hat wie die letzten Menschen.
​Ich bleib dabei: Das sind Anhänger irgend welcher obskurantistischer Weltverschwörungstheorien, die "alternativen Fakten" glauben. Mit Tatsachen, Daten und Fakten kommst du solchen Leuten nicht bei. Sie sind nicht überzeugbar. Sie leben in einer ganz eigenen Welt.

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2. September 2018 um 9:58

Da ist nur ein einziger Satz über die weisse Rose, und zwar der letzte. Was ist da jetzt ausführlich erklärt? 

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2. September 2018 um 10:07
In Antwort auf mars419

In dieses Bild passt exakt die Tatsache, dass sich eine Besuchergruppe der AfD vor einigen Tagen bei einer Besichtigung des KZ Sachsenhausen aufgeführt hat wie die letzten Menschen.
​Ich bleib dabei: Das sind Anhänger irgend welcher obskurantistischer Weltverschwörungstheorien, die "alternativen Fakten" glauben. Mit Tatsachen, Daten und Fakten kommst du solchen Leuten nicht bei. Sie sind nicht überzeugbar. Sie leben in einer ganz eigenen Welt.

Ich muss in dem Zusammenhang immer an Dietrich Bonhoeffer denken „Von der Dummheit“


">http://www.cleansed.de/dummheit.php

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2. September 2018 um 10:26

@Naerys. Mich interessiert, worauf sich denn die zitierte "Wut" bezieht. Worauf sind die Leute denn so wütend, dass sie dermaßen endkrass agieren? Was ist der Grund für diesen Furor? Kannst du mir das erklären?

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2. September 2018 um 10:49
In Antwort auf nastja98

Hey, ich wollte gerne eure Meinungen dazu holen über rechtsextremen Ausschreitungen in den letzten Tagen.. muss dass sein? geht es wieder los...

Das wirklich schlimme an diesen Ausschreitungen ist, dass sich so viele verblendete Menschen sich dort anhängen. Sie merken nicht mal, dass sie instrumentalisiert werden. Wahrscheinlich merken sie nicht mal, was das alles für ein Blödsinn ist. Mich würde ja mal interessieren, wie die Angehörigen des ermordeten das alles sieht. Sie sind schließlich die einzigen, die derart wütend über die Täter sein dürfen. Ach ja ich vergass, um die geht es ja eigentlich nicht, dass war nur ein willkommener Anlass um den Pöbel anzuhalten die mistgabeln und Fackeln auszupacken. 

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2. September 2018 um 12:48

@Naerys. Danke dir für den Link. Falls ich es recht verstehe, dann hätte eine - ganz legale - Abschiebung des mutmaßlichen Täters tatsächlich die Untat verhindert. Also einmal mehr Behördenversagen.
​Schleierhaft bleibt mir trotzdem, warum in Chemnitz das große Hallali auf Ausländer geblasen und die allgemeine Hatz eröffnet wurde. Dafür eine rationale Begründung zu finden, ist nicht möglich. Außer eben, dass alles Fremde zum Feindbild erhoben wurde. Dem kann ich mich nicht anschließen. Wut, Hass und Rache sind mir fremd.

Fahre ich 65 km nach Basel in der Schweiz, bin ich dort Ausländer. Fahre ich 85 km nach Straßbourg in Frankreich, bin ich auch dort Ausländer. Es kommt lediglich auf den Standpunkt an.

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2. September 2018 um 13:06

Glaubst du ernsthaft, dass damals alle unwissend waren? Sehr naiv gedaht. Man merkt doh, wenn so viele Menshen vershwinden und niemals wieder auftauhen. Damals hat man diese Menshen auh in Fabriken usw. eingesetzt, sie waren ja niht unsihtbar hinter hohen Mauern vershwunden. Letztlih roh man diesen Massenmord auh über Kilometer. Das die gesamte Bevölkerung unwissend war, kann man also ganz und gar niht sagen. 
Meine Oma hatte es passend ausgedrükt. Man war sehr gut darin, die Augen zu vershließen. 

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2. September 2018 um 13:08

Und ih könnte wetten, dass keiner von ihnen weniger Geld in der Tashe hat. Ja das kostet viel, aber wenn ein Land wie Deutshland es sih niht leisten kann zu helfen welhes Land kann es dann?

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2. September 2018 um 14:37

Also bitte...das Volk hat nichts davon gewusst? 

