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Caritas Mitarbeiterin betrügt meine Eltern, und zeigt mich nun an

20. März 2009 um 23:47

Hier die unglaublich, aber wahre Geschichte, wie die Caritas Betrugsopfer anzeigt
Hier die unglaubliche aber wahre Geschichte, was wirklich passiert ist:

Meine Eltern ( 78 und 82 Jahre alt)
wurden im Jahre 2006 von einer kriminellen Familie aus dem Großraum Stuttgart
um eine 5 stellige Summe betrogen.

Es handelt sich hier bei um einen 28 Jährigen Armenier und eine 26 Jährige aus Kasachstan,
welche zusammen mit der 53 Jährigen Mutter gemeinsamen Betrug begangen haben:
Mutter stellte immer Ihr Postgirokonto zur Verfügung, schickte das Geld an ihre Tochter weiter,
und wußte angeblich nie von etwas.

Mit dieser Masche und ähnlichen Maschen
hat das Trio über Jahre mehrere überwiegend alte Rentner um mehrere
100000 ( MEHRERE HUNDERTTAUSEND EURO) betrogen,
weswegen im Jahre 2006 ein weltweiter Haftbefehl gegen den 28 jährigen Armenier
und seine 26 jährige Komplizin erging.
Beider tauchten unter, und verließen Deutschland, und sind jetzt meinen Ermittlungen zufolge
in California/USA in Glendale/CA.

Bei der Mutter gab es im DEZ.2006 eine Hausdurchsuchung wegen diesen Betrügereien.

Von den Geldern, welches das Trio von meinen Eltern ergaunert hatten, behielt sich die Mutter
unter fadenscheinigen Begründungen ganz einfach 1100 ein,
und die Staatsanwaltschaft machte zuerst einmal gar nichts.

Erst auf mein beharrliches Drängen hin bei der Staatsanwaltschaft im Jahre 2007 wurde die Mutter von der Staatsanwaltschaft aufgefordert, einen Betrag in Höhe von 1100 in Raten an meine Eltern zurückzuzahlen!
Die Mutter zahlte daraufhin (sie hat angeblich kein Geld!)
die von ihr widerrechtlich einbehaltenen
1100 "in einem Stück" vollständig zurück mit einer Überweisung.

Meine Eltern wurden von dem Trio um ihre ganzen Ersparnisse gebracht, und riefen deswegen mehrfach bei der Mutter an, und schrieben regelrechte Bettelbriefe,
um den Aufenthaltsort der 26 jährigen Tochter zu erfragen.
OHNE ERGEBNIS: Die Mutter legte einfach auf, und verhöhnte auch noch meine Eltern am Telephone!

Als nächstes erging dann noch eine Anzeige von der Mutter gegen meinen Vater, der sie angeblich am Telefon beleidigt haben sollte.
Dieses Verfahren gegen meinen Vater wurde aber sofort von der Staatsanwaltschaft eingestellt.

Mehrere Monate erfolglosen Versuchen sei es auf rechtlichem Wege
(wir gingen bis zum Oberlandesgericht Stuttgart wegen Prozeßkostenbeihilfe die Abgelehnt worden ist)
als auch "Privat" durch Briefeschreiben vergingen, bis ich mich im Sommer 2008 entschlossen habe, persönlich die Mutter aufzusuchen.

Ich fuhr zuerst nachdem mir bekannten Wohnort in Dornhan-Marschalkenzimmern, dort wohnte aber die Mutter nicht mehr, und die Nachbarn zogen "irgendwie lange verdutzte Gesichter", als sie den Namen nur hörten.

Ich fuhr dann zur Arbeitsstelle der Mutter und versuchte dort, den Aufenthaltsort der Tochter herauszufinden, aber die Mutter blieb einfach nur stur, und sagte wortwörtlich, dass sie keine Verräterin sei.

Danach ging ich zum Arbeitgeber der Caritas in Tübingen, aber dort wollte man nichts wissen, und sagte nur, es sei privatrechtlich.

Auch mein Vorbringen bei einer höheren Stelle der Caritas verlief ergebnislos, und mehrere Mitarbeiter der Caritas "Kanzelten" mich einfach nur ab und waren sehr arrogant "von oben herab".

Im Herbst 2008 bin ich dann in die USA geflogen, um dort weiter zu ermitteln, und das mit einigem Erfolg, denn ich erhielt erst dort die Photos der 26 jährigen Betrügerin und dem 28 Jährigen Betrüger.

Dort bestätigte sich auch, dass gegen beide bereits wegen erneuter Betrügereien in den USA bereits Haftbefehle laufen, und mir wurde gesagt, dass nach Verhaftung in den USA die beiden dann nach Deutschland ausgeliefert werden würden.
auch sagten mir die US Behörden, dass die vermuten, dass die Betrüger mit "fake ID's"
(Falschen Papieren) unterwegs sind (on the run).

Ich teilte das Mutter in Deutschland mit, und lies sie auch bewusst wissen, dass ich nicht aufgeben werde, und falls die Tochter nun das Geld nicht zurückzahlen werde, ich die Photos und was passiert ist, in den USA öffentlich machen werde.

Jetzt hatte mich auch die Mutter angezeigt
(Siehe eingescannte Photocopies):

Die darin gemachten Vorwürfe stimmen nicht, außer, dass ich die Mutter auf deren Arbeitsstätte bei
der Caritas in Tübingen tatsächlich aufgesucht habe!

Ich habe die Mutter weder erpresst, noch beleidigt, noch verleumdet, noch üble Nachrede betrieben,
und war immer sehr sachlich.

Ich habe und hatte nur die Wahrheit gesagt, und was wirklich passiert war.

Was soll ich jetzt nur tun?

Einen Anwalt kann ich mir nicht leisten, und warum sollte ich auch einen Anwalt bezahlen für etwas, was ich nicht gemacht habe.

Wer kann mir Tipps und Ratschläge geben?!

Danke!

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und hier Seite 2:
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8. Mai 2009 um 21:33

Liebe Inserentin
hinsichtlich Ihres Beitrages, welchen ich aus Zeitgründen nur oberflächlich gelesen habe und dabei ebenfalls von Ihren Links keine Kenntnis gernommen habe:
Möglicherweise ist seitens der das Postgirokonto zur Verfügung stellenden Person ein Betrug in Mittäterschaft begangen worden ( 263, 25 StGB) Aufgrund der Ihrerseits angeführten Einlassung dieser Person keine diesbezügliche Kenntnis gehabt zu haben, ist dies als Schutzbehauptung aufzufassen. Strafrechtliche Sanktionen meinerseits darzustellen halte ich hier für entbehrlich, da dies Ihnen, bzw. Ihren Eltern zwar Genugtuung gewähren würde, allerdings das Problem hinsichtlich der Wiedererlangung des verlorenen Geldes nicht lösen würde.
Rat
Sie könnten gemäß 823 Abs. 1; Abs2 BGB i.V.m. 263 StGB vor einem Zivilgericht den Ihnen entstandenen Schaden ersetzt verlangen, wobei das Ergebnis vermutlich an der Vermögenslosigkeit der Täterin scheitern wird, Ihnen allerdings vermutlich einen vollstreckbaren Titel (= wirksamer Anspruch) einbringen wird, welcher im Rahmen einer Pfändung, z. B. Lohn/Gehaltspfändung geltend gemacht werden kann. Sollte ein diesbezüglicher Anspruch auf Prozeßkostenhilfe abgelehnt werden, erheben Sie bitte Einspruch und legen diesen hier von mir verfassten Text im Ausdruck bei.
Mit freundlichem Gruß
Raffael

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10. Mai 2009 um 22:41


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