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Chancengleichheit

28. Oktober 2018 um 20:41


Was denkt ihr über Chancengleichheit in unserer westlichen Welt? Falls ja, warum. Falls nein , warum?

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28. Oktober 2018 um 22:16
In Antwort auf myra_877605


Was denkt ihr über Chancengleichheit in unserer westlichen Welt? Falls ja, warum. Falls nein , warum?

Wir mögen in der westlichen Welt theoretisch schon sehr nah an der Chancengleichheit sein, aber de facto ist Chancengleichheit ansich ein Mythos.

Es fängt ja schon bei der Geburt an. Es werden nunmal nicht alle Menschen mit dem gleichen Intellekt und der selben Intelligenz geboren.

Auch das Umfeld in welches man geboren wird, hat einen Einfluss auf die Chancengleichheit. Wird Bildung im Elternhaus gefördert oder wird sie eher als notwendiges Übel angesehen, dies entscheiden oft über einen möglichen Weg.

Klar gibt es immer wieder Kinder, die sich aus einem bildungschwachen Elternhaus bildungsmäßig hocharbeiten. Genauso gibt es die gegenteiligen Fälle, wo zwar ein gebildetes Elternhaus vorhanden ist, aber die Kinder das für sich nicht annehmen bzw. mitnehmen.

In der westlichen Welt ist jedenfalls ein höheres Potential in Richtung Chancengleichheit vorhanden, weil wer Zugang zu Bildung will, bekommt sie auch.

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29. Oktober 2018 um 7:36
In Antwort auf myra_877605


Was denkt ihr über Chancengleichheit in unserer westlichen Welt? Falls ja, warum. Falls nein , warum?

Kommt darauf an wie man das definiert. 

Wir haben alle die gleichen Rechte. Auch der Zugang zu Bildung steht jedem offen. 

Das heißt allerdings nicht, dass alle die gleichen Chancen haben diese Rechte und den Zugang zu Bildung wahrzunehmen. 

Da haengt immer noch viel von Elternhaus, Herkunft usw. ab. 

Es wird wahrscheinlich unmoeglich sein, das irgendwann zu 100% auszugleichen. Das heißt aber nicht, dass man es nicht versuchen sollte das auszugleichen. 

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29. Oktober 2018 um 7:43
In Antwort auf evaeden

Kommt darauf an wie man das definiert. 

Wir haben alle die gleichen Rechte. Auch der Zugang zu Bildung steht jedem offen. 

Das heißt allerdings nicht, dass alle die gleichen Chancen haben diese Rechte und den Zugang zu Bildung wahrzunehmen. 

Da haengt immer noch viel von Elternhaus, Herkunft usw. ab. 

Es wird wahrscheinlich unmoeglich sein, das irgendwann zu 100% auszugleichen. Das heißt aber nicht, dass man es nicht versuchen sollte das auszugleichen. 


Ich sehe das ziemlich ähnlich wie du. Früher habe ich noch mehr an die Chancengleichheit geglaubt. Mehr und mehr kam aber bei mir diese Gewissheit ins Wanken. 
Darum möchte ich hier euch fragen, was ihr denkt?

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29. Oktober 2018 um 8:19
In Antwort auf myra_877605


Was denkt ihr über Chancengleichheit in unserer westlichen Welt? Falls ja, warum. Falls nein , warum?

dass es eine "echte" "Chancengleichheit" geben kann, ist eine Illusion.

So weit wie es geht, haben wir sie erreicht.

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29. Oktober 2018 um 9:06


Irgendwie denke ich, dass wir in unserer Gesellschaft in den letzten Jahren eher wieder einen Rückschritt gemacht haben. 

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29. Oktober 2018 um 9:09
In Antwort auf myra_877605


Irgendwie denke ich, dass wir in unserer Gesellschaft in den letzten Jahren eher wieder einen Rückschritt gemacht haben. 

inwiefern?

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29. Oktober 2018 um 9:19


Das Denken ist reaktionärer worden, politisch. Reiche werden immer reicher, Arme immer ärmer. 

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29. Oktober 2018 um 9:49


Ja, dass man sich selbst richtig einschätzen kann, ist für mich auch äusserst wichtig.

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29. Oktober 2018 um 9:51
In Antwort auf myra_877605


Ja, dass man sich selbst richtig einschätzen kann, ist für mich auch äusserst wichtig.

nur leider nicht sehr weit verbreitet.