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2. September 2018 um 15:29

Also ih denke bei diesem Thema bin ih weit genug drin, auh ohne irgendwelhe Internetseiten lesen zu müssen. Es hat sih herumgesprohen was damals geshehen ist, selbst die Soldaten an der Ostfront wussten was in diesen Lagern geshieht. Vielleiht niht das gesamte Ausmaß aber man wusste, dass die Menshen dort waren zum sterben. 

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2. September 2018 um 16:02

Ih habe es mit Zeugen dieser Zeit zu tun gehabt, habe die Berihte der Untersuhungen aus erster Hand gelesen, Aufzeihnungen durhgearbeitet usw. 
 

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2. September 2018 um 16:30

Mitte 40ig und arbeitssuhend. Aber denke niht das dir das viel bringen wird bei dem Thema.

Eine der Tasten funktioniert nur noh wenn sie will.

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2. September 2018 um 17:02

Das ist doh nur ein ganz kleiner Teil der Hilfesuhenden. Deswegen muss man niht die Mistgabeln auspaken und jagt auf alle Ausländer mahen.

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2. September 2018 um 17:30

Googel mal die Beiträge, du wirst mehr als genug finden. Glaubst du ernsthaft, dass man so etwas geheim halten kann? Bauern holten damals die Ashe der Toten als Dünger ihrer Felder ab (oder aber man gab sie in Gewässer wenn es zu viel war), Fabriken nutzten die Haare um daraus Deken zu mahen. Der Rauh war weit zu sehen. Kinder im Dorf gingen zum Arzt (vor allem Zahnarzt) ins KZ und wurden dort behandelt. Die KZ Häftlinge bauten Straßen, arbeiteten bei Simens, IG Farben usw. Man mohte es Gerühte nennen aber auh nur weil man es vielleiht niht wahr haben wollte. Genauso sah man die Todesmärshe zum ende des Krieges, man sah wie die Juden zusammengetrieben und auh ershossen wurde. Wenn du Belege dafür haben willst kannst du diese in jedem KZ finden, meine liegen dort.

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2. September 2018 um 17:33

Weil ih die Augen auf mahe und niht irgendwelher Panik hinterher renne. Shau dir die Zahlen der Flühtlinge an und die der Straftaten. Alleine das sollte reihen um dir aufzutun, dass es nur ein kleiner Teil ist.

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2. September 2018 um 17:51

Von der Lügenpresse? 

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2. September 2018 um 17:53

Man brauht sih auh nur die Berihte von Ilse Koh anhören, ehemals Frau des Lagerkommandanten von Buhenwald. Auh sie bringt es fast überzeugend herüber nie etwas gewusst zu haben. Allerdings war das damals niht haltbar bei ihr. Leider wurde das sehr verbreitet so gemaht, niemand hat sih selber eingestanden eben davon gehört zu haben. oer es gewusst zu haben Es ist wohl auh ein Eigenshutz.

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2. September 2018 um 17:54
In Antwort auf kapuzze

Von der Lügenpresse? 

Siherlih von der (leihe mir mal ein Buhstabe vor die nähsten) IA. Die mahen doh so etwas.

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2. September 2018 um 19:28

Warum ist sie abendeuerlih? Brauhst nur googeln, dann findest du ein dutzend der Berihte. Ih bin aber kein Fan von irgendwelhen Zeitungsberihten wie stern oder sonst etwas, gehe selber hin, shau es dir an und urteile dann ob man so etwas geheim halten könnte. Dafür waren auh einfah zu viele Personen von außen beteiligt. Es fängt ja shon an bei der J.A.Topf & Söhne aus Erfurt. Sie installierten die Verbrennungsöfen in den größten KZ. Sie wussten für was. Viele Heimkehrer berihteten von den Massenershießungen.

Nehmen wir aber nur mal Buhenwald als Beispiel. Weimer ist ganze 7 km entfernt. Von dort wurden die Häftlinge ins KZ gebraht, am Anfang verbrannte man die Leihen auh noh im Ort oder beseitigte sie im Straßengraben. Es gab sogar eine Linienverbindung vom Ort ins KZ. Aber wie du shon geshrieben hast, du zweifelst niht daran, dass die Bevölkerung von der Existenz gewusst hatten. Hast du shon mal einen Brand erlebt? Fleish verbrennen erlebt? Der Rauh und der Geruh endet niht am Lagerzaun. Weder in Buhenwald noh sonst in einem Lager. Ih denke mal eher, dass es die Angst war, die die Menshen blind gemaht hat.

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2. September 2018 um 19:47

 "Wir werden und müssen siegen, denn sonst würde es uns schlecht gehen. Das ausländische Judengesindel würde sich fürchterlich am Volk rächen, denn hier sind, um der Welt endlich Ruhe + Frieden zu bringen, hunderttausende von Juden hingerichtet worden. Vor unserer Stadt sind auch 2 Massengräber. In einem liegen 20.000 Juden + und dem anderen 40.000 Russen. Zuerst ist man zwar davon erschüttert, aber wenn man an die grosse Idee denkt, dann muss man ja selbst sagen, dass es nötig war. Jedenfalls hat die SS ganze Arbeit geleistet und man hat ihr viel zu verdanken."

Teil des Briefes eines Gefreiten Heinz an seine Shwester. Er war 1942 an der Ostfront stationiert. Seit 1945 gilt er als vermisst.

Natürlih wurde niht erlaubt, dass man über so etwas shrieb aber es kam in der Heimat an. Ebenso hatten sie Fronturlaub, insbesondere durh diesen wurde das Wissen weitergegeben.

 

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2. September 2018 um 20:20
In Antwort auf nastja98

Hey, ich wollte gerne eure Meinungen dazu holen über rechtsextremen Ausschreitungen in den letzten Tagen.. muss dass sein? geht es wieder los...

Ich verstehe hier eins nicht:
Den sog. "rechtsextremen Ausschreitungen" ging ein Mord voraus. Wohlgemerkt nicht von Rechtsextremen, sondern von zwei Asylanten verübt.
Darüber scheint sich aber niemand aufzuregen. War ja "nur 1 Toter"... oder? Der wird offenbar nicht so wahrgenommen wie die Masse.
Das finde ich auch schlimm, dass der Fokus jetzt gegen die Protestbewegung gerichtet wird.
Dass es unter den Demonstranten Gröler und Krawallmacher gibt, ist bedauerlich, aber kaum zu vermeiden. Die gibts aber bei der Antifa auch zuhauf.

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2. September 2018 um 20:50
In Antwort auf ray.

 "Wir werden und müssen siegen, denn sonst würde es uns schlecht gehen. Das ausländische Judengesindel würde sich fürchterlich am Volk rächen, denn hier sind, um der Welt endlich Ruhe + Frieden zu bringen, hunderttausende von Juden hingerichtet worden. Vor unserer Stadt sind auch 2 Massengräber. In einem liegen 20.000 Juden + und dem anderen 40.000 Russen. Zuerst ist man zwar davon erschüttert, aber wenn man an die grosse Idee denkt, dann muss man ja selbst sagen, dass es nötig war. Jedenfalls hat die SS ganze Arbeit geleistet und man hat ihr viel zu verdanken."

Teil des Briefes eines Gefreiten Heinz an seine Shwester. Er war 1942 an der Ostfront stationiert. Seit 1945 gilt er als vermisst.

Natürlih wurde niht erlaubt, dass man über so etwas shrieb aber es kam in der Heimat an. Ebenso hatten sie Fronturlaub, insbesondere durh diesen wurde das Wissen weitergegeben.

 

Ich denke, solche Feldpostbriefe, wie der den du genannt hast, kamen nur durch die Zensur, weil sie die kranke "Idee" hinter der Judenverfolgung noch im Großen und Ganzen glorifizierten. 
Es gab Unzählige, die an diesen Morden aus purer Lust und Grausamkeit teilgenommen haben, aber auch viele, denen dabei speiübel wurde und die es taten, weil sie Angst um ihr eigenes Leben und das ihrer Familien daheim haben mussten, sollten sie entsprechende Exekutionsbefehle verweigern....
Bei Befehlsverweigerung von deutschen Soldaten kannte die SS und überhaupt jedes deutsche Kriegsgericht damals keine Gnade....
Auch was die Zivilisten betraf, die normalen Bürger im Reich, die von den Verfolgungen und systematischen Morden etwas ahnten oder gar wussten:
Es war eine Diktatur, in der sich Nachbarn, selbst Freunde, gegenseitig denunzierten, sobald Kritik gegen das "System" zu hören war.....
Die Gefahr, selbst in der Heimat plötzlich "Besuch" von Herren in dunklen Ledermänteln zu bekommen und zum Verhör mitgenommen zu werden, war immens.
Sehr, sehr viele werden aus purer Angst geschwiegen bzw. es ignoriert haben....

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2. September 2018 um 20:54
In Antwort auf codex-omega.