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29. Oktober 2018 um 11:50


Super. Das erspart uns jede weitere Antwort.

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29. Oktober 2018 um 12:08

aber die Chancengleichheit war gar nicht gewahrt, venus konnte sich immerhin wieder anmelden, bei mir gings nicht, weil avarrassterne garstiger Weise weder Punkt noch Minus enthielt

Aber ist doch hübsch, dass auch die Kollegen, bei denen "es kompiliert" Testing genug ist, auch eine Chance in der freien Wirtschaft haben

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29. Oktober 2018 um 13:55

damit sagst Du jetzt aber, dass es die DOCH gibt.
Denn obwohl Du aus einer Familie mit wenigen Akademikern und aus einem Elternhaus von "Pflichtschulabsolventen" kommst, ist es bei Dir anders.

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29. Oktober 2018 um 14:07

ich fürchte eher, das liegt daran, dass wir mehr Freiheit haben, als wir verkraften
Freiheit heißt eben immer auch (Eigen-)Verantwortung.

Und KEINER HAT MICH LIEB!!! DIE GESELLSCHAFT (wichtig: immer schön im großen Rahmen verurteilen, nur nicht zu kleinlich an dem Punkt!) IST BÖSE UND GEMEIN UND ARROGANT UND ...
ist nun einmal einfacher, angenehmer und naheliegender als über die eigenen Stärken und Schwächen nachzudenken und darüber, was man selbst daraus machen kann und will. Das Blöde daran ist nämlich, wenn man das verbockt, ist man auch noch selbst schuld und nicht "die Gesellschaft".

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29. Oktober 2018 um 14:55

und warum glaubst Du machen die Jugendlichen das?

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29. Oktober 2018 um 16:45

ja, Arbeitslosigkeit hat ein gewaltiges Prestige-Potential, habe ich hier im Forum schon öfter gelesen

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29. Oktober 2018 um 16:56

und ja, als Eltern übernimmt man wahnsinnig viel Verantwortung für die Kinder.
Aber auch das ist Chancengleichheit - die MÖGLICHKEIT haben alle Eltern für ihre Kinder. Was sie daraus machen... können immer auch ungenutzte Chancen sein.
Oder eine restlos versaute Kindheit, wenn man es mit dem "dahinter her sein" übertreibt. Gibt ja immer beide Extreme.

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29. Oktober 2018 um 18:17

Kommt auf "die Leute" an, so viele sind das nicht mehr.

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29. Oktober 2018 um 18:33
In Antwort auf avarrassterne1

ja, Arbeitslosigkeit hat ein gewaltiges Prestige-Potential, habe ich hier im Forum schon öfter gelesen


Mit dem Prestige-Potential! Kann mir das jemand erklären? Ich verstehe das echt nicht. Ohne Ironie.

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29. Oktober 2018 um 19:28
In Antwort auf myra_877605


Mit dem Prestige-Potential! Kann mir das jemand erklären? Ich verstehe das echt nicht. Ohne Ironie.

das war ironisch gemeint. Pur und rein ironisch.
Es gibt ja nun einmal wirklich einen signifikanten Anteil von Leuten mit abgeschlossenem Studium und ohne Job (und nein, das meint nicht nur irgendwelche exotischen Studiengänge). Daher habe ich beim besten Willen keine Ahnung, wo da das Prestige liegen soll. In der Arbeitslosigkeit sicher nicht, denn die ist gesellschaftlich wahnsinnig geächtet.

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29. Oktober 2018 um 19:30

glaub nicht, dass die alle mit "gutschi-gutschi" aufgewachsen sind, dazu sind es schlicht zu viele.

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29. Oktober 2018 um 19:33

wie willst Du das ändern bitte?!?
Eine Schule KANN nicht die komplette Allgemeinbildung, Bildung, Erziehung, ... übernehmen. Das geht nun einmal nicht. Und ganz ehrlich, das ist auch gut so. Andernfalls hätte ich als Mutter da nämlich schlicht nichts mitzureden. Nein, Danke!

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29. Oktober 2018 um 19:36

und wenn sie nach dem Studium arbeitslos sind, ist das besser? ^^ Ok, die Arbeitszeiten vielleicht... ^^

Putzen, Kaffee kochen und einkaufen gehen... hmm... ich seh schon, ich muss mit unseren Lehrlingen mal ein ernstes Wort reden, wir gehen das Ganze völlig falsch an...