Ich denke, solche Feldpostbriefe, wie der den du genannt hast, kamen nur durch die Zensur, weil sie die kranke "Idee" hinter der Judenverfolgung noch im Großen und Ganzen glorifizierten. 
Es gab Unzählige, die an diesen Morden aus purer Lust und Grausamkeit teilgenommen haben, aber auch viele, denen dabei speiübel wurde und die es taten, weil sie Angst um ihr eigenes Leben und das ihrer Familien daheim haben mussten, sollten sie entsprechende Exekutionsbefehle verweigern....
Bei Befehlsverweigerung von deutschen Soldaten kannte die SS und überhaupt jedes deutsche Kriegsgericht damals keine Gnade....
Auch was die Zivilisten betraf, die normalen Bürger im Reich, die von den Verfolgungen und systematischen Morden etwas ahnten oder gar wussten:
Es war eine Diktatur, in der sich Nachbarn, selbst Freunde, gegenseitig denunzierten, sobald Kritik gegen das "System" zu hören war.....
Die Gefahr, selbst in der Heimat plötzlich "Besuch" von Herren in dunklen Ledermänteln zu bekommen und zum Verhör mitgenommen zu werden, war immens.
Sehr, sehr viele werden aus purer Angst geschwiegen bzw. es ignoriert haben....

Da denke ih ähnlih. Hatte ja geshrieben, dass ih davon ausgehe das die Leute aus Angst geshwiegen haben. Natürlih gab es auh jene die es genossen haben, diese gibt es ja immer wieder. Egal was es war, man kann nur hoffen, dass solhe Zeiten nie wieder kommen. Auh aus diesem Grund darf man ie Hetze von hemnitz niht vershönen.

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2. September 2018 um 20:59
In Antwort auf artedea

Ich verstehe hier eins nicht:
Den sog. "rechtsextremen Ausschreitungen" ging ein Mord voraus. Wohlgemerkt nicht von Rechtsextremen, sondern von zwei Asylanten verübt.
Darüber scheint sich aber niemand aufzuregen. War ja "nur 1 Toter"... oder? Der wird offenbar nicht so wahrgenommen wie die Masse.
Das finde ich auch schlimm, dass der Fokus jetzt gegen die Protestbewegung gerichtet wird.
Dass es unter den Demonstranten Gröler und Krawallmacher gibt, ist bedauerlich, aber kaum zu vermeiden. Die gibts aber bei der Antifa auch zuhauf.

Wenn man friedlich gegen etwas demonstrieren will, - warum rennt man dann in einer Demo mit, in die sich offensichtlich Rechtsextreme mischen?
Sie werden erkannt, man nimmt sie wahr, aber man demonstriert dennoch mit ihnen?
Wenn man nicht mit diesen Leuten in einen Topf geworfen werden will - warum distanziert man sich nicht klipp und klar von ihnen und stimmt stattdessen in ein Gegröle mit ein, nach dem Motto "Je lauter, desto besser" ? 
Am Ende bleibt die Standard-Phrase: "Ich bin zwar nicht rechts, aber....." --- Genau, "aber" : aber ich demonstriere gemeinsam mit Rechten....

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2. September 2018 um 21:16
In Antwort auf ray.

Da denke ih ähnlih. Hatte ja geshrieben, dass ih davon ausgehe das die Leute aus Angst geshwiegen haben. Natürlih gab es auh jene die es genossen haben, diese gibt es ja immer wieder. Egal was es war, man kann nur hoffen, dass solhe Zeiten nie wieder kommen. Auh aus diesem Grund darf man ie Hetze von hemnitz niht vershönen.

Bin ganz deiner Meinung. Viele Menschen in solch "Brennpunkten" in Ostdeutschland schaffen es ja, sich glasklar von Rechten und ihrem "Gedankengut" zu distanzieren...
 

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2. September 2018 um 21:46

Naerys....lies mal hier https://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2001/Holocaust-Die-Luege-von-ahnungslosen-Deutschen,erste7664.html

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2. September 2018 um 22:04

Ich bekomme das kalte Kotzen, wenn ich von Holocaust-Leugnern und ihren abartigen Thesen lese/höre....
 

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2. September 2018 um 23:59
In Antwort auf nastja98

Hey, ich wollte gerne eure Meinungen dazu holen über rechtsextremen Ausschreitungen in den letzten Tagen.. muss dass sein? geht es wieder los...

Die Diskussion um rechtsextreme Ausschreitungen wird absichtlich mit Scheuklappen geführt. So, als ob diese aus dem Nichts ganz plötzlich entstanden sind. Das ist verlogen.