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29. Oktober 2018 um 19:37
In Antwort auf avarrassterne1

das war ironisch gemeint. Pur und rein ironisch.
Es gibt ja nun einmal wirklich einen signifikanten Anteil von Leuten mit abgeschlossenem Studium und ohne Job (und nein, das meint nicht nur irgendwelche exotischen Studiengänge). Daher habe ich beim besten Willen keine Ahnung, wo da das Prestige liegen soll. In der Arbeitslosigkeit sicher nicht, denn die ist gesellschaftlich wahnsinnig geächtet.


Danke dir für deine ehrliche Antwort. Ich bin ja noch nicht so lange im Forum unterwegs.

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29. Oktober 2018 um 19:44
In Antwort auf myra_877605


Danke dir für deine ehrliche Antwort. Ich bin ja noch nicht so lange im Forum unterwegs.

kein Ding. Auch lange im Forum unterwegs würde nichts daran ändern, dass man manchmal jemanden falsch oder gar nicht versteht.

Und ich gebe es zu: Ironie ist gerade online kein Zeichen guter Umgangsformen, eben weil sie zu leicht mißverständlich ist.
Ich mag nur die Ironie grundsätzlich viel mehr als die guten Umgangsformen - im Zweifelsfalle gewinnt also die Ironie...

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29. Oktober 2018 um 19:50
In Antwort auf avarrassterne1

kein Ding. Auch lange im Forum unterwegs würde nichts daran ändern, dass man manchmal jemanden falsch oder gar nicht versteht.

Und ich gebe es zu: Ironie ist gerade online kein Zeichen guter Umgangsformen, eben weil sie zu leicht mißverständlich ist.
Ich mag nur die Ironie grundsätzlich viel mehr als die guten Umgangsformen - im Zweifelsfalle gewinnt also die Ironie...


Bei mir nicht. Aber ich schätze deine Beiträge. Bitte schreib doch manchmal dass das ironisch gemeint ist. 

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29. Oktober 2018 um 19:54
In Antwort auf myra_877605


Bei mir nicht. Aber ich schätze deine Beiträge. Bitte schreib doch manchmal dass das ironisch gemeint ist. 


Und übrigens nehme ich Ironie auch wahr, aber nur im RL. Hier checke ich das echt nicht. Mir fehlt das Gegenüber, Gesichtsausdruck usw.

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29. Oktober 2018 um 20:21
In Antwort auf myra_877605


Und übrigens nehme ich Ironie auch wahr, aber nur im RL. Hier checke ich das echt nicht. Mir fehlt das Gegenüber, Gesichtsausdruck usw.

das Thema Gesichtsausdruck usw. ist bei mir immer nur ein blinder Fleck, ob ich demjenigen jetzt gegenüber stehe oder nicht - von daher ist es für mich online immer leichter. Aber mir ist schon klar, dass ich damit nicht in der Mehrheit bin

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29. Oktober 2018 um 20:23

gibt es doch. Zuhauf. Alles davon und mehr. Also außer der Pflicht ^^

Wobei das mit der Info über Berufe eben erst ab einem gewissen Alter Sinn macht. Aber dann gibt es den "Girls Day", es gibt verschiedene Schülerpraktika, die fester Bestandteil des Lehrplans sind, ...

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29. Oktober 2018 um 20:27
In Antwort auf avarrassterne1

das Thema Gesichtsausdruck usw. ist bei mir immer nur ein blinder Fleck, ob ich demjenigen jetzt gegenüber stehe oder nicht - von daher ist es für mich online immer leichter. Aber mir ist schon klar, dass ich damit nicht in der Mehrheit bin

Ist auch für mich gut so. Ich sage es immer, nur verschiedene Kompetentenzen, falls man die von seinem Gehenüber akzeptieren kann, ergeben etwas Gutes. Ob online oder RL. Ich bin, war immer Verfechterin von einem Miteinander. 