Vorausgegangen sind allerdings eine ganze Reihe von Übergriffen, die von Flüchtlingen an Deutschen begangen wurden, seien es nun sexuelle Nötigungen wie in der Silvesternacht in Köln, seien es die zahlreichen Vergewaltigungen und Morde. Betrachtet man all dies insgesamt, so handelt es sich eben nicht lediglich um Einzelfälle oder Ereignisse von bloß regionaler Bedeutung, wie es der öffentlich-rechtliche Rundfunk gerne darstellen möchte. Wer so denkt, verschließt absichtlich die Augen vor der Wirklichkeit.

Dass die einheimische Bevölkerung diese Zustände irgendwann nicht mehr länger hinnehmen will, sollte nachvollziehbar sein. "Die Ärzte" sind bekannt für die Songzeile "Gewalt erzeugt Gegengewalt, hat man Dir das nicht erzählt?" Und so ist es eben auch hier: Man kann nicht auf der einen Seite "rechtsexteme Ausschreitungen" verurteilen, ohne auch die Gewalttaten von Flüchtlingen zu verurteilen, denn beides steht in einem Zusammenhang miteinander. Lediglich "rechtsextreme Ausschreitungen" zu verurteilen, als kämen sie ganz plötzlich aus dem Nichts, ist eine absichtlich verkürzte Sichtweise.

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3. September 2018 um 0:14

 ich habe sowohl deine Postings als auch den Bericht gelesen. Und ich lese in dem Bericht eben nicht, das es sich nur um einen kleinen Teil der Bevölkerung gehandelt hat. 

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3. September 2018 um 0:55

In der Silvesternacht in Köln wurden Frauen auf dem Bahnhofvorplatz und umringt von Männer vergewaltigt und 2 gemeldete Fälle sogar geschwängert.

Sexuelle Nötigung ist eine krasse Verharmlosung und passiert seit 2015 tagtäglich. 

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3. September 2018 um 0:56
In Antwort auf knabberhase

Die Diskussion um rechtsextreme Ausschreitungen wird absichtlich mit Scheuklappen geführt. So, als ob diese aus dem Nichts ganz plötzlich entstanden sind. Das ist verlogen.

Vorausgegangen sind allerdings eine ganze Reihe von Übergriffen, die von Flüchtlingen an Deutschen begangen wurden, seien es nun sexuelle Nötigungen wie in der Silvesternacht in Köln, seien es die zahlreichen Vergewaltigungen und Morde. Betrachtet man all dies insgesamt, so handelt es sich eben nicht lediglich um Einzelfälle oder Ereignisse von bloß regionaler Bedeutung, wie es der öffentlich-rechtliche Rundfunk gerne darstellen möchte. Wer so denkt, verschließt absichtlich die Augen vor der Wirklichkeit.

Dass die einheimische Bevölkerung diese Zustände irgendwann nicht mehr länger hinnehmen will, sollte nachvollziehbar sein. "Die Ärzte" sind bekannt für die Songzeile "Gewalt erzeugt Gegengewalt, hat man Dir das nicht erzählt?" Und so ist es eben auch hier: Man kann nicht auf der einen Seite "rechtsexteme Ausschreitungen" verurteilen, ohne auch die Gewalttaten von Flüchtlingen zu verurteilen, denn beides steht in einem Zusammenhang miteinander. Lediglich "rechtsextreme Ausschreitungen" zu verurteilen, als kämen sie ganz plötzlich aus dem Nichts, ist eine absichtlich verkürzte Sichtweise.

In der Silvesternacht in Köln wurden Frauen auf dem Bahnhofvorplatz und umringt von Männer vergewaltigt und 2 gemeldete Fälle sogar geschwängert.

Sexuelle Nötigung ist eine krasse Verharmlosung und passiert seit 2015 tagtäglich. 

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3. September 2018 um 12:30

Nein sie geht nicht unter ...viele trauern mit der Familie um den jungen Mann ...von den Rechten bzw Uch der Std und Pegida wird die Tat und sein Tod aber missbraucht für ihre Demos ...

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3. September 2018 um 12:32
In Antwort auf misspedschie4

Nein sie geht nicht unter ...viele trauern mit der Familie um den jungen Mann ...von den Rechten bzw Uch der Std und Pegida wird die Tat und sein Tod aber missbraucht für ihre Demos ...

Oh man  Autokorrektur...."Von den Rechten bzw Afd und der Pegida ..."

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3. September 2018 um 15:58

Da braucht aber jemand ganz dringend Nachhilfe in Geschichte! Kleiner Tipp... Fascino ist es nicht! 

 

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