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29. Oktober 2018 um 20:29

nun, es ist schon so, dass man zum Einkaufen entweder jemanden wie mich schickt, dessen Zeit man statt dessen auch einem Kunden für 100-150 die Stunde in Rechnung stellen könnte, oder einen Lehrling. In einer Firma mit 10-50 Leutz gibt es dafür nun einmal keine eigene Stelle, also macht es auch der, der am wenigsten kostet bzw. Geld bringt, wenn er etwas anderes macht. Alles andere wäre wirtschaftlich auch echt dämlich.
Aber bitte, das ist eine Stunde im Monat. Wenns hoch kommt.
Kaffee kocht der, der früh zu erst da ist (also ich) und der, der den letzten aus der Kanne nimmt. Problem gelöst. Ansonsten sind unsere Lehrlinge im Einsatz. Mit entsprechend einfacheren Aufgaben, aber wie gesagt: wir brauchen keine Arbeitskraft zum Kaffeekochen und Einkaufen, sondern Leute, die arbeiten. Zumal Lehrlinge auch vorzugsweise übernommen werden, was hat man da von einem schlecht ausgebildeten Lehrling?

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29. Oktober 2018 um 21:13

gibt es sicher manchmal hier auch. Die Regel ist das ganz sicher nicht. Weit entfernt davon. Was ich von Bekannten / Verwandten / Nachbarn... bis hin zu Internetbekannten höre, läuft das nicht so.  Und da Menschen per se im Meckern und Beschweren besser sind als im Loben, glaube ich das durchaus auch bei denen, die ich kaum / fast gar nicht kenne.

Was bitte ist "Jause"? ^^

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29. Oktober 2018 um 21:23

Ich weiß nicht ab wann das dran ist, bis zur 6. Klasse jedenfalls noch nicht und ich bin im Alter schätzen auch nicht so die Leuchte, keine Ahnung, wie alt die Kids waren, die da für eine Woche immer durch die Firma stapfen und uns alle interviewen
Zu früh ist aber eben auch sinnlos, was will man da mit einem 10jährigen Kind machen? Das könnte man nichts annähernd sinnvolles machen lassen und damit wäre das ganze auch wieder sinnlos. Wenn ich mir da so ein Kind in die Firma hole für "und die Cola bringst Du jetzt der Katrin im zweiten Stock und holst dann gleich den Zettel ab, den der Peter heute für mich ausgedruckt hat, statt mir eine Mail zu schicken..." ist das jetzt auch nicht wirklich hilfreich in Sachen Berufswahl

In der vierten und fünften hat mein Mini aber schon so Projektaufgaben gemacht, wo er verschiedene Leute (beim ersten mal 3, ein Jahr später fünf) nach ihrem Beruf gefragt hat, was die so machen, was sie daran toll finden, was sie nervt...

Ja, Girls DAY ist ein Tag im Jahr. Aber auch nur ein zusätzliches Programm

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29. Oktober 2018 um 21:33
In Antwort auf avarrassterne1

Ich weiß nicht ab wann das dran ist, bis zur 6. Klasse jedenfalls noch nicht und ich bin im Alter schätzen auch nicht so die Leuchte, keine Ahnung, wie alt die Kids waren, die da für eine Woche immer durch die Firma stapfen und uns alle interviewen
Zu früh ist aber eben auch sinnlos, was will man da mit einem 10jährigen Kind machen? Das könnte man nichts annähernd sinnvolles machen lassen und damit wäre das ganze auch wieder sinnlos. Wenn ich mir da so ein Kind in die Firma hole für "und die Cola bringst Du jetzt der Katrin im zweiten Stock und holst dann gleich den Zettel ab, den der Peter heute für mich ausgedruckt hat, statt mir eine Mail zu schicken..." ist das jetzt auch nicht wirklich hilfreich in Sachen Berufswahl

In der vierten und fünften hat mein Mini aber schon so Projektaufgaben gemacht, wo er verschiedene Leute (beim ersten mal 3, ein Jahr später fünf) nach ihrem Beruf gefragt hat, was die so machen, was sie daran toll finden, was sie nervt...

Ja, Girls DAY ist ein Tag im Jahr. Aber auch nur ein zusätzliches Programm

P.S.: in meiner Schulzeit gab es das auch nicht bzw. sehr, sehr viel weniger - aber manchmal ändert sich auch mit der Zeit etwas

Meine Schulzeit und die von meinem Kind sind gar nicht mehr vergleichbar - in 1000 Dingen.

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30. Oktober 2018 um 8:17

weil die Menschen dort überzeugt sind, niemand beobachtet sie?

Sie sind doch dort, WEIL sie beobachtet werden wollen?

Aber manche Frauen sind auch echt nimmer zu retten. Erst zeihen sie den arbeitslosen Architekten dem gut verdienenden Handwerker vor und dann gibt es Threads im gofem, dass der Typ zu Hause ist und nicht arbeiten geht... Mimimimimimi

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30. Oktober 2018 um 10:35

das läuft nicht privat über Banken...

https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesausbildungsf%C3%B6rderungsgesetz

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30. Oktober 2018 um 13:40

in Short: ist ein Darlehen, aber vom Staat.

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30. Oktober 2018 um 14:29

nein, nicht jeder. Nicht wenn die Eltern zu viel verdienen... und ... ja, gibt es sicher noch andere Regelungen. Ist glaube ich auch nur zur Hälfte ein Darlehen, die andere Hälfte ist Subvention.

Weiß ich aber auch alles nur so ungefähr, bei dem Einkommen meiner Eltern konnte ich mir den Antrag gleich sparen

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30. Oktober 2018 um 16:00

gab schon zu meiner Studienzeit quasi niemanden, der als Student eine "Wohnung" hatte. Zimmer im Wohnheim oder WG oder bei Mami wohnen (für die wenigen, die aus der Gegend waren) - wird heute nicht anders sein.

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30. Oktober 2018 um 18:16

Und von was sollen diese Menschen dann leben? 

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30. Oktober 2018 um 18:42

Es kann nicht jeder arbeiten gehen, es bekommt auch nicht jeder einen Job. Es gibt auch immer wieder Zeiten zwischen Jobs. Soll man alle diese Menschen ihrem Schicksal ueberlassen? Glaubst du. Icht, dass es negative Folgen fuer alle Menschen haette diesen Menschen nicht zu helfen? 

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30. Oktober 2018 um 19:16

und immer wieder Menschen, die sich zum Richter über alle anderen aufspielen wollen.

So ist das Leben

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30. Oktober 2018 um 19:36

...und weil es diese Menschen gibt moechtest du Allen Menschen die diese Hilfe brauchen nicht helfen? Moechtest du wirklich, dass ganze Familien hungern und obdachlos werden? 

Waere es fuer dich ok jeden morgen wenn du zur Arbeit gehst ueber Kinder zu steigen die draußen schlafen muessen. Waere es ok fuer dich ok jeden Tag von hungrigen Kindern um Essen angebettelt zu werden? 

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30. Oktober 2018 um 21:36


Also theola wirchklich???



















 

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30. Oktober 2018 um 21:55
In Antwort auf myra_877605


Also theola wirchklich???



















 

Wirklich! Meine ich! Und das nachdrücklich.

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31. Oktober 2018 um 0:30

In meinem Beitrag ging es nicht um Studenten. 

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31. Oktober 2018 um 1:50
In Antwort auf myra_877605


Was denkt ihr über Chancengleichheit in unserer westlichen Welt? Falls ja, warum. Falls nein , warum?

Chancengleichheit gibt es nicht, gab es nie, wird es nie geben.
Denn allein das Geschlecht bringt schon unterschiedliche Chancen mit sich. Zudem kann man davon ausgehen, dass wenn die Eltern einen geringen Bildungsgrad haben, man wohl ehr weniger chancen hat, zur Uni zu gehen, auch wenn es theoretisch möglich wär.
Würde ich Atronaut werden wollen, hätte ich jetzt z.B. als gebürtiger Nigerianer so gut wie keine Chance. Und selbst wenn ich in Russland oder den USA geboren worden wär, wär die Chance auch nur minimal. Da spielen auch genetische Faktoren eine Rolle, abgesehen von Ehrgeiz und Fleiß, sowie Zugang zu Bildung.

Für Chancengleichheit müsste man alle Menschen nach der Geburt schon den Eltern entreißen, damit negative Einflüsse ausgeschlossen sind. dann müssten alle gleich erzogen und gebildet werden. Dann hätte man das naturgegebene Problem, dass nicht jeder von Geburt an gleich ist.

In Deutschland allein, wo man viele Möglichkeiten hat, ist es auch nicht so, dass jedes Kind oder jede Familie die gleichen Optionen hat. Wie soll das funktionieren?

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31. Oktober 2018 um 7:36

nein und nein. Gerade Mittweida hat einen sehr guten Ruf.

Und FH hat nichts mit Anwesenheitspflicht und festem Stundenplan zu tun.

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